Latest Entries »

Der Swiss 4Cross Cup startete am vergangenen Samstag mit einem Dual-Eliminator Night Race in die Saison 2012. In Homberg (Kanton Bern) wird seit vielen Jahren der Auftakt der Downhill Saison in der Schweiz zelebriert. Eingebettet in diesen Grossanlass wurde nun auch erstmals ein Dual-Eliminator ins Rahmenprogramm mit aufgenommen.

Ramon Hunziker, bester Schweizer Dirtjumper, unterwegs mit dem Downhill Bike auf der Dual-Eliminator Strecke (Fotograf: Florian Gärtner)

Ramon Hunziker, bester Schweizer Dirtjumper, unterwegs mit dem Downhill Bike auf der Dual-Eliminator Strecke (Fotograf: Florian Gärtner)

Die Strecke, welche von den Ryser Brothers (mehrmalige Schweizermeister in der Kategorie Masters Downhill) errichtet wurde, war rund 250 Meter lang, hatte ein Gefälle von 25 Metern und bot neben zwei Doubles auch einige Anlieger für Überholmanöver. Die Fahrzeit lag bei rund 25-30 Sekunden, wobei aus einem pneumatischen 2er Gate gestartet wurde.

Leider verschonte das sehr wechselhafte Aprilwetter auch das Berner Oberland nicht. Die Qualifikationsläufe konnten zwar bei trockenem Wetter und griffiger Piste durchgeführt werden. Zu Beginn der Rennläufe setzte jedoch leichter Regen ein, welcher sich zu den Finalläufen hin dann auch noch verstärkte. Die Fahrer mussten also unter extremen Bedingungen ihr Bike kontrolliert bis ins Ziel steuern, was bei einigen nicht ohne Sturz gelang.

Das grosse DH/4X Nachwuchstalent sowie Scott11 Teamfahrer Noel Niederberger (Fotograf: Florian Gärtner)

Das grosse DH/4X Nachwuchstalent sowie Scott11 Teamfahrer Noel Niederberger (Fotograf: Florian Gärtner)

Insgesamt starteten rund 83 Teilnehmer in den 5 Kategorien U13 Knaben/U15 Mädchen, U15 Knaben/U17 Mädchen, U17 Knaben/Damen, Herren/Masters und Herren/Masters lizenziert. Insbesondere bei der Elite wurde ein mit 24 Fahrern sehr grosses und hochkarätiges Teilnehmerfeld verzeichnet. So nahmen auch gleich 7 Teilnehmer des 1. 4X Protour Laufs im belgischen Houffalize aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich am Rennen in Homberg teil.

In der jüngsten Kategorie (U13 Knaben/U15 Mädchen) hatten vor allem die Locals das Sagen, so siegte Lukas Studer vor Nathalie Tschanz und dem deutschen Dominik Schmidt. In der 2. Kategorie (U15 Knaben/U17 Mädchen) schnappte sich der eingewanderte amerikanische BMXer Bennett Newkirk den Sieg vor den einheimischen Luca Henzi und Raffael Studer. Auch in der 3. Kategorie (U17 Knaben/Damen) siegte wiederum ein Berner, nämlich Nicola Furer. Lediglich Myles Weber vermochte den Lokalmatadoren Paroli zu bieten und belegte vor Matthias Tschanz den 2. Rang. Bei der Kategorie Herren/Masters standen einige bekannte Namen auf dem Podest. So lag Ramon Hunziker (bester Schweizer Dirt Jumper im FMB World Ranking) vor Hansueli Spitznagel (Sportfotograf www.spitznagel.ch) und Fabian Pfister. Bei der Elite stand auch gleich der Qualifikationssieger Fabian Küttel zuoberst auf dem Podest. Dahinter folgten der Bergamont Fahrer Adrian Kiener sowie der erst 17 Jährige Scott11 Fahrer und Schweizer Mountainbike Rookie of the year Noel Niederberger.

Adrian Kiener (Bergamont) im Training hinter Jan Evers (VC Leibstadt) (Fotograf: Florian Gärtner)

Adrian Kiener (Bergamont) im Training hinter Jan Evers (VC Leibstadt) (Fotograf: Florian Gärtner)

Der Ausklang des Rennens fand nach der Siegerehrung im Festzelt mit einer Party und Livekonzert statt. Der darauffolgende Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Downhillrennens mit über 250 Fahrern und stellte einen idealen Abschluss für den 1. Lauf des Swiss 4Cross Cups dar.

Der 2. Lauf des Swiss 4Cross Cups findet auf der BMX Bahn in Winterthur als 4Cross Lauf statt. Auf der Strecke in Winterthur wurden schon Europacup Läufe im BMX ausgetragen und bietet somit beste Voraussetzungen für actionreiche Rennläufe. Also rundum eine ideale Gelegenheit um die Fahrer hautnah mitzuerleben.

Das Podium der Elite (Herren/Masters lizenziert) (Fotograf: Florian Gärtner)

Das Podium der Elite (Herren/Masters lizenziert) (Fotograf: Florian Gärtner)

Weitere Infos und alle Details zu den nächsten Rennen gibt es auf der offiziellen Website vom Swiss 4Cross Cup: www.4cross.ch

Freeride Connection Luzern LogoAufgrund der schlechten Wetterverhältnisse in den letzten Tagen, wird der Trail bestimmt noch sehr nass sein. Ausserdem ist auch für den Samstag nicht gerade Sommer, Sonne, Sonnenschein vorausgesagt worden.

Deshalb wird die Eröffnung des Gigeliwald Trail auf den 28. April 2012 verschoben.

Wir tüfteln derweil noch etwas an unserer Kafimischung und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen am nächsten Samstag.

Bitte teilt euren  Freunden und Bekannt die Verschiebung mit, damit niemand diesen Samstag alleine im Gigeliwald steht.

 

GraVity Card geht in die 5. Saison mit dem Bikepark Tirol

München, 16. April 2012 – Die GraVity Saisonkarte, der Zusammenschluss führender europäischer Bikeparks ist auch im fünften Jahr wieder ein einzigartiges Angebot für alle Mountainbiker, die Abwechslung suchen und gleichzeitig Geld sparen wollen. In diesem Jahr hat sich der erst im Vorjahr neu gegründete Bikepark Tirol der GraVity-Koalition angeschlossen.

Die Nachfrage an GraVity Cards ist in den letzten Jahren konstant gestiegen. So auch in der Saison 2011: Mit 40 Prozent mehr verkauften Karten als in der Vorsaison sind die Anbieter sehr zufrieden und blicken optimistisch auf die anstehende Saison: “Nachdem wir in den letzten Jahren immer mehr Karten verkauft haben und sich mittlerweile ein fester Kundenstamm etabliert hat, der Jahr für Jahr die vielen Vorteile der GraVity Card nutzt, können wir von einem echten Erfolgsprojekt reden, dass ich jedem Vielfahrer nur ans Herz legen kann. Wir freuen uns, den Fahrern wieder eine europaweite Auswahl an Bikeparks anbieten zu können“, kommentiert Markus Merz vom Bikepark Zauberberg.

Die Vorteile der Card sprechen für sich: Enthalten ist der Eintritt in insgesamt elf verschiedene Bikeparks, verstreut über ganz Mitteleuropa, die jedes Bikerherz höher schlagen lassen. Die einmalige Investition von nur 360 Euro für eine ganze Saison Bikeaction pur, hat man bereits nach ein paar Tagesausflügen wieder „reingefahren“. Gerade die Ferienzeit nutzten in den vergangenen Jahren zahlreiche GraVity Card Inhaber, um ihren Urlaub entlang der GraVity Stationen zu planen und so einen vielfältigen und aufregenden Bike-Trip durch Europa zu erleben. Als zusätzlichen Vorteil spart man sich das Schlange Stehen an den Kassen und kann direkt auf die Trails.

In diesem Jahr führt einen die GraVity Bikepark Route zusätzlich in das wunderschöne Wipptal in Tirol, denn der Bikepark Tirol hat sich ebenfalls dem Verbund angeschlossen und freut sich schon auf viele GraVity Card-InhaberInnen (Mehr Infos zum Bikepark Tirol siehe unten).

Die GraVity Saisonkarte ist vom 28. April bis zum 28. Oktober 2012 gültig. Hierbei sind jedoch explizit die tatsächlichen Betriebszeiten der beteiligten Bikeparks zu beachten. Die Kosten für die GraVity Card belaufen sich für Erwachsene auf 360,- Euro. Jugendliche (Geburtsjahre 1993-1995) zahlen 290,- Euro und Kinder (ab Jahrgang 1996) nochmals vergünstigte 180,- Euro (erhältlich bei allen beteiligten Bikeparks). Wer sich für den Kauf einer GraVity Card entscheidet benötigt außerdem noch ein Passbild für die Karte.

Die einzelnen „GraVity“ Bikeparks in der Übersicht:

Der Bikepark Leogang steht für ein einzigartiges Angebot für alle Biker, ob jung oder alt, ob Anfänger oder Einsteiger, ob Genussbiker – der die unzähligen Mountainbike Touren erleben möchte – oder Downhill-Crack. Das umfangreiche Angebot des Bikepark Leogang ist durch das Siegel „Kona Groove approved Bikepark“ zertifiziert. Nur elf Bikeparks weltweit – von Whistler in Canada bis Levi in Finnland – werden diesem Qualitätsanspruch gerecht.
www.bikepark-leogang.com
Öffnungszeiten: 16. Mai – 07. Oktober
Events: 17. – 20. Mai: Opening Weekend; 24. – 27. Mai: Out of Bounds Festival, inklusive 26TRIX, iXS European Downhill Cup und Euro 4X Series; 29. August – 09. September: UCI Mountainbike Weltmeisterschaft DH/4X/XCO

Der Bikepark Zau[:ber:]g Semmering bietet ein breites Spektrum an Strecken für alle Alters- und Könnensstufen. Ob Family-Strecke zum cruisen, Freeride-Strecke mit ihren vielen Jumps, der Downhill –Strecke für die Profis, im Slopestyle Park mit der neu angelegten Jump-Line, dem mit viel Flow ausgestatteten sweet & sexy Trail oder der Northshore-Park – hier gilt das Motto „a bikepark for everyone“.
www.bikeparksemmering.at
Events: 11./12. August: 24 Stunden Downhill “race the night”

Saalbach Hinterglemm – Freeriden in Reinstform: Über 400 km Wege und Trails sowie ein reichhaltiges Angebot an Downhill- & Singletrails jeder Könnerstufe lassen die Herzen eines jeden Mountainbikers höher schlagen. Besondere Highlights sind die X-Line am Schattberg, eine der längsten Freeridestrecken Europas, der Hacklbergtrail, sowie die adidas Freeride PRO Line & die BLUE Line am Reiterkogel in Hinterglemm. Maximales Freeride-Feeling an einem Tag garantiert die BIG-5-BIKE Challenge.
www.saalbach.com/freeride
Events: 08. – 10. Juli: Dakine Freerie Festival; 26. – 28. August: Lake of Charity; 08. – 11. September: 13. World Games of Mountainbiking

Neben abwechslungsreichen Mountainbikerouten bietet der Mountainbike Park Wagrain den speziellen Kick: Nicht nur Profis, sondern auch Einsteiger finden bei der Seilbahn „Flying Mozart“ flowige Downhill- und Freeridestrecken. Der coole Mix aus Trails, Jumps, Tables und der Slopestyle Park sorgen dafür, dass auch Adrenalin-Junkies nicht zu kurz kommen!
www.bikewagrain.com
Events: 6. – 7. August Symphony Jam Session Weekend

Bikepark Planai – Mountainbiker schwärmen von Österreichs längster Downhillstrecke. Der Start befindet sich auf 1.830 m und ist mit der Planai Seilbahn erreichbar. Anschließend geht es 4,5 km talwärts, wo auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, wie „Rookie Trail“, „Flowline“ oder auch „Jack Lumber Trail“ für Abwechslung gesorgt wird. Damit man sich matchen kann, sind Topspeed- und Zeitmessung inklusive. Das Alpreif Bike-Center versorgt Biker mit dem passenden Equipment und steht als Guidingpoint zur Seite.
www.bikeparkplanai.at
Öffnungszeiten: Durchgehend von 25. Mai – 07. Oktober 2012;
13. und 14. Oktober 2012
Events: 14. – 15. Juli: MTB Downhill Austrian Championship; 25. August: Darkstyle – Best Trick World Contest

Zehn professionell angelegte Strecken machen den Bikepark Winterberg zum vielseitigsten und best besuchten deutschen Park. Das Streckenangebot wird ständig ausgebaut und erneuert – auch darin ist der Bikepark Winterberg führend.
www.bikepark-winterberg.de
Öffnungszeiten:  31. März – 4. November
Events: 17. – 20. Mai: iXS Dirtmasters Festival; 19. Mai: Red Bull Berg Line;

717 Höhenmeter, 4 Trails für jeden Fahrer, fast 15 Kilometer pures Downhill und Freeride Vergnügen. Der Specialized Bikepark Pohorje in der Nähe von Maribor/Slowenien ist in der Mountainbike-Szene seit dem ersten Weltcuprennen 1999 ein Begriff. Weitere Infos gibt es hier: www.bikeparkpohorje.si
Events: King of Bike Park 2012

Der MTB Zone BikePark am Geisskopf ist der älteste Bikepark Europas und ist das Eldorado für Mountainbikebegeisterte. Der Geisskopf bietet für jeden Fahrstil das passende Terrain oder den richtigen Trail und beim „Heruntersurfen“ des neuen Flow Country Trails bekommt jeder ein breites Grinsen. Auch für Tourenbiker bietet das Revier um den Geisskopf ideale Bedingungen.
www.bikepark.net
Öffnungszeiten: 05. Mai – 28. Oktober

Conti Bikepark Bad Wildbad – more than one way down! Mit insgesamt 8 interessanten und abwechslungsreichen Strecken bietet der Bikepark in Bad Wildbad alles was das Bikerherz höher schlagen lässt. Besonders die beiden anspruchsvollen Downhillstrecken und der im vergangenen Jahr neu konzipierte 4Cross prägen das Gesicht des Bikeparks im Nordschwarzwald.
www.bikepark-bad-wildbad.de
Events: 07. April: Opening Dual Fun Race; 24. Juni: Deutsche Meisterschaft 4X & Sixpack Racing 4Cross Cup; 20 – 22. Juli: iXS German Downhill Cup

Der Bikepark Spicak gehört fünf Jahre nach seiner Gründung er zu den Europäischen TOP-Bikeparks, wo auch  iXS European Downhill Cup gefahren wird. Der Böhmerwald, wo der Bikepark Spicak liegt, befindet sich direkt auf der Grenze mit Bayern. Die Strecken im Bikepark durchkreuzen und verbinden sich. Deswegen haben Sie die Möglichkeit sich bei jeder Fahrt solche Streckenkombination zu wählen, die Ihnen am meisten passt. Sie können ebenfalls bei einer Fahrt Downhill, Freeride, North Shore und Jumps ausprobieren. Wenn nach Spicak, dann nur mit Bike!
Direkt an der Talstation finden Sie auch Shop mit Verleih, Bikeservice und Bikeschule.
www.spicak.cz
Events: 16. Juni:  Bikepark Opening; 30. Juni – 1. Juli: King of Spicak XC/DH; 11. – 12. August: iXS European Downhill Cup; 15. September: Retrobiking

Neue GraVity Card Mitglieder:

Die Mountainbikeregion Wipptal weiß, was Mountainbike-Herzen höher schlagen lässt: im Juni 2012 startet der Bikepark Tirol in seine zweite Saison. Mit perfekt gebauten Strecken, optimaler Verkehrsanbindung und sehr guter Infrastruktur ist der neue Bike-Hotspot europaweit für alle Mountainbiker interessant. Von den Freeride-Strecken, über die Slopestyle Area bis hin zur Downhill-Strecke – der neue Bikepark im Westen verspricht Spaß pur sowohl für Anfänger als auch für Profis. Gleich in der zweiten Woche wird die Bergeralm zum Nabel der Downhill Szene, wenn beim Brenner Downhill erstmalig der IXS German Cup Station macht.
www.bikepark-tirol.at
Öffnungszeiten: 2. Juni – 30. September
Events: 9./10. Juni: Brenner Downhill presented by VW Vowa – iXS German Downhill Cup & Austria Extreme Cup; 20. – 22. Juli: Rookie Training Days; 3. – 5. August: Girls Freeride Days; 23. – 26. August: Youth Freeride Days;

Dakine Trailfox Flims 2012Dieses Jahr wird bereits der zehnte Trailfox in Flims ausgeführt. Ein Grund mehr um teilzunehmen!

ES IST SOWEIT –  DAS JAHRZENT IST VOLL!
Am zehnten Trailfox vom 22. bis 24. Juni 2012 lassen wir es so richtig krachen. Neben den drei Stages welche zur Gesamtwertung zählen gibt es viel Show, Action, Freeriden, Party, gutes Essen und vieles mehr.
Das Motto bleibt wie eh und je – 48 Stunden auf ein und demselben Bike. Eine spannende Fuchsjagd ist garantiert und gute Stimmung wie zu Woodstock-Zeiten gibt‘s noch obendrauf.

ANMELDUNG
Die Teilnahme am der Freeride Rallye ist auf 300 versierte MountainbikerInnen beschränkt. Schnelle Anmeldung lohnt sich! Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. TeilnehmerInnen unter 18 Jahren haben bei der Registrierung eine schriftliche Erlaubnis des gesetzlichen Vertreters vorzuweisen. Hier das Formular dazu.

Dakine-Trailfox-2012-Programm-Zeitplan

KATEGORIEN
Damen und Herren Open. Spezialpreis für den besten Rookie!

PREISGELD
Für die ersten drei Damen und Herren wird ein Preisgeld von
total CHF 5’000.- verteilt!

TEILNAHMEGEBÜHR
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 75.00 / EUR 65.00. Mit dabei ist: Teilnahme am Rennen, exklusives Riders Present, der Riders Brunch, das Bergbahnticket und der Eintritt an die legendäre Rider’s Party.

ANMELDUNG
Online unter www.trailfox.ch, Anmeldung. Die Anmeldung gilt erst, wenn die Teilnahmegebühr bei uns eingegangen ist. Die Angaben zum Konto findet ihr bei der Online-Anmeldung. Anmeldeschluss ist der
10. Juni 2012.

Wer nicht weiss, worum es geht oder noch nie da war, hier das Highlightvideo:

Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.trailfox.ch/news/

Stumpjumper – Die Legende

Vor 30 Jahren hat Specialized die erste Serienversion eines Mountainbikes auf den Markt gebracht – das Stumpjumper. Ein Stahlrahmen mit Starrgabel, 3 x 5 Suntour Schaltung, Cantilever Bremsen und BMX Pedalen. „The bike for all reasons „. Das Fahren abseits von Strassen wurde jetzt auch für die Masse möglich. Raus auf die Trails – der Beginn der neuen Ära. Jetzt, 30 Jahre später, heisst das erfolgreichste und beliebteste Bike von Specialized noch immer Stumpjumper, und noch immer ist es „the bike for all reasons“. Jetzt dafür mit Carbon Rahmen, 150 mm Federweg und Scheibenbremsen. 12.5 statt 15 kg. Der Grundgedanke ist aber geblieben: ein Spassbike für grosse Jungs.

Specialized Stumpjumper EVO Carbon

Specialized Stumpjumper EVO – Einsatzzweck und Aufbau

Ich habe schon länger mit einem leichten Tourenbike geliebäugelt, aber irgendwas hat mich immer davon abgehalten. Die Stumpjumper waren ja schon immer als sehr komfortable Tourenbikes bekannt, aber das gewisse Etwas hat halt immer gefehlt. Bis die Specialized Stumpjumper EVO Serie auf den Markt kam. Tieferer Schwerpunkt, flacherer Lenkwinkel, verstellbare Sattelstütze, Kettenführung. Für mich als Liebhaber verspielter Bikes ein Muss. Das Stumpy EVO Carbon hat ausserdem eine ganze Reihe von sehr netten Detaillösungen, welche komplett überzeugen. Innenverlegte Kabelzüge für Command Post, Verstärkungen an heiklen Stellen am Unterrohr und Steuerrohr, Command Post Shifter direkt am Lenkergriff befestigt.

Sonstige Teile am Specialized Stumpjumper EVO: SRAM X0 Schaltwerk, X9 Shifter, X7 Umwerfer, SRAM Carbon Kurbeln, Roval Laufräder, Specialized Butcher Reifen (positiv überrascht!!!)

Als kompletter Anti-Carbon Mensch habe ich lange überlegt, ob ich wieder mal ein Experiment mit diesem Werkstoff wagen sollte. Meine bisherigen Carbon Bikes haben sich jeweils nach kurzer Zeit verabschiedet. Alle drei Carbon Bikes sind gerissen, und zwar immer an unterschiedlichen Stellen. Für mich war Carbon danach nie mehr ein Thema, da ich lieber mit dem Bike in der Gegend rumdüse als ständig mit Importeuren wegen Garantiefällen zu streiten. Aber da Specialized einen wirklich vorbildlichen Service bietet, habe ich mich entschieden, diesem Werkstoff nochmals eine Chance zu geben – schliesslich wurde in den letzten 12 Jahren vieles verbessert, sogar DH Profis wie Aaron Gwin oder Greg Minnaar düsen mit Highspeed die Weltcup Strecken auf Carbon Bikes runter.

Fahrgefühl

Wie ist das Ding zum fahren? Einfach wow! Super leicht, super wendig, unglaublicher Vortrieb. Das niedere Gewicht merkt man schon auf den ersten Metern. Wenn man wie ich von einem knapp 16kg Enduro auf ein 12.5 kg Stumpjumper wechselt, ist dies eine komplett neue Erfahrung. Lange strenge Aufstiege werden plötzlich sehr angenehm, auf den Trails wird durch das geringe Gewicht der Spieltrieb geweckt. Das ist der grosse Unterschied zu einem Bike mit mehr Reserven. Auf dem Stumpjumper muss man mehr arbeiten und kann nicht immer die gerade Linie wählen, aber das macht ja auch den Reiz aus.

Specialized Stumpjumper EVO Carbon

Fazit

+ unglaublich stabil und spurtreu
+ sehr sehr leicht für ein 150 mm Bike out-of-the-box. Mit dem nötigen Gewichtstuning bringt man es sogar auf 11 kg, und das ohne Stabilitätseinbussen
+ Fox Dämpfer mit Kashima Beschichtung ist eine echte Wucht!
+ Die Specialized Butcher Reifen bieten einen erstaunlich guten Grip. Wollte die eigentlich gleich am Anfang tauschen, aber die haben sich jetzt wirklich gut bewährt. Vielleicht bissel grosser Rollwiderstand, aber ansonsten wirklich prima!
– Fox Gabel ist nicht gerade der Bringer. Fühlte sich am Anfang an wie eine Starrgabel… nach einem ersten Service mit neuem Öl schon mal besser, aber kommt in keinster Weise an eine Stahlfedergabel ran. Meine alte Zocchi Z1 (10 cm) hat sich nach etwa doppelt soviel Federweg angefühlt…
– Formula The One. Leichte Bremse mit akzeptabler Bremsleistung, aber einem grauenhaften Quietschen. Falls mal jemand ein 300db Kreischen aus der Pilatusgegend hört… das müssen Formulas sein.

Ist das Stumpjumper EVO jetzt das Perpetuum Mobile? Die eierlegende Wollmilchsau? Das berühmte Bike für alles? Jein. Es ist leicht, schnell, verspielt und wendig. Als Tourenbike unschlagbar. Aber für richtig ruppige Pisten oder im Bikepark wohl überfordert. Von der Idee des do-it-all Bikes habe ich mich geistig verabschiedet. Klar kann man mit einem 17 kg Bike problemlos auch lange Touren machen, aber der Aufstieg ist dann halt eine Qual. Und mit einem leichten Bike wie dem Stumpjumper EVO kann man es auch bergab krachen lassen, einfach mit viel weniger Reserven und mehr Unruhe. Klar könnte man auch dieses Bike parktauglich machen, aber dann wären locker wieder 3 kg mehr Gewicht dran. Solange man Bergbahnen und Postautos für den Aufstieg verwenden kann, geht das schon, aber für ne schnelle Runde auf dem Hometrail sind fette Reifen und DH Schläuche halt schon nicht ideal.

Das Stumpjumper EVO wird mich künftig auf allen Touren begleiten, bei welchen ich den Aufstieg aus eigener Kraft bewältigen muss. Dafür ist es gebaut, und für diesen Einsatzzweck ist es vermutlich eines der besten Bikes auf dem Markt. Nach den ersten Fahrten kann ich schon mal ein vorläufiges Fazit ziehen: sehr empfehlenswert!

Der Startschuss in die neue Rennsaison vom Swiss 4Cross Cup steht kurz vor der Türe. Wir freuen uns, gleich mit einem neuen Austragungsort in die Rennsaison 2012 zu starten.

Ein Wochenende – drei Rennen – eine geballte Ladung Action und Spass! Unter diesem Motto startet die neue Saison am legendären Homberg Race vom 20. – 22. April 2012 im Kanton Bern (CH).

Downhill Berner Kantonalmeisterschaft NEU: Dual-Eliminator, Swiss 4Cross Cup Kid’s Race, Stöckli Kids-Bike-Cup

Im Namen des Swiss 4Cross Cup findet am Samstag, 21. April 2012 ein Dual – Eliminator Rennen im Zielhang des Homberg Downhill Race statt. Vom Startgate aus fällt die Strecke gleichmässig ab, die Höhendifferenz bis ins Ziel beträgt ca. 25 Meter bei einer Länge von 250 Meter. Das Weideland wird mit dem Bagger für das Rennwochenende von den Ryser Brothers geshapt und ist ab Mittwoch 18.April auf eigene Verantwortung befahrbar.

Die Finalläufe werden am Samstagabend bei beleuchteter Piste durchgeführt. Es wird somit ein Rennen der ganz besonderen Art werden. Im Anschluss an das Dual – Eliminator Rennen findet im Bikegelände eine Downhill Party mit einem Livekonzert statt.

Auf uns wartet also ein riesiges Bikespektakel mit vielen Zuschauern und ganz viel Abwechslung.

Wir freuen uns auf dieses attraktive Rennen!

Hier noch das detaillierte Programm

http://www.4cross.ch/

Wie ihr bereits wissen solltet, findet am 21. April 2012 die Eröffnung des Gigeliwald Trails statt. Zusätzlich zum Rahmenprogramm mit Bergamont-Testbikes und Getränkestand der Flying Mortadellas etc. werden wir ebenfalls einen Stand aufbauen. Was es bei uns gibt? Sollte euch nicht verwundern… Huiskafi!

Wir sind noch auf der Suche nach einem passenden Namen für das Kafi. Bisherige Vorschläge: Räzbäz, Filmriss, Faceplant.. weitere Vorschläge sind herzlichst willkommen.

 

Verpasst also nicht die Eröffnung des ersten offiziellen Biketrails im Kanton Luzern! Man glaubt es kaum, aber es ist wahr.. Nach seinem gut 15-jährigen Bestehen wird der Trail am Gütsch nun endlich offiziell!

Weil Frau Holle verpennt hat, dürfen wir uns mit verschneiten Ostern abgeben. Da hilft nichts mehr, als ein wehmütiger Blick zurück in die vergangene Saison.

Dave und Kägi waren letzten Sommer für eine Woche im Mottolino Freeride Park in Livigno und haben bei der Gelegenheit die geführte Tour über den 3000 Meter hohen Passo Zebru unter die Räder genommen.

Eine wilde Gegend mit unendlich langen Singletrails, aber seht selbst:

Viel zu lange musste man darauf warten, aber das lohnt sich meist, wenn es sich um ein Produkt der Anthill-Crew handelt (ehemalige Collective-Mitglieder). Davon kann man sich im neuen Teaser für Strength in Numbers überzeugen. Keine erzwungenen Actionsequenzen und auch keine Rockstar-Allüren. Der Film handelt vom Biken und ist von Bikern für Biker.

Einer der geilsten Teaser die es gibt und er macht tierisch Lust auf den Film. Welcher übrigens am 20. April am Sea Otter seine Premiere feiern wird. Nur einen Monat später,

am 24. Mai 2012 wird der Film online gezeigt und zwar gratis!

Dank dem erst kürzlichen Einstieg von Redbull in das Projekt, wird die weltweite Premiere des Films auf redbull.com/bike online und kostenlos stattfinden. Danke Red Bull!

Nach der Online-Premiere ist der Film auf DVD und iTunes erhätlich. Ab Herbst wird es ihn gratis als Stream geben.

Hier also der wirklich packende Trailer zu Strength in Numbers

 

Mehr Infos zu Anthills Strength In Numbers gibt’s hier: http://www.anthillfilms.com/strengthinnumbers/

Adrian Kiener beim Bergamont Greenhouse Pumptrack RaceJOIZ war beim Ädu Kiener in Ostermundigen und berichtet darüber, was Pumptracking ist, woher es kommt und wohin es gehen soll.

Kurzweiliges Interview mit Aufnahmen von der Greenhouse Pumptrack Challenge und ein paar Gehversüchen des Moderators. Check it out!

In der Bahn mit Hügeln katapultiert man sich im Mördertempo über die Runden – und das ganz ohne zu trampeln!

Wie Pumptrack funktioniert, zeigt Chregi in seinem Selbstversuch. Und Adrian Kiener erklärt, wie und wo man diesen Spass selber erleben kann.