Mit über 65’000 Mountainbike Fans verzeichneten die Organisatoren der UCI Mountain Bike World Championships 2018 in Lenzerheide nicht nur die zuschauerstärkste Mountainbike WM aller Zeiten, sondern sorgten dank der ausgezeichneten Stimmung auch bei Athleten und Betreuern für Superlativen. Nach Abschluss der Jahresrechnung ist klar: Der Grossanlass in Lenzerheide war auch finanziell ein voller Erfolg.
Auch sieben Monate nach den UCI Mountain Bike World Championships 2018 in Lenzerheide sind die Bilder der Zieleinfahrt von Nino Schurter und die tobende Zuschauermenge in vielen Köpfen präsent. Über 65’000 Mountainbike Fans haben während fünf Wettkampftagen für eine einzigartige Stimmung entlang der Cross Country und Downhill Strecke gesorgt. Athleten, Betreuer, Funktionäre und Fans sind sich einig: An den 2018 UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz in Lenzerheide wurde Geschichte geschrieben.
Downhill Strecke Lenzerheide vs. Aaron Gwin: 4:0
Schweizer Medaillen als Zuschauermagnet
Nach dem sportlichen Erfolg können die Organisatoren rund um OK Präsident Christoph Müller nun auch den wirtschaftlichen Erfolg kommunizieren. «Wir können den Anlass mit einem Gewinn von CHF 75’350 abschliessen», bestätigt Christoph Müller. Den Grund sieht der erfahrene OK Präsident bei den sensationellen Leistungen der Schweizer Athletinnen und Athleten. «Der Schweizer Sieg an der Team Relay zum Auftakt am Mittwoch sowie die emotionalen Medaillen von Alexandre Balmer (XCO Junior), Alessandra Keller (XCO U23) und Sina Frei (XCO U23) haben neben den hohen Erwartungen an Jolanda Neff und Nino Schurter die Massen mobilisiert», ist Christoph Müller überzeugt.
keep on rockin!
Alleine am Samstag bei den Cross Country Elite Rennen der Damen und Herren strömten 24’000 Besucherinnen und Besucher nach Lenzerheide und sorgten für eine ohrenbetäubende Stimmung entlang der Strecke. Mit insgesamt 65’000 Mountainbike Fans wurde die budgetierte Zuschauerzahl über alle fünf Renntage beinahe verdoppelt. «Die zusätzlichen Einnahmen im Bereich Ticketing und Festwirtschaften sind entsprechend einer der Hauptgründe für den äusserst positiven Abschluss», bestätigt Christoph Müller. Daneben konnten dank der straffen und erfahrenen Eventorganisation die verschiedenen Aufwände im budgetierten Rahmen gehalten werden.
Nachwuchsförderung profitiert vom Erfolg
Vom positiven Rechnungsabschluss der Mountainbike WM in Lenzerheide profitiert nun auch der Schweizer Mountainbike Nachwuchs. «Sämtliche für die Veranstaltung zugesagten Bundesgelder werden aufgrund des positiven Abschlusses nicht an uns ausbezahlt», bestätigt Christoph Müller. Stattdessen fliesst der sechsstellige Betrag an den Verband Swiss Cycling, wo er für die Nachwuchsförderung eingesetzt wird.
Unzählige Fahrer aus der ganzen Welt belagerten Lenzerheide an der Weltmeisterschaft für eine Woche
Die Reise geht weiter: UCI Mountain Bike World Cup 2019
Inzwischen steckt das Organisationskomitee in Lenzerheide bereits mitten in den Vorbereitungen für den nächsten Grossanlass: Mit dem UCI Mountain Bike World Cup vom 9. bis 11. August 2019 dürfen sich die Schweizer Mountainbike Fans erneut auf spektakuläre Cross Country und Downhill Rennen in Lenzerheide freuen. Das Wettkampfgelände befindet sich wie gewohnt rund um die Talstation Rothorn.
Jahr für Jahr auf die Suche nach den Öffnungszeiten der vielen Bikeparks und Bergbahnen zu gehen ist nervig. Wir haben die offiziellen Bikepark Öffnungszeiten 2019 der Schweiz und dem nahen Ausland zusammengetragen, um es Dir zu erleichtern. Noch nicht kommunizierte Termine haben wir mit den Daten aus dem Vorjahr ergänzt. Die Termine werden regelmässig aktualisiert, also schau wieder vorbei.
Bikepark Lenzerheide – Sonnehochzwei
Komplizierte Kartenkonstrukte ohne Übersicht und Einheit? Dutzende Bikeparkseiten manuell durchackern? Monatelang die selben Seiten aufrufen und auf eine Aktualisierung warten? Nicht bei uns.
Wir haben die bekanntesten Bikespots einheitlich und übersichtlich aufgelistet, um die Suche nach Deinem nächsten Bikepark-Besuch zu erleichtern. Da die Liste mit einheimischen Parks zu aufgeräumt ausfällt, haben wir Bikeparks im nahen Ausland und einzelne Biketrails mit Bahnzugang ebenfalls aufgeführt.
Nachfolgend die detaillierten Bikepark Öffnungszeiten 2019. Vielleicht findest Du ja etwas, das Du noch nicht kennst – oder schon lange mal mit dem Bike erkunden wolltest.
NUR DIE BLAU MARKIERTEN TERMINE SIND AKTUELL. Die anderen sind aus dem Vorjahr übernommen, aber sollten in den meisten Fällen ungefähr zutreffen. Wir werden laufend aktualisieren.
Wir überprüfen die Öffnungszeiten der Parks regelmässig, aber können keine Garantie geben, da gewisse Parks bei schlechtem Wetter ihre Tore schliessen. Unser Tipp: Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, schaue auf der offiziellen Website nach oder ruf kurz an der Talstation an.
Diese Liste findest Du in Zukunft übrigens im Menü unter Biketrails -> Bikeparks
Wir wünschen Dir viel Spass in der Bikesaison 2019!
Saas-Fee, 19. Februar 2019 – Beim 16. Downhill-Spektakel rasen die Teilnehmer vom 3500 Meter hohen Mittelallalin im Oberwallis mit bis zu 140 km/h über Gletscher und Schnee ins auf 1800 Meter gelegene Saas-Fee. Am 16. März 2019 stehen sportliche Höchstleistungen und spektakuläre Szenen auf dem Programm.
Vom Drehrestaurant Allalin aus rasen um 7.15 Uhr am Samstagmorgen, dem 16. März 2019, voraussichtlich rund 200 Biker über eine 8,4 km lange Skipiste 1700 Höhenmeter hinunter nach Saas-Fee. Im letzten Jahr hat dies der Schweizer Patrik Koller in unglaublichen 7 Minuten und 10 Sekunden geschafft. «Wir hoffen dieses Jahr auf einen neuen Rekord!», sagt Susanne Voide, Marketing-Mitarbeiterin bei den Saastal Bergbahnen.
Glacier Bike Downhill Training in Saas-Fee am Vortag des Wettkampfes 2018. (PPR/Saastal Tourismus AG)
Für Profis und Hobby-Biker
An dem Rennen nehmen nicht nur Profis teil, die meisten Teilnehmer sind Hobby-Biker, die dieses einmalige Rennen erleben wollen. «Es kommt immer zu Stürzen, ernsthaft verletzt hat sich bisher aber niemand», sagt Voide. Bereits knapp 150 haben Mountainbiker sich dieses Jahr angemeldet, die Veranstaltung wird seit über 15 Jahren von mehreren Hundert Bikern aus ganz Europa besucht. Mitmachen lohnt sich nicht nur wegen dem Abenteuer: Auf die drei besten Fahrer warten Preise im Wert von CHF 6000. Eine Anmeldung ist nötig und bis am 15. März möglich.
Besammlung für die Trainingsfahrt am Freitag, 15. März, und das Rennen am 16. März ist jeweils vor 6 Uhr morgens beim Alpin Express in Saas-Fee. Der Schnee ist am frühen Morgen noch hart und griffig, was die Mountainbike-Fahrt über Schnee erst ermöglicht. Zuschauer und Medienschaffende können sich entlang der Strecke positionieren.
Glacier Bike Downhill Training in Saas-Fee am Vortag des Wettkampfes 2018. (PPR/Saastal Tourismus AG)
Programm
Was
Wann
Wo
Freitag, 15.03.2019
Trainingsfahrt, Anmeldung obligatorisch
05.45
Ausgang
Alpin Express
Streckenbesichtigung
15.30
Ausgang
Alpin Express
Samstag, 16.03.2019
Einstiegzeiten nach Rangblöcken
ab 05.40
Eingang Alpin
Express
Start Rennen
07.15
Mittelallalin
Preisverleihung im Anschluss auf dem Sportplatz Kalbermatten
Wir durften bei der Premiere des Films an der Weltmeisterschaft in Lenzerheide dabei sein und waren überrascht und begeistert zugleich. Die Aufnahmen sind extrem hochwertig und weder Landschaft noch Action kommen zu kurz. Was uns jedoch am Meisten berührt hat, ist die Story dahinter. Prädikat: SEHR SEHENSWERT!
Flowzone Team
Ein Blick hinter den Vorhang: Kennt man im Westen vor allem iranische Sittenstrenge und
Kriegsrhetorik, so erleben die Enduro-Profis Anita und Caro Gehrig offene Menschen,
Gastfreundschaft, grosses Interesse am Westen und nicht zuletzt bedingungslose
Leidenschaft für das Mountainbike. Und das hat seinen Grund: Das Bike ist das Vehikel zur
Freiheit, denn auf den Trails existieren keine Sittenwächter. Freeride, oder besser Free Ride,
erhält im Land der Mullahs eine weitere Dimension. Gerade wenn man sich mit Worten
kaum verständigen kann, auf dem Bike versteht man sich. Free Riding Iran ist ein Film über
Mut, Leidenschaft und gegenseitige Inspiration auf zwei Rädern.
In Zusammenarbeit mit Halsundbeinbruch Film realisieren die Gehrig Twins im Mai 2018 ihr
lange geplantes Video Projekt. Daraus entstanden ist ein 32 Minuten Dokumentar Film der
an der UCI Weltmeisterschaft in Lenzerheide seine Premiere vor einer grossartigen
Zuschauerkulisse feiern konnte.
Nun hat das warten ein Ende und der Film ist ab sofort auf Vimeo on demand verfügbar! Unterstützt wurde der Film von Red Bull und Samsung Schweiz.
“Thank you Pinkbike and the Gehrig girls for taking mountain biking love beyond the borders of culture, religion, and politics. We all share this love of the bike! Regardless of our background. This is by far one of the most touching projects i’ve ever seen here.“
„This is the best cycling film I have seen all year. Thank you for capturing this!“
20% aller unser durch Video-on-demand generierten Einnahmen, werden in die Förderung
von Frauen-Bike-Projekten investiert, in Ländern wo frei fahrende Frauen nicht akzeptiert
sind.
Es sind nun schon einige Monate vergangen, seit ich den Five.Ten Freerider Pro aus dem Karton zog, den mir mein Pöstler 5 Minuten zuvor in die Hand gedrückt hatte. Erster Gedanke: «Wow, verdammt schöner Schuh.». Und auch wenn der mittlerweile eineinhalb jährige intensive Gebrauch seine Spuren hinterlassen hat, denke ich das nach wie vor. Deshalb und weil der Schuh zum Lieblingsteil wurde, soll ihm an dieser Stelle ein Erfahrungsbericht geschuldet sein.
Anmerkung: Wer sich beim Betrachten der Bilder denkt «Männermodell von Frau getestet?», hat die Ausgangslage korrekt analysiert. Ich kann in Sachen Fusslänge/-breite locker mit vielen Männern mithalten und trage notgedrungen fast ausschliesslich Männerschuhe beim Sport.
Passform und Tragekomfort
Aber zurück zum Five Ten Freerider Pro: Den zweiten «Wow-Moment» erlebte ich beim Hineinschlüpfen. Der Fuss wird von der ergonomischen Ortholite Innensohle automatisch richtig positioniert und vom weichen Wulst an der Innenseite der Öffnung unterhalb der Knöchel fixiert. Gleichzeitig lässt er im Schuh drin aber genug Platz, damit sich das für den Five Ten Freerider typische «Finkengefühl» einstellt. Bei der richtigen Grössenwahl (und das ist bei Five Ten ja tendenziell eine halbe Grösse plus), überzeugt der Schuh schlichtweg mit einem perfekten Sitz.
Materialcheck
Einen Vorbehalt, den ich bezüglich dem synthetischen Obermaterial hegte war, dass die Atmungsaktivität hier wohl ein Werbeversprechen bleiben würde. Glücklicherweise löste sich diese Befürchtung schon nach der ersten schweisstreibenden Tour in Luft auf (haha Wortspiel). Dank den sauber gestanzten und schaumstoffunterlegten Luftlöchern an der Oberseite, funktioniert die Belüftung gut und die Socken bleiben trocken. Zur Wetterfestigkeit bleibt zu sagen, dass Regen und Schlamm verlässlich abgehalten werden. Als ich einmal einen Bach unvorsichtig durchquerte und das Wasser von oben in die Luftlöcher gedrückt wurde, kam jedoch auch dieses Materialkonzept an seine Grenzen. Aber Hand aufs Herz, welcher geschnürte Bikeschuh hält komplett in Wasser getaucht schon dicht?
Verarbeitung 1A
Die Verarbeitung des Five Ten Freerider Pros ist sehr wertig, was man bei diesem Preispunkt aber auch erwarten darf. Oberschuh und Sohle sind sauber verleimt und im Vorderfuss Bereich sogar vernäht. Die Schuhbändel sind in der Mitte 1x durch die Zunge gezogen. So verrutscht diese beim Anziehen nicht und verursacht keine Druckstellen. Eine weitere erwähnenswerte Eigenschaft ist die verstärkte Zehenkuppe. Diese ist innwendig mit stossdämpfendem Schaumstoff ausgekleidet und hat meine Zehen mehrmals bei auf Bike & Hike Touren vor schmerzhaftem Steinkontakt geschützt.
Legendärer Grip
Auf den berühmten Grip der Five Ten Stealth Sohle auf Flat Pedalen muss ich an dieser Stelle wohl nicht weiter eingehen. Nur so viel: Daran hat sich auch mit der neuen Stealth S1 Dotty Sohle nichts geändert. Egal ob ich mit dem Freerider Pro Uphills kurbelte, «Bunny hüpfte», zwischen Wurzeln und Blöcken herumwurstelte oder mein Bike Wanderwege hochwuchtete… der Freerider Pro krallte sich immer verlässlich dort fest, wo ich ihn platzierte. Die neue Sohle ist ein kleines bisschen steifer geworden, bietet aber dennoch ein gutes Gefühl für Pedale und Untergrund. Fahrerinnen/er wie ich, die auch mal gerne ein paar Schritte mit dem Bike schiebend/geschultert zurücklegen, schätzen sowohl die erhöhte Sohlensteifigkeit, als auch die darunterliegende dämpfende EVA-Zwischenschicht. Die Füsse werden weniger schnell müde.
Langzeitnutzung
Die gute Verarbeitung des Five Ten Freerider Pros bestätigt sich auch nach mehrmonatiger Intensivnutzung. Abgesehen von einer leichten Dreck-Patina und ein paar Kettenöl-Striemen, weist der Schuh weder aussergewöhnlichen Abrieb, noch ausgefranste Nähte oder sonstige Qualitätsmängel auf. Die Formstabilität der stossdämpfenden Komponenten (Innen- und Zwischensohle) ist nach wie vor gegeben – und der Schuh war und bleibt sehr pflegeleicht. Ich kann den Five Ten Freerider Pro, den es mittlerweile in einer Neuauflage und in neuen Farben gibt, jedem weiterempfehlen, der einen leichten und bequemen Allrounder für März bis November sucht.
Wir waren von Mittwoch bis Montag vor Ort an der UCI Mountainbike WM Lenzerheide 2018 presented by Mercedes-Benz. Obwohl wir an allen drei vorangegangenen Weltcups dabei waren, wussten wir, dass die WM ein anderes Kaliber darstellt. So viele Zuschauer und eine so ausgelassene Stimmung hatten wir dennoch nicht erwartet. Es war überwältigend.
Riesige Zuschauerschar
Beim letzten Weltcup war die Zuschauerschar nicht sonderlich gross und dementsprechend auch die Stimmung gedrückter – im Gegensatz zur ersten Austragung 2015 beispielsweise. Aus Erfahrung wussten wir jedoch, dass Weltmeisterschaften mehr Fahrer und somit auch mehr Zuschauer anziehen. Die vielen Teams und Helfer aus der ganzen Welt liessen ein olympisches Feeling aufkommen. Spass und Emotionen standen eine Woche lang zuoberst auf der Liste.
Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, uns auch diesmal als Fans zu outen und zu verkleiden. Als Bauern mit Edelweisshemden gekleidet und mit selbst gemachten Hirtenstöcken ausgerüstet, feuerten wir jeden Fahrer an und gaben uns Mühe Tag und Nacht für Stimmung zu sorgen. Wir hatten das Gefühl, dass uns das auch gelungen ist. Die vielen lachenden Gesichter und die vielen positiven Rückmeldungen haben uns bestätigt.
Weil sich unsere Maskenspezialistin Niggi die Zeit genommen hat, für jeden unserer Lieblingsfahrer quasi einen kleinen Voodoo-Schrumpfkopf inklusive Fahrerhelm und Tschäppi zu basteln und wir unsere Hirtenstöcke mit vielen kleinen Accessoires behangen hatten, fielen wir sogar einigen Profis auf. Es ist schon ein lustiges Gefühl, wenn sich ausgerechnet Dein Lieblingsfahrer mit dir Fotografieren lassen will. Das läuft ja gewöhnlich andersrum.
Wir hatten eine tolle Zeit an der WM in Lenzerheide und können die Erlebnisse und Eindrücke nicht in Worte fassen. Deshalb lassen wir an dieser Stelle lieber Bilder sprechen (Fotos von Serki und Dave)
Resultate
Bei den Männern hat Martin Maes mit Platz 2 erneut die Downhill-Elite in Verlegenheit gebracht. Nur Loic Bruni konnte sich vor ihm platzieren.
Dieser Event war auf jeden Fall ein unvergessliches Ereignis, welches keiner von uns missen möchte. Weltmeisterschaften sind einfach immer sehenswert und die aussergewöhnlich hohe Zuschauerzahl in Lenzerheide (>65’000 Eintritte) hat zu einem grossartigen Event geführt, welche von den Organisatoren und Helfern gut geplant und durchgeführt wurde.
Wir würden uns jedes Jahr eine WM in der Schweiz wünschen.
Du hast das Downhill Rennen der UCI WM Lenzerheide 2018 verpasst? Kein Problem.
Du bist oft mit dem Van oder Bus unterwegs und ärgerst Dich manchmal über den vielen Dreck, den dein Bike ständig vom Trail mit ins mobile Wohnzimmer trägt? Oder bist Du viel mit dem Auto unterwegs und musst das Bike gezwungenermassen auch mal dreckig im Auto transportieren? An schönen Sommertagen ist das kein Problem, aber wenn die Trails wieder mal nur aus Matsch zu bestehen scheinen, wird es mühsam mit dem ganzen Dreck in der schicken Kiste.
Nicht ganz ernst gemeint, wünschte ich mir in solchen Situationen auch schon eine mobile Waschanlage. Die Zeiten des Wünschens sind vorbei, denn Kärcher hat ihn hergestellt: Einen kleinen, portablen und superpraktischen Outdoor Cleaner für unzählige Einsatzzwecke im Freien.
Kärchers Powerpaket im Kleinformat – Dieser Zwerg wiegt knapp über 2 Kg und ist kaum grösser, als ein Helm
Als ich das winzige Ding das erste Mal in den Händen hielt, musste ich schmunzeln: „Du Winzling willst den hartnäckigen Dreck von meinem Bike waschen? Nie im Leben“
So schnell kann man sich täuschen. Ein Winzling ist er auf jeden Fall, der mobile Outdoor Cleaner 3 von Kärcher. Vom Packmass her kaum grösser, als ein Integralhelm. Mit einem 4-Liter Wassertank, einer praktischen Arbeitsschale, in welcher man das nötigste Putzmaterial unterbringen kann und dem sehr leistungsstarken akkubetriebenen Elektromotor, ist der Kleine eine echte Riesenhilfe.
Bereits beim ersten Versuch waren wir begeistert von der Leistung des Zwergs. Niemand hatte daran geglaubt, dass der kleine Motor den harten, getrockneten Dreck von einem Bike abspritzen könnte. Was die Power angeht, lässt der Outdoor Cleaner keinerlei Wünsche offen.
Auf einem akzeptablen Geräuschniveau spritzt der Kraftprotz mit ordentlichem Druck einen dünnen Wassernebel aufs Bike, welcher den gröbsten Schmutz und Staub abwischt. Die 5 Bar Druck des OC3 reichen vollkommen aus, um frischen Matsch und Dreck vom Bike zu spritzen. Bei bereits abgetrockneten Verschmutzungen hilft die mitgelieferte aufsteckbare Bürste weiter.
Dreck weg
Für die hartnäckigen Verschmutzungen hat der OC3 in der Bike-Box eine Bürste als Aufsatz dabei. Sowas praktisches hab ich mir schon immer gewünscht, auch für zu Hause. Wer sein Bike regelmässig wäscht, weiss, wie oft man sich mit Bürste oder Schwamm zum Eimer beugen muss. Nun kann man Schrubben und Waschen in einem Rutsch und das beschleunigt den Vorgang enorm. Auch die im Bike-Set bereits enthaltene Reinigungsflüssigkeit ist effizient und das grosse Mikrofasertuch rundet das Paket nützlich ab. Alles schön verstaut in einer Box, die man unten am OC3 befestigen kann – so kann das ganze Set immer zusammen transportiert werden.
Eines der wichtigsten Teile ist die Spritzpistole – und diese scheint mir besonders durchdacht zu sein. Weshalb? Na, weil sie fast unscheinbar ist, gut in kleinen und grösseren Händen liegt, fast ohne Kraftaufwand bedient werden kann und das Wasser mit Niederdruck trotzdem über 3 Meter weit spritzen lässt. Nur ein Produkt, bei dessen Konstruktion man sich viele Gedanken gemacht hat, kann anschliessend so unspektakulär, aber gut funktionieren. Auch der dünne Schlauch für die Wasserzufuhr beeindruckt – dieser lässt sich ohne Aufwand auf 5x10cm aufrollen (und hat somit im OC3 Platz) und bietet dennoch bis zu 3 Meter Bewegungsfreiheit.
Kraftwerk
Wenn man sich an die Grundregeln einer Bikewäsche hält (Vorher mit einem Putzmittel einsprühen und einwirken lassen), bringt man auf diese Weise ein Bike in kürzester Zeit sauber. Dafür reichen die 4 Liter im Tank des OC 3 aus. Wenn man sein Bike blitzeblank hinbekommen will, muss man sicherlich mal nachfüllen. Der integrierte Wasserfilter sorgt dabei dafür, dass keine Unreinheiten ins System gelangen.
Der aufladbare Akku hält locker 3 bis 4 ausgedehnte Waschgänge durch. Wenn man nur gelegentlich den schlimmsten Dreck wegmachen will auch länger. Ist die Batterie leer, kann der Mobile Cleaner auch am Zigarettenanzünder des Autos angeschlossen und über die Autobatterie betrieben werden.
Riesenzwerg
Nachdem sich der OC3 der Herausforderung gestellt und dem Dreck überlegen den Garaus gemacht hat, bleibt eigentlich nur noch ein herausragendes Merkmal des Kärchers erneut zu betonen: Er ist so unglaublich klein! Die Masse von 277mm x 234mm x 201mm erzählen nur die halbe Wahrheit. Ungefähr Zwei Kilogram Gewicht und ohne Putzwanne nur geringfügig grösser, als ein gewöhnlicher Helm. Das ist ein wirklich besonders praktisches Feature, welches in jedem Fahrzeug seinen Vorteil ausspielen wird.
Einsatzzweck
Der OC3 mit der Bike-Box eignet sich perfekt für die Bikewäsche und überzeugt mit durchdachter Funktionalität. Damit ist der Einsatzzweck jedoch noch lange nicht abgedeckt. Man kann ihn auch benutzen, um den dreckigen Hund nach dem Waldspaziergang abzuspritzen oder unterwegs sogar notfallmässig mal zu duschen. Durch die platzsparende Grösse findet er sogar im Fussraum der Rückbank Platz und kann somit auf jede Reise mitgenommen werden, ohne dass er irgendwie stört.
Der Kärcher Mobile Outdoor Cleaner OC 3 wird in der Schweiz für CHF 209.- verkauft und das ist gerechtfertigt (CHF 249.- inkl. Bike-Box).
Von der Verarbeitung, über die Technik bis hin zu Material und Leistung – man hat stets das Gefühl, ein hochwertiges Spezialtool gekauft zu haben, welches mehrere Hundert Franken Wert hat. Die vielen liebevollen und durchdachten Details und die langjährige Erfahrung der Firma Kärcher sprechen für sich.
Wenn Du daran rumgrübelst, ob Du das Teil kaufen möchtest, kann ich dazu nur raten. Falls Du vom Kärcher OC3 noch nie gehört hast, dann schau Dir mal das Video an und informiere Dich auf der offiziellen Website von Kärcher über dessen Vorzüge: Kärcher Mobile Outdoor Cleaner OC 3
In wenigen Wochen richten sich die Augen der Mountainbike-Welt auf die Lenzerheide für das grosse Finale der Mountainbike Saison. Vom 5. bis zum 9. September werden die besten Mountainbiker der Welt und die Nachwuchsstars der Folgegeneration bei den UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz um die heiß begehrten Regenbogen-Trikots und die Weltmeistertitel fahren.
Die Cross Country und Downhill Athleten werden an fünf Tagen rund 30.000 Zuschauer in Ekstase versetzen. Eintrittskarten für einzelne Tage oder für die gesamte actionreiche Woche gibt es online unter www.lenzerheide2018.com
Fanwahnsinn in Lenzerheide vorprogrammiert
Und wie war dein Wochenende so? Wem diese Frage nach der Weltmeisterschaft in Lenzerheide gestellt wird, dem werden sicherlich viele Bilder durch den Kopf gehen: jubelnde Massen, knatternde Motorsägen, verrückte Fan-Outfits, ruppige Downhill Läufe für die Geschichtsbücher, gequälte Gesichtsausdrücke auf der Cross Country Strecke, Champagnerduschen, Regenbogen-Trikots und jede Menge Stoke. Wie die Reaktion auf diese Frage im Nachgang der WM ausssehen könnte, zeigt der neue Trailer (oben).
Rund 800 helfende Hände werden in den nächsten Wochen und in der WM-Woche selbst alles dafür tun, dass diese Weltmeisterschaft mit ihren 11 Entscheidungen und 15 Stunden Rennaction erfolgreich wird. Welche der über 700 Sportler und Sportlerinnen schaffen es auf das Podium und schnappen sich eine der 33 Medaillen?
Tracey Hannah during the Lenzerheide UCI MTB World Cup stop in Switzerland. (Sven Martin Photo)
STRAIGHTline zu Gold – Schlagen die Gebeutelten zurück?
Zwei Wochen haben die Athleten Zeit, sich von den Strapazen der Weltcup Saison zu erholen, bevor es bei der Dowhill Weltmeisterschaft in 1.904 m Höhe an den Start geht. Für Loïc Bruni (FRA) und Miranda Miller (CAN) wird es darum gehen ihre Titel aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Doch die extrem starke Konkurrenz wird es ihnen schwer machen. Für die Französin Myriam Nicole (FRA) dürften die Festspiele um das Regenbogen-Trikot eine grosse Rolle im weiteren Saisonverlauf spielen. In Führung liegend zerschlugen sich alle Träume auf die Weltcup-Titelverteidung als sie sich in Val Di Sole eine Rückenverletzung zuzog, die sie daran hinderte, sowohl in Italien als auch in Vallnord, Andorra, an den Start zu gehen. Kann Nicole sich nach ihrer Genesung gegen die jetzigen Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR), Tahnee Seagrave (GBR) und Tracey Hannah (AUS) durchsetzen und die erste französische Weltmeisterin seit Morgane Charre (2012) werden? Nachdem sie in den letzen beiden Jahren jeweils mit Silber im Gepäck nach Frankreich zurückkehrte, brennt sie sicherlich darauf endlich ganz oben zu stehen.
Bei den Männern werden zwei Herrschaften nach einem bisher unglücklichen Saisonverlauf umso mehr darauf brennen Bruni an der Titelverteidigung zu hindern und auch anderen Titelkandidaten wie Amaury Pierron (FRA), Laurie Greenland (GBR), Brook MacDonald (NZL), Loris Vergier (FRA) und Troy Brosnan (AUS) gefährlich zu werden. Sowohl Aaron Gwin (USA) als auch der dreifache Weltmeister Greg Minnaar (RSA) sahen sich durch Verletzungen im Kampf um die Weltcup-Krone gehindert. Der Weltmeistertitel ist jedoch für beide ein Ziel, welches die Saison aus ihrer Sicht noch retten kann und auch wenn noch zwei Weltcups anstehen, blickt Lenzerheides Vorjahressieger Minnaar schon mit einem Auge auf die Weltmeisterschaft: „Obwohl ich eigentlich noch im Weltcup-Modus bin, fällt es mir nicht allzu schwer mich neben dem Weltcup auch auf die Weltmeisterschaft zu konzentrieren. Es gibt sicherlich Elemente meines Trainings, die nach und nach schon jetzt in Hinblick auf Lenzerheide eingebaut werden, aber grundstäzlich bliebt meine Vorbereitung in den nächsten Wochen wie gehabt“, erklärt der Südafrikaner, der seine erste Weltmeisterschaft 1997 ebenfalls in der Schweiz absolvierte, und führt fort, “Mir ist es wichtig, dass ich bis Lenzerheide wieder meinen Speed drauf habe und mich wieder wie ich selbst fühle. Es hat mich durchaus zusätzlich motiviert in den letzten Rennen nicht mitfahren zu können. Ich muss aber auch gestehen, dass ich Spass hatte unseren grossartigen, actionreichen und emotionsgeladenen Sport abseits der Strecke zu verfolgen. Ich will aber unbedingt wieder auf statt abseits der Stecke Gas geben. Da gehöre ich einfach hin.“
Aaron Gwin at the Lenzerheide UCI MTB World Cup stop. (Sven Martin Photo)
Die Lokalmatadoren – Qual der Wahl im Cross Country
Für die Schweizer Athleten im Feld wird die heimische Weltmeisterschaft eine ganz besondere Angelegenheit. Insgesamt gilt es für die Schweizer darum zumindest die 8 Medaillen aus Cairns wieder zu holen – im Idealfall wird die Ausbeute natürlich ausgebaut. Eine, die den Medaillenschatz des Vorjahres ausbauen könnte ist Emilie Siegenthaler. In Cairns noch ohne Downhill-Medaille, hat sie bereits im letzten Jahr mit einem starken dritten Platz in Lenzerheide bewiesen, dass sie sich auf der STRAIGHTline sehr wohlfühlt. Doch die Paradedisziplin des Gasgebers ist sicherlich das Cross Country. Neben den Überfliegern Nino Schurter und Jolanda Neff, die momentan beide ihre Kategorien im Weltcup anführen, ist die Liste an weiteren Medaillen-Kandidaten gefühlt unendlich: Mathias Flückiger, Florian Vogel, Lars Forster, Thomas Litscher bei den Männern und Linda Indergand, Alessandra Keller und Sina Frei bei den Frauen sind nur einige Namen, die an einem guten Tag Medaillenkandidaten sein können. Sina Frei und Alessandra Keller werden bereits am Freitag für eine grandiose Stimmung am Streckenrand sorgen. Die beiden jungen Athletinnen sind die grossen Gold-Medaillen-Hoffnungen der Schweizer in der U23, wenn sie mit ihren Konkurrentinnen um 14.30 Uhr ins Rennen starten. Bei solch einer riesigen Auswahl an Spitzenathleten, kann man schon neidisch werden.
Spanndender Kampf ums Edelmetal garantiert
Doch wer könnte den Lokalmatadoren das Leben im Cross Country Elite schwer machen? Bei den Männern ist die Konkurrenz für Nino Schurter dieses Jahr so stark wie seit langem nicht mehr. Mathieu van der Poel (NED), Sam Gaze (NZL), Anton Cooper (NZL), Gerhard Kerschbaumer (ITA), Stephan Tempier (FRA) und Maxime Marotte (FRA) konnten alle den sechsfachen Weltmeister im Laufe der Saison gehörig unter Druck setzen. Werden sie in der Lage sein, Schurter bei seinen Festspielen vor heimischem Publikum in die Suppe zu spucken? Für die amtierende Weltmeisterin und derzeitig Führende im Weltcup, Jolanda Neff, läuft bisher alles wie am Schnürchen. Doch auch sie muss sich in jedem Rennen erneut gegen Konkurrentinnen wie Annika Langvad (DEN), Maja Wloszczowska (POL), Anne Tauber (NED), Yana Belomoina (UKR) und Pauline Ferrand Prevot (FRA) durchsetzen. Spannende Rennen um das Regenbogen Trikot sind auf der anspruchsvollen 4,2-Kilometer-langen Strecke am Samstag, 8. September, vorprogrammiert.
Emilie Siegenthaler (Sven Martin Photo)
5 Tage Mountainbike-Action, 11 Entscheidungen, 33 Medaillen
Das Programm:
Mittwoch, 5. September 2018
16.30 Uhr Eröffnungsfeier
17.30 Uhr Cross Country Team Relay
18.45 Uhr Siegerehrung Cross Country Team Relay
19.00 Uhr Shimano Opening Party
Donnerstag, 6. September 2018
14.00 Uhr Damen Junioren Cross Country
15.30 Uhr Siegerehrung Damen Junioren Cross Country
16.30 Uhr Herren Junioren Cross Country
18.00 Uhr Siegerehrung Herren Junioren Cross Country
Feitag, 7. September 2018
10.15 Uhr Qualifikation Damen und Herren Junioren Downhill
11.30 Uhr Qualifikation Damen und Herren Elite Downhill
14.30 Uhr Damen U23 Cross Country
15.45 Uhr Siegerehrung Damen U23 Cross Country
16.30 Uhr Herren U23 Cross Country
17.45 Uhr Siegerehrung Herren U23 Cross Country
Samstag, 8. September 2018
12.30 Uhr Damen Elite Cross Country
15.30 Uhr Herren Elite Cross Country
17.00 Uhr Siegerehrung Damen und Herren Elite Cross Country
Sonntag, 9. September 2018
09.30 Uhr Damen Junioren Downhill
10.15 Uhr Herren Junioren Downhill
11.15 Uhr Siegerehrung Damen und Herren Junioren Downhill
13.00 Uhr Damen Elite Downhill
14.30 Uhr Herren Elite Downhill
16.45 Uhr Siegerehrung Damen und Herren Elite Downhill
Nur noch wenige Tage bis zur ersten Weltmeisterschaft in Lenzerheide! (Sven Martin Photo)
Neben der ganzen Rennaction wird es auch dieses Jahr unzählige Side-Events, Partys und eine 7.500m2 grosse Expo-Area geben, wo sich etliche Aussteller und natürlich die Teams des Downhill- und Cross Country-Rennzirkus präsentieren werden.
Am 14. und 15. Juli 2018 findet der alljährliche Biker-Gnuss in Engelberg statt. Auf dem Jochpass wird einiges geboten, dieses Jahr auch noch die offizielle Eröffnung des neuen Trails.
Bei diesem Event bleibt der Spass ganz bestimmt nicht auf der Strecke. Wir weihen den neuen Jochpass Trail gemeinsam mit Pfarrer Patrick ein.
Der neue Flowtrail ist 4.5 Kilometer lang, 1 bis 1,5 Meter breit und führt über 400 Höhenmeter vom Jochpass hinunter zum Trübsee. Die Strecke ist so angelegt, dass Einsteiger und geübte Biker Spass haben, denn die verschiedenen Elemente und Kurven können mit unterschiedlicher Geschwindigkeit befahren werden.
Programm:
Samstag:
Ab 9.30 Uhr Bikespass im Jochpass-Gebiet
9.30 – 12.00 Uhr Fahrtechnik-Kurs für Anfänger
12.00 Uhr Einsegnung des neuen Jochpass Trails mit Pfarrer Patrick
13.30 – 16.00 Uhr Fahrtechnik-Kurs für Fortgeschrittene
Ab 17.00 Uhr Après Bike in der Ski Lodge
Sonntag: Ab 9.30 Uhr Bikespass im Jochpass-Gebiet 9.30 – 12.00 Uhr Fahrtechnik-Kurs für Anfänger 13.30 – 16.00 Uhr Fahrtechnik-Kurs für Fortgeschrittene
Jahr für Jahr auf die Suche nach den Öffnungszeiten der vielen Bikeparks und Bergbahnen zu gehen ist nervig. Wir haben die offiziellen Bikepark Öffnungszeiten 2018 der Schweiz und dem nahen Ausland zusammengetragen, um es Dir zu erleichtern. Noch nicht kommunizierte Termine haben wir mit den Daten aus dem Vorjahr ergänzt. Die Termine werden regelmässig aktualisiert, also schau wieder vorbei.
Bikepark Lenzerheide – Sonnehochzwei
Komplizierte Kartenkonstrukte ohne Übersicht und Einheit? Dutzende Bikeparkseiten manuell durchackern? Monatelang die selben Seiten aufrufen und auf eine Aktualisierung warten? Nicht bei uns.
Wir haben die bekanntesten Bikespots einheitlich und übersichtlich aufgelistet, um die Suche nach Deinem nächsten Bikepark-Besuch zu erleichtern. Da die Liste mit einheimischen Parks zu aufgeräumt ausfällt, haben wir Bikeparks im nahen Ausland und einzelne Biketrails mit Bahnzugang ebenfalls aufgeführt.
Nachfolgend die detaillierten Bikepark Öffnungszeiten 2018. Vielleicht findest Du ja etwas, das Du noch nicht kennst – oder schon lange mal mit dem Bike erkunden wolltest.
NUR DIE BLAU MARKIERTEN TERMINE SIND AKTUELL. Die anderen sind aus dem Vorjahr übernommen, aber sollten in den meisten Fällen ungefähr zutreffen. Wir werden laufend aktualisieren.
Info 2018: Vorsaison gestrichen, aufgrund schlechter Streckenbedingungen.
Ende April wird über Facebook informiert.
15. Juni bis 22. Oktober: Täglich
28. Oktober bis 26. November: Weekends
Wir überprüfen die Öffnungszeiten der Parks regelmässig, aber können keine Garantie geben, da gewisse Parks bei schlechtem Wetter ihre Tore schliessen. Unser Tipp: Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, schaue auf der offiziellen Website nach oder ruf kurz an der Talstation an.
Diese Liste findest Du in Zukunft übrigens im Menü unter Biketrails -> Bikeparks
Wir wünschen Dir viel Spass in der Bikesaison 2018!
Auch 2025 ist dieser Beitrag noch Goldwert und ich danke Euch allen für die nützlichen Informationen, denn sie haben enttäuschte…