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Buffalo Soldiers: Der Schweizer Biker Rene Wildhaber forscht in den USA nach den Ursprüngen seiner Sportart.

Die eine Frage hatte sich René Wildhaber, der Weltklasse-Marathon-Downhiller, schon oft gestellt: “Wo hat der Mountainbikesport eigentlich seinen Ursprung?” Er dachte dabei weniger an die 70er-Jahre, als der Sport langsam populär wurde, sondern eher an die Zeit, als das Fahrrad noch relativ neu war.

Wildhaber Buffalo Soldiers Rampage

Den entscheidenden Hinweis lieferte ihm dann mit Hans Rey ein grosser Name der Bike-Szene. Rey erzählte Wildhaber von Versuchen der US-Armee, das Fahrrad für seine Zwecke einzusetzen. Und zwar bereits um die Jahre 1890 herum. Als ehemaliger Radfahrer in der Schweizer Armee (die Einheit wurde als weltweit letzte 2003 aufgehoben), fühlte sich Wildhaber sofort angesprochen von dieser Geschichte und stellte weitere Nachforschungen an.

Wildhaber Buffalo Soldiers

Heraus kam dabei sein neuestes Projekt Buffalo Soldiers, für das Wildhaber zusammen mit einer Filmcrew in diesen Tagen Richtung USA aufbricht. Namensgebend waren dabei die US-Soldaten, die erste Fahrversuche abseits von befestigten Strassen gemacht hatten. Die Truppen waren damals noch rassengetrennt, die Afroamerikaner wurden von der Zivilbevölkerung Buffalo Soldiers genannt, weil sie diese mit ihrem dichten krausen Haar an Büffel erinnerten.

Wildhaber Buffalo Soldiers Rampage

“Ihr Leutnant war ein fanatischer Velofahrer. Er fragte also beim Militär um eine Bewilligung an, um das Velo für militärische Zwecke zu testen. Seine Soldaten zwang er einfach dazu”, hat Wildhaber herausgefunden. Für ihn ist die Reise kein Zwang, sein Ziel ist es vielmehr, die Leistungen der Soldaten von damals nachzuvollziehen. Dafür besorgte er sich ein Originalfahrrad von damals, mit dem er während einigen Tagen Touren absolvieren wird, die vergleichbar sind mit jenen der Buffalo Soldiers vor 120 Jahren.

Zudem nimmt er sich – mit seinem eigenen Bike – in Colorado den Trail-Klassiker “Whole Enchilada” vor, bei dem mehr als 2000 Meter Höhedifferenz und technische Höchstschwierigkeiten zu überwinden sind.

Wildhaber Buffalo Soldiers

Das letzte Puzzleteil von Buffalo Soldiers gehört dann der Red Bull Rampage in Utah, einem Einladungswettkampf für die besten und wildesten Freeride-Mountainbiker der Gegenwart. Dort will Wildhaber herausfinden, wo sich sein Sport in Zukunft hinbewegt. Denn darum geht es ihm beim Buffalo-Soldier-Trip: “Es ist nur menschlich, immer neue Sachen auszuprobieren, immer einen Schritt weiterzugehen. Das machten die Buffalo Soldiers, das machen die Biker heute am Red Bull Rampage: Diese beiden Extreme möchte ich gegenüberstellen.”

Nachfolgend sämtliche Episoden von Wildhabers Buffalo Soldiers:




Mehr Fotos gibt’s hier: www.buffalo-soldiers.ch/gallery/

Offizielle Webseite: www.buffalo-soldiers.ch

Am 24. August 2013 ist es soweit. Dann startet die 2. Rocky Mountain 3×1 Wildspitz Trilogie, die AllMountain-Challenge, welche dich technisch wie konditionell fordert.

Start und Ziel ist im schönen Ägerital und dazwischen türmt sich 3x der Wildspitz auf.

Die 3 Uphills sind hauptsächlich auf Asphalt oder Kiesstrassen mit kurzen Trail und Tragepassagen.

Bei den Downhills haben wir die schönsten Singletrails am Berg für euch ausgesucht.

rocky mountain 3x1 wildspitz trilogie

Schöne Trails am Wildspitz – viel Spass und Action sind garantiert

Am Abend wirst du zufrieden und müde, mit 60km und etwas mehr als 3000Hm in den Beinen das 3×1 Dinner geniessen.

Dieser Event ist definitiv nichts für Warmduscher, Gümmeler oder möchtegern Biker! Du wirst aber deinen Spass haben, wenn du anspruchsvolle Trails liebst und diese auch aus eigener Kraft erreichen willst.

Rocky Mountain Wildspitz Trilogie 3x1

Die 3×1 Rocky Mountain Wildspitz Trilogie – Dieses Jahr kann das Wetter nur besser werden

Die Anmeldung ist ab sofort offen und auf 77 Teilnehmer limitiert. Sichere dir also schon heute deinen Startplatz bei diesem etwas anderen Bike-Event. Wir freuen uns auf dich.

Ride on!

Das 3×1-OK

Die offizielle Webseite der 3×1 Rocky Mountain Wildspitz Trilogie: http://www.3×1.ch/

 

[PM] Die NUTRIXXION Mountain Rally 2013 führt und quer über die Alpen vom Bodensee ins Tessin

Nur noch wenige freie Startplätze !

Kommen Sie mit uns auf eine unvergessliche Mountain-Bike Tour mit allem Komfort. Die NUTRIXXION Mountain Rally 2013 ist eine Alpenüberquerung für Kenner und Geniesser. Vom 18. bis 23. August 2013 führt uns die Tour auf einer sehr attraktiven Route in 6 Etappen von Thal bei Rorschach am Bodensee nach Locarno am Lago Maggiore.
In spannenden und garantiert erlebnisreichen Tagesabschnitten Biken wir mit Ihnen vom Startort Thal SG am Bodensee via die Etappenorte Appenzell, Weesen, Altdorf, Sedrun und Airolo bis nach Locarno am Lago Maggiore im Tessin.

Mountain Rally

4. Etappe der Tour 2011 am Creux du Van. © by Mountain-Rally / Willi Felix

Während diesen 6 unvergesslichen Tagen kommen wir an bekannten und für viele von Ihnen aber auch neuen Bikemonumenten, Sehenswürdigkeiten und Höhepunkten vorbei. Hier nur einige Stichworte: Bodensee, Tannenberg, Gübsensee, Hundwiler-Höchi, Kaubad, Chammhalden, Schwägalp, Risipass, Toggenburg, Hintere Höhi, Amden, Walensee, Klöntalersee, Pragelpass, Muotathal, Chinzig-Chulm, Vierwaldstättersee, Schöllenenschlucht, Andermatt, Maighels-Pass, Lukmanier, Passo del Uomo, Lago Cadagno, Lago Ritom, Lago Tremorgio, Passo Campolungo, Maggia-Tal, Lago Maggiore.

Bei der Streckenwahl haben unsere Scouts und lokalen Informanten wieder vor allem aussichtsreiche und attraktive Trails, unbekannte Pässe und Übergänge, sowie viele schöne Wanderwege und Forststrassen gesucht und auch gefunden.

Die NUTRIXXION Mountain Rally 2013 ist kein Rennen, sondern eine erlebnisreiche Mountain-Biketour für Geniesser. Eine Etappenfahrt ohne Zeitmessung, ein Gruppenerlebnis für Individualisten. Die Landschaftseindrücke bestimmen das Tempo. Die Pausenzeiten richten sich nach Lust und Laune. Organisation und Service wie Hotelübernachtung, Gepäcktransport, Etappenverpflegung, Fahrradmechaniker, Arzt und Masseur sichern den Genuss dieser ganz speziellen Tour.

Die detaillierte Streckeninformation, die jeder Teilnehmer bekommt, zusammen mit den Wegweisern vom Start bis ins Ziel lassen keinen Biker vom rechten Weg abkommen. Die zum Teil anspruchsvollen Etappen sind modular aufgebaut. Das heisst es kann bei Bedarf auch einmal eine Steigung ausgelassen werden oder die Etappenlänge abgekürzt werden. Das Tagesgeschehen auf der Tour wird in aktuellen Bildern im Internet jeden Abend Dokumentiert. Beim täglichen Etappenziel gibt es ein Wiedersehen mit allen Gleichgesinnten und das sichere Gefühl, etwas Besonderes geleistet und erlebt zu haben.

Die Teilnehmerzahl ist aus logistischen Gründen auf maximal 120 Personen beschränkt. Es wird daher empfohlen sich so bald als möglich anzumelden.

mountain rally

3. Etappe der Tour 2010 © by Mountain-Rally

Etappenplan / Datum Mountain Rally 2013

18.08.2013 > Anreise nach Thal SG und Information
18.08.2013 > 1. Etappe > Thal SG – Appenzell
19.08.2013 > 2. Etappe > Appenzell – Weesen
20.08.2013 > 3. Etappe > Weesen – Altdorf
21.08.2013 > 4. Etappe > Altdorf – Sedrun
22.08.2013 > 5. Etappe > Sedrun – Airolo
23.08.2013 > 6. Etappe > Airolo – Locarno
24.08.2013 > Rückreise mit Bus nach Rorschach

Für weitere Infos zur Tour 2013, den genauen Etappendetails, Videoclips und Fotos, sowie für die Online-Anmeldung besuchen Sie jetzt unsere aktualisierte Homepage: www.mountain-rally.ch

Gemeinsames Erlebnis

Gemeinsam Anstiege überwinden, mit phantastischem Panorama Pässe überqueren und auf tollen Trails ins nächste Tal hinab fahren – immer weiter und weiter – ohne sich um das Gepäck zu kümmern und anschliessend ins wohlverdiente Hotel – wo schon alles organisiert ist!

Immer auf dem richtigen Weg

Die Strecke wird von unseren ortskundigen Guides vom Start bis ins Ziel signalisiert und am Ende des Teilnehmerfeldes räumt ein weiterer Guide die Beschilderung wieder zusammen. Wer eine Etappe mal abkürzen möchte, dem stehen bei den meisten Etappen Varianten mit zB weniger Höhenmeter zur Verfügung. Angemeldete Teilnehmer erhalten auf Wunsch die kompletten GPS-Daten aller Etappen für ihre Navigationsgeräte.

Logistik und Support

Jeder Teilnehmer geniesst unseren Gepäcktransport von Hotel zu Hotel, eine erstklassige Tagesverpflegung mit Produkten aus dem Hause NUTRIXXION und mechanischen Support durch unsere Mechaniker. Das erfahrene Mountain Rally Personal und der mitfahrende Arzt stehen stets für jeden Zwischenfall bereit. Und für müde Knochen wartet bereits unsere Masseurin im Ziel.

Erfahrung

Das bewährte OK der NUTRIXXION Mountain Rally um Michelle Schierle und Willi Felix organisiert diese beliebte Tour bereits seit dem Jahr 2000. Sie als Teilehmer profitieren von dieser Erfahrung!
Infos und viele Bilder zu allen bisherigen Touren finden Sie übrigens im Mountain-Rally Archiv.

Offizielle Webseite: www.mountain-rally.ch

 

Am 9. Juni heisst es wieder gespannt vor dem Red Bull Player sitzen und den UCI DH World Cup 2013 live erleben. Mit Fort William startet die Saison 2013 gleich schnell und actiongeladen. Da Willingen leider ersatzlos gestrichen wurde, müssen wir danach wieder 3 Wochen bis Val die Sole warten. Endlich ist es wieder soweit: Mit den Lieblingsfahrern mitfiebern, halsbrecherische Stürze miterleben und staunen, wenn die Schnellsten mit übermenschlichem Speed über die Strecke heizen.

Nick Beer in Action in Pietermaritzburg

Nick Beer in Action in Pietermaritzburg

Im Bikesport gibt es zur Zeit kein spannenderes Format, als den UCI Downhill Worldcup – zumal Red Bull das Geschehen mit bis zu 18 HD Kameras live sendet und Rob Warner alles äusserst humorvoll kommentiert. Nicht verpassen!

Die Termine und Locations des UCI DH World Cup 2013

9. Juni 2013 – Fort William, Schottland

16. Juni 2013 – Willingen, Deutschland

28. Juni 2013 – Val di Sole, Italien

4. August 2013 – Vallnord, Andorra

11. August 2013 – Mont Sainte Anne, Canada

1. September 2013 – UCI DOWNHILL WELTMEISTERSCHAFT 2013 Pietermaritzburg, Südafrika

15. September 2013 – Hafjell, Norwegen

22. September 2013 – Leogang, Österreich

Wird Aaron Gwin auch auf dem Specialized Demo dominieren?

Wird Aaron Gwin auch auf dem Specialized Demo dominieren?

Fahrer und Teams

Auf diese Saison gab es ja einige Änderungen in den Teams, allen voran wohl der bekannteste Wechsel: Aaron Gwin bei Specialized statt Trek. Diese markante Änderung, zog weitere Fahrerwechsel mit sich. Sam Hill ist bei Chain Reaction Cycles und Justin Leov und Brook Macdonald fahren bei Trek World Racing. Alle Teams und Fahrer kannst Du hier nachschauen: www.uci.ch/

Auch bei den Frauen wird wieder mit harten Bandagen gekämpft. (Jill Kintner in Leogang)

Auch bei den Frauen wird wieder mit harten Bandagen gekämpft. (Jill Kintner in Leogang)

UCI DH Weltmeisterschaften:

Die UCI Downhill Weltmeisterschaften 2013 finden am 1. September in Pietermaritzburg, Südafrika statt.

Red Bull wird sämtliche Events erneut Live übertragen. Wir sind jetzt schon wieder gespannt wie ein Flitzebogen!

Hier noch der offizielle Teaser für die Saison 2013:

 

UCI Webseite: http://www.uci.ch/

 

Am Sonntag 26. Mai ging bereits der dritte Lauf des Swiss 4Cross Cup über die Bühne. Auf der Heimstrecke unserer bekanntesten BMX Fahrer David Graf und Roger Rinderknecht in Winterthur/Dättnau traten dutzende Rennfahrer in insgesamt 5 Kategorien gegeneinander an. Der Tagessieg bei den Lizenz Herren wurde unter den Einheimischen ausgemacht. Es siegte der Weltcupfahrer Benjamin Kistner (Oxpro / Pivot Cycles) vor Mirco Weiss (Gstaad-Scott) und Yanik Pfister (The Fighters Wallisellen).

Swiss 4 cross cup 2013 Winterthur

Ingo Schegk (VC Leibstadt) erklimmt bereits zum zweiten Mal das oberste Treppchen (Fotograf: Florian Gärtner)

Als Rennorganisator des dritten Lauf des Swiss 4Cross Cups zeichnete sich der Radsportverein The Fighters Rieden-Wallisellen verantwortlich. Die Strecke im Eigentum des BMX Clubs Powerbike Winterthur, diente schon einige Male zur Austragung von 4Cross und BMX Rennen. Es wurden sogar schon UEC Europacupläufe im BMX ausgetragen. Das zeigt, dass es die Strecke richtig in sich hat. Sie ist rund 380 Meter lang und besteht aus insgesamt 5 Geraden, wobei die letzte Gerade traditionell nicht zum 4Cross Rennen dazuzählt. Die Fahrzeiten lagen heuer im Bereich zwischen 37 und 50 Sekunden.

Swiss 4 cross cup 2013 Winterthur

Es kam zu so einigen Berührungen während den Finalrennen (Fotograf: Florian Gärtner)

In unserer Nachwuchskategorie (Kategorie 1 – U13 Knaben/U15 Mädchen) lieferten sich unsere Gesamtwertungsanwärter ein spannendes Finale. Es gewinnt zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere der Einheimische Janosch Klaus (Team Project) vor dem deutschen Erik Emmrich (paruma- bike-team) und Anna Newkirk (ewz mountainbiketeam loop).

In der nächst höheren Kategorie (Kategorie 2 – U15 Knaben/U17 Mädchen) konnte Fabian Gärtner (VC Leibstadt) nach seinem ersten Sieg in Waldshut gleich nochmals nachdoppeln und fuhr vor dem bernischen Gesamtführenden Luca Henzi (HOT-TRAIL Youngsters) und Lucas Huppert (RSS Lägern) über die Ziellinie.

Swiss 4 cross cup 2013 Winterthur

Auch in den Vorläufen kam es zu so einiger Action (Fotograf: Florian Gärtner)

Bei den Junioren (Kategorie 3 – U17 Knaben/Damen) konnte sich ebenfalls ein Berner in Szene setzen. Matthias Tschanz (BeO 4x rACEing) zeigte seine besten BMX Künste und schnappte sich seinen ersten Saison Sieg vor Bennett Newkirk (ewz mountainbiketeam loop) und Tobias Eichmann (Radhaus Schäuble / VC Leibstadt)

Bei den Hobby/Amateurfahrern (Kategorie 4 – Herren/Masters) durfte ebenfalls ein bekanntes Gesicht wiederum Podiumsluft schnuppern. Ingo Schegk (VC Leibstadt) gewann vor dem heimischen Clubfahrer Fahrer Michel Hipp (The Fighters Wallisellen) und dem deutschen Daniel Anger (G-Force Racing Team).

Swiss 4 cross cup 2013 Winterthur

Das Podium der Elite Herren (1. Benjamin Kistner / 2. Mirco Weiss / 3. Yanik Pfister / 4. Jan Evers)

In der höchstangesehenen Kategorie der Elite- und Profifahrer (Kategorie 5 – Herren/Master lizenziert) zeigten die Locals den anderen Fahrern wo es lang geht. Es siegte Benjamin Kistner (Oxpro / Pivot Cycles) vor Mirco Weiss (Gstaad-Scott) und Yanik Pfister (The Fighters Wallisellen).

Die Infos über unseren nächsten Lauf sowie zur Anmeldung findet man wie immer auf unserer Homepage www.4cross.ch

Nun wurden alle Episoden von MacAskill’s Imaginate veröffentlicht. Wie bereits in Episode 1, gehen die Filmer extrem Nahe an den Athleten heran und zeigen seine Emotionen und Kämpfe bei der Reha aber auch zurück auf dem Bike.

Episode 1 – In the balance

Der erste Teil des Zweijahresprojekts wurde treffenderweise mit „In the balance” betitelt. „In the balance” (zu Deutsch: „In der Schwebe“) deshalb, weil es am Anfang der Dreharbeiten wegen Dannys langwieriger Rückenverletzung fast schon danach aussah, als ob das bislang ehrgeizigste Projekt des Schotten bereits zu Ende war, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte.

 

Episode 2 – Taking Shape

„Taking shape“ zeigt Danny bei einem knallharten Reha-Programm, das einzig und allein darauf abzielt, die schottische Street-Trial-Legende wieder zurück auf sein Bike zu bringen, damit er sein bis dato ehrgeizigstes Projekt durchziehen kann.

Hier der Link zu Episode 2 von Danny MacAskills Imaginate http://imaginate.redbull.com/videos/episode2

Episode 3 – Perfect Space

‚Perfect Space‘ zeigt Danny zum ersten Mal wieder auf seinem Trial-Bike, nachdem er sich einer entscheidenden Rücken-OP unterziehen musste. Beflügelt wird seine Rehabilitation durch die einmalige Chance, die olympische Fackel durch die Straßen von Glasgow zu fahren. Diese Gelegenheit, Teil eines der größten Events 2012 zu sein, ist für Danny so bedeutend, dass er sie auf keinen Fall verpassen will.

Hier der Link zu Episode 3 von Danny MacAskills Imaginate http://imaginate.redbull.com/videos/episode3

danny macaskill imaginate

Danny ist wieder zurück auf dem Mountainbike

Daneben geht es in der dritten Episode um einen wichtigen Durchbruch hinsichtlich Dannys aktuell ehrgeizigstem Projekt. Nach einer sehr langen Suche findet er endlich die passende Location für seinen neuen Video-Clip.

Nach einem Wochenende, an dem er den weltberühmten Mountainbikern ‚The Athertons‘ beim Fort William World Cup zuschaute, kehrt Danny hochmotiviert und mit großen Plänen für seinen neuen Film nach Glasgow zurück.

„Mir kamen da draußen ein paar Ideen für dieses Unterfangen. Ich möchte ein Projekt aufziehen, bei dem ich alles machen kann, was ich will. Und da gibt es Dinge, die grenzwertig wahnsinnig sind…“

danny macaskill imaginate episode 4

Episode 4 – Time to ride

Nach sechs monatiger, intensiver Rehabilitationsphase, die auf eine komplizierte Rückenoperation folgte, kehrt Danny endlich zum täglichen Training auf sein Bike zurück, um sein fahrerisches Können wieder auf Vordermann zu bringen und neue Tricks für sein Projekt zu entwickeln. Die perfekte Gelegenheit dazu bekommt Danny, als er zusammen mit seinem Freund, der Trials-Legende Martyn Ashton, einen Tag lang die Straßen von Glasgow auf dem Bike unsicher macht.

“Es war wirklich abgefahren, zusammen mit Danny zu fahren. Er ist ein gutes Stück jünger als ich, aber dennoch ist er auch einer meiner Helden… Er hat einfach ein unglaubliches Talent!”, resümiert Martyn Ashton.

Als die Kelvin Hall, der Drehort des Projekts, nach und nach mit diversen Requisiten ausgestattet wird, realisiert Danny erst langsam die Dimension des Projekts: “Ich wollte etwas umsetzen, auf das wir wirklich stolz sein können, und über das jeder Beteiligte im Nachhinein sagt: Das war die ganze Arbeit absolut wert!“

Das ist zunächst das Letzte, was wir von Danny sehen, bis das Projekt abgeschlossen ist: Die Kelvin Hall macht die Schotten dicht und die Kameras fangen an zu filmen. Die einzige Frage, die sich Danny jetzt noch stellt, ist, ob er auch in der Lage sein wird, das technische Können abzurufen, das er für die Umsetzung von ‚Imaginate’ braucht. Wir werden sehen…!

Die gesamte vierte Episode gibt es zu sehen auf: http://imaginate.redbull.com/videos/episode4

Alle Episoden gibt es zu sehen auf: www.redbull.com/imaginate

 

 

Riding the positive space – zu Gast bei Switchbacks AM Sierra Nevada Nach unserem letzten Urlaub zum Downhillen bei Switchbacks in Andalusien (siehe unten) war klar, dass wir auch das Enduroangebot testen wollen und buchten deshalb 3 Tage nach unserer Heimkehr den nächsten Trip in die Sierra Nevada. Genauer gesagt nach Bubión – um die dortigen Endurotrails unter die Stollen zu nehmen. Sierra Nevada

Also sitzen wir wieder im Flugzeug nach Malaga und nach etwas über zwei Stunden erspähen wir die noch immer schneebedeckte Sierra Nevada. Irgendwo da unten ist Bubión und wir blicken anstehenden Biketagen entgegen. Nach der Landung holen wir unsere EVOC Biketransporttaschen (diesmal mit Trailbikes statt Downhiller) vom Fliessband und melden uns bei Michael von Switchbacks. Kurz darauf erscheint Lucky am Flughafen, er befand sich bereits in Warteposition in der Nähe. Es folgt eine  zweistündige Autofahrt.

Sierra Nevada

Die Unterkunft ist maurisch-rustikal

Schliesslich kommen wir in Bubión an, bringen schnell unserer Gepäck in die Unterkunft  und Lucky sorgt dafür, dass wir im Restaurant seines Bruders trotz später Stunde noch ein fantastisches Essen bekommen. Die Instruktionen für den kommenden Biketag haben wir von Michael noch per Telefon unterwegs erhalten: Wir sollen uns für den Tag Sandwiches machen, die Vorräte dazu seien bereits im Kühlschrank. Vor dem Schlafen montieren wir noch kurz unsere Bikes.

Sierra Nevada

Die Schnellsten der Welt sind auch zu Gast bei Switchbacks

Während wir den morgendlichen Anblick der Berge geniessen, kommt Michael um kurz vor halb neun in die Unterkunft. Er grinst, als er uns wiedererkennt. Trotz der Menge an Gästen, erinnert er sich genau an uns und weiss, dass wir schon am heutigen Ziel La Zubia biken waren. Wir grinsen – den Minaars Trail wollten wir unbedingt wieder und vor allem mal mit den kleinen Bikes fahren. Nach 1,5 h Fahrt nach La Zubia sind wir am Ziel, mit uns dabei sind vier Iren und ein Portugiese. Auf der Fahrt warnt Michael – es ist einer der flowigsten und schnellsten Trails – Leider passieren hier auch viele Crashs, also Vorsicht. Da wir den Trail kennen, machen wir einen Run während Michael den anderen den Trail erklärt. Und es ist, als wäre man erst gestern hier gewesen. Es gibt nur ein paar Lines und Jumps mehr als Ende Dezember…

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Michael zeigt, wie man fliegt in La Zubia

Der Trail macht mit den kleinen agilen Bikes noch mehr Spass. Dass wir nur Halbschalen auf haben, merken wir nicht und sind ähnlich schnell wie im Winter unterwegs.

MTB Freeride Downhill Shuttle

La Zubia fordert Opfer

Im Gegensatz zu den anderen überstehen wir den Tag sturzfrei und machen 7 Runs, bei den Iren sieht es da anders aus und Michael bangt um seine Leihbikes… Wir würden noch gerne einmal, aber die Vernunft siegt. Der schnelle Trail wird mit zunehmender Müdigkeit gefährlicher. Wir kaufen uns ein Bier für die Rückfahrt und alle sind glücklich: La Zubia ist ein Stern am Trailhimmel – bestimmt einer der Hellsten.

MTB Freeride Downhill Shuttle

Prost auf La Zubia

Das Programm der nächsten Tage startet immer etwas gemütlicher um zehn Uhr, wir trinken zuvor noch einen Kaffee in einer lokalen Bar. Am zweiten Tag shutteln wir zweimal mit dem Van, an den restlichen Tagen gibt es einen Lift am morgen und abends wird eingesammelt.

Nach den ersten paar hundert Höhenmetern mit dem Van steht erst einmal hochkurbeln auf dem Programm, meist kurbelt man etwa 200-300 Höhenmeter bis zum Start des ersten Trails.

Dann wechseln sich flowige Downhills mit kleinen bis mittleren Anstiegen über den Tag ab. Das Programm unserer ersten beiden Tourentage überlappt sich etwas, da uns der erste Tourentag mit der nordirischen Enduroracegruppe etwas zu ungemütlich war. Wir hatten ständig das Gefühl auf der Flucht zu sein.

Wir sprechen mit Michael und wechseln die Gruppe, daher fahren wir ein paar (sehr gute) Trails halt noch mal:  The Great Escape, Demoralizer, Petrolhead, Prodigal Son, Punctured Lung, Behind The Disco, Fins Fiend, Wakey Wakey – um ein paar zu nennen. Dabei ist alles von flowig bis technisch, schnell bis eng.

Die Aufstiege sind meist nur wenig bis mässig steil, die Downhills haben ideales Flowgefälle. Manche Trails gehen auch auf und ab und sind in beide Richtungen fahrbar. Die Mittagspause macht man manchmal in einem Restaurant oder einer Bar, in der Regel aber im Gelände und man sollte zur Sicherheit immer einen Sandwich dabei haben. Das Programm des dritten Tourentages ist ähnlich, jedoch ein komplett anderes Trailmenu. Mein persönliches Highlight ist nach Don Juan vor allem 48 Stitches, steinig genug um ordentlich „positive space“ zu pumpen.

  • Demoralizer: Steinige enge Switchbacks mit losem Sand
  • Petrolhead: Flowiger schmaler Trail auf einer Terrassenstufe
  • Finns Fiend: Up and Down Singletrack, teilweise in beide Richtungen fahrbar
  • Behind The Disco & Wakey Wakey: Verbindungstrail und ein steiniger Weg mit Switchbacks
  • John Thomas: Zu pedalierender up and down Singletrack entlang eines Bergrückens
  • Cop Killer: Steinig flowiger Singletrack mit Gelegenheit zum Pedalkontakt
  • Happily: Switchbacks nur zum Grinsen
  • Don Juan: Schneller sandig trockener Singletrail mit steinigen Einlagen, die zum aktiv pumpen einladen (positive Space)
  • 48 Stitches: Technischer sehr felsiger Trail entlang eines Barrancos
  • Silk Panties: Flowiger Waldbodentrail
  • Prodigal Son: Auf losen Steinen den Berg runtersurfen
  • Punctured Lung: Schnell und flowiger Trail mit einigen Steinstufen

Nach dem Biken landet man dann meist in einer Bar, um auf den Biketag mit ordentlich Bier und Mojitos anzustossen und die dazu servierten Tapas zu verschlingen.

Vor dem Abendessen lohnt es sich, einfach die Aussicht auf dem Balkon zu geniessen:

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Abends ist Bubión urgemütlich

Am letzten Tag geniessen wir einen morgendlichen Lift und fahren nur noch einen Trail mit der Gruppe. Da wir am Nachmittag gegen 15h los in Richtung Flughafen müssen, können wir heute nur bis kurz nach 13h biken. Also verabschieden wir uns und fahren wir noch ein paar Trails, die wir von den vorigen Tagen kennen, bevor wir unsere Sachen packen, noch etwas auf dem Balkon chillen und dann zum Flughafen geshuttelt werden.

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Aussicht und  – ganz hinten – das Meer

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Thanks, Spitty!

Das waren wieder richtig gute Biketage hier in Spanien. Danke Switchbacks!

Bikewahl:

Ein AM/Enduro oder Trailbike ist erste Wahl. Für Bubión sind etwa 150 mm Federweg ausreichend. Wir hatten ein Xprezo Gamjam und Banshee Spitfire dabei, nächstes Mal wird auch sicher eine verstellbare Sattelstütze verbaut sein.

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Das Spitfire fühlte sich wohl!

Unterkunft, Essen & Transfers:

Flughafentransfers sind inklusive. Man wohnt in alten spanischen Häusern mit einzigartiger Architektur, die es nur in Bubión so gibt. Ebenfalls inklusive ist Müsli fürs Frühstück und etwas zum Belegen der Sandwiches. Zum Abendessen geht man in eines der örtlichen Restaurants und isst zu sehr günstigen Preisen.

Guides:

Danke an Michael, Brian & Dave für hervorragendes Guiding – dank der guten Trailbeschreibung konnte man sich immer gut auf die Trails einstellen.

Ein paar Worte zu unserem vorigen Trip nach Malaga: Switchbacks DH

Zum Jahreswechsel waren wir eine Woche bei Switchbacks DH zu Gast in Benalmadena (10 Minuten entfernt von Malaga) und haben dort das Switchbacks Winterprogramm genossen. Untergebracht waren wir in einer fantastischen Villa einige Meter über dem Meer und etwas unterhalb dem alten Dorfkern von Benalmadena.

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

Switchbacks Villa in Benalmadena

Das Programm hat einen anderen Fokus als Bubión, im Gegensatz zu den dortigen Endurotouren steht in Malaga Downhill auf dem Programm. Das Programm ist trotz Downhill gemütlich. Man startet morgens zusammen an der Villa und frühstückt erst mal gemeinsam in einer Bar mit einen Cafe con Leche und einen O-Saft, dazu ein Bocadillo. Im Anschluss fährt man am Tag ein bis drei Trails, je nach Lage und Beschaffenheit und macht mehrere Runs auf dem gleichen Track. Bemerkenswert ist, dass Michael beim Wochen-Trailmenu ein echter Profi  ist – man fährt die einfachen Trails zum Warmwerden in den ersten Tagen und den besten in der Mitte der Woche – genau dann wenn man mit den lokalen Bedingungen vertraut ist und noch gute Kraftreserven hat.

Sierra Nevada MTB Freeride Downhill Shuttle

El Lomos steilste Passage

Die Tracks erreicht man in der Regel mit recht kurzer Anfahrt von der Unterkunft, einige Highlights sind jedoch weiter entfernt. Nach dem Biken ist man dann in der Regel gegen 18h zurück in der Unterkunft und kehrt dann abends gemeinsam mit anderen Bikern in einem der lokalen Restaurants ein.

Happy Days:

Happy Days sind eine Reihe von kürzeren Trails im direkten Umfeld von Malaga, sie führen durch ein kleines Wäldchen und queren ein Bachbett. Es gibt Anlieger, Sprünge, Drops, naturbelassenen Boden. Die Linien teilen sich immer wieder und kommen wieder zusammen. Die Steilheit ist mässig, die Schwierigkeit steigt jedoch mit der Linienwahl und dem Speed. Hier war wirklich jeder Happy.

SRAM Testtrack:

Der SRAM Testtrack befindet sich direkt oberhalb von Benalmadena in der direkten Umgebung. Der Trail beginnt in einem typischen Wäldchen und ist durchweg durch natürlichen Untergrund charakterisiert. Er beginnt mit Wurzeln, führt durch achterbahnartige Hohlwege wird zwischendurch sandiger um im unteren Teil die Federung in Steinsektionen zu prügeln. Auch hier gibt es unterwegs immer wieder Verzweigungen und verschiedene Linien. Der Name ist Programm – eines meiner persönlichen Highlights.

B-Line:

Obwohl in direkter Nähe des Testtrack befindet sich dieser zweite Trail mit steinigerem und sandigerem Charakter, der mit einigen Sprüngen und Doubles zum Spasshaben einlädt.

Air Miles:

Dieser Trail Freunde von schnellen Bikeparkstrecken mit Anliegern und grossen Sprüngen. Der Trail ist trocken und durchweg künstlich – Ideal für Airtime & Style liebende Downhiller.

Nach einem Run in Ojen...

Nach dem Run auf Ojen’s gay pride…

Gay Pride:

Dieser relativ lange Track liegt oberhalb von Ojén und führt mehrere hundert Höhenmeter hinab teilweise durch ein steiniges Bachbett und bietet viel Potenzial, seine Lines nach und nach zu verbessern. Besonderer Tipp: ein Run hinter Michael machen

Zubia’s Minaar’s Track:

Einer der Besten Trails überhaupt. Mit perfektem Gefälle ist das einer der schnellsten Trail, der sich in einem Wäldchen versteckt und ab und an in ein trockenes Bachbett verschwindet. Es gibt viele  Lines, Cornerjumps, Step-ups und Tables. Der  Trail selbst nicht zu schwierig ist, grösste Gefahr ist der unglaubliche Flow…

El Lomo:

Relativ neuer Trail, der auf trockenem Waldboden beginnt und unten in einem steinigen Bachbett  endet. Die sandige Steilpassage in der Mitte war die steilste Sektion, die wir vorfanden.

911:

Dieser Trail beginnt nahe des Gipfels oberhalb von Benalmadena und führt bis in den Ort. Lang, steinig, flowig zieht sich der Trail erst am Berg entlang, taucht dann in steinigen Serpentinen ab und endet durch ein steiniges Bachbett.

Coaching:

Michael ist ein hervorragender Technik & Lines Coach. Tipps nicht entgehen lassen und mal seine Lines ausprobieren! http://www.switch-backs.com/

radstoff-logo-transparentEine junge Firma aus St. Gallen stellt Freizeitbekleidung von Bikern für Biker her.

 

Das neue Label RADSTOFF stellt Streetware aus der Schweiz für Liebhaber des Bikesports her – fair und ökologisch. Egal ob Mountainbike, Rennrad, Dirtbike, Fixie oder BMX – wer Radstoff trägt, identifiziert sich auch ausserhalb seiner sportlichen Aktivitäten mit dem Sport.

Radstoff T-Shirt Moon Top

Egal ob auf oder neben dem Bike – Biker möchten sich auch abseits der Trails mit dem Sport identifizieren

Philosophie

Aber Radstoff geht es nicht nur um die Bekleidung – der Name steht für Werte wie faire, biologische und klimaneutrale Produktion. Auch was die Qualität betrifft, ist für Radstoff nur das Beste gut genug, denn die textilien sollen dem Träger möglichst lange Freude bereiten. Um dies zu garantieren, arbeitet Radstoff eng mit ihrem Partner 3freunde zusammen. Die kleider werden in Indien produziert und kriegen in der Schweiz den Druck. Die hohen Produktionsstandards werden von der Stifung myClimate und von Fairtrade kontrolliert.

Radstoff MTB Kleidung T-Shirt Square

Drei Wünsche auf einmal: Hochwertig, optisch ansprechend und ökologisch sinnvoll

Qualität

Persönlich kann ich den hohen Qualitätsanspruch nur bestätigen – sogar die T-Shirts haben einen aussergewöhnlich hohen Produktionsstandard und werden über Jahre hinweg eine gute Gattung machen.

Der Druck ist absolut makellos und hält auch nach mehrmaligem Waschen noch einwandfrei und zeigt keinerlei Anzeichen von Verfärbung oder Alterung.

Der Schnitt ist eher locker und lässig. Die Grössenangaben entsprechen dem gängigen Standard.

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Die Freizeitbekleidung macht natürlich auch auf den Trails eine gute Gattung

Die eingesetzten Materialien sind hochwertig und werden den Erwartungen gerecht – schliesslich zahlt man ja auch über CHF 50.- für ein T-Shirt. Wer das grundsätzlich nicht bereit ist auszugeben, dem kann man diese Produkte wohl nicht schmackhaft machen. Wer jedoch bereits einmal etwas mehr für Funktionskleidung ausgegeben hat, weiss, dass sich diese Mehrkosten lohnen, wenn man dafür ein einwandfreies Produkt mit einer mehrjährigen Lebensdauer bekommt. Dies ist bei den Produkten von Radstoff definitiv der Fall. Abgesehen davon, schafft es diese Firma, nebst den qualitativen Ansprüchen, auch die Ansprüche an das Design abzudecken – vorallem der letzte Punkt bleibt bei vielen Herstellern auf der Strecke. Ist aber auch immer Geschmackssache..

Fazit

Wir empfehlen die Radstoff-Produkte gerne weiter – weil sie uns gefallen – weil sie aus der Schweiz kommen – und weil uns die Philosophie dieser bikebezogenen Firma gefällt: Fairness, Ökologie und Qualität stehen hier ganz oben auf der Liste und werden konsequent umgesetzt.

Ausserdem produziert sie hochwertige Ware mit bikebezogenen Designs, ohne die eigene Marke in den Vordergrund zu rücken: Schlicht, schön™ und individuell.

Offizielle Webseite: www.radstoff.ch

Radstoff auf Facebook: www.facebook.com/radstoff

Die Radstoff-Produkte können direkt auf der Webseite bestellt werden: www.radstoff.ch

Verlosung

Mit freundlicher Unterstützung von radstoff.ch dürfen wir an dieser Stelle noch ein T-Shirt verlosen. Es ist das MountainTee in Olivgrün mit dem Steinbock in der Grösse L (siehe Bild)

Wer das T-Shirt gerne gewinnen möchte, muss lediglich einen Kommentar zu diesem Bericht hinterlassen.

Der Gewinner wird dann von uns ausgelost.

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Dieses MountainTee von Radstoff gibt’s zu gewinnen

 

The Bike Society ist eine Interessengemeinschaft aus drei renomierten Bike Communities aus Luzern: Der Freeride Connection, den Flying Mortadellas und Flow Zone.

Gegründet im Herbst 2012, hat sich The Bike Society zum Ziel gesetzt, den Bikesport und dessen Lifestyle zu fördern. Als Auftakt dient Ende 2013 eine Bike Party, welche im Südpol Luzern stattfinden wird. Zum Rahmenprogramm zählen ein Dual Eliminator Rennen, Barbetrieb, DJ und eine Live-Band. Details dazu gibt es in wenigen Wochen..

Mehr über The Bike Society erfährst Du auf der offiziellen Webseite: www.bikesociety.ch

Als Vorgeschmack auf die Party, gibt es bereits jetzt einen Teaser:

The Bike Society – Teaser from The Bike Society on Vimeo.

Um den Event noch grösser und besser zu machen, benötigen wir viele Sponsoren. Bitte werdet Fan von The Bike Society auf Facebook und unterstützt damit unser Vorhaben!

https://www.facebook.com/TheBikeSociety

Offizielle Webseite: www.bikesociety.ch

 

München, 15. Mai 2013 – Das Warten hat ein Ende! Red Bull Berg Line 2013 holt am kommenden Wochenende die 30 besten Slopestyle-Athleten der Welt nach Winterberg.

20.000 Fans vor Ort und tausende Zuschauer des Live-Webcasts dürfen sich auf Szene-Größen wie Martin Söderström (SWE), Sam Pilgrim (UK) oder Cameron Zink (USA) freuen. Das Fahrerfeld ist mittlerweile fast komplett, nachdem sich Mike Montgomery beim Ranchstyle in seiner Heimat USA eine begehrte Wildcard für Red Bull Berg Line gesichert hatte. Somit ist nur noch ein Startplatz offen, der am kommenden Freitag beim SKS Slopestyle im Rahmen des iXS Dirt Masters-Festival vergeben wird.

Wer nicht in Winterberg sein kann, darf sich die feinste Slopestyle-Action bei Red Bull Berg Line dennoch nicht entgehen lassen: Das Finale von Red Bull Berg Line wird am 19. Mai 2013 ab 18:45 Uhr live im Internet übertragen. Alle weiteren Informationen gibt es unter www.redbull.de/bergline

Red Bull Berg Line 2013 Start

Fahrerfeld fast komplett

Nur noch ein Fahrer fehlt, dann ist das Line-Up von Red Bull Berg Line komplett. Beim SKS Slopestyle in Winterberg wird an diesem Freitag die letzte Wildcard vergeben. Am vergangenen Wochenende sicherte sich bereits der Amerikaner Mike Montgomery seinen Startplatz bei Red Bull Berg Line mit dem Sieg beim Ranchstyle (USA): „Nachdem ich im letzten Jahr verletzt war, wollte ich es unbedingt in diesem Jahr zu Red Bull Berg Line schaffen. Ranchstyle war meine Chance und die habe ich genutzt. Jetzt will ich natürlich auch bei Red Bull Berg Line Gas geben! Ich freue mich schon total auf die großen Sprünge!“

Live-Übertragung auf dem Red Bull Bike-Channel

Für alle Freeride-Fans, die es nicht nach Winterberg schaffen, gibt es Entwarnung: Keiner muss auf die Action von Red Bull Berg Line 2013 verzichten, denn das Finale mit den besten 12 Ridern am 19. Mai wird ab 18:45 Uhr live auf dem Red Bull Bike-Channel übertragen: http://www.redbull.com/en/bike/events/1331580277819/red-bull-berg-line-2013

Zudem gibt es die Möglichkeit für alle Zuschauer, ob vor Ort oder zu Hause vor den Bildschirmen, über Twitter mit dem Hashtag #BergLine ihre Fragen an die Fahrer zu schicken, die dann live während der Übertragung beantwortet werden.

Autogrammstunde der Red Bull Athleten

Ein paar Worte mit Martin Söderström wechseln? Ein Autogramm von Andreu Lacondeguy ergattern? Red Bull macht dies mit einer Autogrammstunde am Sonntag, den 19. Mai, um 16:30 Uhr nahe des Tracks möglich. Alle Festival-Besucher in Winterberg sind herzlich dazu eingeladen.

 

Link zum Livestream: http://www.redbull.com/en/bike/events/1331580277819/red-bull-berg-line-2013

Link zur Webseite: www.redbull.de/bergline