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GoPro hat soeben eine Pressemitteilung herausgegeben: In Kürze wird ein neues Flagschiff von GoPro auf dem Markt erhältlich sein – die GoPro HD Hero4. Doppelte Performance, 12MP Fotos mit 30Bildern/Sekunde, WiFi und Bluetooth, Wasserdicht bis 40 Meter.

gopro hd hero4Die Spezifikationen im Detail kannst Du weiter unten nachlesen. Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick gibt es nachfolgend:

  • 4K Videoaufnahme bei 30 Frames/s
  • 2,7K Videoaufnahme bei 50 Frames/s
  • 1080p Videoaufnahme bei 120 Frames/s
  • 12MP Fotos (30 Serienbilder/s)
  • WIFI und Bluetooth integriert
  • Wasserdicht bis 40 Meter
  • Nachtmodus
  • Auto Low-Light Modus
  • QuickCapture (1 Knopf zum einschalten und aufnehmen gleichzeitig)
  • ProTune (Eigene Standardwerte für ISO, Weissabgleich, Schärfe etc. setzen)

 gopro hd hero4Doppelte Leisung

Mit einem doppelt so starken Prozessor, 2x schnelleren Video Bildraten und einer noch besseren Bildqualität liefert die HERO4 Black Aufnahme-Material, welches noch schärfer und detailgetreuer ist, als der Vorgänger. Kombiniert mit den neuen Features und Technologien, Verbesserungen in Audio-Qualität, Bedienerfreundlichkeit und Connectivity ist die Hero4 die zur Zeit fortschrittlichste Actioncam überhaupt.

4K30. Vierfach höhere Auflösung als 1080p

4K30, 2.7K50, 1080p120—HERO4 Black ist die erste Kamera mit einer Ultra-Hochauflösung mit so hohen Bildraten. Flüssige Slowmotion Aufnahmen sind also nicht mehr die Domäne von teuren Profikameras – die Hero4 lässt diesbezüglich wenig wünsche offen.

Schnelle und leistungsstarke Fotoaufnahme

Mit 12MP im Burstmode liefert die HERO4 Black gestochen scharfe Fotos mit 30 Bildern pro Sekunde. Nimm einzelne Fotos auf oder benutze den Timelapse Mode, wo Du in einstellbaren Intervallen von 0,5 – 60 Sekunden automatische Fotos knippsen lassen kannst.

Neue Einstellungen für die Nacht

Nimm den Nachthimmel auf ganz neue Weise auf. Die neuen Night Photo und Night Lapse-Modi bieten anpassbare Belichtungseinstellungen von bis zu 30 Sekunden für Einzel- oder Zeitrafferaufnahmen. Ob du die Milchstraße oder ein Lagerfeuer aufnimmst, mit Night Photo und Night Lapse kannst du auch bei sehr wenig Licht fantastische Aufnahmen anfertigen.

Steuern, anschauen und teilen mit eingebauten Wi-Fi + Bluetooth

HERO4 Black besitzt eingebaute WiFi und Bluetooth Schnittstellen, welche dir die Verbindung mit einer GoPro App, dem Smart Remote und anderen Geräten vereinfacht. Mit deinem Handy kannst Du Deine GoPro Hero4 problem steuern, siehst eine Vorschau der Aufnahmen und kannst Filme bearbeiten oder gleich ins Netz stellen. Die Smart Remote erlaubt die Kontrolle über mehrere GoPro Kameras von einer Distanz bis zu 180 Meter.

HiLight Tag

Mit HiLight Tag, der neuen HERO4-Funktion, kannst du ganz leicht wichtige Momente beim Aufnehmen markieren und sie später ganz einfach mit der GoPro App oder GoPro Studio abspielen, bearbeiten und teilen. Drücke dafür einfach den entsprechenden Knopf an der Kamera oder der Smart Remote.

Auto Low Light-Modus

Lass deine Kamera für dich denken. Der Auto Low Light-Modus wechselt automatisch die Bildrate in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse für optimale Aufnahmen bei wenig Licht, sodass du zwischen hellen und dunklen Umgebungen wechseln kannst, ohne die Einstellungen deiner Kamera ändern zu müssen.

QuikCapture

Nimm den entscheidenden Moment mit dem neuen QuikCapture-Modus auf, wenn es darauf ankommt. Er verwandelt deine GoPro in eine 1-Knopf-Kamera, damit du mit einem Knopfdruck die Kamera einschalten und die Aufnahme beginnen kannst. Drücke einmal, um ein Video aufzunehmen, drücke und halte für 2 Sekunden, um Fotos im Zeitraffer aufzunehmen. Du musst dir nie wieder Sorgen machen, dass du eine einmalige Aufnahme verpassen könntest.

Protune

Protune holt das volle Potenzial aus deiner Kamera heraus: Minimal komprimierte Videoaufnahmen in Kinoqualität optimiert für professionelle Produktionen sowie erweiterte Einstellungsmöglichkeiten für Fotos und Videos. Lass deiner Kreativität freien Lauf mit konfigurierbaren Einstellungen für Farbe, ISO-Limit, Weißabgleich, Schärfe und Belichtung. Genieße die größtmögliche Bedienungsfreiheit, die es je in einer GoPro-Kamera gegeben hat.

Als Lieferdatum wird leider nur „coming soon“ angegeben, der Preis steht jedoch fest und liegt für die Black-Edition bei satten CHF 549.-

Weitere Infos folgen, sobald wir mal eine Hero4 in die Hände bekommen

http://de.shop.gopro.com/EMEA/cameras/hero4-black/CHDHX-401-EU.html

Die Red Bull Rampage 2014 findet leider nicht wie angekündigt heute Abend ab 21.00 Uhr statt. Aufgrund der massiven Regenfälle musste der Event verschoben werden. Heute finden je nach Wetter noch ein paar Trainingsläufe statt. Ausserdem sollen die zweiten Läufe der Qualifikationen nachgeholt werden, welche gestern nicht mehr stattfinden konnten.

Der neue Termin für den Red Bull Rampage Live-Stream ist der Montag, 29. September 2014, um 21 Uhr.

Noch ein paar aktuelle Fotos vom Samstag:

Mehr Infos auf www.redbull.com/bike

Die besten Freerider, Slopestyler und Downhiller haben sich erneut in Utah eingefunden für die Red Bull Rampage 2014. Nachfolgend die ersten Impressionen von den Qualifikationen der Fahrer.

Das Niveau wird erneut gepusht und die Limits sind jenseits dessen, was ein Normalsterblicher sich zutraut. Metterhohe Jumps, Back- und Frontflips über den Canyon und sonstige Spinnereien, die für jeden von uns tödlich ausgehen würden. Aber schaut selbst…

Der Austragungstermin für das Finale wurde übrigens verschoben auf den Montag (augrund von schlechtem Wetter). Weitere Infos dazu gibt’s hier: http://www.flowzone.ch/news/17083/red-bull-rampage-2014-termin-verschoben

Bis dahin gibt’s noch ein paar Fotos: http://www.flowzone.ch/news/17083/red-bull-rampage-2014-termin-verschoben

Und natürlich die Road to Rampage Video Dokumentationen

Episode 5 – Road to Rampage 2014

Episode 4 – Road to Rampage 2014 – Stürze und Verletzungen

Episode 1 – Road to Rampage 2014 – Das Abenteuer beginnt

 

Die letzte Folge ist online. Viel Spass bei der Episode 5 von Road to Rampage und nicht vergessen

Sonntag, 28. September 21.00 Uhr findet die Red Bull Rampage statt

www.redbullrampage.com

Road to Rampage – Episode 5: End of the Road

Red Bull Road to Rampage Homepage

Die dritte Episode von Ride the Alps führt Ramon Hunziker in ein total unbekanntes Gebiet. Nach wochenlanger Nachforschung auf Karten und online Maps findet Ramon Hunziker einen Spot mit einer lange Ridgeline irgendwo zwischen den Berner und den Walliser Alpen.

Wie immer sieht dann vor Ort alles anders aus. Erst am zweiten Tag passte dann alles und die langen natürlichen Lines konnten gefahren werden.

Wir hatten euch von der Road to Rampage bereits berichtet. Inzwischen sind bereits 3 weitere spannende Episoden erschienen, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Viel Spass dabei und nicht vergessen

Sonntag, 28. September um 21.00 Uhr findet die Red Bull Rampage statt!

Road to Rampage – Episode 2: Training & Injuries

Road to Rampage 2014 – Episode 3: Riding with Legends (Robbie Bourdon!!!)

Road to Rampage – Episode 4: Weathering the Storm

Red Bull Road to Rampage Homepage

Das letzte Rennen des diesjährigen iXS European Downhill Cups ist nun Geschichte. Fast 300 Fahrer aus 25 Nationen gingen an den Start. Als Seriensieger konnten sich David Trummer und Zarja Cernilogar verewigen.

Das Finale ist definitiv immer das spannendste Rennen einer Saison. Für den diesjährigen Stopp wurde Leogang in Österreich ausgewählt und einmal mehr präsentierte sich der bekannte Veranstaltungsort in einem perfekten Zustand. Unter dem Namen „Biketember“ wurde eine hochkarätige Veranstaltung geboten, bei der es neben dem Downhill unter anderem auch noch das Finale der Specialized-SRAM Enduro Serie gab.

Zarja Cernilogar edc leogang

Zarja Cernilogar am EDC Leogang 2014

Die Strecke war bereits vom Weltcup bekannt, die neuen Abschnitte im oberen Bereich haben auf jeden Fall die Attraktivität weiter gesteigert und über zu wenig Hochgeschwindigkeitspassagen kann man sich auf dem Track mit dem bezeichnenden Namen „Speedstar“ nicht beschweren. Spannendes Racing war garantiert und meistens waren auch die äußeren Bedingungen optimal. Bestes Sommerwetter begrüßte die etwa 300 angereisten Fahrer am Freitag und somit nutzten alle den Tag für eine ausgedehnte Trainingssession. Am Samstagmorgen gab es zu Beginn des Trainings noch etwas Nebel, der sich dann aber für erneuten Sonnenschein verabschiedete. Der Wetterverantwortliche schien seine Arbeit ernst zu nehmen und hielt den angekündigten Regen bis zum Schluss auf, so dass erst bei den letzten Fahrern Tropfen fielen. Philip Atwill (GBR – RRP Ghost) legte mit 3:32.603 die Bestzeit des Tages vor. Schnellste der Elite Women war Jana Bartova (CZE – Bikeplac Racing).

Am Sonntag gab es dann zunächst erst einmal einen nassen und somit sehr rutschigen Kurs. Das Wetter war allerdings wieder perfekt und somit besserten sich die Streckenverhältnisse immer mehr. Als erstes gingen die Masters an den Start. Rostislav Stencel (CZE – Bikeplac Racing) bewies einmal mehr seine Souveränität und unterstrich mit dem Sieg den bereits vorher feststehenden Seriengewinn. Nico Hunger (GER – Ruegger Bike-Sport) fuhr auf den zweiten Platz, hatte aber nichts mit der Gesamtwertung zu tun. Paolo Aleva (ITA – Scout/Nukeproof) wurde Dritter, was allerdings ihm nicht reichte, um die Chance auf den zweiten Platz im Gesamtklassement wahrzunehmen. Frank Hedwig (GER – Rad-Art) ging es nach der zweitschnellsten Zeit am Samstag eher verhalten an und konnte mit einem sicheren Lauf den zweiten Serienrang absichern.

Johannes Fischbach - EDC Leogang 2014

Johannes Fischbach – EDC Leogang 2014

Die nächste Klasse war die U17, bei der Andrea Bianciotto (ITA – ASD Sestriere Bike Club) mit dem Tagessieg seine Führung der Serienwertung bestätigte. Till Ulmschneider (GER – Youngguns) platzierte sich direkt dahinter, gefolgt von Moritz Ribarich (AUT – Sprts-Nut DH Team). Zweiter der Gesamtwertung wurde Remy Morton (AUS – NS Dynamics), der zwar nur drei Rennen der Serie gefahren ist, aber diese so sehr dominierte, dass man von dem wohl hoffnungsvollsten Talent Australiens sprechen kann.

Das Rennen der Elite Women Kategorie war extrem spannend, denn es ging bis zuletzt um den Seriensieg. Jana Bartova lag durch das Seeding Run Ergebnis knapp vor Zarja Cernilogar (SLO – GT Blackthorn). Die Slowenin brachte einen ordentlichen Lauf herunter, ihre Zeit von 4:28.368 Minuten sollte es ihrer Konkurrentin schwer machen, allerdings schon an der Zwischenzeit war klar, die Tschechin hatte Probleme und konnte aufgrund eines Sturzes nicht gegenhalten. Damit sicherte sich Zarja Cernilogar den Tagessieg und nach 2013 erneut den Gesamtsieg. Auf dem zweiten Platz des Tagesergebnisses reihte sich Alba Wunderlin (SUI – Stützrädli) ein, gefolgt von Alia Marcellini (ITA – LeeCougan Dirty Factory).

Podium Elite Men - EDC Leogang 2014

Podium Elite Men – EDC Leogang 2014

In der Elite Klasse hatten am Samstag zwei der großen Favoriten Probleme und gingen somit als erstes auf den Kurs. Johannes Fischbach (GER – RRP Ghost) eröffnete das Rennen und legte gleich einmal eine atemberaubende Zeit vor. Mit 3:30.190 Minuten konnte er die Vortagesbestzeit um zweieinhalb Sekunden unterbieten. Er konnte es sich im Red Bull Hot Seat bequem machen, denn der direkt danach startende Robin Wallner (SWE – Team W-Racing) kam mit 5 Sekunden Rückstand ins Ziel und bestätigte damit die Wertigkeit der Zeit von Fischbach. Während des Rennverlaufs änderte sich dann das Wetter, heftiger Regen setzte ein, der zwar kurz danach durch blauen Himmel wieder abgelöst wurde, allerdings die Streckenverhältnisse extrem veränderte. Die danach gestarteten Fahrer hatten kaum eine Chance an die vorgegebene Marke heranzukommen. Als erstes kam Noel Niederberger (SUI – Gstaad-Scott) mit 11 Sekunden Rückstand in die Region und setzte sich somit auf Platz drei. Anschließend bissen sich alle Fahrer an den Zeiten die Zähne aus. Die Besetzung des Hot Seats blieb für lange Zeit unverändert. Erst der als letztes gestartete Philip Atwill konnte noch einmal eingreifen und schob sich mit 10 Sekunden Rückstand noch auf den dritten Platz. Damit stand das Ergebnis fest, Fischbach gewann vor Wallner und Atwill. Den Sieg der Gesamtwertung holte sich wie zu erwarten David Trummer (AUT – RRP Ghost), da sein stärkster Konkurrent Manuel Gruber (AUT – Radon Factory Team) verletzungsbedingt nicht teilnehmen konnte, sich jedoch vom zweiten Rang auch nicht mehr vertreiben ließ. Philip Atwill reichten die eingefahrenen Punkte letztendlich noch für Rang drei.

In Leogang wurde ein Pilotprojekt durchgeführt, bei dem eine Liveübertragung des Rennens realisiert wurde. Ziel der Serie ist, dies in hoffentlich naher Zukunft generell zu bieten. Leogang war einmal mehr ein perfektes Rennen und der Bikepark ein würdiger Gastgeber für den Finallauf. Die Saison ist nun auf europäischer Ebene vorbei, alle Augen sind bereits auf 2015 gerichtet und somit werden in den nächsten Tagen auch die Termine der Serie veröffentlicht.

Alle weiteren Infos und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer auf ixsdownhillcup.com.

Zehn Downhiller stürzen sich im Höllentempo gleichzeitig den Berg hinunter. Ein Rennformat mit Zukunft.

Zugegeben, die Strecke hat noch massiv Verbesserungspotential und die Sony Action Cam kann leider auch nicht überzeugen. Dennoch bietet das Rennen viel Spannung und Dank der Actioncams einen guten Einblick ins Renngeschehen.

Wir sind gespannt auf weitere Rennen in ähnlichem Format, wie das Red Bull Wide Open

Ein Trickfeuerwerk der 24 besten Fahrer der Welt. 62.000 begeisterte Zuschauer verwandeln Nürnbergs Altstadt in einen Hexenkessel. Der erste Tsunami Flip mit einem Mountainbike in einem Contest. Der Red Bull District Ride 2014 bot spannende Zweikämpfe bis zum letzten Run.

Doch was steckt dahinter, wenn sich ein urbaner Freeride-Kurs in das Stadtbild Nürnbergs einfügt? Wer sind die Menschen, die perfekte Arbeit leisten, damit die Fahrer ihre Tricks zeigen können? Und was machen die Pros, wenn sie nicht auf dem Kurs unterwegs sind?

red bull district ride 2014

Nicholi Rogatkin

Lukas Tielke (peoplegrapher.com) hat mit seiner RED EPIC DRAGON Kamera über mehrere Wochen hinter die Kulissen des Red Bull District Ride geblickt. In der 10-minüten Doku zeigt er mit eindrucksvollen Bildern, wie sich 100 Kilometer Holz wie ein Puzzle zusammenfügen und die Fahrer in ihren Runs das Maximum aus sich rausholen. Epische Bilder bei richtig gutem Sound – zurücklehnen und genießen

Über den Red Bull District Ride:
Nach vier Auflagen in den Jahren 2005, 2006 und 2011 in Nürnberg sowie in Catania/Italien (2006) hat der Red Bull District Ride einen legendären Status erlangt. Die Top-Rider treten vor einzigartiger, urbaner Kulisse an und begeistern mit ihren Tricks tausende Zuschauer.

www.redbull.com/de/de/bike/events/1331636353775/red-bull-district-ride

Über 8.000 Menschen kamen letztes Wochenende zum Martin Söderström Invitational nach Uppsala und versammelten sich Samstagnachmittag im Schlossgarten, um die größten Namen des Freestyle-Mountainbikens zu sehen. Während strahlendem Sonnenschein starteten die Fahrer im Jam Format um die Messlatte mit jedem Run höher zu setzen. Die Zuschauer waren begeistert und die Fahrer motiviert; sie boten von allem etwas: Große Tricks, spektakuläre Stürze und Spannung bis zur letzten Sekunde. Alle Highlights in einem Clip findet Ihr hier: win.gs/MSI_highlights

Der 20-jährige Anton Thelander siegte in seiner Heimatstadt zum zweiten Mal in Folge beim Martin Söderström Invitational. Als ersten Preis gewann er eine brandneue KTM Motocross Maschine. Nils Buller, ebenfalls aus Schweden, konnte sich den zweiten Platz sichern. Dritter wurde Antoni Villoni aus Frankreich. Er zeigte einige der größten Tricks in diesem Sport: Einen Double-Backflip über das Road-Gap und einen Cliffhanger-Backflip.

”Das ist mein erster Wettkampf seit ich mir diesen Sommer das Schlüsselbein gebrochen habe und es fühlt sich unglaublich an hier, zum zweiten Mal, zu gewinnen! Danke an Martin, der diesen Event möglich gemacht hat und mir die Chance gab diese Erfahrung zu machen!” Das waren Antons Worte direkt vom Podium.

Antons Gewinner-Run war sehr technisch und fehlerfrei. Gastgeber und Organisator Martin Söderström war wieder gezwungen den Event von der Seite, als Kommentator, zu betrachten.

Es fällt mir schwer zu glauben was wir heute hier erlebt haben. Ich trete mittlerweile seit acht Jahren bei FMB Contests an, aber das Level in diesem Wettkampf ist mitunter das höchste was ich je erlebt habe”, sagt Martin Söderström, der aufgrund einer Fußverletzung nicht selbst mitfahren konnte.

Der Contest wurde in einem Jam-Format ausgetragen, was bedeutet, dass jeder Fahrer in seiner Gruppe, in einem Zeitraum von 40 Minuten, so viele Runs wie möglich absolvieren durfte. Nach jedem Run bekamen die Fahrer ihre Punktzahl angezeigt und konnten dann entscheiden, ob sie nochmal an den Start gehen, um ihre bisherige Performance möglicherweise zu steigern. Das endgültige Ergebnis ergab sich aus der Summe der beiden besten Finalruns. Thelanders bester Run begann mit einem 360-Tailwhip vom ersten Step-Down. Anschließend zeigte er einen Backflip-Tailwhip an dem fast 14 Meter langen Sprung über die Straße. Zum Abschluss gab es noch einen Backflip-Opposite-Tailwhip.

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Die große Überraschung des MS Invitational war Nils Buller. Der 18-jährige verbringt seine Zeit unter der Woche in der Schule, nutzte aber die Einladung für seinen ersten internationalen Event. Buller zeigte durchwegs außergewöhnlich starke Runs. Frontflip am ersten Step-Down, Flatspin 360 über das Road-Gap und ein Backflip-Tailwhip am letzten Sprung waren die Highlights seiner zwei besten Finalläufe.

Der Spanier Bienvenido Alba verdient großen Respekt für seinen Double-Frontflip während der Qualifikation. Es war das erste Mal, dass jemand diesen Trick in einem Mountainbike Wettkampf zeigte. Um zu sehen wie unglaublich dieser Trick ist, schaut euch Bienves GoPro POV an: bit.ly/bienvepov

Martin Söderström Invitational, Ergebnisse 2014:

1) Anton Thelander (SWE), 183,33 p
2) Nils Buller (SWE), 175,56 p
3) Antoni Villoni (FRA), 174,44 p
4) Szymon Godziek (POL), 173,89 p
5) Alex Alanko (SWE), 160,00 p

Habt Ihr die Action verpasst? Kein Problem, der Live-Replay ist hier zu sehen: http://www.svtplay.se/video/2290948/mountainbike-martin-soderstrom-invitational/slopestyle

Mehr vom Martin Söderström Invitational ist verfügbar auf www.redbull.se/MSI