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Bikerucksäcke gibt es wie Sand am Meer – den besten für den richtigen Einsatzzweck zu finden ist nicht leicht. Zu den bereits etablierten Marken möchte sich nun ein neuer Hersteller gesellen und er hat Ahnung von der Materie! Wir werden bald einen Testbericht erstatten, aber bis dahin könnt ihr euch mal die Modelle genauer ansehen.

PM 18.4.2017: Wer auf Pedalen die Natur entdeckt, genießt den Wechsel zwischen Auspowern und Durchatmen, sportlicher Herausforderung und Entspannung. Mountainbiker stellen bergauf ihre Ausdauer und bergab ihre Fahrtechnik unter Beweis. Wichtige Voraussetzung, um immer voll konzentriert zu bleiben: ein perfekter Sitz des Bikerucksacks. Der Cycle Pack von TATONKA wird durch seinen kraftschlüssigen Sitz eine Einheit mit seinem Träger – bei voller Bewegungsfreiheit und bester Rückenbelüftung.


Wer beim Biken einen Rucksack trägt, ist auf einen perfekten Sitz, individuelle Verstellbarkeit, einen gut belüfteten Rücken und ein praktisches Handling angewiesen. Der Cycle Pack von TATONKA schafft den gewünschten Tragekomfort: Sein Ultra Vent Comfort-Tragesystem bietet eine optimale Belüftung und einen kraftschlüssigen Sitz.

Rücken und Hüftflossen des Rucksacks setzen auf 3D-Soft-Mesh, einem grobmaschigen Netz mit Abstandsgewirke, das sich jeder Bewegung flexibel anpasst. Zwei Hauptfächer und elastische Seitentaschen verstauen die Ausrüstung einer Tagestour.

Mit den Kompressionsriemen kann der Rucksack kompakt geschnürt werden. Selbstverständlich ist der Bikerucksack mit einer Trinksystemvorbereitung ausgestattet.

tatonka cycle pack gray

Cycle Pack 25L in Grau – augeräumt UND geräumig

Der Cycle Pack ist in den drei Größen12, 18 und 25 Liter Volumen sowie knallig-bunten und schlichten Farben verfügbar. Cycle Pack 12 und 18 verfügen über eine integrierte Helmhalterung im Bodenfach, Cycle Pack 25 ist zusätzlich mit Helmfach und Lastkontrollriemen an den Schultergurten ausgestattet.

HIER gibt’s alle Modelle im Überblick

Mehr Informationen unter www.tatonka.com, auf www.facebook.com/Tatonkacom/, www.instagram.com/tatonkacom/  und www.youtube.com/TATONKAcom

TATONKA bedeutet Bison in der Sprache der Lakota-Indianer. Das Familienunternehmen wurde 1993 gegründet und wird heute in der zweiten Generation von Andreas Schechinger geleitet. Hauptsitz mit Entwicklungsabteilung ist Dasing, die firmeneigene Produktionsstätte befindet sich in Vietnam, weitere Infos auf www.openfactory.tatonka.com. Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit rund 1.000 Mitarbeiter, davon 76 in Dasing. Hohe, von unabhängigen Instituten bestätigte, Sozial- und Umweltstandards zeichnen das Unternehmen aus. Die TATONKA-Kollektion umfasst rund 2.000 Outdoor- und Freizeitprodukte, Rucksäcke, Zelte, Taschen, Reisezubehör und Bekleidung und ist in weltweit über 4000 Fachgeschäften erhältlich.

 

Wenn es ums Biken geht, ist Graubünden eine Top-Adresse in Europa. In keiner anderen alpinen Region gibt es auf so engem Raum so viele Trails: In Graubünden gilt das Motto „Alles fahrbar“, denn für Mountainbiker gibt es kaum Fahrverbote. Mehr als 17.000 Kilometer Trails erstrecken sich über die gesamte Region hinweg. Bei einer so großen Auswahl ist es hilfreich, die schönsten und besten Trails auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen. graubündenBIKE stellt deshalb die Top 15 Touren im Singletrail-Paradies für diesen Sommer vor.

Während sich die meisten Mountainbiker noch die Winterkälte aus den Knochen schütteln, können sie sich schon mal warme Gedanken für den Sommer machen: graubündenBIKE stellt 15 absolute Top-Trails vor. Ob es um geschmeidige, alpine Abfahrten, um sagenhafte Augenblicke zwischen imposanten Gletschern, kantigen Gipfeln und Seenlandschaften oder um unvergessliche Biketouren mit der ganzen Familie geht, hier kommen alle MTB-Fahrer auf ihre Kosten.

Bei den fünf flowigsten Biketouren in Graubünden steht dem Dauergrinsen und Gravity-Feeling nichts im Weg. Die Freeride-Strecke „TREK Runcatrail“ in Flims bietet mit Steilwandkurven und Rollers, Pumptrack- und Northshore-Elementen ein super flowiges Fahrgefühl. Die 7,4 Kilometer lange Strecke folgt dem natürlichen Geländeverlauf und führt von Naraus nach Flims. Der mittelschwere Trail ist ein Liebling unter Fortgeschrittenen und Anfängern. Wem der Sinn nach längeren Strecken steht, nimmt den „Alps Epic Trail Davos“ in Angriff. Die 40 Kilometer lange Strecke wurde von der International Mountain Bike Association (IMBA) zu einem der besten Trails der Welt gekürt. Die Tour schlängelt sich durch die Berge und an Schluchten entlang, weshalb sie besonders bei schwindelfreien Bikern beliebt ist.

Bike, Alp Sanaspans

Wem es wichtiger ist, das Auge über beeindruckende Berglandschaften wandern und sich von imposanten Aussichten inspirieren zu lassen, der findet bei den aussichtsreichsten Biketouren in Graubünden etliche Optionen. Die „Padella-Corviglia-Panoramatour“ bietet beispielsweise immer neue Blickwinkel auf die Oberengadiner Seenlandschaft und auf die imposante Bergwelt um St. Moritz. Der 41 Kilometer lange Trail führt zudem durch idyllische Wälder und zu den Badeseen Lej Zuppo und Lej da Statz, wo sich im Sommer ein Sprung ins kühle Nass zur Erfrischung lohnt. Unterwegs verhelfen diverse Hütten müden Bikern mit lokalen Spezialitäten zu neuer Energie. Für die fittesten Fahrer lohnt sich hingegen die konditionell anspruchsvolle viertägige Tour „Uina-Bernina-Biketour“. Sie verbindet auf einer Strecke von rund 193 Kilometern zwei Graubündner Bike-Highlights und bietet einen ganz besonderen Service: Das Gepäck der Abenteurer wird täglich zum nächsten Hotel transportiert. So steht dem puren Bike-Vergnügen durch Felsenschluchten, auf Flowtrails und den eindrucksvollen Aussichten bei den Passüberquerungen auf der Strecke nichts im Weg.

Wenn es mit den Kindern in die Berge geht, sind Trails, die durch anstrengende Bergauf-Passagen den Puls in die Höhe treiben, keine Option. Daher hat graubündenBIKE auch die familienfreundlichsten Biketouren zusammengestellt. Zu den besten gehört die „Flimserwald Rundtour“. Diese 11,8 Kilometer lange Strecke bietet Einblicke in die Flimser Bergsturzlandschaft und Rheinschlucht. Die beste Aussicht über den „Swiss Grand Canyon“ erhält man in Conn, wo sich die ganze Familie im Restaurant mit regionalen Spezialitäten verwöhnen lassen kann, bevor sie sich durch den Flimserwald auf den Rückweg macht. Aber auch bei den familienfreundlichsten Biketouren stehen anspruchsvollere Strecken zur Auswahl. Dazu gehört auch die „Biketicket to RIDE“ in Lenzerheide: eine Rundtour mit geschmeidigen Abfahrten und nur leichten Steigungen. 630 Meter Aufstieg stehen 2.400 Metern Abfahrt gegenüber – die meisten Höhenmeter werden somit bequem mit der Bergbahn zurückgelegt. Die Strecke führt zu herrlichen Aussichtspunkten über das Hochtal und am tobenden Wildbach Rabiosa vorbei. Diese Tour bietet den Rahmen für einen perfekten Tagesausflug mit der ganzen Familie inklusive einiger Einkehrmöglichkeiten.

In Graubünden gibt es jede Menge zu erleben. Für alle Flow-Liebhaber, Gravity-Fans und Mountainbike-Familien ist Graubünden der ideale Spielplatz in den Schweizer Alpen. Mehr über das Singletrail-Paradies findet man auf www.graubuenden.ch/bike. In der neuen Youtube-Serie „Trail Tales“ kann man sich vier Touren noch genauer anschauen. Die erste von vier Episoden wurde bereits veröffentlicht, die zweite Episode folgt am 17. April.

Top 15 Biketouren in Graubünden
www.graubuenden.ch/biketouren-top15

„Trail Tales” in Graubünden
www.graubuenden.ch/trail-tales

Instagram-Account von graubündenBIKE:
www.instagram.com/graubuendenbike

Unter perfekten Bedingungen fand vom 7. bis 9. April 2017 das zweite Urban Bike Festival statt. Dank 22’000 Besuchern, einem Drittel mehr Ausstellern und reibungslosem Ablauf ziehen die Veranstalter positive Bilanz für die zweite Ausgabe des Velofestivals. An der Urban Bike Expo und im Testbereich zeigten die Aussteller ihre Produkte und Innovationen rund ums Velo sowie Zubehör und zukünftige Mobilitätslösungen. Die Publikumshighlights Urban Cyclocross, Danny MacAskill’s Drop and Roll Tour und der City Ride sorgten für beste Stimmung auf dem Turbinenplatz, beim Lettenviadukt und in der Zürcher Innenstadt.

Die Veranstalter dürfen sich über eine zweite erfolgreiche Ausgabe des Urban Bike Festival freuen: mehr Besucher, mehr Aussteller und mehr Fans verzeichnet das dreitägige Festival. Rund 22’000 Besucher fanden den Weg in den Schiffbau, auf den Turbinenplatz und zum Lettenviadukt. Während drei Tagen stand in Zürich-West die Freude am Velo im Zentrum.

Freude am Velo im Zentrum

OK-Präsident Erwin Flury freut sich über die entspannte Atmosphäre während der drei Tage: «Wir wollen die Freude am Velo sichtbar und erlebbar machen.» Und diese vielen verschiedenen Velofreuden waren während der drei Tage deutlich spürbar:
Da gab es einerseits die Aussteller, die an der Urban Bike Expo ihre mit viel Liebe und Herzblut entwickelten Produkte und Innovationen den Besuchern vorstellten. Da waren die Velobauer des Bike Lovers Contest, die mit unglaublicher Kreativität und Liebe zum Detail ihre Velos in kompletter Handarbeit herstellten und im Rahmen des Urban Bike Festival präsentieren und prämieren durften. Die Stadt Zürich als Partnerin des Festivals sorgt mit ihrer Kampagne «Generell freundlich» und der Strategie «Stadtverkehr 2025» und dem darin enthaltenen Masterplan «Velo» für mehr Freude im Veloalltag.

Weltstars sorgen für freudige Gesichter

Für freudige Gesichter sorgten die Athleten, die ihre Leidenschaft zum Beruf machten: Danny MacAskill’s Drop and Roll Tour brachte den Turbinenplatz zum Toben. Die BMX-Flatlander Viki Gomez und Matthias Dandois sowie die Kunstradfahrer Yannik Martens und Nicole Frýbortová versetzten mit ihren unglaublichen Akrobatiktricks die Zuschauer in sprachloses Staunen. Die kurze und actiongeladene Strecke des Urban Cyclocross durch Volleyballfeld und Brunnen sorgte für beste Unterhaltung der zahlreichen Fans, die sich entlang der Strecke und auf der Josefwiese eingefunden hatten. Freude herrschte bei Marcel Wildhaber und Jasmin Egger-Achermann, die trotz starker Konkurrenz aus dem Ausland den Sieg holten.

Rollende Velofreude

Sichtbar war die Freude in den Gesichtern der kleinen und grossen Hobbysportler, die sich auf Laufradparcours, Pumptrack, Mini Drome und Gold Sprint austobten. Und nicht zuletzt trugen am Sonntagnachmittag die zahlreichen Teilnehmer des City Ride die Velofreude in die Stadt hinaus. Über 400 Personen rollten auf Einrädern, Zweirädern, Liegerädern, Low Ridern und und und durch die Zürcher Innenstadt. Drei entspannte Tage im Zeichen der Velofreude – einmal mehr haben es die Eventprofis Partner Erwin Flury, Donald Nader und Thomas Eberle und ihr Team geschafft.


Das dritte Urban Bike Festival findet am gleichen Ort vom 6. bis 8. April 2018 statt.

Am kommenden Weekend finden einige Test-Weekends und Ausstellungen statt. Eine davon ist der Interbike Shop Roland Leiser, welche neben ihrer Frühlingsausstellung auch noch gleich das 20jährige Jubiläum feiern und deshalb 10% Rabatt auf das gesamte Angebot geben. Also nicht verpassen!

Samstag, 8. April 2017

http://www.interbike.ch/

Um einen Trail erstehen zu lassen, muss man erstmals das Einverständnis von Waldbesitzern, Forstbehörden und weiteren Bürokratien einholen. Da können schon mal Jahre vergehen, bis ein offizielles „Ja“ den Startschuss für Schaufel und Schubkarre gibt. Ein solches Ja hatte der Trail in Sissach, dank der unermüdlichen Arbeit des Vereins Trailnet gemeinsam mit lokalen Bikern bekommen. Der von Flying Metal gebaute „Half Metal Trail“ wird nun am 13. Mai offiziell eröffnet.

Unterstützung von Trailbauern

Rene Schenker von trailnet war klar, dass es einen Trail braucht der alle Nutzergruppen anspricht. Dass dies nur über einen professionellen Trailbau möglich ist, war ihm bewusst. Durch die Unterstützung des Sportamt Baselland wurde es möglich das nötige Know-How bei der Flying Metal GmbH abzuholen. Die Vollblut-Biker rund um Ramon Hunziker, seinem Bruder Jerome, Andy Halter und weiteren ambitionierten Diggern erschaffen aus Erde, Steinen und Waldboden neue Trailwelten.

Naturschonend haben die Trailbauer gemeinsam mit lokalen Bikern innerhalb von zwei Wochen den Trail ins Gelände verlegt. Genannt wurde er „Half Metal“ nach einem Vorbild aus Kanada. Ramon Hunziker und seine Trailbauer zimmerten Wellen und Sprünge, die den Flowtrail abwechslungsreich und zugleich herausfordernd machen, in den Wald.

Bike Strecke Half Metal Trail Sissach Basel

Je nach Können werden die Hügel gesprungen, gerollt oder gar auf dem Hinterrad gefahren. Somit kommt ein jeder auf seine Kosten, egal ob Profi, Genussbiker oder Familie. Kreatives Fahren kennt auf diesem Flowtrail keine Grenzen. Enduro Profi Caro Gehrig aus Flims hat den Trail bereits getestet.

„Man kann ihn mit einem Downhill Pumptrack vergleichen, der nur so zum pumpen und jumpen einlädt,“ berichtet sie mit einem breiten Grinsen.

Der 4-jährige Jari fand den Trail „voll cool“ und war auch nicht mehr von seinem Papa auszubremsen.

Trails für die Schweizer Bikegemeinde

Das Ziel von Rene Schenker wurde erreicht. „Wenn ich nun auf dem Trail unterwegs bin, sehe ich wirklich fast alles. Letzte Woche bin ich auf eine Seniorengruppe getroffen und die waren gut und sicher unterwegs.“ Auch Tobias Eggimann von Baselland Tourismus ist ein großer Fan des Trails und überzeugt, dass der Trail eine super Ergänzung des Sportangebots im Baselland ist. „Der Trail spricht Leute aus der Region auch ausserhalb der Region an, der bildet den Startschuss für das entstehende Bikeangebot im Baselland,“ meint der Tourimusverantwortliche.

Bike Strecke Half Metal Trail Sissach Basel

Spass für Gross und Klein

Trails sind das Grundgerüst einer Mountainbike Community und die Flying Metal GmbH setzt sich dafür ein, dass das Sportangebot rund um Flowtrails erweitert wird und das Trailnetz und somit die Mountainbike Gemeinde wächst. „Trails wie den hier in Sissach gibt es noch viel zu wenig in der Schweiz,“ meint Trailplaner Jerome Hunziker, „wir sind überzeugt das mit dieser Art von Trails noch viele weitere Leute sich aktiv auf dem Bike bewegen.“

Wer schon mal im Longhorn oder GLC im Whistler Bikepark sass und gemütlich beim Bier den Fahrern im Boneyard zugeschaut hat, weiss, wie unterhaltsam es sein kann, wenn man nach oder zwischen seinen Runs den anderen Bikern ein wenig zuschauen kann. Bei einem Slam hörte man das halbe Dorfzentrum aufjohlen.

Der Bikepark Leogang macht dies nun zum Programm: Sie bieten ab sofort eine GoPro Lounge mit Flatscreens und vielen Annehmlichkeiten, um den Tag zu Actionfilmen ausklingen zu lassen.

GoPro Lounge Bikepark Saalfelden Leogang

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 22. März 2017 – Shredden, was das Zeug hält, Action und Adrenalin – das sind die Zutaten für einen gelungenen Bike-Tag. Und was gehört zur Krönung noch dazu? Abhängen, Chillen, sich austauschen mit Freunden – am besten an einem coolen Ort. Biker dürfen sich auf den Saisonstart im Bikepark Leogang freuen: Dort wartet die GoPro Lounge, die weltweit einzige Outdoor Lounge des Weltmarktführers im Bereich Action- & Outdoorkameras, auf alle, die nach einem spannenden Tag noch ein bisschen die Seele baumeln lassen wollen.

Fatboy Hängematten und Sitzgelegenheiten, Sonnensegel, ein riesiger Flatscreen-TV – die neue GoPro Lounge an der Asitz Talstation ist mehr als nur ein Treffpunkt: Sich coole GoPro Videos auf dem Flatscreen reinziehen, in einer Hängematte noch etwas Sonne tanken, sich die eigenen Videos und Fotos vom vergangenen Tag am Berg anschauen und mit Freunden quatschen. Alle, die sich für die handliche Actionkamera interessieren, können sich in der weltweit einzigen Outdoor Lounge außerdem über Neuheiten informieren und Tips und Tricks abgreifen, beispielsweise, welche Kameraeinstellung die beste fürs Biken ist oder sich Tutorials anschauen. Regelmäßig werden auch Promotions stattfinden, bei denen z.B. Kameras und Mounts zum Testen ausgeliehen werden können.

Aktuell erfreut die GoPro Lounge Skifahrer und Snowboarder am oberen Asitz Speicherteich, die Resonanz ist mehr als gut. Erst Ende Februar hatten Saalfelden Leogang und GoPro zu einem Winter-Barbecue an der GoPro Lounge eingeladen. „Die GoPro Lounge ist im Winter super bei unseren Gästen angekommen. Wir freuen uns schon darauf, dieses einzigartige Angebot auch im Sommer Bikern und Wanderern zur Verfügung stellen zu können“, so Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen.

Am 12. Mai heißt es für Bike-Enthusiasten wieder „Helm auf, Protektoren an und ab auf‘s Bike!“ – dann nämlich beginnt die Saison im Bikepark Leogang. Die Asitzkabinenbahn bringt Gravity-Fans und ihre Bikes täglich bis zur Mittelstation, ab dem 26. Mai dann auch ganz hoch zur Bergstation, wo beispielsweise der Flow Trail „HOT SHOTS – fired by GoPro“ auf die Biker wartet. Mit seiner abwechslungsreichen Beschaffenheit ist dieser Trail perfekt geeignet für alle Könnerstufen und auch auf die Kamera-Action mit einer GoPro ausgelegt. GoPro an und los geht’s vor dem unverwechselbaren Panorama der Leoganger Steinberge.

 

Weitere News und Termine zum Bikepark Leogang gibt es auf: www.bikepark-leogang.com oder www.facebook.com/Bikepark.Leogang

WHISTLER, B.C., Dienstag, 7. März 2017 – Seit Beginn der Crankworx World Tour vor zwei Jahren hat es vor dem Saisonstart nie einen eindeutigen Favoriten auf den Titel King of Crankworx gegeben.
Vor der Saison 2016 war der spätere Gesamtsieger Tomas Slavik (CZE) nicht einmal als Geheimtipp im Gespräch, geschweige denn als einer der Favoriten auf den Titel im schwierigsten Gravity-Mountainbike-Bewerb der Welt. Doch der ehemalige Fourcross-Weltmeister sammelte während der gesamten Saison fleißig Punkte und kürte sich zum King of Crankworx 2016. Vor dem Saisonauftakt 2017 ist der Tscheche nicht mehr der Jäger, sondern eindeutig der Gejagte.

crankworx 2017

Tomas Slavik takes on Kyle Strait, Giant Dual Slalom, Crankworx Whistler 2016. Photo: Scott Robarts

„Mit so vielen großen Namen am Start und so vielen Bewerben, bei denen man Punkte holen kann, ist ein Favorit auf den Gesamtsieg kaum auszumachen“, so Slavik (CZE). Außerdem sei eine „Vorbereitung“ auf eine Serie wie die Crankworx World Tour nur schwer möglich.

Weniger als einen Monat vor dem ersten der insgesamt vier Crankworx-Festivals (Crankworx Innsbruck: 21.-25. Juni) räumt Slavik ein, dass sich wie schon in den vergangenen Jahren auch 2017 ein spannender und unberechenbarer Kampf um den Titel abzeichnet.

Denn im Jahr 2017 umfasst Crankworx 23 Wettbewerbe in sechs verschiedenen Disziplinen. Für die bevorstehende Saison wurde das Format ein wenig geändert: Die Whip-Off-Bewerbe sowie das Cross-Country-Rennen in Whistler wurden aus dem Kalender gestrichen und durch zwei neue „Air Downhills“ ersetzt. Als Vorbild für diese neuen Bewerbe dient der legendäre Fox Air Downhill in Whistler.

Neu für 2017: Wer sich zum King of Crankworx 2017 küren will, muss in mindestens zwei Disziplinen an den Start gehen. Diese Regeländerung verspricht Spannung pur und eine neue Dimension des Gravity-Mountainbikens.

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Max Fredriksson during Red Bull Joyride at Crankworx Whistler 2016. Photo by Clint Trahan

Adrien Loron (FRA) schaffte beim Crankworx Les 2 Alpes mit nur 19 Jahren den Durchbruch und kürte sich zum Pump Track World Tour Champion. Um seine Chancen auf den Gesamtsieg bei der Crankworx World Tour 2017 zu verbessern, nimmt der junge Franzose seit kurzem auch an Downhill-Rennen teil und ist im vergangenen Monat beim Red Bull Valparaiso Urban DH in Chile sowie beim iXS DH Cup in Bariloche an den Start gegangen.

Der erste King of Crankworx, Bernard Kerr (GBR), verletzte sich im vergangenen Jahr gleich am Anfang der Saison beim Training für das Mons Royale Dual Speed and Style. Dieses Jahr will es der Brite aber wissen. 2015 trat er in den verschiedensten Disziplinen an – darunter Pumptrack sowie Dual Speed and Style – und sammelte genug Punkte, um den Gesamtsieg zu holen. 2017 will sich Kerr auf seine stärkste Disziplin konzentrieren: den Downhill.

„Ich werde auf jeden Fall Vollgas geben, damit ich wieder eine Chance auf den Gesamtsieg habe“, gibt sich Kerr kämpferisch. „2015 konnte ich so den Titel King of Crankworx holen. Jetzt gibt es ein paar neue Regeln, andere Bewerbe und mehr Stopps. Das kommt mir aber wahrscheinlich zugute. Ich freue mich riesig auf den Saisonstart und darauf, meinen Titel zurückzuerobern.“

Leicht wird es für Kerr allerdings nicht. Denn 2017 gibt es mehr Rennen in der Disziplin Downhill als in jeder anderen Disziplin – und damit jede Menge Downhiller, die sich gute Chancen auf den Gesamttitel ausrechnen.

Zum engsten Favoritenkreis zählen Sam Blenkinsop (NZL), Gesamtzweiter bei der Crankworx World Tour 2016, sowie Matt Walker (NZL), der im vergangenen Jahr nach dem Saisonauftakt bei Crankworx Rotorua die Gesamtwertung anführte und auch dieses Jahr beim Mega-Event in Neuseeland vor Heimpublikum eine starke Leistung zeigen will.

Tomas Lemoine during Red Bull Joyride at Crankworx Whistler 2016. Photo by Clint Trahan

Im vergangenen Jahr lag Walker nach Crankworx Rotorua in Führung, verletzte sich aber vor dem zweiten Stopp der Crankworx World Tour und fiel in der Gesamtwertung zurück.

„Ich bin stark in die Saison gestartet, aber dann ist die Verletzung passiert. Dieses Jahr möchte ich bei so vielen Bewerben wie möglich an den Start gehen, um möglichst viele Punkte zu sammeln“, freut sich der Neuseeländer auf die neue Saison. Zu seinen Hauptzielen für 2017 zählt ein gutes Ergebnis beim Giant Toa Enduro, wo er 2016 den Sieg holte.

Als Geheimfavorit auf den begehrten Titel King of Crankworx gilt sein Landsmann Keegan Wright, der in letzter Zeit für einige Überraschungen gesorgt hat. So konnte sich der Neuseeländer im Februar bei den New Zealand National Championships nahe Wanaka durchsetzen. Beim 2W Giant Enduro in Rotorua ließ er Top-Fahrer wie Wyn Masters (NZL) und Justin Leov (NZL) keine Chance und holte den Sieg. Auch bei Crankworx hat Wright in der Disziplin Pumptrack Podestplätze vorzuweisen.

Vier Athleten mit verschiedenen Bike-Schwerpunkten gehen für die USA an den Start: Barry Nobles, Mitch Ropelato, Kyle Strait sowie Slopestyle- und Freeridelegende Cam Zink. Nobles war 2016 stark unterwegs und hat im vergangenen Winter einen „Speed and Style“-ähnlichen Kicker hinter seinem Haus gebaut, um gezielt für diese Disziplin zu trainieren. Ropelato zählt zu den absolut Besten in der Disziplin Pumptrack, die er 2011, 2012, 2013 und 2016 in Whistler gewinnen konnte.

Die beiden Racer Strait und Zink sind gute Freunde und werden 2017 auch zum Favoritenkreis gezählt. In den letzten Jahren hat Zink mehrere Siege in der Disziplin Dual Speed and Style errungen, während Strait in den Bewerben Dual Slalom, Speed and Style und Pumptrack immer für einen Podestplatz gut ist. Auch er war im Winter fleißig und hat für Trainingszwecke eine Dual-Slalom-Strecke bei sich zu Hause gebaut.

Crankworx Rotorua findet vom 25. März bis 2. April statt. Von jeder der vier Eventlocations werden für alle, die nicht vor Ort sein können, mindestens acht Stunden live im Internet über Crankworx.com und Pinkbike.com übertragen. Tickets sind bereits auf Crankworx.com im Vorverkauf erhältlich.

Zeitplan für Übertragung, Crankworx Rotorua:

Mons Royale Dual Speed and Style
Donnerstag, 30. März                   Mittwoch, 29. März
17:00-19:00 NZDT                            21:00 – 11:00 PDT
6:00-8:00 CEST

Rotorua Pump Track Challenge presented by RockShox
Freitag, 31. März                             Donnerstag, 30. März
19:00-21:00 NZDT                            23:00 – 01:00 (Freitag, 31. März – 1. April) PDT
8:00-10:00 CEST

Crankworx Rotorua Downhill presented by iXS
Samstag, 1. April                             Freitag, 31. März
16:00-18:00 NZDT                            20:00 – 22:00 PDT
5:00-7:00 CEST

Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza
Sonntag, 2. April                              Samstag, 1. April
11:30-14:30 NZST                            16:30 – 19:30 PDT
01:30-4:30 CEST

Als besonderes Highlight werden alle vier Crankworx Slopestyle World Tour Events LIVE auf Red Bull TV ausgestrahlt. Der Rotorua-Slopestylebewerb (Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza) stellt das große Finale des Mountainbike-Festivals dar und findet je nach Zeitzone am 1. oder 2. April 2017 statt.

www.crankworx.com

Vom 5. bis 7. Mai findet in Solothurn zum neunten Mal das nationale Velofestival, die Bike Days, statt. Die Veranstaltung ruft zum Zusammentreffen der unterschiedlichsten Velokulturen. Bei den MTB-Dirtjump- und BMX-Flatland-Wettkämpfen begeistert ein hochkarätiges und internationales Fahrerfeld. Die grosse Velo-Expo wird dieses Jahr neu strukturiert und auch die Bosch E-MTB-Teststrecke wird ausgebaut. Mit der Zusage der beiden Olympiasieger Nino Schurter (SUI) und Jenny Rissveds (SWE) als Herausforderer von Julien Absalon (FRA) und Jolanda Neff (SUI) wird auch beim PROFFIX Swiss Bike Cup für Spannung gesorgt sein.

bike days 2016

Action wird rund um die Uhr geboten

Vom 5. Bis 7. Mai finden in Solothurn die Bike Days statt. Mit jährlich über 25’000 Besuchern sind sie das grösste Velofestival der Schweiz und in ihrem Konzept einzigartig. So treffen an den Bike Days die unterschiedlichsten Velokulturen aufeinander: Besucher auf Aussteller, nationaler Nachwuchs auf internationale Athleten und Laufradrennfahrer auf Olympiasieger.

Solothurn als bewährter Austragungsort

Bereits seit neun Jahren finden die Bike Days in Solothurn statt. Die Wahl des Ortes sei kein Zufall, sagt OK-Präsident Erwin Flury: «Die Stadt stellt ideale Bedingungen dar. Einerseits ist sie zentral in der Schweiz gelegen und andererseits lässt das Gelände rund um die Stadt genügend Platz für die unterschiedlichen Wettbewerbe.» Für den Stadtpräsidenten Solothurns, Nationalrat Kurt Fluri, stellen die Bike Days eine gute Ergänzung zum breiten kulturellen Angebot der Stadt dar. Besonders interessant für Solothurn sind die überregionalen Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz. «Ein Besuch in Solothurn lohnt sich das ganze Jahr hindurch, aber für Velofans natürlich während der Bike Days ganz besonders», meint Fluri. Der Stadtpräsident wird an den Bike Days ebenfalls vor Ort sein.

Die Bike Days als nationaler Treffpunkt auch ausserhalb der Veloszene

Seit Beginn der Bike Days hat sich nicht nur das Festival sondern auch das Publikum vergrössert. Was anfänglich ein Branchen- und Insider-Event war, ist heute ein nationales Festival für jedermann: «Es ist schön zu sehen, dass sich die Bike Days zu einem Treffpunkt auch ausserhalb der Bikeszene entwickelt haben», meint OK-Präsident Flury erfreut. So reisen über 70% der Besucher aus der ganzen Schweiz nach Solothurn, um am nationalen Velofestival dabei zu sein. Ob Jung oder Alt, mit oder ohne Familie, alleine oder als Gruppe, die Bike Days bieten für Jeden etwas: Zahlreiche Verpflegungsstände sorgen für das leibliche Wohl der Besucher, die Chilloutzone auf der Chantierwiese lädt zum Entspannen ein und wer feiern möchte, kann dies an den Bike Days Parties vom Freitag oder Samstag tun.

bike days 2016

PROFFIX Swiss Bike Cup mit Topathleten am Start

Der PROFFIX Swiss Bike Cup ist die nationale Rennserie und wird an sieben verschiedenen Orten ausgetragen. An den Bike Days findet ein Rennen der Klasse C1 statt. Bei den Herren geht Olympiasieger Nino Schurter gegen den fünffachen Weltmeister Julien Absalon ins Rennen. Bei den Damen sorgen die zweifache MTB-Gesantweltcupsiegerin Jolanda Neff und die Olympiasiegerin Jenny Rissveds für ein spannendes Duell. Während am Samstag die Elite und Nachwuchskategorien aufeinander treffen, dürfen am Sonntag alle ran: Jung und Alt. Willkommen sind dann Fahrer ohne Rennlizenz.

Zusammentreffen internationaler Topathleten

Neben dem nationalen PROFFIX Swiss Bike Cup werden auch die internationalen Freestyle-Contests BMX-Flatland und MTB-Dirtjump die Zuschauer in ihren Bann ziehen. Der MTB-Dirtjump-Contest mit Silberstatus ist Teil der FMB World Tour. Ein Highlight in diesem Jahr wird das Duell zwischen Nicholi Rogatkin und Matt Jones sein. Der Brite und Vorjahressieger Jones wird alles daran setzen, den US-Amerikaner und aktuellen Leader des FMB-Rankings Rogatkin erneut auf den zweiten Platz zu verweisen. Spektakuläre Sprünge im Schanzengraben sind somit Programm

Das einzigartige Festivalgelände

MTB-Dirtjump – Veranstalter setzen weiter auf Schweizer Nachwuchs

Bereits im letzten Jahr setzten die Veranstalter auf den Nachwuchs und liessen junge Schweizer Dirtjumper in einer Schweizer Qualifikation gegeneinander antreten. Diese Qualifikation wird dieses Jahr weitergeführt. Der beste Schweizer Nachwuchsfahrer kann sich so einen Startplatz im internationalen Contest der FMB World Tour vom Samstag sichern und im Schanzengraben gegen Topathleten der Szene antreten.

BMX Flatland World Circuit – Solothurn macht den Anfang

Wie letztes Jahr ist der BMX-Flatland-Contest in Solothurn Teil der Welt-Tour: Der sogenannte BMX Flatland World Circuit umfasst 2017 total fünf Stopps von Nordamerika über Europa bis Asien. Erneut dürfen die Bike Days den Auftakt der Tour austragen. Dafür kommen die weltbesten Flatlander in Solothurn zusammen und zeigen ihre Tricks und Kreativität auf dem Rad. Mit dem Rücktritt von Viki Gomez (ESP) und der Zusage vom dreifachen Toursieger Matthias Dandois (FRA) und dem siebenfachen Tschechischen Meister und ehemaligem Toursieger Dominik Nekolny (CZE), zeichnet sich bereits jetzt ein grosses Duell zweier ehemaliger Bike Days Siegern ab.

Flatland begeistert alle, jung, alt, bmxer oder nicht

Neu strukturiertes Ausstellungsgelände und verlängerte E-MTB-Teststrecke

Rund 120 verschiedene Aussteller sind mit über 250 Marken an den Bike Days vertreten. Besucher haben an der Velo-Expo die Möglichkeit, sich vollumfänglich über die neusten Produkte und Trends zu informieren und im Test-Village gleich selber auf den Sattel zu sitzen. Bis anhin waren die beiden Bereiche Velo-Expo mit Active Zone und Test-Village auf der Chantierwiese getrennt. Auf dieses Jahr hin werden die Bereiche zu einer grossen Expo-, Active- und Testzone zusammengelegt. Durch die Neugestaltung der Chantierwiese finden sich neben zahlreichen Testständen aller Marken auch kombinierte Ausstellungs- und Teststände von grossen Ausstellern, welche bis anhin auf dem Kiesplatz vertreten waren.

Weiterhin auf der Chantierwiese besteht die Active Zone mit Pumptrack, Slow Race, Mini Drome und Rollensprint, wo die Besucher zum aktiven Mitmachen eingeladen sind. Der Ort wird neu auch Ausgangspunkt aller Teststrecken, bei welchen weitere Anpassungen vorgenommen wurden. So wird die E-MTB-Kurzteststrecke ePowered by Bosch ausgebaut und mit zusätzlichen Hindernissen versehen. Sie stellt neu die Teststrecke für alle Mountainbikes dar. Die Downhillbikes können am Weissenstein getestet werden und wer ein E-Bike, Citybike oder auch ein Rennrad ausprobieren will, kann dies auf den beschilderten Teststrecken tun.

Weitere Informationen und Impressionen zu den Bike Days Festival finden Sie hier:
Website / Facebook / Instagram / Youtube

Neue Termine für die Bikesaison 2017 kommen laufend rein, hier die Termine des Enduro Helveti’cup 2017.

enduro helveticup 2017 dates termine programm kalender

http://www.helveticup.com/

7 Etappen, 549km und 15.824 Höhenmeter – the Pioneer 2017. Von Christchurch bis Queenstown, durch die schönsten und naturbelassensten Gegenden Neuseelands, über Pässe, vorbei an Seen, entlang diversen Flüssen geht es für die Teilnehmer des Mehrtages Etappenrennen bei seiner zweiten Auflage.

Und du hast die grossartige Möglichkeit sie zu begleiten, bequem vom Sofa aus!

http://www.thepioneer.co.nz/