Latest Entries »

Der Bikepark Lenzerheide hat sich für die Vorstellung des Bikeparks eine interaktive Tour ausgedacht, welche die Infrastruktur und die Trails sehr gut näherbringt. Wer den Park nicht kennt, bekommt somit einen guten Eindruck, was einen erwartet. Die anderen dürfen sich die drei Fahrer auf den unterschiedlichen Lines trotzdem reinziehen. Cool gemachte Videos mit einer kurzweiligen und witzigen Story, welche man selber beeinflussen kann!

Der Einstieg in die interaktive Tour des Bikeparks Lenzerheide:

 

http://lenzerheide.com/bikepark

NICHT VERGESSEN: In einem Monat findet der UCI Weltcup in Lenzerheide statt!

Vor Kurzem hat die Freerideconnection.ch ein Crowd Funding für den Pumptrack in Horw gestartet und erfolgreich abgeschlossen. Mit über CHF 6’000.- konnten sie nun die Pumptrack Baufirma von Claudio Caluori für 3 Tage beauftragen, um beim Bau des Pumptracks zu helfen.

Das Geld genügt natürlich nicht für einen kompletten Bauauftrag – die Helfer kommen um zu instruieren und die gröbsten Fehler auszumerzen. Bauen müssen wir selber: Du und ich.

Deshalb sucht die Freeride Connection Helfer für die drei geplanten Bautage. HILF MIT!

Velosolutions Bautage Pumptrack Horw:

Samstag, 30. Mai 2015

Samstag, 6. Juni 2015

Samstag, 13. Juni 2015

Wann? Ab 10:00 Uhr

Wo? Pumptrack Horw

Wir benötigen jede helfende Hand und wenn es nur für 1-2 Stunden ist. Die Unterstützung seitens Velosolutions ist enorm wertvoll für den Verein und den Pumptrack. Um die Anweisungen und Tipps bestmöglich umzusetzen, benötigen wir so viele Helfer wie möglich.

Mach mit und sei Teil des gemeinnützigen Projekts!

Kannst Du selber nicht kommen, dann kommuniziere diese Bautage Deinen Freunden mit einem „gefällt mir“.

www.freerideconnection.ch

www.facebook.com/pages/MTB-Freeride-Connection/149485288434656?sk=events

www.velosolutions.ch

Adrian Kiener und Bergamont Schweiz machen seit vier Jahren gemeinsame Sache. Adrian ist Teamfahrer des Grenchner Bike Unternehmens. Nun folgt mit dem Signature Bike CONTRAIL_AK das bislang grösste gemeinsame Projekt.

Zu Adrian Kiener:

Adrian war langjähriger Elite Athlet in der Disziplin 4Cross. Als Mitglied der Nationalmannschaft hat
er an Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen und während acht Jahren im 4Cross-Worldcup mitgemischt.
Die Disziplinen 4Cross, Dual Slalom und Downhill haben Adrians Mountainbike Background geprägt.
In den letzten Jahren hat er sich zudem vermehrt der aufstrebenden Disziplin Pumptrack verschrieben. Adrians grosse Leidenschaft jedoch ist noch immer das Mountainbiken auf naturbelassenen Trails, genau dort also, wo vor 25 Jahren alles begonnen hat.
«Ich bin stolz, mit dem CONTRAIL_AK ein kompromissloses Trail-Bike zu präsentieren, welches im Design, der Ausstattung und dem Fahrwerk meine Handschrift trägt»

Zu Bergamont:

Bergamont, mit Hauptsitz in Hamburg, vertreibt Bikes in zwanzig Ländern auf der ganzen Welt. Mit dem Model CONTRAIL_AK wird eine Kleinserie ausschliesslich für den Schweizer Markt ins Leben gerufen. «Adrians Erfahrung und Leidenschaft für den Sport stecken in der Sonderserie. Mit dem Modell AK erweitern wir unsere erfolgreiche Contrail Modellreihe. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Teamfahrer die limitierte Sonderserie zu präsentieren» – so Stefan Schär, CEO von Bergamont Schweiz.

Adrians Interpretation des Bergamont Contrail zeichnet eine hochkarätige und massgeschneiderte Ausstattung aus.
Der 2015 neu lancierte Vollcarbon Rahmen bietet 120mm Federweg mit dem brandneuen SR Suntour UNAIR Dämpfer. An der Front arbeitet die 130mm SR Suntour AURON Gabel. Für das perfekte Trail Setup wurde das Fahrwerk einem WERX Tuning unterzogen. Dieses Tuning ist üblicherweise nur SR Suntour Team Athleten vorbehalten. Das Cockpit kombiniert den 740mm Enve Rise Bar mit dem 60mm Thomson X4 Vorbau. Ein weiteres Highlight sind die M60 Forty Enve Carbon Laufräder mit DT Swiss 240s Naben und DT Swiss Competition Speichen.

Auch die weitere Spezifikation lässt keine Wünsche offen: Komplette XTR 1×11 Gruppe sowie Komponenten von Chris King, Thomson, Maxxis, Fizik und Odi.

Limitierte Auflage

DIE SERIE ist streng limitiert, es werden 30 Bikes in den Grössen S, M, L und XL produziert. Jeder Rahmen ist mit einer Seriennummer zwischen 1– 30 versehen.
Zu kaufen gibt es das Bike ab Ende Mai beim Schweizer Bergamont Fachhändler.

CONTRAIL_AK from Adrian Kiener on Vimeo.

Weblinks
http://issuu.com/greenhouserace/docs/contrail_ak_issuu – VideoClip

https://vimeo.com/127762906 – Bergamont

http://bergamont.ch/ – AdrianKiener

http://adriankiener.ch/

Enduro ist das neue Zauberwort im Bikesport. Auch wenn es weiterhin nur ums Biken geht, braucht die Branche neue Bezeichnungen, um neue Märkte zu erobern. Bei Enduro klappt das auch besonders gut, weil es ein Rennformat ist, welche dem ursprünglichen Biken am nächsten kommt. Weil sich das Rennformat grosser Beliebtheit erfreut, spriessen die Enduro Events praktisch aus dem Boden. Hier ein Weiteres im deutschsprachigen Raum: Enduro One

enduro one wipperfuerth

Das zur Zeit beliebteste Rennformat: Enduro

Enduro One steht für innovative Rennen im Mountainbike Enduro-Format. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider. Abwechslungsreiche Wertungsprüfungen verlangen von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer. Die lizenzfreien Rennen mit breitensportlicher Ausrichtung sind dabei offen für alle. Einen spannenden und gleichzeitig fairen Wettkampf garantieren die verschiedenen Wertungsklassen. Neben der Einteilung nach Alter, Geschlecht und Fahrerfahrung ist auch eine Klasse für E-Bikes ausgeschrieben. Bei Enduro One geht es um unkomplizierten und innovativen Fahrspaß.

e1_wipperfuerth_-_siegerehrung__more_47_20140911_1956146902

Nächstes Rennen:

20.6.2015 – Bad Endbach, Hessen

Zeitplan
Samstag, ab 12:00 Uhr Training / Prolog
Sonntag, ab 08:30 Uhr Rennen, Siegerehrungen, Rahmenprogramm

Klassen

E1 Pro:           Starter mit großem Fahrvermögen
E1 Sport:        Starter der Geburtsjahre 1999 – 1981
E1 Master:      Starter der Geburtsjahre 1980 oder älter
E1 Lady:         Eigene Klasse für Starterinnen
E1 E-Bike:      Eigene Klasse für E-Bikes
E1 Guest:       Nicht in die Serie eingeschriebene Fahrer(innen)

e1_wipperfuerth_-_rennen_78_20140911_1404677912

Die Termine der Enduro One Serie 2015:

20. + 21.06.2015        Bad Endbach, Hessen
04. + 05.07.2015        Wildschönau, Österreich
08. + 09.08.2015        Dünsberg, Hessen
22. + 23.08.2015        Ochsenkopf, Bayern
05. + 06.09.2015        Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen

Alle Infos und Anmeldung unter www.enduro-one.com

Der vierte und letzte Tag des Festivals stand ganz im Zeichen des iXS German Downhill Cups. Beim Finallauf waren Nick Beer und Kim Schwemmer die Schnellsten und konnten somit den Platz als Gewinner verlassen.

Das iXS Dirt Masters Festival 2015 verabschiedet sich für dieses Jahr und so hat es heute auch das schöne Wetter gemacht. Im leichten Regen wurde im Laufe des Tages die bisher staubtrockene Downhillstrecke zumindest außerhalb des Waldes immer nasser, wodurch natürlich der Anspruch immer mehr stieg.

Am Morgen hatten die Teilnehmer ein letztes Mal die Chance sich die Strecke beim Training einzuprägen und mit den neuen Verhältnissen vertraut zu machen. Im Finallauf sorgten die Fahrer dann für einen gebührenden Abschluss eines gelungenen Wochenendes. Trotz des nicht gerade optimalen Wetters waren extrem viele Zuschauer an der Strecke und lieferten eine unglaubliche Atmosphäre. Bei den Masters gewann Martin Schneider (GER – Bikepark Albstadt) vor Wilfred Van De Haterd (NED – Nicolai Factory Team) und Benjamin Herold (GER – Team NRG).

In der U17 Male Kategorie konnte sich Max Hartenstern (GER – MTB-Bande Schatzki) gegen seine Konkurrenten Moritz Ribarich (AUT – Sports Nut DH Team) und Felix Krüger (GER – MRC Young Guns) durchsetzen. Die entsprechende Reihenfolge bei den U19 Fahrern bildeten Max Warshawsky (AUS – Bergamont Hayes Components Factory Team) vor Jonas Mucha (GER – RSV Elxleben e.V.) und Simon Weber (GER – MRC Young Guns).

Bei den Elite Women war die Deutsche Kim Schwemmer (GER) vorne, die damit zum ersten Mal ein Rennen gewinnen konnte. Mit nur 2:16.018 Minuten auf der Anzeigetafel landete sie damit vor Carina Cappellari (SUI – Radon Magura Factory Team), die auch im Seeding Run schon Zweite war. Auf Platz drei schob sich Maria Franke (GER – Next Racing Generation), die ursprünglich im Motocross zu Hause ist, und bewies damit, dass sie auch ohne Motor ordentlich Speed aufbauen kann. Die erste aus dem Seeding Run, Casey Brown (CAN – Bergamont Hayes World Team), musste heute mit einigen Problemen auf der Strecke kämpfen und wurde am Ende nur Achte.

Casey Brown - ixs DH Cup Winterberg

Casey Brown – ixs DH Cup Winterberg

In der Elite Men Kategorie fuhr Nick Beer (SUI – Radon Magura Factory) nach dem Seeding Run gestern erneut die Bestzeit ein. Der amtierende Schweizer Meister brauchte 1:57.688 Minuten bis ins Ziel. Mit einem Rückstand von 1,5 Sekunden platzierte sich auf dem zweiten Rang Rupert Chapman (NZL – Bergamont Hayes), dicht gefolgt von Manuel Gruber (AUT – Radon Magura Factory).

Damit sind die letzten Rennen vorbei und die Helfer und Mitarbeiter können zufrieden die letzten Spuren eines aufregenden Wochenendes beseitigen. Die Mischung aus talentierten und ambitionierten Fahrern, top Austellern, begeisterten Fans und spannenden Battles hat das lange Pfingstwochenende definitiv unvergesslich werden lassen. Die offiziellen Eckdaten lassen vermuten, was sich in den letzten vier Tagen hier abgespielt hat: 35.000 Besucher, etwa 1.200 Teilnehmer, über 100 ausgestellte Marken, 180 Kubikmeter Müll.

ixs dh cup winterberg

Nick Beer – GDC Winterberg 2015

Hinter den Kulissen beginnt bereits die Planung und Vorbereitung für die nächste Runde des iXS Dirt Masters Festivals. Wer sich also jetzt schon auf das nächste Jahr freut, kann sich den 13. bis 16. Mai 2016 fett im Kalender anstreichen. Dann gibt es nicht nur wieder spektakuläre Rennen und Contests, sondern es ist auch Geburtstag! Ein ganzes Jahrzehnt lang versorgt dann schon das Festival in Winterberg alle Gravity-Begeisterten mit Action pur und das muss natürlich ordentlich gefeiert werden! Weitere Informationen wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.

Fotos: © extreme-pics.de Thomas Dietze/Benjamin Prescher

Ergebnisse: http://www.ixsdownhillcup.com/media/4714.pdf

http://ixsdownhillcup.com/

Strassenradsport auf Stollenreifen – ungefähr exakt das ist es, was man mit Cross Country Racing früher verbunden hat.

Der erste UCI XC World Cup der Saison 2015 in Nove Mesto, Tschechische Republik, steht unmittelbar vor der Tür. Genau der richtige Zeitpunkt also für das UCI Elite Team BH-SRSUNTOUR-KMC, „shreddig“ zu werden.

Die ersten Rennen der nationalen französischen Serie haben sehr vielversprechende Ergebnisse geliefert und umso mehr sitzen sie quasi auf glühenden Kohlen für den World Cup Kick-off 2015. Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Ausblick darauf mehr ‚Mountainbiken‘ verspricht als je zuvor. Im Laufe der kommenden Saison werden wir sicher
vollgefederte Mountainbikes und Dropper Seatposts sehen, die sich fleissig auf und ab bewegen – und warum? Weil ganz einfach das schnelle Abfahren und Befahren
von technischen Abschnitten den Unterschied ausmachen wird!

Einen Eindruck davon liefert das Video, das rund um Marseille entstanden ist – Wurzeln, Staub und Steine, gewürzt und garniert mit Drifts und Whips!

GETTING „SHREADY“ from SRSUNTOUR on Vimeo.

Bilder: copyright Hoshi K. Yoshida
Hauptdarsteller – Hanna Klein & Adelheid Morath (GER), Maxime Marotte, Stéphane Tempier, Jordan Sarrou, Victor Koretzky, Julie Bresset & Perrine Clauzel (FRA)

Go www.srsuntour-cycling.com

In der Schweizer Dirtjump Szene tut sich etwas. Nach der erstmaligen Durchführung der Dirt Offspring Serie im letzten Jahr organisiert die Flying Metal Crew auch im 2015 die Tour für den Schweizer Dirtjump Nachwuchs und die alten Hasen der Szene. Je ein Stopp im Thurgau, im Zürcher und im Berner Oberland ist geplant.

Dirt Offspring Series 2015

Die Schweizer Dirtjump Saison hat mit dem Swatch Rocket Air und dem Dirtjump Contest an den Bike Days fulminant begonnen. Beides sind mittlerweile Silver Events auf der FMB World Tour und somit treten jeweils die besten Rider der Welt an um die Podiumsplätze unter sich auszumachen. Für die Schweizer Fahrer ist es bei dem grossen Internationalen Fahrerfeld schwierig, an diesen Contests einen Startplatz zu erhalten. Voraussetzung dazu sind Videoparts und gute Resultate von anderen Contests.

Genau hier setzt die Flying Metal Crew mit der Dirt Offspring Series an. Die Contests stehen allen unter 20 Jahren offen unabhängig vom fahrerischen Können und der Erfahrung. Von den Teilnehmern fahren denn auch viele hier ihren ersten Contest. Dazu passend ist auch das Format, bei dem erst in einer Jam Session alle Fahrer während einer Stunde ihre besten Tricks auspacken können, das ganze ohne Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl Contest Runs. Während dieser Qualifikations-Session wählt eine qualifizierte Jury die besten Fahrer aus, welche im Final drei Contest Runs haben um noch einmal alles zu geben und um die Podiumsplätze zu kämpfen. Nebst dem Tagessieger werden auch wieder der „Best Newcomer“ unter 15 und der „Best Rookie“ unter 18 Jahren gekürt und mit Sachpreisen der Tour Sponsoren eingedeckt.

Wildcard für den Gesamtsieg

Derjenige welcher an den drei Stopps am meisten Punkte sammeln kann, wird zum Gesamtsieger der Tour gekürt und darf sich Dirt Offspring 2015 nennen. Für den Sieger winkt eine sogenannte Wildcard, ein Startplatz am Swatch Rocket Air. Zudem darf er bei Flying Metal Bike Shows auftreten.

Zusammentreffen der Szene

Nach dem U20 Contest, welcher jeweils am Nachmittag stattfindet, wird der Fokus aufs fröhliche Zusammensein jenseits von Altersgrenzen gelegt. Bei den sogenannten Dirt Games kann jedermann mitmachen und seine Tricks auspacken. Sicherlich werden hier auch einige Fahrer der Flying Metal Crew, die Judges des Contests und die Vereinsmitglieder der austragenden Parks ihre Tricks zum Besten geben Auch hier gibt es wiederum Sachpreise zu gewinnen. Mit den witzigen Games soll die gesamte Schweizer Szene zusammengebracht werden, welche sonst eher lokal agiert. Auch diejenigen Fahrer, welche bereits Erfahrungen an den grossen Contests machen konnten, sind herzlich eingeladen, ihr Trickarsenal vorzuführen.

www.facebook.com/dirtoffspring

 

Leukerbad hat sich schon früh im Bikesport engagiert. In den 90er Jahren veranstaltete der Walliser Kurort regelmässig Swiss Cup Rennen und  mit dem Torrent Trail entstand hier einer der ersten offiziellen Biketrails im Wallis. Der Torrent Trail, welcher im Bild zu sehen ist, wurde vom Ride auch zum Top Ten Trail der Schweiz erklärt. Lange Zeit war es dann eher ruhig um den Walliser Dorf mit den heissen Quellen, bis im letzten Jahr das Swiss Epic Halt in Leukerbad machte.

flowtrail leukerbad

Der bestehende Torrent-Trail in Leukerbad

Seither ist man bestrebt das Bikeangebot auszubauen und begann mit Planung eines Flowtrails. Dieser hat den selben Startpunkt wie der bereits exisitierende Torrent Trail, führt aber im Gegensatz zum Torrent Trail zurück zur Mittelstation.

Allerdings machte insbesondere der schlechte Winterstart in dieser Saison bei der Finanzierung einen Strich durch die Rechnung. Die Torrentbahn ging diesen Januar, mitten in der Bewilligungsphase für den neuen Flowtrail, in Nachlassstundung. Dadurch wird der Betrieb der Bahn zwar fürs erste gesichert, allerdings ist dadurch die Torrentbahn nur beschränkt in der Lage Investitionen zu tätigen. Um das Projekt nicht auf Eis legen zu müssen und man den Bikern trotzdem diesen Sommer bereits einen Flowtrail bieten möchte, hat sich die Bergbahn entschieden, mittels Crowdfunding auf Investorensuche zu gehen.

flowtrail leukerbad

Der geplante Flowtrail

Durch deine Hilfe kann also dieser Trail bereits bald Wirklichkeit werden!

Die angeschlagene Bergbahn in Leukerbad möchte einen Flowtrail realisieren, stehen aber unter Nachlassstundung und können daher kaum Investitionen tätigen. Ihre einzige Chance ist es somit sich mit Crowdfunding die fehlende Budgetlücke zu schliessen. An vorderster Front für den Flowtrail kämpft Modeste Jossen, Bergbahn Direktor von Leukerbad und selbst angefressener Biker.

Unterdessen sind 2 Monate vergangen und Leukerbad ist auf bestem Weg ihr Ziel zu verwirklichen.
60’000 Franken von den 80’000 Franken sind bereits beisammen. Vor allem aus dem Dorf Leukerbad war die Unterstützung gross.

Leukerbad möchte sich damit stärker in der Bikeszene positionieren. Mit dem Torrent Trail, der vom Ride zu den Top Ten Trails der Schweiz gekürt wurde, steht hier bereits ein Highlight für Enduro Fahrer. Mit dem Flowtrail, soll noch eins oben drauf gesetzt werden.

Wer dem Projekt zum Erfolg verhelfen will, und Besitzer eines Meter Flowtrails werden will, kann sich am Crowdfunding Projekt beteiligen. Das Beste daran: Man darf sich dann bereits diesen Sommer über ganze 3’500 Meter Flowtrail freuen.

Zum Crowdfunding Projekt:
https://www.cashare.ch/de/creative_project/funding/840

Autor: Philipp Bont / traildevils.ch

Rennbericht – 2. Lauf des Bergamont Swiss 4Cross Cup 2015 in Winterthur

Am Auffahrtswochenende ging es in den 2. Lauf der 5 Rennen umspannende Mountainbikeserie Bergamont Swiss 4Cross Cup auf der BMX Bahn in Winterthur/Dättnau. Auf der Heimstrecke der bekanntesten Schweizer BMX Fahrer David Graf und Roger Rinderknecht traten dutzende Rennfahrer in insgesamt 8 Kategorien gegeneinander an. Den Tagessieg errang sich Simon Waldburger (G-Form Aweka Factory Team / Bergamont) vor Martin Frei und Atiesch Manathunga (Bikepark Wolfach).

Als Rennorganisator des zweiten Laufs des Bergamont Swiss 4Cross Cups zeichnete sich der alteingesessene Radsportverein The Fighters Rieden-Wallisellen (www.the-fighters.ch) verantwortlich, welcher das Rennen auf dem weitherum bekannten BMX Track bereits zum 6ten Mal in Folge durch führte. Die Strecke, im Eigentum des BMX Clubs Powerbike Winterthur, diente schon einige Male als Austragungsort von UEC Europacupläufen im BMX, was zeigt, dass es die Strecke richtig in sich hat. Sie ist rund 380 Meter lang und besteht aus insgesamt 5 Geraden, wobei die letzte Gerade traditionell nicht zum 4Cross Rennen dazuzählt.

Die U11 Kategorie wurde, wie kann es auch anders sein auf einer BMX Bahn, vom Schweizer BMX Nachwuchs dominiert. Den Sieg schnappte sich Tom Jacob vor Joel Rudin (Fastlane Gravity Team) und seinem Bruder Nick Jacob.
In der Kategorie U13 bezwang der starke Nils Aebersold (BeO 4X rACEing) Eddy Massow (The Fighters Wallisellen) und Florian Zimmerli (Fastlane Gravity Team), womit Aebersold bereits seinen zweiten Saisonsieg sichert.
In der U15 hatte dann wieder mal ein Local das Sagen. Es gewann Janosch Klaus (Team PROJECT) vor Erik Emmrich (PROPAIN Bikes, SIXPACK Racing, enduro4you) und Samuel Willimann (Schmid Velosport Aarau Rohr). Für Emmrich und Willimann sind es bereits die zweiten 2ten und 3ten Plätze nach dem Saisonauftakt in Homberg.
Die starke Kategorie Junioren U17 wurde von Robin Bregger (Bike-Park Wolfach e.V.) dominiert, der scheinbar die freien Auffahrtstage nutzte, um die Strecke in Winterthur besser kennenzulernen. Er verwies Fabian Gärtner (VC Leibstadt) sowie Lars Pfeifer (VBC Waldshut – Tiengen) auf die weiteren Plätze.

Video

http://www.swiss-sport.tv/index.php?id=16&tx_ttnews[tt_news]=518&cHash=9cdc9a19adc28947cd6c39d11f9d8ea0

Auch in der Kategorie Hobby Herren hatte mit Alexander Letang (Bike-Park Wolfach e.V.) ein Wolfacher die Nase vorn. Er siegte vor dem Local Christof Heimgartner (Rahmespränger) und Livio Küpfer (Swiss Fun Rent / Bergamont Schweiz).
Auch bei den Altmeistern im 4Cross wurde in der Masterskategorie hart gebattelt. Auf dem 1. Rang platzierte sich Andre Kern (Bike-Park Wolfach e.V.) vor Thorsten Hege und Andreas Steinhart (Fastlane Gravity Team).
In der Ladies/Damen Kategorie trafen wie schon beim ersten Lauf im Homberg Generationen aufeinander. So schnappte sich die Weltcuperprobte Lucia Oetjen (Thömus Racing Team) Platz 1 und verwies, die auf den ersten 3 Geraden in Führung liegende Melanie Uhr (Team 3W) auf Rang 2 und die erst 14 Jährige Anna Newkirk (Team PROJECT) auf den 3. Rang.
Im stark besetzen und grössten Teilnehmerfeld aller Kategorien, den Elite Herren, ging es ebenfalls ans Eingemachte.
Die Nase vorn in allen Läufen (den Qualifikationsvorläufen als auch den Finalläufen) behielt der WM 3. Platzierte Simon Waldburger (G-Form Aweka Factory Team / Bergamont), der die Strecke in Winterthur als seine zweite Heimstrecke bezeichnet. Auf Rang 2 positionierte sich Martin Frei, der bereits in Homberg mit dem 3. Platz auf sich aufmerksam machte. Frei ist dabei kein unbeschriebenes Blatt. Er starte seine Karriere im 4Cross und war schon Vize-Schweizermeister, bevor er auf sein Downhill Bike umsattelte. Den 3. Rang sicherte sich Atiesch Manathunga (Bike-Park Wolfach e.V) vor Daniel Anger (Radfahrerverein Weingarten).

Der 3. Lauf des Bergamont Swiss 4Cross Cups wird am Sonntag 21. Juni 2015 auf der 4Cross Strecke im badischen Laufenburg (Deutschland) ausgetragen. Beim Renndatum mitten im Juni kennen wir bereits die ersten Sieger der Weltserie 4X Pro Tour (1. Lauf in Winterberg/Deutschland und 2. Lauf in Fort William/Schottland) und natürlich bleibt zu hoffen, dass einige Prominente Deutsche und Schweizer Elitefahrer das Starterfeld nebst den zahlreichen Nachwuchsathleten besetzen.

Die Onlineanmeldung per Paypal und manueller Überweisung ist bereits jetzt auf www.4cross.ch geöffnet und schliesst eine Woche vor dem Rennen (14. Juni 2015).

www.4cross.ch

EGO GRAVEL BATTLE – WORLDS 1ST EXTREME E-BIKE RACE.

45 GRAD STEILHANG. STEP UP – STEP DOWN. HIP – CORNER – DROP. ALLES DA; UND DAZWISCHEN 70 KM/H.

Eine noch nie da gewesene Art Mountainbike-Rennen wurde letzte Wochenende vom Salzburger eMotor-Hersteller EGO-Sports veranstaltet. Einige der besten österreichischen Bike-Athleten prügelten mit 3400watt beschleunigte Downhill-Bikes mit bis zu 70 km/h über einen Rundkurs in einer Schottergrube, ganz im Stil der härtesten Bikeparks – nur eben in der Ebene. Eine Mischung aus Dual-Eliminator und Downhill-Rennen mit Freeride Elementen zeigte, dass eBikes nicht nur zum Semmel holen gut sind, sondern als Evolution des MTB Extremsports gesehen werden kann.

KO SYSTEM.

Staatsmeister und Freeride-Stars, Mann gegen Mann und Frau lieferten sich harte Duelle auf der 800m langen Strecke über Schotterhügel mit bis zu 10 Meter weiten Sprüngen. Am Ende konnte der 4 Cross Weltcup erfahrene Routinier Christian Altendorfer seine Ellbogen durchsetzen und den Salzburger Lokalmatador und Motocross-Piloten Erwin Aydin sowie den österreichischen DH-Staatsmeister Boris Tetzlaff auf die Ränge zwei und drei verweisen. Auf Platz vier fand sich Junioren DH-Staatsmeister Andreas Kolb ein, der im kleinen Finale mit seinen Teamkollegen Tetzlaff im Vertikal-Anlieger gleich auf liegend kollidierte. That’s racing!

LIEGESTUHL KURSBAU.

Veranwortlich für Kursdesign zeichnete sich das Team um die Leoganger Bikepark Trailbauer, die Erfahrung mit Streckenbau auf höchsten Niveau nicht nur durch die Weltmeisterschaft 2012 oder den X-Games haben. Gemeinsam mit EGO-Sports CEO Mario Preining und helping Friends wurde wochenlang geschaufelt, gebaggert und geshaped, bis der erste extrem eBike-Rundkurs der Welt sich sehen lassen konnte, nämlich für Zuschauer ideal von einem Punkt überblickbar aus dem Liegestuhl heraus.

ELEKTRO – TRAINING:

Durch den revolutionären Elektromotor Nachrüstsatz „EGO-Kit“ kann fast jedes Downhill-Bike nachgerüstet werden, was den unterschiedlichen Bikes der Profis zugutekommt. Diese können mit ihren gewöhnten Bikes fahren, nur eben jetzt auch ohne Gefälle mit ähnlichen Geschwindigkeiten als im Downhill-Rennen. In der „Bikepark-losen“ Zeit im Winter stellt dies eine ideale Trainingsmöglichkeit dar. Beim „EGO GRAVELBATTLE RACE“ am 26.4.2015 in Seekirchen zeigten die österreichischen Downhill-Elite Fahrer wer den Winter am besten genutzt hat.

RESULTS:

  1. Christian Altendorfer (Team: www.Mit-Sicherheit.at)
  2. Erwin Aydin (Team: Author, Zupin
  3. Boris Tetzlaff (Team: Sportsnut-Morewood)
  4. Andi Kolb (Team: Sportsnut-Morewood)
  5. Marco Gindlhumer (Team: Trek-Austria)
  6. Elke Rabeder (Team: Mauna Loa-Propain)
  7. Angie Hohenwarter (Team: YT-Industries)
  8. Wagenhofer Gerhard (Team: Sportsnut-Morewood)
  9. Rade Curcic (Team: Sportsnut-Morewood)
  10. Marco Danklmeier (Team: Sportsnut-Morewood)

Technische Fakten:

E-Motor: EGO-Kit Nachrüstsatz, Modell EGO3400wrp, http://de.ego-kits.com/ego-kit-3400-20ah.html
Leistung: 3400 watt, 51 Volt
Topspeed: 70 km/h
EGO-Kit: Mittelmotor Nachrüstsatz mit Batterie im Rucksack mit Protektor
Gewicht: 5 kg am Bike, 6 kg im Rucksack, durch geringes Gewicht am Bike und ausgewogenem Schwerpunkt wird ideales Handling erreicht.

 

www.ego-kits.com
www.facebook.com/EGOkits