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Transport Shuttles und Sessellifte
Gallery http://www.flowzone.ch/images/thumbnails.php?album=5

Golden mit dem Mount Seven und der Bikepark Kicking Horse liegen nicht gerade auf den Hauptverkehrsachsen. Wer jedoch etwas Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, aber nicht auf die Bikeaction verzichten möchte, ist hier genau richtig. Zwischen den Rocky Mountains und Kamloops gelegen eigentlich leicht zu erreichen. Ein Abstecher in den Nationalpark Jasper ist quasi ein Muss!

Unterkunft

Von der Jugendherberge müssen wir an dieser Stelle abraten. Mag sein, dass ungefähr 20 Mäuse nicht viel sind für eine Übernachtung.. trotzdem ist es das Geld nicht wert. Geweckt wird man in der Nacht nämlich von den regelmässig in ungefähr 10 Metern Nähe vorbeifahrenden Zügen. Jedenfalls haben sie eine Küche, schönes Barbeque-Plätzchen für den Sommer.. und sowas wie einen Fernseher.. ..aber aus den frühen 80ern. Ohne Scheiss :-I

Bikeshop

Keinen besonders erwähnenswerten.

Kicking Horse Bikepark Golden

Trails

Wie um jede mittelgrosse Stadt in BC gibt’s auch um Golden einige ganz heisse und leicht zugängliche Trails. Als Erstes zu erwähnen ist in diesem Fall der Mount Seven im Osten der Stadt. „Dort muss man gefahren sein“ heisst es rundum. Rauf kommt man mit dem Shuttle (wenn man den mal erreicht) oder mit Muskelkraft. Leider hatten wir während unserer Zeit in Golden schlechtes Wetter und zogen aufgrund einiger Tips von Einheimischen die Trails auf dem „Kicking Horse“ vor.

Bikepark Kicking Horse

Tageskarte am Lift gibt’s für umgerechnet 30 Franken (32 Can$). Die Trails – mit Namen wie Tunnel Vision oder Time Travel – sind neu und daher noch eng, verschlungen und technisch ziemlich anspruchsvoll. Viele steile Steinpassagen, massig Log- und Wallrides aber auch einige Singletrails, die bei schlechtem Wetter leider schnell mal vermatschen. Anyway.. einen eher zweitklassigen Bikepark haben sie noch und natürlich noch das weltgrösste Grizzly-Gehege mit Cari und Boo 🙂

Kicking Horse Bikepark Golden

10jähriges Jubiläum

Rollis Bike Lade

Zur
Feier des 10 jährigen Jubiläums von Rolli’s
Bike Lade gibt’s ne 2-tägige Ausstellung und
jede Menge Unterhaltung:

– Die geilsten Bike-Movies auf Grossleinwand

– Bike-Neuheiten für 2005

– Free Beer & Pizza

Einfach am Weekend vom 16./17. Oktober in Rolli’s
Bike Lade an der Wegscheide in Horw vorbeischauen!

Details: Homepage
Rolli’s Bike Lade

Link: http://www.rolli-bike.ch

British Columbia

Transport Muskelkraft, Shuttles + Lifte
Höhe  
Gallery http://www.flowzone.ch/images/index.php?cat=16
Website  

Im Sommer 2004 waren wir für einige Wochen in Kanada, genauer gesagt in der Provinz British Columbia, das als weltweit einer der grössten Bikemekkas der Welt gilt. Zu Recht, wie wir meinen. Auf unserem 6 wöchigen Roadtrip wollten wir die bekanntesten und schönsten Trails sehen und fahren, Land und Leute kennenlernen, gut und viel essen, viel Biken und unser Können auf dem Bike erheblich verbessern. Nach den Ferien konnten wir mit gutem Gewissen sagen: Mission accomplished 🙂

Weil dies die perfekten Bike-Ferien waren und wir diese Trails, Erinnerungen und Leute vermissen werden, haben wir uns für 2006 bereits den nächsten Roadtrip vorgenommen. Haben ja auch noch einiges nachzuholen: Vancouver Island, Kelowna, Fernie, Pemberton und viele Trails, auf die wir beim ersten Mal verzichten mussten.

Unterkunft

In dieser Hinsicht bieten sich in Kanada viele Möglichkeiten. Wer längere Zeit unterwegs ist, sollte einen Wohnwagen oder zumindest einen Kleinbus in Betracht ziehen, da dies die Ausgaben halt schon sehr vermindert. Ansonsten sollte man bei Übernachtungen in Jugendherbergen, die es wirklich in jeder Kleinstadt gibt, ungefähr 25 Franken rechnen. Der grosse Vorteil der so genannten „Hostels“ ist die Möglichkeit, viele junge und gleich gesinnte Menschen zu treffen. Dies ist jedoch auch der Grund für den grössten Nachteil: Man trifft zum Teil äusserst komische und zwielichtige Typen. Da muss man ab und zu auch ein Auge offen halten.

In kostengünstigen Motels variiert der Preis pro Nacht je nach Saison und Region zwischen 50 und 100 Mäuse. Hygiene und Komfort ist auf einem angenehm hohen Standard und man trifft meist sehr nette und hilfsbereite Angestellte an.

Bikeshops

In jedem kleinen Kaff hat es einen modernen Bikeshop mit allen möglichen Ersatzteilen, neuen günstigen Schnäppchen und qualifizierten Mechanikern. Steuert am Besten gleich als Erstes den lokalen Bikeshop an. Die empfehlen euch meist die besten Unterkünfte und wissen auf jeden Fall Bescheid über lokale Events und die Trails in der Umgebung. Meist bieten sie auch Landkarten für Biker an, auf denen die besten und bekanntesten Trails aufgeführt sind.

Trails

Da die Kanadier ein aussergewöhnlich bikebegeistertes Völkchen und mit einer wunderschönen Landschaft und Natur gesegnet sind, findet man tatsächlich an fast jeder Ecke einen Trail. Die nordamerikanischen Wälder sind so dicht und überwuchert, dass einem spätestens wenn man drinsteht klar wird, wieso diese Jungs überall Brücken, Leitern und viele andere Furcht einflössende Gebilde bauen. Es gäbe ansonsten einfach kein Durchkommen! Aus all diesen herumliegenden Bäumen, Strünken und Felsen lässt sich mit ein wenig Fantasie, harter körperlicher Arbeit und einem bike-infizierten Gehirn so manches anstellen. Vieles würde ich mich im Leben nie trauen, weil ich zu sehr dran hänge. Einiges versucht man einfach und staunt manchmal nicht schlecht, wenn es einfacher ist als es aussieht. Spielt sich ja eh alles im Kopf ab. Das wurde mir in Kanada wieder sehr bewusst. Das Gute an dieser Vielfalt von Strecken ist, dass man sich langsam herantasten und das Level ständig steigern kann.. ..bis ins Unermessliche.

An die Strecken kommt Ihr am Besten mit Hilfe von Einheimischen. Sei es ein Bikeshop oder irgendwelche Biker, die man wirklich überall antrifft. Ausserdem helfen auch Bikerkarten, die man in Tourismusbüros oder Bikeshops bekommt und Fachbücher, von denen es über Mountain Biking in British Columbia einige gibt.

 

British Columbia 2004 from flowzone on Vimeo.

Riders: Dave, Serki, Rolf, Ron, Monique
Date: 23.09.2004
Downloads
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Weil der letzte Fahrtechniktag gut ankam und auch wir unseren Spass hatten, wird das Ganze nun wiederholt. Wenn Du endlich den Bunny Hop lernen oder auf dem Trail mehr Sicherheit haben willst, verpasse diesen Event nicht.

bikekurs fahrtechnik schule lernen bunnyhop bike mountainbike

Laber laber.. gibt halt schon viel zu vermitteln

MTB Fahrtechnik Training
Datum: Sonntag 03.10.2004
Fahrtechniktraining für Anfänger und Fortgeschrittene.

Level 1-2: Grundlagenfahrtechnik, Langsamfahren/Stillstand,
Treppenfahren, Kurventechnik, Bremstechnik usw.
Level 3-4: Steile An-& Abstiege, Treppenfahren,
Kurventechnik, Vollbremsung auf Schotter/Schnee, Stillstandübung,
Bunny Hop, Sprungtechnik

Tips zu: Ernährung,
Reparatur, Training

Es werden mindestens 3 Instruktoren
anwesend sein und sich explizit Zeit für euch
nehmen, so dass Ihr bestimmt viel lernt, auch wenn
das Niveau unterschiedlich ist.

Kosten: Erwachsene Fr.45.- Bis 18 Jahre Fr.
25.-
1 Sonntag von 09.30 bis 17.00 Uhr Essen aus dem Rucksack
oder Restaurant
Treffpunkt: Rollis Bike Lade,Horw
Auskunft: Roli Sidler 079 4051589 & 041
3404932
Details: Homepage
Rolli’s Bike Lade

Link: http://www.rolli-bike.ch

Kamloops Roadgap

Riders: unknown
Sound: none
Filesize: 0.8 MB
Date: 20.09.2004
Views: 5923
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Dave’s neues VP Free

Contact

ohne Worte…. ;-))))))))))) YESSSSSSSSSSSS!!!!!!!!

The Nelson Connection

NWD

Gestern haben wir bei der Suche nach
dem Einstieg eines Trails eine unglaublich kranke
Konstruktion mit supersteilen Rampen, Logs, Gaps und
Wallrides entdeckt. Anfänglich haben wir uns
noch gedacht, dass dies vielleicht der „normale“
Trail sei, aber bei einer genaueren Erkundung haben
wir dann gesehen, wofür dieser Trail erstellt
wurde…

NEW WORLD DISORDER V

Soweit wir wissen ist dieser Film noch
gar nicht fertig gedreht… aber wir sind sehr sehr
gespannt darauf, wer diesen kranken Trail überhaupt
fahren soll. Naja, ein paar Pros sollten das schon
schaffen. Schon jetzt… Hut ab! Das Ding ist einfach
sick, sick, sick, sick!!!!!!

ps: anscheinend ist dieser Trail fast
unmöglich zu fahren… Wade Simmons, Robbie Bourdon
& Joe Schwartz sind jedenfalls daran gescheitert!
Bloss ein Fahrer hat diese Linie gemeistert… wir
sind gespannt auf die DVD!

->
Fotos des NWD V Trails
(don’t try at home!)

Link: http://www.nwdfilms.com

Canada

… on the road again … jaja, unser Kanadatrip besteht nicht nur aus Biken, auch ein wenig Sightseeing ist auf unserem Programm. Wenn man ja schon mal in der Gegend ist… 😉

Die Nationalparks von BC und Alberta sind wohl DIE eigentliche Touristenattraktion von Westkanada. Ist ja auch begreiflich. Schliesslich kann man dort auf einer Fläche von knapp 12000 km2 beinahe unberührte Natur erleben. Weit und breit keine Menschenseele, mit Ausnahme der unzähligen Touristen.

Jasper

Die Umgebung von Jasper war wirklich atemberaubend. Endlose Wälder, unzählige Wasserfälle und natürlich die Rocky Mountains haben uns schnell in ihren Bann gerissen. Für Naturliebhaber vermutlich einer der schönsten Plätze auf der ganzen Welt. Erstaunlich war vor allem, dass dort die Gletscher bereits auf einer Höhe von knapp 1500 m beginnen. Jaja, dort muss man nicht mal eine Bergbahn nehmen, der Highway ist ja gleich nebenan.

Banff

In Banff waren wir dann nur einen Tag. Die unglaubliche Masse an Touristen (90% Japaner und Rentner) liess uns umgehend die Flucht ergreifen. Bloss schnell weg hier. Weiter ging es dann in die Kootenay Parks, wo wir schon fast wieder alleine unterwegs waren.

Golden

In Golden gibt es ein paar der schönsten Trails auf der ganzen Welt, aber der Dauerregen (Achtung: glitschige Trails…) hat uns schon bald wieder vertrieben.

Salmon Arm

Das Weekend haben wir in Salmon Arm verbracht. Der Ort ist wunderschön gelegen inmitten einer Landschaft aus Seen und Wäldern. Die Biketrails dort waren entgegen unseren Erwartungen sensationell! Superschöne schnelle Singletrails ohne grosse Wurzeln und Steine. Nach all dem Hardcore-Stuff in Vancouver, Whistler und Kamloops war das Balsam für unsere Handgelenke. Partymässig war es auch erste Sahne dort. Hat halt schon einen Vorteil, wenn man mit Locals um die Häuser zieht.

Nelson

Nach einer abenteuerlichen Fahrt sind wir dann schliesslich in Nelson gelandet. Ein schöner kleiner Ort, der rundherum mit schöner Natur gesegnet ist. Ein wahrlich inspirierender Ort, nicht nur für Biker. Nelson ist daneben auch noch ein Sammelbecken für gestrandete Althippies, spirituell abgehobenen Dauerlächlern und Kriegsvetreranen. Ein Stadtrundgang hier ist wirklich sehr sehr amüsant 😉

-> Bilder von den Nationalparks

-> Bilder aus den Kootenays

Wheelie

Der Wheelie… ein niedliches Showelement, aber auch Basis für viele andere äusserst nützliche Techniken. Dieser Trick ist definitiv kein Ding der Unmöglichkeit, jeder kann ihn lernen.

Mit ein wenig Geduld und Hingabe kannst auch du ihn schon bald beherrschen.

->
movie

Sattel auf Halbmast stellen. Mittleren
Gang einstellen. Oberkörper nach vorne beugen und Arme anwinkeln.

 

Der „Schokoladenfuss“ muss jetzt in der idealen Position sein, um danach genügend Druck
auf die Pedale geben zu können. (in diesem Bild ist das der rechte Fuss).

Arme strecken und Oberkörper ruckartig aufrichten..

 

Jetzt kommt der wichtigste Punkt des ganzen Bewegungsablaufes:Explosionsartig in die Pedale treten, den Oberkörper nach hinten „werfen“ und gleichzeitig die Arme in eine fast waagrechte Position bringen.

Der Ablauf bis hier sollte möglichst flüssig ablaufen und das Vorderrad sollte nach einer halben Pedalumdrehung genügend Höhe erreicht haben.

 

Im folgenden geht es darum, das seitliche Gleichgewicht mit den Knien (Gegenlenken hilft auch) auszugleichen. Drohst Du nach links wegzukippen, einfach mit dem rechten Knie
korrigieren.

Die Balance nach hinten und vorne lässt sich durch Treten und Bremsen sehr gut regulieren. Wenn das Vorderrad abzukippen droht, einfach ein wenig stärker treten. Sobald Du zuviel Rücklage hast, gefühlvoll die Hinterbremse antippen. Durch dieses Wechselspiel lässt sich der Wheelie fortsetzen.