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Snow Day 4 Bikes

Bikepark Verbier

Ah, une reportage en russe… Je ne comprend rien, mais peut-être tu es capable. Soviel ich verstehe geht es um ein Abfahrtsrennen über 10 Km auf einer Rodelbahn. Den Rest musst Du selbst entziffern..

2ème édition de l’événement réservé aux bikes sur la piste de luge de la Tzoumaz !

Donc du bike sur neige oui,… mais libre et en toute sécurité …ce n’est pas une course… et c’est ouvert à tous!

Les 10km de piste de luge de La Tzoumaz seront exceptionnellement réservés aux VTTites pendant toute une après-midi et ce jusqu’à 18h, juste pour le fun !

Piste balisée, staff dans les zones de croisement avec les skieurs, sauts spécialement aménagés, tout sera prévu pour en faire une expérience unique. Une fondue sera ensuite servie au restaurant de Sabikepark verbier snow day 4 bikes flyervoleyres avant la descente de nuit, vers 20h sur La Tzoumaz ou sur Verbier.

 

(pneus clous interdits, pneu „boue“ conseillé, casque obligatoire et lampe frontale à prendre pour la descente de nuit)

Programme:

  • 10h30-11h30 : Inscriptions, contrôle des pré inscrits à Savoleyres et à La Tzoumaz
  • 11h00-11h40 : Montée au sommet de Savoleyres.
  • 11h50 : Briefing.
  • 12h00 : Ouverture de la piste
  • 17h30 : Dernière descente
  • 18h15 : Apéro au restaurant de Savoleyres
  • 19h00 : Fondue au restaurant de Savoleyres
  • 20h-20h30: Descente en groupe du côté Verbier et sur La Tzoumaz

Conditions de participation :
– être âgé d’au moins 16 ans (années 1994 et avant)
– pour ceux ayant 16 et 17ans, ils doivent télécharger la décharge suivante à faire signer aux parents et à présenter sur place. „Decharge“

Tarifs:
70.- en pré-réservation dès le 22 février sur verbierbooking.com (inscription uniquement par carte de crédit)
80.- sur place (comprend skipass/accès à la piste/apero/fondue)
50.- sur place sans le skipass (comprend l’accès à la piste/apero/fondue)

Pour les inscriptions sur place: possibilité de compléter à l’avance la décharge ici : „Decharge“

Liens sur le site verbierbikepark.ch pour infos :
http://verbierbikepark.ch/snowday4bikes.html

Link: http://www.verbierbikepark.ch

Bad Religion

T-Mobile Extreme Playgrounds

Bad Religion sind als Headliner für Duisburg bestätigt! Zwar hatte man(n) aus der oberen Etage kurzzeitig Bedenken, dass die Kalifornier, die bereits 30 Band-Jahre auf dem Buckel haben, abschreckend alt für die Adoleszenz unter den Besuchern sein könnten, aber Hallo?! Ich denke, eine bessere Wahl hätte es nicht geben können und bin gespannt, was die Punk-Rocker mit Doktortitel so aus ihrem 14-Alben starkem Repertoire herausfiltern werden. Vor der Bühne darf es dann gerne so aussehen:

Das breite Grinsen steht den T-Mobile Extreme Playgrounds ins Gesicht geschrieben, denn die Punk-Rock Legenden Bad Religion sind als Headliner des Action-Sports Events in Duisburg bestätigt. Mit den zwei weiteren Bands AFI und Sum 41 ist damit das Line Up komplett und bereit die Kraftzentrale aus den Angeln zu heben: Duisburg will burn!

Ein Doktor der Evolutionsbiologie als Frontmann und graues Haupthaar auf den Köpfen der Musiker – Bad Religion ist nicht nur eine der erfolgreichsten Punk-Rock Bands dieses Planeten – sie sind wohl auch die ungewöhnlichste. Die grauen Haare gibt es natürlich nicht seit Beginn, schließlich haben Frontmann Greg Graffin, Brett Gurewitz (Gitarre), Jay Bentley (Bass) und Jay Ziskrout (Schlagzeug) Bad Religion bereits in der High School aus der Taufe gehoben. Dieses Ereignis liegt jedoch bereits exakt 30 Jahre zurück – 30 Jahre in denen die Menschheit viel Musik inklusive der 1990er überlebt hat – Bad Religion glücklicherweise auch!

Die mittlerweile sechsköpfige Band aus Los Angeles blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Nachdem über zehn Jahre lang alles bestens lief und das achte Album „Stranger Than Fiction“ (1994) sogar beim Major Sony erschien, verließ mit Gurewitz eines der zwei Masterminds die Band – angeblich um sich verstärkt seinem Label-Baby Epitaph zu widmen.

Bad Religion kam ins Straucheln, denn zwar lief es kommerziell gesehen bestens („Stranger Than Fiction“ erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts; „Punk Rock Song“ aus „The Gray Race“ war der einzige Bad Religion Song in den deutschen Singlecharts), aber stiltechnisch lief die Band aus dem Ruder und bekam von der Fanbase viele Kritiken für die ´96er, 99er und 2000er Alben. Plötzlich aber kehrte Gurewitz tatsächlich zurück zu Bad Religion, das 2002er Album „The Process Of Belief“ erschien wieder bei Epitaph und die Kreativ-Basis der Band war wieder komplett und bereit für Neues!

An´s Aufhören denken? Das ist bei Bad Religion noch längst nicht der Fall. Das 15. Studioalbum ist noch für 2010 geplant und da gibt es auch immer noch diesen ewigen inneren Antrieb – so Graffin: „In the end we do this because we still care deeply about inspiring people. I know that may sound a little lofty, but the truth is when I was a teenager, music was the only thing that gave me hope in this world.“

Action-Sport & Festival-Feeling:

Bevor Bad Religion am 25. April die Bühne der Duisburger Kraftzentrale erobern, werden sich die besten Pros im BMX Dirt Jump und MTB Slopestyle vor tausenden Zuschauern austoben und zwischen den Runs gibt’s außerdem weitere Live-Ladungen von AFI und Sum 41!

Link: http://www.t-mobile-playgrounds.de/

DIMB 2010

DIMB

Die Kooperation zwischen der DIMB (Deutsche Initiative Mountain Bike e.V.) und Garmin, dem weltweiten Marktführer für GPS-Systeme, geht nach einem erfolgreichen Startjahr in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr setzt die DIMB bei der bundesweit führenden Ausbildung von MTB-Guides auf GPS-Geräte von Garmin. Darüber hinaus umfasst die Partnerschaft ab 2010 auch den Einsatz von Garmin-Geräten beim Projekt „Wegenetztester“ sowie durch die Topfahrer des IBC- DIMB-Racing-T eams.

Eines der Kernziele der rund 10.000 Mitglieder starken DIMB ist die Förderung und Weiterentwicklung der Mountainbike-Kultur in Deutschland. Ein wesentlicher Bestandteil der Vereinsarbeit ist daher die Ausbildung qualifizierter Bike-Guides. Bereits seit 2009 werden dabei ausschließlich GPS-Geräte von Garmin für die Bereiche Navigation und Streckenaufzeichnung eingesetzt.

Beim neuen Projekt „Wegenetztester“ bietet die DIMB ab dem Frühjahr 2010 allen Bikern die Möglichkeit, sich über die Qualität von ausgeschilderten Wegenetzen zu informieren und sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. So ist bereits vor Antritt eines Bike- Urlaubs klar, was den MTB-Touristen erwartet und welches Equipment er benötigt. Die Routen werden dafür von ausgebildeten Touren-Experten genauestens unter die Lupe genommen und jedes Detail dokumentiert. „Bei unseren Routenaufzeichnungen sind zuverlässige GPS-Geräte unverzichtbar. Exakte Abbildung der Streckenverläufe und der Positionsangaben sind damit ein Kinderspiel“, freut sich Annette Kälberer, Wegenetztest- Projektleiterin der DIMB, über die technische Unterstützung durch Garmin.

Das IBC-DIMB-Racing-Team ist mit über 600 Fahrern europaweit das größte MTB- Rennteam. 2010 gehen die Topfahrer des Teams mit dem neuen Garmin Edge 500 an den Start.

 „Der Edge 500 ist mit seinen Aufzeichnungsfunktionen ein idealer Trainings- und Renncomputer,“ so Daniel Gronert. „Gerade individuell trainierende Sportler können damit ihr Training effizienter gestalten, indem sie ihre Trainingseinheiten aufzeichnen und anschließend am PC selbst oder gemeinsam mit dem Trainer analysieren. Und als ‚Heißmacher’ dienen die Daten auch noch, wenn man sie an seine Trainingskollegen versendet…“

Tom Mühlmann, Manager Marketing Communication bei Garmin und selbst begeisterter Biker, sagt zu der erweiterten Kooperation: „Die Einsatzbereiche unserer Geräte in den DIMB-Aufgabenfeldern Tour-Guiding, Routendokumentation und Rennsport zeigen, wie vielfältig man GPS-Technologie heute bereits nutzt und welchen echten Mehrwert sie bringt. Mit Hilfe moderner GPS-Geräte wird Offroad-Navigation noch zuverlässiger, sicherer und selbstverständlicher. Und der Mountainbiker kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Den Spaß am Biken! Insofern freue ich mich sehr, dass die Kooperation mit der DIMB nach einem guten Start 2009 in diesem Jahr noch ausgebaut wird.“

Weitere Infos zu den neuen Kooperationsfeldern und zur DIMB allgemein auf www.dimb.de und zu Garmin unter www.Garmin.de.

Link: http://www.dimb.de/index.php?option=content&task=view&id=13&Itemid=39

Rinderknecht bei BMC

Roger Rinderknecht

Der 4X und BMX Racer Roger Rinderknecht und BMC starten gemeinsam in die World Cup Saison 2010. Das klare Ziel ist ein erneuter Podiumsplatz bei den Mountainbike 4X Weltmeisterschaften. Die Qualifikationen für die Olympischen Spiele 2012 in der Kategorie BMX Race für das schweizer Team stehen bei dem jungen Winterthurer ebenso auf der Agenda.

Mike Hürlimann, BMC Chief Executive Officer, erklärt die Strategie hinter der neuen Partnerschaft mit Roger: „BMC ist eigentlich ursprünglich eine Mountainbike-Marke, nur ist dies aufgrund der Erfolge von BMC Bikes auf der Strasse in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten. Wir sind überzeugt, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Roger die Markenbekanntheit von BMC  in diesem wichtigen Marktsegment wieder erhöhen können, verfügen wir doch  mit unseren Fourstroke, Trailfox, Speedfox und Supertrail-Modellen über  hervorragende Produkte, die in vielen Tests sehr gut abgeschlossen haben.  Durch Roger’s wertvollen Input aus seinen Renn- und Freeride-Aktivitäten  werden wir zudem in der Produktentwicklung unsere Bikes auch in Zukunft noch weiter verbessern können. Wir freuen uns auf eine spannende und fruchtbare Zusammenarbeit.“

Der zweimalige Vizeweltmeister im 4X kann kaum erwarten, dass die Saison losgeht: „Die nach den Bruch des Oberarmes im August 2009 lange und intensive Trainingsphase verläuft wie geplant, mehr noch optimal. Die neue Partnerschaft mit BMC motiviert mich natürlich zusätzlich während den harten Wintertagen. Letztere habe ich mit BMC konsequent genutzt: die Entwicklung der ultimativen 4X Maschine ist im vollem Gange! Ich bin in jeglicher Hinsicht somit perfekt gerüstet für eine erfolgreiche Saison 2010!“

Roger kann sich über die Unterstützung von BMC hinaus auch weiterhin auf seine langjährigen Partner Oakley, iXS, SR Suntour, DT Swiss, Onza, Crankbrothers, wie auch seinen neuen Komponentensponsor Syncros verlassen.

Link: http://www.rogerrinderknecht.com

Dorado Pro 2010

Manitou

Manitou kündigte bereits bei der Eurobike eine neue Dorado Pro für 2010 an. Eine Firma, die nicht nur grosse Versprechungen macht, sondern diese auch erfüllt. Bravo.

Die Aluversion der äusserst beliebten Dorado besitzt das gleiche Innenleben wie die Carbon-Version. Die früheren Versionen waren ganz klar der Downhillsektion unseres Sports zuzuordnen. Dies soll sich mit der neuen Dorado Pro ändern, indem sie mit geringerem Gewicht aufwartet und somit auch die Einsatzbereiche Freeride und Big Mountain abdecken soll.

Neu für 2010 sind eine verbesserte Zweikammer-Luftfeder, die das Set-Up der Gabel vereinfachen und die Performance verbessern soll. Die Einstellung erfolgt fortan nur noch über ein Ventil an der Oberseite. Der Luftdruck der beiden Kammern gleicht sich dann automatisch aus, sobald eine Pumpe angeschlossen wird.

Das Gewicht der Gabel wird von Manitou mit knapp unter 3000g angegeben.

Die Dorado wird bereits produziert und verschickt.

Hier das erste offizielle Bild!

Ein Video dazu gibt es auch noch:

Link: http://www.manitoumtb.com/

Andreu Lacondeguy kreiert ein neuartiges Set Up bestehend aus einem FMX Kicker und einem riesigen Dirt-Landehügel. Das Resultat: unter anderem ein 10 Meter weiter und 8 Meter hoher Double Backflip.

Wie wir alle wissen ist Andreu ein Nonkonformist par Excellence. Er versucht stets  seine eigenen Limits zu durchbrechen, gar immer noch eins drauf zu setzen. Der junge Spanier war in den letzten Jahren ein, wenn nicht sogar der treibende Faktor im tricklastigen Freeriden und setze damit bereits in der Vergangenheit Maßstäbe.

Andreu war stets bemüht, bei Events und Contests größere Sprünge unter die Reifen zu bekommen: „In den letzten zwei Jahren sind wir alle meißt nur Jumps in BMX-Größenordung gesprungen. Aber mein Gott, wenn wir ehrlich sind: Wir fahren Mountainbikes! Der Sport muss sich weiterentwickeln, die Wettbewerbe müssen Hersausforderungen darstellen – sonst wird’s einfach langweilig, für Fahrer wie Fans!“

Um endlich einmal aufzeigen zu können, was er sich unter einem anständigen Sprung vorstellt, hat Andreu mit der Unterstützung von seinem Sponsor Red Bull ein Set up ganz nach seinem Geschmack mitten im Nirgendwo in der nähe Barcelonas aufgebaut.

Das Set Up:
Seit geraumer Zeit hat Andreu, neben dem Mountainbiken, auch die Leidenschaft zum FMX entdeckt. Die Wahl des Absprungs lag also nahe: eine steile, hohe FMX-Launchramp mit großem Radius, die bei hohen Anfahrtsgeschwindigkeiten perfekt kickt. Diese Rampe brachte er ins Umland von Flaça, einem kleinen Ort in Katalonien (Spanien). Mit der Unterstützung des erfahrenen BMX-Fahrers und Kursbauers Axel Juergens fand Andreu den perfekten Spot mit einer lang gezogene Hanganfahrt durch ein Waldstück, die durch einen zusätzlichen 15 Meter Speedjump noch das Quäntchen zusätzliche Geschwindigkeit brachte, um den fetten FMX Kicker optimal nutzen zu können.
Zehn Meter hinter dessen Absprungkante wartete dann ein Dirt-Hügel darauf die Bewegungsenergie des bis zu 8 Meter hoch fliegenden Spaniers aufzufangen.

Die Tricks:

Bei diesen Sprungdimensionen werden keine Fehler verziehen. Ein Hang-Up oder einmal zu viel Rückenwind bedeuten zwangsweise einen Sturz. Andreu testete sich somit über mehrere Tage an das finale – keinen Fehler verzeihende – Setup heran.
Seine unterschiedlichen, angedachten Tricks mussten somit First Try gelingen. Und bei Leibe, sie taten es, die ganze Bandbreite:

Vom Double Backflip (wohl der höchste und weiteste bisher im Mountainbike Sport gestandene), über Backflip Tailwhips, Backflip Supermans, Backflip Indian Airs, Underflips, Double Tailwhips, 360 Flatspin Seatgrab Indian Airs, Superman Seatgrabs und, und, und.

Andreu kam richtig auf den Geschmack und leerte seine Trickkiste einmal komplett aus. Ganz zur Freude des spanischen Photographen Sebas Romero und den Filmern von “Boston Joy Productions”, welche die Session für ihr “We Are Family” DVD-Projekt auf Zelluloid bannten. Der Film wird dieses Frühjahr herauskommen und die spanische Elite in den Freestyle-Disziplinen unterschiedlichster Sportarten wie Mountainbiken, BMX, Freeski, Snowboarden oder FMX in einem Gesamtwerk featuren.

Wer nicht so lange warten will, um mehr von Andreu zu hören und sehen, dem seien die “Momentum – Andreu Lacondeguy” Webisodes nahe gelegt, von welchen bereits drei Stück auf www.watch26.tv online sind und zwei weitere jeweils an den kommenden Dienstagen folgen.

Link: http://www.rasoulution.com

Bei der 5. Auflage des White Style presented by Kona konnten Europas “young guns” am Freitagabend in Leogang das Fahrerfeld dominieren und die Podiumplätze für sich in Anspruch nehmen. Die erstmalig extra aus USA und Canada angereisten Freeride- Stars schafften ebenfalls den Sprung ins Finale, mussten sich dann aber mit TOP 10 Platzierungen zufrieden geben: The Claw wurde Fünfter, Cam McCaul Sechster und Jamie Goldman Siebter. Großbritanniens bekannte Gesichter Grant Fielder und Sam Reynolds belegten Platz acht und neun. Bester Österreicher war Niki Leitner auf Rang 10.

Der Highlight Clip, bestehend aus der spannendsten Action sowie den einzelnen Siegerläufen wird ab Dienstagabend exklusiv auf www.watch26.tv zu sehen sein.

Mehr als 2000 Besucher legten den Weg an Leogang’s Schanteihang zurück und fanden sich pünktlich zum Finale entlang des von Kona Clump Fahrer Grant Fielder’s designten White Style Kurses ein. Dieses Jahr hatte er sich erneut nicht nehmen lassen, im Detail noch mal einen drauf zu setzen und so bekam er natürlich den verdienten Respekt von den anderen Fahrern gezollt: Ein Iglu am Start gefolgt von einem kleinen Drop, 2 Doubles und  zwei massiven Fruit Bowl Kombinationen. Von denen einer über einen 5m Drop verfügte und einem extrem großen Double (mit 12m Distanz) als passendes Schlusslicht machten den Kurs zu einem Slopestyle Eldorado für das internationale Fahrerfeld.

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Der letzte Double ließ die Fahrer bis zu 10m Höhe über dem Boden fliegen.
In diesem Jahr konnte der Kursbau erstmalig komplett aus Schnee realisiert werden und wurde somit noch einmal mehr seinem Namen “White Style” gerecht.

Der beeindruckende Aufbau war definitiv eine Herausforderung für die aus aller Welt angereisten Fahrer. Aber sie ließen es sich nicht nehmen die derzeit angesagtesten Tricks im Freeride Mountainbike zu zeigen. Frontflip  X-up One Foot von Sam Pilgrim, Double Tailwhips von Martin Söderström oder Flipwhips von Amir Kabbani und Linus Sjöholm, um nur ein paar zu nennen.
Bereits in den ersten Trainingsessions am Donnerstag war zu sehen, dass die Fahrer sich sehr wohl fühlten und dass man bereits auf das Finale gespannt sein durfte.
Manche Fahrer tauschten ihr Fully noch kurzfristig gegen ein Hardtail aus, was sicherlich mehr als ein Beweis für den guten Kursbau war. Denn bei den Höhen und Weiten war das schon ein ganz schönes Statement.

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Das Qualifying am frühen Freitagabend wurde dominiert durch Schwedens Talent Martin Söderström. Er zeigte saubere und extrem stylische Läufe inklusive Double Tailwhips. Er sicherte sich damit Platz 1 im Qualifying. Der Franzose Yannick Granieri, der die größten und höchsten Backflips des gesamten Contest zeigte, USA Fahrer Cam McCaul, Kanadas Freeridelegende Darren Berrecloth (stylischste 360 Lookdowns), Linus Sjöholm aus Schweden, der Deutsche Amir Kabbani, Sam Pilgrim aus UK und Santa Cruz Fahrer Jamie Goldman sicherten sich neben Söderström die Top 8 Plätze im Qualifying.

Aber wie so oft wurden die Karten im Finale noch einmal neu gemischt:
Martin Söderström konnte seinen ersten Finallauf leider nicht zu Ende bringen, weil er bei der Landung vom 5m Drop seine Pedale verlor. Im zweiten Run setzte der junge Schwede dann alles auf eine Karte. Bis zum letzten Double sah es sehr gut aus für den NS Bikes Fahrer. Leider crashte er bei der Landung, nachdem er einen stylischen Double Tailwhip auspackte und zu weit flog. Somit konnte er letztendlich nur Platz 11 belegen. Jamie Goldman machte genau das, was er am besten kann: große Backflips über große  Distanzen. Aber auch er scheiterte an der Landung beim letzten Double: Nachdem er mit einem Backflip Superman zum Schluss noch einen drauf setzen wollte, kam er bei der Landung von der Pedale ab und geriet ins Straucheln. Somit war es leider nur Platz 7 für den USA Fahrer. Cam McCaul, Darren Berrecloth und Amir Kabbani zeigten saubere und trickreiche Läufe inklusive Backflip Tailwhips, Super Seaters, Opposite 360s, 360 X-ups und Backflips.

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Yannick Granieri flog an diesem Abend sicherlich am höchsten in den Leoganger Himmel während er 360s, Backflips und Tailwhips auspackte. In seinem zweiten Lauf hatte er einen kleinen Hänger, somit war sein erster Run der, der ihm Platz 3 bescherte. Ein schöner Start auf seinem neuen Bike in die Saison 2010.

Linus Sjöholm war sicherlich die größte Überraschung des White Styles 2010 presented by Kona. Er konnte die Judges mit seinen sauberen und trickgeladenen Läufen beeindrucken. Einen 360 am Startdrop, Double Tailwhip am nächsten Double, Superman am nächsten Double, Backflip von der ersten Fruit Bowl, Barspin in die nächste Fruit Bowl rein, einen Tailwhip vom großen Drop und einen Flipwhip am letzten Double waren definitiv mehr als ausreichend um sich auf Platz 2 des Podiums zu katapultieren. Er ging mit 1000 EUR Preisgeld nach Hause.

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Der Mann des Tages aber war Großbritanniens Young Gun Sam Pilgrim. Tailwhip am Start, Frontflip am ersten Double, Backflip No Hander am nächsten, 360 X-up aus der Fruit Bowl raus, Tuck No Hander und Backflip an der zweiten Fruit Bowl und einem Backflip Table am letzten Double sicherten ihm Platz 1.
Ein sichtlich glücklicher Gewinner konnte seine gute Laune nicht zurück halten: “ich glaube, ich werde mir von den 1800 EUR Preisgeld nur Süßigkeiten kaufen. Nein, Spass beiseite. Ich freue mich unglaublich, besonders weil das Fahren auf Schnee eine besondere Herausforderung ist. Wenn du stürzt, tut es noch einmal mehr weh als auf Dirt, somit ist natürlich immer eine gewisse Vorsicht mit von der Partie. Aber ich möchte noch einmal betonen, dass Chopper uns hier echt einen super spaßigen Kurs hingebaut hat. Ich glaube, alle Fahrer hatte eine gute Zeit, hier zu fahren.”

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Im Folgenden ein kurzer Überblick der Top12 Fahrer. Es scheint, als hätten alle Bike-Firmen einen Teamrider nach Leogang geschickt.

1 Sam Pilgrim Diamondback GBR
2 Linus Sjöholm Scott SWE
3 Yannick Granieri Commencal FRA
4 Amir Kabbani Mongoose GER
5 Darren Berrecloth Specialized CAN
6 Cameron McCaul Trek USA
7 Jamie Goldman Santa Cruz USA
8 Sam Reynolds DMR GBR
9 Grant Fielder Kona GBR
10 Niki Leitner YT Industries AUT
11 Martin Söderström NS Bikes SWE
12 Jakub Vencl AGang CZE

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Für alle, die es nicht nach Leogang geschafft haben, wird es ab Dienstag auf www.watch26.tv einen ersten Highlight Clip zu sehen geben. Am 6. März um 23:30 Uhr gibt es dann auf Red Bull Servus TV einen 24-minüter über den White Style 2010.
Der Kanal kann über den Digitalreceiver empfangen werden. Alternativ kann man den Clip auch zeitgleich online unter www.servustv.com anschauen.

Die White Style Partner Kona, CamelBak, Bikepark Leogang und ONE BIG PARK hoffen, dass allen  diese Moutainbike Schnee-Action gefallen hat.

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Bikes

Bike gestohlen!!

Heute Freitag 29.1.2010 wurde vor dem Bikeshop Interbike in Luzern ein Bike entwendet, und zwar einNorco Shore 2009.

Falls jemandem dieses Bike angeboten wird oder es jemand auf einem Online-Markt sieht, bitten wir euch, dies den Jungs von Interbike zu melden.

Tel. 041 361 01 71 Roli verlangen.

Zum Bike:
Norco Shore 1 2009, Rahmen gr. L, weiss


norco shore mtb

Auffällige Teile:
LRS DT Swiss 2350 rot mit orangen Klebern
Wechsel Shimano Saint 2009
Kurbel Shimano Saint älteres Modell
Lenkergriffe Lizard Skin Shore mit weissen Lock-on Schellen
Gabel Marzocchi 66 RV weiss mit grünen Klebern
Reifen Maxxis Minion DH F/R
Trigger SRAM X9
Sattel Tioga schwarz mit weissem Streifen und Fox Satteltasche
Pedale Shimano PD-545 Klick mit Alukäfig
Avid Juicy Bremsen
Vorbau FSA GAP

Wir sind für jeden Hinweis dankbar!!

ES GIBT EINEN FINDERLOHN!

Der Dieb kann tot aber auch lebendig abgegeben werden..

Neue Bremse: Hayes Prime

hayesbrake.com

Hayes bringt rechtzeitig auf die Bikesaison 2010 eine neue Bremse auf den Markt. Nach dem nicht wirklich überzeugenden Vorgänger STROKER, ist die Spannung zwar nicht allzu riesig. Dennoch lassen die Marketingheinis bei Hayes Group einige grosse Sprüche fallen, um die Erwartungshaltung zu schüren. Ob das nach einem solchen Tiefflieger wirklich die richtige Strategie ist, sei mal dahingestellt.

PRIME nennt sich die neue Serie von Hayes, welche vor wenigen Jahren noch die führende Firma für Scheibenbremsen war. Heute droht die Gesellschaft im Grosskonzern-Chaos und einem überfluteten Markt mit harter Konkurrenz unterzugehen.. Mal schauen, ob es mit der PRIME wieder berghoch geht. Nachfolgend ein paar vorgängige Informationen zum Produkt.

 

  • The new PRIME disc brake gives you unheard of customization: on-the-fly tool free stroke & reach adjustment
  • Want more braking power? PRIME has 23% more stopping power than our Stroker line, it’s dyno tuned for torque and control
  • No matter where your tool-free on-the-fly lever reach adjustment lands, you won’t lose power with PRIME and it’s fixed mechanical advantage
  • Tiltbore > Taperbore – PRIME ’s improved finger placement and comfort with 10 degree Tiltbore technology will give our competition brake rage
  • It’s so simple we can’t believe we’re the first brake company to do it. A rubber tube top cover makes headtube and headset cup scratches from brake lines history
  • Enjoy removing your wheel to change your brake pads? PRIME’s top loading brake pads are not for masochists, but for the rest of us
  • The PRIME two piece rotor is not only gorgeous, it’s lighter, stiffer and more colorful than our one piece designs. Beauty & performance – perfect
  • PRIME’s poppet cam technology sounds funny, but the results aren’t. Tool-free stroke adjustment, increased fluid flow & improved durability
  • We spent hundreds of man-hours benchmarking the disc brake competition. Why? So we could pound them with the new PRIME disc brake
  • Just what you’ve been waiting for. The new PRIME site is here. Get all the answers now. http://www.hayesdiscbrake.com/prime

Ab dem 8. Februar 2010 ist dann die neue Website online und wir kriegen ein paar Bilder und mehr Infos zu sehen. Solange könnt ihr euch über News auf der Facebook-Seite von Hayes informieren: http://www.facebook.com/HayesDiscBrakes?v=wall

Wann gibt es wohl die neuen Hayes Bikes?

Stay tuned!

Link: http://www.hayesbrake.com/

White Style 2010

Bikepark Leogang

Die fünfte Auflage des White Style presented by Kona steht unmittelbar bevor. Am Abend des 29. Januar fegen Europas beste Freerider den Slopestyle-Parcours den verschneiten Schanteihang in Leogang hinunter. Das finale Fahrerfeld steht nun ebenso fest, wie auch die genauen Details der von Grant „Chopper“ Fielder neu designten Strecke.
 
Insgesamt 22 Fahrer aus neun Nationen haben bereits ihre Zimmer in Leogang reserviert. Unter Ihnen sind die Erfolgreichsten der 2009er Saison: White Style und Crankworx Best Trick Gewinner Andreu Lacondeguy, Vienna Air King Gewinner sowie Drittplatzierter beim Crankworx Slopestyle Martin Söderström und 26TRIX Gewinner Sam Pilgrim. Hinzu kommt eine elitäre Reisegruppe aus Nordamerika mit: Darren „The Claw“ Berrecloth, Cam McCaul und Jamie Goldman.

Matthias Garber (AUT)
Niki Leitner (AUT)
Darren Berrecloth (CAN)
Jakub Vencl (CZE)
Jan Toth (CZE)
Tomas Zejda (CZE)
Andreu Lacondeguy (ESP)
Lluis Lacondeguy (ESP)
Anthony Rocci (FRA)
Pierre Edouard Ferry (FRA)
Yannick Granieri (FRA)
Amir Kabbani (GER)
Andi Wittmann (GER)
Simon Kirchmann (GER)
Linus Sjöholm (SWE)
Martin Söderström (SWE)
Grant Fielder (UK)
Sam Pilgrim (UK)
Sam Reynolds (UK)
Cameron McCaul (USA)
Jamie Goldman (USA)

Die primär aus Schnee gebaute Strecke wurde 2010 nochmals optimiert, um den Fahrern die besten Voraussetzungen für richtig dicke Airs zu bieten. Der zirka 200 Meter lange Parcours verfügt 2010 Dank Kursbauer und Kona Clump Teamrider Chopper in der ersten Sektion über eine große Linie aus Schneedoubles mit alternativen Holzabsprüngen. Es folgen eine gemäßigte Step Up – Step Down Kombination und ein großer Satellite Dish inklusive einem zwei Meter Step Up und einen vier Meter Step Down Sprung. Wohl gemerkt: diese Obstacles sind nicht wie im letzten Jahr aus Holz gebaut, sondern komplett aus Schnee. Den krönenden Abschluss des White Style bildet ein Schnee-Double, der Dank zwei Absprüngen – mit einer kleinern und einer großer Transition – ein finales Trickfeuerwerk mit jeder Menge Airtime ermöglicht. So zeigte 2009 exemplarisch Lance McDermott einen im internationalen Wettkampfzirkus noch nicht da gewesenen Front Flip Tuck No Hander auf diesem letzten Sprung.


 
Das Starterfeld kann sich bereits am frühen Freitagabend ab 17:45 Uhr in zwei Läufen für das Finale qualifizieren. Ab 20:30 Uhr haben die 12 Finalisten anschließend in zwei Runs die Möglichkeit, sich je nach Platzierung einen Teil des Preisgeldes von insgesamt 4.000 Euro zu sichern. Zusätzlich heizt die Ö3 Disco mit Alex List den Besuchern ein, bevor der Freitag Abend durch die obligatorische Afterparty in der Kralleralm, welche dem Einen oder Anderen bestimmt noch aus den letzten Jahren in guter Erinnerung ist, abgerundet wird.
 
Der Bikepark Leogang, CamelBak, One Big Park und Kona freuen sich, euch die besten Fahrer, jede Menge fette Tricks und eine nahezu legendäre Party bieten zu können. Diese einzigartige Chance, auch im Winter pure Slopestyle-Action auf zwei Rädern zu sehen, sollte sich keiner entgehen lassen.


 
Wer den White Style presented by Kona noch nicht kennt, sollte sich den Videoclip aus dem letzten Jahr zu Gemüte führen:

Für alle, die nicht live dabei sein können lohnt die halbstündige Reportage über dem White Style am 6. März ab 23:30 Uhr im Red Bull TV Fenster bei Servus TV. Wer Servus TV nicht auf der TV-Senderliste hat, kann die Reportage auch bequem im Programm Live Stream auf www.servustv.com verfolgen.

Link: http://www.bikepark-leogang.com