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Ich war in den letzten Jahren gelegentlich auf dem Snowbike am Pilatus unterwegs. Vorläufig werde ich mir das aber nicht mehr antun… wer Snowbiken will, sollte nach Sörenberg gehen.

Vergangenen Freitag Abend habe ich mir online ein Snowbike für den Samstag Nachmittag am Sörenberg reserviert – das ging ganz bequem über Schneevelo.ch. Die Bestätigung kam prompt, alles bestens geklappt.

snowbike sörenberg schneevelo

Es war ein perfekter Tag, um auf die Piste zu gehen

Snowbike Fahrtechnik

Martin (Gründer und Geschäftsleiter von Schneevelo) fragte mich gleich zu Beginn, wie es mit meinen Skills aussehe. Obwohl ich selbstbewusst meinte, ich sei ja schon ein paar Mal gefahren, bot mir Martin einen Fahrtechnikkurs an, was bei einer Vermietung am Sörenberg eigentlich auch obligatorisch ist. Seit diesem Kurs bin ich nicht nur viel sicherer auf dem Snowbike, ich habe auch viel mehr Spass daran!

Fast eine Stunde lang zeigte mir Martin die Grundlagen des Snowbiken und trieb mir die Fehler aus, die ich mir alleine am Pilatus angeeignet hatte. Madam und Niggi, welche mich mit an diesem Tag mit den Ski begleiteten, sahen den Unterschied auf Anhieb. Carven, Gleiten, Hockey-Stopp und viele weitere Basics kann man sich auch selber beibringen, mit einer Menge Aufwand und Lehrgeld – dabei kann man sich aber auch unschöne Marotten aneignen. Beim Fahrttechnikkurs lernt man es schneller und gezielter, da man von einem Profi instruiert und korrigiert wird.

Wer auf dem Bike fit ist, muss nicht zwangsläufig auch ein As auf dem Snowbike sein – die zahlreichen unterschiedlichen Anforderungen (Fahrtechnik, Untergrund, Lenkung etc.) bedürfen einiges an Umstellung. Ich empfehle daher jedem Anfänger wärmstens, den Kurs von Schneevelo.ch zu besuchen.

snowbike sörenberg

So sicher und wohl, wie nach dem Kurs von Schneevelo.ch fühlte ich mich auf dem Snowbike noch nie

Die Snowbikes von Schneevelo.ch

Die Armada an Snowbikes in Sörenberg besteht aus den bekannten Bullskate Snowbikes, werden aber nach und nach mit aktuelleren Modellen ersetzt. Vor Allem die neuen Bergamont Bikes machen eine tolle Gattung, aber auch das Gambler von Martin, welches ich fahren durfte. Ausgeglichene und effektive Federung (vorne war eine Fox40 dran) und eine etwas angenehmere Geometrie erhöhen den Fahrspass.

Die Pisten in Sörenberg

Der Kundenservice in Sörenberg war um Welten besser, die Snowbikes waren hochwertiger, der Fahrtechnikkurs war ein Augenöffner – was mir aber in Sörenberg gegenüber dem Pilatus massiv besser gefallen hat, waren die Pisten.

Während man am Pilatus gerade mal zwei Optionen hat, nur bis zur Mittelstation fahren und dabei das Snowbike auch noch gut 50 Höhenmeter wieder hochschieben darf – eröffnt sich dem Snowbiker in Sörenberg eine riesige Auswahl an Pisten, von denen sich die meisten optimal zum Snowbiken eignen. Unzählige Schlepplifte (welche mit dem Snowbike übrigens im Hocken ganz schön angenehm zu fahren sind) und ein paar Sessellifte (wo man sich an das Hochfahren mit dem Snowbike anfangs ein wenig gewöhnen muss) bringen einen auf die Gipfel, von denen es schön breite und spassige Abfahrten gibt.

Man kann sich auf dem Snowbike regelrecht austoben, auch mal kurz ab der Piste gehen, wenn der Pulverschnee nicht allzu tief ist und hat ausserdem jede Menge kleiner Kanten und Absätze, an die man sich herantasten kann. Mit den Ski- und Snowboardfahrern kommt man sich ausserdem weniger in die Quere, als mit den Schlittlern, da diese eher das selbe Tempo wie die Snowbiker haben. Die breiten Pisten laden zum Spielen ein – man kann so richtig schön Highspeed-Carven oder auch mal etwas experimentieren, ohne gleich von der Piste zu fliegen.

snowbike sörenberg

Sörenberg – Das Snowbike Paradies

Fazit

Wie eingangs erwähnt, werde ich in Zukunft den Aufwand und die Mehrkosten auf mich nehmen und fürs Snowbiken nach Sörenberg fahren. Die Pisten und die Infrastruktur in Sörenberg sind für diese Wintersportart um so vieles besser geeignet als am Pilatus, dass sich für mich eine Entscheidung erübrigt.

Grössten Dank an Martin von Schneevelo.ch für den spassigen Nachmittag und den überfälligen Fahrtechnikkurs. Bis bald wieder!

www.schneevelo.ch

Waren Downhillbikes aus Carbon vor Jahren noch eine Rarität, begegnen sie einem heute immer öfter – Es sind meist die Prominenten: Sessions, Demos, V10s, Wilsons… Doch wir haben einen andere Begegnung im Mai 2013: Wir holen einen Banshee Spitfire Rahmen beim Schweizer Importeur magmabike ab. Im Montageständer hängt ein Downhill Rahmen aus Carbon: Ein klassischer Hauptrahmen, ein Hinterbau mit virtuellem Drehpunkt und tief angeordnetem Dämpfer: Antidote Lifeline DH. Wir sind neugierig und nehmen den Rahmen in die Hand, er ist sehr leicht und sehr hochwertig verarbeitet. Antidote? Woher? Julien von Magmabike erzählt uns es, es sei eine kleine Firma aus Polen, die dort von Hand selbst die Rahmen fertigt. Die Qualität steht im Vordergrund – Antidote baut nur eine zweistellige Anzahl Rahmen im Jahr. Also keine Massenfertigung in Fernost unter zweifelhaften Arbeitsbedingungen…

antidote lifeline geo geometry downhil

Die wichtigsten Eckdaten des Rahmens:

  • moderne Geometrie: tiefes Tretlager (348mm), flacher Lenkwinkel (63.5)
  • 205mm Federweg (DH), FDS Suspension (Virtueller Drehpunkt mit schwimmendem Dämpfer). Besonderes Feature: durch Austausch der Links entsteht aus dem DH das freeride orientierte Lifeline DH nano mit 170mm Federweg
  • 2.9-3.0 kg ohne Dämpfer

Wir haben uns das Antidote Lifeline DH  und das Lifeline DH nano kürzlich zum Test geholt.

Die Testbikes

Magmabike hat uns zwei Lifelines zum Test zur Verfügung gestellt – ein Lifeline DH in L und ein DH nano in M. Es handelte sich bei den Testbikes nicht um Neurahmen, sondern um solche, die bereits über ein Jahr gefahren wurden. Bei beiden Testbikes federte hinten ein Vivid Air Dämpfer, während vorne eine Dorado (DH) bzw. eine Fox 36 van (DH nano) federte. Die Rahmen wiesen kaum Gebrauchsspuren auf, lediglich am Unterrohr fanden sich ein paar sehr kleine oberflächliche Macken von Steinschlägen. Die Rahmen sind also robust gegen Steinschläge.

Praxistest

Zum Test begeben wir uns uns auf die Downhillpiste in Magglingen, Biel. Ich fahre das DH in L. Mein Vorhaben, es mit dem unbekannten Bike gemächlich angehen zu lassen, eliminiert das Antidote gnadenlos auf den ersten Metern. Wow, was ist das?! Ein dickes Grinsen zementiert sich in mein Gesicht. Ich erfahre eine bemerkenswerte Laufruhe, das Bike zieht mit viel Sicherheit durch Kurven und nimmt den Speed unglaublich gut mit. Dabei schluckt das sehr fein arbeitende Fahrwerk die Schläge sanft weg. Ich pedaliere – das Bike geht nach vorne, am Table springe ich ab – und fliege weiter als ich denke. Ich bremse immer weniger und lasse das Antidote laufen. Wohlfühlen? Sofort. Das Fahrwerk überzeugt.

Alles meine Meinung? Mitnichten: Als ich kurz mit Serki tausche, höre ich nur ein „Sehr geil“ und sehe, wie er mit Grinsen an mir vorbeirauscht und den vereinbarten Rückgabeplatz ignoriert. Lisas Statement „In den Kurven hab‘ ich mich gefühlt wie Troy Brosnan…“

Das DH nano hat die gleichen Gene – zeigt sich im Gegensatz zum grossen Bruder jedoch etwas nervöser, agiler und scheint sich in der Luft am wohlsten zu fühlen.

Fazit

Das Antidote Lifeline ist ein DH Bike, das sich vor der Prominenz nicht verstecken muss. Das Bike bietet eine topmoderne Geometrie, verpackt in edel verarbeitetem Carbon und überzeugt auf der ganzen Linie. Für uns ist es einer der schönsten DH Rahmen überhaupt – mit einem gewissen Hauch von Exklusivität…

www.antidotebikes.com – Bezug in der Schweiz über www.magmabike.com

Mit einem sensationellen Trickspektakel ist die FMB World Tour beim White Style in Saalfelden Leogang in die neue Saison gestartet. Absolut unumstritten konnte der Franzose Antoine Bizet den einzigartigen Contest auf Schnee für sich entscheiden. Den Ausschlag dafür gab wohl sein souverän gelandeter Double Backflip. Überraschender Zweiter wurde der erst 18-jährige Nicholi Rogatkin (USA) vor dem Schweden Anton Thelander.

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Der glückliche Gewinner: Antoine Bizet

2014 könnte sein Jahr werden, zumindest hat die Saison perfekt für Antoine Bizet begonnen. Der Franzose, der sich bereits einen Namen mit seinem spektakulären doppelten Rückwärtssalto gemacht hat, zeigte eben diesen am heutigen Abend am Leoganger Schanteilift vor mehr als 3.000 begeisterten Fans. Die Jury kam nicht umhin, ihn für seinen blitzsauberen Run mit dem ersten Platz zu belohnen.

Bizet eröffnete seinen Lauf am vier Sprünge umfassenden Kurs mit einem Opposite Flatspin x-up, zeigte über den zweiten Sprung einen meisterhaft ausgeführten Frontflip no Hand, gefolgt von einem Flip no Hand vom massiven Step Down, gekrönt von dem bereits erwähnten Double Backflip, den kein anderer Fahrer an diesem Abend aus der Trickschublade ziehen sollte. Der erste Contest-Sieger des Jahres 2014 über seinen Triumph: „Ich bin jetzt schon eine ganze Weile dabei, aber endlich habe ich meinen ersten internationalen Contest-Sieg in meiner Biografie stehen. Ein Wahnsinns-Event auf unerwartet hohem Niveau! Da musste ich für den Sieg ganz schön hart arbeiten!“

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Antoine Bizet (Foto: Christoph Laue)

Szenekundiges Fachpublikum erwartete bereits einiges von ihm, einen zweiten Platz bei einem seiner ersten 26-Zoll-Contests überhaupt, darauf hätten allerdings die wenigsten gewettet: Nicholi Rogatkin (USA), der einzige Übersee-Fahrer des White Styles 2014, dürfte mit seiner Performance für einigen Wirbel gesorgt haben. Der Junge, der in BMX-Kreisen schon länger als eines der größten Nachwuchstalente überhaupt gilt, bewies in beeindruckender Manier seine Skills auf dem Mountainbike. Sein Run, bestehend aus Flip Tailwhip, double Tailwhip, Tailwhip und der technisch äußerst anspruchsvollen Cashroll am letzten und größten Sprung, hätte bei komplett sauberer Durchführung mit hoher Wahrscheinlichkeit den Titel bedeutet. Einige kleine Unsauberkeiten, welche die meisten Fans nicht einmal bemerkt haben dürften, blieben den Argusaugen der Punkterichter allerdings nicht verborgen. Die Freude über sein erstes Mountainbike-Podium, war Rogatkins Dauergrinsen nach zu urteilen jedoch grenzenlos. Von dem jungen Mann wird man mit Sicherheit noch einiges hören.

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Anton Thelander (Foto: Cristoph Laue)

Anton Thelander aus Schweden, auch bekannt als „Mister Cleanlander“ vervollständigte das Podium. Seinem Namen alle Ehre machend, punktete er bei den Judges mit gewohnt sauberen Ausführungen seines Flip Barspin, 360 Tailwhip, Truckdriver vom Step Down und einem herzhaften Flip Tailwhip.

Hier die Top-ten-Platzierungen des White Styles 2014:

1.  Bizet, Antoine
2.  Rogatkin, Nicholi
3.  Thelander, Anton
4.  Pasamonte, Xavier
5.  Gani, Mehdi
6.  Henke, Peter
7.  Scholze, Nico
8.  Lemoine, Tomas
9.  Vencl, Jakub
10. Testa, Torquato

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Nicholi Rogatkin (Foto: Bartek Wolinski)

Beim White Style 2014 passte diesmal einfach alles: „Bei nahezu perfekten Bedingungen für die Fahrer und einer Bombenstimmung durfte ich heute einen der besten White Styles seit seiner Premiere vor acht Jahren miterleben. Natürlich ist es auch immer wieder spannend, hier in Saalfelden Leogang neue Gesichter wie Nicholi Rogatkin zu entdecken, der wahrscheinlich bald in die Weltelite der Freerider vorstoßen wird. Was Antoine Bizet gezeigt hat, verdient aber natürlich ohne Frage den Sieg“, kommentierte Kornel Grundner, Veranstalter des White Styles.

http://www.saalfelden-leogang.com/de/events/top-events/2014/white-style/

Unsere ersten beiden Fahrtechnik Kurse im März und April sind ausgebucht und wir erhalten erfreulicherweise viele weitere Anfragen. Deshalb hier die letzte Gelegenheit dieses Jahr an unserem Bikekurs teilzunehmen.

bikekurs flowzone freeridetours bergwerk

Sämtliche Informationen und das Anmeldeformular findest Du auf der Seite BIKEKURS – hier aber nochmal alle nötigen Informationen im Überblick.

Die Gründe für die Durchführung dieser Kurse sind nicht finanzieller Art. Wir geben unser Wissen gerne weiter, freuen uns über die Fortschritte der Kursteilnehmer und lieben den grinsenden Gesichtsausdruck von jedem, der endlich sein Ziel erreicht hat oder mit etwas Mut und Übung seinen inneren Schweinehund überwinden konnte.

Bist Du schon einige Jahre auf dem Bike, aber Dein Bike will nicht immer so wie Du gerne hättest? Möchtest Du endlich mal den Bunnyhop lernen oder auch mal etwas technischere Stellen mit dem Bike meistern können? Oder bist Du ein blutiger Anfänger, der seine Skills und Erfahrungen verbessern möchte? Dann bist Du in unserem Kurs genau richtig!

Wir legen grossen Wert auf eine spielerische Ausbildung der Fähigkeiten, gehen auf jeden Kursteilnehmer individuell ein und können dabei aus einem Erfahrungsschatz von 20 Jahren Mountainbiking zehren, aber auch von den vielen erfolgreichen Bikekursen in den letzten 10 Jahren.

Dieses Jahr haben wir unseren Bikekurs NOCH attraktiver gemacht, indem wir FRT – FreerideTours.ch für uns gewinnen konnten. Sie werden die Teilnehmer – nach einem intensiven Aufbautraining am Morgen – mit ihrem Shuttle auf einen entsprechend ausgesuchten Trail befördern – ohne zusätzliche Kosten. So hat jeder Biker noch genug Reserven, um sich auf die Herausforderungen auf dem Trail konzentrieren zu können.

 

bikekurs fahrtechnik

Zum Abschluss gibt’s dann noch das verdiente Bier

Verschwende also keine Zeit und melde Dich gleich an, die Plätze sind begrenzt und begehrt.

Wir freuen uns darauf!

www.bergwerk.ch

www.freeridetours.ch

www.flowzone.ch

Anmeldung und weitere Infos: www.flowzone.ch/bikekurs

Im Bereich der Flatpedal Schuhe ist Five Ten seit Jahren der unbestrittene Marktleader. Es haben viele Firmen versucht, an diesem Thron zu rütteln, aber die meisten haben inzwischen die Segel gestrichen (Teva, Sombrio etc.).

Der Hauptgrund: Niemand hat auch nur annähernd den Grip und die Haltbarkeit der Five Ten Stealth Rubber Sohle kopieren können. Nach Jahren mit Clickies habe ich mir 2001 die ersten Schuhe mit Five Ten Sohle gekauft (Intense) und fahre seither nur noch Flatpedale. Da ich bei vielen Touren noch einige Schiebe- und Tragepassagen habe, ist mir ein guter Grip auch beim Laufen wichtig. Dass die Stealth Rubber Sohle ursprünglich für Kletterschuhe entwickelt wurde merkt man augenblicklich. Für einen Bikeschuh hat man wirklich einen unglaublich guten Tritt im Gelände. Richtige Wanderschuhe mit Vibram Sohle sind fürs Laufen natürlich noch besser, dafür ist die Sohle fürs Biken einfach viel zu hart und bietet keinen vertrauenswürdigen Halt auf der Pedale.

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Schlanker und leichter als die Vorgänger – der neue Five Ten Freeride VXi

Da sich anscheinend viele Biker mit dem unglaublichen Grip der Stealth Rubber Sohle schwertun, hat Five Ten eine neue Generation von Bikeschuhen auf den Markt gebracht. Wenn man die neue Wundersohle zum ersten Mal anschaut, sieht sie aus wie eine komplett abgenutzte Vordersohle. Keine Noppen oder so vorhanden, einfach flach. Ist das was? Kann man das brauchen? Auf zum Test!

Schon beim Anziehen fällt einem das sehr angenehme Gewicht auf. Dieser Schuh wiegt etwa halb soviel wie der normale Five Ten Freerider und gefühlt etwa ein Fünftel eines Five Ten High Impact.

Der Schuh sitzt unglaublich angenehm und ist auch sehr gut belüftet. Ein gewaltiger Unterschied zu den „normalen“ Five Ten Modellen, welche im Hochsommer doch eine ganz eigene Klimazone bilden, und das schon bei geringen Anstrengungen. Hier ist Five Ten mit dem VXi defintiv ein grosser Schritt in die richtige Richtung gelungen. Da bin ich jetzt gespannt, wie gut sich diese Schuhe auf den Trails bewähren.

five ten vxi 5.10

Was ist neu?

Das Markenzeichen von Five Ten ist eindeutig der Monstergrip auf Flatpedalen. Der erste und bisher noch immer einzige Schuh, der einen vergleichbaren Grip wie Clickies bietet. Ist das auch bei den flachen Sohlen so? Schon beim ersten Laufen zum Velokeller merkt man das geringe Gewicht, allerdings auch die geringere Dämpfung der Sohle. Egal, die Dinger sind ja schliesslich fürs Biken gemacht. Beim ersten Kontakt der Schuhe mit den Pedalen war ich dann überrascht, wie gut der Grip mit der flachen Sohle ist. Bunnyhops & Co gehen noch immer genau gleich gut, auch der erste Rütteltest eine Treppe runter war sehr vertrauenserweckend. Selbst bei technischen Passagen oder rüttligen Speedtrails rutschte mit der Fuss kein einziges Mal von der Pedale. Zudem hat man hier noch die Möglichkeit, die Position des Fusses während dem Fahren zu verändern. Bei „normalen“ Five Tens muss man hier jeweils den zu verschiebenden Fuss ein wenig entlasten und dann neu Positionieren. Das ist allerdings nur eine Gewöhnungssache und aus meiner Sicht jetzt nicht der grosse Grund zum Wechseln.

Beim ersten Kennenlernen der neuen Schuhe waren die Trails und auch alle Tragepassagen trocken. Auf „Hardpack“ und auf Steinen hielt der Schuh tadellos, nur auf längeren Wiesenpassagen beim Aufstieg merkte man ein kleines Rutschen, was allerdings nicht tragisch ist. Schliesslich sollen die Schuhe ja hauptsächlich guten Grip auf den Pedalen bringen, und das machen sie tadellos. Durch das geringe Gewicht und die sehr gute Belüftung kommt man auch nicht so ins Schwitzen wie bei den anderen Five Ten Schuhen. Das wurde sehr gut gelöst! Ich hoffe sehr, dass sich dieses leichte Design auch in künftigen Five Ten Entwicklungen durchsetzt. Summa summarum… der erste Eindruck ist sehr sehr positiv!

five ten vxi 5.10

Was das Design angeht, hat man viele trendige Farben und eine grössere Auswahl als früher

Praxistest

Da wir hier in unseren Breitengraden leider nicht immer Kaiserwetter und staubtrockene Trails haben, wollte ich die Schuhe auch mal bei den „normalen“ CH Wetterverhältnissen ausprobieren: Bedeckt, Nieselregen und Matsch. Solange man auf dem Bike sitzt und fährt ist der Grip noch immer wie gewohnt. Jetzt kommt das grosse Aber…

…sobald man den Schuh auf nassen Boden und Steine oder sogar auf eine feuchte Wiese stellt, ändert sich das Bild radikal. Auf einer feuchten Wiese hat man etwa soviel Halt wie mit Skischuhen auf einem vereisten Parkplatz. Wasser scheint der erklärte Feind dieser Schuhe zu sein. Die Traktion bewegt sich gegen den Nullpunkt. Auf Asphalt geht das Ganze noch einigermassen, aber alle andere fühlt sich an wie ein Lauf auf rohen Eiern.

Im Vergleich dazu sind die normalen Five Ten Schuhe wahre Gripmonster. Dies sollte man beim nächsten Schuhkauf unbedingt berücksichtigen. Reine Bikeparkfahrer oder Biker aus permanent trockenen Gegenden wie Arizona oder Nevada finden im Five Ten Freerider VXi einen absoluten Topschuh mit sehr angenehmem Gewicht. Tourenorientierte Fahrer, welche ab und zu auch eine Tragepassage bewältigen müssen, finden bei den „normalen“ Five Ten Schuhen mit den klassischen Stealth Rubber Sohlen aber wohl eher den perfekten Bikeschuh.

five ten vxi 5.10

Auf den Pedalen und im Trockenen nach wie vor top – aber bei Matsch und Nässe ist es vorbei mit dem Grip

Fazit

Sehr angenehmer und sehr leichter Schuh mit erstaunlich gutem Grip für Bikepark und trockene Gegenden.

http://fiveten.com/products/bike/all-mountain

Dieses Jahr finden die Bike Days vom 9. bis 11. Mai 2014 statt. Wie die fünf Jahre davor wird das grösste Bike-Festival der Schweiz in Solothurn abgehalten und gilt als wichtiger Treffpunkt der Velo-Branche. Mit nationalen und internationalen Contests und über 300 Marken an der Velomesse, gibt es ein dreitägiges Spektakel für Familien, Profi-Athleten, Amateure, Velotürler, City-Biker und alle weiteren Fahrradinteressierten.

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Über 20’000 Besucher pilgern jedes Jahr nach Solothurn an die Bike Days. Das dreitägige Velo- Festival gilt mittlerweile als wichtigster Treffpunkt der Bike-Branche, bei dem über 300 Marken vertreten sind und die Neuheiten fürs Jahr 2014 einem breiten Publikum präsentiert werden. An den Bike Days wird klar: Ein Velo ist nicht gleich ein Velo. Dieses Jahr werden vom 9. bis 11. Mai die verschiedensten Facetten der Velobereiche aufgezeigt, die an den Bike Days hautnah gelebt und erlebt werden können.

Ein Stück Velo für alle in Solothurn

Das breite Publikum der Bike Days zeigt, dass das Velo alle anspricht: Egal ob jung oder alt, sportlich oder gemächlich, hip oder klassisch – es hat für alle etwas dabei. Auf dem Messegelände der Bike Days erhalten die Besucher und Besucherinnen die neusten Informationen aus der Branche und können nach Lust und Laune Velos testen: Vom E-Bike bis zum Downhillbike ist alles vorhanden. Die Stadt Solothurn ist wie geschaffen für die Veranstaltung mit einem attraktiven Veranstaltungsgelände, einem sanierten Messeplatz, verschiedenen Teststrecken und der schönen Altstadt.

bikedays 2014 solothurn

Wettkämpfe auf höchstem Niveau

Mit dem reichhaltigen Programm gibt es auch dieses Jahr in Solothurn viel zu Bestaunen und Mitfiebern. Erneut macht der BMC Racing Cup Halt an den Bike Days und die Athleten und Athletinnen messen sich auf der schnellen Strecke über die nahe gelegenen Felder und durch den Wald. Der Start- Zielbereich ist publikumswirksam im Schanzengraben platziert. «Der BMC Racing Cup verbucht über 800 Teilnehmer und viele weitere Top-Athleten kommen extra für die Contests nach Solothurn, um dem Publikum zu zeigen, was sie in ihrer Disziplin drauf haben», so OK-Präsident Erwin Flury. Das zweite VW Multivan Eliminator Race führt die Biker und Zuschauer durch die engen, schmucken Gassen der Altstadt, durch das Baseltor und vorbei an der schönen St. Ursenkirche. Zusammen mit MTB Dirtjump und BMX Flatland im Freestyle-Bereich, gibt es adrenalinreiche Contests mit nationaler und internationaler Besetzung.

bikedays 2014 solothurn

Bike Days mit neuem Auftritt und neuen Sponsoren

Dieses Jahr treten die Bike Days mit einem neuen Visual auf. Zusammen mit der Kreihenbühl und Vogler Werbeagentur wurde eine neue Corporate Identity für die Bike Days erarbeitet. Zudem können neue Sponsoren bestätigt werden: Neuer Hauptsponsor ist die Migros Aare, und als weiterer Sponsor kommt der Migros-Fachmarkt SportXX dazu. «Wir engagieren uns schon länger bei Mountain Bike- Events in unserem Wirtschaftsgebiet. Da lag es auf der Hand, auch mit den Verantwortlichen des wichtigsten Velo-Events der Schweiz den Kontakt zu suchen. Wir freuen uns sehr, hat es rasch und unkompliziert mit einer umfassenden Zusammenarbeit geklappt», so Reto Wüthrich, Leiter Sponsoring der Migros Aare.

bikedays 2014 solothurn

Programm Bike Days 2014

Freitag

16:00–20:00 Messe, Velotests
16:30 Qualifikation Mini Drome Open
17:30 Show Trial (Wdh. 19:30)
18:30 Öufi Cup – Teamwettkampf mit Prominenten 19:00 VW Multivan Eliminator Race
19:00 Final Mini Drome Open
20:30 Award „Schweizer Velostädte“ Pro Velo Schweiz 21:00–02:00 Bike Movie und DJ Sound

Samstag

10:00–20:00 Messe, Velotests
10:30 BMC Racing Cup Junioren/Amateure/Masters 13:30 BMC Racing Cup Elite Frauen/Juniorinnen
14:00 Qualifikation Mini Drome Open
14:00 Qualifikation MTB-Dirtjump
14:30 Qualifikation BMX-Flatland
15:30 Laufrad Kids-Race
16:00 BMC Racing Cup Elite Herren
16:00 Qualifikation Trial Duell
16:00 Springride
18:00 Final Mini Drome Open
18:30 Final Trial Duell
19:00 Team-Battle MTB-Dirtjump
20:00–02:00 Bike Night mit BMX Flatland-Show und DJ Sound

Sonntag

10:00–18:00 Messe, Velotests
10:30 BMC Racing Cup Kinder, Jugend
10:30 Show Trial (Wdh. 12:30 und 16:00)
13:00 Qualifikation Mini Drome Open
13:00 Qualifikation Bergamont Pump it up Race
15:00 Final Bergamont Pump it up Race
15:00 Semi Final & Final BMX-Flatland
15:30 BMC Racing Cup Fun Herren, Masters, Senioren, Frauen 16:30 Final MTB-Dirtjump
17:00 Final Mini Drome Open

Mehr Informationen unter www.bikedays.ch und www.facebook.com/bikedays

Der ehemalige Formel 1 Pilot und TSI-Sportkommentator Andrea Chiesa hat eine variable Sattelstütze names Uptimizer entwickelt.

Der in Mailand geborene Schweizer Automobilrennfahrer ist selbst begeisterter Mountainbiker und hat in den letzten Jahren an einer eigenen Sattelstütze getüftelt.

Der Uptimizer wird mit einem Kabelzug über einen Joystick (mit einem Radius von 360° in alle Richtungen) aktiviert. Die Höhe ist stufenlos wählbar bis 155mm.

teleskop sattelstütze variable uptimizer schweiz

Swiss Made: Die Teleskopstütze Uptimizer von YEP Components

Andrea Chiasa hat sich für ein Kabelzug-System entschieden, da die anderen Systeme bei einem Wechsel oft entlüftet werden müssen, was äusserst fummelig und nervtötend sein kann.

Der Joystick für die Einstellung der Sattelhöhe ist ausserdem nicht komplett fixiert, was auch bei Stürzen von Vorteil ist. Dank eines mitgelieferten Adapters, kann der Druck mit einer konventionellen Federgabelpumpe reguliert werden.

Hier noch die technischen Fakten des Uptimizer:

Gewicht: 464 g

Durchmesser: 30.9 / 31.6 / 34.9

Verstellbare Länge: 125mm / 155mm

Sattelstützenlänge: 375mm / 405mm / 435mm

Voraussichtlicher Preis: 360 Euro

Unser Stammleser Shilaty hat die Uptimizer Sattelstütze zwei Wochen getestet und ist im Vergleich zu einer Rockshox Reverb enorm zufrieden.

Test

Einen ausführlichen Test zu Andrea Chiesas Uptimizer kann man beim MTB-Mag.com nachlesen (von Marco Toniolo) oder in Kürze hier auf flowzone.ch, denn Andrea ist so freundlich, uns eine Testversion zuzustellen. Stay tuned!!!

 http://yepcomponents.com

Anthill Films hat sich mit Sony zusammengespannt, um eine fünfteilige Webserie zu produzieren, welche sich Dream Capture nennt. Mit dabei sind Thomas Vanderham, Matt Hunter, Brett Rheeder, Casey Brown und Adam Billinghurst.
sony actioncam dream capture

Ausser Adam Billinghurst, bekommt jeder Fahrer ein Arsenal an Sony Actioncams, eine Fimcrew und eine Woche Zeit, um einen seiner Träume auf dem Bike zu verwirklichen. Thomas Vanderham war beispielsweise auf einem Roadtrip in Nordamerika, während Matt Hunter auf die glorreiche Idee kam, in Afghanistan Biken zu gehen. Adam Billinghurst hat sein Dream Capture komplett selber gedreht, als er in Whistler in weniger als 100 Tagen eine Million Fuss (ca. 305’000 Höhenmeter) vernichtete.

Anthill Films (Strength in Numbers, From the inside out, Follow me) hat die Fahrer eine Woche lang mit einer riesigen Ausrüstung begleitet und alles dokumentiert. Vor Allem Matt Hunters Reise nach Afghanistan sticht heraus, aber auch die anderen Folgen sind äusserst sehenswert und kurzweilig. Viel Spass!

Thomas Vanderhams Roadtrip

Matt Hunters Afghanistan Trip

Adam Billinghurst – One Million Down

Casey Browns Death Grip

Brett Rheeder in Vancouver (Teaser)

http://anthillfilms.com/category/sony-dream-capture/

Die österreichische Freeriderin Angie Hohenwarter wird zukünftig mit Protektoren und Helmen von Sweet Protection unterstützt. Sie ist neben Adrian Tell, Andi Wittmann und Makken Haugen die erste Frau im kleinen, aber feinen Team der norwegischen Edel-Schmiede.

sweet protection angie hohenwarter

Die sympathische Kärntnerin, die vorher auf TSG unterwegs war, über die Beweggründe des Sponsorenwechsels:

„Ich wollte einfach einmal etwas Neues, Anderes ausprobieren – wobei für mich vor allem wichtig war, dass ich mich absolut auf die Produkte verlassen kann. Da kam Sweet genau richtig. Ich bin begeistert von der MTB Linie und sicher, dass ich zusammen mit dem ebenso passionierten, wie sympathischen Team viel erreichen kann!“

sweet protection angie hohenwarter

Auch Mia Schybergson, Head of Marketing, ist von der Zusammenarbeit überzeugt: „Angie ist eine super Lady, die sowohl von ihrer Einstellung, als auch ihrem Riding perfekt zur Ausrichtung von Sweet Protection passt und daher eine optimale Ergänzung für unser Team darstellt.“

sweet protection angie hohenwarter

Nachdem Angie Hohenwarter sich zunächst durch Cross Country-, Downhill-, und Four Cross-Rennen einen Namen gemacht hat, konzentriert sie sich nun voll und ganz auf Magazin-Produktionen und Video-Parts: „Mein Fokus liegt jetzt beim Freeriden, da kann ich fahren wo und wann ich möchte und es macht mir irrsinnig viel Spaß. Außerdem habe ich auch die Möglichkeit diese Passion mittels Berichten, Videos u.a. mit vielen Leuten zu teilen.“

sweet protection angie hohenwarter

http://www.sweetprotection.com/

Der Swiss 4Cross Cup startet in eine nächste Runde und kommt auch gleich mit einem neuen Auftritt daher. Neu werden die insgesamt 4 zur Rennserie zählenden Veranstaltungen unter dem Namen eines neuen Hauptsponsors geführt – Der BERGAMONT Swiss AG.

swiss 4cross cup 2014

Es ist uns eine grosse Ehre, mit BERGAMONT, erstmals seit längerem wieder einen Presenting Sponsor und Namensgeber für die nächsten 3 Jahre an Bord zu haben. Neu wird deshalb die Rennserie unter dem Namen Bergamont Swiss 4Cross Cup und folgendem Logo auftreten:

Mit BERGAMONT hat der Swiss 4Cross Cup Verein einen verlässlichen Partner gefunden, welcher sich in der 4Cross Szene schon mehrfach privilegiert hat. So ist beispielsweise auch der aktuelle 4Cross Schweizermeister Simon Waldburger in der Saison 2014 auf Bergamont Bikes unterwegs.

bergamont swiss 4cross cup

(Fotograf: Beat Vögele) – Die langjährige 4Cross Hochburg Leibstadt ist auch dieses Jahr wieder an Bord zusammen mit dem Finale der Euro 4X Serie

Für die Saison 2014 hat der Swiss 4Cross Cup Verein den Entscheid getroffen, mit Rücksicht auf den ohnehin schon vollen Rennkalender, lieber weniger Rennen durch zu führen, dafür aber professionell organisierte Rennen austragen zu können. Es laufen bereits jetzt einige Gespräche mit Veranstaltern, um 2015 neue Austragungsorte ins Programm aufnehmen zu können.

In der Saison 2014 gibt es beim Bergamont Swiss 4Cross Cup eine Änderung betreffend der Kategorien – es wird wieder eine eigene Damenkategorie ins Leben gerufen – unter der Bedingung, dass jeweils mindestens 5 Damen an den jeweiligen Rennen am Start sind. Andernfalls wird wie gewohnt zusammen mit den Junioren gestartet.

bergamont swiss 4cross cup 2014

(Fotograf: Florian Gärtner) – Die letzten Punkte um den Gesamtcup werden im deutschen Wolfach vergeben

Der Startschuss des Bergamont Swiss 4Cross Cup 2014 findet wiederum am legendären Homberg Race statt. Das Rennen wird dieses Jahr nach hinten auf Ende April (26. April) geschoben, in der Hoffnung, den Petrus mal auf Seiten der Veranstalter zu haben und nicht wieder gegen Schnee und Schlamm ankämpfen zu müssen.

Weiteren Halt macht die Serie beim altbekannten Veranstalter RV Rieden Wallisellen auf der international fest verankerten BMX Bahn in Winterthur. Das Renndatum (So. 18. Mai) ist dabei so gehalten, dass sich auch die internationalen Elitefahrer eine Teilnahme einrichten können.

Die gesamten Monate Juni und Juli sind voll gespickt mit internationalen Rennanlässen im 4Cross wie auch im Endurobereich und deshalb verzichtet man darauf, auch noch ein nationales Rennen in diese vollbepackten Rennwochenenden zu packen. Deshalb macht der Cup erst am Sa. 2. August wieder Halt im allseits bekannten Leibstadt. Hier trifft sich heuer erstmals die internationale Weltelite auf Punktejagd der Euro 4X Series zusammen mit dem Nachwuchs und Hobbyathleten in ein und demselben Rennen, aufgeteilt in die Kategorien des Bergamont Swiss 4Cross Cups. Spitzenfahrer wie Tomas Slavik haben bereits ihre Zusage für eine Teilnahme gesprochen.

bergamont swiss 4cross cup 2014

(Fotograf: Florian Gärtner) – Auch auf der BMX Bahn in Winterthur finden packende 4Cross Rennen statt

Das Grande Finale findet wie in der letzten Saison beim letztjährigen Austragungsort der deutschen Meisterschaften statt. In Wolfach werden sich die Fahrer um die letzten Punkte der Gesamtwertung des Schweizer sowie des Süddeutschen Cups batteln. Das bedeutet schon jetzt, dass sich eine grosse Fahrerschaft am ersten Oktoberwochenende (So. 5. Oktober) inmitten vom Schwarzwald einfinden wird.

Für alle Cup Teilnehmer, welche an mindestens 3 Rennen des Bergamont Swiss 4Cross Cup 2014 teilgenommen haben, wird Ende Saison ein neues Bergamont Dirt Bike verlost! Ausserdem dürfen wir mit BikeThrills einen weiteren Sponsor erwähnen, welcher an jedem Rennen einen grosszügigen Spezialpreis zur Verlosung zur Verfügung stellt. Erwähnenswert ist auch die Unterstützung durch den Radsportförderer „Club Maillot d’Or“.

bergamont swiss 4cross cup 2014

(Fotograf: Florian Gärtner) – Der Startschuss in die Serie fällt wie schon im 2013 im bernischen Homberg

Aufgrund der verringerten Anzahl Cupveranstaltungen steht zurzeit noch offen, dass einzelne Kleinevents im Pumptrackbereich zum Cup dazukommen werden. Die entsprechenden Infos werden rechtzeitig auf der Homepage sowie den Socialmedia Kanälen gestreut. Der Nachwuchs darf sich ebenso noch auf einen Spezialevent freuen, nach 2012 gibt es wieder eine Neuauflage des 4Cross Kids Training mit einem bekannten Elitefahrer. Details werden demnächst auf der Homepage veröffentlicht.

Die Teilnahme am Cup 2014 wird sich also bestimmt lohnen und wir freuen uns jetzt schon auf eine actiongeladene und spannende Saison zusammen mit Euch!

Der komplette Rennkalender ist selbstverständlich auf unserer Homepage www.4cross.ch aufgeschaltet:

Round #1 – 26. April 2014 – Homberg (SUI) Dual Eliminator

Round #2 – 18. Mai 2014 – Winterthur (SUI) 4Cross

Round #3 – 2. August 2014 – Leibstadt (SUI) 4Cross

Round #4 – 5. Oktober 2014 – Wolfach (GER) 4 Cross

P.S.: Auch im 2014 organisiert der Swiss 4Cross Cup Verein nur zu dritt die Cup Serie in der Schweiz und Süddeutschland. Es wird wie immer nach tatkräftiger Unterstützung für den Verein gesucht, so dass das gestärkte Komitee neue und spannende Projekte angehen kann.