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Es war ein spannendes Rennen bis zum letzten Augenblick – der UCI Downhill Weltcup in Losinj, Kroatien war das erste Rennen der Saison 2018 und ein gelungener Auftakt für den Neuzugang im Weltcup. An der urbanen Streckenführung im Zielbereich gab es jedoch einige Kritik.

Die Strecke in Kroatien ist anspruchsvoll, temporeich und gespickt mit Felsen und Steinen. Diese Umstände haben ihren Tribut bei den Fahrern gezollt, wie man in den Videohighlights der Teams sehen kann. Loic Bruni hat sich bereits im Vorfeld den Ellbogen geschlissen, …

…aber der wirklich harte Kerl ist Brook MacDonald, welcher nach einem brutalen Sturz und mit einem gebrochenen Schlüsselbein noch selber ins Ziel fuhr! – wynTV minute 3:40

Wyn TV

Santa Cruz Syndicate 2018 – Episode 1

YT Industries – Tales of the Mob

Aaron Gwins Siegeslauf

 

Weiter geht es im UCI DHI Rennkalender 2018 mit Fort William ab dem 2. Juni.

 

Ein befreundeter Biker hatte eine Vision und hat sie umgesetzt: Edler, handgefertigter Schmuck für Bikefreaks.

In stundenlanger Handarbeit habe ich Komponenten des Velos im Kleinformat hergestellt. Dabei halfen mir meine Liebe zum Zweirad, das Auge für das Detail und meine jahrelange Erfahrung als Goldschmied. – Reto Schläfli, veloschmuck.ch

bike velo schmuck aus silber und gold

Liebe zum Detail, hochwertiges Material, gepaart mit einer tollen Idee: Wunderschöne Produkte für Bike-Liebhaber

Leidenschaft

Das Velo ist seine Leidenschaft und sein ständiger Begleiter. Dies hat er nun auch zum Mittelpunkt seines Berufslebens gemacht. Mit einem eigenen Geschäft, in dem er den Veloschmuck herstellt und sich ebenso um Service und Reparaturen echter Fahrräder kümmert. Ab Mai 2018: www.velosaison.ch

Handwerk

Als gelernter Goldschmied ist dieser Arbeitsplatz für Reto wie ein zweites Zuhause. Neben der Herstellung des Veloschmucks in verschiedenen Variationen freut er sich auch an der Herstellung weiterer Schmuck-Unikate wie Freundschafts- oder Eheringe, Anhänger oder Ohrschmuck. Meldet euch einfach bei ihm.

Uns gefällt nicht nur die Innovative Idee, sondern auch das Endprodukt. Es fällt einem nicht leicht, sich für eines der Modelle zu entscheiden.

Auf seiner Website erfahrt Ihr mehr über ihn und seine Produkte: https://www.veloschmuck.ch

Im Veloschmuck Shop gibt es die genialen Schmuckstücke in Silber und Gold: https://www.veloschmuck.ch/shop/

Chur, 10. April 2018 – Ein Schotte und ein Schweizer treffen sich auf einem Trail… Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, ist in der Tat der Beginn einer großartigen Begegnung. Was tatsächlich passiert, wenn sich die Mountainbike-Profis Danny MacAskill und Claudio Caluori in Graubünden zum Mountainbiken verabreden, sieht man im neuen Video «Home of Trails». Kein Gipfel ist zu hoch, kein Trail zu steil, keine Schlucht zu tief. Wenn sich diese beiden auf allen fahrbaren Wegen durch Graubünden bewegen, gibt es natürlich viel Action und großartige Aussichten – gewohnt humorvoll kommentiert vom einheimischen Downhill-Weltcup-POV-Star: 

In der Bike-Welt sind diese beiden Namen nicht wegzudenken: Danny MacAskill, der anfangs durch seine Street-Trial-Videos und mittlerweile mit seinen Mountainbike-Skills Millionen von Menschen auf YouTube begeistert und Claudio Caluori, der für seine temporeichen, lautstarken POV-Runs im Downhill-Weltcup regelmäßig für Furore sorgt. Beide entdecken im neuen Film «Home of Trails» die Bikeregion Graubünden, Claudios Heimat.

MacAskill interpretiert «Alles fahrbar» neu
Der Schweizer zeigt dem Schotten bei ihrer Tour einige der 17.000 Trail-Kilometer, die es in den fünf Top-Bike-Destinationen Graubündens zu entdecken gibt. Egal ob in Arosa Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Flims oder Scuol Samnaun Val Müstair, beide kosten die ihnen gebotenen Trails voll und ganz aus. Die Tour startet dabei ganz oben auf dem Gipfel des Piz Nair, wo Danny in über 3.000 m ü. M. auf seinen enthusiastischen Tourguide wartet. Nachdem Claudio ihn zum wilden Ritt durch die unterschiedlichen Destinationen Graubündens herausfordert, machen sie sich auf den Weg über die variantenreichen Singletrails der Region. Danny hebt dabei das Graubündner Motto «Alles fahrbar» auf ein neues Level und demonstriert Caluori die eine oder andere neue Linienwahl auf seinen heimischen Trails.

In den Spuren von Danny MacAskill und Claudio Caluori
Fast 1.000 Gipfel, 615 Seen, 150 Täler und drei unterschiedliche Sprachregionen machen Graubünden zu einem besonders vielfältigen Erlebnis und zu einer der attraktivsten Mountainbike-Regionen der Welt. Für alle Flow-Liebhaber, Gravity-Fans und Mountainbike-Familien ist Graubünden der ideale Spielplatz in den Schweizer Alpen. Denn hier gilt: «Alles fahrbar» – praktisch jeder Weg ist ein Bike-Trail. Tausende Kilometer erstklassiger Singletrails und die UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in Lenzerheide im September sind nur zwei der unzähligen Highlights in diesem Jahr. Mit den eigens kreierten «Home of Trails»-Packages kann jeder in den Spuren von Danny MacAskill und Claudio Caluori fahren. Noch besser: mit dem Angebot «Home of Trails Roadtrip» geniesst man ein Rundum-Sorglos-Paket mit persönlichem Guide, Shuttle, Übernachtungen und weiteren exklusiven Leistungen.

Informationen zu den gefahrenen Trails und den Angeboten gibt es auf www.homeoftrails.com

Der Verein MTB Freeride Connection Luzern, seine Mitglieder und Sponsoren freuen sich, den Gigeliwald Trail Luzern mit einem Reopening Event am 15. April 2018 offiziell wiederzueröffnen und allen interessierten Bikerinnen und Bikern zugänglich zu machen.

Von 9.00h bis 16.00h sind alle herzlich Willkommen mit uns die Wiedereröffnung zu feiern und den neu erstellten Trail auszuprobieren. Darüber hinaus wird Interbike-Shop Roland Leiser, Hauptsponsor der MTB Freeride Connection, die neusten Testbikes der 2018’er Modelle der Marken Transition und NORCO zur Verfügung stellen. Trailguides der Freeride Connection werden Bikerinnen und Biker vor, sowie auf dem Trail mit Tipps rund um Fahrtechnik und Sicherheit unterstützen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Food und Drinks werden vom Verein kostenlos angeboten.

Der Gigeliwald Trail Luzern, der erste und einzige offizielle Mountainbiketrail in der Region, wurde im 2010 in Koordination mit der Stadt Luzern und dem Stadtforstamt durch den Verein MTB Freeride Connection erbaut. Im August 2016 musste dieser aufgrund des schlechten Zustandes und sicherheitsrelevanten Überlegungen vorübergehend gesperrt werden.

Im März 2017 nahm die fünfköpfige Trailcrew des Vereins MTB Freeride Connection sich dem Projekt an, den Gigeliwald Trail Luzern nicht nur wieder instand zu setzen, sondern auch mit vielen neuen Elementen attraktiver zu gestalten.

Dank grossartigem Einsatz zahlreicher Helfer und finanzieller Unterstützung der Stadt Luzern konnte die Trailcrew innerhalb eines Jahres, an 6 organisierten Bautagen und über 700 Personenstunden den Gigeliwald Trail Luzern fertigstellen.

Der Gigeliwald Trail Luzern ist ca. 900 Meter lang, führt über drei Streckenabschnitte und hat ein Gefälle von ca. 110 Höhenmetern. Der Trail zeichnet sich besonders durch eine Vielzahl von Elementen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade aus. Von einfachen Anliegern bis hin zu einem massiven Wallride, über kleine Kicker bis hin zu grossen Sprüngen mit Tables findet man auch unterschiedliche Drops und North-Shore-Elemente.

Sämtliche Hindernisse sind mit dem entsprechenden Schwierigkeitsgrad gekennzeichnet und können auch problemlos umfahren werden. Der Trail ist für jedes Fahrlevel ausgelegt, bedingt jedoch erste Erfahrungen im Mountainbiken und eine entsprechende Ausrüstung. Das Befahren des Trails erfolgt auf eigene Gefahr und der Verein sowie die Stadt Luzern lehnen jede Haftung ab.

Interessierte Biker/innen finden den Trail am einfachstem am Trailende. Dieses befindet sich oberhalb der Kreuzung Steinhofstrasse und Obergütschstrasse in Luzern. Die grosse Infotafel am Trailende gibt Auskunft über den Streckenplan, die Aufstiegsrouten und die Trail Rules zum Gigeliwald Trail Luzern.

Informationen zum Verein:

Die «MTB Freeride Connection» ist ein Bike Verein mit Sitz in der Stadt Luzern der im Jahr 2007 gegründet wurde. Entstanden ist der Verein aus dem Bedürfnis nach lokalen Biketrails, welche bewilligt sind und dem immer grösser werdenden Nutzungskonflikt im Wald Rechnung tragen.Tätigkeiten werden ehrenamtlich ausgeführt.

Es ist das erklärte Ziel der «MTB Freeride Connection», sich für die Interessen der Bikerinnen und Biker einzusetzen und den Bike-Sport in der Region zu fördern. Dabei setzt der Verein auf die Zusammenarbeit mit Behörden und Landbesitzern und sucht im Dialog nach den bestmöglichen Lösungen für ein geregeltes und friedliches Mit-und Nebeneinander.

Dem Verein sind über 200 Mitglieder angeschlossen, welche die «MTB Freeride Connection» in ihrer Freizeit tatkräftig unterstützen.

Im Weiteren möchte die «MTB Freeride Connection» versuchen durch verschiedene Events und einer attraktiven lokalen Infrastruktur den Bike-Sport einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen.

Der «MTB Freeride Connection» liegt es am Herzen, gerade die Jungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren. Denn unser Sport findet in der Natur statt und diese gilt es zu respektieren. Schliesslich sollen auch künftige Generationen in den Genuss einer intakten und von Artenvielfalt geprägten Natur kommen.

So sind sportliche Betätigung, Naturverbundenheit und geselliges Beisammensein Werte, für die wir einstehen und mit denen wir uns langfristig und nachhaltig für unseren Sport einsetzen.

Durch verschiedene Events und Aktionen versuchen wir unseren Sport einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. Wir organisieren Biketreffs, Jugendtrainings und Vereinswochenenden und unterhalten aktuell zwei Anlagen für den Bikesport.

Weiterführende Informationen siehe: www.freerideconnection.ch

Serfaus-Fiss-Ladis, Österreich, 06. März 2018 – Die Sehnsucht nach perfekt geshapten Trails, tollen Aussichten und jeder Menge Bike-Genuss mit Freunden ist nach dem langen Winter ins Unermessliche gestiegen. Mountainbike-Fans, -Rookies und -Familien müssen sich noch bis zum 8. Juni gedulden, bis der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis seine Tore für die neue Saison öffnet und sich die Waldbahn erneut in Gang setzt. Der neue Clip von Jackson Goldstone, „Day out with Dad“, schafft jedoch vorübergehend Abhilfe. Jackson und sein Vater Ron toben sich in der Familienregion Serfaus-Fiss-Ladis aus. Dabei bringt der 14-Jährige seinem Vater das eine oder andere bei. Zwar traut sich Ron den Cabin Drop noch nicht ganz zu, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden:

Jackson Goldstone gehört sicherlich zu den spannendsten Talenten einer noch sehr jungen Generation und dürfte für viele in der Bike-Szene bereits ein Begriff sein. Der junge Kanadier sorgte bereits mit sechs Jahren bei seiner Fahrt zum Kindergarten für viel Aufmerksamkeit und ist schon mit vielen bekannten Gesichtern des Mountainbikens auf zwei Rädern unterwegs gewesen. Im vergangenen Jahr hat er sich zum ersten Mal nach Österreich aufgemacht, um mit seinem Vater im Rahmen des MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis Rennen zu fahren und die Trails in und um den Bikepark unsicher zu machen. „Es hat mega viel Spaß gemacht, mit so vielen talentierten Kids aus der ganzen Welt zu fahren. Wir hatten eine tolle Zeit“, erinnert sich Jackson.

Im Video begeben sich beide zunächst auf den legendären Frommestrail. Dieser ist ein natürlicher Trail, dem es an Flow keineswegs mangelt. Dieser führt Vater und Sohn durch alpines Gelände und mit Wurzeln durchzogene Fichtenwälder. Über 1000 Höhenmeter überwinden die beiden, während sie sich über 9 Kilometer hinweg auf den Weg ins Tal machen. Nach einem kleinen Anstieg von 60 Höhenmetern von der Schönjochbahn aus eröffnet sich vom Schönjochkreuz in 2.440m Höhe eine paradiesische Abfahrt, die von majestätischen Bergen an der italienischen Grenze und lokalen Felserhebungen eingerahmt wird. „Dieser Trail ist der Wahnsinn. Es startet ganz oben auf dem Berg und es fühlt sich an, als könne man bis ans Ende der Welt schauen. Dann geht es auf einem flowigen Trail zurück ins Dorf. Der Trail gehört definitiv zu den coolsten Trails, die ich bisher gefahren bin“, erzählt der 14-Jährige rückblickend.

Doch wer schon Cork7’s hinbekommt, dem steht es auch nach Action. Daher bleibt Ron nichts anders übrig, als Jackson in den Bikepark zu begleiten. Im Normalfall ist es eher so, dass die Erwachsenen ihren Kindern das Mountainbiken näherbringen. In der Familie Goldstone herrschen umgekehrte Verhältnisse. Beide machen von der vielfältigen Linienwahl auf den Trails Gebrauch, fahren teils zusammen und teils je nach Skill auf unterschiedlichen, aber parallel geführten Trailabschnitten. Ob auf Wallrides, Northshore-Elementen oder Switchbacks, beide haben auf ihre eigene Art und Weise eine Menge Spaß auf den Trails wie dem Hill Bill, der Milky Way oder der Strada del Sole. Jackson begeistert dabei mit seinem unwiderstehlichen, actiongeladenen Fahrstil.

Alle, denen Jackson und Ron Lust auf Flow und Fun gemacht haben, sollten sich ab dem 8. Juni mit Freunden oder Familie auf den Weg nach Serfaus-Fiss-Ladis machen. Die Trails, die die beiden im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis gefahren sind, kann man sich auch in der virtuellen Trailmap vorab anschauen: www.bikepark-sfl.at/virtuelle-trailmap

Weitere News und Termine zum Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf:
www.bikepark-sfl.at

Weitere Informationen zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf:
www.serfaus-fiss-ladis.at oder www.facebook.com/serfausfissladis

Sechs Downhill Events stehen dieses Jahr im UCI Downhill Rennkalender 2018. Die beste Nachricht für uns ist sicher, dass dieses Jahr die Weltmeisterschaften in der Schweiz stattfinden.

Lasst euch das nicht entgehen, eine Weltmeisterschaft ist eine ganz andere Adresse, als ein Weltcup. Da wird der ganz grosse Zirkus hochgefahren. Wir freuen uns tierisch drauf!

Lenzerheide Worldcup 2017 Downhill UCI

UCI Worldcup Downhill Rennen 2018

  • April 21-22: (DHI) – Lošinj, Croatia
  • June 2-3: (DHI) – Fort William, Scotland
  • June 9-10: (DHI) – Leogang, Austria
  • July 7-8: (DHI/XCO/XCC) – Val di Sole, Italy
  • July 14-15: (DHI/XCO/XCC) – Vallnord, Andorra
  • August 11-12: (DHI/XCO/XCC) – Mont-Sainte-Anne, Canada
  • August 25-26: (DHI/XCO/XCC) – La Bresse, France

Weltmeisterschaften 2018 IN DER SCHWEIZ!!!!

  • September 4-9: UCI MTB World Championships – Lenzerheide

www.uci.ch

Endlich startet es wieder! Am Freitag, 29. Dezember 2017 findet die erste SnowBike NightRide der Wintersaison 2017/18 statt. Ob Mountainbike oder Fatbike ab 19.00 Uhr stehen die Pisten (ausgenommen der Tannenheim-Hang Piste 3a) von Prodalp nach Tannenheim für alle Biker exklusiv zur Verfügung. Es ist lediglich die Schlittelpiste beleuchtet. Für das Befahren der weiteren Pisten ist eine eigene Beleuchtung notwendig.

Programm

19:00 Uhr Kassenöffnung und Betrieb 12er-Gondelbahn Prodalp-Express Tannenheim
19:00-21:00 Uhr SnowBiken von Prodalp nach Tannenheim
21:00 Uhr Aprés-Bike in der sonderBar direkt neben der Talstation Tannenheim
Auf Voranmeldung kann im „Gadä“ Fondue Chinoise oder
Käse-Fondue (für CHF 24.00 pro Person) gegessen werden.

Strecke, Transport, Sicherheit und Beleuchtung
Mountainbiken ist auf unseren Pisten während der Wintersaison nicht erlaubt. Dieser Event stellt eine Ausnahme dar. Befahren werden dürfen die Pisten von Prodalp (1576 m) nach Tannenheim
(1220 m).

Der Transport erfolgt mit der 12er-Gondelbahn Prodalp-Express. Pro Gondel können maximal 3 Personen und 3 Mountainbikes transportiert werden. Helm ist obligatorisch und Rückenprotektor empfohlen. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Jede Haftung durch den Veranstalter wird abgelehnt. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Zu beachten und zu unterschreiben ist ein gesondertes Event-Reglement.

Es dürfen alle Pisten – ausgenommen der Tannenheim-Hang (Piste 3a), von Prodalp nach Tannenheim von 19:00 bis 22:00 Uhr befahren werden (Bahnbetrieb bis 21:00 Uhr). Der Tannenheim-Hang ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Letzte Pistenkontrolle ist um 22:00 Uhr.

Es ist lediglich die Schlittelpiste beleuchtet. Für das Befahren der weiteren Pisten ist eine eigene Beleuchtung notwendig.

In der Wintersaison 2017/2018 findet die SnowBike NightRide dreimal statt.
Freitag, 29. Dezember 2017
Freitag, 19. Januar 2018
Freitag, 23. Februar 2018

http://www.flumserberg.ch/SnowBikeNightRide

Es wird wieder kalt, trüb und düster. Das ist aber noch lange kein Grund, um das Bike in den Keller zu stellen und bis zum Frühjahr zu vergessen.

Sitzt man in der gemütlich warmen Wohnung, ist der Gedanke, mit dem Bike raus in den Schnee zu gehen nicht für jeden motivierend. Aber denke daran: Kaum ist man draussen, sind diese Gedanken weg und man freut sich über den Schnee und den Spass, den man mit Biken im Schnee haben kann.

Hier deshalb eine kleine Motivationsspritze für Dich.

Flow in the snow from flowzone on Vimeo.

Red Bull Rampage ist zweifellos der spektakulärste Event im Mountainbiken, kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Utah, USA, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Ein zusätzlicher Berggrat beim nun bereits 12. Red Bull Rampage gibt den Fahrern eine weitere, neue „Zone“ für atemberaubende Lines.

Am 27. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.

Red Bull Rampage mit deutschem und englischem Kommentar live aus Virgin, Utah, am 27. Oktober und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Flo Vogel (SUI) und Markus Schulte-Lünzum (GER) wollen in 36 Stunden von Oberstdorf nach Riva fahren

Spektakulärer Rekordversuch mit dem E-Mountainbike: Nonstop, ohne Schlaf und in maximal 36 Stunden wollen Flo Vogel (SUI) und Markus Schulte-Lünzum (GER) vom Focus XC Team ab 25. September die Alpen auf der legendären Heckmair-Route überqueren. 400 Kilometer und 16.000 Höhenmeter müssen sie auf der Strecke von Oberstdorf nach Riva del Garda bewältigen. Die Crosscountry-Profis setzen dabei das neue E-Mountainbike Focus Project Y ein, das lediglich 13 Kilogramm wiegt.

Normalerweise benötigt man für die klassische Heckmair-Transalp mit der häufig empfohlenen Umfahrung des Passo di Campo fünf bis sieben Tagesetappen. Der amtierende Crosscountry-Europameister Flo Vogel aus Rapperswil und Markus Schulte- Lünzum aus Haltern wollen die 400 Kilometer nonstop in höchstens 36 Stunden absolvieren – ohne Schlafpause geht es auf Schotterwegen und Trails über Pässe, die teilweise höher als 2600 Meter liegen. Sie wollen zwischen 25. und 29. September 2017 starten und dafür die besten Wetterbedingungen abwarten.

Die Focus XC Teamfahrer führen die Aktion mit dem „Project Y“-E-Mountainbike durch, einem Race-Hardtail mit elektrischem Antrieb. Dank des in Deutschland entwickelten Carbon-Leichtbaurahmens sind selbst Tragepassagen bergauf möglich. Auf den Downhills sind die Fahreigenschaften identisch zu „traditionellen“ Bikes. Trotz des E-Antriebs ist die Herausforderung nicht zu unterschätzen: Dauerbelastung, Müdigkeit und Schlafdefizit zermürben die Fahrer während der langen Zeit im Sattel. Ihre Konzentration und Reaktionsfähigkeit lassen nach, obwohl sie auf der ihnen unbekannten Strecke besonders aufmerksam sein müssen. Zudem sind die Wege während der Nacht trotz der Stirnlampen deutlich schwieriger zu fahren als bei Tageslicht. Eine ausreichende Energiezufuhr ist daher extrem wichtig. Im Vergleich zum „täglich Brot“ des Crosscountry-Weltcups bedeutet der Rekordversuch eine komplett neue Challenge für die Fahrer!

Die ursprüngliche Heckmair-Route wurde 1989 von Andreas Heckmair vorgestellt, dem Sohn des Eiger-Nordwand-Bezwingers Anderl Heckmair. Die Route gilt als erste Alpenüberquerung mit dem Mountainbike und führt über drei Landesgrenzen: Zunächst den Schrofenpass (1688 m) zwischen Deutschland und Österreich, dann das Schlappiner Joch (2202 m) zwischen Österreich und der Schweiz, und schließlich den Chaschaunapass (2694 m) nach Italien. Die Strecke endet mit einer Abfahrt von über 1600 Höhenmetern vom Tremalzopass nach Riva am Gardasee.

Auf der Website zu Focus Transalp36 kann man den Rekordversuch im Live-Tracking verfolgen: www.focustransalp36.com