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An diesem Juni Wochenende ist der Bikepark Leogang definitiv das „Place to be“ für alle, die irgendetwas mit Mountainbiken zu tun haben. Das Programm am Samstag lockte Zuschauer sowie aktive Slalomracer, als auch die weltbesten Dirt Jumper an. Aufregender konnte dieser Tag im Rahmen des Out of Bounds Wochenendes nicht sein. Er begann mit dem zweiten Double Backflip beim 26TRIX und endete mit dem Dritten bei diesem Contest. Aber auch bei dem Finale des Kona Top 2 Bottom ging es heiß her.

Bikepark Leogang - Out of Bounds Resultate und Bilder

Um 11 Uhr begann das Qualifying des diesjährigen 26TRIX. Der 16jährige Alex Pro aus Whistler, der extra nach Europa gekommen ist, um bei einigen Contests an den Sart zu gehen, überraschte jeden, der sich zu diesem Zeitpunkt am Rande des größten Dirt Jump Kurses wetweit befand. Er zeigte in seinem zweiten Qualifying-Lauf völlig unerwartet einen absolut sauber gestandenen Double Backflip und fuhr danach sogar noch bis zum nächsten Jump weiter. Er trat somit in die Fußstapfen von Greg Watts, der dies im Vorjahr als Erster überhaupt schaffte.

Bikepark Leogang - Out of Bounds Resultate und Bilder

Aber damit nicht genug, der nächste Double Backflip ließ nicht lange auf sich warten. Der erste Teil des Finals, welches man vorsorglich aufgrund der Wetterprognose für Sonntag in zwei Teile aufgliederte, stand am Nachmittag auf dem Programm. Andreu Lacondeguy, der sich knapp hinter Cameron McCaul als Zweiter qualifizierte, wollte nachziehen. Er opferte beide Finalläufe für einen Double Backflip. Letzendlich brauchte er einen dritten Versuch, der außerhalb der Wertung folgte, um seinen ersten Double Backflip in einem Contest zu stehen. Die Zuschauer dankten ihm diese Extra Show mit einem tosenden Applaus.

Insgesamt wurde in diesem ersten Teil des Finales trotz starken Windes eine beeindruckende Show gezeigt. Jamie Goldman kann sich heute etwas beruhigter schlafen legen, denn er ist der derzeit Führende. Für ihn scheint das Wochenende unter einem guten Stern zu stehen, denn er gewann am Vorabend bereits den Bunny Hop Contest mit einer Höhe von 95cm. Er konnte sich damit das erste Preisgeld einheimsen und bekam zusätzlich eine Kona Package, das er dann zur Freude der Fans an die Zuschauer verteilte.

Bikepark Leogang - Out of Bounds Resultate und Bilder

Aber damit war noch nicht genug Aufregung geboten. Am Mittag fanden als gelungene Abwechslung zur Dirt Jump Action die Finale des Kona Top 2 Bottom Terminators statt in der Frauen-und Männerklasse statt. Die HU Corporation hatte sich im Vorfeld extrem ins Zeug gelegt und einen beeindruckenden Dual Freeride Slalom Kurs aus dem Boden gestampft. Kathy Pruitt, US National Champion, konnte bei den Frauen überzeugen und kam mit der schnellsten Zeit ins Ziel. Sie gewann somit vor Angie Hohenwarter, die normalerweise bei den Downhill World Cups an den Start geht.

Bei den Männern gab es ebenfalls eine Mischung aus internationaler Beteiligung und Lokalmatardoren. Fahrer wie Andries Nortier aus Südafrika oder Andi Zehentner aus Saalbach gaben ihr Bestes.

Bikepark Leogang - Out of Bounds Resultate und Bilder

Die Zeiten waren ganz nah beieinander. Am Ende war es Thomas Bubla, der ganz knapp vor Florian Gottschlich den Track als Schnellster überwinden konnte und sich nun Gewinner eines Kona Stinky Garbanzo nennen darf.

26TRIX Zwischenergebnis (nach 2 Läufen)
1. Jamie Goldman USA Santa Cruz
2. Trond Hansen NOR Specialized
3. Darren Pokoj AUS MS Racing/Intense Bicycles
4. Alex Reveles USA Santa Cruz
5. Taulan Dernbach GER UMF Bikes
6. Greg Watts USA Subaru/Gary Fisher
7. Sam Pilgrim UK 24 Bicycles
8. Lluis Lacondeguy ESP Kona
9. Niki Leitner AUT Kona
10. Cameron McCaul USA TREK

Bikepark Leogang - Out of Bounds Resultate und Bilder

Die ersten Videoclips gibt’s unter: http://konaeurope.com/oob_3_ger.htm

Fotos von Markus Gerber

Informationen über den Bikepark Leogang findet ihr:
www.bikepark-leogang.com

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Nur noch wenige Tage bis zum Out Of Bounds Weekend!

In wenigen Tagen werden sowohl Freerider als auch Racer in Leogang eintreffen, um ihr Können während des Out of Bounds Weekends 2007 auf einem der gigantischsten Dirt Jump Kurse und einer beeindruckenden Dual Freeride Racestrecke unter Beweis zu stellen.

Das Out of Bounds Weekend findet vom 7. – 10. Juni im Bikepark Leogang statt. Neben dem 26 TRIX Dirt Jump Contest wird erstmalig der Kona Top 2 Bottom Terminator, einen Dual Freeride Slalom für jedermann, stattfinden. Anmelden dafür können sich alle Bikefans weiterhin unter www.bikepark-leogang.com.

Bikepark Leogang - Out of Bounds

25 der weltweit besten Dirt Jumper werden beim 26TRIX Contest versuchen, es mit dem außergewöhnlichen Kurs aufzunehmen. Ganz mountainbike gerecht gibt es riesige Jumps, Gaps und coole Hips, die sich am Fuße des Bikepark Leogang bis zur Talstation hinunterschlängeln. In diesem Jahr sind noch mehr Jumps gebaut worden, um es zu einem ganz besonderen Highlight für alle Zuschauer und einem einzigartigen Fahrspaß für die besten Dirt Jumper der Welt zu machen!

Der letztjährige 26TRIX Contest war voller Überraschungen: Greg Watts sprang den ersten Double Backflip der Mountainbike Geschichte und zwei neue Stars am Mountainbike-Himmel wurden entdeckt: Andreu und Lluis Lacondeguy. Wer weiß, auf was wir in diesem Jahr gespannt sein dürfen! Die Fahrer haben den ganzen Frühling über trainiert und an Contests wie der Qashqai Urban Challenge teilgenommen. Somit wird die Meßlatte in Leogang 2007 ganz weit oben angesiedelt sein. Es wird spannend zu beobachten, was passiert, wenn man die Pros auf einen perfekten Dirt Jump Kurs loslässt.

Bikepark Leogang - Out of Bounds

Die diesjährige Fahrerliste des 26TRIX ist wieder beeindruckend und beinhaltet Fahrer wie den Sieger des letzten Jahres Cameron McCaul und weitere Zuschauerlieblinge:

No. Name Nationality
1 Alex Pro CAN
2 Amir Kabbani GER
3 Andi Wittmann GER
4 Andreu Lacondeguy ESP
5 Aze Etzold GER
6 Benny Korthaus GER
7 Cameron McCaul USA
8 Cameron Zink USA
9 Carlo Diekmann GER
10 Darren Pokoj AUS
11 Geoff Gulevich CAN
12 Grant Fielder UK
13 Greg Watts USA
14 Hendrik Tafel GER
15 Jamie Goldman USA
16 Jimmy Fors SWE
17 Jordie Lunn CAN
18 Lance McDermott UK
19 Lluis Lacondeguy ESP
20 Mischa Breitenstein SUI
21 Niki Leitner AUT
22 Patrick Guimez FRA
23 Pierre Grawitter GER
24 Sam Pilgrim UK
25 Trond G. Hansen NOR

Bikepark Leogang - Out of Bounds

Der 26TRIX ist auch eine Chance für alle jungen MTB Talente ihr Können vor einem anspruchsvollen Publikum zu zeigen, denn einige Plätze für das Pre-Qualifying am Samstagmorgen sind noch offen (Bewerbung unter 26trix@rasoulution.com möglich). Wer es schafft sich hier zu qualifizieren wird im Finale am Sonntag gegen die Pros antreten!

Zusätzlich zum 26TRIX wird der Kona Top 2 Bottom Terminator für Spannung während des Out of Bounds Weekends sorgen. Bei diesem Dual Freeride Slalom werden sich begeisterten Biker ein Kopf-an-Kopf Rennen liefern um auf einem beeindruckenden Dualslalom Kurs diverse Freeride Hindernisse mit Full Speed zu überwinden!

Bikepark Leogang - Out of Bounds

Die Sieger des Kona Top 2 Bottom Terminator können sich neben einer Menge Spaß auch auf neue Bikes freuen. Es gibt zwei komplette Kona Scrap Bikes für die ersten zwei und einen Kona Scrap Rahmen für den Drittplatzierten.

Die Abende während des Wochenendes werden mindestens genauso spannend werden wie die Tage, denn es wird einiges geboten sein:

Freitag ab 21 Uhr:
Barbecue Party beim B3 featuring Lionhouse Sound –
Reggae & Dancehall
Special event: Bunny Hop Contest

Samstag ab 21 Uhr:
“Caribbean Night“ in der Sportarena Leogang
Live Musik von: Die Zuagroast’n featuring Lionhouse Sound
Special Trials Stunt Show mit Peter Herzog

Kommt zum Out Of Bounds Weekend vom 7. – 10. Juni in Leogang, denn hier werden die besten Biker der Welt eine unglaubliche Show liefern oder genieß ganz einfach den angesagtesten Bikepark Europas und dessen neuen Trails!

Bikepark Leogang - Out of Bounds

Weitere Infos zum Bikepark Leogang: www.bikepark-leogang.com

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Adidas SlopestyleHeute wurden der adidas Slopestyle und der Sponsoree Ticket2Style Contest in Saalbach Hinterglemm absagt. Widrige Witterungsbedingungen haben den Kursbau unmöglich gemacht. Die Regenmenge, die in der letzten Woche runterkam (50 mm allein in zwei Tagen) hat den Boden am Slopestyle Hang dermaßen aufgeweicht, dass man teilweise knietief im Schlamm versinkt. Sogar in vier Metern Tiefe ist der Boden weich und matschig, da das Wasser vom Berg runterdrückt.

Unglücklicherweise ist darüber hinaus die Wettervorhersage für die nächsten vierzehn Tage sehr unvorteilhaft. Die Organisatoren ließen heute eine Witterungsauskunft für Saalbach von der ZAMG, der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Salzburg, anfertigen, die die Regenwahrscheinlichkeit in Saalbach als sehr hoch einschätzt. Es soll in dieser Woche jeden Nachmittag Gewittergüsse und Regenschauer geben und für das Wochenende und den Beginn der kommenden Woche gibt es wahrscheinlich noch mehr Regenschauer und Gewitter von Westen her. Stabiles, trockenes Wetter ist derzeit nicht in Sicht.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2007 abgesagt

Heute Nachmittag traf sich ein Krisenstab bestehend aus den adidas Slopestyle Kursbauern Jim Deas und Tony Brey, Fahrern wie Joscha Forstreuter, lokalen Bauunternehmern sowie Vertretern der Bergbahnen und des Tourismusverbandes, um die Lage am Hang zu analysieren. Auch unter Berücksichtigung der vierzehntägigen Wetterprognose, kamen die Organisatoren zu dem Schluss, dass der Grund nicht rechtzeitig abtrocknen wird, um den Kurs fertig zu bauen und den Event durchzuführen.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2007 abgesagt

Die adidas Slopestyle Crew ist am Boden zerstört, denn sie hat noch nie einen Event absagen müssen. „Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Selbst wenn wir über uns hinauswachsen und 300 Prozent geben, können wir nicht gegen die Natur ankämpfen“ sagt Axel Burkhardt, Leiter Global Sports Marketing adidas Olympic Sports, Cycling und Outdoor. „Und wenn sich heute schon abzeichnet, dass wir keinen perfekten Kurs bereitstellen und keine sicheren Bedingungen für die Durchführung des Wettbewerbs garantieren können, dann ist der einzig vernünftige Schritt, den Event abzusagen. Diese Absage hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf das adidas Engagement im MTB Freeride Sport. Im Gegenteil: gerade weil wir den Sport und die Athleten so ernst nehmen, möchten wir keine halben Sachen machen oder einen Event durchführen, der den Freeridesport nicht von seiner besten Seite zeigen kann.“
Bin gespannt, was all die Rider nun mit ihrer ‚freien‘ Zeit anstellen werden. Sind ja eh alle in der Gegend.. hmmm.

Tja, so kann das gehen. Da freut man sich ein ganzes Jahr auf diesen Event und macht Pläne und dann fällt das wegen Regen ins Wasser. Tapfer von den Organisatoren, diesen Schritt zu machen und nicht gegen die widrigen Umstände anzukämpfen. Von dem her: Gut gemacht! Nächstes Jahr geben Sie dann bestimmt doppelt so viel Gas und unsere Lust auf den Slopestyle und die Schnitzel doppelt so gross.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2007 abgesagt
Nicht nur die leckeren Schnitzel werden vermisst werden.

Link: http://www.bike-circus.at

Wheels of Speed

Wheels of SpeedAm Samstag, den 2.6. war es endlich soweit, die weltbesten Downhiller zeigten auf dem legendären World Cup Kurs der letzten Jahre ihr Können. Schnell wurde klar, es wird eng werden, wenn es um die Verteilung der 30.000 Euro Gesamtpreisgeld geht. Aber der Samstag stand ebenfalls im Zeichen der Amateurklasse beim Wheels of Speed. Die Fahrer gaben alles, um einen der begehrten acht Plätze für das gemeinsame Finale am Sonntag mit Pros wie Steve Peat, Cedric Gracia oder Greg Minnaar zu ergattern.

Wheels of Speed - Wheels of Speed

Der Tag begann mit dem Finale in der Amateurklasse. Auch hier gingen Downhiller aus der ganzen Welt an den Start und zeigten im Kampf gegen die Zeituhr, dass auch hier absolute Topzeiten möglich waren.

Natürlich waren auch viele deutsche Donwhiller im Starterfeld vertreten, aber letztendlich setzten sich im Kampf um die ersten Plätze Fahrer aus Dänemark und Canada durch. Alex Prochazka, angereist aus Whistler, BC, überraschte dir Zuschauer mit einer 2:12.11 Zeit. Der erst 16Jährige Rocky Mountain Fahrer aus Canada landete damit knapp mit weniger als einer halben Sekunde Abstand auf Rang 2. Mads Weidermann aus Dänermark konnte dann das Finale mit 2:11.79 für sich entscheiden. Den dritten Platz belegte der deutsche Fahrer Marcel Basener.

Wheels of Speed - Wheels of Speed

Auch wenn diese drei Fahrer es auf das Podium schafften, konnte am Abend nur mit angezogener Handbremse gefeiert werden. Denn das Finale der Pros wartet unter anderem auf diese drei Talente. Aber auch all Stars Downhiller wie Dennis Stratmann, Stefan Herrmann und Manfred Stromberg schafften es unter die top 8 und damit den Move ins Finale am Sonntag mit den Pros.

Wheels Of Speed – Top 8 Amateurs

1. Mads Weidermann 2:11.79 (DEN)
2. Alex Prochazka 2:12.11 (CAN)
3. Marcel Basener 2:14.99 (GER)
4. Kristof Lenssens 2:15.42 (BEL)
5. Dennis Stratmann 2:15.87 (GER)
6. Stefan Herrmann 2:16.77 (GER)
7. Manfred Stromberg 2:17.90 (GER)
8. Sebastian Klein 2:18.46 (GER)

Wheels of Speed - Wheels of Speed

Direkt im Anschluss an das Amateurfinale ging es weiter mit der Downhillaction.
Die Pros durften sich noch einmal aufwärmen, bevor das Qualifying auf dem Pogramm stand. Clay Porter, Filmer des bekannten Movies „Between the tape“ ist begeistert vom Kurs: Der Track ist beeindruckend. Hier in Willingen gibt es unglaublich viele große Jumps direkt zu Beginn des Kurses.“
Die Willinger Strecke ist anders als viele andere Downhillstrecken, aber genau deshalb ist es für die Zuschauer so spektakulär Fahrern wie Sam Hill oder Cedric Gracia zuzusehen, wenn sie Tabletops und Whips über bestimmte Sektionen des Kurses ziehen.

Nach der einstündigen Trainingsessions wurde es dann ernst. Mick Hannah konnte die Führungsposition inne halten, bis Greg Minnaar mit der einzigen Zeit unter zwei Minuten den Hang hinunter kam.
Generell lagen die Zeiten der Top 10 sehr nah beieinander. Man kann sich aber sicher sein, dass es am Finaltag bestimmt noch ein weiteres Mal eng wird. Es wird spannend werden, wenn die Pros um 14Uhr gemeinsam mit den Amateuren den ehemaligen World Cup Kurs in Willingen hinunter fahren.

Wheels Of Speed – Top 10 Pro Qualifiers

1. Greg Minnaar 1:59.01 (RSA)
2. Mick Hannah 2:00.13 (AUS)
3. Sam Blenkinsop 2:00.88 (NZL)
4. Steve Peat 2:01.14 (GBR)
5. Chris Kovarik 2:01.26 (AUS)
6. Bryn Atkinson 2:01.68 (AUS)
7. Jared Graves 2:02.75 (AUS)
8. Andrew Neethling 2:02.85 (RSA)
9. Cedric Gracia 2:03.08 (FRA)
10. Justin Leov 2:03.93 (NZL)

Wheels of Speed - Wheels of Speed

Wie in den Jahren zuvor freuen sich Tausende von Besuchern, die den Weg zum SYMPATEX BIKE-Festival gefunden haben, auf das Finale. Das zehnjährige Jubiläum wird im Hinblick auf die Downhillaction keine Ausnahme bilden.
Um Punkt 14Uhr heißt es Augen auf, denn die Fahrer sind heiß darauf einen Teil der 30.000 Euro, die bei der Wheels of Speed Downhill Challenge bereit stehen, mit nach Hause zu nehmen.

Link: http://www.wheelsofspeed.de

Kanada: Land + Leute

CanadaDa ich gerade Zeit habe, werde ich mich also auch noch ein wenig zu den Kanadiern und ihren Lifestyle äussern… Mit Kanadiern meine ich die Leute aus dem Okanagan, aus den Kootenays und aus Vancouver und Umgebung – British Columbia halt.

Kanadier sind von Haus aus positiv eingestellte Menschen mit einer lebensbejahenden Haltung. Wir wurden selten von Fremden blöd angehauen oder kritisch beäugt. Klar sah man uns an jeder Bewegung an, dass wir Touristen waren, die Meisten nutzten dieses Wissen jedoch, um erst recht mit uns ins Gespräch zu kommen. „Schönes Bike. Woher kommt Ihr?“, „Geiles Motorhome. Ihr seid wohl nicht von hier.“ Kurz darauf war man in ein angeregtes Gespräch verwickelt, bei dem man schnell feststellte, dass das Gegenüber ebenfalls ein Biker ist. Von denen gibt es hier so viele, wie Sand am Meer. Spätestens eine viertel Stunde später kannten wir ein paar neue Trails, wurden auf einen Shuttle-Ride mitgenommen oder hatten eine neue Übernachtungsmöglichkeit. Man kann es sich als Schweizer gar nicht vorstellen. Die unfreundlichsten Leute die wir angetroffen haben, waren Schweizer.. soviel dazu.

Canada - Kanada: Land + Leute

Die Kanadier wissen, wie man es sich gut gehen lässt. Das Leben geniessen und nicht immer alles zu ernst nehmen.

Eine weitere Eigenschaft, die einem sofort auffällt, ist ihr loses Mundwerk. Egal ob man an einer Kasse in der Schlange steht, irgendwo gemütlich ein Bierchen zwitschert oder im Sessellift sitzt – sie haben jederzeit einen lockeren Spruch auf den Lippen, der das Eis bricht. Man muss jedoch des Englischen mächtig und ziemlich auf Zack sein, um mithalten zu können. Lernt man sie näher kennen, entpuppen sie sich nicht als oberflächliche Laberer, wie es bei vielen Amis der Fall ist, sondern als aufgestellte, humorvolle Menschen, die Spass am Leben haben und dies mit jedem teilen. Der Moment zählt. Die Sprüche und Witze gehören dabei genauso dazu, wie ihre Art, etwas negatives mit Humor zu nehmen und sich nicht durch widrige Umstände die Laune verderben zu lassen.

Ihr schönes Land hatte bestimmt einen grossen Einfluss auf diese Lebensart. Nicht ohne Grund zählt Vancouver schon seit Jahren zu den lebenswertesten Städten der Welt. Eine wunderschöne Natur, viel Platz, Wohlstand und ein multiethnisches Volk tragen auf jeden Fall dazu bei, dass sie ihr Land lieben und Stolz auf ihre Herkunft sind. Klar gehören auch ihre Vorfahren zu den ‚Eroberern‘ und ‚Pionieren‘, welche die ursprünglichen Einwohner – welche sie ganz bewusst als „Natives“ bezeichnen – von ihrem Land vertrieben und ihrer Besitztümer entledigt haben. Aber dies ist auch heute noch in vielen Köpfen präsent und es wird vielerorts versucht, etwas gegen die wachsende Armut dieser Naturvölker zu unternehmen, welche immernoch besser geschützt und besser integriert sind, als beispielsweise in den USA. Stimmt schon, dass dies nichts an der Tatsache ändert und als Beruhigung eines schlechten Gewissens angesehen werden kann. So oder so wird es jedenfalls nicht als selbverständlich erachtet und es wird etwas gegen die jahrzente lange Unterdrückung unternommen. Immerhin.

Canada - Kanada: Land + Leute

Dieses Symbol steht in der Eingangshalle des Vancouver Airport und soll ein Denkmal für die Unterdrückung der Ureinwohner darstellen.

Zurück zu ihrem wunderschönen und riesigen Land. In BC leben ungefähr 4,3 Millionen Menschen auf einer Fläche von ungefähr einer Million Quadratkilometer! Dies ergibt eine Bevölkerungsdichte von 4,5 Menschen pro km². Im Vergleich: In der Schweiz leben heute schätzungsweise 7,5 Millionen Menschen auf einer Fläche von 41’285 km². 180 Nasen pro km²!!! Das Ganze relativiert sich jedoch, wenn man weiss, dass riesige Flächen von BC überhaupt nicht bewohnt sind und die Mehrheit der Einwohner aus den grossen Ballungsgebieten kommen. Vancouver alleine hat beispielsweise eine halbe Million Einwohner, in der Region – welches sich „Greater Vancouver Regional District“ nennt – leben jedoch bereits über 2 Millionen Menschen. Drei Viertel des Landes sind komplett unbewohnt. 90% der Einwohner wohnen in einem 100 Km breiten Gürtel von der amerikanischen Grenze.

Canada - Kanada: Land + Leute

Eine unglaubliche Stadt. Ich habe mich in einer Grosstadt jedenfalls nie wohler gefühlt.

Das Stichwort ist gefallen. Amerika. Nach dem Geschmack der Kanadier, dürfte Ihr Land getrost an Mittelamerika grenzen. Die US Amerikaner sind wirklich nicht sehr beliebt in diesen Gefielden. Gründe hierfür könnte man bestimmt abertausende aufzählen. Die amerikanische Öl-Pipeline nach Alaska, die Benzinpreise, die unterschiedliche Rechtssprechung, die wirtschaftliche Konkurrenz, die wirtschaftliche Abhängigkeit und nicht zuletzt eine tiefgehende Antipathie, welche von ihrer gemeinsamen Geschichte herrührt, stellen die grossen Konflikte dieser beiden Länder dar. Dies ändert leider nichts an der Tatsache, dass die Kanadier in hohem Masse von den „Bushmännern“ beeinflusst werden – und dies natürlich weniger im positiven Sinne. Dem Touristen springt auf den ersten Blick natürlich folgendes ins Auge:

Fast Food. Geliebt und gehasst in gleichem Masse. Obwohl man feststellt, dass die Kanadier allgemein gesehen gesünder leben, schlanker und sportlicher sind und auch eine gewisse Esskultur an den Tag legen, spriessen die MacDonalds, die Burger Kings und die Pizza Huts wie Pilze aus dem Boden und verschanden auch die abgelegenste Stadt. Manchmal könnte man meinen, dass sei die effektivste Kriegs- und Assimilationsmaschine der Amis. Das sehen die meisten Kanadier ähnlich und versuchen etwas dagegen zu unternehmen.

Canada - Kanada: Land + Leute

Die Flowrider haben wir zufällig im Wald angetroffen und danach gleich den ganzen Tag zusammen verbracht. Unvergessliche Momente und Freundschaften entstehen hier im Handumdrehen.

Es gibt tatsächlich Städte, welche den Bau und Betrieb solcher Fastfood-Restaurants explizit verbieten. Cumberland auf Vancouver Island ist ein solches Beispiel. Wir werden ja sehen, wohin das führen wird.. Bis dahin ist jedenfalls das Ortschild jeder grösseren Stadt mit Werbeschildern der grösseren „Family-Restaurants“ umsäumt. In manchen Städten muss man sich sogar auf die Suche nach einem anständigen Lokal mit richtigem Essen machen, wenn man sich keine Pizza, keinen Burger oder sonstigen Junkfood reinhauen möchte. Für uns war dies natürlich kein Hindernis – endlich mal mit etwas anderem als BigMacs konfrontiert, haben wir alle tüchtig zugeschlagen. Fazit: Wendy’s ist lecker (Flamethrower!) und unbedingt einen Besuch wert ist der A&W. Quizno’s hat super leckere Sandwiches und ein Whopper ist eben ein Whopper. Aber lasst die Finger vom Rootbeer! BBQ sind in Kanada beliebt, werden aber nicht so exzessiv zelebriert wird hierzulande. Wenn Ihr die Möglichkeit erhaltet, frischen Lachs zu essen: ZUSCHLAGEN! Sowas von lecker!

vancouver whistler

Das Einzugsgebiet von Vancouver ist riesig. Kein Wunder: Die Hälfte von BC lebt unmittelbar um diese Stadt.

So, ich könnte noch stundenlang über Land und Leute, noch viel mehr aber über das Essen reden. Daher muss ich hier einen Punkt machen.

Nächstes mal gehe ich auf die Unterschiede zwischen „Biken in der Schweiz“ und „Biken in Kanada“ ein. Stay tuned!

CanadaDa bei uns regelmässig Anfragen über unsere Reisen nach Kanada oder die Trails in British Columbia eingehen, möchte ich hier nochmals einige wichtige Infos und Tipps zusammenbringen.

Unterkünfte und Transportation:

2004 waren Dave und ich in einem grossen Mietwagen unterwegs und haben mehrheitlich in Hotels übernachtet. Das ist definitiv die teuerste Variante, durch BC zu reisen. Klar hat man alle Annehmlichkeiten wie Fernseher, warmes Wasser und frisch bezogene Betten, dafür muss man sich aber mit einigen Nachteilen abgeben: Jeden zweiten oder dritten Tag ein neues Hotel suchen und das ganze Gepäck wieder zusammenpacken, transportieren und wieder auspacken? Glaubt mir, spätestens nach dem zweiten Mal nervt das ungemein.

Canada - Kanada: Unterkunft + Transportation

Es nervt gewaltig, von Hotel zu Hotel zu hetzen und dabei die wertvolle Freizeit in den Ferien zu verschwenden!

 

Jugendherbergen / Hostels in Kanada

Es geht natürlich auch günstiger, indem man in Hostels übernachtet. So nennt man in Kanada die Jugenherbergen. Da bekommt man ab 15 Mäusen bereits ein Bett, muss sich das jedoch mit bis zu einem halben Dutzend anderen Leuten teilen. Das Klo teilt man sich dann meistens mit 20 Leuten oder mehr, was man den Meisten auch anmerkt, egal wie regelmässig sie geputzt werden. Neben dem mühseligen ‚Umziehen‘ kommt hier erschwerend hinzu, dass man sich die Betten/Zimmer in den Hostels vorher reservieren muss. Ist nicht so toll, wenn man sich nach einem geilen Tag auf den Trails noch mit der Planung der weiteren Route oder der Reservierung des nächsten Hostels beschäftigen muss. Zumal diese öfters auch noch ausgebucht sind..

Motorhome / RV / Wohnwagen

2007 haben wir uns also in weiser Voraussicht einen Wohnwagen gemietet. Den Luxus, welches ein solches Motorhome bietet, darf man nicht unterschätzen! Mit Küche/Wohnzimmer, Bad und Dusche und ganzen 3 Doppelbetten hat man tatsächlich ein mobiles Zuhause. Der Kühlschrank kann mit allerlei Leckereien befüllt werden und auch das kühle Bier wartet nach dem Biken bereits auf die durstigen Rider. Auch das Kochen und Abwaschen war überhaupt kein Problem und mit der Mikrowelle lässt sich sogar noch das eine oder andere Häppchen aufwärmen.

Canada - Kanada: Unterkunft + Transportation

Unser Chef de cuisine bei der Arbeit. Im Motorhome gibt’s alles, was man für die Zubereitung einer leckeren Mahlzeit benötigt

Ausserdem kann man in Kanada einen RV praktisch auf jeden Parkplatz stellen, ohne befürchten zu müssen, in der Nacht von irgend welchen Ordnungshütern geweckt und weggeschickt zu werden. Somit sucht man sich die Aussicht für die fast allabendliche Grillrunde selber aus! In meinen Augen ist DAS purer Luxus.

Die Nachteile sind natürlich auch nicht zu unterschätzen. In einem RV hat es einfach keinen Platz für Bikes und diese abends einschliessen zu können, ist verdammt wichtig. Gäbe es was Schlimmeres, als noch ein paar Wochen Ferien vor sich zu haben, aber das geliebte Bike wird geklaut? Kann einem sowieso passieren, aber etwas sicherer ist es auf alle Fälle, wenn man die Bikes in einem Fahrzeug verstaut. Ein weiterer Nachteil ist ganz klar die Abwasser-Entsorgung. Wir hatten zum Glück unseren Klomeister Chiller (aka St. Platten) am Start, der diese Aufgabe demütig übernahm. Das ändert die Tatsache nicht, dass unser Abwassertank bei vier ständig dreckigen, durstigen und hungrigen Bikern alle zwei Tage randvoll war. Also wieder auf die Suche nach einem Camping-Ground oder einer Dumping-Station. Das Wasser geht einem auch sehr schnell aus und der Strom ist natürlich auch nicht unendlich. Und glaubt ja nicht, euer Duschwasser rieche besonders gut! 🙁

Canada - Kanada: Unterkunft + Transportation

Chary und Brooke vom Bicycle Cafe hatten überhaupt keine Probleme damit, dass wir unseren RV vor dem Laden abgestellt hatten.

Aber man ist schliesslich unterwegs und sollte auf einige Annehmlichkeiten verzichten können, die man Zuhause für selbverständlich hält. Mit dieser Voraussetzung steht einem friedlichen Urlaub mit dem eigenen Zuhause auf Rädern jedoch nichts im Wege.

Da unsere 4 Bikes im Wohnwagen keinen Platz mehr fanden und wir auch ein zweites Fahrzeug zum Shutteln dabei haben wollten, mieteten wir zusätzlich einen Van. Die sind je nach Saison ziemlich günstig zu haben. Gesoffen hat das Teil fast so viel wie das Motorhome, war unangenehmer zum Fahren und hätte auf unbefestigten Strassen schnell mal schlapp gemacht. Dafür hat man den Vorteil, dass man den RV irgendwo an einem Stadtrand abstellen und mit dem Van in den Ausgang düsen kann. Purer Luxus, ich weiss. Aber es hat uns das Leben enorm erleichtert und war sein Geld allemal wert.

Canada - Kanada: Unterkunft + Transportation

Das war unsere Aussicht in Kamloops. So lässt es sich doch leben?

 

Fazit: Überlegt euch vorgängig gut, wie Ihr eure Tage gestalten wollt, wie oft ihr die Location wechselt und ob Ihr ein Shuttle benötigt. Auf wieviel Luxus könnt Ihr verzichten? Welche Variante ist wirklich günstiger? Wir haben letztes Jahr für die Fahrzeuge einiges mehr hingeblättert als üblich. Dafür mussten wir uns fast nie um eine Unterkunft kümmern und konnten in den Tag hinein leben. Was ist Euch eure Freizeit also wert?

Das war’s meinerseits zu Transport und Logis in BC. Nächstes mal lasse ich mich etwas über die Kanadier und ihren Lifestyle aus. Stay tuned!

Canada - Kanada: Unterkunft + Transportation

Nach einigen Tagen in schäbigen Unterkünften, war der Wohnwagen wie ein Palast. Roadtrippin‘!

 

Einige Anekdoten zum Thema:

  • IMMER, aber wirklich IMMER mindestens zwei Leute dabei haben, die einen anweisen, wenn man mit dem Motorhome irgendwo einparkiert oder wendet. Im optimalen Fall besitzt mindestens einer dieser Anweiser die Fähigkeit, gleichzeitig zu sehen und Zeichen zu geben 😉
  • Es ist gar nicht so eine Hexerei, einen über 11 Meter langen RV zu fahren. In der Stadt ist es manchmal ein bisschen eng und umständlich, aber die defensive Fahrweise der Kanadier gepaart mit Ihrer Freundlichkeit im Strassenverkehr, kommt einem da sehr entgegen. Die Meisten, die uns sahen, haben erstmal ein Lächeln aufgesetzt („Jaja, wieder ein paar ahnungslose Touristen“) und uns freundlich die Vorfahrt gewährt. Ausserhalb von Städten ist das Fahren von einem Wohnwagen ein regelrechtes Kinderspiel und äusserst gemütlich. Die Dinger gehen sogar noch gut ab! 😀
    Fenster auf, Sound rein und cruisin‘
  • Bucht euren Camper von Europa aus. Da sind alle Versicherungen enthalten und kosten kein Vermögen. Wenn man mehrere Wochen mit einem Motorhome unterwegs ist, ist ein Zwischenfall praktisch vorprogrammiert. Wir hatten, ausser einem grösseren Kratzer auf der Seite, zum Glück keine Unannehmlichkeiten. Aber sicher ist sicher!

McDermott claims the park title at the Qashqai Urban Challenge in Cologne, Germany

The riders woke up in Cologne, Germany to an overcast sky and the finals of the Cologne Qashqai Urban Challenge was held early to avoid any encounters with rain. Thankfully the weather held out and the riders threw down, much to the enjoyment of a packed crowd in Cologne’s Mediapark.

Qashqai - McDermott erobert Köln

Practice began early this morning and riders had one last chance to dial in their lines before the final runs began at noon. Adam Hauck was the first rider to set the bar high, with a perfect run filled with amazingly difficult technical tricks, back-to-back. Pedal stalls-to-270 out right into wallride-to-tailwhips were just some of the links that Hauck put together for his first run.

Ben Boyko follwed Hauck with his own brand of riding, starting his run with a huge 360-table off of the starting drop. Boyko used his momentum from the drop to wallride the entire length of the monster Qashqai wall, then pedaled furiously towards the big box jump, where he stomped a huge tailwhip. Boyko ended his course assault with another run at the box jump, where he landed a perfect 360-tailwhip.

Other riders like Benny Korthaus and Darren Pokoj were riding at their highest level. Pokoj found tons of creative lines and also dropped some beautiful nosedive 360s (and a backflip) over the spine. Korthaus impressed the judges with a tailwhip to tailtap and a perfect 360-tailwhip on the big box jump.

As the top three qualifiers (Paul Basagoitia, Darren Berrecloth and Lance McDermott) rolled up to the start of the course, the crowd knew that they would be in for a spectacle, as each one of the top qualifiers was in the running for the overall title.

Qashqai - McDermott erobert Köln

Paul Basagoitia started his first run with a 360 off the starting drop, then tabletopped on his way to the top of the roll-in for the box jump. He dropped in and as he went upside down, decided that this fifteen-foot box would be perfect for a flipwhip! Paul kept his run going with a 360 over the spine, footplant over the hitching post, and at the very end of his run, another perfect flair.

Darren Berrecloth was the next rider to go, and he followed Paul with a 360-table off the starting drop. Bearclaw landed a stretched out indian air superman on the box jump and proceeded to make his way back to the top of the Qashqai wallride. He took a deep breath and dropped into the roll-in, pedaling as hard as he possibly could towards the big quarter next to the starting drop. Bearclaw boosted the big quarter into a one handed table across the ramps, into a banked ramp. After landing his big gap, The Claw capped his run with an opposite 360 from the spine to the take off of the box jump.

The pressure was on for Lance McDermott, who qualified first and was the last rider to ride in the first round of finals. Lance flipped the first drop and pedaled across the top of the monster wall to get speed for the box jump. He continued his run with a perfect front flip over the huge box, into a backflip over the spine. Lance came back to the other spine and 360 tailtapped it on his way to the big quarter, which he tailwhipped. Lance handplanted the hitching post on his way back from that, then ended his amazing run with a 360-handplant on the spine.

Qashqai - McDermott erobert Köln

The riders went right into the second round of finals after Lance’s first run, but most riders were quite happy with their first round, so they used their second run to dial in their lines or try some tricks that they didn’t do in their first run. For example, Bearclaw stuck a perfect 360-tailtap on the hitching post of the spine during his second round and Benny Korthaus landed the flair that he was attempting all weekend.

Paul Basgoitia’s second round was the most remarkable, as he began his run like normal on the top of the starting drop. The starting area was perched approximately fourty feet above the ground, and Paul decided that he would try a new line from the start ramp. He skipped the step-down ramp altogether and bunnyhopped from the very top of the starting area into the transition of the big quarter that was next to the starting area. After landing it totally clean and riding away to continue an amazing run filled with flairs, tailwhips and 360’s, the technical event director Tim Spears radioed on the channel, asking all other production people, “Was anyone else shitting themselves before he went for that?”

Qashqai - McDermott erobert Köln

At the end of the second round, the riders were quite curious to see if Paul’s crazy start was enough to take the win from riders like Lance and Bearclaw, who both put in some incredible runs. The final runs from all twelve riders were spectacular, but it was clear that Bearclaw, Lance McDermott and Paul Bas are hungry for the overall win and will stop at nothing to claim the first prize of 50,000 euros.

The judges deliberated for quite some time while the riders discussed their runs and high-fived each other for yet another insane contest with ground-breaking riding.

The podium for the Cologne stop of the Qashqai Urban Challenge consisted of Paul Basagoitia, Darren Berrecloth and Lance McDermott, as
predicted by the riders and crowd alike. Third place was Paul Basagoitia, second was Darren Berrecloth, leaving the first place podium to Lance McDermott. Each rider has one win under their belt now, which brings the overall standings even closer.

Qashqai - McDermott erobert Köln

Final Results Qashqai Urban Challenge: Cologne

1. Lance McDermott (UK)
2. Darren Berrecloth (CAN)
3. Paul Basagoitia (USA)
4. Adam Hauck (USA)
5. Ben Boyko (CAN)
6. Benny Korthaus (GER)
7. Darren Pokoj (AUS)
8. Jamie Goldman (USA)
9. Cameron McCaul (USA)
10. Phil Sundbaum (USA)
11. Grant Fielder (UK)
12. Damjan Siriski (CZE)

The Qashqai Urban Challenge will now take a four week break and will reconveine in Paris, France for the final round on June 23rd. The top three riders are now extremely close in the points race, so anyone could take the overall title depending on their finish in France.

Overall Rankings Qashqai Urban Challenge

1. Paul Basagoitia 72pts (USA) Kona
2. Darren Berrecloth 68pts (CAN) Specialized
3. Lance McDermott 60pts (UK) Scott
4. Ben Boyko 45pts (CAN) Norco
5. Andreu Lacondeguy 42pts (ESP) Kona
6. Darren Pokoj 39pts (AUS) MS Racing-Intense
7. Cameron McCaul 36pts (USA) Trek
8. Benny Korthaus 27pts (GER) Specialized
8. Adam Hauck 27pts (USA) Black Market
10. Jamie Goldman 25pts (USA) Santa Cruz

Visit the Qashqai Urban Challenge website (http://www.nissan-qashqaichallenge.com) with information about each city, the events, rider bios about the invited tour riders, results, rankings and videos. More videos can also been viewed on Freecaster.tv from the Newcastle, Milan, and Madrid stops of the Qashqai Urban Challenge. To check out the action directly, go to: http://play.freecaster.com/1000006/1002048

Link: http://www.nissan-qashqaichallenge.com

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ContactNoch ein kleines Update zum aktuellen Geschehen bei uns:

Herr Thalmann hat sich ein paar neue Spielzeuge zugelegt. Darunter ein hammergeiles Stativ mit flüssigkeitsgedämpftem Kugelkopf. Butterweiche Kameraschwenks sind das Resultat! Wirklich abartig, was das für einen Unterschied macht, hätte ich echt nicht gedacht!

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Ein weiteres Spielzeug ist ebenfalls für seine HDV-Cam gedacht und zwar ein FISHEYE! Endlich jede Menge Weitwinkel. Dieses Teil überrascht mit unbegrenzten Möglichkeiten, was die Aufnahmewinkel betrifft. Im Zusammenspiel mit dem geilen Stativ, sind bereits am letzten Weekend auf dem Pilatus einige (zumindest für uns) bisher noch nie dagewesene Aufnahmen entstanden. Unser nächster Film wird definitiv auf einem neuen Level sein. Dafür schleppen wir halt wieder einige Kilogramm mehr den Berg rauf…

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Zu guter letzt noch ein kleiner Geheimtipp, den ich aus egoistischen Gründen eigentlich gar nicht weitergeben wollte.

Über Pfingsten wird die Strecke am Wiriehorn geöffnet und die Jungs von Hot-Trail betreiben einen Shuttle Service! Für 25 Franken wird man den ganzen Tag hochgefahren. Die Trails sind laut den Betreibern in ausgezeichnetem Zustand und das Wetter scheint laut Prognosen gar nicht sooooo übel zu werden. Im schlimmsten Fall werden wir halt wieder dreckig. Dafür gibt’s bestimmt einige heisse Abfahrten. Nutzt also die (fast) einmalige Gelegenheit! Das Wiriehorn ist wegen Umbau nämlich geschlossen und es gibt nur dieses und nächstes Weekend die Gelegenheit, diesen Trail zu rocken! Mehr Infos gibt’s bei den Hot-Trailern (www.hot-trail.ch)

Wir werden mit allen Kameras und der ganzen Ausrüstung anwesend sein. Am Abend gibt’s dann eine gemütliche Grill-Runde. Alle Anwesenden sind herzlich eingeladen, mal auf ein Bier oder ein Glas Wein in der Villa Flowzone vorbeizuschauen.

Schöne Pfingsten
RIDE ON

Kölle alaaf

Qashqai Die Qashqai Urban Challenge kommt nach Köln!

Nach den drei eindrucksvollen Events in Newcastle, Milan und Madrid, kommt die Urban Challenge für die vierte Ausgabe der Tour nach Köln.

Qashqai - Kölle alaaf

Die Biker werden im Park-Challenge mit Rampen, Boxen, Sprüngen und Drops konfrontiert. Der Kurs ist momentan im Aufbau und in zwei Tagen werden die Fahrer in Kölns Mediapark ankommen, um ihre Testruns zu absolvieren.

Benny Korthaus und Marius Hoppensack sind zwei lokale Park Spezialisten, die helfen werden den Kurs mitzugestalten. Beide haben die deutschen Contests dominiert und werden dieses Weekend gegen die Weltelite antreten. Zwei weitere eingeladene Fahrer werden als Geheimtipp für diesen Wettkampf gehandelt: Adam Hauck und Phil Sundbaum. Nach ihren Erfolgen in den Disziplinen „Best Trick“ sind beide heiss auf ihren ersten Podiumsplatz.

Qashqai - Kölle alaaf
Qashqai - Kölle alaaf

Zusätzlich zu den Tour Fahrern werden folgende Grössen an dieser Ausgabe der Urban Challenge teilnehmen:

1. Adam Hauck (USA)
2. Phil Sundbaum (USA)
3. Damjan Siriski (CZE)
4. Marius Hoppensack (GER)
5. Carlo Dieckmann (GER)
6. Benny Korthaus (GER)
7. Cameron Zink (USA)
8. Pierre Grawitter (GER)
9. JD Swanguen (USA)
10.Hendrik Tafel (GER)

Der vierte Stopp des Wettkampfes wird die Gesamtwertung wohl ein bisschen durchwirbeln, da die meisten Fahrer nicht als Park-Spezialisten bezeichnet werden können. Danach gibt es nur noch einen Halt und somit nur noch eine Möglichkeit, Punkte für den endgültigen Stand einzuheimsen.

Qashqai - Kölle alaaf

Overall Results:

1. Paul Basagoitia – 55 pts (USA)
2. Darren Berrecloth – 50 pts (CAN)
3. Andreu Lacondeguy – 42 pts (ESP)
4. Lance McDermott – 40 pts (UK)
5. Ben Boyko – 31 pts Norco (CAN)

Visit the Qashqai Urban Challenge website (http://www.nissan-qashqaichallenge.com) with information about each city, the events, rider bios about the invited tour riders, results and rankings. Videos of the action can also been viewed on Freecaster.tv from the Newcastle and Milan stops of the Qashqai Urban Challenge. To check out the action directly, go to: http://play.freecaster.com/1000006/1002048

Qashqai - Kölle alaaf

Link: http://www.nissan-qashqaichallenge.com

Am 30. Juni feiern wir unsere erste Freeride Extravaganza Innerschwiiz und Ihr seid alle herzlich eingeladen!

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Kurz vor Mittag werden wir uns im Bergwerk in Horw treffen und uns anschliessend in zwei Gruppen aufteilen. Die Downhiller können mit den Jungs von PIE Freeride Company auf eine Shuttle-Tour gehen (voraussichtlich am Brünig). Die zweite Gruppe kann sich unserem Freeride-Guide Dave anschliessen und die hammergeilen Trails am Pilatus einmal live erleben: 1000 Höhenmeter natural Funpark! Es ist also für jeden etwas dabei und keiner kommt zu kurz.

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Am Abend haben wir das Bergheim Grauenstein am Pilatus gemietet, wo wir neben der Bergwerk-Bar und coolem Sound aus dem letzten Jahrtausend auch die neusten Bike-Movies und ein ausgiebiges Barbeque mit massenweise Wein und Bier anbieten werden. Party on, dude!

Somit sollte das Rahmenprogramm für ein einmaliges Bike-Erlebnis bei uns gesetzt sein. Abgesehen von heissen Trails und heissen Würsten und kühlem Bier, bekommt man natürlich die Gelegenheit die Biker und Bikerinnen aus der Gegend einmal persönlich kennenzulernen und einen schönen Sommerabend lang über Gott und die Welt, wohl eher aber übers Biken zu diskutieren.

Extravaganza - Freeride Extravaganza Innerschwiiz

Damit wir alles perfekt organisieren und vorbereiten können, bitten wir Euch um eine kurze Meldung per Mail (info@flowzone.ch). Wir freuen uns auf euer Erscheinen, einen unvergesslichen Biketag und auf eine gelungene Party. Seeya!

Extravaganza - Freeride Extravaganza Innerschwiiz

Nochmals alle Infos zusammengefasst:
Anmeldung: info@flowzone.ch
Datum: Samstag, 30. Juni 2007
Treffpunkt: 11.00 Uhr Bergwerk, Horw
Shutteln mit den PIE-Jungs: CHF 15.- (statt 25.-)
Freeride am Pilatus: FOR FREE 😉
Party mit BBQ, Bier und Wein, Bike Movies usw: CHF 15.- (Inkl. Übernachtung!)
Alte und neue Freunde treffen und im Vollsuff anlabern: Unbezahlbar 😉

Hope to see you there!