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Traumstart für den Swatch Prime Line Munich im Olympiapark München: bestes Wetter, ein perfekt präparierter Kurs und top motivierte Athleten. Bei der heutigen Qualifikation kämpften die 24 geladenen Fahrer um den Einzug ins Finale am Sonntag. Erste Einblicke in den Kurs gibt der Vorschau-Clip mit dem Swatch Proteam Athleten Sam Pilgrim unter http://www.swatch.com/en/swatch-tv/3682689937001. Für alle, die am Sonntag nicht vor Ort sein können, überträgt ProSieben FUN das Spektakel live ab 16:30 Uhr.

Der Livestream beginnt heute (Sonntag, 20.7.2014 um 16:30) http://www.swatchprimeline.com/munich/live

swatch prime line munich yannick granieri

Yannick Granieri (Markus Greber)

Es schien, als hätten die französischen Fahrer im wahrsten Sinne einen Lauf. So war es im Training Louis Reboul, der sich als Erster am Loop versuchte. Dieser Mut sollte später in der Quali belohnt werden. Auch dort ließ er das Hindernis, das beim Swatch Prime Line Munich seine Premiere feiert, nicht aus. Dies und sein insgesamt sehr sauberer Lauf platzierten ihn an die Spitze der Ergebnisliste. Ihm folgte sein Landsmann Mehdi Gani, der mit seinem Flip Barspin to No-Hand den wohl besten Trick des Tages zeigte. Für Überraschung sorgten die beiden Youngsters Tomas Lemoine (FRA) und Carson Storch (USA), die ebenfalls einwandfrei ablieferten und sich damit unter die Top 5 katapultierten.

swatch prime line munich

Louis Reboul (Markus Greber)

Zusammen mit den elf anderen qualifizierten Athleten fahren sie am kommenden Sonntag, 20. Juli ab 16:30 Uhr im Finale. Dort treten sie in Heats gegeneinander an, welcher aus jeweils vier Fahrer besteht. Jeder Fahrer hat zwei Runs, der bessere Run zählt und der jeweils beste Fahrer eines Heats marschiert ins Finale. Am Ende wettstreiten die vier verbliebenen Athleten wiederum in zwei Runs um den Sieg. Hier die Aufstellung:

Heat 1
Eric Walenta (AUT), Yannick Granieri (FRA), Antoine Bizet (FRA), Louis Reboul (FRA)

Heat 2
Sam Pilgrim (GBR), Patrick Leitner (AUT), Torquato Testa (ITA), Mehdi Gani (FRA)

Heat 3
Brayden Barrett-Hay (CAN), Elof Lindh (SWE), Tom Van Steenbergen (CAN), Tomas Lemoine (FRA)

Heat 4
Tomas Zejda (CZE), Daryl Brown (GBR), Carson Storch (USA), Thomas Genon (BEL)

Sam Pilgrim

Sam Pilgrim

Als offizieller Medienpartner von MUNICH MASH zeigt ProSieben FUN die Highlights des Münchner Action-Sports-Events. Für Swatch Prime Line Munich berichtet Moderator Nico Zacek zusammen mit Kommentator Guido Heuber und Experte Andi Wittmann live von den Finals. Los geht es um 16:30 Uhr. Wer ProSieben FUN nicht empfangen kann, klickt sich einfach bei maxdome (www.maxdome.de) rein, wo der Event als Live-Stream übertragen wird.

Weitere Informationen unter www.swatchprimeline.com

LIVESTREAM: http://www.swatchprimeline.com/munich/live

 

Nicholi Rogatkin, bisher gefühlter FMB World Tour Rookie des Jahres, wird ab sofort von der deutschen Sportmarketing- und Kommunikationsagentur rasoulution gemanagt. Der junge Fahrer aus Boston, USA reiht sich damit in die erlesene rasoulution Riege zu weiteren Fahrern wie Martin Söderström (SWE), Thomas Genon (BEL), Peter Henke (GER), Anton Thelander (SWE), Anthony Messere (CAN) und Danny MacAskill (GBR) ein.

nicholi rogatkin

Nicholi Rogatkin am Crankworx Les 2 Alpes mit stylisch langem Frontflip

rasoulution wirft permanent ein Auge auf junge und vielversprechende Talente aus der Mountainbike-Szene. Für rasoulution Gründer und Geschäftsführer Tarek Rasouli war die Entscheidung, mit Nicholi Rogatkin zusammenzuarbeiten, ziemlich einfach: „Wir beobachten die Fahrer über das ganze Jahr hinweg, nicht nur wie sie sich auf den großen Contests schlagen. Nicholi gehört zu den ganz großen Talenten mit riesigem Potential. Er ist noch jung, hat aber schon jede Menge Erfahrungen gesammelt, besonders im BMX-Bereich, und hat nun auch beim Mountainbike noch viele Jahre des Erfolgs vor sich! Wir freuen uns sehr, dass er jetzt bei uns unter Vertrag ist. Wir alle bei rasoulution glauben an ihn und wünschen ihm viel Erfolg in den nächsten Jahren.”

Rogatkin, der in Boston geboren und aufgewachsen ist, fing bereits im zarten Alter von fünf Jahren mit dem BMXen an. 2013, 12 Jahre später, feierte er sein Debüt in der FMB World Tour und sorgte mit einigen spektakulären Erfolgen bereits ordentlich für Aufsehen. Fans, Branchenkenner und seine Rider-Kollegen sind schwer beeindruckt von der Performance des russisch-stämmigen Nachwuchstalents, wie man auf diversen Social Media Kanälen immer wieder lesen kann.

Nicholi Rogatkin

Nicholi hat am Les 2 Alpes Slopestyle Zuschauer und Fahrer beeindruckt

Da Rogatkin erst im vergangenen Jahr vom BMX aufs Mountainbike umgestiegen ist, kann man seine fahrerischen Wurzeln noch allzu gut erkennen. Ein echter Know-how-Transfer für den Sport, der nun um einige vom BMX inspirierte Tricks, wie zum Beispiel der Cashroll, seinem Signature-Move, bereichert ist. Daneben hat er noch einiges mehr in seiner Trickkiste und zeigt einen sichtbaren Enthusiasmus und eine unglaubliche Präzision. Auch seine Contest-Ergebnisse geben Anlass zum Optimismus: 2014 stand er beim White Style als Zweiter auf dem Podium, holte sich einen soliden fünften Platz bei einem stark besetzten VIENNA AIR KING. Seinen ersten FMB World Tour Gold Event Sieg feierte er vergangenen Monat beim 26TRIX in Leogang, vergangene Woche kam er mit einem vierten Platz vom Crankworx Les Deux Alpes aus Frankreich zurück.

Trotz des Erfolges und dem rasenden Durchmarsch an die Spitze der FMB World Tour ist die sympathische Trickkanone durchaus geerdet: „Mit den zunehmenden sportlichen Fortschritten wurde es Zeit, meine Geschicke in professionelle Hände zu legen. Ich erwarte mir nicht, ein Superstar zu werden, allerdings startet meine Profikarriere jetzt natürlich auf einem anderen Level. Ich bin sehr glücklich darüber, im rasoulution Team aufgenommen worden zu sein.”

Nicholi Rogatkin

Nicholi Rogatkin beim Out of Bounds

Die Saison 2014 ist noch jung, aber Rogatkin hat sich bereits einen festen Startplatz für die FMB World Tour Diamond Series gesichert. Angesichts der Cashrolls, Lazy Frontflips oder Triple Tailwhips, die er am laufenden Band vom Stapel lässt und damit seine Konkurrenz gehörig unter Druck setzt, ist sein Erfolg nicht weiter verwunderlich!

Ein sehenswertes Fahrerprofil zu Nicholi Rogatkin findet man auf: http://www.redbull.com/en/bike/stories/1331661736056/who-the-hell-is-nicholi-rogatkin

Mehr Infos über Nicholi gibt es auf Facebook und Twitter:
Weitere Infos über rasoulution und seine Athleten sind zu finden auf: www.rasoulution.com, Facebook oder auf Twitter.

Das Dakine Trailfox 2014 in der Region Flims vereint neu Enduro und Freeride Mountainbiker. Das ergibt zwei Mehretappen-Rennen an einem Wochenende, dazu ein Bike-Village für Jung und Alt und Party.

Das Rennen der European Enduro Series gewinnen Ines Thoma (GER) und René Wildhaber (SUI). Trailfox Gesamtsiegerin wird Anita Gehrig (SUI), der Sieger heisst Ludovic May (SUI). Den überraschenden Sieg bei den Amateuren der Damen gewinnt die Luzernerin Mirjam Wieser (freerideconnection.ch).

dakine trailfox 2014

Start vom High Noon Trail

Es weht ein neuer Wind am Dakine Trailfox Bikefestival. Bei seiner zwölften Austragung ist zum ersten Mal ein Rennen der European Enduro Series Teil des Programms. Die bewährten drei Trailfox-Etappen sind es weiterhin. Im Event Village im rocksresort an der Talstation Laax kommt alles zusammen: Bike-Hersteller zeigen ihr neues Material, der Nachwuchs fährt auf Laufvelos das TSG Nipper Race, die etwas grösseren Kinder rollen über den Pumptrack. Teilnehmer, weitere Biker und Zuschauer treffen sich, tauschen sich aus und geniessen die Atmosphäre.

Prolog im Parkhaus, Night Trail bei Mondschein

Der Prolog des Enduro-Rennens führt die Fahrer einen steilen Singletrail hinab, durch ein Parkhaus und eine gnadenlose Schlusssteigung hinauf ins Ziel. Es gewinnt ein alter Bekannter: René Wildhaber (SUI) hat dem Trailfox nach sechs Gesamtsiegen Adieu gesagt und ist für das Enduro-Rennen nach Flims zurückgekehrt. Schnellste Frau ist Ines Thoma (GER). Die motiviertesten Rider fahren danach auch den Night Trail, den traditionellen Auftakt des Trailfox. Mit Scheinwerfern am Bike bahnen sich die Fahrer ihren Weg durch den finsteren Flimser Wald. Am schnellsten tun dies Caroline Gehrig (SUI) vor ihrer Zwillingsschwester Anita und Armin Beeli (SUI) vor Janick Lieberherr (SUI).

Ereignisreicher Samstag: Enduro, Sunset Trail und Party

Der Samstag beginnt mit dem Enduro Rennen. Gewertet werden fünf abwärts führende Trails, dazwischen müssen die Biker aus eigener Kraft und in vorgegebener Maximalzeit zur nächsten Stage gelangen. Harte Downhill- und Freeride-Action wechselt sich mit gemütlichem Geplauder auf schweisstreibenden Aufstiegen ab. Die schnellsten nach 23 Kilometern sind erneut René Wildhaber, der in Flims seine Ungeschlagenheit hält (seit 2009) und Ines Thoma. Freude herrscht in Flims über den zweiten Platz von Anita Gehrig und den vierten ihrer Schwester Carolin.

dakine trailfox 2014

Sunset Trail Roadgap


Der Vorabend gehört dem Sunset Trail. Die Kurzstrecke hinunter zum Sportzentrum Prau La Selva ist gespickt mit hölzernen Absprungrampen, Steilkurven, Wallrides und weiteren Mutproben. Einer ersten Startenden ist Noel Niederberger (SUI). Er nimmt auf dem Hot Seat des Führenden platz und bleibt dort, bis der Letzte im Ziel ist. Der aus knorrigen Ästen gefertigte Thron hinterlässt Spuren auf seinem Rücken. Der Downhill-Profi meint nur: «Ich bin gelernter Forstwart, von daher gefällt mir dieser Hot Seat, aber bequem ist er nicht.» Die Freude am Etappensieg trübt dies freilich nicht. Hinter ihm holt sich Ludovic May (SUI) den zweiten Platz – wie schon im Enduro-Rennen. Im Rennen der Frauen siegt Anita vor Carolin Gehrig. Damit liegen sie vor der Schlussetappe am Sonntag punktgleich an der Spitze des Gesamtklassements. Lächelnd meint Anita: «Ich werde heimlich ein grösseres Kettenblatt montieren, damit ich Carolin abhängen kann.»

Bevor es soweit ist, lassen sich die Geschwister Gehrig und die weiteren Sieger an der Dakine Trailfox Party feiern. Gemäss dem Motto «90ies Bike» ist der Dresscode leuchtendes Lycra und aus den Boxen klingen die Beats aus der vorletzten Dekade.

Die Entscheidung: High Noon Trail

Es folgt der harte Abschluss, der Langstrecken-Trail vom Crap Sogn Gion hinunter nach Laax. Anita Gehrig fasst zusammen: «Gleich nach dem Start sagte ich mir: Bremse loslassen und den Lenker härter greifen! So konnte ich als Erste in den engen Trail einbiegen und bis ins Ziel mein Tempo fahren.» Der Start-Ziel-Sieg bedeutet auch den ersten Gesamtrang für die Flimserin – zusammen mit dem zweiten Platz im Enduro-Rennen ein überaus erfolgreiches Wochenende. Gesamtzweite wird Carolin Gehrig, Lea Rutz (SUI) holt sich Platz 3.

Alle Ranglisten: http://www.trailfox.ch/bikefestival/ranglisten-2014/

Weitere Fotos: https://www.flickr.com/photos/flimslaaxfalera/collections/72157645512930992/

Dakine Trailfox 2014 Urs Mani

Weitere Informationen:

www.dakinetrailfox.ch

www.enduroseries.eu

www.flims.com

www.facebook.com/flims

Am Sonntag, 6. Juli stand der erste Lauf des Bergamont Swiss 4Cross Cup auf deutschem Boden statt. Genauer gesagt fand sich die 4Cross Szene für den insgesamt 3. Lauf der Serie in Waldshut/Gurtweil ein. Extrem Trockenes und warmes Wetter sorgte für einige spannende Wettkämpfe auf der Strecke in Waldshut.

Den Tagessieg schnappte sich die aktuelle Weltnummer 2 im UCI Ranking Simon Waldburger (VC Leibstadt / Bergamont) vor Benjamin Kistner (Pivot Cycles Mainstreet 42) und dem Sieger des letzten Laufes, Adrian Weiss (Jet Sport / The Fighters Wallisellen).

swiss 4cross 2014

Die übersichtliche Strecke in Waldshut/Gurtweil. (Fotograf: www.egelmair.ch)

Das diesjährige Rennen wurde unter der Federführung von Michael Schäuble (vom Radhaus Schäuble) sowie des Radsportvereins Velo & Bike Club Waldshut-Tiengen 1894 e.V. (VBC) ausgetragen. Für die Fahrer war es aufgrund der teils extremen Wetterverhältnisse keine leichte Aufgabe und es kamen wohl alle mächtig ins Schwitzen. Eine tolle Atmosphäre bot vor allem das Pumptrack Race, welches über den Mittag mittels zwei Zeitläufen ausgetragen wurde. Mit Anna Newkirk (team PROJECT), Lars Pfeifer (VBC Waldshut-Tiengen), Lars Evers (VC Leibstadt), Lukas Bergande (BMX Lauterbach) und Simon Waldburger (VC Leibstadt / Bergamont) waren die schnellsten ihrer Kategorien schnell ausfindig gemacht.

swiss 4cross 2014

In der Elite ging es bereits in den Qualifikationsvorläufen am Gate eng zu und her. (Fotograf: www.egelmair.ch)

Bei den 4Cross Wettkämpfen der Jüngsten (Kategorie 1 – U13 Knaben/U15 Mädchen) bestätigte sich wieder einmal, dass auch weibliche Teilnehmer ihre realen Chancen haben ganz vorne mitzumischen. Anna Newkirk (team PROJECT) schnappte in der zweitletzten Kurve den Tagessieg dem Neuling Nils Aebersold (RC Steffisburg) weg. Das Podest komplettierte Annas kleinerer Bruder Charles.

swiss 4cross 2014

Auch in der jüngsten Kategorie wird schon fleissig über die Sprünge gestylt. (Fotograf: www.egelmair.ch)

In der zweiten Nachwuchskategorie (Kategorie 2 – U15 Knaben/U17 Mädchen) durfte sich erstmals der Local Lars Pfeifer (VBC Waldshut-Tiengen) zuoberst auf dem Treppchen positionieren. Dicht gefolgt wurde er dabei von Lucas Huppert (VC Leibstadt), Janosch Klaus (team PROJECT) und Erik Emmrich (paruma-bike-team).
Den wohl grössten Fight des Tages lieferten sich die U17 Junioren im grossen Finale. Robin Bregger (Bikepark Wolfach) und Luca Henzi (HOT-TRAIL Racing) battelten so fest, dass beide in der letzten Kurve zu Boden mussten und sich deshalb die Plätze 1 und 2 durch Tobias Eichmann (Radhaus Schäuble / VC Leibstadt) und Philipp Ebner (VC Leibstadt) wegschnappen liessen. Auf dem Weg zur Ziellinie kamen beide nochmals ins Gerangel und mussten letztlich sogar mit dem Bike zu Fuss ins Ziel Rennen, was dann Luca Henzi einen Tick schneller drauf hatte.

swiss 4cross cup

Der Sprung hinein in die erste Kurve bot so einiges an Action. (Fotograf: www.egelmair.ch)

Auch das grosse Finale der Herren/Masters fand ein spannendes Ende. Michael Gärtner (VC Leibstadt) setzte sich zwar gleich von Beginn an leicht ab, wurde aber dicht von Lukas Bergande (BMX Lauterbach) verfolgt. Durch ein misslungenes Manöver in der ersten Kurve musste er sich aber gleich auf den 4. Rang zurückreihen. Er kämpfte sich aber bis zum Ziel zurück und gewann das Photofinish vor Michel Hipp (The Fighters Wallisellen) und landete damit auf Rang 2. Lukas Höcker der Local vom VBC Waldshut – Tiengen musste sich mit dem 4. Rang zufrieden geben.

swiss 4cross 2014

Das hart umkämpfte Big Final der Elite Herren mit Simon Waldburger, Benjamin Kistner sowie Adrian und Mirco Weiss. (www.egelmair.ch)

Die Elite Fahrer gaben ihren Bikes dann so richtig die Sporen. Bereits in den Qualifikationsvorläufen kam es zu einigen spannenden Manövern. Im grossen Finale kam Simon Waldburger (VC Leibstadt / Bergamont) trotz eines nicht gerade idealen Gatestarts die Führung vor der ersten Kurve übernehmen und hielt sie vor Benjamin Kistner (Pivot Cycles Mainstreet 42) bis zur Ziellinie inne. Auch Adrian Weiss (Jet Sport / The Fighters) konnte seinen Bruder Mirco noch vor der letzten Kurve überholen und lief auf Rang 3 ein.

Der grosse Verlosungspreis für ein Trailwochenende in Portes-du-Soleil gesponsert von BikeThrills.com ging an diesem Rennlauf an Mirco Weiss.

swiss 4cross 2014

Das integrierte Pumptrack Race bot eine tolle Atmosphäre für Fahrer und Zuschauer (Fotograf: www.egelmair.ch)

Der nächste 4. Lauf des Bergamont Swiss 4Cross Cups wird zusammen mit der 4Cross Weltcupserie „4X Pro Tour“ in Leibstadt direkt an der Grenze zu Deutschland ausgetragen. Die weltweiten Spitzenstars wie z.B. alle WM Finalteilnehmer haben ihr Erscheinen in der grössten 4Cross Metropole der Schweiz angekündigt. Daneben werden am Rennsamstag, 2. August auch die neuen Schweizermeister in den Kategorien Elite Herren / Damen und Junioren U17 gekürt. Also alles in allem eine ideale Gelegenheit um mit dem 4Cross Weltmeister Tomas Slavik einige Trainingsfahrten auf dem 4Cross Track zu absolvieren.

swiss 4cross 2014

Die nächsten 4Cross Elite Anwärter (Die Topplatzierungen in der Junioren U17 Kategorie)? (Fotograf: www.egelmair.ch)

Ebenso findet am Dienstag, 28. Juli findet wieder ein 4Cross Kidstraining, diesmal zur Vorbereitung auf Leibstadt statt (weitere Infos dazu gibt es in folgendem PDF: http://www.4cross.ch/4cross_j2v5/images/press/2014/EinladungKidsTraining2014.pdf).

Die Onlineanmeldung per Paypal und manueller Überweisung ist bereits auf www.4cross.ch geöffnet und schliesst eine Woche vor dem Rennen (29. Juni).
Also nichts wie los, ab nach Leibstadt!

www.4cross.ch

 

Zürich, Thurgau, Aargau und Bern. Oder: Rüti, Schlattingen, Lenzburg und Steffisburg. Zum ersten Mal in der Schweiz findet an diesen Orten eine Dirt Jump Tour statt. Mit der Dirt Offspring Series soll der Bikenachwuchs gefördert werden und die Schweizer Dirt Szene gestärkt werden. U22 Dirt Contests, Open Sessions und BBQ sind Programm. Der erste Stopp der Tour findet am 19. Juli in Rüti ZH statt.

Dirt Offspring Series

Der Einstieg in die Welt des Dirt Jumps ist nicht leicht. Um an einem der wenigen grossen Contests teilzunehmen muss man sich erst mit FMB Punkten oder Videos qualifizieren. Weite Reisen müssen in Kauf genommen werden, wobei die Gefahr hoch ist nach 2 Runs schon auszuscheiden. Bei den Dirt Offspring Contests soll jeder die Chance haben teilzunehmen. Vor Ort kann sich jeder unter 22 Jahren für den Contest anmelden. Während einer einstündigen Session haben die Teilnehmer des Contest Zeit sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Ohne Startliste und ohne die Angst seinen Run zu vermasseln sollen die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Zu gewinnen gibt es an jedem Event Sachpreise von Bell, Unit, Filtrate Eyewear und Maxxis. Ausgezeichnet wird der beste Rider unter 22 als „Dirt Offspring“, der beste unter 18 als „Best Rookie“ und für die unter 15 wird der Preis des „Best Newcomers“ vergeben. Die Events sind jedoch auch für alle über 22 Jahre eine super Gelegenheit, wieder mal eine Session in einem anderen Park zu haben, den jeder der Parks hat etwas zu bieten. Ob auf dem Pumptrack, den Anfängerjumps oder der Pro Line, in den Open Sessions kann jeder mitfahren.

Wer wird Dirt Offspring 2014?

Nach vier Stopps wird der Dirt Offspring 2014 erkoren. Bei jedem Stopp entscheiden 3 Judges darüber, wer den jeweiligen Contest für sich entscheidet. Die Resultate fliessen in die Gesamtwertung ein, dabei hat jeder Teilnehmer ein Streichresultat. Zu gewinnen gibt es eine Wildcard für das Swatch Rocket Air 2015. Zudem hat der Dirt Offspring Sieger die Möglichkeit als Teammember der Flying Metal Crew an einer Flying Metal Dirt Show mitzufahren und gewinnt ein komplettes Kleidungsset.

Erster Stopp im Bikepark Rüti

Die Dirt Offspring Series wird von der Flying Metal Crew in Zusammenarbeit mit den Vereinen der einzelnen Parks organisiert. Für die Tour wurden vier Top Parks in der Schweiz ausgewählt. Der erste Event findet am 19. Juli in Rüti ZH statt. Bei schlechtem Wetter wird der Event auf den Sonntag, 20. Juli verlegt. Der Bikepark Rüti wurde 2009 vom gleichnamigen Verein gegründet und seit dem stetig weiterentwickelt. In diesem Jahr wurde eine zusätzliche Proline gebaut, welche für das Dirt Offspring ready sein wird. Mehr Infos: bikepark-rueti.ch

Dirt Offspring SeriesDirt Offspring Series

Zeitplan Rüti ZH

12:00 – 16:00 U22 Training und Open Session

16:00 – 17:00 U22 Qualifikationssession

17:00 – 18:30 Open Session

18:00 – 19:00 U22 Finale

19:30 Siegerehrung

19:30 – 21:30 Open Session und BBQ

Daten der Dirt Offspring Series

19.07.14 Rüti ZH

09.08.14 Schlattingen TG

13.09.14 Steffisburg BE

18.10.14 Lenzburg AG

Dirt Offspring Facebookpage: facebook.com/dirtoffspring

 

Mit einem fabelhaften Lauf sicherte sich Anthony Messere den Sieg des ersten FMB Diamond Series Events der 2014er Saison. Auf einem Kurs, der viele Favoriten scheitern ließ, feuerte der 18-jährige Kanadier eine wahre Trick-Batterie ab und heimste fette Punkte für das FMB World Ranking ein.

Die volle Action vom Crankworx Les 2 Alpes gibt es hier im Replay: http://win.gs/L2A_Replay.

Endlich obenauf - Anthony Messere hat Crankworx geknackt

Endlich obenauf – Anthony Messere hat Crankworx geknackt

Das Slopestyle-Talent ist zurück an der Spitze! 2011 machte Anthony Messere von sich Reden, als er im zarten Alter von 15 Jahren beim Crankworx Whistler als Drittplatzierter das Podest des Red Bull Joyride erklomm. Seitdem zeigte Messere ein hohes Riding-Level, doch oftmals erwartete der quirlige Kanadier zu viel von sich selbst, was ihn von weiteren Erfolgen abhielt. Mit seinem Sieg beim Crankworx Les 2 Alpes Slopestyle ist die Durststrecke für Anthony nun zu Ende.

Der anspruchsvolle Kurs in den französischen Alpen war für den Kanadier Herausforderung, aber lange kein Hindernis. Während er es im ersten Lauf den Top Dawgs wie Semenuk und McCaul gleich tat und eine Erdprobe nahm, überzeugte er im zweiten Run mit Speed, Style und einem Mix an kreativen Tricks. Besonders der Barspin Link-Back im Open Loop und der massive Frontflip Tuck No-Hand am letzten Sprung beeindruckten die Judges und bescherten Messere als einzigem Rider einen Score über 90 Punkte. Aufs Podium folgten ihm Thomas Genon (BEL) und Sam Reynolds (GBR).

Anthony Messere mit schön lang gezogenem Frontflip (by AleDiLullo)

Anthony Messere mit schön lang gezogenem nohand Frontflip (by AleDiLullo)

Hier eine Übersicht der Top 10 Ergebnisse beim Crankworx Les 2 Alpes:
1.       Anthony Messere (CAN)
2.       Thomas Genon (BEL)
3.       Sam Reynolds (GBR)
4.       Nicholi Rogatkin (USA)
5.       Szymon Godziek (POL)
6.       Brandon Semenuk (CAN)
7.       Antoine Bizet (FRA)
8.       Darren Berrecloth (CAN)
9.       Logan Peat (CAN)
10.     Tomas Zejda (CZE)

Alle Ergebnisse vom Crankworx Les 2 Alpes finden sich auf fmbworldtour.com.

Fette Punkte räumte der Morpheus Rider auch für das FMB World Ranking ab, wo er nun auf dem 4. Platz rangiert und sich den Top Spot im FMB Diamond Series Standing sicherte. Die Ausgangslage für den nächsten Diamond Event – dem Red Bull Joyride beim Crankworx in Whistler – könnte nicht besser sein. Gute Erinnerungen an den legendären Event sind ohnehin vorhanden, gehörig Selbstvertrauen nun auch.

CrankworxLes2Alpes_MESSERE 2_by_AleDiLullo-

Interview:

Wie fühlt es sich an Crankworx Les 2 Alpes zu gewinnen?
Anthony: Bei einem FMB Diamond Series Event ganz oben zu stehen, fühlt sich einfach unglaublich an und ich habe es nicht erwartet. Mein Ziel war es, einen soliden Run ins Ziel zu bringen, mit dem ich auch selbst zufrieden sein konnte. Dass mich dieser dann auf das oberste Treppchen katapultierte, ist der Hammer!

Du warst auf einem neuen Morpheus Prototyp unterwegs – gab dir das extra Vertrauen?
Anthony: Ich fahre normalerweise Hardtails und bin das neue Morpheus Prototype Slope Bike nun zum ersten Mal auf einem Contest gefahren. Hinten eine Dämpfung zu haben gab mir wirklich mehr Vertrauen.

Was sind deine Pläne für Red Bull Joyride in Whistler?
Anthony: Ich fahre jetzt mal nach Hause, um mein Bike zu fahren, mich zu entspannen und diese positive Einstellung aufrecht zu erhalten. Ich werde nicht an neuen Tricks, sondern an meiner Konstanz arbeiten, um fit und in Topform zum Crankworx Whistler zu kommen.

Baut der Sieg beim Crankworx Les 2 Alpes Druck für Crankworx Whistler auf?
Anthony: Der Sieg in Les 2 Alpes baut definitiv Druck für Red Bull Joyride auf, aber er gibt mir auch Selbstvertrauen. Ich weiß, dass ich gewinnen kann und werde mich voll auf den Sieg konzentrieren.

Alle Neuigkeiten zu Anthony finden sich auf seiner offiziellen Facebook Fanpage: www.facebook.com/OfficialAnthonyMessere und auf Twitter: twitter.com/AnthonyMessere.

Die European Enduro Series presented by XS Power Drink begibt sich unter Füchse: Das zweite Rennen der noch jungen Serie fand im Rahmen des Dakine Trailfox Festivals in Flims statt. Im hochkarätig besetzten, internationalen Starterfeld aus rund 260 Fahrern wurde um den Tagessieg und wertvolle Punkte fürs Gesamtranking gekämpft. Tagesschnellste waren Ines Thoma und René Wildhaber.

rene wildhaber

Dieser Herr hat gut Lachen – Keiner der jungen Fahrer konnte ihm das Wasser reichen. 40 Sekunden Vorsprung auf Platz 2

Mirjam Wieser, Vorstand der Freerideconnection.ch hat bei den Amateur Frauen abgeräumt! Mit 30 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte, hat sie die weibliche Amateur-Klasse dominiert!

Mirjam Wieser

Ausgelaugt – aber Happy! Mirjam kann Stolz sein auf eine solch grossartige Leistung

Nach dem Auftaktrennen in Punta Ala erwartete die Fahrer in Flims ein gänzlich anderes Terrain: Aus Meereshöhe wird Baumgrenze, aus mediterran wird alpin. Doch auch wenn die Strecken grundverschieden sind, die Anzahl der zu vernichtenden Tiefenmeter bewegt sich auf gleichem – hohen – Niveau: gut 1900 Höhenmeter werden in Flims am Renntag unter die Stollen genommen. Eine Gondel vor Stage 1 nahm den Fahrern dabei einiges an Arbeit ab, dennoch mussten rund 800 Höhenmeter aus eigener Kraft überwunden werden. Und die galt es gut einzuteilen, denn gleich die erste Stage forderte mit zerfurchtem, technischem und stellenweise steilem Terrain höchste Konzentration und maximale Bikebeherrschung. Hier konnte René Wildhaber (SUI – Trek, Dakine) glänzen und bereits knapp 20 Sekunden Vorsprung herausfahren.

Nach kurzem Uphill ging es auf den Stages 2 und 3 schneller und eher verwurzelt als steinig zur Sache. Die vierte Stage führte mit zahlreichen Nortshore-Sektionen und unzähligen Anliegerkurven über den „Runca“ Flowtrail ins Tal, forderte mit zwei flachen Tretstücken auch konditionell. Den Abschluss bildete Stage 5, die sich über frischen, losen Waldboden einen Berggrat entlang zog und nach einer Tretpassage direkt in der Event Area im Laaxer RockRessort endete.

Bei den Pro Men dominierte René Wildhaber das Feld: Nur 21:16.52 benötigte er für alle Stages und sicherte sich so mit knapp 40 Sekunden Vorsprung den Sieg vor Ludovic May (SUI – Canyon Factory Enduro) und Lukas Anrig (SUI – Norco Enduro World Team). Hayden Lee (NZL – Giant/Fox Gravity NZ) und Jamie Nicoll (NZL – Polygon UR)  landeten auf den Plätzen vier und fünf.

Mit einer Gesamtzeit von 25:34.24 war die schnellste Dame am Berg Ines Thoma (GER – Canyon Factory Enduro), dicht gefolgt von Lokalmatadorin Anita Gehrig (SUI – Specialized Twins Racing) und Meggie Bichard (NZL – Specialized NZ). Caro Gehrig (SUI), die zweite Hälfte von Specialized Twins Racing sicherte sich den vierten Platz vor Lorraine Truong (SUI – Norco Leysin).

Bei den Masters konnte Remo Heutschi (SUI – gravityunion.ch) den Sieg einfahren, gefolgt von Benedikt Purner (AUT – O’fetzn Racing) und Urs Stadelmann (SUI – Velothek-Kalag).

Ines Thoma EES Flims

Ines Thoma dominierte die Lizenzklasse bei den Frauen

Das Podium der Kategorie Amateur Men bildeten drei Flimser: Mit einer Zeit von 22:13.52 durchfuhr Armin Beeli (SUI – Suisse) die Stages am schnellsten, Ueli Guntli (SUI – all in) auf Platz 2 und Gia Ragettli (SUI) auf dem kleinsten Podest folgten mit mehr als 30 Sekunden Abstand. Bei den Amateur Damen fuhr Mirjam Wieser (SUI – Freerideconnection.ch) die schnellste Zeit, vor Sabrina Morell (SUI) und Sara Wunderlin (SUI) auf den Plätzen zwei und drei.

Dem extrem hochgradig besetzten Starterfeld wurde in Flims ein Rennen geboten, wie man es sich besser kaum vorstellen kann. Der EES Stopp und die anderen Rennen des Festivals zeigten die Vielfalt an Trails der Region Flims sowie die Faszination Enduro.

Der nächste Stopp der European Enduro Series findet bereits Ende des Monats in Kronplatz, Italien statt. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden sich auf enduroseries.eu.

Das Red Bull Wide Open am 13. Juli in Livigno wurde leider abgesagt.

Das Forstamt hat scheinbar gefordert, den Weiterbau der Strecke einzustellen. Die Gründe hierfür sind noch nicht bekannt, aber scheinbar habe man alles dran gesetzt, um den Event trotzdem zu ermöglichen. Das weitere Vorgehen wird in den nächsten Wochen definiert. Bis dahin können wir nur einem aufregenden Event nachtrauern..

Ursprüngliche Pressemitteilung:

Mit dem Einzug des Frühlings steigen auch bei den Vorbereitungen zum Red Bull Wide Open die Betriebstemperaturen. Denn am 13. Juli wird im Mottolino Bike Park in Livigno (ITA) die Frage beantwortet, wer der beste Mountainbiker der Welt ist. Dort werden Downhill-, Freeride- und Four-cross-Athleten Mann gegen Mann auf einem beinahe schon supercross-artigen Track an den Start gehen. Der Kurs mit seinen technisch anspruchsvollen Features und Highspeed Obstacles ist einzigartig im Mountainbike-Bereich, ebenso das Starterfeld: Zum ersten Mal überhaupt werden so viele Bike-Größen gegeneinander in einem 6-Mann-Format antreten.

red bull wide open fahrer

Seit der Bekanntgabe von Red Bull Wide Open strömten die Athletenbewerbungen um einen Startplatz nur so bei den Veranstaltern herein. „Red Bull Wide Open ist eine Mischung aus meinen beiden Lieblingssportarten Mountainbike und Supercross. Die Entscheidung, hier mit dabei zu sein, ist ziemlich schnell gefallen”, so Martin Söderström. „Die einzigartige Gelegenheit, gegen einige meiner Vorbilder aus anderen Bike-Disziplinen anzutreten lasse ich mir nicht nehmen. Es wird mit Sicherheit eine Herausforderung auf diesem Kurs, aber ich denke alle freuen sich drauf und werden ordentlich Gas geben.”

Neben Martin Söderström gibt es noch einige weitere große Namen aus der Bikeszene, wie etwa Brian Lopes, Greg Minnaar oder Andreu Lacondeguy. Jeder davon will natürlich seiner eigenen Disziplin bestmöglich repräsentieren. Der weiteren Spekulation bleibt es überlassen, welche Bike-Disziplin wohl die besten Voraussetzungen mitbringt, um beim Red Bull Wide Open die Nase vorne zu haben. Am 13. Juli werden wir mehr wissen.

red bull wide open fahrer

Hier ist das vorläufige Fahrerfeld des ersten Red Bull Wide Open:

Aaron Chase
Andreu Lacondeguy
Andrew Neethling
Antoine Bizet
Brian Lopes
Bernard Kerr
Bernardo Neves Cruz
Bryn Atkinson
Cameron Zink
Danny Hart
Darren Berrecloth
Eliot Jackson
Emanuel Pombo
Felix Beckeman
Filip Polc
Geoff Gulevich
Graham Agassiz
Greg Minnaar
Joe Smith
Johannes Fischbach
Joost Wichman
Kevin Aiello
Kyle Strait
Kurt Sorge
Logan Bingelli
Martin Söderström
Marcelo Gutierrez
Michal Prokop
Mike Day
Mike Jones
Mick Hannah
Michal Marosi
Nick Beer
Nico Vink
Pierre Eduard Ferry
Tomas Slavik
Tomas Zejda
Yannick Granieri

red bull wide open fahrer

Für den ehemaligen Four-cross-Weltmeister Brian Lopes ist der Red Bull Wide Open DIE Herausforderung des Jahres: „Ich freue mich schon wahnsinnig auf den 13. Juli. Seit ich davon erfahren habe, bin ich schon heiß auf das Rennen in Livigno!”

Seine Ellbogen-Techniken aus dem Four-cross werden sich in den 6-Mann-Heats mit Sicherheit als nützlich erweisen. Hat vielleicht die Downhill-Zunft mit Vertretern wie Greg Minnaar einen technischen Vorteil auf dem kruden Kurs bei den extrem hohen Geschwindigkeiten? Sicher ist nur, dass mit noch nie gesehener Bike- Action zu rechnen ist.

Also: den 13. Juli 2014 ganz dick im Kalender anstreichen und das Bike mit nach Livigno einpacken, denn der Red Bull Wide Open könnte höchst-ansteckend für den Zuschauer sein. Zum Glück gibt es ja genügend flowige Trails in Livigno! Wer nicht auf die Piste möchte, der findet auf der Bike-Expo genügend weitere Beschäftigungsalternativen.

red bull wide open fahrer

Der offizielle Zeitplan:
12. Juli: Training und Red Bull Wide Open Qualifikation
13. Juli: Red Bull Wide Open

Red Bull Wide Open Italy – Official Trailer from Mountainbike Culture Magazine on Vimeo.

 

 

www.redbull.it/wideopen

Die Mountainbike-Destination Flims ist bereit: Am Dakine Trailfox 2014 vom 4. bis 6. Juli erwartet die Region neben einem hochkarätigen Fahrerfeld auch zahlreiche Zuschauer.

Dreh- und Angelpunkt des Bike-Events ist das Village im „Rockresort“ Laax, hier befinden sich neben dem Zieleinlauf verschiedene Stände der Festivalpartner und weiterer Marken nahmhafter Hersteller, Biketests, ein durch die Freestyle Academy betreuter Pumptrack und jede Menge kulinarische Köstlichkeiten. Zwei besondere Highlights des Rahmenprogramms sind das TSG Nipper Race, ein Laufradrennen für Kids, sowie die legendäre „Dakine Trailfox Bikefestival 90er Motto Party“

Dakine Trailfox 2014

Dakine Trailfox: Sunset Trail

Ein Wochenende voller Bike-Action

Rund 450 Fahrer aus ganz Europa werden bei den vier Rennen des Dakine Trailfox 2014 gegeneinander antreten. Das Starterfeld kann sich sehen lassen: Bei den männlichen Teilnehmern ist mit Armin Beeli und Lukas Anrig (2. und 3. Platz 2013) fast das gesamte Siegertreppchen des Vorjahres vertreten. Der Sarganser Lukas Anrig – Enduro World Series (EWS) Ranking 22 – aus dem Norco Enduro World Team, geht dieses Jahr auch beim European Enduro Series Rennen an den Start. Starke Konkurrenz bekommt er dabei von Remy Absalon, Bruder des zweifachen Olympia-Siegers im Crosscountry Julien Absolon, merfacher Gewinner der MEga Avalanche und Vierter bei der World Enduro Series 2013.

Auch bei den Frauen wird es spannend. Die Flimser Locals Anita Gehrig (EWS Ranking 7) und Carline Gehrig (EWS Ranking 12) treten nicht nur für den Sieg bei der Gesamtwertung des Dakine Trailfox Bikefestivals kräftig in die Pedale, sondern haben auch gute Chancen auf eine Spitzenwertung beim Enduro Rennen. DAbei müssen sie sich gegen die Teuche Ines Thoma durchsetzen, die momentan auf Platz sechs des EWS Rankings positioniert ist.

Dakine Trailfox 2014

Dakine Trailfox: Sunset Trail

Ein Festival für Biker und Besucher

Wegen seiner besonderen Atmosphäre, ist das Dakine Trailfox Bikefestival sowohl bei den Freeridern und Enduro-Bikern aus ganz Eurpa, wie auch bei den Zuschauern beliebt. DAs Village des Bikefestivals, das sich im angesagten „rockresort“ an der Talstation Laax befindet, ist das Zentrum des Geschehens. Hier können Besucher die spannenden Zieleinläufe des European Enduro Rennens und des High Noon Trails by Trek aus nächster Nähe erleben. Zudem findet im Village das gesamte Rahmenprogramm des Events statt. So gibt es zahlreiche Stände von Festivalpartnern und Bikefirmen, die unter anderem das neuste Testmaterial bereitstellen. Zu den Ausstellern zählen Dakine, Spy, Trek, TSG, Devinci, ION, Norco und viele mehr. Auch das Feiern kommt in Flims natürlich nicht zu kurz: Am Samstagabend kann auf der „Dakine Trailfox Bikefestival 90er Motto Party“ im Indy Club bis in die Morgenstunden durchgetanzt werden. Für ein ereignisreiches Bikewochenende mit viel Abwechslung für Fahrer und Zuschauer ist also bestens gesorgt.

EVENTPROGRAMM DAKINE TRAILFOX 2014

EVENT LOCATION: rocksresort, Laax Murschetg

FREITAG, 04 JULI 2014

07:00-12:00 Registrierung European Enduro Series
Ab 09:00 Training European Enduro Series
15:00-19:00 Registrierung restl. Rennen
09:00-20:00  Event-Gastronomie im rocksresort geöffnet
17:00-18:00 Streckenbesichtigung Night Trail (ohne Bike)
18:00-21:00 Prolog European Enduro Series (ohne Beleuchtung)
21:30-21:45 Riders Meeting Night Trail
22:30-02:00 Night Trail

SAMSTAG, 05 JULI 2014

08:00-12:00 Race Office für Riders geöffnet
08:00 Transport zum Start European Enduro Series
09:00-15:00 European Enduro Series, Rennen
09:00-18:00 Ausstellung im rocksresort geöffnet mit Testbikes von Norco
10:00-12:00 TSG Nipper Race Trainingsrunde
11:00-17:00 KIDS Pumptrack mit Betreuung
12:00-16:00 Streckenbesichtigung High Noon Trail by Trek (mit Bike)
15:00-15:45 TSG Nipper Race
16:00 Prizegiving European Enduro Series
15:00-16:00 Streckenbesichtigung Sunset Trail (ohne Bike)
16:00-18:30 Freies Training Sunset Trail by Spy
18:00-22:00 Sunset Trail by Spy
22:15 Pricegiving Night Trail & Sunset Trail by Spy im rocksresort
22:00-02:00 DAKINE Trailfox 90er MOTTO-Party, Indy Bar, rocksresort

SONNTAG, 06 JULI 2014

Ab 10:00 Transport zum Start High Noon Trail
09:00-17:00 Ausstellung im rocksresort geöffnet
10:00-16:00 KIDS Pumptrack mit Betreuung
10:00-12:00 TSG Nipper Race Trainingsrunde
12:00-14:30 High Noon Trail by Trek
14:00-14:45 TSG Nipper Race
15:15 Prizegiving High Noon Trail by Trek & Trailfox Overall

Weitere Informationen

www.dakinetrailfox.ch

www.enduroseries.eu

www.flims.com

Hashtag Goodtimes

KOBLENZ, 02.07.2014 — Für den einen ist es #mååh, für den anderen #goodtimes – für alle meint es dasselbe: eine super Zeit auf dem Bike haben. Dass Sessions mit den Buddies am meisten Spaß machen, erfuhren Thomas Genon, Anton Thelander und Peter Henke bereits bei früheren Roadtrips. Und obwohl sie sich auf den Contests der FMB World Tour regelmäßig treffen, wollten sie so schnell wie möglich wieder an einem besonderen Ort zusammen fahren. Was dabei herauskam? Ein Clip vom Feinsten. „Hashtag Goodtimes“ gibt es ab sofort hier zu sehen: win.gs/goodtimes

Der Clip „Hashtag Goodtimes“ zeigt „La Frite“, „Cleanlander“ und „Partyhenke“ auf gemeinsamer Mission, wie sie in entspannter Atmosphäre fette Tricks in die Luft zaubern. Eine passendere Location hätten sie sich für ihr Revival nicht aussuchen können: hüfthohes Gras, mystisch-anmutende Bäume, ein idyllischer Weiher und Dirthügel, Holzkicker und Berms soweit das Auge reicht. Kein Wunder, dass die Jungs nicht mehr zu halten sind und ihre neuen Dirtjump- Wunderwaffen über die massiven Sprünge ballern.

Die Jungs geben ihren Stitched Bikes die Sporen und klopfen krasse Tricks mit mächtig Airtime am Band raus: 360 Tables, Double Backflips und unglaubliche Transfers um nur ein paar zu nennen. Für diesen Slopestyle-Spot mussten die drei Freeride-Pros allerdings nicht um die halbe Welt reisen, denn die perfekt geshapten Jumps liegen mitten in Deutschland. Adresse? Fehlanzeige. Der Ort bleibt Insidern vorbehalten. Halb so schlimm, denn das Canyon Factory Freeride Team hatte „Peoplegrapher“ Lukas Tielke an seiner Seite, der die Action an einem der wohl schönsten Slopestyle-Spots mit der Kamera festhielt.

„Hashtag Goodtimes“ ist ab sofort online auf: win.gs/goodtimes

Alle Infos rund um das Canyon Factory Freeride Team gibt’s auf der CFFT Website und auf der Facebook-Fanpage.