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Es geht wieder was in Luzern! Erneut ist es die MTB Freeride Connection, welche die Federführung hat und etwas in Luzern bewegt. Mit dem erfolgreichen Gigeliwald Trail am Gütsch, haben sie bereits grossartige Arbeit für den Bikesport in Luzern geleistet.

Nun geht es an ein neues Projekt, welches bereits seit 2 Jahren in der Vorbereitung ist und schon viel Zeit und Herzblut seitens der Freeride Connection gekostet hat. Die Abklärungen mit Behörden und betroffenen Organisationen sind seit 2013 abgeschlossen und die Umsetzung hat diese Woche (am 31.3.2014) mit dem Spatenstich begonnen.

Mehr, als nur ein Spatenstich. Der erste Tag war bereits erfolgreich

Mehr, als nur ein Spatenstich. Der erste Tag war bereits erfolgreich

Dario und Mirjam haben bereits die grössten Grundsteine gelegt und planen für kommenden Samstag einen Bautag, um die Arbeiten für den Pumptrack und die Dirtlines weiter voranzutreiben.

Wir von Flowzone werden sicherlich auch Hand anlegen und ein paar kühlende Getränke für die hart arbeitende Mannschaft sponsern.

Die Luzerner Biker brauchen Dich

So ein Dirtpark braucht enorm viel Aufwand, nur schon um die Bewilligungen einzuholen, technischen Abklärungen zu treffen und Material und Werkzeuge zu beschaffen. Ausserdem braucht es enorme Mengen an Mannstunden, um die Strecke zu bauen. Deshalb benötigen wir Deine Hilfe.

In Luzern passiert seit Jahren viel zu wenig in unserem Sport und der Zusammenhalt der einzelnen Gruppierungen ist verschwindend klein. Deshalb braucht es die Initiative und Hilfe jedes einzelnen, um solche Projekte gewinnbringend für die Bike-Community umzusetzen.

Lass bitte die Freeride Connection nicht im Stich. Ohne die Mithilfe jedes einzelnen, ist nicht sichergestellt, ob solche Projekte in Zukunft vermehrt durchgeführt werden können.

Samstag, 5. April 2014 ab 10:00 Uhr auf dem Spiertunnel

www.freerideconnection.ch

Ob die Farbe ein schlechter Aprilscherz ist, wird sich noch zeigen. Ich traue der ganzen Sache noch nicht so.. Nichts desto trotz präsentierte Santa Cruz heute ein neues Nomad mit komplett neuen Spezifikationen.

santa cruz nomad 2014

Bazooka Joe lässt grüssen…

  • 165mm VPP™ Federung.
  • Neue Federungs-Links im V10-Style
  • Vollkarbonrahmen
  • 65° Lenkwinkel
  • Nur mit einem Kettenblatt fahrbar
  • 650B Laufräder
  • Rahmengewicht 2.8 Kg
  • Komplettgewicht ab 12.3 Kg

An der Ausstattung lässt sich nicht viel bemängeln:

  • RockShox Pike RCT3 Solo Air 160mm
  • RockShox Monarch Plus Debonair oder Vivid Air RC2
  • ENVE Laufräder nach Wahl

Santa Cruz Nomad from Santa Cruz Bicycles on Vimeo.

Das neue Nomad ist ab sofort erhältlich. Rahmenpreis ca. $3000: http://www.santacruzbicycles.com

Unser Fazit:

Der Buckel ist weg, mehr Federweg, flachere Winkel. Unserer Meinung nach, ist das neue Nomad eher ein würdiger Nachfolger des legendären VPFree. Leichter, wendiger und mit grösseren Rädern, aber mit den selben hervorragenden Federungseigenschaften, könnte das der neue Freerider für die Santa Cruz Liebhaber sein!

santa cruz nomad 2014

http://www.santacruzbicycles.com

Danny MacAskill, hat ein Team aus den besten Trial Fahrern zusammengestellt. Gemeinsam mit seinen Kumpels Duncan Shaw, Ali C und dem Youngster Fabio Wibmer startet er die brandneue Drop and Roll Tour.

Mit ihrem unverkennbaren Drop and Roll Bus werden sie quer durch Europa reisen. Im Schlepptau: ein bis unters Dach gefüllter 3,5-Tonnen-Anhänger voll mit Equipment, mit dem sie die Zuschauer ins Staunen versetzen werden.

Danny bei den Imaginate-Aufnahmen mit einem 180 über den Gummiball

Danny bei den Imaginate-Aufnahmen mit einem undefinierbaren Trick über den Gummiball

Seit seinem Durchbruch mit dem YouTube Clip „Inspired Bicycles“ im Jahr 2009 erlebte Dannys Popularität einen wahren Höhenflug. „Imaginate“, sein aktuellstes Videoprojekt, erreichte innerhalb von nur 6 Monaten über 15 Millionen Clicks. Zusammengezählt erreichten seine YouTube-Videos bis dato über 100 Millionen Views. Genauso wie seine Filme ein Riesenerfolg unter Zweirad-Freaks sind, ist Danny ein wahrer Publikumsliebling bei Live-Shows.

„Mein Traum der letzten Jahre wird Realität. Ich kann es kaum erwarten, mit dem Team auf Achse zu sein, bei Events aufzutreten und neue Videos zu drehen“ – Danny MacAskill

Fabio Wibmer ist ebenfalls bei der Drop and Roll Tour dabei

Fabio Wibmer ist ebenfalls bei der Drop and Roll Tour dabei

Zu seinen Shows pilgern riesige Besuchermassen, um seine Tricks mit eigenen Augen zu sehen. Nun wird er von seinen Freunden, allesamt Top Trial-Fahrer, begleitet und auf einem noch größeren Parcours die bekanntesten Features aus seinen beliebten Videos zum Besten geben. Damit läutet die Drop and Roll Show ein neues Level des Trial-Bikens ein.

Bei seinem Trip wird Danny von Duncan Shaw begleitet – einer der erfahrensten Show-Fahrer überhaupt. Weit mehr als 700 Performances hat er bereits in den Beinen. Gepaart mit seinen technischen Skills und seiner unglaublichen Präzision ist Duncan eine echte Bereicherung für das Team.

„Ich freue mich riesig, dass wir unser Team beisammen haben und gemeinsam auf Tour gehen, um bei einigen der größten und besten Events Europas aufzutreten“
– Duncan Shaw

Duncan Shaw

Duncan Shaw

Ali C kann auf 500 Shows und damit reichlich Live-Erfahrung zurückblicken. Er versteht es besonders, stylische Fahrtechnik und ein Repertoire an fetten Tricks in Live-Shows einzubinden.

Fabio Wibmer ist der Rookie der Tour. Obwohl noch am Beginn seiner Karriere, hat er sich bereits einen Ruf für große Stunts und wilde Tricks geschaffen. Wenn sich die Drop and Roll Tour in Bewegung setzt, wird er ein absoluter Publikumsliebling sein.

Bewaffnet mit Tricks und ihren Bikes wird die Drop and Roll Crew quer durch Europa reisen, um bei einer ganzen Reihe von großen Shows ihr Können zu zeigen. Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten für den schwarzen Drop and Roll Bus und kräftig zu winken wenn er vorbeikommt.

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Sie haben ein Event, Festival, Show oder Party in Ihrer Nähe? Dann können Sie offizieller Teil der Tour werden. Für Event-Veranstalter ist es noch möglich, eine Bewerbung einzureichen, um Drop and Roll zu buchen und in den offiziellen Kalender aufgenommen zu werden. Bei Interesse genügt eine E-Mail an dropandroll@rasoulution.com

Neben den spektakulären Show Performances wird es mit Sicherheit genug vom Leben „on Tour“ zu berichten geben. Aber keine Sorge, dank des Tour-Partners GoPro wird alles festgehalten und stets ein Stream mit neuen Fotos und Videos online gestellt – damit ihr nichts von der Action verpasst.

Mit Herz, Talent und uneingeschränkter Hingabe fertigt Sweet Protection seit dem Jahr 2000 Helme für Wildwasser-Kayaker, Skifahrer, Snowboarder – und seit 2012 auch für Mountainbiker. Das Herz der 2014er MTB-Linie ist der neue und bereits preisgekrönte Allmountain- und Enduro-Helm Bushwhacker, der mit einer einzigartigen, fünfteiligen Shell-Konstruktion, digital optimierter Belüftung und einer Form für bestmögliche Schädelabdeckung überzeugt.

sweet protection bushwacker helm
Der Bushwhacker ist ein vielseitiger Helm für Mountainbiker, die keine Abstriche bezüglich der Funktion und Sicherheit ihres Helmes machen wollen. Seine revolutionäre, fünfteilige Außenschale kompensiert Schwachstellen des menschlichen Schädels mit unterschiedlichen Polycarbonat-Stärken. Diese innovative Konstruktion garantiert optimalen Schutz und hohe Stoßfestigkeit – Material und Gewicht sind gleichzeitig auf ein Minimum reduziert. Zusätzlich ermöglicht die Form des Bushwhacker eine optimale Abdeckung des Kopfes und somit noch mehr Schutz bei unerwünschten Begegnungen mit der Erdoberfläche.

Eine digital optimierte Kombination aus fünf tiefen Einlassöffnungen und acht Öffnungen für den Luftaustritt sorgen für eine perfekte Luftzirkulation, die zusätzlich von vier vertikalen Lüftungsschlitzen unterstützt wird.

Neben der Standardvariante wird der Bushwhacker auch in einer Carbon MIPS-Variante* angeboten. MIPS schützt den Kopf bei einem Sturz durch leichtes Mitdrehen des Helmes effektiv vor auftretenden Rotationskräften. So können die auf den Kopf einwirkenden Kräfte um bis zu 50 Prozent minimiert werden. Die In-Mold Carbon Construction verbindet den Schock absorbierenden EPS-Liner mit Polycarbonat- und Carbon-Verstärkungen und bildet eine Struktur mit einem herausragenden Verhältnis von Gewicht zu Stabilität.

Gewicht Bushwhacker: 320 g (bei Größe M/L)
Gewicht Bushwhacker Carbon MIPS: 360 g (bei Größe M/L)
Größen: S/M (53-56 cm); M/L (56-59 cm); L/XL (59-61 cm)
Farbvarianten Bushwhacker: Gloss White/Black, Gloss Black/White, Camo Maroon/White, Camo Green/White, Shock Orange/Black, Pacific Blue/White
Farbvarianten Bushwhacker Carbon MIPS: Gloss Black, Gloss White

Weitere Informationen, eine Produkterläuterung vom Head of R&D, Ståle Møller und ein Video-Edit mit dem Bushwhacker in Action findest du hier: http://www.sweetprotection.com/bushwhacker/

Link zur Sommer 2014 Bike-Kollektion: http://www.sweetprotection.com/mountain-bike/

Der Bikepark Leogang ist als internationaler Top-Bike-Spot ein Referenzpunkt der Mountainbike-Szene, Saalfelden Leogang eine der Premium-Adressen für Bike-Sport in Österreich. Nun wird die Region in einer 3-teiligen Serie mit dem Titel „Moments of contrast“ filmisch vorgestellt. In Teil eins mit Namen „Bikepark Schnick Schnack Schnuck“ geht’s in den Bikepark Leogang.

moments of contrast

Bekannt sind die Highlight-Clips und Webcasts von den großen Downhill-Rennen im Bikepark Leogang, man denke nur an das legendäre Duell zwischen Gee Atherton und Stevie Smith im Vorjahr. Darüber hinaus ist die gesamte Region Saalfelden Leogang laut Delius Klasing Studie einer der österreichischen Bike-Feinschmecker-Gegenden schlechthin. Dass man dort jede Menge Spaß auf seinem Bike haben kann, beweist die neue dreiteilige Serie der Biker- und Filmer-Gemeinschaft Lahnvalley Crew.

moments of contrast

In Episode 1, „Bikepark Schnick Schnack Schnuck“ nimmt sich Filmer und Produzent Hermann Eder zunächst das Bike-Aushängeschild der Region vor: den Bikepark Leogang. Auf flowigen Trails, engen Anlieger-Kurven und appetit-anregenden Drops heizen die Lahnvalley-Crew-Fahrer Anton Hörl und Johannes Neuhauser drauf los, dass man sich als Biker kaum zurückhalten kann, nicht gleich mit dem Bike im Gepäck in Richtung Leogang aufzubrechen und auf die Piste zu stürmen. In den zwei Minuten erkennt nicht nur das geschulte Auge: Der Bikepark Leogang bietet Spaß für jede Könnerstufe, egal ob Anfänger (der vielleicht noch etwas zaghafter an die Strecken herangeht) oder versierter Downhiller, der sich ins Tal whippt und das Bike mal so richtig laufen lassen kann.
Also anschauen, sich inspirieren lassen, auf den Saison-Start Anfang Mai warten und ab nach Saalfelden Leogang!

Am 2. April erscheint übrigens Folge 2 der Trilogie: „Moments of contrast: Down to Earth“. Stay tuned!

moments of contrast

Weitere News und Termine zum Bikepark Leogang finden sich auf:
http://www.bikepark-leogang.com/de oder: http://www.facebook.com/Leogang.Bikepark?fref=ts
Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:
http://www.saalfelden-leogang.com/de oder auf Facebook unter: http://www.facebook.com/SaalfeldenLeogang

 

Tausende haben vor einem Jahr zugeschaut, als sich der Brite Sam Pilgrim im Final drehte wie eine Eisprinzessin. Nicht umsonst konnte Pilgrim 2013 neben dem Swatch Rocket Air die gesamte Freeride Mountain Bike World Tour für sich entscheiden.

In einem Monat ist es wieder soweit: Zum fünften Mal verwandelt die Flying Metal Crew die Thuner Eishalle in einen Slopestyleparcours der Extraklasse. Erwartet werden neben Pilgrim Slopestylegrössen wie Thomas Genon, Peter Henke und Tom van Steenbergen.

Seit fünf Jahren im Vorwärtsgang

Fünf Jahre ist es nun schon her, seit einige bikeverrückte Thuner das Rocket Air ins Leben gerufen haben. Gemäss Jérôme Hunziker, Initiator des Events, war damals noch vieles anders. „Der Event war viel kleiner, viel regionaler. Vieles war ungewiss. Man wusste nicht einmal, ob die Leute überhaupt an so einem Event interessiert sind.“ Heute weiss man: Die Halle wird am Swatch Rocket Air 2014 zum Bersten voll sein. Der Anlass hat sich gewandelt: von einem regionalen Bike-Event zu einem Bike- Happening mit internationaler Ausstrahlung.

Dazu gehören fliegende Kameras, Photographen, ein Produktionslastwagen und eine direkte Übertragung ins Internet und Fernsehen. Auch wenn vor fünf Jahren alles noch ein wenig kleiner war, passte schon damals vor allem eines: die Stimmung. Doch was führt zu dieser einzigartigen Atmosphäre und überhaupt zum Erfolg des Events? Gemäss Hunziker macht der Spirit der Flying Metal Crew den Unterschied. Geteilt wird ein gemeinsames Hobby, das schweisst zusammen.

Kaum einer des Organisatorenteams, der sich keine Pause gönnt und einige Runs auf dem Slopestyle Kurs fährt. Von Rider, für Rider. Genau dies macht für Trackdesigner und Teilnehmer Ramon Hunziker einen guten Event aus: „An vielen Contests wird der Track für die Zuschauer gebaut, möglichst spektakulär, möglichst gross. Wir versuchen den Fahrern einen Parcours zu bauen, der auf der einen Seite zwar spektakulär, aber auch sicher ist und vor allem viel Spass bereitet.“

swatch rocket air 2014

Sam Reynolds (Foto: André Maurer)

Motto Wald

Am Swatch Rocket Air dreht sich in diesem Jahr alles um das Motto Wald. Die Nutzung des Waldes durch Biker führt vermehrt zu Konflikten mit anderen Waldnutzern und dem Wild. Das Thema Wald wird daher bewusst gewählt um Fragen aufzuwerfen und einen Dialog möglich zu machen. Vor Ort wird am Stand von Trailnet über den Verhaltenskodex auf Trails informiert, sowie aktuelle Probleme diskutiert.

swatch rocket air 2014

Sam Pilgrim (Foto: André Maurer)

Parcours wird überarbeitet

Vor einem Jahr zeigte die Flying Metal Crew um Trackbuilder Ramon Hunziker, dass sprungtechnisch noch vieles möglich ist. Mit dem Big Air Sprung, bei dem die Fahrer knapp unter die Decke der Eishalle katapultiert wurden, holte man das Maximum aus der Eishalle heraus. Grösser ist also kaum möglich, aber besser? Kursbauer Ramon Hunziker, selber Teilnehmer am Event, hört sich jedes Jahr ausführlich Feedbacks anderer Fahrer an. „Man war sich einig: Kreativer, spassiger Kurs mit Top Obstacles, doch oft fehlte der Speed.

„Wir hatten 2013 das Problem, dass uns die Erde nass geliefert wurde,“ so Ramon Hunziker. Der Kurs wird nun überarbeitet, die Erde soll trocken und damit schnell sein. Neu wird ein sogenannter Whaletail aufgebaut, ein Walschwanz auf welchen die Fahrer aus drei Meter Höhe rauf und wieder runter springen. Auch im Slopestylekurs wird das Motto Wald integriert: ein Baumstamm fungiert als letzter Absprung. Auf das Feedback der Fahrer wartet Ramon Hunziker schon jetzt gespannt.

swatch rocket air 2014

Antoine Bizet

Aktuelle News über den Event, die Fahrer und die Afterpartys sind auf der Swatch Rocket Air Facebookpage

Informationen über die Flying Metal Crew findet ihr auf unserer Flying Metal Crew Facebookpage

Die Endurowelt wird noch um einiges spannender! Die Anmeldung für das erste Rennen der neuen European Enduro Series presented by XS Power Drink ist nun geöffnet und wieder einmal wird sich der Ferienort Punta Ala als ein perfektes Endurorevier präsentieren.

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Am 19./20. April werden die schnellsten europäischen Fahrer auf die legendären italienischen Strecken mit felsigem und staubigem Untergrund gehen und um das erste Podium der Serie zu kämpfen. Die neue Serie wird die Lücke zwischen den eher national ausgetragenen Rennserien und der World Series schließen und bringt somit einen weiteren Höhepunkt auf europäischen Boden. Organisiert wird das Ganze von Racement, nicht zuletzt durch die iXS Downhill Cups bekannt, und vereint sechs der wohl besten Race-Regionen in Zentraleuropa. Auf dem Programm stehen Orte wie Flims, Kronplatz, Reschenpass, Maribor und Treuchtlingen, wobei sicherlich zuerst alle Augen auf Punta Ala gerichtet sein werden, denn dort wird sich zeigen, wer Ambitionen auf den Serientitel hat.
Georgy Grogger ist sowohl für diese Serie als auch für die Specialized-SRAM Enduro Series der Technische Delegierte. Somit stand er für einige Fragen zur Verfügung und wird erklären, was er vom Serienauftakt in Punta Ala erwartet.

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Punta Ala ( © Matt Wragg)

Was können die Teilnehmer vom ersten Stopp in Punta Ala erwarten?

Also neben warmem Wetter, einem perfekten Strand und literweise Wein? Punta Ala ist einfach nur schön. Nachdem mir die Crew von i-mtb die besten Trails gezeigt hatten, die ich je gefahren bin, wusste ich, es wird schwer diese in die Serie einzubinden. Wir haben den Kurs mit dem Anspruch zusammengestellt, dass alles enthalten sein soll. Es gibt harte und technische Abschnitte, schöne und flowige Sektionen und einige knackige Tretstücke. Es wird sicherlich ein hartes Rennen und wird den hohen europäischen Standard zeigen, den wir in dieser Serie bieten wollen. Das Rennen wird aus 4 Wertungsprüfungen bestehen – und alles was ich zu den Trails sagen kann ist, die Fahrer werden einige alte Feinde, aber auch einige neue Freunde finden…

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Punta Ala ( © Matt Wragg)

Wo ist der beste Platz für den Aufenthalt?

Der perfekte Ort ist definitiv das PuntAla Camping Resort. Es ist quasi das schlagende Herz der Bandite Trail Area, wo das Rennen auch stattfinden wird. Es ist einfach optimal um das Rennen zu genießen, da dort sowohl Start als auch Ziel und sogar der Prolog sein werden, dazu die ausgezeichnete Infrastruktur direkt am Strand. Punta Ala ist also ein perfektes Feriengebiet, aber eben nicht nur für Fahrer, sondern auch für deren Freunde und die Familie.

Wie werden die Rennen sein?

Das Hauptziel der Serie ist nicht nur die besten Trails und Bikereviere zu präsentieren, sondern auch eine familiäre Atmosphäre und ein entspanntes Umfeld zu bieten. Das heißt, vom Moment der Anmeldung bis hin zur Siegerehrung, die Organisation wird bei jedem Rennen gleich sein. Die Fahrer werden die gleichen Regeln, den gleichen Zeitplan, dasselbe Zeitmesssystem und das gleiche freundliche Team bei den einzelnen Stopps der Serie vorfinden.

european enduro series punta ala

Punta Ala ( © Matt Wragg)

Was ist mit Training auf den Stages?

Training wird erlaubt sein, aber nur an dem Tag direkt vor dem Rennen. Wenn individuelles Shuttlen ein Teil der örtlichen Gegebenheit bzw. Verständnisses des einzelnen Rennens ist, wird dies in der vorgegebenen Trainingszeit erlaubt sein – natürlich nicht im Rennen. Nur 5 der 6 Rennen werden zur Gesamtwertung zählen, somit kann ein Rennen ausgelassen werden oder ein schlechter Tag versaut nicht die Gesamtwertung. Aber ein noch an dieser Stelle – Abkürzen führt zur Disqualifikation.

Welche Protektoren sind erforderlich?

Wie auch im Downhill variieren die nationalen Bestimmungen zu Protektoren in den einzelnen Ländern. Generell braucht man einen Fullface Helm auf den Wertungsprüfungen und beispielsweise in Italien auch lange Handschuhe, Knieschützer und Rückenprotektor.

Das Rennen in Punta Ala ist am selben Wochenende wie der EWS Stopp in Chile – warum?

Da die Europaserie eher kontinental ausgerichtet ist, denken wir, dass das EWS Rennen in Südamerika keinen großen Einfluss auf unser Rennen hat. Die Serie ist für Fahrer, die ein hohes Niveau und ein gut organisiertes Rennen möchten, aber nicht verbunden mit den hohen Kosten des Reisens rund um die Welt. Wir wollen die Enduro-Spezialisten für dieses Wochenende gewinnen und einen Rahmen bieten, um neue internationale Talente zu fördern und heranwachsen zu sehen.  Die Serie ist ganz bewusst entstanden, um einen weiteren Schritt zwischen den nationalen Serien und der EWS zu bieten.

Ist die neue Europaserie eine Serie nur für Lizenzfahrer?

Ja und nein. Wir wollen eine professionelle kontinentale Serie etablieren und dafür ist eine reine Lizenzklasse notwendig. Allerdings wird es auch eine Amateur Klasse geben, jedoch müssen Fahrer ohne Lizenz einen extra Versicherungsschutz lösen.

www.enduroseries.eu

Super-Cross und Downhill Mountainbiking in einem Event bei der allerersten Red Bull Wide Open Head-to-head Competition. Die weltbesten Gravity-Athleten eröffnen am 13. Juli in Livigno ein neues Kapitel in der Downhill-Geschichte.

Todd Slavik - Action

Ähnlich wie 4cross – nur grösser, schneller, weiter, mehr!

Einen großen Schritt nach vorne in der Entwicklung des Downhill-Sports gibt es am 13. Juli 2014 in Livigno beim ersten Red Bull Wide Open zu sehen. Die weltbesten Gravity-Fahrer werden sich im Head-to-head-Modus, ähnlich einem Super-Cross-Rennen, miteinander messen. Dieses neue Rennformat wird den Teilnehmern alles abverlangen, und eine Antwort auf die Frage geben, wer denn der beste Gravity Racer der Welt ist.

Nick Beer

Die Weltelite kommt wieder mal nach Europa

Im Bikepark Mottolino in Livigno, im Herzen der italienischen Alpen, wird ein einzigartiger Downhill-Kurs für den Red Bull Wide Open errichtet, der sich über 500 Meter den Mottolino herunterschlängelt und der durchaus mit einem Super-Cross vergleichbar ist. Speziell dazu designt die Bike-Skills der Athleten auf verschiedenen Ebenen zu testen, müssen diese sich einem neuen, noch nicht dagewesenen Level an Geschwindigkeit und Air Time stellen. Seite an Seite werden sie einen Kurs herunterheizen, der mit furchteinflößenden 20-Meter-Gaps, massiven Steilkurven, Wallrides und technisch höchst anspruchsvollen Steinpassagen gespickt ist. Die Gravity-Elite wird in spektakulären Sechs-Mann-Kopf-an-Kopf-Rennen auf dieses völlig neue Kurskonzept losgelassen.

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Einige richtig große Namen aus der Downhill-, Freeride- und 4X-Szene haben bereits ihre Teilnahme am ersten Red Bull Wide Open zugesagt:

Aaron Chase
Andreu Lacondeguy
Andrew Neethling
Bernardo Cruz
Cameron Zink
Greg Minnaar
Danny Hart
Darren Berrecloth
Filip Polc
Geoff Gulevich
Kyle Strait
Logan Bingelli
Martin Soderstrom
Marcelo Gutierrez
Mick Hannah
Nick Beer
Nico Vink
Sam Reynolds
Tomas Slavik
Yannick Granieri

Das Red Bull Wide Open Rahmenprogramm wird neben dem Gravity Race auch eine Bike-Expo und einige weitere spannende Side-Events umfassen – eben alle Zutaten die es braucht, um aus dem Konzept ein unvergessliches Action-Spektakel zu machen. Näheres dazu in Kürze!

Offizieller Ablaufplan:
11. Juli: Training
12. Juli: Training und Red Bull Wide Open Qualifications
13. Juli: Red Bull Wide Open Finals

Weitere Informationen gibt es auf: www.redbull.it/wideopen

Jede Menge gute Zeit auf dem Bike, ist die Devise für das neu gegründete CANYON Factory Freeride Team (CFFT). Bepackt mit neuen Tricks und heiß auf die Saison werden Thomas Genon, Anton Thelander sowie Team-Neuling Peter „Pete“ Henke in der 2014er FMB World Tour richtig Gas geben.

canyon factory freeride team

Das Canyon Factory Freeride Team in Action (Foto Christoph Laue)

Für die Gründung des CANYON Factory Freeride Teams holte man sich gleich drei der begabtesten Young Guns ins Boot. Seit 2013 gehen Thomas Genon und Anton Thelander für das Koblenzer Bike-Unternehmen an den Start, der Deutsche Peter Henke komplettiert seit diesem Jahr das Trio. Eine spannende Kooperation für die Jungs, denn sie sind auch aktiv an der Gestaltung der Bikes beteiligt: „Als wir Anfang 2013 die Zusammenarbeit anfingen, gab es noch keinen Dirt Jump- oder Slopestyle-Rahmen von CANYON“, erzählt Thomas. „Wir konnten unsere Wünsche und Erfahrungen voll einbringen, um den besten Rahmen zu bauen. Gemeinsam im Team wollen wir nun noch eine Schippe drauflegen.“

canyon factory freeride team

(v.l.n.r. Peter Henke, Anton Thelander, Thomas Genon)

Dirt- und Slopestyle-Tracks nehmen die Jungs auf dem agilen „Stitched“ in Angriff. Das Dirt-Bike ist der erste gemeinsame Coup der Freerider mit CANYON und wird im Laufe der Saison für Aufsehen sorgen. Mit dem „Torque DHX“ steht dem Trio außerdem ein Big Bike zur Verfügung, mit dem sie ganz easy über die Trails bügeln.

„Wir sind verdammt stolz darauf, das CANYON Factory Freeride Team mit drei so namhaften Fahrern auf die Beine gestellt zu haben. Auslöser dazu war das FMB Factory Team Ranking, das zur neuen Saison von der FMBA ins Leben gerufen wurde“, so der Team Supervisor Flo Goral. Für dieses Ranking werden die besten Results bei FMB World Tour Events addiert und zum Saisonende das Gewinner-Team gekürt. Nach ihren Erfolgen im vergangenen Jahr sind die CANYON Jungs ernsthafte Anwärter. Daran hat auch Flo keinen Zweifel: „Wir sind echt gespannt auf dieses Jahr.“

canyon factory freeride team

Peter „Party“ Henke (Foto: Christoph Laue)

Zur Saisonvorbereitung 2014 ging es nach Südfrankreich, wo die drei ihre „Stitched“ Bikes so richtig austesten konnten. In wärmeren Gefilden shapten sie Jumps und tüftelten zusammen an neuen Combos. Pete fasst zusammen: „Es war eine intensive Woche und wir hatten wahnsinnig viel Spaß zusammen. Zum Glück hatten wir diesen Winter zuhause kaum Schnee, sodass ich fast durchgehend fahren konnte. Aber Südfrankreich gab uns allen noch mal extra Motivation.“ Anton Thelander hat derweil schon seinen ersten Podiumsplatz im noch jungen FMB World Tour Jahr in der Tasche: Beim Kick-Off-Event White Style sicherte er sich den dritten Platz. „Ich hatte 2013 ein gutes Jahr und möchte daran anknüpfen – wenn nicht sogar noch toppen. Ich als Schwede bin ja den Schnee gewohnt und deshalb war der White Style für mich der perfekte Einstieg“, so Anton.

canyon factory freeride team

Flugstunden mit dem Canyon Factory Freeride Team (Foto: Christoph Laue)

Egal, ob Dirt Jumps beim Vienna Air King oder Big Bike Action bei der Red Bull Rampage in Utah – das CANYON Factory Freeride Team ist ready to rock.

Alle Infos rund um „La Frite“, „Cleanlander“ und #partyhenke gibt’s ab sofort auf der brandneuen CFFT Facebook-Fanpage.

Große Veränderungen stehen bevor: Die FMBA kündigt für die FMB World Tour 2014 strukturelle Weiterentwicklungen an und startet die FMB Diamond Series. Diese wird die besten Events und die besten Athleten, die der Sport zu bieten hat, in einer eigenen Wettbewerbsserie vereinen, aus der dann der FMB World Champion hervorgehen wird.

Zusätzlich führt die FMBA das FMB World Tour Factory Team Ranking für Brands und ihre Athleten ein und setzt sich mit den FMB World Tour AM Cups das Ziel, eine breitere Basis an Nachwuchs-Events zu schaffen.

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Red Bull District Ride (Foto: David Ulrich)

Die FMB World Tour startet in diesem Jahr in ihre fünfte Saison. Seit ihrer Gründung 2010 durch die FMBA hat sich die World Tour schnell entwickelt: Immer neue Events rund um den Globus finden Aufnahme in den Event-Kalender, immer mehr Athleten gehen bei der Tour und den Events an den Start und bereits 2012 wurde ein Amateur-Ranking erfolgreich etabliert, das Nachwuchsfahrern den Einstieg in die Pro-Liga erleichtert.

Nun ist es an der Zeit, einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung der Tour in Angriff zu nehmen, um den Athleten und Events weiterhin die bestmögliche sportliche Plattform zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig den Fans der FMB World Tour eine noch spannendere Serie zu liefern.

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Thomas Genon beim Bearclaw Invitational (Foto: Toby Cowley)

Hier eine Übersicht über die neue Struktur, die 2014 in Kraft tritt:

Die FMB Diamond Series. Wie funktioniert sie?
Bevor wir das ‚Warum?’ klären, zunächst zum ‚Wie?’: Die Diamond Series fasst fünf der größten Events in einer eigenen Serie zusammen, aus der am Ende der FMB World Champion hervorgehen wird. Diese Events sind: Crankworx Les 2 Alpes (FRA), Red Bull Joyride at Crankworx Whistler (CAN),  Bearclaw Invitational (CAN), Red Bull District Ride (GER), und Red Bull Rampage (USA). Das heißt konkret: max. 24 der besten Fahrer absolvieren die härtesten und größten Kurse, die der Sport zu bieten hat, und zeigen den Zuschauern weltweit einen atemberaubenden Kampf um den World Champion Titel – das wird Action pur!

Soweit zum ‘Wie’. Das ‘Warum’ erklärt FMBA Präsident Todd Barber folgendermaßen: „Die Schaffung der FMB Diamond Series ist einfach der nächste Schritt, um die FMB World Tour noch weiter auf dem höchsten Level des kompetitiven Action-Sports zu etablieren. 5 ausgewählte Events, welche die Diamond Level-Kriterien erfüllen, und die besten Athleten vereint in ihrer eigenen Serie – das garantiert atemberaubende Action genauso wie einen transparenten Kampf um den FMB Weltmeistertitel. Außerdem bietet die FMB Diamond Series den Fans einen klaren Vorteil, denn sie ist einfach zu verstehen und zu verfolgen, jedes Ergebnis wird in das Gesamtklassement der FMB Diamond Series einfließen, sodass jeder die Platzierung seiner Lieblingsfahrer über die Saison hinweg verfolgen kann.“ Mehr Infos zur FMB Diamond Series gibt es hier.

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Martin Söderström am Joyride 2013 (Foto: Ale DiLullo)

FMB World Ranking

Das FMB World Ranking, bisher bekannt als 52 Week Seeding List, setzt sich aus den Top 3 Ergebnissen der letzten 52 Wochen zusammen. Jeder Athlet mit einer gültigen FMB World Tour Lizenz kann Punkte von jedem Event-Level sammeln. Dieses Ranking dient vor allem als Grundlage für die Fahrerauswahl bei FMB World Tour Events.

Athleten, die um den Sieg mitkämpfen wollen, müssen bei den Events sportlich höchste Leistungen zeigen und bezahlen manchmal einen hohen Preis dafür. Nach Meinung der FMBA sollen Athleten nicht dafür ‚bestraft‘ werden, dass sie Risiken eingehen, um immer höhere Leistungen zu erzielen. Aus diesem Grund wird eine ‚Verletzungsregel‘ eingeführt, die im Wesentlich die Punkte des Athleten im World Ranking über die Dauer seiner Verletzung ‚einfriert‘.

fmb world tour 2014

Tyler McCaul bei der Red Bull Rampage 2013

Was ändert sich bei Gold, Silber und Bronze Events?

Silber und Bronze Events sind das Fundament des Sports und der FMB World Tour. Sie sind die hauptsächlichen Austragungsorte für den FMB Amateur Cup, aus dem immer wieder großartige Athleten hervorgehen. Ab 2014 können Fahrer mit einer Amateur-Lizenz auch Punkte bei Gold Events sammeln. Das zeigt, dass der Level nicht nur bei den Profis, sondern auch bei den Amateuren stetig steigt.

Athleten mit Pro-Lizenz können sich über Gold und Silber Events die Einladung zur Diamond Series sichern, wo sie dann gegen die Besten der Besten um den Gesamttitel kämpfen.

fmb world tour 2014

FMB Amateur Cup

Der FMB Amateur Cup schafft die idealen Voraussetzungen für junge und talentierte Fahrer, den Durchbruch in die Profi-Liga des Freeride Mountainbikings zu schaffen. Auf internationaler Ebene an Wettkämpfen teilzunehmen, ist zeitaufwendig und teuer, daher brauchen die Athleten eine regionale Plattform, auf der sie sich sportlich messen können.  Aus diesem Grund wird die FMBA ab 2014 FMB AM Cups in den Regionen USA, Kanada  und Europa ausrichten und diese in den kommenden Jahren und vielleicht sogar schon Monaten noch ausbauen.

Athleten mit einer Amateur Lizenz können auf Gold, Silber und Bronze Events gegeneinander antreten, um sich im Ranking zu verbessern – und um FMB Amateur Cup Champion zu werden. Die FMBA lädt jeden dazu ein, sich anzumelden und teilzunehmen. Man weiß nie – vielleicht bist Du ein künftiger FMB World Champion!

Zu guter Letzt führt die FMBA ein FMB Factory Team Ranking ein, in dem die Teams der Bike-Hersteller über eine gesamte Saison hinweg gegeneinander antreten. Bis zu vier Athleten jedes Teams können registriert werden und aus den insgesamt besten sechs Ergebnissen setzt sich am Ende die Gesamtpunktzahl zusammen. Mehr Infos zu dieser Neuerung folgen bald.

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Die FMBA arbeitet derzeit unter Hochdruck an der Fertigstellung des FMB World Tour Kalenders 2014, welcher in den nächsten Tagen veröffentlicht wird und eine fantastische Saison verspricht.

fmb world tour 2014
Hier noch einmal alle wichtigen Neuerungen auf einen Blick:

  • Das FMB World Tour Ranking (vorher 52 Weeks Seeding List) bildet die Grundlage für die Auswahl der Fahrer, die auf Diamond Events wie auch Gold und Silber Events starten dürfen.
  • Der FMB World Champion geht aus dem Ranking der Diamond Series hervor.
  • Es werden regionale FMB AM Cup Rankings eingeführt.
  • Das FMB Factory Team Ranking wird ins Leben gerufen. Bike-Hersteller können sich hier noch bis Ende Februar anmelden.
  • Detailliertere Informationen zur FMB World Tour Struktur, FMB Diamond Series, Rankings, und Athleten-Registrierung können hier abgerufen werden.

2014 beginnt ein neues Kapitel für die FMB World Tour, die Athleten und die Events. Die FMBA passt sich mit den strukturellen Veränderungen an den sich immer weiterentwickelnden Sport an und freut sich auf eine spannende und actiongeladene Saison.

http://www.fmbworldtour.com/