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Wer meine Artikel regelmässig verfolgt, weiss, wie sehr ich ein Fan des Chameleon Hardtail Rahmens von Santa Cruz bin war? bin.

Santa Cruz Chameleon 1998 – 2010

Schon 2002 entschied ich mich für einen stabilen Freeriderahmen ohne Federung. Nachdem mein Rocky Mountain Flow wegen Rahmenbruchs seine Karriere aufgeben musste, war das Chameleon für mich die erste Wahl.

Einer der stabilsten Alu-Rahmen auf dem Markt, mit vielen Vorzügen für das spassorienterte Freeriden: Abfahrtstaugliche Geometrie, super agil und wendig, unkaputtbar und optisch ein Leckerbissen. Bezahlt habe ich damals für den Rahmen 680 Schweizer Franken.

Mein Santa Baby – kein anderes Bike ist mir so sehr ans Herz gewachsen, wie dieser spassige Alleskönner

„Wo sind denn die grossen Vorteile dieses Bikes“, fragst Du Dich? Nunja, es ist vorallem bergab ein federungsfreier Freerider, der ganz schön was einstecken kann und eine ungeahnte, spielerisch leichte Agilität an den Tag legt. Das Körpergewicht ist mittig auf dem Bike, das lange Oberrohr sorgt für die nötige Laufruhe und der kurze Hinterbau für viel Wendigkeit.

Das Rahmendreieck ist filigran und dünnwandig gehalten und bietet somit Reserven in Steifigkeit und Vibration. Der Hinterbau ist mächtig und mit fetten Rohren aufgebaut, was das Heck enorm steif und resistent macht. Dennoch lässt es sich äusserst gut den Berg hoch treten und macht auch bei langen Touren eine gute Figur. Die Bauweise ist auf Stabilität ausgelegt und so lässt es sich gut als Freerider aufbauen: Federgabel mit 150mm Federweg, fette Reifen und ab geht die Post. Bikeparks, Downhills, Dirtjumps oder Singletrails – mit diesem Bike ist man überall gut aufgehoben. Mit der Singlespeed-Option, kann man es sogar als Streeter aufbauen.

Santa Cruz Chameleon 2010 – 2012

Letztes Jahr entschied sich meine Madamme ebenfalls für ein Chameleon. Mit der Auswahl von 8 verschiedenen Grundfarben, liess sich für jeden Geschmack etwas finden. Von Rot, über Gelb und Grün war alles dabei und optisch ansprechend, je nach Gusto. Der Preis betrug CHF 790.-, was für einen solchen Qualitätsstandard wirklich günstig ist. Der Rahmen war noch etwas bulliger geworden und machte mit den Verbesserungen eine hervorragende Gattung, auch wenn die Reifenfreiheit hinten etwas knapp war.

Nun hat sich dieses Jahr auch der Mänu für eine bessere Fahrtechnik und mehr Rock’n’Roll auf den Trails und somit für ein Santa Cruz Chameleon entschieden. Mit der neuen Farboption CCCP, wo man sich seine ‚Wunschfarbe‘ mit entsprechend farbigen Logos aussuchen konnte. Leider sind die angebotenen Farben nicht gerade das Gelbe vom Ei. Schlussendlich entschied er sich für ein knalliges Postgelb mit schwarzen Decals. Gesagt, getan – ab zum Händler..

Santa Cruz Chameleon 2011 grün

Santa Cruz Chameleon 2011 – noch kompakter und bulliger – Ein Bike wie kein Anderes

Santa Cruz Chameleon 2013 – ?

Da hiess es dann ganz spontan und ohne Vorwarnung, dass es diesen Rahmen so nicht mehr gäbe und er auf die neue Saison 2013 komplett überarbeitet wurde. „Gut!“ dachten wir uns und schauten uns die ‚Verbesserungen‘ etwas genauer an. 300 Gramm weniger Gewicht, hydrogeformte Rohre, CC-Hinterbau und eine brave All-Mountain Optik. Was soll der Scheiss!?!

Dass die Hersteller den Einsatzzweck ihres eigenen Bikes derart fehleinschätzen/umdefinieren und aus einer spassorientierten Abfahrtsrakete nach 14 Jahren (!) ein moderates Crosscountry-Bike machen, will mir nicht in den Kopf. Die Geometriedaten sehen zugegebenermassen noch immer ähnlich aus, aber die Optik wandelte sich von einem Freeridehardtail zu einem 08/15 „Montenbike“. Ehrlich, liebe Santa Cruz Crew: So einen Scheiss hat seit der Abschaffung des VP-Free noch keine Firma geboten.

Aber der Knackpunkt kommt ja erst…

Mänu hat sich trotz der vielen unvorteilhaften Aspekten, für dieses legendäre Bike entschieden. Ab zum Händler und bestellen. Aber da erlebten wir logischerweise die nächste Überraschung. Der Rahmen kostet neu 990.- CHF. Logisch, bei dem teuren Herstellungsverfahren für die hydrogeformten Rohre. Ist ja auch noch akzeptabel. Das komplett zusammengestellte Bike gibt es in zwei Grundfarben. Ein gewöhnungsbedürftiges Grün/Gelb und ein ominöses Navy Blue. Gut gemacht Santa Cruz!

Santa Cruz Chameleon 2013 Tennisyellow

Das neue Santa Cruz Chameleon – Moderat, filigran, leicht und… Schnarch.

Also bleibt für Individualisten wenigstens noch die CCCP-Option (Custom Color Choice Program). Die individuelle Farboption kostet den Käufer CHF 300.-

Von den ursprünglichen Vorteilen und der Zielsetzung ist jedenfalls nicht mehr viel übrig geblieben. Wie der Name bereits sagt: Chameleon – anpassungsfähig, vielseitig, hart im Nehmen. Egal ob Street, Dirt oder Trail – das Chameleon fühlte sich überall wohl.

Nun ist es ein eher spezialisiertes Bike: Ein All-Mountain Hardtail, das einiges einstecken kann. Die Street- und Dirt-Freaks müssen wohl oder übel zum Jackal greifen.

Alternativen gesucht

Mänu haben wir mal eine Alternative vorgeschlagen: Das Liteville 101. Ähnliche Geometrie, stabil, qualitätsbewusst und der Clou zum Schluss: Man kann sich den Rahmen in allen erdenklichen RAL-Farben aussuchen, ohne Aufpreis! Für 850 Euro. Sorry, Santa, aber das schlägt dein Produkt um Längen.

Andere Bikes in der selben Kategorie muss man leider ganz schön suchen: Weder Rocky Mountain, Kona, Specialized, Trek, Intense, Canyon, Rotwild, Giant, GT noch eine andere bekannte Marke stellt zur Zeit ähnliche Hardtails her. Ist das zu glauben?! Also falls jemand eine Alternative kennt, immer her damit! Die Anforderungen sind: 68° Steuerwinkel oder flacher, 72° Sitzwinkel oder flacher, 42cm Kettenstrebe, Gesamtlänge nicht über 108 cm in der Grösse M.

Was ich bisher finden konnte, waren das TransAm von Transition (leider aus Stahl und daher fast 3 Kg schwer), das Karakoram von GT (viel zu steile Winkel), das Argon von Nicolai (nicht gerade günstig) und das Cheaptrick von Alutech, welches bis jetzt auf Platz 2 liegt.

Liteville Hardtail 101

Liteville 101 – Das sind mal Farboptionen!

Links:

http://www.liteville.de

http://www.santacruzbicycles.com

http://www.santacruzbikes.ch

NACHTRAG: Es wurde übrigens Dank der hilfreichen Kommentare (VIELEN DANK!) ein Dartmoor Hornet mit grünen Sixpack-Komponenten: Das Green Hornet Bike – http://www.flowzone.ch/news/12319/das-green-hornet-bike

 

Auch wenn der Wettkampf nicht ganz so spannend war, wie erwartet, war der gesamte Event dennoch eine neue Evolutionsstufe im Big Mountain Riding und die Jungs mit den grossen Eiern haben die Zuschauer ganz schön ins Staunen gebracht.

Bis zum ersten Lauf von Kurt Sorge, war die Vorangehensweise der Rider ziemlich vorsichtig. Kurt fuhr dann als Erster eine heftige Line im oberen Sektor mit einem Nohander bei einem grossen Drop. Im unteren schmiss er dann noch unerwartet einen Backflip rein und landete mit 82 Punkten auf Platz eins. In seinem ersten Lauf schaffte es kein anderer Rider, diese Marke zu knacken.

Mit einem Nohander in die Schlucht springen – sowas sieht man einfach nur bei der Rampage

Etwas enttäuschend war die Bewertung von Cam MacCauls Run, welcher mit einem stylischen und risikoreichen Lauf nur auf Platz 5 landete – zugegeben, mit ein paar Tricks hätte er sicherlich noch ein paar Plätze gutmachen können. Eine weitere Überraschung war Andreu Lacondeguy, welcher im Race-Style über die Hügel Utahs flog – mit so viel Speed und ein paar Tricks im unteren Streckenbereich konnte er sich aufs Podest retten und hielt nach dem ersten Lauf den dritten Platz inne.

red bull rampage 2012 oakley sender

Red Bull Oakley Sender – Letztes Jahr machte Cam Zink einen 360 – Dieses Jahr waren die Rider vorsichtiger

Beim zweiten Durchlauf stürzten sehr viele der Topfahrer und keiner konnte die von Kurt Sorge gesetzte Marke knacken. Dieser lieferte bei der zweiten Abfahrt eine noch sauberere Version seines Laufs und holte mit 86 Punkten den ersten Platz, welcher weder von Darren Berrecloth (zuwenig Tricks und zu zurückhaltend) noch von Brendon Semenuk geschlagen werden konnte. Da Söderström auch nur einen Safety-Run ablieferte, konnte Semenuk den diesjährigen FMB-Titel mit nach Hause nehmen, aber das interessiert an dieser Stelle bestimmt die Wenigsten…
Antoine Bizet machte dann die Überraschung komplett. In seinem ersten Run stürzte er bereits weit oben, im zweiten Lauf fuhr er jedoch stylisch, gekonnt und actionreich in einem flüssigen Run durch und holte sich den zweiten Platz.

red bull rampage 2012 canyon gap cam mccaul

Cam McCaul über die riesige Schlucht am Red Bull Rampage 2012

Hier das Resultat der Red Bull Rampage 2012:

  1. Kurt Sorge 86.76
  2. Antoine Bizet 79.00
  3. Logan Binggeli 78.50
  4. Andreu Lacondeguy 74.00
  5. Tyler McCaul 71.00
  6. James Doerfling 70.50
  7. Cam McCaul 70.00
  8. Thomas Vanderham 68.25
  9. Kyle Strait 65.75
  10. Kyle Norbraten 65.25
  11. Geoff Gulevich 65.00
  12. Wil White 64.50
  13. Nico Vink 63.50
  14. Brandon Semenuk 63.25
  15. Martin Soderstrom 63.00
  16. Ramon Hunziker 62.50

Cam Zink hatte sich beim Canyon Gap das Knie lädiert, Gee Atherton hatte Probleme mit dem Knöchel.. Schade war Cedric Gracia nicht am Start 🙂

 

red bull rampage 2012 oakley sender

Oakley Sender – Red Bull Rampage 2012

Hier der Finallauf von Kurt Sorge:

Was die Jungs für Bikes fuhren, seht ihr bei Pinkbike: http://www.pinkbike.com/news/Red-Bull-Rampage-2012-Bikes-of-Rampage.html

Wer den Livestream verpasst hat, muss nicht traurig sein. Das ganze Spektakel ist auf Red Bull gratis anzuschauen: Red Bull Rampage 2012 Livestream

Wem das alles zu lange geht, hier die Highlights zusammengefasst:

Die Rampage ist zurück! Vom 5. – 7. Oktober 2012 kämpfen die Topathleten der Mountainbikeszene um den begehrten Sieg der Red Bull Rampage 2012.

Bereits jetzt sind die Fahrer vor Ort in Utah und testen ihre Runs aus. Der neue Oakley Icon Sender ist noch grösser und furchterregender als zuvor und die bisherigen Lines der Jungs sind vielversprechend!

Die Liste der Fahrer ist riesig und beeindruckend:
Andreu Lacondeguy, Anthony Messere, Antoine Bizet, Brandon Semenuk, Brendan Fairclough, Brett Rheeder, Cam McCaul, Cameron Zink, Casey Groves, Chris Van Dine, Curtis Robinson, Darren Berrecloth, Garett Buehler, Gee Atherton, Geoff Gulevich, Greg Watts, James Doerfling, Kelly McGarry, Kenny Smith, Kurt Sorge, Kyle Norbraten, Kyle Strait, Logan Binggeli, Martin Soderstrom, Mick Hannah, Mike Hopkins, Mike Kinrade, Nico Vink, Pierre Edouard Ferry, Ramon Hunziker, Robbie Bourdon, Sam Pilgrim, Thomas Genon, Thomas Vanderham, Tyler McCaul, Wil White

Zieht euch nur schon mal Logan Binggelis Jump vom Oakley Sender rein, mit einem 650B Downhiller (27.5 Zoll)

Livestream

Wie bei allen Red Bull Events dieses Jahr, wird auch die Red Bull Rampage 2012 live übertragen. Am kommenden Sonntag (7.10.2012) zur besten Sendezeit (20.00 Uhr). Also nicht verpassen! Hier der Link: http://live.redbull.tv/events/114/red-bull-rampage/

Falls du die Red Bull Rampage 2012 ebenso wenig erwarten kannst wie wir, kannst du dir in der Zwischenzeit die dritte Ausgabe der Rampage (gefilmt und produziert von Freeride Entertainment) in voller Länge reinziehen: http://www.pinkbike.com/news/Red-Bull-Rampage-3-video-2012.html

Kurz vor unseren Herbstferien habe ich mir einen neuen Abfahrtshobel gegönnt: Das Specialized Demo 8.1 2013. Bereits beim Kauf war ich verwundert über die vom Hersteller verbauten Bremsen: Avid Elixir 5. Klar, dass bei einem Komplettpreis von 4’500 Schweizer Franken nicht mit einer Highend-Bremse zu rechnen ist. Ausserdem arbeiten die meisten Avid Bremsen in den ersten beiden Jahren recht ordentlich. Das war zumindest meine bisherige Erfahrung. Diese Bremse hielt genau 3 Tage…

Avid Elixir 5 Custom - Meine letzte Felgenbremse war besser.

Avid Elixir 5 Custom – Meine letzte Felgenbremse war besser.

Avid Elixir 5 – Scheibenbremsen

Ich wollte mich von Anfang an nicht auf diesen Kompromiss einlassen, aber der Zuspruch meines Händlers („Die neuen Avids machen eine gute Gattung. Scheinen besser verarbeitet worden zu sein…“) hat mich wundrig gemacht. „Kann ja nicht schaden, wenn ich die ein paar Tage ausprobiere“ war meine Einstellung. Weit gefehlt.

Schon bei der ersten Abfahrt bemerkte ich, dass sich der Druckpunkt (Der Moment, wenn die Bremskolben auf die Scheibe drücken) ständig verändert – im kalten Zustand. Schulterzuckend dachte ich mir, dass das wohl nach dem Einfahren vorbei sein würde.. Wieder falsch gelegen. Nach 2 Tagen und nur wenigen Abfahrten verarbschiedete sich meine Vorderbremse fast komplett. Nur durch mehrmaliges Pumpen und ununterbrochenes Bremsen, konnte ich verzögern.

Nach drei Tagen habe ich dann beide Bremsen verloren, da half kein „Bremsen einstellen“ oder sonstige Scheibenbremsen-Tricks. Eine absolut neue Scheibenbremse. Das ist für mich auch jetzt noch kaum zu glauben. Im Jahre 2012 wünschte ich mir tatsächlich eine klassische Felgenbremse zurück.

Es ist auch nicht alles schlecht an diesen Bremsen. Ich fahre nun schon seit über 5 Jahren Avid Bremsen (Code, Juicy 7, etc.) und war die ersten beiden Jahre sehr glücklich mit ihnen. Danach liessen sich stark nach: Entweder gingen die Kolben nicht mehr ganz zurück oder die Bremse zog ständig Luft. Immer wieder verlor ich die Bremse unterwegs und musste sie anschliessend revidieren lassen. Nach dem Service gab sie innerhalb einer Saison erneut den Geist auf. Das ist einfach kein akzeptabler Qualitätsstandard.

Das kann dir bestimmt auch jeder Bikemech bestätigen, denn genau diese Qualitätsvorwürfe höre ich von diversen Seiten. Manche Bikehändler rüsten ihre Bikes sogar im Vorfeld mit Shimano aus – aus dem eigenen Sack – nur um später nicht ein schlechtes Image, einen Haufen Aufwand und unzufriedene Kunden zu haben.

Auf dem Hardtail habe ich mich bei einem nötigen Komponententausch nach 6 Jahren für neue Bremsen entschieden. Nachdem ich die Shimano XT montiert und testgefahren hatte, war klar: Die müssen auch auf meine anderen Bikes. Auch das Slayer habe ich nun damit aufgerüstet, obwohl die Avid Juicys noch ok waren. Nach den XTs waren sie jedoch rein gefühlsmässig nicht mehr tragbar: Weicher Druckpunkt, kaum Bremskraft, ständiges Bremsschleifen und die oben erwähnten Probleme.

Shimano Saint Next - Die derzeite beste Scheibenbremse auf dem Markt

Shimano Saint Next – Die derzeite beste Scheibenbremse auf dem Markt

Shimano Saint Next 2013

Edel, minimalistisch, optisch ansprechend, technisch überragend: Die neuen Saints von Shimano überzeugen mit brachialer Bremskraft und einer unvergleichlichen Dosierbarkeit. Schleifende Bremsen gehören dank dem grossen Abstand der Bremsbacken zu den Scheiben der Vergangenheit an. Das Mineralöl ist gegenüber den DOT-Flüssigkeiten technisch überlegen und das neue Vierkolbensystem bringt sogar gegenüber vorherigen Saint-Modellen Vorteile. Von uns gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wer sich über zuviel Gewicht beklagt und nicht ganz soviel Bremspower benötigt, sollte zu den bewährten Shimano XT zurückgreifen.

Fazit

Ich war früher ein riesiger Fan von Hayes Bremsen, bis ihnen die Avids den Rang abliefen. Nun ist es für mich an der Zeit, mich von den Avids zu verabschieden. Verarbeitungsstandard, Funktionalität, Design, Langlebigkeit und die technisch innovativen Aspekte machen die neuen Shimano Bremsen zur Referenz. Punkt.

VORSICHT: Nehmt euch in Acht vor den Icetec Bremsscheiben, welche massiv teurer sind, als die Originale von Shimano und in einem Bruchteil der Zeit abgefahren sind. Unsere Infos dazu im Erfahrungsbericht und Wartungstipps Shimano Saint und XT Scheibenbremsen

 

DO: www.shimano.com | www.ridesaint.com

DON’T: www.sram.com/de/avid/family/elixir

Avid Scheibenbremsen entlüften: http://www.flowzone.ch/technisches/technik/18973/avid-scheibenbremsen-entlueften

UCI MTB LogoLeider ist die spannende Downhill Weltcup Saison bereits wieder vorbei und Aaron Gwin hat erneut verdient gewonnen.

Doch nach der Saison, ist vor der Saison und so hat die UCI die Termine und Locations für den 2013 UCI Downhill Weltcup bereits bekanntgegeben.

2013 uci downhill weltcup

Die Termine und Locations 2013 UCI Downhill Weltcup

9. Juni 2013 – Fort William, Schottland

16. Juni 2013 – Willingen, Deutschland

28. Juni 2013 – Val di Sole, Italien

4. August 2013 – Vallnord, Andorra

11. August 2013 – Mont Sainte Anne, Canada

15. September 2013 – Hafjell, Norwegen

22. September 2013 – Leogang, Österreich

World Champs:
Die 2013 UCI Downhill Weltmeisterschaften finden am 1. September 2013 in Pietermaritzburg, Südafrika statt

Red Bull wird die Events erneut Live übertragen. Wir sind jetzt schon wieder gespannt wie ein Flitzebogen!

 

UCI Webseite: http://www.uci.ch/

Hallo Biker aus der Region Luzern! Der Trail im Gigeliwald hat etwas Zuwendung nötig und die Freeride Connection ist froh um jede helfende Hand.

Diesen Samstag (29. September 2012) um 10.00 Uhr. Treffpunkt wie immer am Ende des Trails.

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt…

Baumaterial, Werkzeug und Transportfahrzeug sind organisiert (Danke an dieser Stelle für die Untersützung der Jungs von Freeridetours.ch). Nun braucht es nur noch ein paar Helfer, um den Trail wieder in Topzustand zu versetzen.

 

Hand in Hand geht’s leichter

Offizielle Website der Freeride Connection Luzern

 

Livigno (ITA), 18. September 2012 – Anspruchsvolle Trails in alpinen Höhenlagen, anliegerreiche Downhills im Bikepark oder ausgedehnte Genusstouren vor epischem Panorama – das italienische Alpen-Resort Livigno schrieb auch 2012 Vielseitigkeit groß. Und die finden Tourenbiker auf spannenden Herbsttouren auch noch lange nach dem Closing-Weekend des Bikeparks vor.

Hans Rey und Danny MacAskill geniessen die Flowtrails um Livigno

Hans Rey und Danny MacAskill geniessen die Flowtrails um Livigno        

Livigno lockte – und alle kamen sie! Der internationalen Mountainbike-Szene gilt Livigno längst schon nicht mehr „nur“ als Geheimtipp: Die italienische Alpenregion im Alta Valtellina hat sich als Touren- und Trainingsrevier fest etabliert. Um die Qualitäten des 1816 Meter hoch gelegenen Resorts als Höhen-Trainingscamp weiß etwa das italienische Nationalteam um Marco Aurelio Fontana. Im Juli 2012 brachten sich die Cross-Country-Profis hier effektiv in den Feinschliff für das XC-Rennen bei den olympischen Spielen in London. Für seine intensive Vorbereitung auf den technisch anspruchsvollen Olympia-Kurs hätte Fontana keine bessere Wahl treffen können: Ausdauereinheiten auf der Straße setzte er hier ebenso um wie das Abfahrtstraining auf vielfältigen Trails. Fontanas sensationelle Bronze-Medaille bei den Olympischen Spielen bestätigte seine Hochform und das Alpenresort Livigno als idealen Trainingsspot.

Die mehrfache CrossCountry Weltmeisterin Gunn Rita Dahle im Vollrausch über Livigno

Auch für die mehrfache Weltmeisterin im Cross-Country, Gunn Rita Dahle-Flesjå aus Norwegen machte sich ihr Livigno-Aufenthalt im Juli bezahlt. Kulinarisch wie sie sagt sowieso. Aber auch sportlich, wie die Silber-Medaille der 39-jährigen bei der WM im Cross-Country 2012 in Österreich Anfang September beweist. Die Norwegerin griff in Livigno übrigens auf ein bewährtes Geheimrezept zurück: gut und viel italienisch essen, um wirkungsvoll auf den langen Anstiegen und schnellen, teils schwierigen Trails der Region zu trainieren.

Die italienische Nationalmannschaft beim Training

Aber auch die Region Livigno selbst präsentierte sich 2012 einmal mehr überaus sportlich, bildete einen Ziel- und Startort der legendären Craft Bike Transalp. Ende der fünften Etappe von Scuol (SUI) nach Livigno passierten die Sieger Robert Mennen (GER) und Alban Lakata (AUT) den Zielbogen im italienischen Resort. Der Start der sechsten, der Königsetappe lag nicht zufällig in Livigno: Die höhenmeterreiche Region trug zu den 3451 hm bis nach Ponte di Legno bei. In angenehmem Kontrast dazu stand der 11. Nationalpark Bike-Marathon Ende August, bei dem Livigno einen von vier Startpunkten bildete. Profis teilten sich hier die Startlinie mit ambitionierten Hobby-Marathonisti und kämpften sich gemeinsam durch den Stelvio-Nationalpark.

Ob lockeres Cityposen, Downhillen oder Tourenfahren – in Livigno bist du richtig! 

Marathons bedeuten für Sie aber nicht Flair sondern unnötigen Trubel? Dann sollten Sie unbedingt auch nach dem Closing-Weekend des Bikeparks die traumhafte Alpinregion um Livigno unter die Stollen nehmen. Das milde Klima erlaubt soulig-genussvolle Ausfahrten genauso wie Steilabfahrten in ausgesetztem Gelände – beste Voraussetzungen für einen goldenen Herbst!
Die Vielzahl der Bike-Möglichkeiten in Livigno hat auch die beiden Trial- und Freeride-Berühmtheiten Hans Rey und Danny MacAskill im September hier zusammengeführt. Hans Rey, der bei seinen häufigen Touren in Livigno immer wieder neue Herausforderungen findet, lud Danny zur gemeinsamen Trail-Hatz. Und „Mister YouTube“ ist begeistert: „Hans Rey war einer der absoluten Helden meiner Jugend und mit ihm hier in Livigno gemeinsam einige der weltbesten Trails zu fahren, ist toll! Mein Highlight war der steile Downhill nahe der Italienisch-Schweizerischen Grenze. Ich war zuvor noch nicht in Livigno, kann es aber kaum erwarten, wieder hierher zu kommen.“

Um einen Vorgeschmack auf Livigno zu bekommen, hier die Bewegtbilder der italienischen Olympiavorbereitungen im Juli 2012 in Livigno: http://www.youtube.com/watch?v=LTlPwXeVRpY&feature=youtu.be
Weitere Informationen zur Bike-Infrastruktur und zu weiteren Bike-Services, wie dem Bus Shuttle-Service sind zu finden unter: http://www.livignobike.it/en/home.jsp?idrub=70039

Ein Angebot an verschiedenen Bikehotels gibt es auf: http://www.livignobike.it/en/home.jsp?idrub=47808 (Empfehlung von uns: Hotel Astoria)

Bleiben Sie über Facebook über alles auf dem Laufenden, was sich aktuell in Livigno tut: https://www.facebook.com/LivignoFeelTheAlps

Logo vom MTB Film "Where the trail ends"Salzburg (Österreich)/Santa Monica (Kalifornien), 12. September 2012 – Endlich wird der lang erwartete Freeride-Mountainbike-Film Where The Trail Ends veröffentlicht. Am 19. September 2012 feiern das Red Bull Media House und Freeride Entertainment die Premiere ihres neuesten Werkes im Pearl Theatre des Palm Casino Resort im Herzen von Las Vegas. Athleten und zahlreiche Promis werden auf dem Roten Teppich ab 20:30 Uhr Ortszeit (5:30 Uhr, 20. Sept. MEZ) begrüßt, anschließend (ab 6:00 Uhr, 21:00 Uhr Ortszeit) wird dann der innovativste Mountainbike-Film des letzten Jahrzehnts zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – und das auf Großbildleinwand!

Premierentickets sind erhältlich unter: www.wherethetrailends.com Die ersten 1.000 Besucher, die ihr Ticket abholen, bekommen eine limitierte Auflage des Decline Magazine, inklusive einer DVD mit der HD-Version von Where The Trail Ends.

Andreu Lacondeguy in Utah - Where The Trail Ends (Foto: Blake Jorgensen)

Andreu Lacondeguy in Utah – Where The Trail Ends (Foto: Blake Jorgensen)

Alle, die es nicht nach Las Vegas schaffen, können die Premiere, eine Frage & Antwort-Session mit den Athleten und der Filmcrew sowie die Gäste auf dem Roten Teppich trotzdem live miterleben. Und zwar gratis auf www.redbull.com/bike am 20. September ab 5:30 Uhr (20:30 Uhr Ortszeit). Verfolge live die Interviews mit den Protagonisten, der Filmcrew und einigen interessanten Special-Guests. Durch den Abend führt der bekannte US-TV-Moderator Sal Masekela. Anschließend geht es mit den Gästen ins Pearl Theatre um keine Sekunde der Weltpremiere zu verpassen. Wem das nicht möglich ist, kein Problem: Sowohl die Action auf dem Roten Teppich in Vegas ist Teil des Live-Streams als auch die Sendung des kompletten Films. Dieser Stream wird danach für ganze 24 Stunden verfügbar sein, um es wirklich jedem zu ermöglichen, den wichtigsten Big Mountain-Film aller Zeiten zu sehen!

Die Onlinepremiere

Ab dem 20. September 2012 um 5:30 Uhr ganze 24 Stunden online verfügbar unter www.redbull.com/bike

Darren Berrecloth beim Bike & Hike in Nepal (Foto: Blake Jorgensen) - Where the trail ends

Darren Berrecloth beim Bike & Hike in Nepal (Foto: Blake Jorgensen)

Where The Trail Ends ist das Ergebnis von drei Jahren Reisen zu den entlegensten Orten der Welt, etwa zu den argentinischen Andenausläufern der Salta-Region, in das lebensfeindliche Gebiet der Gobi Wüste in China, in Nepals verborgene Mustang-Region, in die unergründete Küstenlinie des Fraser River (British Columbia) oder nach Virgin, Utah, der Wiege des Big Mountain Freeride-Sports mit seinen abenteuerlichen Abfahrten.

Where The Trail Ends begleitet die Mountainbike-Profis Darren Berrecloth, Cameron Zink, Kurt Sorge, James Doerfling, Andreu Lacondeguy und ein weiteres halbes Dutzend der weltbesten Freerider auf ihren Erkundungstouren, die auch Land und Leute sowie die Kultur des jeweiligen Landes mit einbeziehen. Präsentiert an den atemberaubendsten und unberührtesten Schauplätzen, die man sich vorstellen kann.

Darren Berrecloth im Überflug von Nepal (Foto: Blake Jorgensen) - Where the trail ends

Darren Berrecloth im Überflug von Nepal (Foto: Blake Jorgensen)

Der Bikemovie Where the Trail Ends wurde mit einmaligem Filmmaterial und Erzähltechniken produziert und beeindruckend vertont. Dabei bedienten sich die Macher modernster Film- und Tontechnik – ein Novum im Genre des Outdoor-Sportfilms. Erst durch eine echte logistische Meisterleistung wurde die Vielzahl einzigartiger Filmperspektiven möglich. Dazu setzten die Produzenten echtes High-Tech-Equipment ein: Neben Schnellbooten und Hubschraubern, die die Athleten selbst an die entlegensten Locations brachte, kamen auch Filmdrohnen zur Verwendung. Die Partnerschaft mit Contour (www.contour.com), hands-free HD video cameras, und Specialized Bikes war essentiell für die erfolgreiche Realisierung des Streifens mit Dokumentar-Charakter.

Trailer

Where The Trail Ends ist ab dem 21. September auf DVD, Blu-ray und iTunes erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf: www.wherethetrailends.com

Saalfelden Leogang, Österreich, 8. September 2012 – Die Schweizer sind das Maß aller Dinge im Cross Country. Alle drei Podiumsplätze gingen an der XC WM 2012 an die Eidgenossen. Einsame Spitze war dabei Nino Schurter, gefolgt von den Gebrüdern Flückiger, Lukas der ältere auf Silber und Mathias auf Platz drei. In der Damen-Konkurrenz fuhr Olympiasiegerin Julie Bresset aus Frankreich mit großem Abstand den Sieg nach Hause. Zweite wurde Gunn Rita Dahle-Flesja (NOR), vor Georgia Gould aus den USA.
XC WM 2012 Nino Schurter

Ein komplett weiß-rotes Podium durften die über 12.000 Zuschauer bei der Cross-Country Elite Entscheidung der Herren bejubeln. Nino Schurter, der sich bei Olympia noch mit Silber begnügen musste, beendet seine Saison mit einem überwältigend souveränen Weltmeistertitel. Mit komfortablen 29 Sekunden Vorsprung konnten ihm seine Verfolger, Lukas und Mathias Flückiger nicht mehr gefährlich werden. Die von zahlreichen Schweizer Fans mitgebrachten Kuhglocken dröhnten über den 4,5 Kilometer langen Kurs. Bei wolkenlosem Himmel und sportlichen 27 Grad, musste Schurter, der die bislang beste Saison seiner Karriere nun hinter sich, die ersten fünf Runden noch hart um seine Führung kämpfen. Zunächst gegen Landsmann Fabian Giger und Marco Aurelio Fontana, ab der dritten von insgesamt acht Runden nur noch gegen den Italienischen Olympia-Bronzenen. Fontana und Schurter lieferten sich drei Runden lang ein heißes Duell Reifen an Reifen, bis sich der 26-jährige Ausnahmefahrer von Fontana absetzen konnte. Letzterer stürzte unglücklich in Runde 6.

Schurters Sicht auf die Dinge: „Die kleine Enttäuschung der verpassten Goldmedaille in London macht dieser Sieg mehr als wieder gut. Ich bin gut gestartet, war jederzeit in der Lage das Rennen zu kontrollieren. Es war allerdings sehr hart gegen Marco, der dann aber nach dem Sturz zurückfiel. Auf dem Kurs habe ich mich sehr wohl gefühlt und meine Linie gefunden, das Rennen lief quasi perfekt. Ich freue mich natürlich auch für die Flückiger-Brüder und ihren Erfolg.“

xc wm 2012

Fontana, der das Rennen sehr aggressiv angegangen war, verlor im Verlauf der letzten Runden weiter an Boden. Die Schweizer witterten nun ihre Chance. Lukas Flückiger (28 Jahre) ging in Runde 6 an Fontana vorbei, Bruder Mathias (24 Jahre) in Runde 7. Julien Absalon aus Frankreich fuhr als Vierter ebenfalls ein starkes Rennen auf dem schwierigen Kurs, der von Wurzeln und großen Steinhindernissen durchsetzt war und sich in den matschigen Waldpassagen zum Teil extrem schwammig fuhr. Auf Platz fünf ebenfalls ein Schweizer, Fabian Giger. Bester Deutscher war Manuel Fumic, der sich hartnäckig in der Verfolgergruppe halten konnte und als siebter ins Ziel kam. Olympiasieger Jaroslav Kulhavy (CZE) erwischte nicht seinen besten Tag, fiel schon in der ersten Runde merklich zurück, und beendete das Rennen auf Platz 13.
Kleine Randnotiz: Christoph Sauser aus der Schweiz (Rang 16) fuhr in Saalfelden seine 20. WM in Folge, und ist somit mit weitem Abstand dienstältester Cross-Country Elite-Fahrer aller Zeiten.

Hier die Top Ten der XCO Men Elite 2012:

Schurter, Nino (SUI), 1:40:55
Flückiger, Lukas, (SUI), +0:29
Flückiger, Mathias (SUI), +0:51
Absalon, Julien (FRA), +1:04
Giger, Fabian (SUI), +1:16
Fontana, Marco Aurelio (ITA), +1:45
Fumic, Manuel (GER), +1:58
Stander, Burry (RSA), +2:01
Tempier, Stéphane (FRA), 2:06
Mantecon Gutierrez, Sergio (ESP), +2:53

xc wm 2012 Podium Rangliste

Bei den Damen war der Kampf um die Cross Country Krone eine recht klare Angelegenheit. Julie Bresset aus Frankreich unterstrich einmal mehr ihre bestechende Form in diesem Jahr. Die amtierende Olympiasiegerin aus Frankreich, krönte ihre nahezu perfekte Saison mit dem Weltmeistertitel. Dabei hatte sie am Ende 1:47 Minuten Vorsprung auf die Silbermedaillen-Gewinnerin Gunn Rita Dahle-Flesja aus Norwegen. Als dritte kam die 32-jährige US-Amerikanerin Georgia Gould ins Ziel mit einem Rückstand von 3:12 Minuten.

Die Elite-Damen hatten schwer zu kämpfen mit dem immer noch aufgeweichten Kurs in Saalfelden. Herausstehende Wurzeln und enge Kurven nach den tückischen Abfahrten verursachten viele Stürze: Dies bekamen vor allem Routinier Sabine Spitz aus Deutschland und Eva Lechner (ITA) auf den sechs Runden zu spüren. Beide waren glänzend gestartet und zusammen mit Bresset und Adelheid Morath in der Führungsgruppe, Spitz in der ersten Runde sogar Führende. Lechner stürzte bereits in der ersten Runde schwer und schied aus dem Kampf um das Podium vorzeitig aus, kämpfte sich zwischenzeitlich auf den 6. Platz zurück, passierte das Ziel aber aufgrund eines Sturzes in der letzten Runde nur als 14. Sabine Spitz, seit mehr als 12 Jahren nicht mehr aus der XCO Weltelite wegzudenken fuhr aussichtsreich in Führung, fiel aber nach einer Reifenpanne bis auf den 11. Platz zurück und musste noch zwei weitere Male absteigen, um Schlimmeres zu verhindern. Mit einer großartigen Aufholjagd schaffte sie am Ende noch einen sehr respektablen 6. Platz.

xc wm 2012 Rita Dahle

Bresset, die 22-jährige Olympiasiegerin und jetzt Weltmeisterin fuhr nach Spitz’ Crash, in den auch Dahle-Flesja verwickelt war, ein ziemlich einsames Rennen. Sie kam mit der schnellen downhill-betonten Strecke augenscheinlich am Besten zurecht und fuhr ihren Sieg ungefährdet nach Hause. Fast ungläubig kommentierte sie ihre Leistung: „Es ist gerade ziemlich schwer zu realisieren, was mir diese Saison widerfahren ist. Von den Stürzen von Sabine, Gunn Rita und Eva habe ich natürlich stark profitiert, ich würde sagen ich habe dieses Rennen auf den technischen Passagen für mich entschieden.“
Dahle-Flesja konnte ihren 1:30 Minuten-Abstand bis zum Ziel behaupten und fuhr ebenfalls außer Sichtweite der weiteren Verfolger. Mit dem Ergebnis war sie am Ende hochzufrieden: „Nachdem es bei den olympischen Spielen ziemlich schlecht gelaufen ist, und ich während der WM-Vorbereitungen auch noch krank geworden bin, dachte ich nicht, dass ich hier heute um eine Medaille mitfahren würde! Ein sehr versöhnliches Saison-Ende für mich.“

Hier die Top-Ten der XCO Women Elite 2012:

Bresset, Julie (FRA), 1:32:25
Dahle-Flesja Gunn-Rita (NOR), +1:47
Gould Georgia (USA), +3:12
Süss, Esther (SUI), +3:22
Kalentieva, Irina (RUS), +3:23
Spitz, Sabine (GER), +3:45
Hurikova, Tereza (CZE), +3:50
Davinson, Lea (USA), +3:50
Dawiddowicz, Aleksandra (POL), +4,03
Klemencic, Blaza (SLO), +4,05
xc wm 2012 Frauen Podium Rangliste

Damit steht nur noch die morgige Entscheidung beim erstmals als WM-Disziplin ausgetragenen Cross Country Eliminator an, bei der einige der Spitzenfahrer von heute ihre Sprintqualitäten unter Beweis stellen müssen. Morgen ab 13:30 im Stadtzentrum von Saalfelden.

Weitere Infos zur UCI Mountain Bike & Trials WM Ablauf gibt es auf: www.saalfeldenleogang2012.com

Werdet Fan der XC WM 2012 bei Facebook: http://www.facebook.com/SaalfeldenLeogang2012

[PM MAG41] Pressemitteilung vom Enduro Mountainbike Magazin:

Liebe Freunde, Hersteller & Bekannte,

wer uns kennt, der weiß, dass wir keine halben Sachen machen. Nachdem seit längerem die Idee in uns gereift war, MAG41 in Richtung Enduro zu transferieren war klar. Wenn schon Enduro, dann richtig. Gesagt, getan!

Enduro Mountainbike Magazin Mag41

Wir freuen uns, euch das erste Enduro Mountainbike Magazin präsentieren zu dürfen. Vision, Ästhetik und Stil bleiben gleich wie bei MAG41, alles andere wird neu: Homepage, Layout und Ausrichtung.

Enduro Mountainbike Magazin Mag41
Doch eines vorneweg: Die Themen des Magazins werden nicht an Kategorien, wie zum Beispiel AllMountain, Enduro oder Freeride gebunden sein. Denn Spaß und Emotionen lassen sich in unseren Augen nicht in Kategorien einteilen – und darum geht es ja schließlich. Neben Racing natürlich! Wir möchten diesen Spaß mit euch teilen! Und zwar wie gewohnt kostenlos.

Also, lasst euch begeistern von der Vielfalt des Endurofahrens und diesem neuen Magazin – genauso wie die Enduro-Weltelite

Enduro Mountainbike Magazin Mag41 Team

Aber nun genug der Worte:
Hier geht’s zum Magazin: www.enduro-mtb.com
Hier zur Fanpage: www.facebook.com/EnduroMountainbikeMagazine

Infos zum Enduro Mountainbike Magazin

Keine Disziplin wächst derzeit rasanter, ist gemeinschaftlicher und verkörpert die ursprüngliche Idee des Mountainbikes schöner als Enduro. Kategorisieren ist nicht das Unsere. Für uns unterliegt die Begrifflichkeit Enduro keinem eng gestrickten Raster oder einer fest definierten Grenze, denn Spaß, Emotion und Lifestyle lassen sich in unseren Augen weder eng eingrenzen, noch in irgendeiner Weise kategorisieren.

Authentizität zu wahren ist uns wichtig:

Wir leben Mountainbike & Racing.

Wir wollen den Endurosport weiter vorantreiben.

Wir empfinden Enduro als die spaßigste Interpretation des Bikens.

Wir wollen unseren Spass mit euch teilen.

Es gilt: 100% von Fahrern, für Fahrer!