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Seit einigen Jahren ist der KONA Top to Bottom Eliminator in Leogang einer der Top Downhillrennen in Europa. Am Samstag, 10. Juni 2006, startete das Finale des Kona Eliminator Downhill. Eine Woche nach seinem zweiten Platz am World Cup im Willingen, gewann Greg Minnaar vor dem führenden der Weltmeisterschaft Fabien Barel.

Kona Eliminator Barel Lehikonen

Fabien Barel wie er von Matti Lehikonen überholt wurde.

Über 50 Rider aus ganz Europa packten die Chance, gegen Profis wie Fabien Barel (FRA), Matti Lehikonen, (FIN) Greg Minnaar (SA), Michal Marosi und Kamil Tartakovic (beides CZE) zu anzutreten.

Im Freitagstraining legte Barel den schnellsten Lauf hin. Leider hatte Kona Clump Fahrer und „Big Balls“-Besitzer“ Carlin Dunne einen unschönen Crash während eines Qualilaufes und brach sich die Nase. Wir wünschen Carlin, der sich für ein paar Tage im Spital regenerieren wird, eine gute Besserung und hoffen darauf, dass er bis zum kommenden Weekend in Saalbach wieder fit ist, um uns seine Künste vorzuführen.

Kona Eliminator Honda Minnaar

Greg Minnaar geht auf seinem Hondabike auch dieses Jahr mächtig ab.

Nach 90 Minuten Rennzirkus, schafften es folgende Rider ins Final: Die KONA/Les Gets Factory Fahrer Fabien Barel und Kamil Tartakovic, sowie die HONDA Rider Greg Minnaar und Matti Lehikonen.

Gleich nach dem Start übernahm Greg Minnaar die Führung vor World Champion Barel, Lehikonen und Tartakovic. In einem der ersten Anlieger versuchte Lehikonen an Barel vorbeizukommen. Als Matti den Franzosen beinahe überholt hatte, kam er von der Strecke ab und stürzte. Bis Lehikonen zurück auf seinem Bike war, fuhren Minnaar und die restlichen Kona Rider bereits davon. Bis zur Ziellinie blieb Minnar vor Barel und Tartakovic.

Kona Eliminator Fabien Barel Crash

Fabien Barel hatte am vergangenen Weekend ziemlich viel Verkehr auf der Strecke.

Die Rangliste:
1. Minnaar Greg, South Africa, RSA
2. Barel Fabien, Frankreich, Kona Les Gets
3. Tartakovic Kamil, Tschechische Republik, Kona Les Gets
4. Lehikoinnen Matti, Finnland, Team G Cross Honda
5. Michal Marosi, Tschechien, RSP
6. Plc Filip, Slowakei, Gravitiy Group
7. Donoguhue Neil, UK, MBUK Santa Cruz
8. Gölles Michael, Österreich

 

Truckload of shit

Adidas Slopestyle

Eine Woche vor dem grossen Event in Saalbach-Hinterglemm stehen leider folgende Rider auf der Verletztenliste: Wayne Goss hat sich beim Filmen für NWD die Hand gebrochen, Randy Spangler hat es am Bein erwischt. Thomas Vanderham darf noch nicht aufs Bike, wird aber beim Slopestyle als Judge dabei sein. Niels Peter Jensen hat sich beim Dirtjumpen in Südafrika den Arm gebrochen, baut aber trotzdem fleissig
an der neuen Indoorhalle in Hinterglemm. Ganz großes
Pech hat Tyler Klassen. Ihn hat es vorgestern noch erwischt:
Diagnose Beinbruch. Er wurde gestern operiert. Wir wünschen
allen Gute Besserung. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Timo Pritzel und Aaron Chase sind nach ihren Verletzungen
wieder fit und werden beim Slopestyle zu den großen
Favoriten gezählt.

Weitere gute News gibt’s über den Streckenbau: Nun sind
die da, die beiden Hingucker in Sachen Obstacles auf dem Kurs.
VOLVO Baumaschinen Österreich stellt zwei ihrer Flagships
für den Slopestyle zur Verfügung: Einen riesigen
Dumptruk und einen Radlader. Beide Hindernisse werden in den
nächsten Tagen dann platziert. Der Dumptruck wird im
unteren Teil positioniert und ist auch Bestandteil der Goaßking
Slope Jam. Der Radlader wird im Roadgap stehen und muss dann
vom großen Drop übersprungen werden.


Link: http://www.bike-circus.at

Bikepark Leogang

Vom 9.-11. Juni zeigt sich der Bikepark Leogang von seinenunterschiedlichsten und beeindruckendsten Seiten und istsomit „thePlace-To-Be“ für alle Biker. Während des Out of Bounds Weekends wird jedermanns Puls ununterbrochen höher schlagen.
Angefangen vom KONA Indoor Dirt Jump am ersten Abend, überden Top to
Bottom Eliminator Downhill am Samstag, bis zum Braun 26TRIX Dirt Jump, dessen Finale am Sonntag ausgetragen wird, reiht sich Highlight an Highlight. Abgerundet wird der Samstagabend mit der legendären KONA Party.

Das Out of Bounds Weekend zählt seit Jahren zu den europäischen Top-Events der Bikeszene. Vor allem mit dem KONA Top to Bottom Eliminator hat sich die Veranstaltung als feste Größe im Rennkalender der weltbesten Downhiller etabliert.

Auch die Freerider, vor allem die Dirt Jumper, kommen dieses Jahr noch mehr auf ihre Kosten als in den Jahren zuvor. Der spannende KONA Indoor Dirt Jump wird auch dieses Jahr stattfinden, dafür werden nur die absoluten Dirt Jump Stars eingeladen. Und der erstmalige Braun 26TRIX Outdoor Dirt Jump Contest macht Leogang an diesem Wochenende letztendlich zu einem Mekka der Mountanbiker. Die Besten des Out of Bounds-Weekends erwartet dieses Jahr ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro!!!

Bikepark Leogang - Out of Bounds!

In diesem Jahr wurde ein perfektes Datum für den KONA Top to Bottom Eliminator gewählt. Eine Woche zuvor macht der World Cup halt in Willingen. Das bedeutet: Die Weltelite der Downhiller trifft im benachbarten Deutschland nur wenige Stunden vom Bikepark Leogang entfernt aufeinander. Rider wie Fabien Barel, Cedric Garcia, und Greg Minnaar haben bereits jetzt für den Event in der Alpenregion zugesagt: Denn ihre Welt sind die Berge! Beim Top to Bottom Eliminator geht es zu viert auf die Downhillstrecke, also heißt es Ellbogen raus und Vollgas bergab. Wenn man mit den weltbesten Downhillern nicht mithalten kann, dann lohnt es sich aber trotzdem nach Leogang zu kommen, denn die Männer sind eine Augenweide auf ihren Bikes!Bikepark Leogang - Out of Bounds!

Zu den eingeladenen Top-Downhillern zählen:

Fabian Barel
Greg Minnaar
Marc Beaumont
David Vazquez
Sam Hill
Steve Peat
Kamil Tartarkovic
Gee Atherton
Michal Marosi
Georg Engel
Cedric Gracia
Matti Lehikoinen
und viele weitere..

Bereits am Freitag wird das Qualifying für das Downhill Race stattfinden und am Samstag ab 17:00 Uhr sollte sich dann jeder einen Platz an der Strecke sichern, um die Rider bei der Abfahrt hautnah zu erleben. Dazu KONA-Verantwortlicher Russ Carty: „Wir sind froh, dass wir auch in diesem Jahr wieder die Top-Elite der Downhiller in Leogang dabei haben werden und sind schon jetzt davon überzeugt, dass es den Zuschauern genauso viel Spaß machen wird, vor Ort dabei zu sein wie den Fahrern.“

Man darf gespannt sein, ob Vorjahresgewinner Matti Lehikoinen aus Finnland seine Titelverteidigung gegen Weltmeister Fabien Barel oder Worldcupsieger Greg Minnaar behaupten kann.

Zum Braun 26trix sind 15 der hochkarätigsten Dirt Jump Stars eingeladen, um am Fuße des Bikepark Leogang ihre Tricks zum Besten zu geben. Die Stars aus Übersee sind mit Sicherheit für die eine oder andere Überraschung gut. Mit im Gepäck haben sie die angesagtesten Sprünge der Saison 2006. Gespannt erwarten Judges und Fotografen die Tricks der weltbesten Dirtjumper, Tailwhips und 360’s, Backflips oder vielleicht sogar Frontflips!?! Man wird sehen…

Das erwartete Starterfeld wird aus ca. 40 Fahrern bestehen, die Top 15 der eingeladenen Fahrer stehen bereits jetzt fest:

Paul Basagiotia – Aaron Chase
Kyle Strait – Cameron McCaul
Carlo Dieckmann – Timo Pritzel
Gareth Dyer – Trond Hansen
Grant Fielder –
Darren Berrecloth
John Cowan – Cameron Zink
Jamie Goldman – Lance Dermott
John Jesme

Der Contest unterscheidet sich vor allem von anderen bisher ausgetragenen Dirt Jump Comps durch die Vielzahl der Sprünge und durch das Gefälle. Ein besonderes Highlight des Braun 26TRIX: Der beste Newcomer bekommt eine Wildcard plus Flug für den Red Bull District Ride in Catania, Italien.

Das Qualifying des Braun 26TRIX gibt es am Samstag ab 13 Uhr. Das Finale am Sonntag um 14 Uhr bildet den Abschluss eines gelungenen Wochenendes.

Mit dem Braun 26TRIX konnte der Bikepark Leogang ein neues Event für das Out of Bounds Weekend gewinnen. Raymond Dulieu von Kjerag, Braun’s Agentur, dazu:
“Freeride gehört für Braun zu den Kernsportarten. Wir freuen uns rasoulution dabei
unterstützen zu können, ein neues Event-Konzept in Europa zu realisieren. Braun steht für Kreativität und individuellen Style – genau wie der Freeride-Sport.“

Bikepark Leogang - Out of Bounds!

Außerdem angekündigt haben sich bereits die Kameramänner von Freeride Entertainment aus British Columbia, Canada, den Machern der legendären New World Disorder Film
Serie, um dieses Highlight des Sommers in den Kasten zu bekommen. Will Ockelton von Freecaster dazu: „Wir sind sehr erfreut darüber, bei diesem Events mit Freeride Entertainment zusammen zu arbeiten und allen Freeride Begeisternten unmittelbar nach dem Event die Highlights des Braun 26trix auf www.freecaster.com zeigen zu können. Durch eine Verlinkung mit www.freecaster.com/braun26trix wird jede Webiste ebenfalls die Möglichkeit dazu haben.“

Fest steht auf jeden Fall schon jetzt: Die gesamte Downhill, Freeride und Dirt Crème de la Crème wird sich in Leogang treffen, um den Freeride Spirit zu leben. Sie werden den unzähligen Fans und Mountainbike Begeisterten ihre große Passion für den Sport zur Schau stellen.

Wer also die besten Biker der Welt sehen will, egal ob Downhill Stars oder Dirt Jump Champions, sollte sich dieses Wochenende frei halten. Sie werden alle da sein, was will man mehr!?!

Also auf geht’s nach Leogang zum Out of Bounds Weekend – ein einzigartiges Spektakel im Jahr 2006.

Mehr Info unter www.konaworld.com und www.bikepark-leogang.at

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Freakshow

Fizik

Freekshow forever? Nicht ganz… Aber die nächsten sechs Monate gibt es von Fizik jeden Monat ein paar Impressionen über die jungen "Free:ks".

Gareth Dyer, Trond Hansen, Benny Korthaus, Niels Windfeldt und Brandon Semenuk sind diese eben erwähnten Freaks, welche mit den Sitzpolstern der italienischen Firma Fizik unterwegs sind und diesen Sommer so manchen Event aufmischen werden. Stay tuned!

Hier der Link zur ersten Freakshow im PDF-Format: Fi’zi:k
Free:kshow

Link: http://www.fizik.it

Adidas Slopestyle

Collective und Roam hin, Singletracks und Tagestouren her – es wird auch für die Älteren und inzwischen Ruhigeren unter uns wieder Zeit zu rocken!

Die Gelegenheit dazu findet Ihr bestimmt in Saalbach-Hinterglemm und zwar am Slopestyle-Event vom 15.-18. Juni 2006. Der grösste Freeride-Event in ganz Europa findet dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt. Letztes Jahr dachten wir uns, wir schauen uns das mal aus der Nähe an und waren restlos begeistert. Mit einer solchen Nähe hatten wir nicht gerechnet. Hier
könnt Ihr unsere Eindrücke nochmals Revue passieren
lassen:

Bilder
vom Slopestyle 2005
Film
vom Slopestyle 2005
– Bericht
zum Slopestyle 2005

Adidas Slopestyle - Sold my soul for Rock'n Roll, Bitch!
Aaron Chase bei seinem Tobogan über
den Truck

Dieses Jahr wurden einige Änderungen vorgenommen. Die
wohl ausgeprägteste ist die neue Location. Gareth Dyer,
der Streckenbauer der vergangenen zwei Jahre, wollte schon
immer eine flachere Strecke mit mehr Platz, um seine Ideen
verwirklichen zu können. Weshalb Dyer (Das Schnitzel)
nun nicht mehr für die Strecke zuständig ist, ist
uns unbekannt. Laut Informationen der Verantwortlichen ist
es nun Riley McIntosh, der genau wie Dyer auch aus Nelson,
B.C. stammt und schon viele Trails und Stunts für die
New World Disorder Filme von Freeride Entertainment gebaut
hat. Die Jungs von Freeride Entertainment werden übrigens
auch wieder vor Ort sein.. Wer also in NWD 7 auftauchen möchte,
bekommt in Saalbach vielleicht die Gelegenheit dazu.

Letzte Woche am Montag trafen Riley und seine Freunde, Freerider
Dylan Tremblay und Baggerfahrer Jimmy Deas, die ihn beim Kursbau
unterstützen, in Saalbach Hinterglemm ein. Inzwischen
steht das erste große Hindernis auf dem neuen adidas
Slopestyle Hang. Ein massiver Gap Drop, auf dem die Rider
sogar backflippen können. „Ich glaube, das ist
eines der größten Hindernisse, die je gebaut wurden“,
sagt Jimmy Deas. Und der Baggerfahrer aus Whistler hat schon
viele fette Obstacles gesehen. Die drei Kanadier haben sich
viel vorgenommen. „Bei jedem Hindernis, das wir bauen,
haben wir einen bestimmten Rider im Kopf“, sagt Riley,
der die meisten der spektakulären Stunts für die
New World Disorder Filme baut. „Die Jungs sollen ihre
besten Tricks zeigen können. Wenn uns das gelingt, haben
wir unser Ziel erreicht.“

Unterstützt werden die drei von Tony "Da Jagga"
Brey, Deutschlands "Mr. Northshore", der die Wälder
im Raum Garmisch-Partenkirchen aufmotzt, sowie Saalbach Hinterglemms
Mountainbike Patron Bascht Hasenauer, der das Holz zurzeit
gar nicht so schnell herankarren kann, wie es von den Jungs
verbaut wird.

Die ersten Bilder der Strecke sind auch bereits online und
unter folgendem Link zu finden: Slopestylekurs
Saalbach/Hinterglemm 2006

Adidas Slopestyle - Sold my soul for Rock'n Roll, Bitch!
Die Weltelite der Mountainbiker ist
nirgendwo sonst so greifbar nahe wie in Saalbach

Entgegen gewissen Gerüchten ist auch das Fahrerfeld
nicht geschrumpft. Ganz im Gegenteil! Der Erfolg der letzen
Jahre hat es auch den hart eingesottenen Kritikern endlich
eingebläut: The Slopestyle-Event in Saalbach/Hinterglemm
is the Place to be! Das sieht auch die Mountainbike-Weltelite
so, denn das Teilnehmerfeld des Adidas Slopestyle steht fest.
Und es ist wohl das beste Fahrerfeld, das Europa je bei einem
Freeride Event gesehen hat. Da wird es auch für Überflieger
Darren Berrecloth nicht gerade einfach, seinen Titel zu verteidigen.
Denn es gibt einige Rider, die es ihm nicht leicht machen
werden. Allen voran Paul Basagotia, der letztes Jahr nicht
am Start war, da sein High School Abschluss auf das gleiche
Wochenende fiel. Redbull District Ride Champion Aaron Chase
ist genauso am Start wie Cam McCaul, Cameron Zink, und Kyle
Strait. Außerdem werden dieses Jahr viele New-School-Rider
dabei sein: Jamie Goldman, Wayne Goss, Ryder Kasprick und
viele andere. Aber auch die Pioniere in Sachen Freeriding
und die Stars der Movies kommen zum Slopestyle: Richie Schley,
Wade Simmons, Tyler Klassen, Matt Hunter … Kurzum, schaut
euch die nachfolgende Fahrerliste an und lasst euch den Slopestyle
nicht entgehen!

Here we go: Aaron Chase, Andy Zehentner, Ben Boyko, Bobby
Roots, Cameron Mc Caul, Cameron Zink, Carlin Dunne, Carlo
Dieckmann, Carter Holland, Cedric Gracia, Chris Smith, Christopher
Hatton, Darren Berrecloth, Dave Watson, Dylan Tremblay, Eric
Porter, Gareth Dyer, Geoff Gulevich, Georg Engel, Grant Fielder,
Greg Watts, Guido Tschugg, Jamie Goldman, Jan Stoetzer, John
Cowan, John Jesme, Jordie Lunn, Kamil Tatarkovic, Kurtis Sorge,
Kyle Strait, Lance McDermott, Matt Hunter, Mike Kinrade, Nicolas
Duye, Niels Peter Jensen, Niels Windfeldt, Niki Leitner, Paul
Basagotia, Pierre Eduard, Randy Spangler, Richard Gasperotti,
Richie Schley, Robbie Bourdon, Robert Jauch, Ross Meassures,
Ryder Kasprick, Steve Romaniuk, Thomas Vanderham, Timo Pritzel,
Trond Hansen, Tyler Klassen, Wade Simmons, Wayne Goss

Adidas Slopestyle - Sold my soul for Rock'n Roll, Bitch!
Timo Pritzel, bei seinem Backflip
über die 8 Meter lange Spine

Also Leute, statt für tausende von Franken nach Whistler
ans Crankworx zu düsen, um inmitten von tausenden von
Zuschauern ein paar Eindrücke zu ergattern, empfehlen
wir Euch wärmstens den Slopestyle in Saalbach. Die Action
kommt nicht zu kurz, die Rider sind mindestens so gut und
die Atmosphäre ist garantiert um ein Vielfaches gemütlicher
und gelassener. Behauptet nicht, wir hätten Euch nicht
gewarnt…


Link: http://www.bike-circus.at

ROAM Review

Movies

ROAM noch nicht gesehen? Unbedingt nachholen!

Was dort geht? Guckst Du hier: ROAM-Review

Bikepark Wiriehorn

Sonntagmorgen am Wiriehorn: Die Sonne strahlt uns an, die Bahn öffnet in wenigen Minuten und die ersten ungeduldigen Rider stehen mit ihren Maschinen an der Talstation. Aber irgendetwas stimmt an diesem Bild nicht.. Weshalb hat denn keiner eine Kette am Bike? Kommt hier etwa ein neuer Trend auf?

Der Grund für die fehlenden Ketten ist natürlich nicht der anspruchsvolle Trail, sondern das heute stattfindende
No-Chain-Race. Hot-Trail.ch, die Initianten und Organisatoren
des Openings am Wiriehorn, hatten die aussergewöhnliche
Idee, zum Saisonstart ein Spassrennen durchzuführen.
Wie es aussieht haben sie mit dieser Schnapsidee eine neue
Rennserie ins Leben gerufen, die grossen Anklang findet.


Auf dem Zielgelände konnten es
sich die Zuschauer gemütlich machen und wurden mit dem
Nötigsten versorgt.

Ganze 25 Fahrer gaben am Sonntag Vormittag ihre Kette ab
und stürzten sich antriebslos auf das Gefälle. Vom
Sessellift aus konnte man zusehen, wie die Jungs versuchten,
auf den langsamsten Abschnitten, durch eine aerodynamisch
geschickte Position, Zeit gut zu machen. Mit zum Teil erstaunlichen
Ergebnissen. Der Sieger brachte die 500 Höhenmeter und
2.6 Kilometer in unter 4 Minuten hinter sich! Respekt, das
schafft unsereiner nicht einmal mit Motor, geschweige denn
ohne Kette..

Kurz vor Mittag wurde die Strecke gesperrt, die Hot-Trailer
bereiteten sich bei Start und Ziel auf das Rennen vor und
schon konnte es losgehen. Die Favoriten kristallisierten sich
relativ schnell heraus, denn unter den zahlreichen spassorientierten
Ridern waren auch einige ambitionierte Rennfahrer zu finden
(iXS Sports Division Riders, Sickriders, Acefactory-Rider,
Hot-Trailer…). Lokalmatador und Siegesanwärter Thomas
Ryser war leider nicht am Start, da er sich am Vortag bei
einem Unfall die Hand gebrochen hatte. Er war jedoch am Ziel
anzutreffen und nahm sein Pech gelassen und mit Humor hin.


Reto und Martin (v.l.) von Hot-Trail
bei der Zeitmessung.

Nach dem ersten Lauf war klar, dass es ein Kopf-an-Kopf Rennen
zwischen den Beer-Brüdern (iXS Sports Division) und Bruno
Ryser (Hot-Trail) geben wird.

Im zweiten Lauf wurde in umgekehrter Reihenfolge gestartet,
so dass das Rennen bis zum letzten Rider spannend blieb. Die
Zuschauer kamen auch gut in Stimmung und nicht nur von uns
hörte man Jubel und Applaus, wenn mal einer der Fahrer
über den North-Shore-Drop anzufahren kam oder über
dem Schlussdouble zu einem schönen Trick ansetzte. Die
gute Stimmung lag bestimmt nicht nur am Renngeschehen: Das
Wetter spielte prächtig mit und die Organisatoren stellten
ein riesiges Zelt von Red Bull auf und versorgten die durstige
Zuschauerschar mit Bier, Mineral und natürlich dem flügelverleihenden
Süssgetränk des Sponsors. Ausserdem wartete der
Zielbereich mit gemütlichen Liegestühlen an prominenter
Lage auf, so dass man sich ganz locker und gelassen, und mit
einem kühlen Getränk gewappnet das Rennen zu Gemüte
führen konnte.


Flowzone.ch lieber mit Bier, statt
mit ohne Kette. Amüsiert haben wir uns jedenfalls köstlich.

Dieses wurde kurz nach dem Mittag wieder aufgenommen und zeigte,
dass sich die meisten Fahrer zeitlich sogar noch verbessern
konnten. Die Spitze blieb jedoch unverändert. Somit erstaunte
es niemanden, dass der Bruno Ryser mit einer Zeit von 3.58
den Sieg und somit den Freibrief zum Red Bull Trailfox mit
nach Hause trug. Marcel und Nick Beer landeten in dieser Reihenfolge
auf den Plätzen 2 und 3.

Alles in allem ein erfolgreiches und äusserst unterhaltsames
Rennen. Zum Glück gab es keine Verletzungen oder sonstige
negative Vorkommnisse. Lediglich ein weiterer schöner
und unvergesslicher Tag mit Freunden und Gleichgesinnten im
malerischen Berner Oberland. Wenn die Hot-Trailer nächstes
Jahr wieder zum Wiriehorn No-Chain Race rufen, werden wir
bestimmt nicht fehlen. Danke Jungs und Mädels, dass Ihr
uns eine so gute Zeit beschert habt!


Auch die Kommentatoren haben ihr Ziel
erreicht: Spass bereiten und Spass haben

Weitere Berichte über die Strecke am Wiriehorn:
www.flowzone.ch/spots/be_wiriehorn.php

www.flowzone.ch/news/news.php?NewsID=221
www.hot-trail.ch/11443/index.html

Bilder vom Wiriehorn:
www.flowzone.ch/images/thumbnails.php?album=34

www.hot-trail.ch/pictures/Wiriehorn04

Hier noch die Rangliste mit dem offiziellen Ergebnis:

(Auf das Bild klicken, um die gesamte
Rangliste im PDF-Format anzusehen)

Link: http://www.hot-trail.ch

Bikepark Wiriehorn

Erneut ist ein aus vieler Sicht perfektes Wochenende viel zu schnell an uns vorbei gegangen. An uns vorbei ist zwar nicht ganz korrekt, denn wir waren schliesslich mittendrin, statt nur dabei..

Am Freitag nach dem wohlverdienten Feierabend haben wir uns
auf den schönen Weg über den Schallenberg Richtung
Berner Oberland gemacht. Destination Wiriehorn! Die Pessimisten
und Schwarzseher erwarteten ein verregnetes Wochenende und
pilgerten in geschlossener Front Richtung Bellwald und Tessin.
Wir forderten unser Glück heraus und wurden grosszügig
belohnt. Der Regen kam erst am Sonntagabend und bis dahin
hatte jeder Sonne getankt und sich in die Strecke verliebt..

Seit Jahren bietet das Wiriehorn sowohl dem motivierten Anfänger,
als auch dem ehrgeizigen Profibiker einen Bikepark, der die
jeweiligen Wünsche und Anforderungen restlos erfüllen
kann. Für gerade einmal CHF 33.- kann man sich mit dem
Sessellift einen ganzen Tag lang auf die ungefähr 500
Höhenmeter weiter oben gelegene Bergstation Nüegg
befördern lassen. Genau diese 500 vertikalen Meter sind
es auch, die jedes Jahr unzählige Mountainbike-Begeisterte
ins Diemtigtal ziehen. Höhenmeter hin oder her, ohne
eine entsprechende Strecke fühlt sich auch der wildeste
Freerider nicht besonders wohl.. Heutzutage muss ein Bikepark
schliesslich einiges mehr bieten, als eine Erlaubnis, die
Wanderwege zu missbrauchen. Die Strecke muss gut präpariert
sein und ohne eine selbstgebaute Holzrampe mit anschliessendem
Drop oder ein paar Kickern und Tables bekommt man heute fast
keine Biker mehr aus den Federn…

Aus diesem Grund gibt es schliesslich Hot-Trail. Ein Verein
mit Bikern aus der Gegend (Thun, Spiez), die es sich auf die
Fahne geschrieben haben, die Trails am Wiriehorn der Öffentlichkeit
zugänglich zu machen und dies für lange Zeit. Ihre
Ziele verfolgen sie mit Leib und Seele und erschaffen quasi
ein Lebenswerk. Somit schlagen sie gleich mehrere Fliegen
mit einer Klappe: Sie fördern den Tourismus, die Jugend,
unser aller Image und den gesamten Bikesport. Wenn es eine
elektronische Standing Ovation gäbe, hier wäre der
Platz dafür…

Damit nicht genug: So gut die Idee dahinter ist, so gut ist
auch deren Ausführung. Der Trail erfuhr nie eine Generalüberholung
und man ging auch keinen zweifelhaften Trends hinterher (a.k.a
Biker-Autobahn). Viel mehr wurde verbessert, was ohnehin schon
gut war und ausgebaut wo man noch Potential sah. Daher entstand
in den letzten Jahren ein Downhillabschnitt, der es technisch
gesehen in sich hat und ein sage und schreibe 400 Meter langer
North-Shore-Trail an einem Stück. Vereinzelte Stellen
wurden kräftig aufgepeppt und auf eine Weise umgebaut,
die Anfänger und Fortgeschrittene in gleichem Masse erfreut:
Die Strecke ist zwar technisch anspruchsvoll und bietet einige
adrenalingeladene Augenblicke, trotzdem kann man ihn mit entsprechendem
Tempo und gebotener Vorsicht auch als Anfänger locker
meistern. Chickenways wo das Auge hinblickt: Aus den meterweit
auseinander liegenden Doubles wurden kompakte und fahrbare
Tables. Die zahlreichen Kicker bekamen Abgänge aus Holz,
so dass man sie auch fahren kann und nicht zwingend
springen muss.

Bevor die etwas talentierteren und erfahreneren unter Euch
das Gähnen packt: Auch Ihr bekommt, was euch zusteht.
Action! Mit mehr Speed wird diese Strecke nämlich zur
Prügelpiste, die Euch keine Sekunde aus ihrem Bann lässt.
Jegliches Zögern wird hart bestraft und wer nicht entschlossen
auf die zahlreichen Sprünge und Gebilde zugeht, hat bereits
im Vorfeld verloren, denn diese Strecke schenkt keinem was.
Egal auf welchem Niveau Du Dich also befindest, am Wiriehorn
wirst Du an Dein Limit gehen können und den Flow wieder
einmal richtig spüren. Wir wünschen Dir viel Spass
dabei!

Wenn also das nächste Wochenende zum Staustehen am Gotthard
aufruft, wenn Filzbach dazu einlädt, Dich mit Gleichgesinnten
in eine Warteschlange zu stellen, Du aber eigentlich lieber
biken möchtest: Geh doch mal aufs Wiriehorn!

Link: http://www.hot-trail.ch

Bikepark Wiriehorn

Am vergangenen Weekend hatte ich ausnahmsweise mal Probleme mit Einschlafen. In Gedanken zwei mal die traumhaft schöne Wiriehornstrecke runter gedüst und ich schlummerte wie ein Neugeborenes. Geträumt hab ich dann vom Wiriehorn…

Dies darf ich nun höchstens noch zweimal tun – schlummern, nicht träumen – und dann gehts wieder ab ins Diemtigtal. Ich liebe es nur schon, wenn ich vor Oey die Abzweigung nehme.. Es fängt bereits an zu kribbeln und die Vorfreude lässt mich zappeln wie ein Kind in einem Zuckerflash.

Auf dem Parkplatz dann das übliche Prozedere. Erstmal strecken und gähnen.. Schliesslich dauert die Fahrt gut und gerne 90 Minuten und es ist meist noch früh morgens. Bike ausgepackt. Schoner und Panzer angezogen. Los gehts!

bikepark wiriehorn

Die Qual der Wahl – Soll ich springen? Den Drop nehmen? Oder doch den Chickenway?

Mit einem Lächeln im Gesicht übergebe ich meine mehr oder weniger hart verdienten 30 Mäuse dem netten Herrn an der Kasse des Sesselliftes. Was ich für dieses Geld bekomme, ist für mich weitaus mehr Wert und bleibt mir bestimmt länger in Erinnerung, als das Stückchen Papier. Einen Tag lang die Ruhe, die Schönheit und den Frieden des Berner Oberlands geniessen und dazu noch rocken bis die Scheiben glühen. Genug geträumt… alle ready? Let’s go!

Die Bahn versetzt einen ganz bestimmt in die richtige Stimmung

Kein Anstehen, kein Gedrängel, kein Stress. „Iiiuuuww… fahrt gäng no läng“ klingt es in stark regional geprägter Mundart. Das Bike auf den Lift geschwungen und ab geht die Schneckenpost.. Die Bahn schafft es gerade mal auf 2 Meter in der Sekunde, nicht unbedingt eine Rakete. Dafür hat man auf dem Lift meistens genügend Zeit um sich den letzten Run, Sturz oder Trick durch den Kopf gehen zu lassen und sich auf die nächste Runde zu freuen.

Das nenn ich mal "Die Kurve kratzen" - Tinu von Hot-Trail.ch

Das nenn ich mal „Die Kurve kratzen“
– Tinu von Hot-Trail.ch

Oben angekommen gehts aber auch gleich los. Der Einstieg erfolgt über ein steiles Holzkonstrukt, der schon mal die Vertikale spüren lässt und den Fahrer auf das richtige Tempo bringt. 2 kleine Richtungswechsel und man steht vor dem ersten kleinen Hüpfer. Ein lediglich 1 Meter hoher Drop, gefolgt von 2 kleinen und einem etwas grösseren Kicker. Spätestens jetzt hat man seinen Flow gefunden!

Der erste Abschnitt der Strecke ist für mich auch heute noch eines der Highlights, weil er so flüssig zu fahren ist und ein starkes Singletrail-Feeling besitzt.

Aus dem Wald schiesst man dann Richtung „neuer Double“. Tja, letztes Jahr musste der noch warten. Dieses Jahr schauen wir uns das Ganze mal genauer an. Rechts geht es neuerdings auf einen 400 Meter langen North Shore Abschnitt, den ich leider auch selber noch nicht kenne. Die Bilder machen jedenfalls Lust auf mehr.

bikepark wiriehorn

Einfach unglaublich, was die Hot-Trailer
immer wieder hinzaubern

Egal für welchen der 3 Möglichkeiten man sich entscheidet (Downhill, Freeride, Shore), man überquert ungefähr bei Halbzeit einen kleinen Bach und macht sich über eine kurze Traverse auf Richtung Schlussabschnitt. Eingeleitet wird dieser mit einem etwas grösseren Kicker, der einen je nach Geschwindigkeit einige Meter fliegen lässt. Auf der folgenden Gerade kann man die Bremsen mal getrost vergessen.

Dann gehts ab in den Wald und entweder auf den Holztrail mit abschliessendem Drop oder auf den Downhilltrail mit steilen und engen Anliegern oder/und auf den neuen Wallride mit Chicken
Way und/oder Drop oder man springt über den Abschlussdouble oder weiss doch auch nicht verdammt. Es gibt soooo viele mögliche Kombinationen, dass man nur schon dafür einen ganzen
Tag benötigt 😉

Der Spass wird dabei bestimmt nicht zu kurz kommen, das ist versprochen. Vor allem am Eröffnungsweekend ist gemütliches Beisammensein und Genuss das Motto. Die Freude und den Spass
am Biken teilen. Lecker essen und trinken. Sein oder nicht sein, ist hier keine Frage..

Hier noch ein paar allgemeine Infos und Tips:

  • Lasst euch nicht stressen. Die Saison ist noch jung. Man muss sich erstmal wieder ans Fahren und ans Bike gewöhnen. Wäre schade, die Saison jetzt schon unfreiwillig zu beenden.
  • Bist Du fit? Vorallem zu Saisonbeginn schiessen viele vor lauter Übermut über Ihre eigenen Grenzen hinaus. Überlege Dir gut, ob Du die Vorzüge Deiner Rega-Mitgliedschaft bereits so früh schon ausschöpfen möchtest.
  • Ist Dein Bike fit? Mit einem kurzen aber gründlichen Check lassen sich dumme, unnötige und materialbedingte Unfälle vermeiden.
  • Lasst euch nicht vom Opening abschrecken. Die Strecke wird nie überfüllt sein und es wird auch keiner mit dem Finger auf euch zeigen und sagen: Der stand mir im Weg!
  • Lasst euch nicht von der Strecke abschrecken. Obwohl es einige Stellen und Konstruktionen gibt, die einen einschüchtern können. Es ist immer ein Chicken Way vorhanden, dank dem man die gröbsten Abschnitte umschiffen kann.

Wir freuen uns unendlich darauf, diesen Trail endlich wieder einmal in Angriff zu nehmen, alte und neue Bekannte und Freunde zu treffen und mit allen einfach eine gute und lustige Zeit zu verbringen. Sei auch mit dabei und lass uns die Bikepark-Saison mit einem Knall eröffnen!

bikepark wiriehorn

Hier könnt Ihr euch über die Strecke informieren:
www.flowzone.ch/spots/be_wiriehorn.php
www.hot-trail.ch

Hier könnt Ihr euch noch mehr Bilder von der Strecke
ansehen:
www.flowzone.ch/images/thumbnails.php?album=23
www.hot-trail.ch/pictures/Wiriehorn04

Link: http://www.hot-trail.ch

Schwalbe Nobby Nic

Preis CHF 60.-
Gewicht 650 g
Website http://www.schwalbe.de

Für das Hinterrad meines Freeriders suchte ich einen möglichst leichten Reifen mit geringem Rollwiderstand, damit auch längere Asphalt-Strecken nicht zur Tort(o)ur werden. Dann sah ich den „Nobby Nic“: Knappe 650 g bei fetter 2.4 Zoll Breite, wow! Also ging ich sofort zum Bikeshop meines Vertrauens und zog mir den Nobby Nic in 2.4 Zoll rein (das Ding gibt’s in allen möglichen Breiten, von 1.8 bis eben 2.4 Zoll). D

ie Seitenwände des Reifens sind extrem dünn, was ja aber auch nicht anders zu erwarten war bei dem Gewicht. Die Stollen sind relativ weit auseinander und sehr ausgeprägt, damit sich der Schlamm nicht so einfach festsetzen kann. Dementsprechend ist auch der Grip bestens . Und Rollen tut er sowieso fast wie von alleine…

Einziger Nachteil aus meiner Sicht sind halt einfach die oben erwähnten „gefühlsechten“ Seitenwände. Man hat beinahe das Gefühl, man könnte sie mit den Fingernägeln aufschlitzen. So ging es auch nicht lange, bis es auf dem „Rocky-Trail“ des Renggpass (Trail dem Lopper entlang Richtung Stansstad) laut „Zisch“ machte… Muss jedoch eingestehen, dass ich dort mit sehr wenig Luftruck und normalem Schlauch unterwegs war. Mit einem fetten DH-Schlauch à la Maxxis dürfte dieses Problem aber hoffentlich behoben sein.

Fazit: Universeller Reifen, der je nach Breite für alle Einsatzbereiche von Crosscountry bis Freeride zu gebrauchen ist. Für den gröberen Einsatz in hartem Gelände aufgrund der geringen Seitenwand-Dicke nur mit Downhill-Schlauch zu empfehlen.

Aktuelle Meinungen zu etwas moderneren Reifen gibt es hier: Die besten Mountainbike Reifen – Eine Übersicht