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Barcelona, Spanien, 15. Februar – Das perfekte Valentinstag Geschenk kommt in diesem Jahr von Andreu Lacondeguy. Zusammen mit der Black Media Crew bringt Andreu jetzt die erste „We Are Family 2“ Webisode raus – ein Clip, wie er krasser kaum noch geht. Zu sehen gibt es den Clip ab sofort hier: www.wearefamilyfilms.com

Die Tatsache, dass für Andreu kein Sprung groß genug ist, ist weithin bekannt. Das sieht man auch mehr als deutlich an dem Kurs, den er sich in La Fenasosa in der Nähe von Alicante gebaut hat, denn die Dimensionen sind ganz nach seinem Geschmack riesig. Die Sprünge wurden genau nach seinen Vorstellungen gebaut und passen perfekt. Denn für seine üblichen nie dagewesenen Tricks mit riesigen Proportionen eignet sich ein maßgeschneiderter Kurs definitiv am besten. Nach drei Tagen Bauarbeiten kann man klar erkennen wie viel Spaß Andreu auf seinem eigenen, perfekten Spielplatz hat: Ein Trick ist krasser als der nächste – sei es ein Nacnac Flatspin, Backflip Tsunami oder Double Backflip.

Hinter dem Clip steckt Black Media, eine Produktionscrew, die Andreu selbst mit gegründet hat. Zusammen mit seinen Freunden Sebas Romero (ein über die grenzen Spaniens hinweg bekannter Actionsport und Lifestyle Fotograf), Pablo Moreno (freischaffender Journalist, Fotograf und ambitionierter Freerider), wie auch Mito und Javi Echevarria, sind sie auch Producer und Masterminds des ersten We Are Family Films.

Da der Clip letztes Jahr gedreht wurde, sehen wir Andreu noch auf seinem alten Kona Bike. Seit der Red Bull Rampage fährt Andreu auf seinem brandneuem Mondraker Bike, wie man auch in seinen nächsten Filmprojekten sehen kann. Vor ein paar Wochen reiste Andreu über den Ozean nach Australien, um Cam White zu besuchen und dessen riesigen Jumps zu rippen. Die Action, die von Down Under auf eure Bildschirme zukommt, kann einem schon mal den Atem rauben. Außerdem wird Andreu natürlich nicht die Gelegenheit verpassen bei den Masters of Dirt in Graz, Wien und Ljubljana mitzufahren. 2011 kommt also eine Menge Andreu Action auf uns zu!

News zu Andreu gibt es immer frisch auf seiner facebook Fanpage: www.facebook.com/#!/AndreuLacondeguyOfficialFanpage

Homegrown Tour Aurich

Am vergangenen Samstag hielt die Homegrown Tour 2011 in Aurich. Bei Stopp Nummer zwei Deutschlands einziger Mountainbike Street Contest Serie belegten Max Fredriksson (Pro) und Anton Thelander (Amateur) in ihrer Klasse Rang eins. Den Best Trick Contest gewann erneut Hendrik Tafel.

Wupptertal, 8. Februar 2011
Am Wochenende zog es Street, Slopestyle und Dirt Fahrer in den hohen Norden Deutschlands, um beim zweiten Stopp der Homegrown Tour ordentlich Gas zu geben. In der Playground Skate Hall hieß es miteinander, nacheinander und natürlich auch gegeneinander. Ungefähr eine Viertelstunde hatten die Rider in ihren Klassen Zeit, um per Jam Session am perfekten Run zu basteln und die Judges von sich zu überzeugen.

Whips in jeglicher Form sind scheinbar die Spezialität von Max Fredriksson. Er haute 3er und Downside Whips am Step up raus sowie einen 3er Barspin an der Spine und einen Double Whip und belegte somit den verdienten ersten Platz. Trotz der sauberen Lines und schwierigsten Tricks im Contest belegte Hendrik Tafel, wie schon in Wuppertal, den zweiten Platz. Neben verschiedenen Transfers rundete er seine Lines mit einem Ruben Wallride ab. Jonas Berndt nutze als einer der wenigen Fahrer die komplette Halle und schleuderte schnelle Lines mit verdammt viel Style auf die Rampen. Unter anderem überzeugte er mit echt hohen Wallrides, teilweise sogar über andere Fahrer und schoss sich auf den dritten Rang. Prämiert wurden die Leistungen mit Checks im Wert von 300 Euro, 200 Euro und 100 Euro.

Für den Sieger der Amateur Klasse winkte ein Rahmen von Giant, doch auch die beiden nachfolgenden Plätze mussten sich nicht verstecken. Es gab Helme von Giro und Laufräder von AClass, sowie jede Menge Goodies von TragWerker, Paranoia Ridewear und Vans. Den Rahmen nahm Anton Thelander mit nach Haus. Über die Helme und Laufräder freuten sich Simon Pfreudschuh und Sören Lammering.

Der ewige Zweite Hendrik Tafel übernahm nicht nur die Platzierung aus Wuppertal für den Street Contest, sondern auch für den Best Trick. In Aurich schoss er sich mit einem Ruben Wallride to Barspin wieder auf Platz eins. Max Fredriksson ordnete sich „Bäumchen-wechsel-dich“-like mit einem 720 am Step up direkt dahinter ein. Auf Rang drei thront Roberto Schwab. Er zeigte einen sauberen Flair in der Spine. Für die Gewinner gab es wieder Stuff von AClass, Vans und Paranoia Ridewear.

Wie es für die Homegrown Tour üblich ist, schließt sie nicht nur den Contest, sondern auch die Abendveranstaltungen mit ein. Im Dinis Club wurde noch mal richtig Gas gegeben, um dem Nachmittag in nichts nachzustehen.

Nächster und somit letzter Stopp ist am 26. Februar in Mühlhausen. Im Thuringia Funpark werden Rider und Zuschauer den Laden nochmals richtig rocken, um dann wieder für ein ganzes Jahr zu pausieren. Anmelden könnt ihr euch ab 10 Uhr direkt vor Ort oder unter www.homegrowntour.de.

Hier noch einmal die Podiumsplätze im Überblick:

Pros

1. Max Fredriksson
2. Hendrik Tafel
3. Jonas Berndt

Amateure

1. Anton Thelander
2. Simon Pfreudschuh
3. Sören Lammering

Best Trick

1. Hendrik Tafel
2. Max Fredriksson
3. Roberto Schwab

We’re mobile

Langweile im Zug oder wieder mal den Bus verpasst? Jetzt kannst du unterwegs bequem nachschauen, was es bei uns aktuell zu sehen und zu lesen gibt. Flowzone goes mobile.

Eine der vielen Vorzüge eines open source content management systems wie WordPress ist es, dass es für alles erdenkliche ein Plugin gibt. Gesucht, gefunden und mit ein paar Klicks installiert. Schön, das Leben eines Webseitenbetreibers heutzutage. So bin ich natürlich auf der Suche nach ein paar nützlichen oder einfach nur witzigen Gadgets auf WPtouch gestossen, welches jede WordPress Website mit wenigen Einstellungen auf’s iPhone oder Android Handy bringt. Wohlgemerkt, es ist keine App, sondern lediglich ein angepasstes Layout, welches jedoch das Look and Feel einer Applikation hat. Probiers doch einfach mal aus.

Um Flowzone aufs iPhone zu bringen einfach im Browser http://www.flowzone.ch aufrufen und anschliessend mit der mittleren Taste zum Home-Bildschirm hinzufügen (siehe Abbildung). Danach kann man bequem über das Icon auf die Hauptseite gelangen.

Nebst einer grossen Schrift und anständig grossen Bildern (auch auf dem iPad), hat man die üblichen Vorteile einer integrierten Applikation und sämtliche Features, welche die Website bietet. Kann Kommentare lesen und schreiben und was es da sonst noch alles gibt.

Natürlich kann man die Mobile-Ansicht der Site auch deaktivieren und in der gewohnten Browser-Ansicht surfen. Probiert es aus und lasst uns wissen, was ihr davon haltet…

Snowbike auf dem Pilatus

Wir sind ja schon seit Jahren auch im Winter an unserem Hausberg unterwegs. Die Temperaturen sind viel angenehmer, die Trails rocken noch mehr, die Grillplätze sind frei und Biken im Schnee macht einfach verdammt viel Spass! Nicht alle wollen jedoch in der kalten Jahreszeit 1000 Höhenmeter bei Schnee und Eis den Berg hoch trampen. Für diese Leute gibt es nun auf dem Pilatus das perfekte Angebot: Bullskate Snowbike!

Die Bikes von Schneevelo.ch nennen sich Bullskates und scheinen verdammt viel Spass zu machen. Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit mal drauf schwingen und darüber berichten. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich hier ein Bild dazu machen und einfach mal probieren gehen.

Der Rahmen ist ein Taiwan-Produkt, welches vorne eine RST R1 Doppelbrückengabel mit 180mm Federweg besitzt und hinten einen Federweg von 155mm aufweist. Das Bike ist relativ leicht und besitzt eigens für das Bike entwickelte Ski-Adapter. Die ganze Konstruktion macht eine solide Gattung.

Für CHF 30.- und einem Depot von CHF 50.- gibt es Schoner, Helm und Bike für einen ganzen Tag Spass im Schnee!

Out of Bounds 2011

Out of Bounds Festival 2011- Saalfelden LeogangOut of Bounds Festival von 10. bis 19. Juni 2011 in Saalfelden Leogang

Saalfelden Leogang, Österreich, 09. Februar 2011 – In diesem Jahr wächst das Out of Bounds zum Festival und findet an zehn mit Action bepackten Tagen statt. Out of Bounds heißt ab sofort nicht mehr nur 1 Wochenende mit bester Bike Action auf höchstem Niveau – im Juni jagt in Saalfelden Leogang ein Highlight das andere. Zu Besuch ist erneut der UCI World Cup mit den Disziplinen Fourcross und Downhill. Auch der 26TRIX als einer der bedeutendsten Mountainbike Dirt Jump Wettbewerbe weltweit darf natürlich nicht fehlen. Wer damit noch nicht genug hat, kann sich den iXS Downhill Cup, EFS Fourcross und Cross Country zu Gemüte führen oder aber gleich mitmachen. Jeder Fahrer mit Rennlizenz sollte sich die Daten am Besten jetzt schon im Kalender markieren. Gleichzeitig ist das Festival eine Art Generalprobe für die UCI Mountainbike Weltmeisterschaft, die im Jahr 2012 nach Saalfelden Leogang kommt.

In diesem Jahr wird mit Sicherheit jeder Bike Fanatiker beim Out of Bounds Festival auf seine Kosten kommen. In den vier Disziplinen Downhill, Fourcross, Crosscountry und Dirt Jump misst sich im Juni die Weltelite in Leogang und Saalfelden. Absolute Highlights sind natürlich der Downhill und Fourcross UCI World Cup, die nach dem Erfolg der Standortpremiere im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher in die Region locken werden. Für den Cross Country Wettkampf wird während des Festivals eine nagelneue Strecke eingeweiht, die es für die Weltmeisterschaft zu testen gilt.

Der 26TRIX braucht sich neben dem World Cup allerdings auch nicht zu verstecken. Inzwischen zählt der Event zu den bedeutendsten Mountainbike Dirt Jump Contests weltweit. Bereits 2010 als Event der FMB World Tour mit Goldstatus bewertet, wird der 26TRIX auch für 2011 ein hochkarätiges Fahrerfeld in die Destination locken. Denn kaum ein anderer Contest bietet eine solch anspruchsvolle Dirt Line, die dank Hanglage richtig große Sprünge ermöglicht. Für 2011 ist geplant dem Parcours mit Slopestyle-Elementen einen völlig neuen Charakter zu geben.

Wie auch im letzten Jahr werden die Hauptevents von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. An den EXPO Ständen im Zielbereich zeigt die Industrie, was sich in letzter Zeit an Produktinnovationen getan hat. Mehrere Sideevents und Partys sorgen dafür, dass an den zehn Out of Bounds Tagen wirklich keiner eine Chance hat sich zu langweilen. Alle, die das Biken im Blut haben, sollten also schon mal Urlaub einreichen, um Mitte Juni in Saalfelden Leogang nichts zu verpassen.
Saalfelden Leogang bietet zum Festival den perfekten Deal. Also schnell buchen! Zum Beispiel das Out of Bounds Festival & UCI Mountainbike Weltcup 2011 Festival-Package:
11-19.06.2011 (Sa-So)
8 Übernachtungen inkl. aller Eintritte zu Rennen, Trainings, Side Events, Löwen Alpin Card, in einem Apartment bereits ab € 201,– pro Person
mehr Infos gibt es auf www.saalfelden-leogang.at

E-Bikes erobern den Wald und die Berge – Die DIMB stellt sich der neuen Herausforderung

Haar, 08.02.2011 (cs) – Wenn sportliche Mountainbiker während eines harten Anstiegs von freundlich lächelnden kaum schwitzenden Menschen überholt werden, liegt es vermutlich daran, dass diese sogenannte E-Bikes fahren. Dank der elektronischen Unterstützung in Mountainbikes können nun auch wenig trainierte Biker in Wäldern und Bergen unterwegs sind sein und steile Bergauffahrten scheinbar mühelos meistern.

Die E-Bikes oder richtiger formuliert Pedelecs liegen laut Hersteller und vieler Fremdenverkehrsämter und Veranstalter voll im Trend. MTBs, deren elektronische Unterstützung nur durch Treten der Pedale abgefordert werden kann und deren Motor sich bei Erreichen von 25 km/h abstellt, sind Pedelecs. Diese Räder bleiben Fahrräder und gelten auch rechtlich nicht  als Kfz.

Die Deutsche Initiative Mountainbike e.V. (DIMB) begrüßt die Entwicklung dieser Fahrräder mit elektronischer Trethilfe. Dazu Thomas Kleinjohann, 1. Vorsitzender der DIMB: „Dank dieser Unterstützung werden viele Menschen motiviert, sich zu bewegen und wieder die Natur zu erleben.“ Gleichwohl birgt die Entwicklung auch ein Risikopotenzial. Die Technik ermöglicht es völlig neuen Nutzergruppen, Gebiete zu erschließen, die sie mangels Kondition sonst nicht mit dem Fahrrad hätten erreichen können. Sehr häufig bringen E-Bike-Fahrer zudem keine oder nur wenig MTB-Erfahrung mit und wissen oft noch nicht, wie sie sich im Umgang mit Natur und Mitmensch und letztlich auch der Technik auf dem Fahrrad richtig verhalten sollen.

Dank der elektronischen Unterstützung ist es den Fahrern möglich, auch auf Singletrails sehr hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. E-Bike-Neulinge können hier schnell in Konflikte mit Fußgängern geraten. Bei einer Häufung ist ein Verlust der hart erarbeiteten Imageverbesserung der letzten Jahre zu befürchten.
Zudem ist es fraglich ob sie bei technisch anspruchsvollen Abfahrten mit den schweren E-Bikes, dem häufig geringen Federweg und den oftmals unterdimensionierten Bremsen das Sportgerät wirklich kontrollieren können. Eine erhebliche Sturzgefahr ist die Folge.

Hier sieht die DIMB e.V. als Mountainbike-Interessenvertretung Handlungsbedarf. Die DIMB möchte die beschriebenen Wissens- und Fahrtechniklücken schließen und damit allen neuen E-Bike-Nutzern den Einstieg erleichtern. So werden derzeit die „DIMB E-Bike-Tipps“, vergleichbar den DIMB Trail Rules, erarbeitet, die den Nutzern kostenfrei über Hersteller, Händler und Verleiher zur Verfügung gestellt werden sollen. Darüber hinaus ist geplant, die Fahrtechniktrainer der DIMB auch auf diesem Spezialgebiet einzusetzen, so dass die E-Bike-Fahrer mittelfristig flächendeckend in den Genuss eines zielgruppengerechten Fahrtechnik-Kurses kommen können.

Red Bull District Ride: Die Legende kehrt zurück

München, 7. Februar 2011 – Nach fünf Jahren Wartezeit ist es beschlossene Sache: Der Red Bull District Ride kommt wieder nach Nürnberg. Jahrelang wurde spekuliert, gerätselt und gehofft – jetzt ist es offiziell. Der spektakulärste Event der Bike-Geschichte wird am 9. und 10. September wieder 40.000 erwartete Fans des Urban Freeridings in Atem halten.

Beim Red Bull District Ride geht es um Style und Geschwindigkeit: Die Rider heizen auf ihren Mountainbikes so schnell es geht vom Start bis ins Ziel und zeigen an verschiedenen Obstacles entlang der Strecke sensationelle Tricks. Der Parcours schlängelt sich analog der vergangenen Jahre durch die gesamte Nürnberger Altstadt, die Hindernisse in den verschiedenen Districts werden für die 25 besten Rider der Welt eine extreme Herausforderung sein.

Zum letzten Mal rief der Red Bull District Ride 2006 die absolute Fahrerelite der Mountainbike-Szene nach Nürnberg. Der Freeride-Sport war noch jung. Doch bereits damals kamen viele der 40.000 Zuschauer aus dem Staunen nicht mehr heraus, was die Athleten mit einem „einfachen“ Mountainbike anstellen können. Die Performance wird dieses Jahr noch getoppt werden, da in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung in der Sportart stattgefunden hat. Tarek Rasouli, Ideengeber und Sportdirektor des Events meint: „Das Tricklevel ist enorm gestiegen und die Messlatte ist seitdem kontinuierlich nach oben gerückt, so dass man in diesem Jahr noch nie dagewesene Action erwarten kann. Da der Event auch das Finale der FMB World Tour darstellt, werden die Fahrer höchste Trickperformance zeigen, um noch maximale Punkte für das World Ranking zu erkämpfen.“

Von der ehrwürdigen Kaiserburg geht es auch 2011 wieder mit einem gigantischen Burgmauer-Drop in die Strecke, die es auf der Welt kein zweites Mal gibt. Einen guten Kilometer legen die Athleten im Anschluss zurück und sind etwa 90 Sekunden unterwegs, bis sie auf dem Marktplatz im Ziel ankommen. Dabei haben sie nicht nur die Nürnberger Innenstadt durchquert, sondern sind auf den verschiednen Streckenelementen einmal quer durch die Varianten des Mountainbike Freeride Sports gefahren. Die Fans immer hautnah an der Strecke dabei. „Die Teilnehmer und alle jungen Zuschauer jeden Alters werden auch in diesem Jahr wieder reichlich Spaß haben. Ich freue mich auf den Wettbewerb mit vielen rasanten Rennen und Spannung pur“, sagt der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly.

Bereits nach nur drei Auflagen in den Jahren 2005 und 2006 hat der Red Bull District Ride einen legendären Status in der Szene erlangt und auch den Nürnbergern ist der Event immer noch im Gedächtnis. Die Veranstalter haben sich für die Neuauflage im September vorgenommen, mit einer imposanten Kursgestaltung Rider wie auch Fans nochmals zu überraschen. www.redbull.de

Norco TRUAX ab Juni in der Schweiz erhältlich

Indian Summer, Thalwil (IS) – Die ersten Bilder des neuen Norco Truax haben uns erreicht. Der Nachfolger des bewährten Norco Shore hat uns schon als Prototyp in Kanada überzeugt, der Serienrahmen sieht nun aber nochmals besser aus und überzeugt mit einer Fülle von technischen Raffinessen.

Die Geschichte des Erfolges der Shore Bikes von Norco Performance Bikes geht also weiter. Der nach dem Mount Truax benannte Bike vereint das traditionelle Shore Bike mit einem wendigen Freeride-Bike und einem schnellen Downhiller. Es nimmt quasi das Beste aus jeder Welt und definiert einen neuen Bikestyle.

Das TRUAX kommt als midseason Modell, da die Ingenieure von Norco noch jedes Detail angeschaut und mit den Norco Factory Team Fahrern optimiert haben.


In der Schweiz erhältlich wird das Bike ab Juni in zwei Versionen sein:

TRUAX TEAM: 5’799 CHF
Norco Truax TEAM Geometrie/Spezifikation

TRUAX ONE: 3’799 CHF
Norco Truax ONE Geometrie/Spezifikation

Details zu den technischen Leckerbissen gibt’s im angehängten PDF.
Bilder zu den Rahmen, Bikes und zu technischen Details stellt euch der Indian Summer auf Anfrage gerne zu.

Am Samstag steht Stopp #2 Deutschlands erster und einziger Mountainbike Street Contest Serie in Aurich an. In der Playground Skate Hall stehen Pros, Amateure und Rookies bereit, um die Rampen zu rocken. All das wird genaustens dokumentiert und per Livestream in eurer Wohnzimmer geschaltet.

Nach dem erfolgreichen Start der sechsten Runde der Homegrown Tour in Wuppertal geht’s am kommenden Samstag wie gewohnt in Aurich weiter. Neben fetten Preisen wie ein Giant Rahmen, Giro Helme und AClass Laufräder für die Gewinner, gibt’s noch Stuff von Vans, Tragwerker und Paranoia Ridewear. Den Gewinnern der Pro-Class winken wieder satte Schecks.
Auch für die Zuhaus-Gebliebenen gibt’s ein fettes Highlight: Mit einem Livestream versorgen wir euch vor Ort mit exklusiven Bildmaterial, so dass ihr keinen Run verpasst. Einfach unter www.mtbrider.de die Rubrik Videos aufsuchen und los geht’s auch schon.

Ab 10 Uhr könnt ihr euch anmelden und direkt ins Training starten. Contestbeginn ist dann gegen 14 Uhr.
Nach dem Contest können Zuschauer und Rider nochmals gemeinsam feiern und den Dancefloor rocken. Der „Dinis Club“ lädt zur Aftershowparty, die Pflicht ist nach einem ausgiebigen Contest Tag.

Stopp #2 und #3 hier noch mal als Übersicht:

5. Februar: Aurich Playground Skate Hall
26. Februar: Mühlhausen Thuringia Funpark

Klassen:
Rookies, Amateure, Pros

Disziplinen:
Mountainbike Street
Mountainbike Best Trick

Infos und Anmeldung unter
www.homegrowntour.de

Anmeldung vor Ort möglich!

Whitestyle King

Leogang, 29. Januar – Beim Monster Energy White Style presented by Kona konnten die Europäer am Freitagabend in Leogang das Fahrerfeld dominieren und die Podiumplätze für sich in Anspruch nehmen: Sam Pilgrim nahm den ersten Platz ein, Sam Reynolds (UK) und Yannick Grannieri (FRA) wurden zweiter und dritter. Die extra aus Übersee angereisten Freeride- Stars schafften ebenfalls den Sprung ins Finale, verpassten dann aber knapp das Podium: der Kanadier Graham Agassiz wurde vierter und Jamie Goldman aus den USA fünfter.

Mehr als 2.500 Besucher legten den Weg an Leogang’s Schanteihang zurück und fanden sich pünktlich zum Finale entlang des von Grant „Chopper“ Fielder designten Monster Energy White Style Kurses ein. Nachdem der Schnee am Donnerstag noch zu weich war, um den gesamten Kurs zu fahren, erwarteten die Fahrer am Freitag für das Finale ideale Wetterbedingungen. Dieses Jahr hatte es sich Kona Clump Fahrer Chopper erneut nicht nehmen lassen, im Detail noch mal einen drauf zu setzen: Der Step-Up Step-Down mit riesen-Drop war in diesem Jahr so dermaßen massiv, dass die Fahrer in nur noch das „Monster“ nannten. Der beeindruckende Kurs hat in diesem Jahr mal wieder auch den abgehärtetsten Profis gehörig Respekt eingeflößt.

Selbstverständlich lassen sich die Fahrer auch von Riesendimensionen nicht abschrecken und so griffen die aus zwölf Nationen angereisten Rider tief in die Trickkiste. Eine Trickkombination aus einem Backflip Table, 360 ins Satellite Dish und backflip off, tailwhip, flip table vom Monster Drop, Backflip Tabletop, und Backflip X-Up Onefoot katapultierte schließlich den Briten Sam Pilgrim erneut nach ganz oben auf das Siegerpodest. Der zweimalige Gewinner konnte es kaum fassen: „Der Kurs hatte es mal wieder so richtig in sich. Auf Schnee zu fahren ist echt nicht leicht, auch weil einem bei der Kälte gerne mal die Finger einfrieren. Aber Chopper hat mal wieder einen wahnsinns-Kurs gebaut und ich bin überglücklich schon wieder den Sieg mit nach Hause zu nehmen. So langsam werde ich zum White Style Veteran!“

Das Monster flößte den meisten Fahrern mit riesigen Ausmaßen zu Recht gehörigen Respekt ein. Erst als Sam Reynolds einen Backflip vom gefürchteten Riesendrop wagte, war der Bann gebrochen und ein Fahrer nach dem anderen trickste sich vom Monster herunter. Zum zweiten Platz verhalfen ihm ein Backflip, Tuck No Hands, Tailwhip, ein Flip vom Monster und ein Superman Seatgrab.

Dem Drittplatzierten Yannick Granieri verhalf nicht nur der Tailwhip vom Monster Drop seiner Platzierung. Backflips und Tailwhips pflasterten ihm den Weg zum Podium.

Für eine Überraschung sorgte der gerade mal 18 Jahre alte Kona Fahrer Antoine Bizet. Nicht nur trickste er sich in den Qualifiern auf Platz zwei, im ersten Finallauf beeindruckte er mit einem Backflip no Hander am letzten Sender und beim zweiten wagte er den gleichen Trick sogar am Monster Drop. Leider konnte er bei diesem zweiten Run den Backflip no Hander nicht sauber landen und brach sich bei einem Sturz das Schlüsselbein. Wir wünschen ihm auch hier noch einmal gute Besserung!

Das Qualifying am frühen Freitagabend wurde dominiert durch Schwedens Superstar Martin Söderström. Er zeigte saubere und extrem stylische Läufe und sicherte sich damit wie im letzten Jahr Platz 1 im Qualifying. Im Finale war Martin der einzige, der einen 360 vom Monster wagte und bei keinem Obstacle einen Trick ausließ. Dann holte ihn leider eine Pechsträne ein. Beim Backflip über den letzten Sender sprang er zu kurz, stürzte so heftig, dass der zweite Lauf ausfallen musste und kassierte somit im Finale den neunten Platz.

Der Kanadier Graham Agassiz wollte den Contest nach einem heftigen Sturz im Training eigentlich gar nicht mehr mitfahren, überlegte es sich aber zum Glück noch anders. Mit lädiertem Knöchel und auch bei erheblichen Minusgraden wie übliche ohne Handschuhe, legt er einen beeindruckenden zweiten Finallauf hin, inklusive Barrel Roll am Monster und Backflip Indian Air am Sender, der ihn auf den vierten Platz katapultierte. Für Jamie Goldman (USA) reichte es auf Platz fünf, wobei sicherlich auch der Backflip vom Monster Drop eine entscheidende Rollte spielte.

Hier ein Überblick über die 12 besten Fahrer:

Auf http://www.watch26.tv gibt es in der nächsten Woche auch noch den ultimativen Monster Energy White Style Clip.

Bleib auf dem Laufenden auf der offiziellen Fanpage http://www.facebook.com/pages/White-Style/174898882538624

Die Partner des Monster Energy White Style presented by Kona: Monster Energy, Kona, CamelBak, POC, ispo, Bikepark Leogang, ONE BIG PARK und Saalfelden Leogang freuen sich, dass der Event ein voller Erfolg war. Auch ohne Schnee gibt es in Leogang mit dem Bike genug zu tun: im Mai öffnet der Bikepark Leogang wieder regulär seine Pforten! Mehr Infos gibt es hier: http://www.bikepark-leogang.com