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Whistler A-Line

Die weltberühmte Whistler A-Line! Ganz klar der Favorit der meisten Rider in Whistler. Der Trail lässt sich einfach mit “Dirtline am Berg” beschreiben.

Whistler Joyride mit dem Santa Cruz Chameleon

6 Wochen Kanada im 2004 mit dem Hardtail – geht problemlos und macht höllisch Spass.

Auf der A-Line befinden sich über 30 Tables und unzählige perfekte Anlieger und der Dirt Merchant steht ihr in Nichts nach, im Gegenteil. Er bietet zusätzlich noch einen Rock Drop und richtig heftige Doubles und Tables. Ihrer Natur entsprechend sind beide Trails äusserst flowig und schnell. Man ist in wenigen Minuten durch und kann gleich wieder auf den Lift. Der Abschluss der A-Line wird mit vom GLC-Drop* belohnt. (*Garbanzo Lifting Company). Es sind eigentlich 3 nebeneinander stehende Drops, die sich ungefähr zwischen 2 und 3,5 Metern bewegen und gleich vor mehreren Restaurants und der versammelten Bikergemeinde befinden. Ein Sturz sorgt also für Aufruhr und Unterhaltung.

Hier unser Zusammenschnitt von der Whistler A-Line. Wohlbemerkt noch vor der Zeit mit GoPro und sonstigen Actioncams – mühsam mit Bulletcam und Kamera im Rucksack aufgenommen.. Daher auch die überragende Qualität.

A Line from flowzone on Vimeo.
Riders: Dave, Serki, Oli, John
Sound:
Filesize: 54.3 MB
Date: 13.12.2004
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Transport 2 grosse Sessellifte
Höhe 1000 Höhenmeter
Gallery http://www.flowzone.ch/images/thumbnails.php?album=39
Website http://www.whistlerbike.com

Unterkunft

Jede Menge überteuerte Hotels.. ..und wenn man was günstiges findet ist es halt meist eine Absteige.. Aber weil wir da so gute Kontakte knüpfen konnten: Shoe String Lodge. Günstig -> Absteige. Doch aufgrund des Preises landen auch viele Biker dort und man kann bei einem oder zwei Bier nach dem Biken schnell Kontakte knüpfen.

whistler bikepark village

Whistler Village – Das Traumdorf für Biker

Bikeshops

Von denen gibt’s da unzählige, wenn man was braucht, hat es bestimmt Ersatz. Aber da die Läden von den Touristen leben, sind sie auf nichts angewiesen. Diese Einstellung führt selten zu einem konsumentenfreundlichen Verhalten.
Dies schlägt sich auch auf die Preise nieder. Maxxis-Reifen, die in Deutschland für 25 Euro verkauft werden, gibt’s dort im Ausverkauf für 100 Mäuse. Ein versichertes Bike zu mieten kostet 150 Franken pro Tag. Desweiteren sind die nicht mal zwingend „frisch ab Werkstatt“, im Gegenteil. Alles bleibt wie es ist, bis es kaputt geht. Da wir keine vollgefederten Bikes dabei hatten, haben wir uns für zwei Kona Garbanzos entschieden. 20 cm hinten und vorne. Im Grossen und Ganzen geile Bikes. Aber der Zustand war miserabel. Dave’s Bremsen wollten nicht richtig, die Gabel und der Kettenspanner auch nicht. Mein Hinterrad löste sich nach einem halben Tag fast auf.. und.. so.. weiter..

whistler bikepark freight train garbanzo

Freight Train – Vom Garbanzo bis ins Dorf – 2000 Höhenmeter Spass

Trails

A-Line und Dirt Merchant! Ganz klar die Favoriten der meisten Rider. Beide lassen sich einfach mit „Dirtlines am Berg“ beschreiben. Auf der A-Line befinden sich über 30 Tables und unzählige perfekte Anlieger und der Dirt Merchant steht ihr in Nichts nach, im Gegenteil. Er bietet zusätzlich noch einen Rock Drop und richtig heftige Doubles und Tables. Ihrer Natur entsprechend sind beide Trails äusserst flowig und schnell. Man ist in wenigen Minuten durch und kann gleich wieder auf den Lift. Der Abschluss der A-Line wird mit vom GLC-Drop* belohnt. (*Garbanzo Lifting Company). Es sind eigentlich 3 nebeneinander stehende Drops, die sich ungefähr zwischen 2 und 3,5 Metern bewegen und gleich vor mehreren Restaurants und der versammelten Bikergemeinde befinden. Ein Sturz sorgt also für Aufruhr und Unterhaltung.

Es gibt noch über 30 weitere Strecken, die von diesen Liften bedient werden. Double Diamonds wie Joyride, Whistler oder National DH und Clown Shoes sind ganz klar für die fortgeschrittenen Fahrer. Trails wie man sie am North Shore findet, jedoch auch in unseren Bergen antreffen könnte. Was man auf gar keinen Fall verpassen darf, ist der Joyride Jump Park. 5 nebeneinander liegende Tables, der Kleinste ist einen Meter lang und ungefähr einen Meter hoch. Der Grösste ist 2 Meter hoch und mind. 5 Meter weit. Man kann sich also ganz behutsam an seine Grenzen wagen und lernt innerhalb eines halben Tages, wie man anzufahren, abzuspringen und zu landen hat. Das hilft dann bei der A-Line und dem Dirt Merchant ungemein.

whistler bikepark freight train jump drop

Freight Train – Purer Fahrspass für Gross und Klein

Erst seit wenigen Jahren in Betrieb ist der obere Garbanzo-Lift, der die Biketrails um bisher 4 Downhill-Strecken und fast 700 Höhenmeter erweitert. Original Sin, Goats Gully und In Deep sind hintereinander gereiht und bilden eine saftige und anspruchsvolle Abfahrt. No
Joke
ist einfacher und kürzer. Beide Trails enden praktisch beim Start des Dirt Merchant.

Im Sommer 2005 werden diese Trails noch um den Freight Train erweitert. Dieser ist eigentlich die Fortführung der A-Line nach oben und erweitert diesen um 700 Höhenmeter
und über 150 Tables, Kicker und Drops. YESS!! ..well.. we’ll see..

whistler bikepark freight train jump drop

Unzählige tolle Trails und eine schöne Umgebung – Einmal muss man dort gewesen sein

Auch um den Bikepark Whistler herum sind viele Trails versteckt. Einige landschaftlich eindrückliche und einzigartige Wege mit vielen Sehenswürdigkeiten findet man z. B. um den Green Lake. Comfortably Numb und der Green Lake Loop zeigen eine wunderschöne Seite der
Natur und bieten knackige Up- und steinige, rüttelige Downhills. Auch am Alta Lake befinden sich viele unterschiedliche Trails, unter anderem River Runs Trough It mit vielen Logs und Rampen oder Industrial Disease, ein eher flüssiger mittelschwerer Downhill.

Wenn Du vorhaben solltest, nach Whistler zu reisen, rechne einfach mal mindestens eine Woche, es wird Dir bestimmt nicht langweilig. Der herrliche Lost Lake ladet zum Schwimmen ein, Unterhaltung wird zur Genüge geboten und diese unzähligen Trails wirst Du nie alle abklappern können..

Bikeseason 2002 from flowzone on Vimeo.

Unsere Aufnahmen aus den Jahren 2002/2003. Dave und ich waren damals ausschliesslich auf Hardtails unterwegs, um unsere Fahrtechnik zu verbessern und weil wir halt noch jung waren..

Heute könnte ich mir das kaum mehr vorstellen!

Was halten die Insel-Amerikaner (i.e. die Briten) für die bedeutenste Erfindung der letzten 250 Jahre? Elektrizität? Medizin? Computer?
Nope..  Es ist das gute alte Zweirad!!!

Obwohl das Wahlresultat durch die enorme Anzahl an Bikern, die abgestimmt haben, ein wenig verwaschen wurde.. Es waren immerhin 60 % der Leute überzeugt, dass es weder die Elektrizität (25 %) noch der Computer (10 %) sind, die die grösste Erfindung der letzten 250 Jahre darstellt.

Hier
der Link zum Artikel:
www.timesonline.co.uk

Link: http://www.timesonline.co.uk

Squamish

Transport Shuttles und Muskelkraft
Höhe 300-500 Höhenmeter

Unterkunft
Herrlich schöne Jugendherberge, aber eher drittklassige (um nicht zu sagen abgefuckte) Motels (Wohlgemerkt: Stand 2004) Für die Winterolympiade 2010 wurde dort einiges aufgestockt.

Squamish

Bikeshops
Tantalus Bikeshop. Ziemlich bekannt in der Gegend, aber nichts wirklich besonderes..

Trails
Um Squamish selbst gibt es einige Freeride-Strecken, die aber ziemlich in die Beine gehen können. Wir waren am Ring Creek, wo angeblich die besten Trails seien. Im Buch stand ‚Intermediate‘. Was wir da allerdings antrafen war alles andere..

Meterweite Gaps mitten im Wald und gerade mal einen Meter für den nächsten Richtungswechsel.. Wurzeln, Steine, Drop und schon kommt der nächste Gap.. noch ein 4-5 Meter hoher Wallride und das in einem für
Kanada ungewöhnlich Steilen Gelände. Hut ab! Als wir mit unseren Hardtails nach einer schweisstreibenden
Fahrt am Start ankamen holten uns ungefähr ein Dutzend Jungs mit ihrem Pick-Up auf und beklagten sich in sarkastischem Ton an der qualvollen Auffahrt diese gerade hinter sich bringen mussten.. Ich hätte fast etwas zurückgegeben, wenn ich nicht die Mordsmaschinen gesehen hätte, die sie auf den Karren geladen hatten. Canadian Big Bike for sure.

Squamish Pseudotsuga

Wie sehr hätte ich mir nach den Qualen, die wir mit unseren Hardtails auf den Trails Powersmart, Pseudosuga und 19th Hole hatten, ein bisschen Federweg gewünscht. Wobei ich auch dann nicht diese halsbrecherischen Stunts gefahren wäre, die wir dort sahen.

Hier ein kleines Video aus der Gegend, um die Landschaft und Trails ein wenig zu vermitteln:

Sunshine Coast – Welcome the Trail Wizard on Pinkbike

Manual

Der Manual ist einer der Tricks, die sehr sehr einfach aussehen, aber normalerweise unendlich frustrierend zum Erlernen sind.

Wenn du dich allerdings intensiv mit diesem Bewegungsablauf auseinandersetzt, wird das schon bald klappen! Kein Rückzug, kein Aufgeben… 😉

Achte beim Üben vorallem auf runde Bewegungsabläufe ohne Hektik und viel Kraftaufwand. Nur so näherst du dich langsam und sicher an den Punkt, wo Balance und Kraftaufwand stimmen und der Manual fast von alleine klappt.

Anfahrt

Der Manual klappt am besten, wenn ihn an einer flach abfallenden Strasse versucht. Der Vorteil hier ist, dass man immer ein wenig Tempo hat und somit besser und einfacher auskorrigieren kann.Wie schon bei Wheelie und Bunnyhop muss man auch beim Manual erst richtig Schwung holen, indem man den Oberkörper Richtung Lenker bewegt und gleichzeitig die Arme anwinkelt und leicht in die Knie geht.

Lenker hochziehen

Jetzt kommt der entscheidende Teil. Es ist wichtig, nicht einfach den Lenker nach hinten zu reissen, sondern den Schwung aus den Beinen anzusetzen. Das Gewicht nach hinten verlagern, die Beine anwinkeln und dann mit einem heftigen Ruck wieder ausstrecken. Dabei gleichzeitig den Lenker nach hinten ziehen (Arme müssen aber gestreckt sein) und den Oberkörper ebenfalls nach hinten verlagern.

Sweet Spot

Pedale weiter nach vorne/oben drücken und den Oberkörper noch weiter nach hinten verlagern. Der ideale Schwerpunkt liegt genau über der Hinterachse. Achtung: bei der ganzen Bewegung IMMER einen Finger auf dem Bremshebel für die hintere Bremse lassen. So kannst du schnell reagieren, falls du nach hinten abzukippen drohst. Wenn das Vorderrad absinkt einfach wieder mehr strecken… dann kommt das Rad automatisch wieder hoch.

Balance

Mit wenig Druck kann man also sorgfältig korrigieren, und viel Druck auf die Bremse führt zu einem abrupten Absinken des Rades. Der Trick ist jetzt, mit einer kombinierten Abfolge aus leichtem Anbremsen und Druck auf Pedalen das Vorderrad immer länger oben zu halten. Wenn das ein wenig klappt, versuche mal deinen Schwerpunkt ein wenig weiter nach unten zu verlagern. Dies führt vor allem bei höherer Geschwindigkeit zu mehr Stabilität.

Mit roher Gewalt geht hier gar nix; für den Manual brauchst du viel viel Feingefühl und Koordination. Einfach immer wieder üben….

Transport Muskelkraft
Höhe Bis 1000Hm
Gallery http://www.flowzone.ch/images/thumbnails.php?album=5
Website http://www.nelsoncyclingclub.org

Unterkunft

Jugendherberge und die üblichen Hotels & Motels. Empfohlen wurden uns die Bed & Breakfasts.. Next time

Bikeshops

Auch in Nelson gibt’s mehrere Bikeshops, aber speziell zu erwähnen ist hier ganz klar der Sacred Ride.

Der Name sagt eigentlich schon alles. Jeder Mitarbeiter ist ein Natural Born Biker und baut sich in der Freizeit am Liebsten seine eigenen Trails (..sowas darf man dort halt). Jeder war kompetent und hilfsbereit. Du weisst nicht wo Du fahren kannst? Hier hast Du ne Karte. Du weisst nicht, wie Du hinkommst? Ich ruf mal beim Shuttle-Service an (Der kommt dann.. ..vielleicht morgen. Aber das ist in Nelson ein ganz anderes Thema.. alles ist langsamer und ‚easy‘). Unter all den geilen Teilen im Laden findet bestimmt jeder etwas.. Dave fand dort seine Liebe zu einem VPFree in Trans-Red. Ausserdem haben sie unschlagbare Bike-Service-Angebote.

Trails

Die Gegend um Nelson ist mit Trails gespickt. Nicht umsonst stammen einige der grössten Bikelegenden aus der Umgebung (Joe Schwartz, Robbie Bourdon). Zum Highballer und Placenta Descenta geht man vorzugsweise mit dem Shuttle, obwohl viele Einheimische die Strecke zum Frühstück verschlingen. Der Trail ist ein ziemliches Stückchen von Nelson entfernt und der Aufstieg ist lang und holprig. Bei der Abfahrt muss auf jeden Fall viel Federweg her. Der Highballer ist eine eher flachere singletrail-mässige Strecke, jedoch mit vielen Wurzeln, Ästen und Steinen.

Danach kommt der Placenta Descenta, der einen nicht nur mächtig durchschüttelt, sondern auch schnell an die Grenzen bringt. Wahnsinn! Die Trails um Nelson selbst nennen sich Slingshot, Smiling Buddah, Espresso und 13 Steps to Doom. Sie sind technisch meist extrem anspruchsvoll, daher sollte man sich Zeit lassen, bis man sie näher kennen lernt. Meterhohe Drops und Gaps sind Gang und Gäbe. Kleinere Drops kommen meist gleich im Dutzend nacheinander. Einfach unbeschreiblich! Diese Jungs haben sich wirklich jahrelang Mühe gegeben, die Trails so hinzubekommen, wie sie heute sind. Respekt!

Canon Powershot A20

Preis CHF 150.-
Gewicht 250 g
Website http://www.canon.ch

Ein Relikt aus der Steinzeit der digitalen Fotografie. 5 Jahre alt, 2.1 Megapixel, ursprünglich eine 8 MB Speicherkarte… und eine 128MB Zusatzkarte zu dem damals sehr günstigen Preis von 150 Stutz. Jaja, die Zeiten haben sich inzwischen geändert, aber die Kamera habe ich immer noch. Leider… ich konnte mich bisher einfach noch nicht für ein neues Modell entscheiden. Für Schnappschüsse ist das Ding gerade noch gut genug, aber wirklich gute Aufnahmen gelingen damit nicht.

Link: http://www.canon.ch

Kona Stinky Primo

Preis CHF 6000.-
Gewicht 15 Kg
Website http://www.konaworld.com

Black is beautiful… in diesem Fall ist dies besonders zutreffend. Das Kona Stinky Primo ’01 ist wahrscheinlich eines der schlichtesten und schönsten Freeride Bikes, die in den letzten Jahren hergestellt wrden. Keine Tarnfarben, kein Kopfwehmuster, nix… just black & white. So nebenbei gesagt… die Fahreigenschaften des Kona sind ebenfalls überragend. Als einer der weniger Hersteller hat Kona das Design des Hinterbaus nicht jedes Jahr jedem Hype angepasst, sondern über viele Jahre konsequent weiterentwickelt und verbessert. Das Fox Vanilla RC Element trägt sicher auch noch seinen Teil dazu bei. Die Federung arbeitet einfach butterweich. Dazu ist das Stinky Primo noch unglaublich agil, aber trotzdem nicht nervös bei hohen Geschwindigkeiten.

kona_stinky_primo_01.jpg

Für heutige Verhältnisse ist dieses Modell rein federwegtechnisch ziemlich unterdimensioniert. Es bietet vorne und hinten je 13 cm Federweg. Für schnelle Geröllstrecken ist dies sicher arg an der unteren Grenze, aber im Grossen und Ganzen hat es bisher immer gereicht. Auf engen verblockten Trails ist das Stinky Primo definitiv zuhause. Es gibt fast keine Situation, die man mit diesem Ding nicht meistern kann. Im Gegensatz zu gewissen Federwegmonstern kann man richtig mit dem Trail spielen… und das ist ja schliesslich das höchste der Gefühle.

Streetlife Reminder

Streetlife

Ein kurzer Reminder für die Streetsessions!
Jeder der Lust und Zeit hat, ist herzlichst eingeladen.
Fun wird garantiert:

Also, wenn Du interessiert bist,
melde Dich doch einfach per Mail (info@flowzone.ch)
oder Telefon/SMS (076/4755211) bei uns.