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Vor zwei Tagen bekam ich Post von Redbull. Als ich den Inhalt sah, war ich ganz entzückt: Die DVD und Blueray Fassung von Anthills Strenth in Numbers. Nicht, dass ich den Film noch nicht gesehen hätte.. denn ich war bei der Schweizer Premiere im IMAX dabei und auch beim Live-Stream ganz gespannt vor dem Bildschirm. Als er dann bei iTunes erschienen ist, wurde er natürlich auch gleich heruntergeladen. CHF 13.- ist für einen Bikefilm ist schliesslich ein wahres Schnäppchen. Früher musste man fast 50 Franken hinblättern.

Als ich jedoch gesehen habe, was diese lieben Leute an Extra-Material auf die DVD gepackt haben, war ich ziemlich beeindruckt. Nicht nur von der Menge, sondern hauptsächlich vom Inhalt. Die 6 Superslowmotion Aufnahmen von der Phantom HD sind einfach atemberaubend! Noch nie konnte man die Details des Bikes und die Bewegungen und Gesichtsausdrücke der Biker so genau unter die Lupe nehmen. Mit 1200 Frames pro Sekunde (!) wirkt einfach jeder Trick noch mächtiger und stylischer. Meine Meinung…

SCRUB! Ian Morrison’s Strength in Numbers Slow Motion Scrub – More Mountain Bike Videos

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Ausserdem gibt es noch zwei ziemlich lange, aber kurzweilige Makin-Of’s der Segmente aus Nepal und Utah. Die Doku über Utah ist spannend, aber die Doku über Nepal packt einen und lässt für gute 15 Minuten nicht mehr los. Spätestens nach diesen Bildern wird sich manch einer denken: Nepal? Da würde ich eigentlich auch mal gerne hin.

Das dritte Highlight bei den Extras sind ganz klar die Point-of-view (POV) Aufnahmen der diversen Fahrer mit Actioncams. Bei dem Speed und solchen Tricks wird einem fast schwindlig beim Zuschauen!

Für die Fans der Collective/Anthill-Reihe ist der Kauf dieser DVD ein absolutes Muss. Denn wieder einmal haben es diese Jungs geschafft, dass man beim Schauen eines Bikefilms sofort die Lust verspürt, aufs Bike zu steigen.

Nachfolgend noch das komplette Segment der weltberühmten Post Office Jumps aus Aptos California.

Der Film besteht aus vielen, völlig autonomen Abschnitten. Ein durchgehender roter Faden ist leider nicht auszumachen – aber lieber keine Story, als eine Bande ProBiker, welche sich als Wrestler verkleiden (ala NWD). Die einzelnen Segmente sind sehr gut gelungen, kurzweilig und spannend. Dass diese Jungs ihr Handwerk im Griff haben, war schon vorher klar. Aber dass sie in diversen Richtungen wieder neue Massstäbe setzen, war kein leichtes Unterfangen. Wer allerdings die abschliessende Sequenz von Graham Agassiz sieht, wie er einen der unglaublichsten Trails überhaupt (Gnarcraft) mit Stil und viel, viel Tempo runterheizt, bringt den Mund oft nicht mehr zu. Zu diesem Segment gibt es übrigens noch viel sehenswertes Bonusmaterial mit üblen Stürzen…

Wer den Film noch gar nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst: Der Film handelt schlicht und einfach von „Mountain Biking Today“. Uneingenommen von Schubladen oder Meinungen – egal welche Sparte: Es wird gezeigt, was neben den Trails passiert, wie die Biker dazu kommen, was es für sie bedeutet und wie sie ihre Träume und Ziele erreichen. Sogar die Trailbauer werden gehuldigt. Alles in Allem ein gelungener Bikefilm, der in keiner Sammlung fehlen sollte.

Wer immer noch nicht überzeugt ist und die Ausgabe von 10 Franken für zu viel erachtet, kann sich den Film ab kommendem Herbst gratis downloaden. Die Liebe zu den Details sieht man aber leider erst in der HD-Version und wer wirklich drauf steht, kommt um die Bonus-Features nicht drumrum.

Hier übrigens noch der Soundtrack

Segment Track Album Artist iTunes
Intro Soul of a Man A Stranger Here Ramblin‘ Jack Elliot Find it.
DH Broken Side of Time Broken Side of Time Alberta Cross Find it.
Utah Guerrilla Radio The Battle of Los Angeles Rage Against the Machine Find it.
Switzerland Wright It All Down for You Mountain Meadows Elliott BROOD Find it.
Aptos Send Me a Postcard Shocking Blue: Greatest Hits Shocking Blue Find it.
Whistler Shave It (Kaskade Remix) Shave It – The Aftershave – EP ZEDD Find it.
Nepal Cantara The Best of Lisa Gerrard Dead Can Dance Find it.
Messere Radioactive Continued Silence – EP Imagine Dragons Find it.
Kamloops Random Hearts Heart Burns Top Gabel Find it.
Gnarcroft Let Spirits Ride Wilderness Heart Black Mountain Find it.
Full Nelson True Believers How I Spent My Summer Vacation Bouncing Souls Find it.
Credits Wonderful World, Beautiful People Wonderful World, Beautiful People Jimmy Cliff Find it.

offizielle Website: http://www.anthillfilms.com/strengthinnumbers/

Freeride Entertainment meldet sich mit einem neuen und wirklich beeindruckenden Teaser zurück. Leider nur 90 Sekunden lang, aber das können wir ändern. Sobald der Teaser eine Million Views erreicht, wird der richtige Trailer zu sehen sein. Wir sind wie immer sehr gespannt auf das neuste Werk der Crew aus Nelson, B.C.

Hier der Teaser. Nicht vergessen: Immer schön oft anschauen und weitersagen

Hier noch die offizielle Webseite http://www.wherethetrailends.com/

Der Swiss 4Cross Cup läutete am vergangenen Samstag mit dem Dualeliminator Rennen in Zunzgen die Halbzeit der aktuellen Rennsaison ein. Letztes Jahr wurde das Rennen auf der ältesten Dual Strecke der Schweiz wieder ins Leben gerufen und war auch auf Anhieb das Teilnehmerstärkste Rennen im Kalender. Dieser tolle Auftakt hat die beiden Veranstalter Stefan Abt und Roland Gunzenhauser ermutigtet das Rennen auch in diesem Jahr fortzuführen.

Die Strecke, welche den Übernamen DEL21 trägt, ist rund 250 Meter lang und führt von zwei parallelen Spuren aus bereits nach dem ersten Streckenviertel zusammen in eine Spur, welche mit einigen Anliegern, Sprüngen sowie einem Corner gespickt ist. Der Name DEL21 stammt vom Begriff DualELiminator sowie der Streckenbestzeit, welche bei 21 Sekunden liegt und auch am Rennen nicht unterboten werden konnte.

Swiss 4Cross Cup 2012 Zunzgen - Fahrer beim Gattertraining (Fotograf: Nadja Trachsel)

Fahrer beim Gattertraining (Fotograf: Nadja Trachsel)

Insgesamt waren rund 53 Teilnehmer aus der Schweiz und Deutschland in den 5 Kategorien U13 Knaben/U15 Mädchen, U15 Knaben/U17 Mädchen, U17 Knaben/Damen, Herren/Masters und Herren/Masters lizenziert vertreten. Das Teilnehmerfeld war zwar aufgrund der Terminkollision mit dem Trailfox sowie der deutschen 4Cross Meisterschaft geschmälert aber aufgrund der Teilnahme einiger Weltcuperprobter Fahrer dennoch hochkarätig.

Swiss 4Cross Cup 2012 Zunzgen - Einzige Dame am Start war 4Cross Vize-Schweizermeisterin Andrea Kiser (Fotograf: Florian Gärtner)

Einzige Dame am Start war 4Cross Vize-Schweizermeisterin Andrea Kiser (Fotograf: Florian Gärtner)

In der jüngsten Kategorie (U13 Knaben/U15 Mädchen) gewann der Berner Lukas Studer vor dem Sieger aus Winterthur, Lucas Huppert und Nathalie Tschanz. Bei der 2. Kategorie (U15 Knaben/U17 Mädchen) ergatterte sich Überraschungssieger Pirmin Frei den ersten Platz vor dem aktuellen Gesamtleader Bennett Newkirk und dem Berner Raffael Studer. Bei den U17 Knaben / Damen (3. Kategorie) sicherte sich der in Winterthur gestürzte Matthias Tschanz den ersten Rang vor seinem Teamkollegen Nicola Furer und Myles Weber. In der Kategorie Herren/Masters gewann der aktuelle Gesamtleader Fabian Pfister vor dem Bikeguide Jan Jakubowitsch und Michel Hipp aus Bassersdorf. Bei den Elite Herren konnte Adrian Weiss den Sieg nach Hause nehmen, nachdem sich der in Führung liegende Simon Waldburger einen Platten einfing und anschliessend noch beide Fahrer am Boden lagen. Den dritten Rang erzielte Basil Weber.

Swiss 4Cross Cup 2012 Zunzgen - Auch glimpfliche Stürze gab es einige in Zunzgen (Fotograf: Nadja Trachsel)

Auch glimpfliche Stürze gab es einige in Zunzgen (Fotograf: Nadja Trachsel)

Der 4. Lauf des Swiss 4Cross Cups findet auf der im 2011 erstellten 4Cross Strecke in Leibstadt statt. Eingebettet in das MTB Festival Leibstadt bietet sich spannende 4Cross Action am laufenden Band. Am Freitag, 3. August beginnt der Auftakt dieser Grossveranstaltung mit der Kür der Schweizermeister in den drei Kategorien Herren / Damen und U17. Am Samstag ist der gesamte Tag dem Nachwuchs und somit dem Swiss 4Cross Cup gewidmet, welcher mit einem Pumptrack-Race, das offen für alle ist, einen würdigen Abschluss findet. Am Sonntag findet das grosse Highlight in Leibstadt mit dem 2. Europacuplauf und zahlreichen internationalen 4Cross Stars wie dem diesjährigen Weltcup-Sieger und ehemaligen Weltmeister Tomas Slavik statt. Wir dürfen also jetzt schon auf ein starkes Fahrerfeld und eine grossartige Rennatmosphäre gespannt sein.

Swiss 4X Cup – 3. Lauf in Zunzgen – Del 21 from bike-channel.ch on Vimeo.

 

http://www.4cross.ch/

Mag41 - Mag Fortyone Logo

In der neusten Ausgabe des Onlinemagazins MAG41 gibt’s ein Interview mit dem DH-Comebacker des Jahres Mick Hannah, ein paar wertvolle Tips zum Federungssetup, Bike- und Komponenten-Reviews und wie immer jede Menge schöne Bikebilder zu sehen.

[PM MAG41] Gute Sprüche gibt es viele. Bei Ausgabe #006 haben wir uns einfach mal für “BESSER, SCHNELLER, WEITER” entschieden: “besser” mit den neusten Trends & Produkten, “schneller” mit dem Suspension Setup ab S.20 und “weiter” in die Zukunft mit Enduro ab S.50.

MAG Fortyone Ausgabe 6 Cover

Unter http://mag41.com/issues/issue-six-german/ findet ihr wieder einmal mehr als 100 Seiten voller Spaß, atemberaubender Bilder und interessanten Artikeln.
Und zwar kostenlos!

Vor etwas mehr als einer Woche fand der dritte Weltcup der UCI Downhill Serie 2012 in Fort William statt. Redbull präsentiert im folgenden Video die besten Szenen und die Runs der schnellsten Fahrer. Auch wenn ich Val die Sole spannender fand, ist auch die Strecke in Schottland nicht zu verachten. Schade, dass sie nur sehr wenige Segmente der jeweiligen Runs zeigen.

Dieses Weekend (24. Juni) findet bereits der nächste Worldcup statt, diesmal aus Mont-Sainte-Anne, Kanada. Wer möchte, kann sich ja zur Vorbereitung das Rennen des letzten Jahres reinziehen: http://extreme.com/mountainbike/1014892/replay-mens-race-uci-world-cup-2011-dhi-4-mont-sainte-anne-can

Das Rennen aus Kanada wird am kommenden Sonntag ab 22:20 Uhr (Schweizer Zeit) live ausgetrahlt auf http://live.redbull.tv/events/61/uci-canada-dhi/

Freeridetours.ch LogoWie vor einiger Zeit hier angekündigt, gibt es wieder Shuttles in der Zentralschweiz zu finden unter www.freeridetours.ch

Nun waren wir dabei, endlich hatten wir uns bei freeridetours.ch über die Doodleumfrage eingebucht. Freitag waren wir dabei…

Es ist Freitag und es herrscht Traumwetter. Den ganzen Tag tue ich mich schwer mit der Motivation im Büro – am Abend shutteln… shutteln…

Es ist 16.30h – raus aus dem Büro und nix wie heim, schnell umziehen, Bike aufladen und auf zum Treffpunkt nach Sarnen. Eigentlich wollte ich das kleine AM nehmen – ein kleiner Defekt zwingt mich aber doch zum FR-Bike – dann doch keine schlechte Wahl wie sich später zeigt.

Am Parkplatz Ei in Sarnen sind wir dann kurz nach halb sechs. Es ist noch keiner da, gegenüber auf dem Parkplatz steht ein CC Bikepäärchen im Lycralook – na, die werden ja wohl nicht dabei sein… Sind sie auch nicht, denn nach und nach treffen andere Biker mit bergablastigen Rädern ein. Aha, da sind wir wohl richtig. Schliesslich sind wir vier Jungs und ein Mädel, nette Leute. Einer war schon gestern dabei – und wie war’s? „Hammer, echt Hammer!“ Sie waren bei Lungern unterwegs, mal sehen wo es heute hin geht…

Ein Defender mit Hänger kommt um die Ecke, darin sitzen unsere Shuttlepiloten Urs und Luki. Wir laden auf und beraten, wo wir biken gehen. Uns ist es egal… Schliesslich geht’s an den Pilatus, Südseite. Franzosenweg. Da waren wir noch nie und sind motiviert. Bergauf bewundern wir die Landschaft (sofern man es aus einem Defender sehen kann) und es kommt so ein bekanntes Defender-Shuttlefeeling auf – ja, das kennen wir gut aus Finale und nun geht das sogar in der Nachbarschaft.

Freeridetours.ch MTB Freeride Shuttle Zentralschweiz

Etwa eine halbe Stunde später sind wir auf einer Alm. Heute fährt Urs nicht den Defender, sondern sitzt auch auf dem Bike. Urs sagt, er kenne den Weg ungefähr, war schon eine Weile nicht mehr da. Der Trail beginnt über eine Kuhweide, bleibt breit und steinig, die Federung arbeitet, der Weg bleibt im oberen Teil zumeist recht breit, kreuzt hin und wieder die Strasse mit netten Kanten und immer wieder ein paar Singletrailabschnitte im Wald… So richtig gut wird der Trail aber dann weiter unten, dort verläuft er meist am Rand einer Hangkante im Grasland. An einer Kante taucht er plötzlich pfadschmal nach unten weg, Puh. Das war knapp… Unten ist das Grinsen gross. Nochmal? Ok. Wir fahren den Trail ein zweites Mal, dann noch ein klein wenig schneller.

Für den dritten Run geht’s an den Ächerlipass. Da haben wir letztes Jahr schon einmal den Trail gesucht und nicht so recht gefunden… Nun lernen wir endlich mal den „echten“ Run kennen. Oben treten wir noch ein kleines Stück den Berg hoch zum Einstieg. Urs war lange nicht mehr da, doch ein anderer Biker kennt den Trail und fährt vor. Ja, man kann noch weiter oben einsteigen, doch für uns reicht es hier. Der Trail ist gut und abwechslungsreich, mal steil mit Kehren, mal steinig schliesslich queren wir eine Strasse. Am Rand sitzt ein Jäger – gemütlich am chillen, wir fahren vorbei.

Ein paar Meter weiter kommt wieder eine Wiese, wir vermissen die anderen. Sind wir falsch abgebogen? Doch hier sind sie nicht durch. Die Wiese ist frisch, der ander Biker war zu schnell. Wir schieben zurück zur Strasse und fragen den Jäger (übrigens ein sehr entspannter seiner Art). Er sagt uns dass die anderen seien die Strasse lang und dass er das gut fände mit den Bikern. Da wo wir durch sind, seien aber auch schon Biker durch – da habe er sich nichts dabei gedacht. Nach einem Stück Asphalt treffen wir die anderen. Dann zieht sich ein schmaler Singletrail einen steilen Hang entlang, hier sollte man nicht nach links absteigen und wir kommen zum Steinbruch, ab dort wird es immer besser, es beginnt ein Supertrail – mal technisch, mal steil, mal schnell. Bis unten ist es wahrlich eine regionale Spezialität, sehr sehr lecker… Dort ist die Sonne schon hinterm Berg verschwunden. Wir laden auf und fahren zurück. Unterwegs halten wir an einer alten Scheun, Helme und Rucksäcke werden aus dem Hänger geräumt. Urs nimmt einen Schlauch und wäscht noch alle Bikes auf dem Hänger – wir staunen über den Hammer-Service!

Ein dickes Grinsen haben wir im Gesicht als wir in Sarnen ankommen – was für ein Feierabend.

Bis demnächst also. Wir kommen wieder mit. Ganz sicher. Unser Fazit:  sehr empfehlenswert!
Merci Urs und Luki! Super, dass ihr das macht!

www.freeridetours.ch oder https://www.facebook.com/bike.guide

Freestyle.ch Logo

freestyle.ch wird in diesem Jahr zum 18. Mal durchgeführt. Wäre freestyle.ch ein Mensch, würde man von volljährig reden. Doch Traditionen und solcherart Ansichten haben es bei dieser Art von Veranstaltung schwer. Sie lebt von der Veränderung. Gewohnheit bleibt der Freund des Gewöhnlichen, Routine heisst der Feind. Soweit soll es nie kommen.

Bereits heute informiert freestyle.ch, das im letzten Jahr 32’000 Zuschauer auf der Landiwiese Zürich anzog, über neue Pläne. Der Zuschauerzuspruch machte in den letzten Monaten viel Denkarbeit nötig. Die Vorbereitungen für Europas grössten Event dieser Art, der in diesem Jahr am Wochenende

Zürich: Vorjahressieger vom 22. und 23. September wiederum auf der Landiwiese in Zürich stattfindet, laufen bereits jetzt und Schweizer Olympia-Hoffnung im Freeski, auf Hochtouren. Die Macher warten mit markanten Veränderungen auf, über die zu reden es sich bereits jetzt lohnt.

Fliegt 2012 erstmals mit neuer Aussicht über Zürich: Vorjahressieger und Schweizer Olympia-Hoffnung im Freeski, Elias Ambühl. (Bild: Marc Weiler/freestyle.ch)

Neues Layout für das Veranstaltungsgelände

Damit das Eventerlebnis noch attraktiver wird und die Besucherströme optimiert werden können, entstehen zurzeit neue Gestaltungspläne für das Gelände. Die Big-Air-Schanze wird markant verschoben, viel näher zum See aufgebaut. Der Zuschauerbereich darum herum arenaförmig gestaltet, was dem Zuschauer von jedem Standort aus ideale Sicht auf alle der vier grossen Sportinfrastrukturen garantiert.

Neu: Label-World wird anders strukturiert. Junge Labels werden gefördert.

Durch das neue Veranstaltungs-Layout wird auch die Trendsport-Messe «Label-World» mit den Ständen von Firmen und Organisationen rund um die Freestylsport-Industrie neu geplant. Ein ganz besonderes Anliegen der Veranstalter sind die jungen innovativen Schweizer Labels. Start-up Unternehmer erhalten die Möglichkeit, sich zu günstigeren Konditionen für einen Standplatz bei freestyle.ch zu bewerben.

Auf die Nachfrage reagiert: Auf Facebook-Input der Fans berücksichtigt freestyle.ch erstmals Mountainbike Dirt Jump als Contest-Disziplin. (Bild: Michael Suter/FAF AG)

Neu: MTB-Dirt Jump wird erstmals Contest-Disziplin

So wie die Athleten der Sportart und die Macher von freestyle.ch ihrem Anlass stets neue Impulse verleihen, treiben auch die Zuschauer die Veranstaltung voran. Von ihren Facebook-Fans inspiriert (inzwischen hat freestyle.ch 45’200 Follower) wird in diesem Jahr erstmals ein Mountainbike-Dirt-Jump-Contest stattfinden.

Neu: Ein Skate-Contest für Jedermann | Jedefrau

Nachdem die Bowl und die Mini Ramp bei den Besuchern in den letzten Jahren so gut ankamen, tragen die Veranstalter in diesem Jahr das Skateboarden noch näher zum Publikum. Die grosse Skate-Rampe wird ersetzt durch eine Skate-Fläche, die als Unterlage für das in den USA äusserst beliebte «Game of Skate» dient. Hier startet jeder Mann, jede Frau, jedes Kind – je grösser das Trick-Repertoire und die Kreativität, desto besser stehen die Chancen, sich in den Finals vom Sonntag wie die Grossen feiern zu lassen.

Neue sportliche Dimension vor Augen

Weil Freeski und Snowboard Slopestyle in Sotschi, in der Stadt am Schwarzen Meer, 2014 erstmals als olympische Disziplinen geführt werden, öffnet sich für die Sportler eine neue Dimension. Ihrer Unbeschwertheit wird dies wohl keinen Abbruch tun. Diese Athleten fühlen den Puls der Zeit voraus. Die olympischen Spiele von Sotschi werden die Slopestyle-Spezialisten in den Disziplinen Freeski und Snowboard (darunter gehören Schweizer zu den Besten) schon in diesem Jahr vor Augen haben. Doch bevor es an die «russische Riviera» geht, können sie ihren Ehrgeiz unter sich noch zweimal auf der Landiwiese an der «Schweizerischen Riviera» messen.

freestyle.ch
Samstag, 22. September 2012
Sonntag, 23. September 2012

Start Kartenvorverkauf: August 2012

www.freestyle.ch

Wer Biken zu seiner Leidenschaft zählt, leistet sich gelegentlich ein neues Bike. Wer wirklich viel unterwegs ist, kommt irgendwann nicht mehr drum herum, sich ein zweites oder drittes Bike zuzulegen, denn die eierlegende Wollmilchsau gibt es nun mal nicht. Jeder Trail und jede Tour hat unterschiedliche Ansprüche und manchmal wechseln die Gegebenheiten sogar auf der selben Abfahrt – welches Bike nehm ich jetzt mit? Wieviel Federweg ist wirklich nötig? Wer hat sich nicht schon einen Downhiller im Rucksack gewünscht, den man dann oben auf dem Berg einfach auspacken kann?

Hast Du auch mehr als ein Bike und weisst manchmal nicht, welches Du mitnehmen willst? Lieber etwas agiler und leichter unterwegs und dafür auf Reserven verzichten? Oder doch lieber auf Nummer sicher gehen und das Big Bike einpacken – auch wenn man sich damit manchmal wie ein Wal an Land vorkommt, während andere mit leichten Bikes und sichtlich mehr Spass über die Trails flitzen.

Engadin-MTB-slayer-trais-fluors

Wenns hoch hinaus geht, geht’s auch wieder weit runter. Da braucht man ein Bike, dass die Balance zwischen Federweg und Gewicht hält.

Wenn man für ein paar aufeinander folgende Tage verreist und unterschiedliche Trails unter die Räder nimmt, wird die Entscheidung so richtig schwer. Hardtail? All-Mountain? Freerider?

Beispiel: Unterforderung

Ich war 2010 mit meinem eher auf Abfahrt getrimmten Specialized SX Trail eine Woche in Davos/Klosters unterwegs. Das war im Nachhinein die falsche Entscheidung. Auf den eher speedlastigen Abfahrten vom Weissfluhjoch und der Madrisa (Die Bündner A-Line gabs da noch nicht) brauchte man keineswegs viel Federweg. Auf den eher flowigen Höhenwegen dagegen ist ein schweres Bike sogar ein grosser Nachteil, weil man da ein wendiges und leichtgängiges Bike benötigt, um die Trails auskosten zu können. Klar macht es auch Spass, aber es gibt einem einfach nicht den selben Kick.

Diese Problematik besteht logischerweise in beide Richtungen. Ich fahre beispielsweise technische oder flowige Trails ab und zu gerne mit dem Hardtail. Eine ganze Woche Ferien würde ich damit jedoch nicht machen wollen. Dennoch bin ich lieber eine Woche lang am Limit, als mich nach drei Tagen zu langweilen…

Whistler Joyride mit dem Santa Cruz Chameleon

6 Wochen Kanada im 2004 mit dem Hardtail – geht problemlos und macht höllisch Spass. Aber die Knochenhautentzündung in den Fingern hatte ich danach noch 4 Monate…

Überraschungsmoment

Ich war neulich mit meinem Santa Cruz Chameleon (das zugegebenermassen auch ziemlich auf Freeride getrimmt ist) im Lauterbrunnental und fuhr sowohl von der Grütschalp, als auch von der Kleinen Scheidegg runter. Nach den Abfahrten hätte ich schwören können, dass es nichts Geileres geben kann. Man hat einfach mehr Gefühl für den Trail und den Speed – und enge Kurven lassen sich mit keinem Bike so agressiv nehmen, wie mit einem Hardtail. Zwei Wochen später war ich mit meinem All-Mountain da und es war eben doch NOCH besser, weil es insgesamt ausgewogener war.

Es gibt sicherlich viele Trails, welche mit jeder Art Bike Spass machen. Während man mit einem fetteren Ofen manchmal durch enge, steile Kurven etwas schleichen muss, weil der Grip nicht reicht, kann man dafür das Gas aufdrehen, wenn es richtig zur Sache geht. Mit einem wendigeren Bike geniesst man dafür die verspielten Abschnitte mehr und muss sich dafür auf schnellen und ruppigen Passagen manchmal ganz schön festhalten.

Wallis Mountain Bike Belalp

Eine Woche auf solchen Trails mit dem fetten Freerider? Da kommt man aus dem Gähnen kaum raus.

Entscheidung

Es mag sich hierbei um ein Luxusproblem handeln, dennoch spielt es eine Rolle, ob man zufrieden und erfüllt aus den Ferien oder von der Tour zurückkehrt oder man unbefriedigt oder gar überfordert war. Ein guter Mittelweg will schliesslich zuerst gefunden werden. Da gibt es ja auch kein Schwarz und Weiss, sondern jede Menge Graubereiche:
Das kleine Enduro mit dicken Reifen pimpen? Den Freerider etwas uphilltauglicher machen? Schlussendlich sind das alles nur Kompromisse, die man eigentlich nicht eingehen will. Wenn man den Aufwand nicht scheut, kann es je nach Trail dennoch sinnvoll sein.

Eines ist klar: Lieber auf dem falschen, als gar nicht auf dem Bike. Aber wenn ich mich Entscheiden muss, nehme ich in Zukunft eher das Leichtere – irgendwo muss man schliesslich immer wieder mal schieben, klettern oder traversieren. Aber ganz ohne Federweg in einen Bikepark zu gehen, habe ich mir abgewöhnt…

Fazit

Hier ein klares Fazit zu ziehen fällt schwer. Ein guter Tipp in solchen Situationen ist sicherlich, jeden Trail mindestens zweimal zu fahren – mit unterschiedlichen Bikes. Eine Alternative wäre es, ständig mit mindestens zwei Bikes unterwegs zu sein, was zu zweit jedoch schwer zu realisieren ist. Ansonsten kommt es wohl auf die Tagesform, das Wetter, die Strecken selbst und die momentane Verfassung an. Der Trend geht ganz klar Richtung leichtere Bikes mit weniger Federweg. Mit den brachialen Bremssystemen, den inzwischen sehr gut funktionierenden Luftfederungen und den eher abfahrtorientierten Winkeln, sind immer mehr Bikes in der Lage, den Spagat zwischen Performance und Leichtigkeit zu machen.

Hast Du ein Bike für Alles? Was für ein Bike nimmst Du mit in den Urlaub?

 

Du bist hier, weil du ein NEUES BIKE kaufen möchtest und unsicher über den Federweg bist? Ich würde das mit weniger Federweg nehmen.

Continental Logo - Get the Grip Das GT Factory Racing Team, Partner des deutschen Reifenherstellers Continental, ist 2012 auf Erfolgskurs und kann sich für die Weltcup-Saison einige Hoffnungen auf den ganz großen Wurf machen. Rachel Atherton räumt in der Damen Elite-Konkurrenz gnadenlos auf, während Bruder Gee nach Verletzungspause wieder auf dem Weg nach ganz oben ist.

Nach dem dritten Weltcup Rennen der UCI Downhill Serie 2012 kann GT Factory Racing Manager Dan Brown mehr als zufrieden sein mit der Leistung seiner vier Schützlinge Gee, Dan, Rachel Atherton und Marc Beaumont. In der UCI Weltcup Teamwertung liegt das GT Factory Racing Team komfortabel in Führung.

Marc Beaumont am UCI Downhill Worldcup Fort William 2012

Marc Beaumont in Fort William 2012 - by Sven Martin

Die Jüngste des Atherton-Trios, Rachel (25) dominiert die Damen-Konkurrenz scheinbar nach Belieben, obwohl sie sich nach dem Weltcup Rennen im schottischen Fort William zum ersten Mal in dieser Saison mit einem 2. Platz zufrieden geben musste. Im UCI Weltcup-Gesamtranking liegt sie momentan auf dem 2. Platz hinter ihrer französischen Rivalin Emmeline Ragot, die 2012 jedoch schon ein Weltcup-Rennen mehr bestritten hat. Nachdem Rachel zum Saisonauftakt in Pietermaritzburg (RSA) nicht mit am Start war, gewann sie sozusagen zur Vorbereitung auf den Weltcup den iXS European Downhill Cup Ende April in Monte Tamaro. Einen Monat später holte sie sich erneut den Sieg beim WM Testrennen und zugleich 2. Lauf des iXS European Downhill Cups in Leogang (AUT). Es ist schwer zu übersehen, dass Rachel sehr gut mit der extrem schnellen WM Strecke zurechtkommt.

Rachel Atherton in Fort William 2012 - by Sven Martin

Rachel Atherton in Fort William 2012 - by Sven Martin

Bereits eine Woche darauf traf sie erneut ihre Mitstreiterinnen im italienischen Val di Sole wo Rachel – immer in „adeliger“ Begleitung ihrer Grip-Versicherungen Continental Kaiser, Baron oder Mud King – sich einen spannenden Wettkampf mit Ragot und Myriam Nicole lieferte. Rachel konnte sich letztlich auf der ihr gut liegenden Strecke durchsetzen und Val di Sole als Siegerin verlassen.

Gee Atherton in Leogang 2012 - by Bartek Wolinski

Gee Atherton in Leogang 2012 - by Bartek Wolinski

Am vergangenen Wochenende musste die Engländerin schon wieder aufs Treppchen, nachdem sie sich beim Weltcup-Klassiker in Fort William gegen Ragot knapp geschlagen geben musste. In der Qualifikation hatte die GT-Athletin noch die Nase vorne, am Ende wurde es nur knapp Platz zwei. In der Gesamtwertung liegt Rachel Atherton damit ebenfalls auf Platz zwei. Den will sie bis zum Ende des Weltcups verlassen und nach ganz oben aufs Treppchen: „Bislang läuft es rund. Ich bin gut in Form, das Team unterstützt mich vorbildlich, das Selbstvertrauen stimmt. Das große Ziel ist natürlich, in der Gesamtwertung die Führung zu übernehmen, auch wenn das schwierig wird, die Konkurrenz schläft ja auch nicht!“, so die 25-jährige Downhill-Baronesse aus Salisbury.

Bruder Gee (27) ist nach seinem schweren Trainingsunfall Ende März wieder auf dem Weg um den Downhill-Weltcup Gesamtsieg mitzufahren. Nach seinem vielversprechenden Saisonauftakt im südafrikanischen Pietermaritzburg, einem vierten Platz, kam Ende März der Dämpfer – Sturz im Training, Diagnose: Schienbeinbruch. Das Timing des Sturzes erwies sich aber als Glück im Unglück: Die Verletzungspause fiel genau zwischen erstem und zweitem Weltcup. So konnte Gee, trotz Trainingsrückstand in Val di Sole antreten und bei seinem ersten Rennen nach der Verletzung gleich mit einem dritten Platz aufs Podium klettern.

In Fort William durfte sich Gee, der schon seit langem auf Continentals Black Chili Compound schwört, abermals über einen dritten Platz freuen. Nachdem er hinter Teamkollege Marc Beaumont die zweitschnellste Qualifikations-Zeit erreichte, legte er im Finale, dass unter erschwerten Wetterbedingungen auf der nassen und glitschigen Strecke inmitten der schottischen Highlands stattfand, einen äußerst gelungenen Run hin. In der Gesamtwertung belegt Gee momentan den dritten Platz, wobei er noch Luft nach oben sieht: “Ich bin zwar ganz zufrieden mit der bisherigen Saison, besonders in Anbetracht meines Schienbeinbruchs, bin aber hungrig darauf, noch richtig anzugreifen. Die Saison ist ja noch lange und langsam hole ich meinen Trainingsrückstand auch wieder auf!“

Das Podium der Frauen in Val di Sole 2012 - by Sven Martin

Das Podium der Frauen in Val di Sole 2012 - by Sven Martin

Bereits in zwei Wochen geht es schon wieder auf die Piste im kanadischen Mount Saint Anne, wo das nächste Weltcup Rennen der UCI Downhill Serie stattfindet. Den richtigen Grip haben die Athertons und Marc Beaumont stets im Gepäck, ein Vorteil der gerade im Downhill Sport entscheidend sein kann. Continental wünscht dem GT Factory Racing Team als Reifenpartner viel Erfolg für die kommenden Rennen!

Aktuelle Events, Ergebnisse und weiterführende Informationen zum GT Factory Racing Team sowie zu allen anderen Conti Mountainbike Teams bzw. Athleten gibt es auf Facebook: http://www.facebook.com/pages/ContinentalMTB/235588236540292

[PM Rasoulution/Continental]

UCI Mouintainbike Weltmeisterschaft 2012 - Logo Saalfelden/LeogangUCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012 kommen ins Salzburger Land

Saalfelden Leogang, Österreich, 6. Juni 2012 – Saalfelden Leogang ist in diesem Jahr das sportliche Aushängeschild Österreichs. Das Bike-Resort im Salzburger Land empfängt als Gastgeber vom 31. August bis zum 9. September die Weltelite des Mountainbikesports für die UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012. Die ganze Region ist bestens vorbereitet und freut sich schon auf das Großevent. Die WM-Tickets stehen bereits online zum Verkauf.

Seit die UCI (internationaler Radsportverband) 2010 bekannt gegeben hatte, dass die Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012 in Saalfelden Leogang stattfinden werden, ist Bewegung in die beiden idyllischen Orte im Salzburger Land gekommen. Es wird vorbereitet, organisiert, gebaut, geshaped und getestet was das Zeug hält. Denn in weniger als drei Monaten kommen sie alle nach Saalfelden Leogang, egal ob XC Elite Athleten wie Julien Absalon, Nino Schurter, Gunn-Rita Dahle, Brian Lopes oder aber Gravity Athleten wie Danny Hart, Aaron Gwin, Greg Minnaar, Steve Peat, Rachel & Gee Atherton, Michal Prokop, und viele mehr! Ab dem 31. August werden die Weltmeister in den Disziplinen FourCross, Downhill, Trials, Cross Country und erstmals auch beim Cross Country Eliminator gesucht. Letzteres wird erstmals bei einer Weltmeisterschaft ausgetragen. Der Eliminator ist das 4X-Pendant auf verlängerter Distanz im Gelände, bei dem 4 Fahrer gleichzeitig gegeneinander antreten und nur die ersten beiden eine Runde weiter kommen. Eine actiongeladene und vielversprechende Neuerung des Mountainbike Rennsports.

In der Tat ist man in Saalfelden Leogang schon bestens aufgestellt und blickt gelassen und optimistisch auf das Großereignis: „Wir sind bereit für ganz großen Sport hier in Saalfelden Leogang. Wir haben die bereits vorhandene Infrastruktur noch weiter ausgebaut. Die Einwohner unterstützen uns und freuen sich auch schon auf die WM, viele Freiwillige kommen um dieses Event zu einer unvergesslichen Sportveranstaltung zu machen. Jetzt hoffen wir nur noch aufviele Zuschauer. Angesichts der großen Namen, die wir hier sehen werden und der äußerst moderaten Ticketpreise denken wir aber, dass wir mit angemessenerUnterstützung der Mountainbike-Community rechnen können”, kommentiert WM Organisationschef Kornel Grundner.

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IXS Leogang 2012 GREG MINNAAR by AleDiLullo

Tatsächlich setzt man in Saalfelden Leogang darauf, möglichst viele Zuschauer zu den Wettkämpfen zu locken, denn gemessen an den sehr familienfreundlichen Preisen (Tagesticket 10 Euro), sollte die Hürde, sich die Weltmeisterschaft live und vor Ort anzuschauen nicht allzu hoch sein.
Tickets sind bereits online über http://www.saalfeldenleogang2012.at/de/wm-info/tickets/ bestellbar.

Hier der vorläufige Zeitplan von 9 Tagen konzentriertem Weltklasse-Mountainbiking (Änderungen sind vorbehalten):

Freitag, 31. August
17:30 Männer und Frauen 4X Qualifikation

Samstag, 1. September
11:00 – 15:00 Offizielles Downhill Training
17:30 Männer und Frauen 4X Finale

Sonntag, 2. September

10:30 Juniorinnen und Junioren Downhill Finale
13:00 Frauen Elite Downhill Finale
14:00 Männer Elite Downhill Finale

UCI Leogang 2011 Danny Hart By AleDiLullo

UCI Leogang 2011 Danny Hart By AleDiLullo


Dienstag, 4. September

09:30 – 13:30 Junioren Trials Halbfinale 26″
13:45 – 18:15 Männer Elite Trials Halbfinale 20″

Mittwoch, 5. September

09:30 – 13:30 Junioren Trials Halbfinale 26″
10:00 – 14:00 Frauen Trials Finale
15:00 – 19:00 Männer Elite Trials Halbfinale 26″

Donnerstag, 6. September

17:00 Cross-country Team Staffel Finale
19:00 – 20:45 Junioren Trials 20″ Finale
21:00 – 22:45 Männer Elite Trials 20″ Finale

Freitag, 7. September

11:00 Frauen U23 Cross-country Finale
14:00 Männer U23 Cross-country Finale
17:00 Juniorinnen Cross-country Finale
19:00 – 20:45 Junioren Trials 26″ Finale
21:00 – 22:45 Männer Elite Trials 26″ Finale

Samstag, 8. September

09:00 Junioren Cross-country Finale
11:00 Frauen Elite Cross-country Finale
14:00 Männer Elite Cross-country Finale

Sonntag, 9. September

14:00 Cross-Country Eliminator Finale

Natürlich wird es auch jede Menge Sideevents, Konzerte, sowie eine riesige Expo-Area geben. Mehr Infos dazu gibt es auf: http://www.saalfeldenleogang2012.at/de/

Oder werdet einfach Fan der WM 2012 bei Facebook: http://www.facebook.com/SaalfeldenLeogang2012

Also: 31. August bis 9.September schon mal im Urlaubskalender eintragen und auf nach Saalfelden Leogang!