Latest Entries »

Erst kürzlich über den Baustart berichtet, schon wird das Teil eröffnet: Der Fire Bikepark in Avenches.

Indoor trainieren zu können, ist nicht nur für Dirter und Slopestyler ein wichtiger Punkt im Winter, auch viele Freerider und Downhiller geniessen die vielen Vorzüge einer geschlossenen Halle, um durch die Kalte Jahreszeit nicht sämtliches Können zu verlieren.

Vor allem für die Westschweizer hat sich nun ein langersehnter Wunsch erfüllt, welcher vor fünf Jahren in Payerne in Flammen aufging.

Am kommenden Weekend (26.11.2011) wird der Park mit grossem Getöse eröffnet und bleibt danach bis Ende März TÄGLICH GEÖFFNET. Unter der Woche meistens nur abends.

Sämtliche weiteren Infos gibt es auf der offiziellen Website vom Fire Bikepark (http://www.firebikepark.com) oder auf ihrer Facebook Page: https://www.facebook.com/Firebikepark

Im Gespräch mit anderen Biker kommen ja ständig alte und neue Bikethemen auf. Vor Kurzem stellten wir erneut fest, wie ähnlich der Werdegang eines jeden Bikers über mehrere Jahre ausfällt. Insbesondere die positiven Aspekte eines Hardtails auf die Fahrtechnik wurden immer wieder thematisiert. Deshalb habe ich mich entschieden dies mal für Anfänger zu erläutern.

Fahrradfahren kann jedes Kind und wenn man es einmal gelernt hat, so das Sprichwort, verlernt man es nie wieder. Dem kann ich grundsätzlich zustimmen, obwohl mir die Verallgemeinerung nicht gefällt und noch viele Details dazu fehlen. Ich möchte diesbezüglich vorallem auf den Teilsatz „Wenn man es mal gelernt hat..“ verweisen.

Bike-Anfänger brauchen Sicherheit

Jeder hat es erlebt: Das erste Mal. Man geht mit einem Kumpel, Freund oder Freundin mit, um am eigenen Leib zu erfahren, was für ein Gefühl das ist, von dem das Gegenüber nach jeder Biketour mit einem riesigen Lächeln im Gesicht und mit adrenalingeladenen Gesten erzählt. „Muss schon ein wahnsinnig geiles Erlebnis sein, mit dem Bike den Berg runter zu fahren“, denkt man sich – geht mit und ist verwundert über den ganzen Hype: Die Hände schmerzen, der Rücken schmerzt, das Fahren ist eine einzige Katastrophe und der Kumpel fährt Stellen runter, die man sich kaum zu laufen getraut. Der Frust ist praktisch vorprogrammiert.. Es wird einem klar, dass Biken halt nicht einfach Velofahren ist und dass man doch einiges neu erlernen muss, bevor man sich meisterlich Absätze und Treppen runterstürzt.

Aller Anfang schwer: Die ungewohnte Umgebung, die unterschiedlichen Untergründe, das Feeling auf dem Bike, die vielen Hindernisse, von denen man keine Ahnung hat, ob man sie fahren kann oder wie sich das anfühlt.. So unendlich viele Unsicherheits-Faktoren, dass man gar nicht anders kann, als sich überfordert zu fühlen.

wurzeln mtb freeride goldau bergsturz

Dass sich hier nicht jeder Anfänger runterstürzt ist klar – Erst mit Kontrolle, Sicherheit und Erfahrung macht es Spass

Setzt einen solchen Anfänger auf ein Big Bike (Fully mit mind. 180mm Federweg) und zieht euch das Resultat rein: Der Untergrund ist ihm nahezu egal, die meisten kleineren Absätze und Steilhänge werden ohne einen zweiten Gedanken gefahren. Der Grund dafür sind die Reserven, welche ein solches Bike bietet. Starke Bremsen, viel Federweg, optimale Abfahrtsposition – sprich: Sicherheit für den Fahrer. Mit diesen Erleichterungen fällt es dem Anfänger nicht nur leichter, sich an gewisse Sachen heranzutasten, er fühlt sich dabei auch sicherer und bekommt durch die zusätzlichen Reserven auch ein besseres Gefühl. Das kennen wir ja: Die Angst ist geringer, die Anforderung immernoch hoch.. man spürt den Flow.

Diese Aspekte sind der Grund dafür, weshalb sich ein Anfänger ein Bike mit mehr Federweg (sprich mehr Reserven) kaufen sollte.

Gerade am Anfang traut man sich dadurch mehr zu, fährt höhere Geschwindigkeiten und bleibt lockerer auf dem Mountainbike. Man ist nicht so schnell überfordert, hat mehr Erfolgserlebnisse und schlicht und einfach mehr Spass beim Biken.

Gratwanderung - Zwischen Spass und Stress ist nur wenig Spielraum.

Gratwanderung – Zwischen Spass und Stress gibt’s nur wenig Spielraum.

Fortgeschrittene Biker brauchen Kontrolle

Wer kennt das nicht: Man fährt mit einem geilen Bike, hat schön viel Federweg, kennt sich inzwischen gut mit den unterschiedlichsten Untergründen und Geländeformen aus und hat ein gutes Gefühl für das eigene Können. Dennoch schafft man es auch mit der grössten Anstrengung nicht, sich ans Hinterrad des Kumpels zu hängen, welcher zwar ein paar Jahre länger auf dem Bike sitzt, aber eigentlich ein schlechteres Bike hat… Der Grund dafür ist nicht das Bike, sondern der Fahrer. Ein gekonnter Fahrer meistert eine Strecke, unabhängig auf welchem Velo er sitzt – ausschlaggebend dafür ist nämlich der Kopf! Was hindert einen fortgeschrittenen Biker über ein Gap zu springen, auch wenn er das Können und das Material dazu besitzt? Der Kopf.

Biken kann jeder mit der entsprechenden Konstitution. ‚GUT‘ biken will jedoch gelernt sein. Die Lernkurve beim Biken ist oft nur anfangs sehr steil, ab einem gewissen Punkt muss man sich die Fortschritte hart erkämpfen. Das ist leider nicht zu erreichen, in dem man einfach viel auf dem Mountainbike sitzt, sondern indem man sich mit seinen Stärken,  Schwächen und Ängsten auseinandersetzt.

Eine Möglichkeit, welche es Anfängern, als auch fortgeschrittenen Bikern ermöglicht, sich massiv zu verbessern ist die Methode: Back to the roots!

Man fährt schon einige steile und technische Passage, kann bereits den einen oder Absatz springen oder fahren und die Kurventechnik ist auch nicht mehr von schlechten Eltern.. Dennoch wollen sich weitere Fortschritte nur sehr langsam manifestieren. Oft ist der Grund dafür ein Fehlverhalten auf dem Bike: Aufgrund des vielen Federwegs und den massigen Reserven eignet man sich unschöne Dinge auf dem Big Bike an.

Absätze kann man einfach so fahren, auch wenn man vorne wegtaucht.. das Bike verzeiht das schon.
Die Linienwahl ist meistens unwichtig.. das Bike verzeiht das schon.
Die letzten drei Sprünge verpatzt.. nichts passiert, das Bike verzeiht es ja.

Genau diese Fehler und Unsicherheiten führen jedoch zur schlechten Kontrolle des Bikes. Die vorhandenen Reserven werden quasi missbraucht und durch das mangelnde Feedback von unten eignet man sich ein fehlerhaftes Verhalten an. Der beste Vergleich diesbezüglich ist: Man ist Passagier und kein Pilot. Genau dieser Aspekt entscheidet über den Spass- oder Stressfaktor.

Pilot oder Passagier? Ab einem gewissen Level ist das entscheidend für Spass und Sicherheit

Pilot oder Passagier? Ab einem gewissen Level ist das entscheidend für Spass und Sicherheit

Der beste Tipp, den man in einem solchen Fall befolgen sollte ist „Back to the Roots“: Ein Hardtail fahren!

Ein Hardtail bietet einem keine grossen Reserven, das Feedback vom Untergrund kommt unmittelbar, die Linienwahl entscheidet über den Fahrfluss und die aktive Fahrweise führt zu mehr Kontrolle. Kurz gesagt: Ein hinten ungefedertes Bike erhöht das eigene Können. Dies wird dann spätestens dann klar, wenn man wieder auf das grosse Bike wechselt. Man schöpft die vorhandenen Reserven nicht ganz aus und hat somit mehr Spielraum die auftretenden Hindernisse zu überwinden oder sich etwas spielerischer auf dem Trail zu bewegen. Man fährt nicht ständig am Limit und hat im Falle eines Fehlers immernoch die Unterstützung des Bikes, was nicht der Fall ist, wenn man den Hobel von Anfang an im Grenzbereich bewegt.

hardtail

Hardtail Pride – Auch wenn man schneller ist mit Fullys, nichts rockt wie ein Hardtail!

Der Werdegang eines Bikers

Im Gespräch mit diversen fortgeschrittenen Bikern hat sich in Diskussionen herausgestellt, dass ziemlich alle den selben Werdegang aufweisen. Entweder hat man bereits mit einem Hardtail angefangen oder kam spätestens nach 3-4 Jahren wieder auf die Vorzüge eines Hardtails zurück. So oder so, hat man sich die Basics ohne Federung angeeignet und seine Linienwahl, die aktive Fahrweise, das Speedgefühl und auch die Reaktionszeit massiv verbessert.

Nachfolgend eine Auflistung der Bikes, welche drei von uns über die letzten Jahre gefahren sind:

Dario

Bis 1997 Rennrad und City-Bike
1997 – 1999  Klein Comp (AM Hartail)
1999 – 2003  Scott Endorphine Limited Edition (FR Hardtail)
2003 – 2006  Univega RAM EN 970 (AM Fully)
2005 – 2006  Kona Stinky (FR Fully)
2006 – 2008  Nox Flux 6.5 Eigenbau (FR Fully)
2008 – 2010 Santa Cruz Bullit Eigenbau (FR Fully)
2010 – 2011  Norco Shore 1 Eigenbau (FR Fully)
2010 – heute Orange Blood Eigenbau (AM Fully)
2011 – heute Norco Truax Team Eigenbau (FR Fully)
2006 – heute Santa Cruz Chameleon Eigenbau (FR Hardtail)

hardtail proflex beast 1996 green elastomer paralellogram

Geschichtskunde: ProFlex Beast 1996 – Elastomer Federung und Paralellogramm-Gabel – Viel hat einem das Bike nicht abgenommen

Serki

1991 – 1996 Wheeler Comp Line (Ungefedert)
1996 – 1998 ProFlex Beast (AM Fully)
1998 – 2000 Mongoose NX 9.5 (EN Fully)
2000 – 2002 Rock Mountain Flow (FR Hardtail)
2002 – 2005 Santa Cruz Chameleon (M) Custom (FR Hardtail)
2004 – 2007 Rocky Mountain RM7 Custom (DH Fully)
2005 – heute NPJ Buddha Street/Dirtbike Custom (Street/Dirt Hardtail)
2005 – heute Santa Cruz Chameleon Custom (L) (FR Hardtail)
2007 – heute Specialized SX Trail Custom (FR Fully)
2010 – heute Rocky Mountain Slayer SXC30 (AM Fully)

Scott Endorphin Marzocchi Bomber

Hardtail Downhiller – Superleichter Scott Carbonrahmen mit unzerstörbaren Downhill Komponenten

Dave

1993 – 1995 Liyang LX550 (AM Hardtail)
1995 – 1996 Mongoose Pro SX (AM Hardtail)
1996 – 1997 Mongoose Team SX (AM Hardtail)
1997 – 1999 Scott World Cup Team Endorphin (FR Hardtail)
1999 – 2000 K2 ZED Rahmen mit Rest vom Endorphin (FR Hardtail)
2001 – 2004 Kona Stinky Primo (FR Fully)
2003 – 2003 Rocky Mountain Element T.O. (AM Fully)
2003 – 2007 Cove Stiffee (FR Hardtail)
2004 – 2007 Santa Cruz VP Free (FR Fully)
2005 – 2006 Santa Cruz Chameleon S Singlespeed (Dirt/Street Hardtail)
2007 – 2008 Specialized SX Trail (FR Fully)
2007 – heute Santa Cruz Chameleon (FR Hardtail)
2009 – heute Santa Cruz Nomad (FR Fully)
2011 – heute Specialized Stumpjumper FSR Evo Carbon (AM Fully)

Ich habe das etwas veranschaulicht, damit man besser sieht, was für ein Rad jeweils gefahren wurde:

hardtail fullsuspension grafik auflistung

Wie du diesen Auflistungen entnehmen kannst, waren alle drei Fahrer über mehrere Jahre auf dem Hardtail unterwegs. Wir sprechen hier auch nicht von einem reinen Zweitbike für kleine Touren oder Hometrails. Dave und ich waren von 2003-2005 ausschliesslich auf dem Hardtail unterwegs, auch in Bikeparks oder in Kanada. Diese Zeit hat unsere Fahrtechnik enorm verbessert und die Kontrolle und Sicherheit auf dem Bike massiv angekurbelt.

hardtail vs. fullsuspension

State of the Art – Leicht, verspielt und nicht zu viel Federweg. Ohne ausreichende Fahrtechnik kommt man auch damit auf keinen grünen Zweig…

Die Verbesserung der Fahrtechnik war dabei auch das primäre Ziel, denn ein befreundeter Biker, welcher vom CC-Sport und jahrelanger Erfahrung auf dem Crosscountry-Hardtail auf ein Downhill-Bike wechselte, einen so riesigen technischen Vorsprung auf uns hatte, dass wir auf unseren vollgefederten Bikes nicht mal ansatzweise auf dem selben Niveau fahren konnten. Der Tipp von ihm: Zuerst lernen wie man ein Hardtail fährt und der Rest kommt dann von alleine. Diesen Tipp haben wir befolgt und waren von den positiven Konsequenzen mehr als überrascht. Deshalb geben wir diesen Tipp nun an dich weiter. Probiere es aus und du wirst ebenfalls überrascht sein.

Hast du diese Erfahrung auch schon gemacht? Oder siehst du das komplett anders? Dann hinterlasse uns doch einen Kommentar. Wir sind gespannt auf deine Meinung.

 

Nachfolgend eine Pressemitteilung von Jamie Houssian, welcher sich nach seiner Ausbildungspause mit einer Art Best-Of zurückmeldet. Es ist jedoch keine klassische Zusammenstellung von bereits vorhandenem Material, sondern enthält eine ganze DVD mit komplett unveröffentlichten Aufnahmen, Behind-the-Scenes und neuen Kurzfilmen, welche die besten Aufnahmen über die Jahre enthält und in einer Action- und einer Chill-Version zusammengeschnitten wurden..

[PM Jamie Houssian]

Liebe Freunde von The Collective, heute enthüllen wir unser neues Projekt: The Collective Anthology.

Die Sammlung ist eine Zusammenstellung sämtlicher Arbeiten von The Collective, inklusive:

  • The Collective, Roam und Seasons (Mit allen Bonus Features)
  • Eine vierte DVD mit bisher unveröffentlichtem Material:
    • Forest for the Tree: Eine Dokumentation über The Collective und das Making-Of
    • Mining for Nugs: Ein Kurzfilm über den berühmten Fotografen Sterling Lorence und seine Arbeit
    • Action Remix and Mellow Remix: Zwei Highlight-Filme der besten Aufnahmen aller Filme
    • 26 seitiges Mini-Buch mit den besten Shots von Sterling Lorence
    • The Collective Sticker
    • Gratis Music Downloads von Latch Key Kid

Die Collective Anthology ist nur im Collective Store erhältlich. Bestellungen werden diese Woche bereits ausgeliefert!

Für ein perfektes Weihnachtsgeschenk einfach auf: www.thecollectivefilm.com/anthology/ gehen und bestellen. Der Preis von US$ 49.- ist ja mehr als angemessen für 4 DVDs mit Buch!

The Collective Anthology Teaser from The Collective on Vimeo.

 

www.thecollectivefilm.com

 

Anmerkung der Redaktion: Man kann es im Teaser bereits erkennen – Herr Houssian hat in den letzten Monaten eine neue Ausbildung genossen und hatte bestimmt auch genügend Zeit, sich das alte Material nochmals eingehend anzuschauen. Die Komposition der Farben hat sich um einiges verbessert und daher kann man wohl auch gespannt auf den neuen Schnittstil des kreativen Kopfes hinter der Collective-Crew sein. Wir werden in Kürze eine Probepackung der Collective Anthology erhalten und euch dann ein Review präsentieren.

 

Freeride Connection Luzern LogoIst dir auch schon aufgefallen, dass wir hier in der Schweiz furchtbar einfältig in der Benennung unserer Trails sind? Den Nordamerikanern scheint dies so leicht zu fallen und immer wieder stolpert man über einen Trailnamen, der entweder unglaublich kreativ ist oder einfach perfekt zum benannten Trail passt.

Comfortably Numb, Airijuhana, Dropsalot, Ladies only und Flying Circus sind nur ein paar wenige Beispiele, welche die Trails nicht nur passend umschreiben, sondern sich auch für alle Ewigkeit ins Gehirn brennen. Was haben wir hier in der Schweiz?!? Gurten Trail, Schwanden Trail, Gigeliwald Trail.. oder noch schlimmer ‚der Trail bei xy‚ oder ‚dort beim Brunnen runter‚ – wie öde!!!

Angefangen mit Wade Simmons Brazilian, welcher inzwischen weltberühmt wurde, wurde in den letzten Jahren versucht, etwas bessere Bezeichnungen zu finden. Namen wie 36er (Rosswald), Flower (Visp), Boutros-Ghali (Riederalp) oder Güsche (Gurten) sind nicht nur einfacher zu merken, sondern auch im sprachlichen Gebrauch weitaus umgänglicher und daher einprägsamer.

Aus diesen Gründen, wollte es sich die Crew von der MTB Freeride Connection Luzern nicht nehmen lassen, für den neuen Trail im Gigeliwald etwas kreativeres und symphatischeres zu suchen, als einfach nur ‚Gigeliwald Trail‘. Über die Monate sind nun einige Vorschläge eingegangen und

es liegt nun an dir, den besten Namen zu wählen

Über Doodle findet die Abstimmung statt: Zur Abstimmung – Benennung des Trails im Gigeliwald

Einfach alle 20 Optionen anzeigen lassen und Punkte verteilen. Du darfst auch mehrere Punkte vergeben. Der Trail mit den meisten Punkten am Ende der Abstimmung gewinnt.

Die Abstimmung dauert nur bis zum 28. November 2011.

Mountain Rally 2012

[PM] Wir haben es uns seit 12 Jahren zur schönen Tradition gemacht, unseren Teilnehmern jedes Jahr eine komplett neue Strecke zu präsentieren. Die NUTRIXXION Mountain-Rally, eine Mountainbike-Etappenfahrt für Geniesser, führt daher im Jahre 2012 auf einer neuen Route in 6 Etappen durch den Bikekanton Graubünden

Die NUTRIXXION Mountain Rally (19. August – 25. August 2012) ist kein Rennen, sondern eine erlebnisreiche Mountain-Biketour für Geniesser. Eine Etappenfahrt ohne Zeitmessung, ein Gruppenerlebnis für Individualisten. Die Landschaftseindrücke bestimmen das Tempo. Die Pausenzeiten richten sich nach Lust und Laune. Organisation und Service wie Hotelübernachtung, Gepäcktransport, Etappenverpflegung, Fahrradmechaniker, Arzt und Masseur sichern den Genuss dieser ganz speziellen Tour.

Mountain Rally 2010 - Neuchâtel - Yverdon-les-bains

Mountain Rally 2010 - Chillen zwischen Neuchâtel und Yverdon-les-bains

Die detaillierte Streckeninformation, die jeder Teilnehmer bekommt, zusammen mit den Wegweisern vom Start bis ins Ziel lassen keinen Biker vom rechten Weg abkommen. Die zum Teil anspruchsvollen Etappen sind modular aufgebaut. Das heisst es kann bei Bedarf auch einmal eine Steigung ausgelassen werden oder die Etappenlänge abgekürzt werden. Das Tagesgeschehen auf der Tour wird in aktuellen Bildern im Internet jeden Abend Dokumentiert. Beim täglichen Etappenziel gibt es ein Wiedersehen mit allen Gleichgesinnten und das sichere Gefühl, etwas Besonderes geleistet und erlebt zu haben.

Die Teilnehmerzahl ist aus logistischen Gründen auf maximal 120 Personen beschränkt. Es wird daher empfohlen sich so bald als möglich anzumelden.

Das OK der NUTRIXXION Mountain-Rally um Michelle Schierle und Willi Felix organisiert diese Tour übrigens bereits seit dem Jahre 2000 und hat nicht zuletzt dank der tollen Unterstützung der bewährten und routinierten Helfer sehr viel Erfahrung. Ein Garant für Sie, dass alles klappt so wie Sie es gebucht haben.

Meilensteine: Polenweg, Domleschg, Terziel, alter Schyn, Oberhalbstein, Septimerpass, Oberengadiner Seenplatte, Berninapass, Val da Camp, Pass da Val Viola, Passo di Val Trela, Livigno, Passo Alpisella, Val Mora, Val Müstair, Lü, Passo da Costainas, Val S-charl, Unterengadin, Kesch-Hütte SAC, Albulatal, Furcletta, Singletrails im Welschtobel, Ochsenalp, etc.

 

Mountain Rally - Kurz vor Nyon

Bei der Streckenwahl haben unsere Scouts und lokalen Informanten wieder vor allem aussichtsreiche und attraktive Trails, unbekannte Pässe und Übergänge, sowie viele schöne Wanderwege und Forststrassen gesucht und auch gefunden. Klicken Sie Links in der Navigation auf die einzelnen Etappen für weitere detaillierte Informationen zur Strecke 2012.

Etappenplan / Datum

19.08.2012 > Anreise nach Chur und Informationsabend
20.08.2012 > 1. Etappe > Chur – Savognin
21.08.2012 > 2. Etappe > Savognin – Pontresina
22.08.2012 > 3. Etappe > Pontresina – Livigno
23.08.2012 > 4. Etappe > Livigno – Scuol
24.08.2012 > 5. Etappe > Scuol – Kesch-Hütte – Bergün
25.08.2012 > 6. Etappe > Bergün – Chur

Gemeinsames Erlebnis

Gemeinsam Anstiege überwinden, mit phantastischem Panorama Pässe überqueren und auf tollen Trails ins nächste Tal hinab fahren – immer weiter und weiter – ohne sich um das Gepäck zu kümmern und anschliessend ins wohlverdiente Hotel – wo schon alles organisiert ist!

Immer auf dem richtigen Weg

Die Strecke wird von unseren ortskundigen Guides vom Start bis ins Ziel Signalisiert und am Ende des Teilnehmerfeldes räumt ein weiterer Guide die Beschilderung wieder zusammen. Wer eine Etappe mal abkürzen möchte, dem stehen bei den meisten Etappen Varianten mit zB weniger Höhenmeter zur Verfügung. Auch diese Alternativerouten werden von unserer Crew Beschildert. Angemeldete Teilnehmer erhalten auf Wunsch die kompletten GPS-Daten aller Etappen für ihre Navigationsgeräte.

Logistik und Support

Jeder Teilnehmer geniesst unseren Gepäcktransport von Hotel zu Hotel, eine erstklassige Tagesverpflegung mit Produkten aus dem Hause NUTRIXXION und mechanischen Support durch unsere Mechaniker. Das erfahrene Mountain-Rally Personal und der mitfahrende Arzt stehen stets für jeden Zwischenfall bereit. Und für müde Knochen wartet bereits unsere Masseurin im Ziel.

Erfahrung

Das bewährte OK der NUTRIXXION Mountain-Rally um Michelle Schierle und Willi Felix organisiert diese beliebte Tour bereits seit dem Jahr 2000. Sie als Teilnehmer profitieren von dieser Erfahrung !

Hier noch ein kurzer Einblick auf das zu Erwartende


Dieses und viele weitere Videos findest Du auf: http://www.mountain-rally.ch/2012/index.php?s=828&ss=847&param=

Hier noch der Link zur offiziellen Website von http://www.mountain-rally.ch

Seit dem Brand 2006 in Payerne, wo aus einer Unachtsamkeit die erste Indoor-Dirt-Halle der Schweiz zu Grunde ging, gab es einige Versuche, sowas wieder auf die Beine zu stellen. Da der Aufwand enorm ist, werden diese kleinen Schmuckstücke meist geheim gehalten und nur im vertrauten Kreis weitergegeben. In diesem Moment ist jedoch wieder eine offizielle Indoor-Halle für Biker in der Schweiz am Entstehen. Der Fire Bikepark. Ob der Name geschickt gewählt ist, sei mal dahingestellt…

Fire Bikepark Indoor Halle Avenches

Der Grundriss des Fire Bikeparks in Avenches

Der Fire Bikepark liegt ebenfalls in der Nähe des Neuenburgersees, bietet aber mit Pumptrack und einer Anfänger und einer Pro-Linie einiges mehr, als der Vorgänger in Payerne.

  • 1 Pumptrack mit 32 m2
  • 1 Dirtline für Anfänger bestehend aus 4 Sprüngen mit 1.80 Meter Höhe
  • 1 Dirtlinie für Fortgeschrittene bestehend aus 3 Sprüngen mit 2.60 Meter Höhe
  • 1 Quarter (2.00 Meter hoch)

Bisher ging es noch um Konzeptionierung, Vorbereitung und Machbarkeit. Heute wurden jedoch die ersten 65 Kubikmeter Erde angeliefert und der Bau kann somit offiziell starten!

Indoor Fire Bikepark Avenches Schweiz

Mise en place – Die Vorbereitungen sind abgeschlossen

Die Halle ist gerade jetzt im Bau und soll noch diesen Winter in Avenches eröffnet werden. Seit letzten Mittwoch (9.11.2011) wird tüchtig unter der Aufsicht des Verantwortlichen Laurent Pittet an der Halle gebaut, welcher auch für die Halle in Payerne unter MagicDownhill verantwortlich zeichnete.

Bereits am 18. November soll die Halle eröffnet werden. Der Eintritt pro Person soll CHF 15.- pro Tag kosten (Kinder vergünstigt). Der Zutritt für Zuschauer ist natürlich kostenlos.

Alle notwendigen Informationen bekommst du auf deren Website: http://www.firebikepark.com oder in ihrer Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/Firebikepark

Bis sowas wie der Ray’s Indoor Park in der Schweiz entsteht müssen wir uns wohl noch lange gedulden.. aber ein Anfang ist schonmal gemacht.

 

Es werden übrigens noch Sponsoren gesucht! Also bitte unbedingt melden bei: http://www.firebikepark.com/

Die Saison 2011 im Bikepark Leogang ist beendet. Biz zum 23. Oktober standen die Pisten des „Kona groove approved Bikeparks“ im Herzen des Salzburger Landes den Besuchern zur Verfügung. Dann ging es nach einer tollen Saison in die wohlverdiente Winterpause. Auch 2011 bewiesen die Leoganger, dass ihr Bikepark zu den besten Spots für Mountainbiker in ganz Europa zählt.

Darüber ist man sich mittlerweile auch in der Mountainbike-Szene einig. Die stetig wachsenden Besucherzahlen der letzten Jahre konnten heuer erneut getoppt werden: Von Mai bis Oktober verzeichnete der Bikepark Leogang ein plus von 13 Prozent an Fahrten. Über 15 Prozent Steigerung bei den Besucherzahlen sind eine zufrieden stellende Bestätigung für die kontinuierliche Qualitätssteigerung der Park-Infrastruktur. So sieht es auch Prokurist Kornel Grundner: „Ein Riesen-Dankeschön an alle Besucher, vor allem an die vielen Stammgäste, die uns im letzten Jahrzehnt treu geblieben sind. Ein Antrieb für uns, weiterhin unser Bestes für den Bikepark zu geben! Wir hoffen natürlich, dass 2012 ebenso viele Highlights bringt wie unsere 10. Saison.“ Mit der WM 2012 in Saalfelden Leogang wird es in jedem Fall eines geben.
Die Jubiläumssaison in Leogang – der Bikepark wurde 2001 eröffnet – hatte tatsächlich so einiges zu bieten.

Sam Reynolds am 26Trix in Leogang

 

Einen Vorgeschmack auf die Freuden des Mountainbikens konnte man sich bereits im Januar beim Monster Energy White Style holen. Das größte Winter-Slope Style Event der Welt ist nicht zuletzt wegen den gigantischen Ausmaßen seiner Jumps absoluter Kult in der Szene. Die ungeheuerliche Airtime in der winterlichen Atmosphäre sollte man als Bikefan schon einmal in seinem Leben gesehen haben.

Beim Startschuss für die Saison Ende Mai, konnten sich die Besucher einmal mehr von der Innovationsfähigkeit des Bikepark Leogang überzeugen. Nicht nur, dass die meisten Strecken wie der Hangman oder der Bongo Bongo Freeridetrail neue Charaktereigenschaften bekommen haben, auch spektakuläre Neuerungen wie der Big Bag Airjump wurden mit viel Vergnügen von den Bikeparkgästen angenommen. Ohne Bike sorgte der Flying Fox XXL, die längste Stahlseilrutsche Österreichs, für eine extra Portion Adrenalin unter den Bikeparkbesuchern.

Noch weitaus mehr zu bestaunen gab es dann vom 10. bis 19 Juni beim „Sparkasse Erste Bank Out of Bounds Festival“, ein absolutes Muss für jeden, der auch nur ein Fünkchen für Actionsport übrig hat: Zu Besuch war zum zweiten Mal der UCI MTB World Cup mit den Disziplinen Fourcross und Downhill. Auch der „26TRIX fueled by Monster Energy“ als einer der bedeutendsten Mountainbike Dirt Jump Wettbewerbe weltweit durfte natürlich nicht fehlen. Wer damit noch nicht genug hatte, konnte sich den iXS Downhill Cup, ein Rennen der European Fourcross Series noch zusätzlich zu Gemüte führen.

Andreu Lacondeguy

Andreu Lacondeguy am WhiteSyle 2011

 

Dass man in Leogang auch auf Jugendarbeit setzt, zeigte dann Ende Juli wieder das Oakley Freeride Jugendcamp. Mountainbike-Legende und Nachwuchs-Scout Rob J und seine Kollegen hatten alle Hände voll zu tun, dem mit über 100 Teilnehmern bis auf den letzten Platz ausgebuchten Fahrkurs durchzuziehen, bei dem immer wieder viel versprechende Talente entdeckt wurden und werden.

Ende August erhielt der Bikepark prominenten Besuch vom Österreichischen Downhill- und 4X-Nationalteam, die sich im Hinblick auf die bevorstehende WM 2012 im eigenen Land schon mal mit dem Gelände des Bikeparks bekannt machten. Neben dem eigenen Training standen ÖRV-Asse wie Markus Pekoll oder Petra Bernhard den zahlreich angereisten Hobby-Bikern mit Rat und Tat zur Seite.

Mit viel Spaß wurde die Sommersaison schließlich Anfang Oktober beim Closing Weekend verabschiedet: Höhepunkt war der mittlerweile legendäre Bikeabtrieb (Youtube-Video dazu unter: http://youtu.be/WdEpzOC30_0). Eine feste Größe im Saisonverlauf in Leogang, bei dem die Teilnehmer nach dem Vorbild der Senner, ihre festlich geschmückten Zweiräder die „Bikepark-Alm“ herunterbrachten.

Bag Jump - Das Luftkissen im Bikepark Leogang

Jetzt heißt es erst mal: Irgendwie auf Board oder Ski den Winter hinter sich bringen und sich auf die nächste Saison in Leogang freuen. 2012 hält nämlich ein besonderes Highlight bereit: Vom 29. August bis 9. September werden in Leogang und Saalfelden die Weltmeister in den fünf wohl spektakulärsten Disziplinen des Mountainbike-Sports – Downhill, Fourcross, Cross Country, Trials und erstmals im Cross Country Eliminator – gekürt. Außerdem können sich alle Bikeparkbesucher für 2012 schon auf weitere Neuerungen auf den Trails von Leogang freuen, genaueres wird noch nicht verraten.

Weitere Informationen zum Bikepark Leogang stehen auf www.bikepark-leogang.com zur Verfügung.

Stund LogoGoing huge in the loops!

In dieser Episode gibt es wieder Trailriding vom Feinsten zu sehen. Diesmal sind die Jungs in Kamloops, BC unterwegs und fühlen sich sichtlich wohl. Mit viel Speed und Airtime heizen sie über die staubigen Strecken und werden dabei durch die Kamera perfekt in Szene gesetzt.

Uns hat das Night Ride Fieber gepackt. Ab sofort und bis auf weiteres werden wir uns jeden Mittwoch treffen, um gemeinsam eine kurze Feierabendrunde zu drehen.

Jeden Mittwoch Abend. Zeit und Ort werden wir kurzfristig auf unserer Facebook Page kommunizieren: https://www.facebook.com/FL0WZ0NE

Weshalb man auch mal nachts auf die Trails gehen sollte und wie man ausgerüstet sein muss, kannst Du hier nachlesen: http://www.flowzone.ch/news/9092/gunstiges-bikelicht-mit-1600-lumen

Hier noch ein kleiner Vorgeschmack vom ersten Night Ride im Winter 2011:

 

 

Das Enfant terrible der Freeride Szene, der Katalane Andreu Lacondeguy geht ab sofort mit einem neuen Bike-Sponsor an den Start: YT Industries nimmt den jungen Spanier unter Vertrag und sichert sich damit eine der auffälligsten Persönlichkeiten aus der Mountainbike Szene.

Der 22-jährige Freerider aus Barcelona ist der Paradiesvogel unter den Mountainbikern. Er ist bekannt für seine außergewöhnlich hohen, weiten und athletischen Supermans, die in Style und Eleganz unnachahmlich sind. Deshalb müssen Andreus Bikes, die immer etwas stärker belastet werden als die anderer Freerider, dabei extremen Krafteinwirkungen standhalten. Unter anderem ein Grund dafür, warum die Wahl auf YT-Industries fiel, dessen Produkte für Qualität und Innovation stehen.

Andreu über seinen neuen Sponsor: „Ich fühle mich richtig gut auf den neuen Bikes! Besonders das Dirt Love sieht cool aus und ist einfach der Wahnsinn zu fahren, gerade auf großen Jumps, genau, wie ein Dirt Jump Bike sein muss! Es war gar nicht so einfach, einen Bikehersteller zu finden, der so perfekt zu meinem Style passt. Als ich mir aber die 2012er YT-Modelle angeschaut habe, waren da ein paar Super-Bikes, die regelrecht auf mich warteten, und so war YT eindeutig die richtige Entscheidung für mich.“

Das junge Team des Forchheimer Bike-Herstellers, das schon mehrfach für seine unkonventionellen und innovativen Designs ausgezeichnet wurde, freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit mit Andreu Lacondeguy. Markus Flossmann, CEO von YT-Industries kommentiert: „Wir sind extrem stolz, dass Andreu uns aufgrund unserer Produkte als seinen neuen Bike-Sponsor ausgewählt hat und freuen uns riesig auf die kommende Zusammenarbeit! Wer uns kennt weiß, dass Andreu perfekt zu YT passt. Wie er, ist auch unsere Marke unkonventionell und etwas anders.“

Andreu wird die kommende Saison mit den YT-Modellen DIRT LOVE, PLAY und TUES 2.0 bestreiten. Um seinem Fahrstil vom Absprung bis zur Landung 100 prozentig gerecht zu werden, wird Andreu auch aktiv an der Weiterentwicklung dieser Bikes beteiligt sein. Für YT und Andreu kann die Saison 2012 bereits heute losgehen!

 

Andreu auf facebook: www.facebook.com/AndreuLacondeguyOfficialFanpage

Mehr Infos zu YT-Industries unter: http://www.yt-industries.com