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First FMBA Champ

FMB

Cameron Zink ist der erste FMB World Tour Champion der Mountainbike Geschichte

München, 4. Oktober, 2010 – Die Red Bull Rampage gestern in Virgin, Utah war ein absolut würdiger Abschluss für die erste Freeride Mountain Bike (FMB) World Tour überhaupt. Die Fahrer haben die Jury mit den spektakulärsten Sprüngen und Tricks beeindruckt, die man im Gravity Sport kennt und das in einem Terrain, dass rauer gar nicht sein könnte. Als der SRAM Fahrer Cameron Zink dann den 360 am Oakley „Icon Sender“ beim zweiten Lauf landete, war klar, dass keiner mehr diese Leistung schlagen kann.

Der Amerikaner Zink hatte den 360 Drop bereits im ersten Lauf versucht und auch fast gestanden – aber eben nur fast. Dass er nach dem schweren Sturz beim ersten Versuch überhaupt noch mal an den Start gegangen ist, war schon unglaublich und der gestandene zweite Versuch am „Icon Sender“ brachte ihm dann neben dem Gesamtsieg auch den „Best Trick“ ein. Wirklich verdient trägt er nicht nur den Red Bull Rampage-Sieg davon, sondern auch den Weltmeistertitel der FMB World Tour. Natürlich war er absolut gestoked und meinte: “Es fühlt sich unglaublich gut an, der erste FMB World Tour Champion der Mountainbike Geschichte zu sein! Dieses Wochenende trug ich Ryan Dungey’s Signature Goggle. Ryan ist seit kurzem der jüngste AMA Supercross Champion überhaupt, seine Goggle gewinnt einfach immer Championships. Und es hat für mich perfekt funktioniert! Red Bull Rampage, Best Trick und FMB World Tour Champion alles an einem Wochenende, ich glaub’s noch gar nicht!”


 
Nach einer langen Auszeit wegen einer Knieverletzung konnte Zink in diesem Jahr nur auf ausgewählten Events fahren. „Eine Zeit lang ging es mir echt mies. Es gibt nichts Schlimmeres, als dein ganzes Leben anzuhalten. Aber so war das für mich – denn Biken ist nun mal mein Leben und bis ich wieder aufs Bike konnte, war das kein Leben für mich,“ erzählt er. Umso beeindruckender ist sein Comeback! Nach einer Drittplatzierung beim Chatel Mountain Style ist Zink ist der erste Fahrer, der den Monster Energy Slopestyle beim Kokanee Crankworx in Whistler und dann auch die Red Bull Rampage im gleichen Jahr gewonnen hat! Zusammen mit einem 18. Platz beim Crankworx Colorado verhalfen ihm diese Siege zum Weltmeistertitel der FMB.

Bereits vor der Red Bull Rampage war klar, dass nur noch Cam Zink  und der Commencal-Fahrer Yannick Granieri den Kanadier Brandon Semenuk vom Platz eins der FMB World Tour Rangliste mit einem Sieg in Utah verdrängen können. Als dann Yannick Granieri, der bis vor der Rampage noch auf Platz zwei der Rangliste stand, bereits in den Qualifiern ausschied, war klar, dass die Entscheidung zwischen Zink und dem Trek-Fahrer Semenuk fallen würde. Semenuk konnte wegen einer Verletzung leider nicht teilnehmen, daher lag es an Zink, genug Punkte zu sammeln um in Führung zu gehen. Die Red Bull Rampage war aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades, des hochkarätigen Fahrerfeldes und anderer Faktoren zum Diamond-Event ernannt worden. Das hieß, der Gewinner hier konnte noch mal richtig viele Punkte einfahren.
Der erste Weltmeister der FMB World Tour hieß letztendlich Zink. Darren Berrecloth nutze mit seinem 2. Lauf die Chance, Granieri vom Podium der FMB World Tour zu stoßen und verwies gleichzeitig den neuen Mondraker Fahrer Andreu Lacondeguy auf den 4. Platz bei der Red Bull Rampage. Für ihn sicherlich auch ein sehr zufrieden stellender Saisonabschluss.

 

Zum Abschluss einer absolut erfolgreichen FMB World Tour trägt Cameron Zink mit seinen beiden Siegen beim Monster Energy Slopestyle in Whistler und bei der Red Bull Rampage in Utah,  einen mehr als verdienten Sieg davon. Bis zuletzt blieb es unter den Erstplatzierten auf der Rangliste spannend, denn nur ein Event kann die gesamt Liste neu sortieren – wie Brandon in letzter Minute am eigenen Leib erfahren musste. Auch im nächsten Jahr werden die Weltklasse-Fahrer von Event zu Event auf der ganzen Welt reisen und versuchen, die Rangliste hochzuklettern. Wir danken den diesjährigen Teilnehmern dafür, dass sie die FMB World Tour zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Insbesondere den Top-Platzierten:


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Die aktuelle FMB World Tour Rangliste ist einsehbar unter:
www.fmbworldtour.com/2010/ranking-results 
 
Die Übersicht der FMB World Tour Events 2010 findest du hier:
www.fmbworldtour.com/2010/events
 
Wie auch die offiziellen FMB World Tour facebook und twitter Accounts stets die aktuellsten News bereithalten: www.fmbworldtour.com/facebook und www.fmbworldtour.com/twitter
 
Hier gibt’s jetzt noch das Video mit den Highlights aus dem Finale

Link: http://www.fmbworldtour.com/

WM 2012 in Leogang

Saalfelden Leogang, Österreich, 29. September 2010 – Gestern Abend fiel in Melbourne die ersehnte Entscheidung, dass die UCI Mountain Bike & Trials World Championships 2012 in Saalfelden und auf den Strecken des Bikeparks in Leogang stattfinden werden. Vom 29. August bis 9. September 2012 trifft sich im Salzburger Land die absolute Weltspitze in den vier Disziplinen – Downhill, Fourcross, Cross Country und Trials. Der internationale Radsport-Verband (UCI) bestätigte somit, was schon lange kein Insiderwissen mehr ist: Der Bikepark Leogang ist inzwischen einer der renommiertesten Bikeparks in Europa und die Region Saalfelden Leogang fast schon ein Muss für jeden begeisterten Biker. Eine neu konzipierte Cross Country Strecke wird auch den Profis einiges abverlangen.

Seit der Eröffnung des Bikeparks Leogang in 2001 hat sich an den Strecken einiges getan, was auch den Entscheidungsträgern des internationalen Radsport-Verbandes (UCI) nicht entgangen ist. Die innovative und kontinuierliche Weiterentwicklung des Streckenangebots, sowie der Erfolg regelmäßig stattfindender Events wie dem Out of Bounds Festival oder seit diesem Jahr auch dem World Cup, hat den UCI überzeugt: „Der in dieser Saison erstmals in Leogang ausgetragene World Cup erhielt durchweg positives Feedback und ich bin mir sicher, dass die Weltmeisterschaften genauso erfolgreich wird“, so der Präsident der UCI, Pat McQuaid.

bikepark leogang dh wm 2012

An elf Tagen können Besucher die Fahrer beim Wettkampf um das regenbogenfarbene Trikot anfeuern und bei einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm die Urlaubs- und Sportregion Saalfelden Leogang besser kennen lernen. Peter Donabauer, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang WM GmbH, weiß, warum die Region im Pinzgauer Saalachtal perfekt für die Veranstaltung ist: „Die Urlaubsregion Saalfelden Leogang hat bereits in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie es versteht, internationale Sport Großveranstaltungen erfolgreich zu organisieren und attraktiv zu zelebrieren. Leogang ist bereits jetzt Österreichs Hot Spot im Mountainbike Downhill und Freeride Segment. Saalfelden ist „die“ Sportstadt des Salzburger Landes und weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannt als Austragungsort internationaler Top Events, vor allem im Ausdauersport (Langlauf, Triathlon, uvm.). Vor allem aber ist die Region im Salzburger Land bekannt für ihre Gastfreundschaft. Wir werden die Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt mit offenen Armen aufnehmen und dafür sorgen, dass sie sich bei uns wohl fühlen!“

bikepark leogang dh wm 2012

Um für alle Weltmeisterschaftsdisziplinen die perfekte Strecke parat zu haben, laufen jetzt schon die Vorbereitungen zur Konzipierung der neuen Cross Country Strecke in Saalfelden. Aber auch der Normalverbraucher darf sich über der Eröffnung der Strecke im Rahmen des World Cups 2011 freuen. Nach dem World Cup wird sie den Besuchern der Bikeregion Saalfelden Leogang selbstverständlich offen stehen, sodass die Saison über jeder den zukünftigen Weltmeistern eine Zeit vorlegen kann. Entwickelt wird die neue Cross Country Strecke als innovative Mountain Bike Lehrstrecke in Kooperation mit dem Bundessportgymnasium HIB Saalfelden und ergänzt die Region um eine neue Disziplin für Könner und Amateure.

Erst dieses Jahr wurde außerdem eine nagelneue Fourcross Strecke fertig gestellt, an der sich die Fahrerelite bereits beim World Cup versuchen konnte. Dank einer sehr steilen Startsektion, direkt gefolgt von einem nicht zu verachtendem Drop, steilen Anliegern, einem Double mit Step-Down und anderen Fourcross Delikatessen hat diese Strecke es ganz schön in sich.
Die Downhill Strecke hingegen gibt es schon länger, aber in ihrem technischen Anspruch steht sie der Fourcross Strecke um nichts nach. Im Gegenteil, über die Jahre wurde ihr Verlauf über ruppige Wurzelteppiche, durch enge Kehren und steile Abschnitte auch für hochkarätige Events wie eine Weltmeisterschaft perfektioniert.
Für die Trials Wettbewerbe wird im Zentrum von Saalfelden ein Parcours aufgebaut, auf dem die Biker ihre waghalsigsten Tricks vor beschaulicher Kulisse zum Besten geben.

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Mit der Weltmeisterschaft 2012 holt Österreich bereits die zweite Mountainbike WM zu sich. Seit der Meisterschaft 2002 in Kaprun hat sich viel getan in der Welt des Mountainbikens und Saalfelden Leogang ist stolz darauf, mehr als nur mithalten zu können. Die UCI World Championships sind zweifellos ein weiterer und wichtiger Schritt in der Geschichte der Region. Nicht zuletzt wegen der Erfahrung, die die Veranstalter während des bevorstehenden World Cups in 2011 sammeln können, darf man sich auf ein spannendes und erfolgreiches Event freuen!

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Red Bull Rampage 2010

Red Bull

Die ersehnte Rückkehr des Red Bull Rampage steht vor der Türe. Die Fahrer ziehen sich die unterschiedlichen Lines bereits rein und bereiten sich so auf den Event des Jahres vor.

Der progressivste Anlass im Freeride Mountainbiking mischt die wunderschöne Gegend im Südwesten von Utah auf.

Die Bewerber starteten gestern den ersten von drei aufeinanderfolgenden Tagen, an denen sie die Strecke begutachten, bauen und trainieren können. Es geht schliesslich um das Qualifying am Freitag, wo sich 23 Fahrer um die ersten 10 Plätze streiten werden, welche am Sonntag dann gegen die 12 bereits vorqualifizierten Fahrer antreten werden. Diese vorqualifizierten Fahrer bestehen aus den ersten 15 Plätzen des Red Bull Rampage vom 2008 (minus 3 zur Zeit verletzte Fahrer, wie Brandon Semenuk)

Die erste Red Bull Rampage wurde 2001 abgehalten und wurde gleich von Anfang an zu einem prestigeträchtigen Event, welcher die Szene prägte. Nach einer Pause von 2005 – 2007 kam der Event vor zwei Jahren mit Pauken und Trompeten zurück und wurde weltweit gefeiert. Die Ausführung 2010 soll noch grösser und spektakulärer werden.

“We continued some of the concepts from ’08, making stuff bigger and cleaner with better transitions,” sagt Event Director Todd Barber. “We learned from some of the stuff that didn’t quite work as well as anticipated in ’08 – we just tweaked it and made it better.”

Wir sind gespannt. Unserer Meinung nach, hatte der Event 2008 eher ein Slopestyle-Dirtjump-Charakter, als das erwartete Big-Mountain-Format.

Zurück ist der 20-Meter Canyon-Gap, dieses mal mit einer steileren Anfahrt und einer Step-Up Landung. Laut Barber sollte der neue Gap eher zu Tricks anregen, als der von 2008, welchen die Fahrer eigentlich nur gerade mal schaffen wollten.. Hinderte Vanderham zwar nicht an einem fette Suicide, aber die meisten sprangen wirklich einfach nur drüber. Neu sei der Oakly Icon Sender, welche mit 10 Meter Weite und fast 15 Meter Höhe ziemlich tricky werden könnte. Zumal die Landung keine Fehler verzeiht.

 

Red Bull Rampage 2010: Oakley Icon Sender

Red Bull Rampage 2010: Oakley Icon Sender

Red Bull Rampage 2010 Teilnehmer
Qualifying (10 move on to the Final)
Ryan Berrecloth (Canada)
Logan Binggeli (USA)
Garett Buehler (Canada)
James Doerfling (Canada)
Antoine Dubourgnon (France)
Jamie Goldman (USA)
Yannick Granieri (France)
Casey Groves (Canada)
Geoff Gulevich (Canada)
Andreu Lacondeguy (Spain)
Tyler McCaul (USA)
Kelly McGarry (New Zealand)
Mike Montgomery (USA)
Kyle Norbraten (Canada)
Alex Prochazka (Canada)
Steve Romaniuk (Canada)
Curtis Robinson (Canada)
Evan Schwartz (Canada)
Kenny Smith (Canada)
Andrew Taylor (USA)
Chris Van Dine (USA)
Greg Watts (USA)
Wil White (USA)

Pre-Qualified
Graham Agassiz (Canada)
Gee Atherton (United Kingdom)
Darren Berrecloth (Canada)
Robbie Bourdon (Canada)
Cedric Gracia (France)
Mike Hopkins (Canada)
Mike Kinrade (Canada)
Michal Marosi (Czech Republic)
Kurt Sorge (Canada)
Kyle Strait (USA)
Thomas Vanderham (Canada)
Cameron Zink (USA)

Dieses Jahr aufgrund von Verletzungen nicht dabei: Brandon Semenuk, Cam McCaul und Paul Basagoitia

 

Hier gibt’s übrigens noch den Teaser zur diesjährigen Rampage:

 

Der Event wird am kommenden Sonntag, dem 3.10. übrigens LIVE AUSGESTRAHLT!!

Um eine möglichst breite Zuschauerbasis zu erreichen, wird die Übertragung in Partnerschaft mit einigen der bestbesuchten Websites im MTB-Bereich durchgeführt – Freecaster.tv, sicklines.com aus den USA; nsmb.com in Kanada; MTB-News.de in Deutschland; pedal.com.br in Brasilien; mtb-forum.it in Italien; dh-zone.com in Polen sowie auf Tarek Rasoulis watch26.tv Website.

DAS VIDEO VOM FINAL!!!

Link: http://www.redbull.com

DIMB

9000 aktive Mountainbiker haben sich im Frühjahr an der bisher einzigartigen Umfrage der DIMB beteiligt, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Als die größte deutsche MTB-Interessensvertretung für Biker aller Ausrichtung kann die DIMB mit der Auswertung der Umfrage ihr Engagement den Bedürfnissen der Mountainbiker noch besser anpassen.

73 Fragen beantworteten die Teilnehmer zu ihrer Person, zum Mountainbiken, ihren Erlebnissen unterwegs und ihren Wünschen. Hauptmotivation aufs Rad zu steigen ist für 80 Prozent der Biker der Ausgleich vom Alltagsstress. 79 Prozent wollen dabei die Natur genießen und 73 Prozent Spaß und Action erleben. Dies geschieht aber nicht nur auf breiten Forst- und Waldwegen. Sehr wichtig (49 Prozent) und wichtig (34 Prozent) ist den meisten das Fahren auf Singletrails. Erfreulich ist, dass 82 Prozent aller Mountainbiker ihren Sport auch mit dem Rad beginnen und nur 14 Prozent mit dem Auto anreisen. Ein Hobby in der Natur mit einer extrem guten Umweltbilanz.

Die DIMB sieht sich hier bestätigt, ihr Engagement für die uneingeschränkte Nutzung von allen verträglichen Wegen, die Zielgruppenausrichtung von Wegenetzen und deren Zertifizierung, die Ausbildung von Guides und Trail-Scouts, die Jugendförderung und die Aufklärungsarbeit weiter voran zu treiben. DIMB -Vorsitzender Thomas Kleinjohann: “ Mountainbiker begegnen im Wald und auf schmalen Wegen Wanderern fast immer freundlich und mit Rücksicht. Dies hat unsere Umfrage bestätigt und wir werden weiter daran arbeiten, dass die Mehrheit dieser Sportler gehört und respektiert wird.“ Die zweite Vorsitzende Annette Kälberer ist über das neutrale und damit ungefärbte Ergebnis mehr als erfreut, denn „74 Prozent der Befragten sind weder DIMB-Mitglied noch anderweitig organisiert. Und trotzdem kennen 52 Prozent die DIMB-Trail-Regeln für ein sozial- und naturverträgliches Biken kennen und halten diese in der Regel ein.“

Gut die Hälfte der an der Umfrage teilnehmenden Mountainbiker ist zwischen 25 und 40 Jahre alt, hat mindestens Abitur und ist bereit, für angelegte Bike-Parks auch Eintrittsgeld zu bezahlen. Gefahren wird auf Kurztrips vor allem im Mittelgebirge; den längeren Bikeurlaub verbringen rund 50 Prozent in den deutschen Alpen. Ob die vielen ausgewiesenen MTB-Routen und -Wege dort aber den Wünschen und Ansprüchen der Sportler entsprechen, ist eine andere Frage. Die von 73% der Biker favorisierten flowigen Singletrails sind nach Ergebnis der DIMB-Wegenetztests auf ausgewiesenen Routen Mangelware.

Mit dem Wissen um diese Wünsche der Zielgruppe „Biker“ tritt die DIMB nun auch an Tourismusvertreter und Wegenetzbetreiber heran und zeigt konstruktiv Optimierungspotenzial auf. „Wir planen, die Wegenetztests binnen der kommenden zwei Jahre vom Mystery Check zur Zertifzierung auszubauen und damit klare Qualitätsmerkmale für Bike-Routen zu setzen“, erklärt Kleinjohann die Zielsetzung der DIMB. „Die eindeutigen Umfragewerte werden uns dabei helfen, die Netzbetreiber von der dringend notwendigen Öffnung für die Interessen der Zielgruppe zu überzeugen“, so Kleinjohann weiter.

Link: http://www.dimb.de/index.php?option=content&task=view&id=13&Itemid=39

Sie verlassen die Ladentheken schneller als warme Gipfeli und sind einfach perfekt für Biker: Die GoPro HD Hero Mini-Kameras. Wir sind selber völlig begeistert von diesem Spielzeug und werden bestimmt mal unsere Erfahrungen damit niederschreiben..

..bis dahin gibt es jedoch andere erfreuliche Nachrichten für die Besitzer der Kamera: Ein kostenloses Firmware-Upgrade, welches unter anderem endlich das PAL-Format anbietet.

gopro hd hero

Weitere Vorteile sind die Upside-Down Funktion (hätte ich mir schon länger gewünscht), die automatische Aufnahme beim Einschalten und LIVE-VIEW!! Halleluja..

Installationsanleitung in Deutsch und Firmware-Packet für die GoPro HD Hero gibt es unter:

http://www.goprocamera.com/support/hdheroupdate.php

 

Livigno, Italien, 10. September 2010 – Die dritte Auflage des Mottolino Freeride Contest am 25. September lädt dazu ein, den Saisonabschluss des Swatch Bikepark Livigno gebührend zu zelebrieren. Der Spaß-orientierte Mottolino Freeride Contest ist für jedermann und bietet zwei Disziplinen: Ein DH-Staffelrennen, das “Downhill Race Relay”, und die “Jump Session” auf dem großen Swatch Shoot My Ride Airbag. Ein offizielles, gemeinsames Abendessen inklusive Freibier und die obligatorische Afterparty runden das Saisonende ab.

Wer nicht so lange warten will und dieses Wochenende (11. & 12. September) schon Richtung Livigno aufbricht, der hat die Chance ein paar Abfahrten mit der amtierenden italienischen Downhill-Meisterin Elisa Canepa zu shredden.

Der Swatch Bikepark Livigno verfolgt mit dem Freeride Contest nur ein Ziel, wie der Geschäftführer des Mottolino Fun Mountain, Marco Rocca, betont: “Wir wollen das Saisonende zu einer lockeren und spaßigen Party werden lassen. Es soll ein Geschenk an die treuen Livigno Fans sein, wobei es natürlich auch ein guter Anlaß für Livigno-Neulinge ist, uns endlich einmal in „Little Tibet“ zu besuchen. Es wird ein Riesenspaß für jedermann, da bin ich mir sicher!”

Der Mottolino Freeride Contest wird auf gemäßigteren Trails des Bikepark ausgetragen, damit alle drei Klassen: Damen; Kinder und Teens (bis inklusive 14 Jahren) wie auch die „Elite“ (Herren ab 15 Jahren) auf ihre Kosten kommen. Um sich zahlreiche Sachpreise wie Sommer-Saisontickets für 2011 oder Produkte der weiteren Mottolino Freeride Contest Partner wie Bike Equipment aus dem Sport Adventure Shops sichern zu können, müssen beide Disziplinen bestritten werden: Das “Downhill Race Relay” und die “Jump Session”.
Das „Downhill Race Relay“ wird auf einem Teilbereich des “Chemical Water” Trails ausgetragen, der auch für weniger routinierte Fahrer einfach zu meistern ist. Die zurückzulegende Strecke wird hierbei in zwei Abschnitte geteilt. Angetreten wird in Zwei-Mann-Teams. Wie beim klassischen Staffellauf wird auf der Hälfte der Strecke abgelöst und für den zweiten Fahrer heißt es dann, den Vorsprung seines Teamkollegen aus dem ersten Abschnitt ins Ziel zu bringen. Es ist somit ein wenig Taktik gefragt, mit wem man ein Team bildet und wer welchen Teilabschnitt fährt.
Die “Jump Session” verspricht die ausgefallensten Tricks und den höchsten Spaßfaktor. Auf dem großen “Swatch Shoot My Ride” Airbag kann man ohne Verletzungsrisiko all die Tricks zum Besten geben, die man sich zuvor noch nicht getraut hat zu performen. Um sich mehr darunter vorstellen zu können, lohnt ein Besuch auf: www.swatch.com/shootmyride

Direkt im Anschluss an das sportliche Element des Mottolino Freeride Contests wird gemeinsam das Abendprogramm eingeleitet: In der „Livigno Brewery“ gibt es neben einem gediegenen Dinner auch so viel des lokalen „1816 Beer“ wie jedermann oder –frau trinken will. Dementsprechend gestärkt wird dann in der „Kuhstall Club & Bar“ die Siegerehrung zelebriert und richtig gefeiert.  Drei Pakete für die Extraportion Spaß sind erhältlich: 42 Euro für die Kombination aus Tagesticket, die Teilnahmegebühr und das Dinner; 27 Euro für die Contestteilnahme und das Buffet allein; oder 22 Euro nur für das Tagesticket und die Contestgebühr. Anmeldeschluß ist 9.45 Uhr am Wettbewerbstag.

Ist die Entscheidung für eine Reise nach Livigno gefallen, so sind die AR Bike Hotel Pakete in unterschiedlichen Leistungs- und Kostenkategorien zu empfehlen. Eine Auflistung der AR Bike Hotels ist zu finden unter: http://www.mottolino.com/de/sommer/dienstleistungen/bike-hotels.html

Das Team des Mottolino Fun Mountain und des Swatch Bikepark Livigno wünscht eine gute Zeit!

Alle weiteren Informationen rund um die Tourismusregion Livigno sind zu finden unter: www.livigno.eu

Link: http://www.mottolino.com

Nur für Mädchen

Indian Summer

GIRLS FREERIDE SESSIONS BY NORCO

Nur für Girls: Am TestRide in Churwalden könnt ihr mit der kanadischen Freeridelegende Darcy Turenne und der Norco World Team Riderin Angie Hohenwarter insgesamt vier Freeride Sessions fahren.

 

 

Samstag der 25. September und Sonntag der 26. September werden die beiden zweimal mit jeweils 10 Fahrerinnen die grosse Freeride Runde fahren. Start ist jeweils um 10.30 und um 14.00.

Angie Hohenwarter Norco TestRide Darcy Turenne & Angie Hohenwarter kommen an den TestRide in Churwalden

 

Ihr habt folgende Möglichkeiten einen der 40 Plätze zu ergattern:

  • 10 Tickets werden auf www.ride.ch verlost
  • 10 Tickets werden unter den Anmeldungen auf der Facebook Seite von Indian Summer verlost
  • 10 Tickets gibt es über die Norco Händler in der Schweiz
  • 5 Tickets gibt am Samstagmorgen um 10.00 am Norco Stand in Churwalden
  • 5 Tickets gibts am Sonntagmorgen um 10.00 am Norco Stand in Churwalden

Es stehen einige Norco Testbikes 2011 und 2010 zur Verfügung, bringt jedoch eure eigenen Bikes und eure Ausrüstung mit. Die Freeridestrecke ist mittelschwer, für Anfängerinnen also weniger geeignet.

Angie Hohenwarter:
Die 25jährige Angie Hohenwarter ist seit einigen Jahren im Norco World Team im 4X äusserst erfolgreich. 2008 wurde sie österreichische 4X- Meisterin und hat sich im Weltcup und an Europameisterschaften immer wieder unter den Top Ten klassiert. Momentan liegt sie auf Rang 13 der UCI Weltrangliste. Ihre gute Fahrtechnik setzt sie natürlich auch beim Freeriden ein.

Homepage Angie

Darcy Turenne:

Darcy ist die Freeridelegende Canadas. Nach einigen Jahren im Downhill wechselte sie zum Freeriden und wurde weltweit bekannt. Über Darcy wurde beispielsweise im Men’s Magazine und im Rolling Stone Magazine und vor allem in vielen Bikemagazinen berichtet, sie studierte Umweltwissenschaften, leitet Technikcamps für Frauen und entwickelt die Norco Forma (Frauen) Bikes. Vor allem aber verbringt sie viel Zeit auf dem von ihr entwickelten Norco Freeride Bike Vixa.

Mehr über Darcy Turenne: Hello Darcy

Mehr über Angie Hohenwarter: www.angiehohenwarter.com

Link: http://www.indiansummer.ch

SpotOn Gewinner

8. September 2010 – Insgesamt 50 Fahrer aus acht Nationen ebneten sich ihren Weg in die zweite Runde des CamelBak Spot On Video Contests. Ein internationales Judging-Team – bestehend aus Redakteuren europäischer Bike Magazine und CamelBak Teamrider Trond Hansen – bewerteten die mit viel persönlichen Einsatz gedrehten Videos. Der glückliche Gewinner des 2.000 Euro CamelBak Sponsoring Deals für 2011 ist der Deutsche Urs Reinosch.

Sein Gewinner-Clip und die weiteren Videos der Top10 des Spot On Contests sind zu sehen unter: www.camelbakspoton.com/

Camelbak_SpotOnContest_2010_banner.jpg

Fahrer aus ganz Europa, England, Frankreich, der Schweiz, Österreich, der Tschechien, Ungarn und Spanien nahmen am CamelBak Spot On Video Contest teil. Doch das internationale Team der Wertungsrichter um den Norweger Trond Hansen herum – Dimitri Lehner (Freeride/Deutschland), Mathieu Ros (BigBike/Frankreich) and Andrew Dodd (Mountain Biking UK) – hoben die Videos aus Deutschland als die Besten nach den folgenden Wertungskriterien hervor:

– Der Style und das Fahrkönnen (Hauptaspekte)
– Die gelungene Vermittlung von purem Fahrvergnügen und ungezwungener Leichtigkeit
– Die visuelle Gestaltung & Kombination der zwei elementaren Video-Bestandteile: Der Weg zum Lieblingsspot und die Session selbst
– Die kreative Einbindung von CamelBak im Videoclip

Der 21-jährige Urs Reinosch aus Öhringen (GER) beeindruckte die Judges am meisten. Er war derjenige, welcher laut Judge Mathieu Ros vom französischen BigBike Magazin “nicht nur kreative Ideen hatte und authentisch war, sondern darüber hinaus wirklich gute Freeride Skills und fette Dirt Action im Video gezeigte.“ Urs führte nach der Addition aller Einzelwertungen klar vor dem Zweitplatzierten  Rainer Mitterbiller, der auf einzigartige Weise Freeride und Trial verschmelzen ließ. Andere Videos überzeugten vor allem durch die stimmige Kombination aus gutem Fahren und toller filmerischer Umsetzung. Der Judge Trond Hansen hat als Student der Filmwissenschaften ein besonderes Auge dafür und erklärt: „Für mich stachen hinsichtlich des Filmens und des Schnitts vor allem die Videos von Lukas Högl (3. Platz) and Felix Gotzler (8. Platz) aus der Masse heraus. Deren Filmer nutzten offensichtlich bestes Kameraequipment, haben ein sehr gutes Gefühl für Einstellungen und Kameraführung, wie sie auch in der Postproduktion und der Colorcorrection echtes Können bewiesen haben. Jedoch wurden bei dem Contest alle vier Wertungskriterien beachtet und Urs war nicht nur kreativ sondern ging auch fahrerisch wirklich ab! Er war der Beste aller Fahrer, hat das größte Potential und den Sieg wahrlich verdient!“

CamelBak Europa freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit dem jungen Deutschen, um dieses Freeride Talent weiter fördern zu können und bedankt sich ausdrücklich für den tollen Einsatz aller Fahrer und Filmer des Spot On Contests.

Hier das Gewinnervideo:

Link: http://www.camelbak.com

Kürzlich stolperte ich über einen Facebook Eintrag, welcher nicht besser ins Schwarze hätte treffen können. Der Kommentar unter dem Bild lautete: „An alle Skistationen in der Schweiz… Schaut euch dieses Bild mal an…“

Das erwähnte Bild:

whistler crankworx

Zieht euch mal die Menschenmasse rein!

So könnte es in Zermatt, St. Moritz oder auch im Urnerland aussehen.

Wir möchten diese Message unbedingt weitertragen. Schaut euch nur schon mal Bilder von Whistler an einem normalen Weekend an. Hunderte begeisterte Biker auf einem Haufen, an einem Lift, an einem Berg. Egal ob Families mit Kleinkindern oder eine Truppe Kafi-Tanten auf dem völlig veralteten Downhiller. In Whistler kommen sie alle zusammen und haben die Zeit ihres Lebens. Wo findet man das hier in Europa?

Kommt mir ja nicht mit Portes du Soleil.
Da gibt es zwar eine riesige Infrastruktur und eine Menge Trails zu einem mehr als vernünftigen Preis, aber ein solches Paradies wie Whistler ist es nun wirklich nicht.. Reine Parkliebhaber kommen bestimmt auf ihre Kosten, da man in Les Gets, Morzine und auch Chatel ziemlich heftige Trails hingepflanzt hat. Les Gets und Chatel schauen auch regelmässig zu den bestehenden Trails.. in Morzine hat man die Strecke wie es scheint sich selbst überlassen. Traurig. Den Engländern und Deutschen mag es genügen.. ich finde hier an meinem Hausberg geilere Erlebnisse.

Was fehlt, ist ein gesamtheitliches Konzept, welches die Gegend zu mehr macht, als die Summe der Teile. In Whistler gibt es auch nur zwei Lifte für die Biker (Fitzsimmons und Garbanzo), aber verdammt nochmal 60 Strecken an einem Berg. Und die Qualität setzt Massstäbe. Die Trails sind so gebaut, dass man gleich eine Klasse besser fährt und täglich sein Niveau erhöhen kann. Jeder findet einen Trail nach seinem Geschmack und kann sich bis zur Dunkelheit austoben. Ein Bikeparadies halt..

Es sind das ganze Jahr über Trail-Maintenance-Crews angestellt, welche die Trails auf Vordermann bringen und neue Features bauen. Gut, zugegeben.. in Kanada ist jeder Biker automatisch auch ein Trailbuilder, da es nicht so viele Regelungen und Verbote und private Grundstücke gibt und man sich seinen Traumtrail selber in den Wald zimmern darf. Daher bestehen diese Maintenance-Crews aus sehr erfahrenen Bikern, welche mit Herzblut dabei sind.

Die Krönung der Saison in Whistler stellt das alljährlich stattfindende Crankworx dar. Tausende Biker reisen aus ganz Kanada und aus den USA an, um dieses Spektakel mitzuerleben. Spassrennen für Kinder, geführte Touren, Workshops, Profi-Wettkämpfe und und und.. in einer genialen Atmosphäre in Whistler Village, eine ganze Woche lang.

Wieso können wir sowas nicht auch hier in der Schweiz haben? Was fehlt uns denn?

Biker Check
Berge Check
Infrastruktur Check
Tourismus- und Sportvereine Check
Kohle Check

Hab ich was vergessen? Haben es unsere lieben Tourismusdestinationen wirklich nicht nötig? Weshalb versuchen sie es dann immer wieder halbherzig?!?

Ihr seht, dass es mein Gemüt ziemlich erregt. Ich möchte mir hier jedoch nicht nur etwas Luft verschaffen, sondern auf eine echte Nachfrage aufmerksam machen. Dazu braucht es meiner Meinung nach kaum mehr, als das Bild oben.

 

Heute geht’s los: Die weltweit grösste Messe zum Thema Biken öffnet seine Tore und abertausende Liebhaber schwärmen aus der ganzen Welt herbei.

 

Auch wir sind vor Ort vertreten und werden ein paar Eindrücke sammeln. Wer jedoch nicht zu kurz kommen möchte, obwohl er nicht anwesend ist, kann sich inzwischen aus dem Netz mit den neusten Fotos und Berichten eindecken.

Wir empfehlen dazu als Erstes natürlich MTB-News.de, welche schon seit Jahren praktisch live berichten und auch zu jedem Thema einen Film online stellen. Hier also der Link zu den Eurobike Berichten von MTB-News.de: http://www.mtb-news.de/eurobike-2010/

 

Auch die Jungs von Pinkbike.com haben den Stellenwert der Eurobike erkannt und fliegen sogar aus Kanada an. Auch auf deren Website wird regelmässig informiert. Dazu einfach auf der Hauptseite von Pinkbike.com vorbeisehen: http://www.pinkbike.com/

Eine weitere aktuelle Informationsquelle sind die Jungs von Soulbiker: http://soulbiker.com/

Wir werden dann nach der Messe ein paar Impressionen online stellen.

 

Viel Spass!

Link: http://www.eurobike-show.de