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Jahrelang quälte ich mich mit Click-Pedalen ab, weil ich auf den ‚Bärentatzen‘ einfach zu wenig Grip fand. Den einzigen Vorteil sah ich im runden Tritt, den man mit Clickies bergauf erreichen konnte. Bergab wurde es vorallem in technischen Passagen umso heikler. Ich kam immer sehr gut heraus, aber unter ständigem Gerüttel wieder einzuklicken, war keine leichte Übung. Ich verlor die Konzentration, die Balance und oft auch den Flow. Sich während einer Abfahrt mit solchen Dingen abzugeben, ist einfach mühsam und unnötig.

Also wechselte ich nach wenigen Monaten wieder zurück auf die ‚Plattform Pedale’, die sogenannten Flats. Durch die Beherrschung des Bunnyhops, lernte ich schliesslich, das Bike besser unter mir einzuklemmen und hatte dadurch in 90 Prozent aller Fälle die benötigte Kontrolle. Zugegeben, wenn ich mich mit dem Hardtail auf die wilderen Downhill-Strecken wagte, kam es gelegentlich vor, dass ich mit einem oder gar beiden Füssen von den Pedalen rutschte und somit über mehrere Meter einen heissen Rodeoritt hinlegte. Irgendwie gehörte das fast schon zum Repertoire und sorgte für einen zusätzlichen Adrenalinkick.

Marzocchi Bomber Five Ten

Früh hatte ich erkannt, dass ein mit unzähligen Pins vollgespicktes Pedal noch nicht das Höchste der Gefühle war. Also machte ich mich auf die Suche nach entsprechendem Schuhwerk mit guten Sohlen. Das Dilemma war vorprogrammiert: Einen festen Schuh mit einer guten Sohle finden, der auch noch länger als eine Saison hält? Nahezu unmöglich. Oft wurde die Sohle nach kurzer Zeit von den Pins geradezu zerfetzt. Das ist wohl normal, dachte ich mir und kaufte jede Saison wieder einen neuen Schuh im Wert von über hundert Franken… Ganz schön teure Angelegenheit. Aber wenn es der Fahrsicherheit dient, ist mir eigentlich nichts zu teuer.

Dave tauchte eines Tages mit Schuhen von Intense auf, welche offenbar eine spezielle Sohle besitzen, die aus dem Klettersport stammt. Naja, dachte ich mir. Ist bestimmt nicht allzu schlecht, aber besonders griffig schienen mir die fast flachen Sohlen nicht zu sein. Er war hingegen vollkommen entzückt vom Handling und dem Grip und ich schob das einer glücklichen Kombination von Schuhen und Pedalen zu und machte mir keine weiteren Gedanken darüber.

Marzocchi_BOMBER_five_ten_.jpg

Über 5 Jahre sind vergangen und der Herr Thalmann fährt noch immer mit denselben Tretern: Seinen Intense-Schuhen mit Five-Ten-Sohlen. Das Profil sieht noch fast so aus wie am ersten Tag. Langsam aber sicher dämmerte es mir… Wie kann eine Sohle so lange halten? Ausserdem hörte ich rundum immer mehr von diesen speziellen Sohlen und dass sie scheinbar perfekt zum Biken seien.

Dann brachte Marzocchi seinen ersten Schuh heraus: Den Bomber. Die Sohle? Five-Ten. AHA.

Der Bikeshop meines Vertrauens (www.bergwerk.ch) führte das Teil sogar und machte mir ein gutes Angebot. Also entschloss ich mich kurzerhand, diesem Schuh mal eine Chance zu geben.

five_ten_bomber_marzocchi.jpg

Was ich dann auf meiner ersten Ausfahrt erlebte war regelrecht schockierend! Die Haftung war einfach unglaublich! Die Sohle hatte ja nicht mal Rillen oder sonstige Spielereien, die den Pins besonderen Grip ermöglicht hätten. Trotzdem krallte sich das Pedal im Schuhwerk fest und liess nicht mehr locker.

Der Schuh bietet natürlich noch weitere Vorteile, wie eine gewisse Festigkeit, die auch in Trage- oder Stosspassagen einen sicheren Tritt gewährleistet und hohe Gummiränder, die einen Stossschutz bieten und die Langlebigkeit weiter erhöhen. Im Gebirge kann ein sicherer Tritt und guter Halt lebenswichtig sein.

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Fazit

Ich war letzten Sommer für eine Woche in Portes du Soleil und habe es mächtig krachen lassen. Nicht EINMAL haben mich meine Schuhe im Stich gelassen! Kein Rutschen, kein verkrampftes Festkrallen, nichts. Der Schuh klebt am Pedal, als gäbe es eine feste Verbindung. Ich werde mir so schnell keine neuen Schuhe kaufen müssen. Und wenn doch, dann werden es wieder welche mit dieser einzigartigen Gummisohle. DANKE 5.10!

Mein Tipp: Probiert es mal aus! Ihr werdet den Unterschied sofort merken. Es muss ja nicht unbedingt das Modell von Marzocchi sein. Meine Freundin hat sich den High Impact von FiveTen zugelegt und schwört inzwischen auch schon darauf.

NWD 8 Smack Down

NWDZelebriert die Europapremiere mit MAVIC beim Roc D’Azur

Das Roc D’Azur in Fréjus (Frankreich) bildet dieses Jahr zum dritten Mal in Folge den Rahmen für die Europapremiere des neuen New World Disorder Streifens. Freeride-Enthusiasten und allgemein Freunde der härteren Gangart beim Mountainbiken können dieses Highlight am Freitag den 12. Oktober ab 21 Uhr im Club La Reserve (www.la-reserve.fr) in St. Rafaël hautnah erleben. Als Special Guest lässt MAVIC extra seinen Teamfahrer und Crankworx 2007-Gewinner Ben Boyko aus Vancouver, Canada einfliegen.

NWD - NWD 8  Smack Down

Derek Westerlund, der Gründer von Freeride Entertainment, bringt zum zehnjährigen Firmenjubiläum mit der neuen Episode von New World Disorder einen Streifen auf die Leinwand, der Seinesgleichen sucht. Wie immer auf 16mm und in High Definition gedreht, erwarten euch auch beim achten Teil mit dem Titel „Smack Down“ unglaubliche Kamerafahrten und einzigartige Einstellungen, die in Argentinien, Israel, British Columbia, Europa und den USA entstanden.

Mit auf der Reise waren Darren Berrecloth, Kyle Strait, Jeff Lenosky, Cedric Garcia, Robbie Bourdon, Wayne Goss, Wade Simmons, Lluis und Andreu Lacondeguy und dieses Jahr erstmalig auch Mavic-Fahrer Ben Boyko, um nur einige zu nennen. Tricktechnisch wird wieder ein ganzes Magazin unterschiedlichster Kaliber verschossen. Von riesigen Gaps über Flipwhips bis hin zu Bunny Hops über Autos und Handplants auf unschuldigen Kamelen ist alles vertreten. Für ein weiteres Trickfeuerwerk sorgen die Aufnahmen von den wichtigsten Contests des Jahres wie dem Crankworx, der Nissan Qashqai Challenge oder dem Bearclaw Invitational.

NWD - NWD 8  Smack Down

Das Roc D’Azur in Fréjus – mit zigtausenden Besuchern eines der größten MTB-Festivals in Europa – ist allemal eine Reise wert. Die Atmosphäre bei der von MAVIC präsentierten Europapremieren-Party von „Smack Down“ mit Ben Boyko und einigen weiteren Stars der Szene wird jedoch an diesem Wochenende nicht zu toppen sein.

In diesem Sinne, let’s party with the good guys, some hot girls and great vibes.

Für diejenigen die es nicht erwarten können, gibt es einen kleinen Vorgeschmack, den SMACK DOWN – Trailer unter: www.freecaster.tv/mtb

NWD - NWD 8  Smack Down

Link: http://www.nwdfilms.com

Rachel Atherton und Sam Hill gewinnen das Downhill Finale. Hill und Sabrina Jonnier gewinnen die Gesamtwertung.

16. September 2007 Maribor, Slowenien. Gestern endete der Nissan UCI Mountain Bike World Cup 2007 auf der Downhillstrecke von Maribor (2,8 Km, 450 Höhenmeter). Rachel Atherton (GBR, Animal Commencal) und Sam Hill (Aus, Iron Horse/Monster Energy) gewannen das letze Rennen der Saison.

 

Atherton meldete sich nach einer Verletzung anfangs Saison mit einer Silbermedaille in Schottland zum Renngeschehen zurück. Diesmal war sie ganze 8.63 Sekunden schneller, als ihre Verfolgerin Tracy Moseley auf dem zweiten Platz und Tracey Hannah auf Platz drei mit 9.33 Sekunden Rückstand. World Champion Sabrina Jonnier (Fra, Iron Horse/Monster Energy) landete auf Platz sechs und konnte somit die Gesamtwertung im Weltcup für sich entscheiden.

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In der Kategorie der Männer gewann Sam Hill seinen dritten Wettkampf in Folge und bestätigte seine Dominanz im Gesamtweltcup. Gee Atherton (GBR, Animal Commencal) landete mit 1.33 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz vor Julien Camellini (FRA). Den viertplatzierten Fabien Pedemanaud (FRA) und Marc Beaumont (GBR, MBUK Santa Cruz) auf Platz fünf trennten lediglich eine Tausendstel Sekunde!

Im Gesamtklassement platzierte sich Matti Lehikoinen (Fin, G-Cross Honda) als Zweiter vor Steve Peat (GBR, Santa Cruz Syndicate), der im gestrigen Rennen wegen eines Platten das Rennen lediglich auf Platz 78 beenden konnte.

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Um die 13’000 Zuschauer waren am Finalrennen am Sonntag anwesend, um die Fahrer mit lautem Getose zu unterstützen. Nächstes Jahr wird der Weltcup nach Maribor zurückkehren, um am 10. und 11. Mai das Eröffnungsrennen 2008 auszutragen.

Resultat: www.nissan-ucimtbworldcup.com
Gesamtwertung: www.nissan-ucimtbworldcup.com
Weiter Bilder: www.pohorje.org

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Hier noch ein wenig Nostalgie:

Downhill-Weltmeister

 

Männer Frauen
1993 Jürgen Beneke (Ger) Regina Stiefl (Ger)
1994 Francois Gachet (Fra) Kim Sonier (USA)
1995 Nicolas Vouilloz (Fra) Regina Stiefl (Ger)
1996 Nicolas Vouilloz (Fra) Missy Giove (USA)
1997 Corrado Herin (Ita) Missy Giove (USA)
1998 Nicolas Vouilloz (Fra) Anne-Caroline Chausson (Fra)
1999 Nicolas Vouilloz (Fra) Anne-Caroline Chausson (Fra)
2000 Nicolas Vouilloz (Fra) Anne-Caroline Chausson (Fra)
2001 Greg Minnaar (RSA) Anne-Caroline Chausson (Fra)
2002 Steve Peat (GBr) Anne-Caroline Chausson (Fra)
2003 Nathan Rennie (Aus) Sabrina Jonnier (Fra)
2004 Steve Peat (GBr) Celine Gros (Fra)
2005 Greg Minnaar (RSA) Sabrina Jonnier (Fra)
2006 Steve Peat (GBr) Tracy Moseley (GBr)

Link: http://www.nissan-ucimtbworldcup.com

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge durfte ich auf der Wiriehorn-Website den Abbau der alten Anlage mitverfolgen.

Mit einem lachenden Auge, weil die neue Bahn so einiges bietet, was sich das Bikerherz am Wiriehorn schon immer gewünscht hat: Schneller verdammt! Fast eine geschlagene Viertelstunde musste man auf dem 2er-Sessel verharren, um sich dann so schnell wie möglich unten wieder anstellen zu dürfen.

Bikepark Wiriehorn - Die neue Bahn ist da!
Von der alten Talstation ist nicht mehr besonders viel übrig geblieben..

Diese Trägheit verkörperte jedoch auch das Gefühl, welches einem die ganze Region vermittelt: Gelassenheit und Ruhe. Wozu diese Hektik? Früher oder später kommt jeder hinauf. Die Bahn holte einen nach jeder Abfahrt wieder auf den Boden zurück und bot die Gelegenheit, nicht nur den Adrenalinspiegel ein wenig zu senken, sondern auch die letzte Abfahrt Revue passieren zu lassen. Ausserdem konnte man in aller Gemütsruhe noch eine Tüte basteln und reinziehen. Daher das weinende Auge, denn das wird es alles nicht mehr geben…

Bikepark Wiriehorn - Die neue Bahn ist da!
..und auch die Bergstation lässt sich nicht mehr als solche erkennen.

Kein Grund Trübsal zu blasen. Die Vorteile der neuen 6er-Sesselbahn sind äusserst eindrücklich. Neu wird man nämlich mit ganzen 5 Metern in der Sekunde hinaufbefördert. Die 418 Höhenmeter können somit in lediglich 5 Minuten und 28 Sekunden überwunden werden! Das ergibt eine Förderkapazität von sagenhaften 2000 – 2400 Personen in der Stunde, je nach Wetter und Andrang. STAUN!

Bei einer Betriebszeit von 8 Stunden kann ein äusserst fitter (und zugegebenermassen etwas verrückter) Downhiller über 30 Abfahrten am Tag bewältigen. Bei mir werden es wohl bei den üblichen fünf bis sechs Abfahrten bleiben, schliesslich kann ich mich ja nicht mehr auf dem Lift erholen und die Rauchpausen müssen wohl ebenfalls umdisponiert werden 😉

Bikepark Wiriehorn - Die neue Bahn ist da!
Alle 16 Stützen mussten abgebaut werden. Sie werden durch 11 neue und grössere ersetzt.

Die Gründe für die neue Sesselbahn waren aber nicht die langen Transportzeiten, sondern die für 2009 ablaufende Betriebskonzession und die hohen Unterhaltskosten der alten Bahn. Für über 7 Millionen Franken haben uns die Bergbahnbetreiber deshalb jede Menge Spasspotential ans Wiriehorn gestellt. Wir danken herzlich und werden dies mit noch regelmässigeren Besuchen belohnen.

Die Betriebslizenz soll noch für diesen Winter eingeholt werden. Geplant ist der Einsatz ab Anfangs Dezember 2007. Egal ob es noch zu Verzögerungen kommt, ab Mai 2008 kann das Wiriehorn gerockt werden wie noch nie! Wir freuen uns mächtig darauf!

Bikepark Wiriehorn - Die neue Bahn ist da!
Heikle Millimeterarbeit in luftiger Höhe.

Bikepark Wiriehorn - Die neue Bahn ist da!
Mit der richtigen Ausrüstung lassen sich die Arbeiten natürlich vorwärts treiben: Hier der 2250 PS starke Heli.

Link: http://www.hot-trail.ch

Sei ein Drecksack

Drop InDie Crew von Drop In hat schon vor Längerem zu einem Contest namens „Be a Dirtbag“ aufgerufen. Nun haben sie die besten Videos aussortiert und stellen sie auf RipTV.com zu Wahl.

Ihr könnt alle Videos anschauen und für die besten drei eure Stimme abgeben. Die Gewinner bekommen für nächstes Jahr ein volles Santa Cruz Sponsorship und einen festen Platz im Drop-In-Bus.

Da die Ultimate Freeride Challenge (UFC) von Race Face aus unerfindlichen Gründen nicht mehr durchgeführt wird, ist das wieder einmal eine Möglichkeit, junge talentierte Biker zum Rockerdasein zu befördern und ihnen ein wenig Ruhm zukommen zu lassen. Wer weiss, ob da nicht der nächste Matt Hunter, Carlin Dunne, Wayne Goss, Cameron McCaul oder Super T heranwächst, die vor ihrem UFC-Auftritt allesamt völlig unbekannt waren.

Also, geht und zieht euch die Movies rein. Unter den 10 Videos hat es ein paar sehr sehenswerte dabei!

drop in vote now dirtbag contest

Link: http://www.dropintv.com

Eurobike 2007: pics & more

Auf 76’000 m2 Ausstellungsfläche in insgesamt 13 Hallen präsentierte sich die Bikeindustrie als bunter Gemischtwarenladen mit den neuen Produkten für 2008. Eine unglaubliche Vielfalt an Zweirädern vom Babyrad über Citybikes zu Tourenvelos bis natürlich hin zu unseren Objekten der Begierde… endlich mal die Exotenmaschinen aus der Nähe betrachten… ist alles Gold was glänzt?

Oder anders gesagt… was ist nebst dem Marzocchi Stand besonders aufgefallen…

Eurobike - Eurobike 2007: pics & more

Ein eindeutiger Trend für 2008 ist der All-Mountain/Enduro Bereich. War vor 2 Jahren das Santa Cruz Nomad fast der einzige Vertreter dieser Kategorie, haben die meisten
Hersteller ein 13 kg Bike mit 160 mm Federweg im Angebot. Alles wird leichter, auch die DH Maschinen. Die Zeit der 22 kg Traktoren scheint vorbei, die Weight Watchers haben den DH & FR Sektor erobert! Leichte Gabeln, Leichere Komponenten, nur noch 2.3er Reifen… weniger Gewicht für mehr Fahrspass scheint die Devise 2008 zu lauten.

Specialized
Specialized setzt auch in der neuen Saison auf Pflege der bekannten Modelle. SX Trail, Enduro, Demo, und P Serie bleiben bis auf ein paar Details praktisch unverändert.
Einen kleinen Einblick in die Modellpalette kann man hier sehen:

Eurobike - Eurobike 2007: pics & more

Lapierre
Die Franzosen präsentierten unter anderem die Weiterentwicklung ihreres Endurobikes.
Im nächsten Jahr heisst das Ding Spicy und wird in drei Varianten angeboten. 160 mm vorn und hinten bei 12.5 bis 13.9 kg. Nicos Megavalanche Waffe für 2008! Ausserdem
gibts ein neues DH Bike, das DH-230 mit Luftdämpfer und ziemlich leichten 17.9 kg.

Eurobike - Eurobike 2007: pics & more

Fusion
Eine der grössten Überraschungen an der Eurobike war für mich Fusion. Clever konstruierte und sinnvoll ausgestattete Bikes in schlichtem Design ohne überflüssigen Krimskrams. Die bekannten Wiplash und Freak Modelle wurden nochmals stark überarbeitet und verbessert. Und wow… das weisse Wiplash ist definitiv ein Hingucker!

Eurobike - Eurobike 2007: pics & more

Katz Bikes
Grosse Innovationen kommen meist von kleinen Firmen mit Tüftlern, die mit Herzblut ihre Ideen verwirklichen. Wie die Idee des wartungsfreien Bikes. Carsten und Holger Katz‘ Vision nahm nach jahrelanger Entwicklung jetzt Formen an und wurde erstmals an der Eurobike einem breiteren Publikum präsentiert. Der Antrieb des Katz Bikes wird im Rahmen innerhalb der Hinterschwinge geführt. Hinten schaltet die bewährte Rohloff Speedhub. Keine Chainsucks, keine verschlammten Ketten, kein Scheppern, keine verwüsteten Schwingen, keine abgerissenen Schaltwerke, kein mühsames Einstellen der Schaltung mehr. Genau nach dem Motto der Firma: Fahren statt warten. Irgendwie genau nach meinem Geschmack. Freue mich schon mal auf eine Testfahrt!

Eurobike - Eurobike 2007: pics & more

Ach ja… das VPP System (gehört jetzt Intense und Santa Cruz) wurde ja ursprünglich auch von einer Zwei-Mann-Bude names Outland entwickelt….
Mehr Bilder gibts übrigens in unserer Eurobike 2007 Gallerie

Link: http://www.eurobike-show.de

Benny Korthaus und Andreu Lacondeguy dominieren die Dirt Contests bei der Eurobike 2007 in Friedrichshafen

Der Newcomer des Jahres Benny Korthaus hat beim Step it Up Invitational Dirt Jump Contest am vergangenen Freitag im Rahmen der Eurobike die besten Tricks ausgepackt und Lance McDermott sowie Sam Pilgrim auf die Plätze zwei und drei verwiesen.

Am Sonntag konnte dann der Spanier Andreu Lacondeguy in der Final Jam die Judges überzeugen und entschied den alljährlichen Dirt Contest im Innenraum des Messegeländes für sich. Er beeindruckte die zahlreichen Zuschauer mit Style, diversen Tricks und Big Air!

Eurobike - Dirt Contest

Die Eurobike hat sich zur weltgrößten Bike Messe entwickelt. Immer mehr Besucher kommen jedes Jahr um sich die Neuigkeiten der über 800 Aussteller aus aller Welt anzusehen. Viele der Besucher genießen jährlich aber auch die Action der Dirt Jumper und warten gespannt auf Europas Top Fahrer.

Zum ersten Mal fand dieses Jahr auch ein Dirt Jump Contest vor dem Messe Eingang West statt. Mountainbike Rider, Oakley und Red Bull luden internationale Topfahrer zur Step it Up Jam ein. Neben Fahrern wie Lance McDermott, Sam Pilgrim oder Timo Pritzel ging auch der deutsche Specialized-Fahrer Benny Korthaus an den Start. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er die erste Step it up Jam für sich entscheiden. Das Fahrerfeld zu Beginn aus 14 bestehend, verkleinerte sich nach zwei Läufen auf acht Fahrer.

Eurobike - Dirt Contest

Es bestand bereits zu diesem Zeitpunkt kein Zweifel daran, dass Benny Korthaus weiter kommen würde. Nach einer 15-minütigen Jam über den extra aufgeschütteten Dirt Jump direkt neben dem Messesee, standen die zwei Finalteilnehmer fest.

Lance McDermott zog mit einem Backflip Superman ins Finale ein und der Münchener Korthaus zeigte einen beeindruckenden 360-Tailwhip und sicherte sich den Platz neben dem Engländer.

Sie hatten letztendlich noch einmal zwei weitere Versuche. Benny konzentrierte sich noch einmal auf seinen 360-Tailwhip und konnte damit bei den Judges besonders punkten.

Er geht als Sieger der ersten Step it up Jam mit 1000 Euro nach Hause.

Eurobike - Dirt Contest

Benny unmittelbar nach seinem Sieg: „Ich freue mich, dass ich hier gewinnen konnte. Gegen Lance in so einer Battle zu fahren, ist keine einfache Aufgabe und zum Anderen ist die Eurobike natürlich auch eine ideale Gelegenheit den Leuten zu zeigen, was ich so drauf habe.“

Dritter wurde der Engländer Sam Pilgrim, der mit einer Barrel-Roll und einem Backflip-Lookdown für tosenden Beifall sorgte.

Besonders zu erwähnen und natürlich zu Freude aller war, dass neben einigen jungen Talenten auch der Altmeister Timo Pritzel mal wieder mit von der Partie war.

Eurobike - Dirt Contest

Am Samstag ging es dann mit noch mehr Dirt Jump Action weiter. Im Innenraum (Freigelände) der Eurobike fand der alljährliche Dirt Jump Contest statt, bei dem dieses Jahr ein Teilnehmerrekord erzielt werden konnte. Obwohl die Veranstalter nur Fahrer mit akzeptablen Contestergebnissen an den Start ließen und somit einige Fahrer zur Teilnahme nicht angenommen wurden, waren im ersten Qualifying 82 Dirt Jumper am Start. Es galt das Feld für Sonntag auf 20 Fahrer zu reduzieren. Jeder Fahrer hatte genau eine Chance, um sich für Sonntag zu qualifizieren. Der Kona-Fahrer Andreu Lacondeguy zeigte eine solide Vorstellung und wurde von den Judges für seinen besonderen Style und seine außergewöhnliche Execution mit Platz eins belohnt. Mit einem Superman, ein Nofoot Cancan und einem Barspin entschied er das Qualifying knapp vor Benny Korthaus für sich.

Am Sonntag ging es mit zwei Qualifying Runs weiter und nur zehn Fahrer durften ins Finale. Fahrer wie Lance McDermott, Sam Pilgrim, Damjan Siriski, Marius Hoppensack, Benny Korthaus, Andreu Lacondeguy und vier weitere Fahrer zogen ins Finale.

Eurobike - Dirt Contest

Das Finale wurde dann in einer 30-minütigen Jam ausgetragen, bei der es darum ging, wer die besten und meisten Tricks zeigt und dabei natürlich besonders gut aussieht. Andreu zeigte erneut, warum er dieses Jahr auf Dirt unschlagbar ist. Mit 360-Nosedives, Supermans, Backflip-Nohands, 360-Tailwhips, Superman-Backlips („Superflips“) und einem fast gestandenen Backflip Tailwhip konnte Andreu die Judges so beeindrucken, dass er ganz vorne landete. Er verwies Sam Pilgrim, Marius Hoppensack und Lance McDermott auf die Plätze. Benny Korthaus musste leider nach einem verpatzten 360-Tailwhip mit anschließendem Sturz die Jam frühzeitig beenden und landete nur auf Platz 10.

Eins steht fest: Dirt und Freeride ist mehr im Trend als je zuvor und Fahrer wie Benny Korthaus und Andreu Lacondeguy begeistern die Welt und inspirieren immer mehr Nachwuchsfahrer, sich Dirt oder Freeride Bikes zu kaufen.

Link: http://www.eurobike-show.de

Reminder: Eurobike 2007

Edit: Hier unsere Bilder von der Eurobike 2007

16. Eurobike: Die große Bike-Show 2007 toppt alle Rekorde

Friedrichshafen – Die Eurobike 2007 übertrifft alle bisherigen Rekorde: 853 Aussteller aus 39 Ländern sind bei der größten Eurobike in ihrer Geschichte dabei. Die Welt des Fahrrades öffnet sich von Donnerstag, 30. August bis Sonntag, 2. September 2007 in 13 Hallen, inklusive erstmals auch im benachbarten Zeppelinhangar. Der erste Eurobike Demo Day sorgt in der Fahrradbranche bereits vor dem Start für ein starkes Echo: Hersteller, Händler und Journalisten treffen sich am Mittwoch, 29. August 2007 – einen Tag vor dem Start der Eurobike – zum Testtag im nahen Vorarlberg, der ausschließlich für Fachbesucher und Medien geöffnet ist.

Bei der Eurobike stehen die Zeichen auf Wachstum: In insgesamt 13 Hallen (10 Messehallen, Zeppelinhangar, Eingangshalle-Ost und E1 im Freigelände) präsentiert sich die Fahrradbranche in ihrer ganzen Breite. 853 Aussteller mit einem internationalen Anteil von 70 Prozent sind dabei. Erwartet werden mehr als 30.000 Fachbesucher, 20.000 Fahrradfans am Publikumstag und mehr als 1.000 Journalisten. „Die Eurobike ist die internationale Leitmesse und der Branchentreff der weltweiten Fahrradszene“, so Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Stefan Reisinger. Auf der Business-Plattform sind alle Marktführer der Bikebranche vertreten. Als erste Internationale Fachmesse hat die Eurobike auch als Premieren- und Neuheiten-Show eine große Bedeutung in der Szene. Im vergangenen Jahr wurden in Friedrichshafen rund 200 Weltpremieren auf der Fachmesse erstmals der Öffentlichkeit und den Medien gezeigt.

Online-Ticketing für den Besuchertag
Am letzten Messetag, dem 2. September, veranstaltet die Eurobike 2007 wieder ihren traditionellen Publikumstag. Damit die Besucher den Tag möglichst ausgiebig nutzen können, will die Messe Friedrichshafen Wartezeiten vor den Ticketschaltern vermeiden. Deshalb können auch die Tickets für den Publikumstag ab sofort online geordert werden. Einfach auf der Website www.eurobike-exhibition.de im Bereich Besucher-Service registrieren, Tickets bestellen und selbst ausdrucken.

Tourismus-Partner 2007: Graubünden
Mountainbiking in Graubünden: das bedeutet markierte Bike-Wege in grenzenloser Fülle, attraktive Pauschalangebote und eine landschaftliche und topographische Vielfalt. Die Vorzüge der größten Tourismusregion der Schweiz im Bike-Segment bleiben auch einer wachsenden Zahl von Gästen nicht verborgen. Mit seinem rund 4000 km langen Netz an markierten Bike-Strecken ist Graubünden das Ziel für „Sattelfeste“.

Sonntag ist Publikumstag
Die Eurobike ist von Donnerstag, 30. August bis Sonntag, 2. September 2007, täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet; Donnerstag bis Samstag nur für den Fachhandel, am Sonntag ist Publikumstag.

Hier der Link mit weiteren Details zu diesem Event

Link: http://www.lakesidefestival.ch/

ContactBlöd, dass ausgerechnet letztes Weekend unsere Website unten war, wo ich doch diese Lobeshymne an unseren Web-Hoster schreiben wollte. Aber wie Ihr sehen könnt, hat es mich davon nicht abgehalten…

2003 haben wir mit Flowzone.ch angefangen und waren bei einem Webhoster den wir hier nicht mehr erwähnen wollen. Nach nur schon wenigen Wochen bekamen wir von ihm ein Mail mit der Aufforderung unseren Traffic zu verringern und nicht mehr so grosse Files (5 MB!) online zu stellen. Ihre Server seien völlig ausgelastet und überhaupt sei auf deutsch gesagt alles Scheisse, was wir machen. Dankeschön, dachten wir uns und wechselten noch im selben Monat zu einem neuen Anbieter.

flowzone.ch - Best Hoster wo gibt's
Cyon.ch – Ein Schweizer Anbieter mit Ambitionen

Unsere Anforderungen waren klar: Viel Platz, unbegrenzter Traffic, ein paar SQL-Datenbanken und was sonst noch State of the Art war: E-Mail-Accounts, vorgefertigte Scripte, Backup- und Statistik-Tools… Unter allen Anbietern haben wir uns für Cyon.ch entschieden, weil diese ihre Server direkt am Sunrise-Backbone angeschlossen hatten und ein günstiges und umfassendes Paket zu einem vernünftigen Preis anboten.

Vor kaum einem Jahr mussten wir unseren Speicherplatz von einem Gigabyte auf zwei ausbauen, was uns ein paar Franken zusätzlich im Monat kostete. Dafür gab’s alle Angebote (SQL-DBs, Mail-Accounts etc.) gleich unlimitiert. Die nicht einmal 17 Franken im Monat schienen uns vernünftig, wenn man bedenkt, wie gut der Kunden-Support war und wie wenig Probleme wir bis dato hatten. Vor wenigen Tagen bekamen wir ein Mail, wo folgendes drinstand: „Wir haben Ihren Webspace von 2 auf 20 Gigabytes (!) aufgestockt. Ohne Aufpreis!“. Yeah Baby! 20 Giga!

flowzone.ch - Best Hoster wo gibt's
20 Gigabyte Speicherplatz und alle erdenklichen Freiheiten

Dies ist jedoch lediglich einer von vielen Gründen, weshalb wir mit unserem Hoster so glücklich sind:

  • 20 mySQL-Datenbanken mit myPHP-Admin
  • Unlimitierte E-Mail-Accounts, FTP Accounts, Subdomains und Domainumleitungen
  • Unlimitierter Traffic
  • Sehr übersichtlicher und funktioneller Admin-Bereich
  • Über 70 vorinstallierte Scripts und Tools
  • PHP 4 und 5 Unterstützung
  • Umfangreiches Statistik-Tools und Zugang zu Raw-Logs
  • Einzigartiger und sehr effektiver Spam-Schutz!
  • Ein überaus freundlicher und schneller Kundensupport
  • Sehr wenig Downzeit und eine äusserst offene Kommunikation bei Problemen
  • Last but not least: Schnelle Server mit sehr schnellen Leitungen

flowzone.ch - Best Hoster wo gibt's
Der von Cyon.ch lancierte Spam-Filter ist sehr ausgeklügelt und äusserst Effektiv

Ich könnte diese Liste noch lange weiterführen, aber ich glaube, ich konnte einen gewissen Einblick vermitteln..

Seit bald vier Jahren sind wir nun bei Cyon.ch und haben dies nicht einmal bereut! Im Gegenteil, die Angebote werden immer besser und alles, was wir zum Betreiben unserer kleinen Homepage benötigen, ist für uns optimal. Weiter so!

flowzone.ch - Best Hoster wo gibt's
Statistiktool par Excellence! Ich möchte nicht mehr darauf verzichten…

Du suchst auch einen neuen Hoster? Dann gibt es von uns nur eine Empfehlung: Cyon.ch. Und wenn Du bei der Anmeldung noch kurz flowzone.ch erwähnst, bekommen wir erst noch 2 Monate Gratis-Hosting 🙂

Es lebt!

Freeride Connection„Halleluja!“, entfuhr es mir, als ich zum Gütsch fuhr, um zu sehen ob sich in letzter Zeit etwas getan hat. Der Gigeliwald lebt!

Immer wieder raffen sich ein paar Arbeitswillige zusammen, um im zentralsten Naherholungsgebiet Luzerns einen neuen Stunt hinzustellen oder Teile der bestehenden Strecke auszubessern. Meist verfliegt das Interesse sehr bald und der Trail verwahrlost. Seit etlichen Jahren vegetiert der sogenannte Trail auf diese Weise nun schon vor sich her.

Seit einigen Monaten ist jedoch wieder reges Interesse am Gigeliwald und den Trail dort entbrannt, zumal sich nicht jeder der inzwischen sehr zahlreichen Freerider die Zeit und die Energie nehmen kann oder will, sich auf dem nahegelegenen Pilatus auszutoben. Mit dem Trail am Gütsch findet sich somit eine perfekte Möglichkeit, sich nach der Schule oder Arbeit noch ein wenig auszutoben und seinem Hobby zu fröhnen, ohne vorgängig über eine Stunde den Berg hochkämpfen zu müssen.

Freeride Connection - Es lebt!

Bei einem so kurzen Run genügt es natürlich nicht, einen trostlosen und langweiligen Wanderweg hinunter zu heizen. Drops, Anlieger und Sprünge müssen her, um das verspielte und verwöhnte Freeriderherz zu befriedigen. Von gewissen Anwohnern und Spaziergängern wird dies wiederum nicht besonders gerne gesehen. Daher kam es in den letzen Wochen auch immer wieder zu mutwilligen Zerstörungen, was dann auch den tüchtigsten Bauarbeitern zu lästig wurde. Der Schrei nach einem legalen Trail wurde laut.

Legalize it!
Nach leidigem hin und her und viel, viel Blabla haben sich nun tatsächlich einige Biker gefunden, die die nötigen Ressourcen (sprich Energie, Zeit und Lust) und das Durchsetzungsvermögen besitzen, um so ein Projekt zu realisieren. Der Anfang ist jedenfalls gemacht und alles weitere wird sich zeigen. Fortes fortuna adiuvat – Den Tüchtigen hilft das Glück.

Freeride Connection - Es lebt!

„Der Gütschtrail ist so gut wie unter Dach und Fach. Der Vertrag ist von der Gemeinde Luzern unterschrieben und muss nur noch vom Verein angenommen und signiert werden. Es wird also einen einzig für uns Biker offenen Trail im Gigeliwald geben, der verbessert und regelmässig gepflegt wird.“, wird auf der Website des jungen luzerner Vereins versprochen, der sich den Aufbau und die Pflege des Trails im Gigeliwald auf die Fahne geschrieben hat.

Neue Streckenführung
„Es wird im oberen Verlauf des Trails eine neue Streckenführung geben, um die Piste länger werden zu lassen und natürlich damit mehr Hindernisse wie Sprünge und Anlieger eingebaut werden können. Insgesamt wird die Strecke durch das fehlende Gefälle bzw. natürlicher Hindernisse wie Steine o.ä., eher zu einem Flowtrail ähnlich dem Gurten und nicht zu einem wirklich materialintensiven Downhilltrack wie jetz z.B. in Magglingen entsteht. Wir werden den Trail auf jeden fall für jedermann bauen, aber auch so, das er für bessere Fahrer nicht langweilig wird. Das heisst konkret das es auch ein paar ‚grosse‘ Sprünge geben wird und wir die Piste regelmässig leicht verändern werden.“

Freeride Connection - Es lebt!

Auf mich macht diese Aktion einen seriösen und zielorientierten Eindruck, was man von den bisherigen Versuchen wahrlich nicht behaupten kann.

Die Zeit wird zeigen, ob sich diese Jungs einerseits durch den bürokratischen Dschungel schlagen und andererseits möglichst viele Biker aus der Gegend motivieren können. Gleichzeitig wird es Ausdauer benötigen, allfällige Stolpersteine und Rückschläge zu verkraften, um das Ding schlussendlich nach Hause zu tragen. Aufgrund der bisher gezeigten Ergebnisse, versichere ich diesen Jungs auf jeden Fall unsere volle Unterstützung und wünsche viel Erfolg.

Kommst Du auch aus Luzern und hast Interesse an einem legalen Trail in der Nähe? Dann pack die Schaufel und pilgere auf den Gütsch, um beim Bau der Strecke zu helfen. Keine Zeit dafür? Dann unterstütze den Verein wenigstens in finanzieller Hinsicht und trete bei. Mit 40 Franken bist Du dabei. Es dient schliesslich einem guten Zweck.

Ride on!

Link: http://www.freeride-connection.ch/