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UCI MTB LogoSeit dem Rausschmiss des 4Cross-Formats aus dem internationalen Rennkalender (4X gibt’s nicht mehr), reagierten Fahrer, Organisatoren und Fans gleichermassen: Was soll das?!

Die UCI nimmt nun offiziell Stellung dazu, wenn auch mit fadenscheinigen Argumenten. Nachfolgend die freie Übersetzung der Pressemitteilung vom 30.09.2011:

Nächstes Jahr wird der UCI Mountainbike Weltcup Kalender einem Facelift unterzogen: Streichung des Four-Cross und die offizielle Vorstellung des Cross-Country Eliminator (XCE) Formats, um die Mountainbike Events den aktuellen Trends anzupassen. Nichtsdestotrotz möchte der Manager der Offroad-Disziplinen (Peter Van den Abeele) betonen, dass die Streichung der 4Cross Events aus dem Weltcup keineswegs den Tod dieses spektakulären Formats bedeute.

“Fourcross bildet schon seit Jahren einen wichtigen Bestandteil der UCI Mountain Bike World Cup Serie” meint Peter Van den Abeele. “Seit seiner Einführung, wird es von Fahrern und Zuschauern gleichermassen geliebt. Die UCI unterstützt den Sport und hofft inständig, dass die Organisatoren ihre Events weiterhin im internationalen UCI Kalender eintragen.”

Weshalb werden wir also keine Four-Cross Rennen mehr an den World Cup Wochenenden sehen können?

“Four-Cross war in bestimmten Regionen erfolgreicher als in anderen. Dieser Zustand, in Zusammenhang mit den finanziellen Hürden und den ökologischen Aspekten eines 4Cross-Streckenbaus, führten bei der UCI zu dieser Entscheidung. Four-Cross-Events sind bei einigen Weltcup Events weiterhin aktuell und umsetzbar, während es bei anderen Events einfach keinen Sinn mehr macht.” Einer der Gründe für die Streichung waren nämlich die sinkenden Teilnehmerzahlen, vorallem bei den Frauen.

Ökologische Aspekte beim Neubau von Strecken? Aber aber… gibt es an den meisten (um nicht zu sagen allen) Veranstaltungsorten bereits solche Strecken? Vielleicht war es den Organisatoren klar, dass diese Strecken in Zukunft nicht mehr haltbar sind.. Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten 4Cross-Strecken gleichen etwas grossgeratenen BMX-Bahnen. Diesbezüglich besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf.. Schaut euch nur mal die spektakuläre und einzigartige Strecke bei der Weltmeisterschaft in Champéry an…

Cross-country eliminator (XCE)

Währendessen erfreut sich das neue Cross-Country-Eliminator Format einer grossen Beliebtheit und wurde deshalb in den 2012er Rennkalender aufgenommen. Vor zwei Jahren in Europa vorgestellt, war es von Anfang an ein grosser Erfolg und vorallem bei Crosscountry Spezialisten beliebt. Ebenfalls vier Fahrer treffen auf einer Runde von 1 Km zusammen. Test Events in Dalby Forest (UK) und Nove Mesta na Morave (CZE) letztes Jahr waren erfolgreich und im 2012 sollen nun ähnliche Rennen in Houffalize (BEL) und Nove Mesta na Morave und La Bresse (FR) durchgeführt werden. (Mehrmaliger Meister Brian Lopes findet das neue Format enorm spannend und sieht dafür nicht nur Bedarf sondern auch eine grosse Zukunft). 2012 wird es also auch einen XCE Weltmeister geben.

Eine Mischung aus 4Cross mit CrossCountry und Downhill.. Das wäre bestimmt eine allseits akzeptable Lösung. Spannendere Rennen, aufregendere Strecken und mehr Teilnehmer würden den Fahrern und auch den Zuschauern bestimmt Mehrwert bieten.

Weiterentwicklung der Gravity Enduro Events

Ein weiteres Format, welche sich grosser Beliebtheit erfreut, sind die Enduro-Rennen. Die UCI möchte dieses Format nun neu und genauer definieren. Das Ziel: Die Kombination der physischen Aspekte eines CC-Rennens mit den technischen Schwierigkeiten und der Action eines Downhill Rennens. Da sind wir aber gespannt! 2013 soll das neue Format bereits Platz im Weltcup-Kalender finden…

Den offiziellen Pressetext der UCI zum neuen Rennkalender 2012 kannst du HIER nachlesen.

 

Stund LogoUnglaublicher Speed, satte Action und ein easygoing Lifestyle zeichnet die Jungs von Stund aus. Auch in dieser Folge geben sie mächtig Gas, aber seht selbst.

Nach zwei Jahren Pause melden sich Steve „Romaniac“ Romaniuk, Mike „Kinradical“ Kinrade, Garett Buehler und Kurt Sorge mit ihrer äusserst erfolgreichen Road-Movie Reihe „STUND“ zurück. Der Trailer war bereits äusserst ansprechend und verspricht verdammt viel Spass und Action für die aktuelle Season. Jede Woche wird es nun einen neuen Clip der Crew online zu sehen geben. Also nicht verpassen!!

Stund LogoNach zwei Jahren Pause melden sich Tyler „Super T“ Klassen, Steve „Romaniac“ Romaniuk, Mike „Kinradical“ Kinrade, Garett Buehler und Kurt Sorge mit ihrer äusserst erfolgreichen Road-Movie Reihe „STUND“ zurück. Der Trailer war bereits äusserst ansprechend und die erste Episode verspricht verdammt viel Spass und Action für die aktuelle Season. Jede Woche wird es nun einen neuen Clip der Crew online zu sehen geben. Also nicht verpassen!!

 

Hier die erste Episode der neuen Reihe:

In den Anfangszeiten des Mountainbiking gab es keine spezifische Ausrüstung für Biker. Dass ein Helm auf den Kopf gehört, war klar und dass man Handschuhe trug, machte irgendwie auch Sinn. Wollte man sich darüber hinaus schützen, musste man auf alternative Produkte aus anderen Sportarten zurückgreifen.

Mein erster Schienbeinschoner kam aus dem Fussballsport.. aber erzählt das bloss niemandem.

Alle fahren Klickies und einer hat sogar Schoner an. Biken vor der Jahrtausendwende.

Schon bald hatten wir aber erkannt, dass diese Schutzmassnahmen nicht für unseren Sport gedacht waren und daher auch nur sehr bedingt funktionierten. Die ewige Litanei: Sie rutschen, sind schlecht durchlüftet, decken nicht die wirklich wichtigen Stellen ab oder sind schlichtweg unterdimensioniert. Ende des letzten Jahrtausends kamen dann einige findige Hersteller auf die Idee Schoner und Panzer für Biker herzustellen. Anfangs noch unergonomisch, massig und unglaublich unbequem, erfüllten sie dennoch ihren Zweck: Sie schützten Knie- und Armgelenke und das Fleisch drum rum. Mit den winzigen Pins damals und den Turnschuhen, die kaum halt darauf fanden, waren vorallem die Schienbeinschoner von grossem Vorteil. Es ist nicht schön, mit Hackfleisch am Bein rumzulaufen. Viele fuhren aus diesem Grund nur mit Klickies.

Heute kann man sich seine Schoner aus einer riesigen Menge an Produkten aussuchen. Und das wurde mir zum Verhängnis…

Letzte Abfahrt nach 2 Wochen Ferien – unkonzentriert und leider nur mit Knieschoner bewaffnet..

Ich verstand die Argumente viele Bikerkollegen, denen ihr Knie wichtiger war als das Schienbein. Eigentlich logisch, denn bei Verletzungen am Knie hat man oft viel längere Rehabilitationsphasen. Viele komplette Beinschoner heutzutage bieten einen grossen Tragekomfort, schützen das Knie jedoch meist ungenügend. Beispiel: Die äusserst langlebigen und unglaublich bequemen Race Face Rally FR Schoner. So bequem, dass man damit sogar berghoch fahren kann. Gut durchlüftet – nur leider etwas schwer. Zumindest im Vergleich zu den neuen iXS Assault Knie- und Schienbeinschonern, welche halb soviel auf die Wage bringen. Das Problem dieser Schonersysteme ist es oft, dass man unbequeme Klettverschlüsse hat, welche sich mit der Zeit längen und – je nach Sturz – keinen kompletten Schutz des Knies bieten, da sie verrutschen können.

Knie- vs. komplette Schoner – Die Vorlieben gehen auseinander

Im Vergleich dazu bieten die reinen Knieschoner, welche man immer öfter auch bei Freeridern sieht, einige Vorteile. Geringeres Packgewicht, deutlich mehr Bewegungsfreiheit, grösstmöglicher Tragekomfort, perfekter Schutz der Knie ohne Abrutschen zu können. In der heutigen Zeit und den Vorteilen der Stealth Sohle an den Five.Ten rutscht man ja auch nicht mehr wirklich oft von den Pedalen. Diese Knieschoner sind meist aus einem neuen Kunststoff (Visco-Elastic Polymer Dough – VPD) gefertigt, welche eine hervorragende Stossabsorbierung bieten, obwohl sie nicht aus Hartschalen bestehen.

schoner bike schutz knie schienbein bein protektor 661 sixsixone

Schutz oder Beinfreiheit – was ist wichtiger?

Wie bereits angedeutet, habe ich mir nun vor gut 4 Wochen mal solche Knieschoner angeschaft (SixSixOne Evo) und war nach dem ersten Sturz aufs Knie positiv überrascht. Es war genau einer jener Stürze, die mir die RaceFace Schoner vom Knie gerissen hätten. Mit den SixSixOne hatte ich eine kleine Brandverletzung durch die Reibung und ein etwas geprelltes Knie. Der Tragekomfort ist wirklich um Welten besser, auch wenn die Durchlüftung noch optimiert werden könnte. Beim Laufen sind sie kaum zu spüren, ausser dass sie an warmen Tagen doch ziemlich heiss geben. Auf dem Bike hat man jedenfalls eindeutig mehr Spielraum, was auf jeden Fall ein Argument für diese Schoner ist. Den Nachteil könnt ihr ja im ersten Bild betrachten.. Auch wenn es nicht oft vorkommt, wie bei mir aus Unachtsamkeit und fast ohne Tempo, kommt es doch immer wieder mal vor, dass man näheren Kontakt mit den Pedalen hat. Bei mir resultierte es in einer klaffenden Wunde, welche genäht werden musste und mindestens vier Wochen Bikeabstinenz. Das lässt sich nunmal nicht umrechnen in Packgewicht und Tragekomfort…

Knie-/Schienbeinschoner von RaceFace (Rally FR)

Packgewicht und -grösse sind eben auch nicht ganz unrelevant

Fazit: Über 10 Jahre mit kompletten Knie- und Schienbeinschoner gefahren und keinerlei nenneswerte Verletzungen an den Beinen. Vier Wochen Knieschoner und das Schienbein aufgerissen. Klar – Dumm gelaufen und Pech gehabt. Dennoch kommen die Knieschoner, trotz der vielen Vorteile, vorerst wieder in den Schrank.. und in vier Wochen darf ich dann wieder auf’s Bike. Mit welchen Schonern ist glaub klar..

 

UCI MTB LogoJetzt wo ich vor zwei Wochen wieder einmal ein 4Cross-Rennen an der Weltmeisterschaft in Champéry live miterlebt habe, habe ich Blut geleckt. Vielleicht lag es am Flutlichtrennen, an der Strecke oder an den actiongeladenen Bildern die sich in mein Gehirn gebrannt haben, aber es war ein wirklich spektakulärer und unvergesslicher Anlass.

Die von Ben Walker geplante und gebaute Strecke liess sich in Nichts mit den schnöden BMX-Bahn-Kopien vergleichen, welche beim 4X-Worldcup als Strecken dienten. Gaps, Holzelemente, Rocksection und unzählige verspielte Absprünge und Linien, eine richtige Bikestrecke halt. Genau dadurch wurde es zu einem Bike-Event, bei dem die Zuschauer lauthals ihren Zuspruch zeigten und jeden Fahrer anfeuerten. Leider war die Strecke äusserst selektiv und nach der Hälfte der Fahrt, war der Sieger oftmals festgelegt. Diesbezüglich liesse sich das Format noch etwas optimieren..

Was macht aber die UCI im 2012?! Sie streicht diese Disziplin komplett aus dem Kalender, jetzt wo man eine gute Richtung eingeschlagen hatte und auf einen dritten Frühling des Cross-Sports hoffen konnte. SCHADE!

Erklärungen aus dem Graumarkt: Zu hohe Kosten und zu wenige Anmeldungen, vorallem bei den Frauen, wo man zum Teil nicht einmal 8 Damen für ein Halbfinale zusammenbrachte.

Hier also der Rennkalender für 2012 mit ohne 4X

17./18.03.2012 Pietermaritzburg / RSA

02./03.06.2012 Val di Sole / ITA

09./10.06.2012 Fort William / GBR

23./24.06.2012 Mont-Sainte-Anne / CAN

30.06./01.07.2012 Windham / USA

28./29.07.2012 Val d’Isère / FRA

15./16.09.2012 Hafjell / NOR

Freeride Connection Luzern LogoEndlich ist es soweit! Dank den loyalen Helfern, welche regelmässig an den Bautagen erschienen sind, ist der Trail im Gigeliwald an einem Punkt angelangt, wo das Ende in Sicht kommt. Jetzt liegt es an DIR, ob der Trail noch dieses Jahr eröffnet werden kann…

Was ich persönlich beim letzten Bautag vor 3 Wochen gesehen habe, hat mich ganz schön beeindruckt. Der Gütsch war für mich nie ein Anziehungspunkt und ich fuhr den alten Trail in den letzten 10 Jahren höchstens 5 mal.. In Zukunft wird sich das auf jeden Fall ändern. Was die Crew und Helfer von der MTB Freeride Connection da im Sommer 2011 in den Wald gestellt haben, lässt sich mehr als sehen.

Eine gelungene Linienführung, ausgeklügelte Kanalisation, wunderschöne Anlieger und anfängerfreundliche Tables wo man hinsieht. Wirklich lobenswert!

Das untere Drittel wies einen grossen Sanierungsbedarf auf und wurde nun nicht nur ausgebessert sondern deutlich VERbessert. Die Linie ist um einiges flüssiger und führt um die ständig nassen Stellen herum. Der mittlere Streckenabschnitt ist ein Traum aus schnell wechselnden Anliegern und Tables. Nun geht es darum, den Startbereich auszubauen und das obere Drittel fertigzustellen.

Wenn erneut so viele Helfer auftauchen wie Anfangs Saison, sollte der Trail in zwei Bautagen beendet sein. Also Finger aus dem Furzloch und antreten! BittebittebittebittemitSahneobendrauf

Samstag, 24. September 2011 um 9:00 Uhr beim Trailende

Sei auch einer von denen, die in Zukunft stolz behaupten dürfen, seinen Beitrag geleistet zu haben.

Verhindert oder zu faul? Dann hast Du die Chance, Deinen Beitrag von der Couch aus zu leisten.

Es wird noch ein passender Name für den Trail im Gigeliwald gesucht.

Vorschläge bitte hier posten oder mailen an info@freeride-connection.ch

 

Die kurze Sommersaison in Livigno neigt sich leider schon wieder dem Ende entgegen. Ein guter Anlass für den Mottolino Bikepark Livigno eine erfolgreiches Jahr gebührend zu beenden: Am 24. September 2011 findet der große Mottolino Freeride Contest auf dem Gelände des Kona Bikeparks statt. Gesucht werden die besten Freerider in den Kategorien Best Whip und Best Trick. Selbstverständlich kommt so ein Event nicht ohne entsprechende Party bis in die frühen Morgenstunden aus – ganz nach Livigneser Art.

Zum Auftakt werden ab 11.00 Uhr in der Jump Area die besten Whips gesucht. Jeder, der sich berufen fühlt, zu zeigen, was er oder sie an den Jumps zu bieten hat, kann hier teilnehmen. Die Jury besteht dabei aus den erfahrenen Mitarbeitern der Madness School, der Mountainbike Schule des Mottolino Bikeparks. Sie freut sich schon auf neue Gesichter, alte Bekannte und stylische Sprünge.

Anschließend, ab 14.00 Uhr ist dann erstmal BBQ Time. An der Après Ski Bar Tea del Vidal stehen Livignos Grillmeister bereit, um hungrige Mägen zu füllen. Für nur 12 Euro gibt es ein Menu aus gegrilltem Fleisch mit Polenta plus Drink.

Gut gestärkt dürfen sich alle Besucher ab 15 Uhr auf da s Highlight des Tages freuen: Der Best Trick Contest. Auf dem riesigen Swatch Air Cushion an der Talstation sind die Teilnehmer aufgefordert, ihre spektakulärsten Moves und Kombinationen aus der Trickkiste auszupacken. Bewertet wird das ganze ebenfalls von der Madness School-Jury.

Teilnehmer können in den Kategorien Männer, Frauen und Kinder antreten. Die Anmeldung zum Freeride Contest erfolgt über die Madness School (siehe unten), wo auch weitere Infos über den Contest eingeholt werden können.

Die Gewinn er aus den beiden Freeride Contests werden ab 17.00 Uhr am Swatch Air Cushion ausgezeichnet, Die Preise werden vor Ort bekannt gegeben. Nur so viel: Es lohnt sich für jeden passionierten Freerider! Außerdem geht es natürlich auch um die Ehre, den Titel „Livignos bester Freerider“ zu tragen.

Der Saisonabschluss 2011 wird danach natürlich noch entsprechend gefeiert. Das Birrificio Livigno, die Brauerei des „1816“-Bieres von Livigno, lädt ab 19.30 zum Aperitif, als Starter für einen langen Abend. Im Birrificio wird dann ebenfalls der Gewinner des Happy People Photo-Contest gezogen, der einen brandneuen Nissan Juke mit nach Hause nehmen darf.

Die besten Pubs in Livigno erwarten alle feierfreudigen Besucher, um den letzten Saisontag des Mottolino Bikeparks bei Musik und Drinks bis zum Morgengrauen feucht-fröhlich ausklingen zu lassen.

Der Mottolino Bikepark Livigno freut sich auf zahlreiche Contest-Teilnehmer und Zuschauer!

Bikeabtrieb

Obwohl der Bikepark Leogang noch bis Ende Oktober geöffnet ist, wird der Saisonabschluss in Leogang bereits am Wochenende vom 30.09. bis zum 02.10.2011 gefeiert. Traditionell wird es wieder den Bikeabtrieb geben – heuer bereits zum fünften Mal. Außerdem gibt es an dem Wochenende saftige Rabatte auf die Kona Bikepark-Räder im Bikepark-Shop. Zu jedem gebrauchten Kona-Bike gibt es darüber hinaus eine Saisonkarte für 2012 gratis obendrauf!

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kona Groove approved Bikeparks Leogang wird der Saisonabschluss 2011 diesmal ein ganz besonderes Ereignis. Höhepunkt dabei ist wieder der bereits legendäre Bikeabtrieb, als feste Institution in Leogang, dieses Jahr bereits in der fünften Auflage. Nach dem Vorbild des Almabtriebes der Senner, bekommen die Besitzer der am spektakulärsten geschmückten Bikes tolle Sachpreise, unter anderem Saisonkarten für 2012.
Alle Besucher, ob von nah oder fern angereist, sind herzlich eingeladen, ihre feierlich verzierten Bikes den erfahrenen Augen der Juroren zu unterziehen. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der Jury vor Ort.

Am Nachmittag steht das große Spanferkel Grillen im B3 an, bei dem die Besucher mit feinen Grill-Schmankerln versorgt werden. Mit bester DJ- und Live-Musik kann man dann den Abend auf der After-Party am B3 im Zielgelände des Bikeparks allmählich ausklingen lassen.

Für alle Schnäppchenjäger lohnt sich ein Ausflug nach Leogang auf jeden Fall: Zum einen gibt es das ganze Wochenende über 30 Prozent Rabatt auf alle Lifttickets im Bikepark Leogang. Damit aber nicht genug: Beim Saisonabverkauf im Bikeshop Mitterer gibt es bis zu 50 Prozent Preisnachlass auf Bikes und Bike-Wear. Wer Ausschau nach einem neuen Fahruntersatz hält, ist hier genau richtig, zumal die Kona-Testbikes (Modelle: Stinky und Operator) ebenfalls zu sensationellen Schnäppchenpreisen verkauft werden. Beim Kauf eines Kona-Bikes aus der Bikepark-Flotte gibt es als Extra-Motivation eine Saisonkarte 2012 für den Bikepark Leogang gratis dazu.

Der Bikepark Leogang und seine Mitarbeiter freuen sich auf zahlreiche Besucher und ein großartiges Fest!
Übrigens: Alle passionierten Herbstfahrer können den Bikepark Leogang danach noch bis zum 23. Oktober nutzen!

Weitere Informationen zum Bikepark Leogang stehen auf www.bikepark-leogang.com zur Verfügung.

Stund is back!

Stund LogoNach einer längeren Pause sind die Stund Jungs zurück und der Trailer verspricht eine spannende und unterhaltsame Season 3. In bereits zwei Wochen solls losgehen und jede Woche eine Episode folgen. Wir sind gespannt!

Hier also ohne grosse Umschweife der Trailer zur dritten Season von Stund:

Neukirchen/Wildkogel, SalzburgerLand, 30. August 2011 – Zum krönenden Abschluss der Suzuki Nine Knights wurden am Samstagabend die glorreichen Sieger des ritterlichen Freeride-Contests gekürt. Erfolgreichster Fahrer war der Schwede Martin Söderström, der zwei von vier Contest-Kategorien für sich entscheiden konnte. In der Big Air Section siegte Yannick Granieri aus Frankreich. Die Highlights der sechstägigen Mountainbike Session in der Urlaubs-Arena Wildkogel Neukirchen Bramberg zeigt ein viereinhalbminütiges Actionshot-Feuerwerk: http://www.youtube.com/watch?v=XIJUWGdUlC8

Nach vier traumhaften Sommertagen mit ausgiebigen Sessions auf der Big Air Line sowie dem neu gebauten Freeride Trail fiel der Publikumstag am Samstag den schlechten Wetterbedingungen zum Opfer. Schneefall und Windböen bis zu 100 km/h zwangen die Fahrer, den Tag in der Wildkogelalm zu verbringen – an einen Abschlusscontest war nicht zu denken.

Am Samstagabend galt es dennoch, die Gewinner in den unterschiedlichen Contest-Kategorien festzulegen. Nahezu einstimmig wählten der Gastgeber Andi Wittmann und sein geladenes Fahrerfeld den 24jährigen Franzosen Yannick Granieri aufs oberste Podesttreppchen in der Kategorie Big Air. Yannicks Landsmann Pierre Eduard Ferry darf sich nun „Ruler of the Trail“ nennen und Martin Söderström räumte gleich in zwei der vier Wertungskategorien ab: Der „Best Style“- und der „Best Trick“- Award gingen an das schwedische Ausnahmetalent. Sein extrem hoher und sauber gestandener Barspin to Tailwhip brachte ihm den verdienten Sieg.

Suzuki NIne Knights

Auch für die Fotografen ging es am Samstagabend in die heiße Phase. Beim „Photo Judging Contest“ bewerteten die Fotografen die eingereichten Bildbeiträge ihrer Konkurrenten. Zusätzlich gaben zwei unabhängige Experten ihre Stimme ab, um die Sieger in fünf Wertungskategorien zu ermitteln: Best Big Air Shot, Best Trail Shot, Best Black & White, Creative Angle und Best Lifestyle Shot. Am erfolgreichsten schlossen dabei der Kanadier Harookz und der Deutsche Markus Greber ab, die beide jeweils zwei Kategorien für sich verbuchen konnten.

Gastgeber Andi Wittmann zieht nach dem Event ein sehr positives Resumee: „Alle Fahrer haben die ganze Woche über sehr beeindruckende Leistungen gezeigt und die Fotografen konnten alle Möglichkeiten ausschöpfen. Es ist schade, dass der Publikumstag abgesagt werden musste und nicht mehr Leute Live mit dabei sein konnten, aber gegen heftige Windböen und Schneefall ist man in den Alpen auch im August nicht gefeit. Wir freuen uns dafür um so mehr über die dennoch gelungene Premiere dieses Events und das ausgesprochen positive Feedback von allen Seiten. Wir möchten uns bei allen Fahrern, Fotografen und vor allem bei der Region für die einmalige Unterstützung bedanken. Leider konnte ich wegen meiner Verletzung nur an den Trail-Shootings teilnehmen. Deshalb komme ich im Herbst noch einmal an den Wildkogel und werde die Big Air Section im Rahmen eines Videoprojekts selbst unter die Reifen nehmen.“

Die Ergebnisse der einzelnen Wettbewerbe in der Übersicht:

Fahrerwertung:

‘Ruler of Big Air’
1. Yannick Granieri (FRA)
2. Bienvendio Alba (ESP)
3. Martin Söderström (SWE) & Amir Kabbani (GER)

‘Ruler of the Trail’
1. Pierre Eduard Ferry (FRA)
2. Geoff Gulevich (CAN)

‘Best Style’
1. Martin Söderström (SWE)
2. Kurt Sorge (CAN), Yannick Garnieri (FRA) & John Alm Högmann (SWE)

‘Best Trick’
1. Martin Söderström (SWE)– Barspin to Tailwhip
2. John Alm Högmann (SWE)– (extrem hoher & durchgestylter) Superseater

Photo Contest:

‘Best Big Air’ – Harookz (CAN)
‘Best Trail Shot’ – Stef Cande (FRA)
‘Best Black & White’ – Markus Greber (GER)
‘Best Creative Angle’ – Markus Greber (GER)
‘Best Lifestyle’ – Harookz (CAN)

Photo Credits: Lars Scharl

Weitere, detaillierte Informationen zu den Suzuki Nine Knights 2011 sind auf der offiziellen Eventwebsite www.nineknightsmtb.com zu finden. Für alle facebook-Freunde lohnt ein Blick auf: http://www.facebook.com/pages/Nine-Knights/124353377628111