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JUride und MagmaBike organisieren ein Enduro-Rennen in der Schweiz. An den JUride-Tagen in Mervelier wird am 5. September 2015 im Rahmen des Helveti’cups ein Enduro Rennen stattfinden.

Das Enduro-Rennen La Trentàl hat einen besonderen Charakter, denn das Tagesprogramm wird nicht leicht sein. Sechs Stages mit insgesamt 2000 Höhenmetern, welche aus eigener Kraft zu bewältigen sind und aus sehr technischen Abfahrten bestehen.

Diese Teilstrecken werden bereits Wochen vor dem Wettkampf gekennzeichnet und abgesteckt sein – es wird wärmstens empfohlen die Strecken anzuschauen, bevor man am Rennen teilnimmt.

Programm La Trentàl – Heveti’cup

7h30 : accueil des participants, café croissant, inscriptions tardives
8h00 : briefing
8h15 : Abfahrt
9h00 : 1. Stage
10h00 : 2. Stage
11h00 : 3. Stage
12h00 : Mittagspause im Bikepark
14h00 : 4. Stage
15h00 : 5. Stage
16h00 : 6. Stage
17h30 : Preisverleihung

Die Anmeldung ist über die Website der Veranstaltung möglich und die Teilnehmerzahl ist auf 100 Fahrer beschränkt.

Ein schöner Nebeneffekt: Diese Strecken werden nach dem Event stehenbleiben und das ganze Jahr über zugänglich sein.

Ein kleiner Einblick auf die Trails des Helveti’cup La Trentàl

magmabike.com

latrental.com

juride.ch

facebook.com/latrental

facebook.com/pages/Enduro-helveticup/

Hinter uns liegt eines der wohl härtesten, aber auch schönsten Rennen der bisherigen iXS Saison. Den 400 Fahrern aus 30 Nationen wurde es beim zweiten Lauf des iXS European Downhill Cup in Schladming nicht leicht gemacht, am Ende verließen Danny Hart und Emmeline Ragot mit einem Doppelerfolg für MS Mondraker den Platz als Sieger.

Schladming ist seit letztem Jahr wieder Austragungsort für internationale Downhillrennen. Trotz der vorangegangenen dreijährigen Abstinenz hat die Beliebtheit der Strecke auf der Planai in keinster Weise abgenommen. Nach der erstmaligen Austragung des iXS European Downhill Cups im letzten Jahr, kehrte die Serie nun erneut auf den legendären Rennkurs zurück und damit auch einige der ganz großen Stars der Szene.

ixs downhill schladming

Emmeline Ragot siegt am European Downhill Cup 2015 in Schladming

Die Zielarea sucht nach dem Umbau für die alpinen Skiweltmeisterschaften definitiv seines Gleichen und eignet sich somit absolut perfekt für ein hochkarätiges Downhill Rennen dieser Art. Das Stadion war ringsum gefüllt mit den großen Trucks der Teams, die ihre Pits damit direkt an der Ziellinie dem Publikum präsentieren und den Fahrern den optimalen Support liefern konnten. Der 2500 Meter lange Kurs mit seinen 600 zu bewältigenden Metern Höhenunterschied bot erwartungsgemäß alles, was eine moderne und anspruchsvolle Strecke benötigt. Der Schwierigkeitsgrad wurde bereits am Freitag durch nasse Bedingungen noch einmal gesteigert, wobei der Spaßfaktor unangetastet hoch blieb. Die Fahrer nutzten auf jeden Fall die Zeit des offiziellen Trainings ordentlich, um die schnellen Linien zu finden und am Setup zu feilen. Anschließend hatten die Veranstalter sich ein weiteres Highlight im Rahmen der Gravity Games Schladming 2015 vorgenommen. Bei den Planai Pump Masters gingen im Dualmodus jeweils zwei Fahrer im direkten Vergleich auf einen Wiesenslalomkurs. Am Ende setzte sich Maximilian Flank (AUT – Bike Team Ginner) vor Dominik Pellegrin (ITA – Bike-Club Egna Neumarkt) und Myles Weber (SUI – Team Project) durch.

Der Samstag fing erneut total verregnet an und an andere Bedingungen war während des Trainings auch nicht zu denken. Die Strecke in Schladming verträgt jedoch Nässe sehr gut, allerdings gerade die große Vielfalt des Kurses macht bei solchen Bedingungen die Reifenwahl extrem schwer. Erst pünktlich zum Beginn der Qualifikationsläufe klarte der Himmel auf und endlich waren die Verhältnisse diesem großen Anlass entsprechend. Der Untergrund trocknete immer weiter ab, obwohl klar war, ganz trocken würde es wohl bei diesem Rennen nicht mehr.

ixs downhill schladming

Danny Hart – Stylisch wie immer

In der Elite Women Klasse unterstrichen in der Qualifikation die drei großen Favoritinnen noch einmal ihre Qualität und setzten sich mit einem ordentlichen Vorsprung vom restlichen Feld ab. Tahnée Seagrave (GBR – FMD Racing) bewies ihre aktuelle Topform mit knapp 3 Sekunden Vorsprung auf die Vorjahressiegerin Emmeline Ragot (FRA – MS Mondraker). Als Drittbeste reihte sich Tracey Hannah (AUS – Polygon UR) ein. Nach aller Wahrscheinlichkeit würde also die Podiumsverteilung des Finales unter diesen dreien ausgefahren werden, obwohl sicherlich einige der insgesamt über 30 Frauen die Hoffnung auf einen Podestplatz nicht ganz aufgegeben hatten.

Die Fahrer der Elite Men Kategorie standen nach der Premiere von Kranjska Gora erneut vor der Aufgabe, sich für das Super Final zu qualifizieren. Die besten 30 Fahrer der Qualifikation treten im Europacup am Sonntag innerhalb des Super Finals gegeneinander an, um den Tagessieg unter sich auszufahren. Die zu vergebenen Plätze waren gerade bei dem erstklassig besetzten Rennen in Schladming hart umkämpft und somit fand sich der ein oder andere eher überraschend nicht unter den Kandidaten, die im Super Final um den Rennsieg fahren. Im Gegensatz dazu, konnten sich aber auch einige Fahrer innerhalb dieses Kreises präsentieren, die man dort nicht unbedingt erwartet hätte. Der Schnellste des Tages war jedenfalls Danny Hart (GBR – MS Mondraker), der mit einer Zeit von 4:07.681 Minuten und 3,5 Sekunden Vorsprung zeigte, dass er seine Verletzung vom Weltcup in Leogang gut überwunden hatte. Dahinter platzierte sich George Brannigan (NZL – Trek World Racing), gefolgt vom Vorjahressieger Loic Bruni (FRA – Lapierre Gravity Republic). Und auch der Samstagabend sollte nicht einfach mit dem Qualifikationsende Schluss sein, denn es standen noch die Austria Whip-Offs auf dem Programm, bei denen Fabio Wibmer (AUT) den Platz als Sieger verlassen konnte.

Am Sonntag erwartete die Teilnehmer dann größtenteils trockenes Wetter, wobei man nicht von einem Sommertag reden konnte. Zum Rennenfahren waren die Bedingungen aber eigentlich gar nicht so schlecht und da die Strecke sowieso bei den meisten für gute Laune sorgte, war die Stimmung ausgesprochen gut. Nachdem morgendlichen Training gingen dann pünktlich um zwölf Uhr die Fahrer der Masters Kategorie auf den Kurs. Wie schon in Kranjska Gora setzte sich Michal Sliwa (POL – Myslenice) souverän durch, diesmal deklassierte er seine Konkurrenz mit über 8 Sekunden Vorsprung auf Mads Weidemann (DEN – madsweidemann.com) und Benjamin Herold (GER – NRG Team), die auf den Plätzen zwei und drei folgten.

ixs downhill schladming

Anschließend standen die Teilnehmer der U17 Klasse am Startgate. Mit 30 Fahrern aus 11 Nationen konnte man hier einen Blick in die Zukunft des Downhill Sport wagen. Einige Namen waren alte Bekannte aus den vergangenen Jahren im iXS Rookies Cup, in dem man bereits ab 11 Jahren erste Rennerfahrung sammeln kann, aber auf dem europäischen Parkett sieht die Konkurrenz da schon etwas anders aus. Nachdem es am Vortag noch Finn Iles (CAN – Lapierre Gravity Republic) war, der sich mit ein paar Sekunden Vorsprung als Schnellster klassifizieren konnte, war es nun Joe Parfitt (GBR – wideopenmag.co.uk) der sich mit knapp 5 Sekunden Vorsprung und einer Zeit von 4:26.799 Minuten ins Rampenlicht rückte. Auf den nachfolgenden Plätzen reihten sich Andrea Bianciotto (ITA – Korax Lapierre) und Moritz Ribarich (AUT – Sports Nut Team) ein.

Direkt im Anschluss waren die Junioren der U19 Klasse an der Reihe und ganz klar muss man sagen, dass hier schon richtig schnell gefahren wird. Laurie Greenland (GBR – Trek World Racing) entschied das Rennen mit einer unglaublichen Zeit von 4:14.206 Minuten für sich, wobei Max Warshawksy (AUS – Bergamont Hayes Team) mit nur einer Sekunde Rückstand ziemlich dicht dran war, sich aber eben doch nur mit Platz zwei zufrieden geben musste. Dritter wurde Henry Fitzgerald (GBR – Steve Peat Syndicate), der den Qualifikationsschnellsten Silas Grandy (GER – NicolaiFactory Team) auf den undankbaren vierten Platz verwies.

Nach den Junioren gingen dann die Elite Men an den Start, allerdings nur der Teil, der sich nicht für das Super Final qualifizierte und im Small Final um die besten Platzierungen kämpfte. Der Wetterverantwortliche hatte seinen Job zwischenzeitlich etwas ernster genommen und ab und zu kam sogar die Sonne raus. Schnellster im Small Final war schlussendlich Loris Vergier (FRA – Lapierre Gravity Republic) mit einer Zeit von 4:13.920 Minuten.

Danach wurde es für die Elite Women ernst. Aufgrund der neuen Regelung fahren diese nun wesentlich präsenter vor dem Super Final der Elite Men und dass diese Rennen an Spannung denen der Männer in nichts nachstehen, ist wohl selbsterklärend. Die erste ernstzunehmende Zeit legte Veronika Widmann (ITA – Bike Club Egna Neumarkt) vor und nahm damit erst einmal eine Zeit lang im Red Bull Hot Seat platz. Ihre 5:11.859 Minuten überdauerte aber auch nicht ewig, denn bereits fünf Fahrerinnen später verdrängte sie Alba Wunderlin (SUI – Stützrädli), wobei diese nicht einmal Zeit zum Platznehmen im Sitz der Schnellsten hatte, denn Casey Brown (CAN – Bergamont Hayes Team) unterbot direkt wieder. Als nächstes war es Petra Bernhard (RC-Gravity-Eagles), die sich mit nur 3 Zehntelsekunden davorschob, allerdings lagen wir zu diesem Zeitpunkt immer noch über der 5 Minuten Marke, die am Vortag zumindest von den drei großen Favoritinnen locker unterboten wurde. Kurze Zeit später war es Miranda Miller (CAN), die gleich mal um 10 weitere Sekunden verbesserte. Allerdings leuchten zu dieser Zeit alle weiteren Zwischenzeiten der noch ausstehenden Fahrerinnen grün, so dass Millers Führung nur auf absehbare Zeit halten konnte. Emilie Siegenthaler (SUI – Pivot Factory Team) patzte im unteren Teil und reihte sich nur auf dem aktuell fünften Platz ein. Danach kam Tracey Hannah über die Ziellinie und konnte sich souverän an die Spitze schieben. Aber da waren ja noch Emmeline Ragot und Tahnée Seagrave. Schon als Ragot ins Sichtfeld des Zielbereiches kam, war klar, das würde eine absolut neue Bestzeit und mit Überqueren der Ziellinie leuchtete ein Minus von 10 Sekunden auf. Nun war es nur noch Seagrave, die etwas gegen den erneuten Erfolg von Ragot ausrichten konnte, aber die junge Britin musste sich dann doch der Zweifachen Weltmeisterin geschlagen geben und reihte sich mit knapp zwei Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz ein. Dritte wurde also Tracey Hannah, gefolgt von Miller und Bernhard.

Eine Runde in Schladming


ONE LAP – George Brannigan, Brook MacDonald & Wyn Masters, Schladming, Austria – More Mountain Bike Videos

Streckenvorschau

iXS EDC 2015 #2 Schladming Course Check from Racement on Vimeo.

Nach diesem Finale der Frauen lag so viel Spannung in der Luft, dass die Atmosphäre besser nicht hätte sein können, um direkt mit dem Super Final zu starten. Es dauerte ein paar Fahrer, bis die Zeit von Vergier aus dem Small Final unterboten werden konnte. Die erste Zeit, die in der Region der Bestmarke des Vortags lag, legte mit 4:08.430 Minuten Wyn Masters (NZL – Team Bulls) vor. Dann war es Ruaridh Cunningham (GBR – Unior Tools Team), der sogar Danny Harts Zeit des Vortages unterbot. Nun standen große Namen an der Startlinie, unter anderem Edward Master (NZL – Bergamont Hayes Team), Brook MacDonald (AUS – Trek World Racing) und Mark Wallace (CAN – Devinci Global Racing). Aber keiner der nachfolgenden Favoriten konnte auch nur annähernd etwas an der Sitzplatzverteilung auf der Bühne des Hot Seats ändern. Erst Local Markus Pekoll (AUT – MS Mondraker) unterbot an der Zwischenzeit, auch wenn er sich bis zum Ziel dann wieder zwei Sekunden Rückstand einhandelte. Danach war es erst wieder Loic Bruni, bei dem die Zwischenzeit vielversprechend aussah. Und tatsächlich schaffte der Französische Meister den Vorsprung bis ins Ziel aufrecht zu erhalten und setzte sich damit in Führung. Danach war George Brannigan an der Reihe, auch bei ihm leuchtete an der Zwischenzeit ein grünes Minus auf und auch der Neuseeländische Meister rettete seinen Vorsprung bis ins Ziel, besser gesagt, er baute diesen sogar noch auf 1,4 Sekunden aus. Dann waren alle Augen auf Danny Hart gerichtet. Im Zielstadion wurde es nun etwas ruhiger und die Spannung war förmlich zu spüren. Konnte der Spezialist der nassen Bedingungen dieses Wochenende dominieren? An der Zwischenzeit hatte er 1,5 Sekunden Vorsprung, aber als er über den Zielsprung ging, war es ganz und gar nicht eindeutig, doch die Anzeigetafel offenbarte es: Danny Hart siegte mit 4:03.573 Minuten und einem hauchdünnen Vorsprung von nur 3 Zehntelsekunden vor George Brannigan und Loic Bruni. Somit wiederholten die drei ihr Ergebnis der Qualifikation und verwiesen Cunningham und Pekoll auf die nachfolgenden Plätze.

Schladming hat mit den Gravity Games 2015 wieder eindrucksvoll bewiesen, wie ein perfektes Rennwochenende aussehen kann. Wettermäßig könnten sie in Zukunft vielleicht etwas mehr Verantwortung übernehmen, aber alles andere haben sie perfekt inszeniert. Es bleibt also nur zu sagen, hoffentlich bleibt dieser Ort noch länger auf der internationalen Bildfläche des Mountainbike Downhill Racings.

Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com

Seit ihrer Gründung vor 30 Jahren ist die Marke Swatch im Actionsport-Bereich unterwegs. Kein Wunder also, dass der Schweizer Uhrenhersteller für den Swatch Prime Line, der Hauptveranstaltung des Munich Mash vom 26. bis 28. Juni 2015, die besten Fahrer der Mountainbike-Slopestyle-Szene in den Münchner Olympiapark holt. Der Event am Samstag, den 27. Juni fordert den Athleten alles ab, um die beste und flüssigste Line – eben die PRIME LINE – zu finden. In diesem Jahr wurde der spannungsgeladene Contest zu einem Diamond-Series-Event, also zur höchsten Kategorie innerhalb der FMB World Tour, hochgestuft. Es steht somit viel auf dem Spiel, weshalb die geladenen 24 Rider beim Swatch Prime Line 2015 auf dem anspruchsvollen Kurs alles geben werden.

swatch-prime-line-2014_Louis_Reboul_by_ChristophLaue

Der Swatch Prime Line 2015 ist einer von weltweit nur fünf Events der FMB World Tour Diamond Series. In München kämpfen die Top 24 Slopestyle-Athleten um einen Platz in den Superfinals der besten sechs. Bereits zugesagt haben Größen wie der britische Swatch-Proteam-Athlet Sam Pilgrim, Brett Rheeder (CAN), Nicholi Rogatkin (USA), Thomas Genon (BEL), Peter Henke (GER), Louis Reboul (FRA), Sam Reynolds (GBR), Yannick Granieri (FRA), Szymon Godziek (POL), Anthony Messere (CAN), Logan Peat (CAN) und Wildcard-Gewinner Bobby Lamirande (CAN). Und unabhängig davon, wer letztlich gewinnt, können Slopestyle-Fans nach dem Contest bei der Swatch Prime Line After-Party gebührend den Tag mit ihren Heroes feiern.

Dieses Jahr dürften die Action-Events im Olympiapark noch mehr Besucher anziehen. Der Swatch Prime Line am Samstag wird von zwei weiteren Contests auf internationalem Top-Niveau ergänzt, dem Skateboard- und BMX Street Rink, die sich über das ganze Wochenende verteilen. Ein Publikumsmagnet wird auch das Mash Fest sein – eine einmalige Mischung aus Musik, Kultur und interaktiven Aktivitäten, gemischt mit der geballten Energie des Action-Sports.

Alle, die sich schon einmal auf dieses Actionsport Highlight einstimmen möchten, sollten den Teaser Trailer nicht verpassen

Weitere Informationen über Swatch Prime Line und Munich Mash unter www.swatchprimeline.com

#SwatchPrimeLine

Red Bull Rampage 2015

Am 17. Oktober findet die zehnte Ausgabe der Red Bull Rampage statt. Wir sind gespannt, was sich die Organisatoren für das Jubiläum einfallen lassen, auch wenn das momentan hohe Niveau an Big Mountain Riding für sich bereits ein Garant für viel Spannung und Action sein dürfte.

Red Bull Rampage 2015

redbullrampage.com

Wir durften am vergangenen Dienstag mit den Streckenverantwortlichen und Organisatoren des Weltcups Lenzerheide die beiden Strecken für das Mountainbike Cross Country und Downhill Rennen besichtigen. Abgesehen davon, dass es trotz wechselhaftem Wetter ein spassiger und kurzweiliger Tag war, durften wir auch Hintergrundinfos aus erster Hand erfahren, welche wir euch hier gerne weitergeben.

Downhill World Cup Track Lenzerheide 2015

Streckenbesichtigung mit Tschäff Rhyner, Steve Peat, OK Weltcup Lenzerheide und Medien.

Start: Mittelstation Scharmoin
Ziel: Bike-Arena, Talstation Rothornbahn
Distanz: 2,2 km
Höhenunterschied: 425 m
durchschnittl. Gefälle: 23%
schnellste Fahrzeit: ca. 3 Min.

Die Downhill World Cup Strecke unterscheidet sich in einigen Bereichen von der offiziellen Downhillstrecke Straightline im Bikepark. Die Details dazu gibt es in den Bildbeschreibungen.

World Cup downhill track lenzerheide

MTB Cross Country World Cup Track Lenzerheide 2015

Auch die Cross Country Strecke hat es ganz schön in sich. Mehrere Jumps und eine sehr technische steile Passage werden von den Fahrern alles abverlangen.

Start/Ziel: Bike Arena, Talstation Rothornbahn
Distanz: 4,2 km
Höhenunterschied: 188 m
schnellste Runde: ca. 10 Min.

world cup cross country mtb track lenzerheide

Die Streckenbauer von Trailworks haben mit Unterstützung von Spitzenfahrern wie Steve Peat und Ralph Näf zwei wirklich beeindruckende Strecken für den ersten Weltcup in Lenzerheide auf die Beine gestellt. Die Downhillstrecke bietet sowohl viel Speed und klassische Downhillelemente, als auch neuzeitliche Features wie Drops und Gaps, was für die Zuschauer sicherlich ein grosses Spektakel bieten wird. Die Cross Country Strecke wurde spezifisch auf die Bedürfnisse der Schweizer Fahrer zugeschnitten und fällt daher sehr technisch aus, was den Einheimischen natürlich einige Vorteile bietet.

Das Organisationskommitee des UCI Weltcups in Lenzerheide ist schon lange aus den Startlöchern raus und gibt für die letzten beiden Wochen vor dem Anlass nochmal Vollgas. Wir sind überzeugt, dass es ein gelungener Event und eines der Highlights der Saison werden wird.

Riesig grossen Dank an die Streckenbauer von Trailworks.ch und natürlich den Tourismus und Marketing Organisationen Lenzerheide für das enorme Engagement und den Sportgeist. Wir freuen uns allesamt tierisch auf den ersten UCI Weltcup in Lenzerheide!

Die Verantwortlichen des Mammutprojekts

Tolle Arbeit von allen Beteiligten (v.l.n.r Marlen Rogenmoser, Christoph Müller, Steve Peat, Ralph Näf, Andi Wirth, Beni Ott, Rafael Rhyner)

Der UCI Mountainbike World Cup Lenzerheide findet vom 3. – 5. Juli statt.
Was, wann und wo steht in unserer Übersicht vom Worldcup Lenzerheide.

Weitere Infos:

http://trailworks.ch

http://lenzerheide.com/de/top-events/bike-weltcup

Ein Weekend voller Party, Rennen und Action: Neben dem Worldcup Leogang 2015 fand am vergangenen Weekend das Out of Bounds Festival statt. Das zehnjährige Bestehen vom 26Trix war neben dem Worldcup natürlich ein grosses Highlight. Hier die Teamvideos mit den Höhepunkten des Weekends.

Hutchinson UR zeigt euch ALLES, was ein Highlight-Clip braucht: RAW, Party, Chicks und Blödsinn

How to make a race report ? Leogang WC and 26TRIX from UR Team on Vimeo.

Santa Cruz Syndicate – Die Hobbyfahrer

Aaron Gwins unglaublicher Siegeslauf ohne Kette

 

In zwei Wochen geht’s weiter in Lenzerheide!

 

Was für ein Ritt! Kettenlos jagte Aaron Gwin beim UCI Mountain Bike Downhill World Cup in Leogang den Speedster-Track hinunter und holte sich trotzdem den Sieg. Bei den Frauen tat Rachel Atherton (GBR) das, was schon lange fällig war: nach dreimal Silber in den vergangenen Jahren landete sie nun endlich ganz oben auf dem Leoganger Podium. Mit den nervenaufreibenden Rennen ging das 2015er Out of Bounds Festival zu Ende, das wieder einmal rund 16.000 Zuschauer mit seinem fesselnden Programm anlockte.

Das Rennen noch nicht geschaut? Dann kannst Du das hier nachholen. Spoiler folgen…

Aarons Run und weitere Highlights der Rennen gibt es unter: win.gs/CrazyChainlessRun

Die ganze Downhill-Action wurde von Red Bull Air Race Pilot Hannes Arch mit einer spektakulären Flugschau in luftiger Höhe über dem Bikepark Leogang eröffnet. Pünktlich zum Start des Rennens wurde der Wind stärker und neben der neuen Strecke des Speedster-Tracks zu einer weiteren Herausforderung für die Fahrerinnen und Fahrer. Women Elite Gewinnerin Rachel Atherton sah in den Wetterbedingungen allerdings ihre Chance: „ Ich versuche schon so lange hier zu gewinnen. Und als es heute zu regnen anfing, dachte ich mir ‚heute ist der Tag gekommen‘… Ich bin wirklich glücklich – und ausgepowert.“ Das Rennen der Frauen war bis zum Ende packend. Erst ganz zum Schluss löste die Britin ihre Landsfrau Tahnee Seagrave, die mit einem rasanten Lauf beeindruckte, vom Hotseat ab. Emmeline Ragot aus Frankreich zeigte sich ebenfalls stark und landete nur 0,153 Sekunden hinter Seagrave. Vorjahresgewinnerin Manon Carpenter wurde disqualifiziert, nachdem sie etwas von der Strecke abkam und dadurch ein Tor verpasste.

aaron gwin leogang 2015

Ohne Kette auf Platz eins. Was für ein legendärer Lauf von Aaron Gwin!

Nach den Frauen ging es nahtlos zu den 80 schnellsten Fahrern der Men Elite über. Es folgte ein Krimi, wie er spannender für die Zuschauer, die in Scharen den Kurs und den Zielbereich säumten, nicht hätte sein können. Der Franzose Loic Bruni machte es sich lange auf dem Hotseat bequem, bis die besten zehn Fahrer nach und nach über den Track flogen und sich auf dem begehrten Spot abwechselten. Doch wieder einmal schaffte es kein anderer als Aaron Gwin, die Zuschauer in Atem zu halten. Unvergessen ist sein reifenloser Ritt aus 2014. Dieses Jahr setzte er noch einen drauf: beim Start verlor er seine Kette und öffnete seine Bremsen. Das Spiel ging auf: Gold für den US-Amerikaner! „Vor einer Woche konnte ich in Fort William ein super Ergebnis einholen, aber es war ein ziemlich hartes Wochenende. Leogang lief viel besser, ich fühlte mich das ganze Wochenende richtig fit. Der Track ist gut, du musst nicht viel treten, also habe ich angegriffen.“ Eines ist klar: spätestens nach diesem Run hat es Aaron in die Geschichtsbücher geschafft.

Der 21-jährige Connor Fearon (AUS) erzielte mit seinem zweiten Platz sein bisher bestes Weltcup-Ergebnis. Sein Lauf war gespickt mit hohen und tiefen Lines, wodurch der Australier schnell Fahrt aufnahm. Remi Thirion (FRA) übernahm ebenfalls kurz den Hotseat, musste sich aber am Ende mit einem respektablen dritten Platz zufrieden geben. Troy Brosnan (AUS), Greg Minnaar (RSA) und Gee Atherton (GBR) platzierten sich auf den Rängen 4 bis 6 und werden sicherlich alles daran setzen, dieses Ergebnis beim nächsten Stopp in Lenzerheide am 5. Juli zu verbessern.

Hier die Top 5 Ergebnisse der Women Elite und Men Elite Rennen sowie das aktuelle UCI Mountain Bike World Cup Standing:

resultate und rangliste worldcup downhill 2015

Der actionreiche UCI Mountain Bike Downhill World Cup brachte das diesjährige Out of Bounds Festival zum Ende. Einen weiteren Höhepunkt bildete der FMB World Tour Gold Event 26TRIX, der am Samstag stattfand und die weltbesten Dirtjump-Fahrer zusammenbrachte. Doch auch die Expo Area und die Side Events erfreuten sich wieder großer Beliebtheit. Der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen Kornel Grundner zeigt sich hochzufrieden: „Wir haben am Donnerstag extrem mit dem Unwetter geschwitzt und es hat einiges an Manpower gekostet, die Strecken wieder herzustellen. Und nun hatten wir gestern ein perfektes Finale beim 26TRIX und heute ein wahres Downhill-Rennen, das noch nie so knapp ausging. Man kann es einfach zusammenfassen: es war wieder supergeil.“

Weitere Details und alle Ergebnisse des UCI Mountain Bike Downhill World Cups findet man unter: www.outoufbounds.at oder: www.facebook.com/MountainBike.WC.Leogang

Weitere News und Termine zum Bikepark Leogang finden sich unter: www.bikepark-leogang.com/de oder: www.facebook.com/Leogang.Bikepark

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es unter: http://bike.saalfelden-leogang.com/ oder: www.facebook.com/SaalfeldenLeogang

Es war ein äusserst produktiver letzter Bautag mit den symphatischen und hilfsbereiten Jungs von Velosolutions. Ihr Know-How und Engagement hat den Pumptrack Horw auf ein neues Level gehoben.

Dank den vielen Unterstützern des Crowd Funding Projekts von MTB Freeride Connection, konnte Velosolutions (mit grosszügigem Entgegenkommen seitens Claudio Caluori und seinen Jungs) mit dem Bau des Pumptracks Horw beauftragt werden. An nur drei Samstagen wurde aus dem Sandkastentrack ein professioneller Pumptrack.

Danke der Freeride Connection für die Organisation und den Durchhaltewillen, ganz grossen Dank an die vielen Helfer, welche sich weder von Regen noch Sonne abhalten liessen und kräftig mit angepackt haben und nochmals vielen Dank an Velosolutions für den unermüdlichen Einsatz und die tolle Zusammenarbeit.

Die Infos zur Eröffnung des Pumptracks gibt es natürlich in Kürze, also bleibt dran.

Ein kleines Video haben wir auch noch gemacht, damit man sieht, wie es ungefähr zu Fahren ist:

Natürlich sind noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen und der Pumptrack bleibt bis zur Eröffnung deshalb vorerst geschlossen. Wir bitten euch wirklich, nicht ohne Erlaubnis fahren zu gehen, da bei unsachgemässer Fahrweise sehr viel wertvolle Arbeit zerstört wird.

www.freerideconnection.ch

www.velosolutions.ch

Immer mehr Videos von den Rennweekends tauchen bereits vor dem Final im Netz auf. Hier ein paar auserlesene, um die Vorfreude auf das Rennen am Nachmittag zu versüssen.

Highlights vom Training: https://www.facebook.com/RedBullBike/videos/779609928823225/?fref=nf

Vital RAW – Leogang World Cup Ripping – More Mountain Bike Videos

 

Das Rennen gibt’s wie immer Live auf Redbull: http://www.redbull.com/ch/de/bike

Der UCI Mountain Bike Worldcup findet vom 3. bis 5. Juli 2015 zum zweiten Mal nach 1994 in Lenzerheide statt. Zusammen mit Swiss Cycling hat sich die Ferienregion Lenzerheide erfolgreich um die Austragung der Weltcuprennen in den Jahren 2015 bis 2017 sowie die Weltmeisterschaft 2018 beworben. Für beide Disziplinen, Cross Country und Downhill, bestehen zwei technisch anspruchsvolle und zuschauerfreundliche Strecken. Cross Country-Europameister Ralph Näf (Happerswil/TG) und der dreifache Downhill-Weltcup-Sieger Steve Peat (UK) standen dem Veranstalter und dem Team von Trailworks als Streckenpaten beratend zur Seite.

Straightline Lenzerheide

Straightline Lenzerheide

Vom 3. bis 5. Juli 2015 gastiert die höchste Rennserie im Mountainbikesport in Lenzerheide. Während drei Tagen messen sich die weltbesten Athleten wie Nino Schurter (Chur/GR), Jolanda Neff (Thal/SG), Julien Absalon (FRA), Jaroslav Kulhavy (CZE) oder Josh Bryceland (UK) und Gee Atherton (UK) in den Disziplinen Cross Country und Downhill. Die Zuschauer dürfen sich auf ein besonderes Bikespektakel freuen. Insbesondere, da die Schweizer Athleten in den bisherigen Cross Country-Etappen in Nove Mesto (CZE) und Albstadt (GER) hervorragende Resultate erzielten und sicherlich alles daran setzen werden, diese Leistungen zu wiederholen.

world cup lenzerheide

STRAIGHTline Lenzerheide – eines von 2 Roadgaps

Breite Unterstützung für das bedeutungsvolle Gesamtprojekt
Nach der Europameisterschaft 2013 in Bern und der Weltmeisterschaft 2011 in Champéry werden nun erneut internationale Mountainbike Wettbewerbe auf Schweizer Boden stattfinden. Das Gesamtprojekt umfasst die Durchführung der Weltcuprennen in den Jahren 2015 bis 2017 sowie als Krönung die Mountainbike- und Trail-Weltmeisterschaften 2018.
Tourismusdirektor Bruno Fläcklin ist stolz, dass die bikefreundliche Ferienregion Lenzerheide den Zuschlag erhielt. Er legte viel Wert darauf, dass die Veranstaltung bei den Partnern der Region von Beginn weg Unterstützung genoss. Der breite Rückhalt zeigte sich in der flexiblen Bereitstellung finanzieller wie nichtfinanzieller Mittel. «Trotz kurzzeitigen Schwierigkeiten wegen des starken Frankens ist die Veranstaltung zum jetzigen Zeitpunkt zu hundert Prozent finanziert», sagt Bruno Fläcklin.

world cup lenzerheide

Straightline Lenzerheide

Herausfordernde und zuschauerfreundliche Strecke

Das Layout der Cross Country Strecke wurde bereits am BMC Racing Cup 2014 getestet. Die gut 4 Kilometer lange Strecke führt vom Start-/Zielbereich bei der Talstation Rothorn über eine Südschlaufe durch den Seewald und eine Nordschlaufe ins Gebiet Tgapalotta und gilt bei den Fahrern als technisch anspruchsvoll und streng. Sie integriert bewusst die natürlichen Gegebenheiten der Umgebung und wird besonders zuschauerfreundlich angelegt.
Als Streckenpate stand Cross Country-Europameister Ralph Näf (Happerswil/TG) dem Team von Trailworks beratend zur Seite. Er zeigt sich überzeugt von der Qualität der technisch sehr anspruchsvollen Strecke: «Ich glaube, dass 90 Prozent der Rider nach dem Weltcup hier diese Strecke als ihre Lieblingsstrecke bezeichnen werden.» Die anspruchsvolle Cross Country-Strecke hält verschiedene Highlights wie einen Parallelslalom bereit und bietet den weniger Mutigen auch Ausweichstrecken, die Chickenlines, neben den grossen Hindernissen.

Starke Schweizer Athleten versprechen gute Unterhaltung für Heimpublikum

Persönlich hat Ralph Näf grosse Ziele für die Etappe in Lenzerheide: «Das Rennen ist sicherlich der Höhepunkt meiner Saison und ich habe hohe Erwartungen.»
Auch Jolanda Neff freut sich auf die herausfordernde Strecke: «Ich denke gar nicht daran, die Chickenlines zu benützen. Ich will als Schnellste ins Ziel und dafür wähle ich den direktesten Weg.» Und auch Nino Schurter will seinen Heimvorteil ausnutzen und sagt: «Ich wohne nur 20 Minuten entfernt, was zum Trainieren super ist. Zudem haben wir Schweizer sowieso einen Vorteil, da die Strecke in Lenzerheide doch schon die Höhe spüren lässt und es für uns einfach ist, in unseren Bergen unter denselben Bedingungen zu trainieren.»

Die Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes Rennen mit viel Schweizer Präsenz freuen, denn die bisherigen Leistungen der Schweizer Athleten sind beachtlich: Sie erreichten in Nove Mesto und Albstadt nicht weniger als 21 Top-Ten-Klassierungen und darunter acht Podestplätze. Die aktuelle U23-Weltmeisterin Jolanda Neff holte bei beiden Austragungen den Sieg. Lars Forster (Jona/SG) erreichte in Nove Mesto den ersten Podestplatz, Nino Schurter wurde zweimal Zweiter. Mit grosser Spannung wird das Duell zwischen Lokalmatador Nino Schurter, Weltmeister Julien Absalon und Olympiasieger und Erstplatzierter in Tschechien, Jaroslav Kulhavy erwartet.

UNDATIERTES HANDOUT - Der UCI Mountain Bike World Cup gastiert vom 3.-5. Juli 2015 in der Ferienregion Lenzerheide. Das Layout der Cross Country Weltcupstrecke wurde beim BMC Racing Cup 2014 erstmals getestet. (PHOTOPRESS/Lenzerheide/Johannes Fredheim)

Der UCI Mountain Bike Worldcup gastiert vom 3.-5. Juli 2015 in der Ferienregion Lenzerheide. Das Layout der Cross Country Weltcupstrecke wurde beim BMC Racing Cup 2014 erstmals getestet. (PHOTOPRESS/Lenzerheide/Johannes Fredheim)

Rasante Abfahrten und ein 25 Meter weiter Sprung erwartet Downhiller

Am 4. Juli 2015 werden sich die besten Downhiller der Welt auf der neu gebauten Strecke in Lenzerheide messen. Den Zuschauern steht ein rasantes Bikespektakel bevor: Der schnelle Downhill-Sport lässt sich am besten als Ski Alpin Abfahrt auf dem Bike umschreiben. Eine Menge Kraft, Ausdauer, Mut und Körperbeherrschung verlangt die steile und unwegsame Strecke von der Mittelstation Rothorn ins Tal.
Die Downhillstrecke entspricht der STRAIGHTline im Bikepark Lenzerheide und wurde am iXS Swiss Downhill Cup 2014 erstmals im Rennmodus getestet. Als Pate stand Downhill Legende Steve Peat (UK) dem Team von Trailworks beratend zur Seite. Auf der 2.2 km langen Strecke wechseln sich Highspeed- und Technik-Passagen sowie spektakuläre Sprünge ab. Von der Talstation aus lässt sich das Rennen bequem verfolgen und es bietet sich eine gute Sicht auf den untersten Teil der Strecke mit dem spektakulären 25 Meter weiten Zielsprung.

Der UCI Mountain Bike World Cup gastiert vom 3.-5. Juli 2015 in der Ferienregion Lenzerheide. Das Layout der Cross Country Weltcupstrecke wurde beim BMC Racing Cup 2014 erstmals getestet. (PHOTOPRESS/Lenzerheide/Johannes Fredheim)

Der UCI Mountain Bike Worldcup gastiert vom 3.-5. Juli 2015 in der Ferienregion Lenzerheide. Das Layout der Cross Country Weltcupstrecke wurde beim BMC Racing Cup 2014 erstmals getestet. (PHOTOPRESS/Lenzerheide/Johannes Fredheim)

The Daring Digging Dirt Show dokumentiert Entstehung der neuen Strecken

Seit dem Frühling 2014 sind Raphael Rhyner und sein Team von Trailworks mit den Streckenpaten und den lokalen Verantwortlichen im Einsatz, um für den UCI Mountain Bike Worldcup die perfekte Streckenführung zu finden. Mit viel Einsatz wird gebaggert, gesägt, gehämmert und viel getestet. Die Videoreihe «The Daring Digging Dirt Show» dokumentiert ihren Einsatz.
In der neusten, Episode 5, erzählen sie von der Planung der Cross Country-Strecke:

Attraktives Rahmenprogramm für Zuschauer

Von Freitag bis Sonntag finden verschiedene Side-Events statt. Neben einer Bike-Expo, der eBike-Teststrecke – powered by Bosch, Livekonzert und Filmpremiere steht am Freitag- und Samstagabend die grosse Weltcup Party auf dem Programm. Für die kleinsten Weltcup Besucher wird in der Bike Arena ein spannender LIKEaBIKE Parcours aufgestellt.
Am Samstag, 4. Juli 2015 findet die erste Flyer E-MTB Challenge statt: Das E-MTB Rennen findet auf einem Teilabschnitt der Original Cross Country Weltcupstrecke statt und wird mit den neuen Flyer E-Mountainbikes Uproc6 und Uproc3 gefahren. Teilnahmeberechtigt sind alle Besucher ab 16 Jahren, die Teilnehmeranzahl ist jedoch limitiert. Wer die Challenge Strecke am schnellsten absolviert, gewinnt ein Flyer Uproc6 im Wert von CHF 6’699.00.

 

Noch eine letzte Info aus erster Hand: Am Samstag gibt es die Premiere von Anthills unReal zu sehen!

 

UCI Mountain Bike Worldcup Lenzerheide