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Einige von euch haben ja beim Bericht über das Santa Cruz Chameleon 2013 mitbekommen, dass ich auf der Suche nach einem neuen Rahmen für unseren Flowtrooper Manuel war. Dank euren tollen Tipps, kamen wir auf die polnische Firma Dartmoor und somit auf das Hornet. Bei dem günstigen Preis und dem soliden optischen Eindruck, fiel die Entscheidung nicht schwer.

Bestellt war es schnell – aber wir wissen ja alle, das es oft nicht am Bestellprozess scheitert. Der erste Händler liess uns erstmal zwei Monate schmoren. Beim zweiten Händler dauerte es dann nochmal über 4 Wochen. Bei der Lieferung des Rahmens waren wir aber ganz schön beeindruckt vom Produkt.

dartmoor hornet rahmen schwarz

Der Dartmoor Hornet Rahmen in schwarz und 16 Zoll

Es lehnt etwas an das GT Zaskar an und soll laut Hersteller in allen Einsatzbereichen eine gute Gattung machen. Die technischen Daten klingen gut, sonst hätten wir es ja auch nicht bestellt. Die Vierkant-Hinterbaustreben wirken massiv und die Verstärkung beim Sitzrohr ist sowohl massiv, als auch unauffällig. Dank dem Tappered Steuerrohr kann man auch Gabeln mit etwas mehr Federweg einbauen.

Natürlich gibt es ein paar Einbussen bei solchen Bikes, da darf man sich nichts vormachen: Es ist schlichtweg unmöglich einen Rahmen für 200 Franken auf absolutem Topniveau herzustellen. Die Schweissnähte mögen nicht ganz so filigran und steril sein und vielleicht ist die Farbe an gewissen Stellen etwas dicker aufgetragen, als nötig. Aber hey: Es ist schliesslich ein grundsolides Männerbike für die härtere Gangart und da dürfen auch mal Ecken und Kanten sein. Haupsache das Ding hält.

Dafür, dass Mänu ursprünglich etwas Freches und Auffälliges wollte, waren wir mit einem schwarzen Rahmen eher auf der schlichten Seite gelandet. Da mussten also farbige Komponenten her.

Eine so grosse Auswahl, wie man sich das heutzutage vorstellt, hat man bei den farbigen Biketeilen aber gar nicht – ohne dabei auch noch Einbussen in der Qualität in Kauf zu nehmen. Sucht euch mal Komponenten von unterschiedlichen Herstellern, die durchgehend die selbe Farbe haben.. Das schafft man nicht mal bei Schwarz und Weiss. Deshalb entschieden wir uns für das Anodized Green von Sixpack. Sie bieten wirklich Alles in dieser Farbe an: Laufräder inklusive Naben, Sattelstützen, Pedale, Spacer, Lenker, Vorbau.. Alle Anbauteile. Komplett bis zur Kabelendhülse.

Mit etwas Mut haben wir also grün eloxierte Laufräder, Lenker, Griffe, Spacer, Endhülsen, Pedale und Sattelschnellspanner bestellt. Die Teile sind nun allesamt angekommen und von der Originalfarbe abgewichen sind eigentlich nur die Kabelendhülsen. Das war eine grosse Erleichterung.

Die Sixpack Parts sind optisch äusserst ansprechend und machen verarbeitungstechnisch eine solide Gattung. Ob sie wirklich halten, was sie versprechen, werden wir ja noch herausfinden…

Hier die ersten Eindrücke vom Dartmoor Green Hornet

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Der Sixpack Vice DH Laufradsatz ist ein optischer Leckerbissen und mit 2050 Gramm noch verkraftbar für einen schweren Fahrer

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Sixpack Chopstick – Für die Naben gibt es übrigens unzählige Adapter für die diversen Hinterbausysteme

Die geometrischen Eckpunkte des Dartmoor Hornet:

Oberrohrlänge: 570mm
Hinterbaulänge: 420mm
Lenkwinkel: 68°
Sitzwinkel: 70°

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Bis ins letzte Detail – wenn schon Custom dann richtig, oder?

Viele Details der Sixpack Produkte sieht man weder auf der offiziellen Website noch in den Produktebildern der Händler. Deshalb hier mal als Info für alle: Die Felgen beim Anodized Green sind matt geschliffen, die Naben wiederum sind glänzend. Der Lenker ist teils-teils, was mir persönlich besonders gefiel. Die restlichen Anbauteile sind ebenfalls glänzend.

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Die mattschwarze Sektor passt perfekt zum Hornet – Auch hier gabs 15mm Steckachsadapter von Sixpack

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Dartmoors Slogan: Ride your Way – Machen wir.

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Die passenden Lock-On Ringe dürfen natürlich auch nicht fehlen

Dartmoor Green Hornet Sixpack Anodized

Live noch viel schöner: Der Sixpack Millenium Lenker ist das optische Highlight

Dartmoor Hornet Green Anodized Sixpack

Das Dartmoor Hornet mit den grün eloxierten Sixpack Teilen (minus Pedale)

Die Federgabel ist ein Rockshox Sektor Coil mit 150 mm Federweg. Hinten rollt ein Maxxis Ardent in 2.4 und vorne ein Minion DH in 2.35

Die restlichen Komponenten werden hauptsächlich aus Shimano XT bestehen, welche sich mit ihrer mattschwarzen Farbe bestimmt perfekt integrieren werden. Mehr Details gibt’s, sobald das Teil fertig aufgebaut ist..

dartmoor-hornet-green

Jetzt braucht Mänu eigentlich nur noch einen leuchtenden Ring und nen Heldenanzug und dann geht er glatt als Green Hornet durch.

http://dartmoor-bikes.com/hardware/bikes

 

 

Ein Luzerner stellt den Speedweltrekord auf dem Snowbike auf.

Unser langjährige Biker-Kumpel und Mitglied des Flying Mortadellas Downhill Teams Florian Jurt war vor Kurzem an der Ski-Speed WM in Vars und hat es sich mit seinem Bullskate Snowbike so richtig gegeben. Auch wenn dabei nicht das erwartete Ziel von 170 kmh erreicht werden konnte, kann Flo ganz schön stolz auf sich sein. Denn auch 138 kmh finden wir eine beachtliche Leistung. Ausserdem braucht man ja auch noch Verbesserungspotential…

norco aurum snowbike bullskate

Das zur Zeit wohl edelste Snowbike auf dem Markt

Hier der Bericht von der Winter-Challenge auf SRF 2

Gut gemacht Flo! Nur nicht aufgeben, das wird schon noch!

www.schneevelo.ch

In den letzten Jahren wurde eine neue Art von Downhillrennen populär und scheint sich mittlerweile zu etablieren: Urban Downhill. Das Konzept dahinter ist so einfach, wie genial: Den Sport und die Sportler zu den Leuten in die Stadt bringen.

Valparaiso Urban Downhill Cerro Abajo

Die Faszination an diesem ’neuen‘ Sport ist absolut verständlich, denn nirgendwo sonst kommt man so nah an die Fahrer ran, hat solch eindrückliche Bilder von einem Rennen mitten durch die Favelas und nirgendwo sonst sind die Zuschauer in diesem Mass begeistert, wie die Leute aus den Armenvierteln Südamerikas.
Für die Fahrer steckt die Motivation einerseits in den ungezwungenen Rennen ohne grosse Reglementierung und Bürokratie, andererseits in der technischen Herausforderung, welche diese Rennen durch die engen Viertel und Häusergassen bieten.

Bisher hat sich dieses packende Format hauptsächlich in Südamerika durchgesetzt, dort jedoch mit solch einer Wucht, dass die Anzahl an Rennen in den letzten drei Jahren sehr stark zugenommen haben und sich auch bekannte Downhill-Grössen nun daran beteiligen, was sowohl den Wettkampf Charakter als auch die Attraktivität der Rennen hochschraubte. Die grossen Vorreiter des Sports und ständige Titelanwärter sind Filip Polc, Greg Minnaar, Brendan Fairclough, Chris van Dine und Cedric Gracia.

Valparaiso Cerro Abajo Urban Downhill Chile

Der Vorreiter dieser Displin ist das Valparaiso Cerro Abajo in Chile, welche auch den grössten Bekanntheitsgrad besitzt. Nun gesellten sich dank dem Interesse von Red Bull mehrere solcher Events dazu:

Descenso del Cóndor (Porto Alegre, Rio, Brasilien), Descida das Escadas de Santos (Santos, Brasilien), Taxco Urban Downhill (Mexico), Desafio no Morro (Dona Marta, Rio, Brasilien), DH Urbano do Vinho etc.

Viele weitere spannende Urban Downhill Rennen kommen jedes Jahr dazu…

Valparaiso Cerro Abajo Urban Downhill

 

Nachfolgend die gesammelten Bikevideos der letzten Jahre mit den Highlights aus der Urban Downhill Szene:

Valparaiso Cerro Abajo



Descida das Escadas de Santos


Taxco Urban Downhill Videos


Descenso del Condor


Desafio no Morro


Bento Goncalves, Vinho

 

Weitere Infos findest Du auf diesen Seiten:

https://www.facebook.com/valparaisocerroabajo

 

Lopper Loop Renggpass - Biken im Schnee Snowbike

Whiteout – Irgendwann macht das Biken keinen Sinn mehr

Ein Land versinkt im Schnee und alle Freuen sich. Was in anderen Ländern mit Chaos und Notstand gleichgesetzt wird, ist für uns oft ein Segen. Schliesslich ist es ja besser, man hat einen weissen Winter, als monatelang in der grauen Kälte zu sitzen. Aber zum Biken ist es dann doch zuviel des Guten. Hier ein paar spassige Alternativen für die kalte Jahreszeit.

Wintersport auf der Piste

Obwohl meine Eltern keinen Wintersport betrieben haben, haben sie meine Geschwister und mich dazu animiert und immer unterstützt. Nach jahrelangem Rumkurven auf Skis und Snowboard, bekam ich vor ein paar Jahren einfach genug vom ganzen Trubel auf und neben den Skipisten. Anstehen, riesige Menschenmassen und enorm hohes Unfallrisiko für teures Geld – das machte einfach keinen Spass mehr.

Snowboard Schneeshuh Pilatus Fräki Bürgenstock Nebelmeer

Landschaft, Ruhe und Natur lassen sich zu Fuss am besten geniessen – aber etwas Action darf auch sein

Wintersport abseits der Piste

Die letzten Jahre habe ich es bei gelegentlichen Snowboardtouren abseits der grossen Menschenmassen belassen. Dieses Jahr nahm mich Madam mit auf eine Schneeschuhtour. Es war einsam, erholsam und absolut eindrücklich. Mir fehlte halt etwas Action. Das nächste Mal nahm ich einfach das Snowboard noch mit auf den Rucksack und hatte somit die Vorteile aus beiden Welten. Das werd ich in Zukunft auf jeden Fall öfter machen und kann es jedem nur empfehlen. Man ist draussen und bewegt sich, hat beim Aufstieg die volle Dröhnung von Landschaft, Natur und Ruhe und kann nach einem wärmenden Gipfelkafi gemütlich mit dem Snowboard runtercruisen. Perfekt!

Die perfekte Alternative: Snowbike

Zur Abwechslung waren wir letztes Weekend wieder auf der Fräkmünt und haben uns erneut die Snowbikes von Bullskate ausgeliehen. Der Tag war einfach perfekt dafür – strahlend blauer Himmel und optimaler Schnee. Diesmal hat es uns endgültig gepackt!

Snowbike Bullskate auf dem Pilatus

Der perfekte Tag im Schnee – blauer Himmel, optimaler Schnee und ein Snowbike zum Gas geben

Natürlich kann man auch mit dem üblichen Bike auf die Piste, aber weder Tempo noch Kontrolle sind so hoch, wie bei einem Snowbike mit Kufen. Das müsst ihr wirklich mal probieren! Es ist äusserst simpel zu erlernen und macht schon bei der ersten Abfahrt Spass. Sobald man sich an das Tempo gewöhnt und die Technik verfeinert, geht es so richtig ab. Ein Kumpel hat mit so einem Teil vor Kurzem den neuen Speedrekord von 138 Km/h aufgestellt! Wahnsinn oder?!? In Sörenberg springe damit sogar einer Backflips… Gschpune!

Nächste Woche gehe ich mal das Norco Aurum testen in Sörenberg. Das wird bestimmt ein wilder Ritt! Ich werde wieder berichten…

 

Logo Fabien BarelKoblenz, 15.02.2013 – Gerüchte kursierten schon seit Anfang des Jahres, nun ist es offiziell: Der französische Mountainbike-Star und dreifache Downhill-Weltmeister Fabien Barel wechselt zum Canyon Factory Enduro Team. Das Engagement von Fabien Barel ist nicht nur aus sportlicher Sicht eine hervorragende Entscheidung für Canyon. Neben der Teilnahme an der Enduro World Series und weiteren hochkarätigen Enduro-Rennen wird der Franzose seine langjährige Erfahrung aus dem Rennsport und als studierter Ingenieur in den Entwicklungsprozess neuer Räder einfließen lassen. Der 32-Jährige ist technisch äußerst versiert und wird dem Entwicklungsteam jede Menge Input geben können.

Das Canyon Factory Enduro Team wurde in diesem Jahr gegründet und besteht aus fünf Teamfahrern. Fabien Barel ist das sportliche Aushängeschild des Teams. Das sieht auch der Geschäftsführer von Canyon Bicycles Roman Arnold so: „Ich freue mich, dass Fabien in Zukunft für uns an den Start geht. Zusammen werden wir viel bewegen. Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass seine Ideen richtungsweisend sind. Aber auch menschlich passt er hervorragend zu uns.“

Fabien Barel Action Canyon Enduro

Fabien Barel fliegt sich auf dem neuen Bike von Canyon ein (Copyright: Markus Greber)

Natürlich werden auch die weiteren Fahrer des Teams Ines Thoma, Marco Bühler und Eugen Maxi Dickerhoff vom talentierten Weltmeister profitieren. Aber auch der Schotte Joe Barnes wird seine ohnehin schon sehr guten Enduro-Qualitäten verbessern können und mit Fabien ein unschlagbares Duo an der Spitze des Canyon Factory Enduro Teams bilden. Im Zuge des Gardasee Festivals Anfang Mai wird das Team das erste gemeinsame Enduro-Rennen bestreiten. Das Saisonhighlight wird die Enduro World Series sein.

fabien barel canyon enduro

Liebe auf den ersten Blick – Fabien Barel mit seinem neuen Canyon Bike (Copyright: Markus Greber)

Eine spannende Zeit für Fabien Barel: „Mit Canyon bei der Premiere der Enduro World Series an den Start zu gehen ist perfekt für diese neue Herausforderung. Diese Saison wird für uns beide eine großartige Sache: Ich kann mit dem Canyon Factory Enduro Team reisen und zugleich mit meiner Erfahrung Canyon unterstützen, die Entwicklung im Gravity-Bereich voranzutreiben. Ich fiebere schon sehr den Ergebnissen unserer gemeinsamen Leidenschaft entgegen.“

fabien barel canyon 2013 enduro

Vom dreifachen Downhill-Weltmeister zum Enduristen – Die ungewöhnliche Karriere des Herrn Barel (Copyright: Markus Greber)

Fabien Barel wird beim Canyon Pure Cycling Festival am 27.-28.04.2013 in Koblenz sein. Im Rahmen des großen Canyon Saisonauftakts wird der dreifache Weltmeister eine Autogrammstunde geben und bei einem Meet and Greet seine Fans persönlich treffen. Des Weiteren wird es eine geführte Enduro-Tour mit Fabien geben.

Erste Einblicke in die Zusammenarbeit mit Canyon bietet ein brandneues Video unter http://youtu.be/t6fGXiHgfwA. Darin erzählt Fabien Barel über seine Rolle im Canyon Factory Enduro Team – Aufnahmen von einer seiner ersten Testfahrten inklusive!

Informationen, Interviews und Fotos zu Fabien Barel und den weiteren Teammitgliedern Ines, Marco, Maxi und Joe gibt es im Canyon Blog unter http://blog.canyon.com.

Fabien Barel Canyon Enduro Factory Team

Merkt euch das Gesicht: Es wird auch in Zukunft so manches Podest zieren (Copyright: Markus Greber)

Informationen zu Canyon finden sich unter www.canyon.com,
auf Facebook unter www.facebook.com/canyon,
auf Twitter unter https://twitter.com/pure_cycling oder auf
YouTube unter www.youtube.com/user/purecycling

 

Leogang, Österreich, 14. Februar 2013 – Vom 19. bis 22. September 2013 finden in Saalfelden Leogang das Finale des UCI DH World Cup 2013 und die Fourcross Weltmeisterschaft statt.

Nach den letztjährigen Mountainbike-Weltmeisterschaften konnte eine erfolgreiche und euphorische Bilanz gezogen werden: Mehr als 43.500 Zuschauer, 750 Fahrer und 350 Journalisten machten die weltgrößte Mountainbike-Veranstaltung des Jahres 2012 zu einem großen Erfolg. In fünf Disziplinen wurden dabei die Weltmeisterinnen und Weltmeister gesucht. Cross Country, Trials und der neue Bewerb XC Eliminator wurden in Saalfelden ausgetragen, Downhill und Fourcross im Bikepark in Leogang. Die Tatsache, dass der Event mit einer schwarzen Null bilanziert werden konnte, ist besonders erfreulich für die Veranstalter.
Aufgrund der hervorragenden Durchführung dieser Großveranstaltung entschied sich der internationale Radsport-Verband (UCI) dazu, das Downhill Finale des Weltcup Jahres 2013 und die Weltmeisterschaft im Fourcross wieder in Saalfelden Leogang durchzuführen. Ähnlich wie bei den Weltcups in den Jahren 2010 und 2011, werden sich an dem verlängerten Wochenende Ende September internationale Größen aus dem Mountainbike-Sport in der Urlaubsregion versammeln, um den Schnellsten bzw. die Schnellste unter ihnen zu ermitteln.

Gee Atherton UCI DH WC 2012 Leogang

Gee Atherton beim UCI DH Weltcup 2012 in Leogang

Ob die beiden Downhill-Weltmeister vom Vorjahr Greg Minnaar (RSA) und Morgane Charre (FRA) die Strecke wieder so gekonnt meistern und ihren Mitbewerbern davonfahren, ist eine spannende Frage, denn die Konkurrenz ist stark. Rennkollegen wie Aaron Gwin, Steve Smith, Sam Hill, die Geschwister Atherton oder auch die heimischen Stars Markus Pekoll oder Petra Bernhard kennen die Strecke bereits wie ihre Westentasche und werden es den beiden amtierenden Weltmeistern bestimmt nicht leicht machen.

Beliebtes Rennen in schöner Kulisse - Der UCI DH Worldcup in Leogang

Beliebtes Rennen vor schöner Kulisse – Der UCI DH World Cup in Leogang

Die Entscheidung, dass die Fourcross Weltmeisterschaft nicht in Pietermaritzburg (Südafrika), sondern in Saalfelden Leogang stattfindet, wurde erst im Februar 2013 getroffen. Damit wird zum ersten Mal eine Fourcross WM nicht im Rahmen der UCI Mountainbike & Trials WM durchgeführt. UCI MTB-Koordinator Peter van den Abeele meint dazu: „In Saalfelden Leogang gibt es die entsprechende Begeisterung, die Fourcross WM auszutragen. Das könnte einen neuen Schub für die Disziplin bringen.“

morgane charre leogang 2012 uci dh world championship

Morgane Charre bei Ihrer hervorragenden Leistung bei der WM 2012

Beim Fourcross Pro Tour Finale in der Vorwoche (14.-15.09.2013) haben die Starter der Fourcross WM bereits die Möglichkeit, die Strecke zu testen und sich optimal auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten. Und wer weiß, vielleicht fallen dabei schon die ersten Entscheidungen, wer Weltmeister 2013 werden könnte?
Neben facettenreicher Bike Action wird eine abwechslungsreiche und informative Expo Area angeboten. Für musikalische Highlights sorgen diverse Abendveranstaltungen wie etwa die Ö3 Party.

Für alle, die die Eintrittstickets bequem mit der Unterkunft buchen möchten, gibt es bereits die passende Pauschale:

UCI Mountain Bike WC + WM-Pauschale vom 19.-22.09.2013
3 Übernachtungen im Privatzimmer inkl. 2 Tage Eintritt in die Eventarena inkl. aller Party-Eintritte und der Löwen Alpin Card ab € 100,– pro Person
Buchbar unter reiseservice@saalfelden-leogang.at oder 0043 / (0) 6582 / 70660

4x UCI wm 2012 leogang

4X Action bei der WM 2012 in Leogang

Die weiteren Highlights des Bike Sommers 2013:

18.05.-20.05.2013 Bike Park & Freeride Camp
30.05.-02.06.2013 Tri Motion Saalfelden
15.06.-16.06.2013 Single Trail Camp
20.06.-23.06 2013 Out of Bounds Festival
tba Scott Junior Trophy
21.07.-25.07.2013 Freeride Jugendcamp „ROOKIE“
11.08.-16.08.2013 (bei beiden Terminen 3-5 Tage möglich)
07.08.-08.09.2013 Ladies Camp „GIRLS SHRED TOO“
14.09.-15.09.2013 Fourcross Pro Tour Finale
15.09.2013 5. Asitzgipfelberglauf mit 2. MTB Hillclimb
19.09.-22.09.2013 UCI Mountain Bike Weltcup Finale
03.10.–06.10.2013 Fan Weekend im Bikepark Leogang

Nähere Informationen zu finden unter: www.mtb-weltcup.at

9 Jahre gibt es Flowzone nun schon! Darum ist es definitiv Zeit, wieder einmal Revue passieren zu lassen.

Fahrtechnik Kurse, Extravaganza Freeride Partys, BBGs, Tausend Bilder, Dutzende Filme, Hunderte News und Erfahrungsberichte. 9 Jahre lang mit viel Hingabe und Herzblut. Das ist schon ne ganze Menge. Wir fanden den gesamten Trip toll –  es stechen aber auch klare Highlights heraus..

Flow Zone Ipod Logo

Fahrtechnik Kurse

Fotos zu schiessen und dafür Lob zu erhalten ist etwas Schönes. Bei Filmen sind die Emotionen sogar noch grösser. Aber nichts gibt einem die Genugtuung, wenn man einem Fahranfänger etwas beibringt. Das Grinsen nach dem ersten erfolgreichen Bunnyhop ist einfach unbezahlbar! Deshalb gibt es dieses Jahr wieder zwei Fahrtechnikkurse, um euch etwas aus fast zwanzig Jahren Mountainbike Erfahrung mit auf den Weg zu geben, aber auch um wieder mal das Grinsen auf den Gesichtern der Kursteilnehmer zu sehen. Die Daten dazu gibt’s in Kürze.

Lifestyle

Lange Zeit war diese Webseite der Kernpunkt von Flowzone. Wir wollten News, Bilder und Filme an die Biker bringen. Erst in den letzten Jahren wurde klar, dass nicht der ‚Blog‘ das Herz war, sondern die Leute drum herum. Unsere Flow-Troopers, unsere Ferien und Ausflüge, die vielen Film-Sessions und sonstigen Events haben uns alle zusammengeschweist und eine kleine Bike-Familie entstehen lassen. Dieser Zusammenhalt, die Freude am Sport, an der Natur und an der Geselligkeit machen das Herz von Flowzone aus. Die Bilder, Berichte und Filme sind lediglich ein Produkt daraus. Wag the Dog 🙂

mtb freeride downhill 1999

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Website

..und läuft und läuft und läuft. Genau wie der Duracell-Hase kommen wir vorwärts – langsam aber sicher.

Neun Jahre als Website zu bestehen ist bereits ein Erfolg. In dieser Zeit aber über eine Million Besucher auf die Seite zu locken und über 7 Terrabyte an Daten an die User zu verteilen, erfüllt uns mit Stolz.
Die Entwicklung ist auch nicht zu verachten:
2004 hatten wir 8000 Besucher im Jahr, welche gerade mal 76’000 Seiten aufgerufen haben. 16 Gigabyte an Filmen wurden heruntergeladen.
2012 waren es 75’000 Besucher, welche 712’000 Seiten anklickten und ganze 3’000 Gigabyte an Daten heruntergeladen haben. Dankeschön!

flowzone-lucerne-compilation

Zur Feier gibt es dieses Jahr was ganz Grosses! Lasst euch überraschen, ihr werdet noch früh genug davon erfahren. Soviel sei gesagt: Es wird gross, spektakulär und ihr werdet zweifelsohne viel Spass daran haben!

Nächstes Jahr gibt es das Zehnjährige! Da dürft ihr euch auf was gefasst machen…

 

Leogang, Österreich, 1. Februar 2013 – Mit einer spektakulären Show endete am Freitagabend der White Style 2013. Der Champion von Leogang wurde aufgrund der extremen Wetterbedingungen bei einer Best-Trick Jam Session ermittelt, dessen technisches Level eine eindrucksvolle Vorschau auf die kommende Saison war. Der Russe Pavel Alekhin ließ die ins Salzburger Land angereiste Konkurrenz mit einem perfekten Backflip Double-Tailwhip hinter sich. Aufs Podium folgten ihm Adrian Tell (NOR) und Vorjahressieger Sam Reynolds (GBR).

Adrian Tell am White Style 2013 in Leogang

Adrian Tell am White Style 2013 in Leogang

Ein langer Tag am Leoganger Schanteilift nahm sein Ende mit einem Trickfeuerwerk, das die 2.000 staunenden Zuschauer bei bester Laune in den Abend entließ. Denn dieser White Style hatte es in sich. Nachdem das Finale bereits in vollem Gange war, sahen sich die Veranstalter vom Bikepark Leogang gezwungen, den bereits vielversprechenden 1. Run abzubrechen.

Wegen starken Nebels war der massive Kurs, bestehend aus sechs Sprüngen, nicht mehr einsehbar und somit zu riskant für die Fahrer. Aus dieser „Not“ machten die insgesamt 18 Finalteilnehmer aber eine sehenswerte Tugend, und boten den Fans eine großartige Trickshow. Kurz entschlossen einigten sich Organisatoren, Judges und Fahrer, den White Style-Titel mittels einer Best-Trick Jam Session zu bestimmen.

Pavel Alekhin am White Style 2013 in Leogang

Pavel Alekhin am White Style 2013 in Leogang

Auf dem furchteinflößenden letzten Obstacle des Kurses mit einem Gap von über 12 Metern gab es für die Zuschauer alles von Frontflip No Hand (Adrian Tell, 2. Platz) über Nothing to NoFoot Can (Sam Reynolds, 3. Platz) bis hin zu Double Tailwhips oder Corked Flips der 4. und 5. platzierten Youngsters Teo Gustavson und Anton Thelander zu sehen.

Der aus Moskau angereiste Pavel Alekhin stellte jedoch mit seinem souverän gelandeten Backflip Double Tailwhip sowie einem Backflip Barspin to Tailwhip alles in den Schatten und durfte sich unbestritten – belohnt mit 2.500 Euro – ganz oben aufs Siegertreppchen stellen.

Mehdi Gani am White Style 2013 in Leogang

Mehdi Gani am White Style 2013 in Leogang

Obwohl der White Style wegen der kritischen Wetterbedingungen nicht für die FMB World Tour gewertet werden kann, kamen Besucher und Fahrer am gestrigen Freitag dennoch voll auf ihre Kosten. Während des am Nachmittag stattfindenden Trainings zeigten Fahrer wie Thomas Genon (BEL), Mehdi Gani (FRA) oder Szymon Godziek (POL) auf welch hohen technischen Level sich Slopestyle im Jahr 2013 befindet. Gemessen an dem, was beim White Style gezeigt wurde, dürfen sich Freeride Mountainbike-Fans auf eine großartige Saison freuen.

Pavel Alekhin mit dem Sieger-Check

Pavel Alekhin mit dem Sieger-Check

Gegen das witterungsbedingte Risiko bei Extremsport-Veranstaltungen im Freien ist einfach kein Kraut gewachsen. Die Veranstalter um Bikepark Leogang-Chef Kornel Grundner haben aus dem White Style 2013 für Fahrer und Zuschauer auf jeden Fall das Bestmögliche gemacht: „Natürlich hätten wir den White Style am liebsten in seinem gewohnten Format durchgeführt, aber gegen das Wetter sind wir machtlos. Ich denke jedoch, der Tag war trotzdem ein Erfolg für uns. Ich danke den Fahrern und den vielen Zuschauern, die den versöhnlichen Ausgang dieses Events möglich gemacht haben.“

Den offiziellen White Style Highlight-Clip wird es in Kürze auf gibt’s auf YouTube zu sehen geben!

Alle News zum White Style 2013 finden sich auch auf der offiziellen Facebook Fanpage: www.facebook.com/White.Style.Leogang

About Us

luzern flowzone mtb

Flowzone.ch ist eine Informations-Plattform für Biker aller Art. Wir bemühen uns, unsere Berichte für alle Bikesportarten offen zu halten und Zielgruppengerecht zu informieren. Wir haben uns auf die Region Zentralschweiz spezialisiert, berichten aber auch über wichtige internationale Geschehnisse.

Wir schreiben authentische und objektive Erfahrungsberichte über Bikes und Komponenten, dokumentieren Grossanlässe wie Rennen und Ausstellungen in der Region und publizieren unsere eigenen Fotos und Filme.

Unser Kernteam besteht aus einem guten Dutzend leidenschaftlichen Bikern, welche den Sport leben und ehrenamtlich Aufgaben in der Community übernehmen. Zu diesen Aufgaben gehören Produktetests genauso, wie technisches Knowhow vermitteln, Aufklärung betreiben und Stellung in der lokalen Bikeszene zu beziehen.

Zu unseren weiteren Projekten gehören unsere beliebten Bikekurse oder regelmässige Anlässe für die lokale Bikecommunity (Extravaganza, Bike Fest – Summerbreak, Springbreak, Bike Society Party).


Hintergründe

FLOWZONE.CH ist der elektronische Spielplatz von bikebegeisterten Bürogummis aus der Zentralschweiz, die euch den Spass auf zwei Rädern vermitteln wollen. Wir wurden Anfangs der Neunziger Jahre vom Bikevirus infiziert und konnten seither nicht mehr die Finger davon lassen… im Gegenteil, es wird immer schlimmer 😉

Und so versuchen wir natürlich auch andere unverbesserliche Bikejunkies für den nächsten Ausflug zu motivieren. Neue Gegenden, neue Herausforderungen, neue Tricks. Für uns ist Biken nicht einfach ein Mittel, möglichst schnell von A nach B zu kommen, sondern den Weg von A nach B als grossen Spielplatz zu nutzen. Der Weg ist das Ziel… schon die alten Philosophen wussten dies!

Diese Philosophie möchten wir auf dieser Site ein wenig näher bringen. Flowzone.ch ist das Ergebnis von jahrelanger Bikebegeisterung, gepaart mit der Freude an technischen Spielzeugen. Diese Website ist das Gemeinschaftswerk von Dave und Serki und wurde in unzähligen Stunden entwickelt und gepflegt.

Inzwischen haben sich noch mehr Biker zu uns gesellt, welche unsere Leidenschaft teilen und uns schon unzählige unvergessliche Tage, Touren und Erlebnisse beschert haben. Du kannst sie unter Flow-Troopers kennenlernen.

Wie alles begann…

Wieso Flowzone?

Flow Troopers

RIDE ON!


Serki

serki
Name: Serkan Ucmak
Rolle: Gründungsmitglied, Autor, Admin, Fotograf, Kameramann
Bikes: Specialized SX Trail, Rocky Mountain RM7, Santa Cruz Chameleon, NPJ Budda Street, Rocky Mountain Slayer, Specialized Demo
Geburtstag: 11.09.1975
Mail: serki@flowzone.ch
Fav Trail: Suvretta-Pass / Val Bever
Fav Bike: Specialized Demo
Fav Sound: Rock, Pop
Fav Bands: Metallica, Pink Floyd, Mumford & Sons

Fav Rider:

Wade Simmons
Likes: Canada, Burger King, A&W, Books, Movies
Dislikes: Schlager, Fasnacht, Crazy Frog

Nati

Name: Madam Röpon
Rolle: Event-Management, Fotografie
Bikes: Kona Coiler
Trek Remedy 9,
Santa Cruz VP Free,
Specialized Demo
Geburtstag: Fragt man nicht…
Mail: nati@flowzone.ch
Fav Trail: Crans Montana Downhill Line
Fav Bike: Specialized Demo
Fav Sound: Rock, Pop
Fav Bands: Metallica und sonst je nach Laune

Fav Rider:

Rachel Atherton
Likes: Rotwein, Gutes Essen + Geselligkeit, Movies
Dislikes: Spassbremsen, FdH Portionen, Chuttle–Rugger

Dave

dave-profil-schweizer-kreuz-bike
Name: David Thalmann
Rolle: Gründungsmitglied, Autor, Tester, Trailfinder, Movie-Dude, Fotograf
Bikes: Santa Cruz Nomad, Specialized SX Trail, Santa Cruz VP Free, Santa Cruz Chameleon, Spezialized Stumpjumper Carbon
Geburtstag: 17.07.1975
Mail: dave@flowzone.ch
Fav Trail: Fräki (Link)
Fav Bike: Santa Cruz Nomad
Fav Sound: Rock, Goa, Schlager
Fav Bands: Metallica, Celtic Cross, Costa Cordalis, Shpongle, Hallucinogen

Fav Rider:

Wade Simmons
Likes: Canada, Action-Movies, A&W, Murmi
Dislikes: Gangstas, HipHop

 

Die Bike Days 201Logo von den Bike Days in Solothurn3 in Solothurn bekommen eine neue Struktur und werden von nun an von der frisch gegründeten BikeDays.ch GmbH organisiert. Diese übernimmt die Organisation von der bisherigen Veranstalterin FAF AG und besteht aus den Partnern und Eventspezialisten Peter Hürlimann, Erwin Flury und Donald Nader. Die Bike Days finden vom 3.-5. Mai zum 5. Mal in Solothurn statt.

Die Bike Days sind eine Erfolgsgeschichte. Das jährlich stattfindende nationale Velo-Festival erfreut sich jedes Jahr über eine grösser werdende Besucheranzahl und breiten Rückhalt.

Dieses Jahr finden die Bike Days vom 3.-5. Mai zum fünften Mal in Folge mitten in Solothurn statt. Die Bike Days werden von der bisherigen Veranstalterin FAF AG herausgelöst und unter dem bisherigen OK-Präsidenten Erwin Flury als eigenständiges Projekt verankert.

Drei starke Partner aus dem Veranstaltungsbereich stehen hinter der neuen BikeDays GmbH. Vlnr: Donald Nader, Peter Hürlimann und Erwin Flury.

Drei starke Partner aus dem Veranstaltungsbereich stehen hinter der neuen BikeDays GmbH. Vlnr: Donald Nader, Peter Hürlimann und Erwin Flury.

Die neu gegründete BikeDays.ch GmbH ist ab sofort verantwortlich für die Organisation und besteht aus drei starken Partnern aus dem Veranstaltungsbereich: Dem bisherigen Besitzer Peter Hürlimann (Präsident Starticket AG und CEO Cinerent OpenAir AG) sowie den neuen Partnern Erwin Flury (CEO punktflury und Gründer freestyle.ch) und Donald Nader (CEO MTC move the crowd AG, Organisator von diversen Sport-Events wie Burton European Open, Public Viewing Euro 08, Alinghi Homecoming etc.).

Bike Days Solothurn – da wo Profis wie Sam Pilgrim durch den Schanzengraben fliegen und 23'000 Besucher aktiv teilnehmen. (Bild: Michael Suter)

Bike Days Solothurn – da wo Profis wie Sam Pilgrim durch den Schanzengraben fliegen und 23’000 Besucher aktiv teilnehmen. (Bild: Michael Suter)

Fokus auf Mobilität, Freizeitsport, Tourismus und Gesundheit

Die BikeDays.ch GmbH wird sich neben dem nationalen Velo-Festival in Solothurn weiteren Projekten in
den Bereichen Mobilität, Freizeitsport, Tourismus und Gesundheit widmen, wo die drei Gründer grosses Potenzial erkennen.

«Mit den Bike Days in Solothurn bauen wir auf ein solides Fundament, das viele sehr spannende Ansätze in einem Event vereint. Dieses möchten wir gemeinsam mit all unseren persönlichen Erfahrungen aus den unterschiedlichen Bereichen nutzen», so Peter Hürlimann.

Bike Days Solothurn – da wo Vize-Olympiasieger Nino Schurter als Sieger im BMC Racing Cup gefeiert wird. (Bild: Michael Suter)

Bike Days Solothurn – da wo Vize-Olympiasieger Nino Schurter als Sieger im BMC Racing Cup gefeiert wird. (Bild: Michael Suter)

Zudem wird der Bereich Freizeitsport immer wichtiger und gerade das Biken erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit.

«Die Hektik und der Alltagsstress in den Städten treibt viele Leute wieder mehr in die Natur. Bewegung, Ernährung, aber auch Erlebnisse in der Natur werden wieder wichtiger», so Erwin Flury.

«Aber auch der Themenbereich Mobilität wird die kommenden Jahre immer wichtiger werden und wir Menschen sind gefordert umzudenken und alternative Fortbewegungsmittel zu nutzen, weiterzuentwickeln und einen Schritt Richtung Zukunft zu machen», ergänzt Donald Nader weiter.

Weitere Informationen unter www.bikedays.ch und www.facebook.com/bikedays.