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Movies

Kurzes Werbe-Video für unsere Seite und eine weitere Liebesbekundung für Apple. Mit unseren neuen Tools lassen sich einige Spielereien tatsächlich auch spielend leicht umsetzen. Watch out for our new MTB-Movies!

 

Download here: www.flowzone.ch/movies/flowzone.mov
(13,5 MB)

Für all jene, die unser verstecktes Filmchen noch nicht entdeckt haben, obwohl es schon seit 2 Monaten drauf ist, hier noch ein kleiner Tip: Gehst Du Suchen. Suchst Du Flow. Findest Du Flow.

Trond Hansen

Tarek Rasouli’s Aussage, als er Trond zum ersten Mal sah:
“Als ich Trond Hansen zum ersten Mal beim Biken zuschaute, war ich total beeindruckt. Er fiel mir beim Austrian King of Dirt in Linz auf, bei dem einige Weltklasse Mountainbiker ihre besten Tricks in einem Contest zur Schau zu stellten.
Er war der Underdog, der aus dem Nichts auftauchte – stimmt nicht ganz – eigentlich aus Norwegen und er ging in den Dirts hammerartig ab. Er zeigte Backflips, Tailwhips, 360’s und mehr und gewann den coolsten Dirt Jump Contest, bei dem ich jemals war. Ich dachte mir: Wer ist nur dieser Typ, der da so abgeht?!“

Trond Hansen - Norwegens einziger FreeriderInnerhalb von kürzester Zeit fliegt Trond mit der Weltspitze um die Wette.

Mit 15 Jahren fing Trond mit dem Trialfahren an und fuhr anschließend ein paar Jahre Downhill Rennen. Er fand immer mehr Gefallen am Springen, so dass Dirtfahren und Freeride eine natürliche Konsequenz waren. Nachdem der Norweger bei diversen internationalen Freeride Events wie dem Adidas Slopestyle, dem Crankworx und dem Red Bull District Ride mit auffälliger Performance oftmals bester Europäer war, ist er mittlerweile in der Freeride Szene eine bekannte Größe, die
man zu den besten Fahrern der Welt zählt. Die Bikeindustrie ist an
Trond’s Talent sehr interessiert und mittlerweile stehen auch seine
Sponsoren für 2006 fest. Er hat kürzlich mit Specialized Bikes
unterschrieben.

Trond Hansen - Norwegens einziger FreeriderTrond
ist begeistert: “Specialized war mein Favorit was Bikes angeht und
sie haben die Bikes, die ich schon immer fahren wollte. Das P3 ist der
Knaller für Street und Dirt, das SX Trail ist wie gemacht für
Slopestyle Contests, aber auch mal für eine Freeride Tour. Für
große Roadgaps und Big Mountain Fahren, ist dann das Demo 8 perfekt.“

Seine weiteren Partner sind nicht nur jedermann bekannt, sondern wenn
es um cooles Image und maximale Qualität geht, sind sie ganz weit
vorne. Neben Specialized wird Trond von folgenden Firmen unterstützt:
Marzocchi, Oakley, Fizik, Giro, Magura, Sixsixone, Dakine.

Trond befindet sich im Frühjahr im Raum München und wird dann
für den größten Teil der Saison bei verschiedenen Events,
sowie bei Foto- und Filmshootings am Start sein. Im März filmte er
bereits u.a. mit Evermore, dem größten europäischen Freeride
Film (www.evermore.ch ).

Kevin Franks (Specialized Global Marketing) über ihren Neuzugang:

„ Wir sind sehr glücklich, dass wir Trond für Specialized
gewinnen konnten. Er steht für Progressive Freeride in Europa. Wir
freuen uns schon auf seinen ersten Auftritt beim SeaOtter in Kalifornien.“

Mehr Infos über Trond unter www.rasoulution.com

Oder natürlich bei uns unter Experts
– Trond Hansen

Link: http://www.rasoulution.com

Killing time

Movies

Der Herr Müller hatte sturmfrei.

Anstatt die Gelegenheit beim Schopf zu packen, die Hütte zu rocken
und heftigst abzufeiern, schaut sich der kleine Marcel lieber Mountain
Bike Videos an. Ein echter Biker halt, unser Herr Müller.

Mal im Ernst: Bei dem Sauwetter und der Kälte kann man sich mit einem Bikefilmchen gut die Zeit vertreiben. Macht einen zwar nur noch geiler auf die kommende Saison, aber so fehlt es dann bestimmt nicht an der Motivation.

Mäsis Bericht zu
Eastern Standard 2 – Fully Loaded

Nun ist es bereits 2 Jahre her, seit die Collective-Crew mit ihrem Debüt die Mountain Bike Film-Welt in ihren Grundfesten erschüttert hat. Wirklich bekannt waren bis dahin die Kranked-Serie und die Filme der New World Disorder-Reihe. Bis dahin ging es eigentlich fast ausschliesslich darum, wer die grössten Drops springt, die verrücktesten Stunts hinlegt und welcher Film nun tatsächlich die billigste Story gepaart mit dem zur Zeit unausstehlichsten Punk-Sound produzieren kann.

Then came the Collective… …and everything changed.

Zumindest für die Ästheten untern den Bikern. Die „echten“ Freerider. Nicht die Hucker, Dropper, Dirter oder Streeter.. Jene, die beim Biken in der freien Natur, draussen, in den Bergen sein müssen, MIT der Natur. Die Landschaft geniessen, mal einfach anhalten um den Moment und dessen Schönheit einzuatmen und mit jeder Körperzelle zu spüren. Mountain Biking halt.

Kein einziger Mountain Bike Film konnte dieses Feeling so gut vermitteln.

Man sass nicht vor dem Flimmerkasten und rief „Krass!“, „Wow“ und „Krank!“, weil ein Biker sich bei einer halsbrecherischen Aktion beinahe getötet hätte, sondern weil man die Freiheit und Schönheit des Bikens alleine beim Zusehen praktisch physisch spüren konnte. Kein Bike-Film hat mich nach dem Ansehen so sehr raus auf die Trails und die Berge getrieben, wie dieser. Keiner lässt das Gefühl, welches man beim Fahren von endlosen Singletrails spürt, so gut nachvollziehen.

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Diesen Film konnte man auch mal einem Nicht-Biker zeigen und merkte auf Anhieb, das es ankam. Man konnte das „Klick“ nahezu hören. Es passt.

Einen ausführlicheren Bericht zu „The Collective“ kannst Du in unserem Movie-Review Bereich nachlesen (Hier der Link dazu)

Bald kommt nun das zweite Meisterwerk dieser aussergewöhnlich talentierten Bande. Dass es einschlagen wird wie eine Bombe, steht ausser Frage. Bald gibt es einen weiteren Film, den man wortwörtlich täglich sehen könnte. Dafür sprechen nicht nur die bisher publizierten Bilder, der einzigartige Vorgänger oder der seit Wochen kursierende Teaser. Die Begeisterung, Motivation und Philosophie der Macher geben den Ausschlag.

roam_team2.jpg Die Macher? Wer sind die?
The Collective besteht aus einer Gruppe von Filmemachern, Fotografen und Mountain Bikern, die sich zusammen getan haben, um die Möglichkeiten und Grenzen des Genres auszuloten und zu erweitern. Mit Erfolg, wie sich gezeigt hat.

Nun warten wir also gespannt, bis es endlich April wird oder ein neuer Teaser online ist (Der übrigens schon vor 3 Wochen versprochen wurde, liebe Collective-Leute). Egal, sie sollen sich soviel Zeit nehmen wie nötig. Schliesslich wollen wir alle am Ende ein Exemplar Bike-Geschichte in den Händen halten, es uns ständig ansehen und uns davon verzaubern lassen.

Wir werden Euch über die News zu Roam auf dem Laufenden halten und Euch bald mit noch mehr Details und Infos versorgen. Stay tuned!

Link zur Homepage von Roam: www.thecollectivefilm.com/roam

Link: http://www.thecollectivefilm.com

 

Versteht mich nicht falsch, ich hasse Schnee nicht. Aber…

Wie der Rest der Schweiz, versinkt auch Luzern zur Zeit unter dem Schnee und lässt auch die hartgesottenen Winterliebhaber langsam aber sicher einen Hauch Winterdepression verspüren. Klar hilft es, sich am Weekend über die Nebelgrenze zu bewegen, trotzdem zeigt der tägliche Blick aus dem Fenster ein durchschnittliches Grau-in-Grau, durchzogen mit weissen Schneeflocken. Traumhaft? Märchenhaft? …oder einfach too much? Nach mehreren Monaten Tristesse, tendiere auch ich langsam zu Letzterem..

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Vielleicht habe ich mich in letzter Zeit zu oft und zu intensiv mit der kommenden Bikesaison beschäftigt. Die Kanada-Reise vorbereiten, Film- und Bikeprojekte in Angriff nehmen und sich immer mehr auf die warme Jahreszeit und den damit verbundenen Spass auf dem Zweirad freuen. Es kribbelt schon langsam in den Fingern, die Erinnerungen an die letzen Abfahrten, Drops und Stunts kommen hoch und nachts träumt man sogar noch davon. Manchmal packt es mich mitten am Tag und ich wünsche mir, irgendwo mit T-Shirt und Shorts auf einem Hügel oder Berg zu stehen, mit der Abfahrt vor der Nase und der Sonne im Gesicht.. Aaaah, DAS nenn ich traumhaft!


Life can be fun.

Fakt ist, dass es tatsächlich nicht mehr so lange dauert.. dauern kann. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir bereits den ersten Ausflug auf die Fräki hinter uns, bei über 15 Grad. Dieses Jahr? Dave und Roli sind am vergangenen Weekend rauf auf den Pilatus, jedoch nicht mit dem Bike, sondern dem Snowboard. Ist bestimmt auch seeeehr geil, bei dem Powder.

Es ist jedoch nicht das, worauf ich warte.. und warte.. und warte.

Ist nicht so, dass ich auf der Couch sitze und die Minuten zähle. Mindestens 2 mal die Woche sind wir am Streeten oder gehen ab und zu auf den nächst besten Hügel, um das Feeling nicht zu vergessen. Nicht zuletzt dank dieser Webseite, können wir uns auch bei schlechter Witterung mit dem Biken beschäftigen..

Ist aber auch nicht das, wovon ich rede und worauf ich noch immer warte…


I miss Whistler.

Ich will die Urner Berge rippen! Ich will auf’s Wiriehorn zum Springen und Fliegen und mich in die Anlieger schmeissen! Ich will morgens mit Shirt und Shorts auf die Fräki radeln, es mir stundenlang in der Sonne gemütlich machen, ein paar Bierchen schlürfen und anschliessend unseren Lieblingstrail am Hausberg runter heizen. Ich will nach Whistler und nach Vancouver! Verdammt..

Bald geht’s los mit der Saison 2006. Die Bikes sind in den Startlöchern und die Vorfreude ist auf ein gesundes Mass gestiegen. Vergesst nicht, man lebt nur einmal und kein Tag kommt zurück. Schmeisst euch bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf was-auch-immer Ihr gerne tut. Geht raus, geht rauf, geht Biken und habt Spass! We sure will.. soon.

Fun anyone?

Canada

Das Bike-Mekka Whistler hat auch dieses Jahr wieder mächtig was zu bieten. Sie verbessern nicht nur die Angebote, sondern bauen ständig die Strecken aus, halten sie in einem guten Zustand und stellen jede Menge Stunts und Obstacles hin. Nicht, dass sie das nötig hätten, der Ansturm wird so oder so riesig sein.

Dieses Jahr öffnet der wohl beliebteste Bike-Park der Welt seine Tore ab dem 22. Mai für die Massen, zunächst mal unter der Woche. Ab dem 17. Juni dann täglich. An Wochenenden stehen bestimmt wieder 200 Biker in den Startlöchern und kämpfen um die grössten Bremswellen. Sie können sich – nicht wie bisher nur an bestimmten Tagen – täglich bis 20.00 Uhr austoben. Freude herrscht! Im Sommer die schöne Abendsonne auf den Trails zu geniessen wird bestimmt geil! Vorallem wird der Andrang über den ganzen Tag somit ein wenig verteilt und es herrscht um 16.00 Uhr nicht das Chaos, weil jeder noch einen letzen Run hinlegen möchte. Extended play – Every day!

Weiter sind 2 neue Strecken auf dem Garbanzo in der Mache, das Roundhouse wird erschlossen (somit kann man auch auf dem Gipfel mal etwas zu sich nehmen und den Tag geniessen) und eine 3000 Quadratmeter grosse Trainings-Anlage wird ertellt: Air-Dome. Leider ist dieses Leckerchen mit Foam-Pits, Dirt-Jumps und sonstigen Übungselementen vorerst nur für die Gravity-Camps reserviert. Eine Öffnung für die Öffentlichkeit wird abgeklärt.. Wäre zu schön, endlich mal in eine Foam-Pit springen zu dürfen.

So oder so wird es ein heisser Sommer in Whistler und wir würden uns dort auch hinbegeben, wenn es nur die A-Line und den Dirt-Merchant gäbe. Wir finden der Freight Train, der Boneyard und die unzähligen Trails sind eine Reise allemal wert. Deshalb werden wir ab August abends im Longhorn sitzen, uns über die missglückten Drops am GLC amüsieren und ein paar Burritos oder Fajitas reinhauen! What a life!

Adidas SlopestyleZum dritten Mal in Folge findet vom 15. bis 18. Juni der adidas Slopestyle im österreichischen Saalbach Hinterglemm statt. Innerhalb von zwei Jahren hat sich dieser Event zu einem der bedeutungsvollsten Freeride Contests der Welt entwickelt.

Jeden Sommer wird das idyllische Saalbach Hinterglemm vier Tage lang zum Freeride Mekka. Der adidas Slopestyle, ein Invitational Contest für Freeride Pros, zieht die besten Fahrer der Welt nach Österreich und mit ihnen rund 100 Journalisten, Fotografen und Film Crews sowie das Who is Who der internationalen Freeride-Szene.

Freeride Mekka für 4 Tage

Die ersten beiden Slopestyle Contests übertrafen selbst die Erwartungen der Organisatoren. Vier Tage lang verwandelte sich das österreichische Mountainbike Eldorado zum Mekka der internationalen Freeride Szene.

Der spektakuläre Slopestyle Parcours mit bis zu zehn Meter hohen Drops, Wallrides und massiven Hindernissen wie einer alten Bergbahngondel und einem Kipplaster wurde bereits im Vorfeld heiß in den Medien diskutiert und zog ein Weltklasse Starterfeld nach Österreich: Rampage-Sieger, Ultimate Freeride Champions, Dirt Kings und MTB-Filmhelden.

„Ich bin total begeistert von diesem Event“, schwärmte Aaron Chase, der letztes Jahr zweiter wurde, nach dem Finale. „Dieser Kurs ist der Wahnsinn. Er beinhaltet einfach alles, was man sich nur wünschen kann – die perfekte Kombination aus Big Mountain Drops, Street Style Elementen wie dem Truck oder den Wallrides und Dirt Jumps. Mir hat vor allem der Slanted Wallride gefallen, der ist genial.“

aaron chase truck adidas slopestyle

Aaron Chase stylisch über den Kipplaster

Neuer Hang für 2006

Dieses Jahr wollen die Organisatoren wieder eins drauf setzen. Der Slopestyle soll noch größer und spektakulärer werden. Aus diesem Grund entschied man sich den Kurs auf einen anderen Hang zu verlegen.

„Das neue Gelände bietet uns mehr Möglichkeiten für den Kursbau, denn es ist weitläufiger und nicht so steil“, sagt Event Direktor Mike Hamel. „So können wir mehr Hindernisse integrieren und weitere Linien schaffen.“

Um frischen Input für die Kursbau zu bekommen, engagierte das adidas Slopestyle Team den Kanadier Riley McIntosh, der als Kursbilder für Freeride Entertainment arbeitet und viele der spektakulären Hindernisse und Trails in den New World Disorder Filmen schuf. „Riley ist voller neuer Ideen und hat schon erste Entwürfe gezeichnet“, sagt Mike Hamel. „Er hat jede Menge Feedback von den Ridern zusammen getragen und das wird er auch in das diesjährige Kursdesign miteinfließen lassen. Schließlich wollen wir, dass die Rider in Saalbach Hinterglemm ihre besten Tricks zeigen.“

Spektakulärer Event für Zuschauer

marzocchi girls adidas slopestyleMountainbiker kommen im Glemmtal ganz schön ins Schwitzen. Und das Publikum kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Denn in Saalbach Hinterglemm kann man nicht nur hautnah dabei sein, wenn die besten Freerider der Welt beim adidas Slopestyle Kopf und Kragen riskieren – das abwechslungsreiche Programm lässt keine Sekunde Langeweile aufkommen.

In den Wettbewerbs-Pausen können Zuschauer an den Ständen internationaler Mountainbiketeams den Weltcupmechanikern über die Schulter schauen, wenn sie die Räder der Stars wieder auf Vordermann bringen, Federungen und Bremsen nachjustieren. Viele renommierte Mountainbike-Firmen nutzen die Plattform Bike ‘n Soul für internationale Produktlaunches, Presse- oder Händler-Events.

Die Expo Area mit rund 20 Ausstellern aus ganz Europa zieht sich durch den gesamten Ort. Wer das Mountainbike Eldorado Pinzgau auf dem Bike erkunden möchte, kann sich einer geführten Tour anschließen. Jeden Tag bietet Bike ’n Soul Touren für alle Könnerstufen an.

Party Zone

Saalbach Hinterglemm ist bekannt dafür, dass man hier bis in die Morgenstunden feiern kann. Die beliebteste Party Location ist der legendäre Goaßstall. Bei Hüttenwirt Toni fühlen sich vor allem die Freerider sauwohl.

Here we go again!

Flowzone.ch wird sich diesen Event jedenfalls nicht entgehen lassen. Wir werden vor Ort sein, jede Menge Material zusammenscheffeln, mit den Pro’s plaudern und euch alles bis ins letzte Detail berichten.

Link: http://www.bike-circus.at

Streetlife Reminder

 

Cordova Backflip

Anfangs Februar stand Adam Jones als erster Mensch den Backflip Cordova. Mal schauen, wie lange es dauert, bis ein solcher Trick auch Einzug in die Bikewelt hält. Wir sind gespannt.

Zieh Dir mal diesen kranken Move rein:

Wir gratulieren an dieser Stelle dem FMXer mit den Rieseneiern zu diesem gelungenen Stunt. Details kannst Du unter folgendem Link erfahren: http://www.motorcycle-usa.com

Link: http://www.motorcycle-usa.com

Flow

Was ist Flow?!?

Intro zum Buch „Flow – The Psychology of Optimal Expirience“:
Vor 2300 Jahren erreichte der alte Grieche Aristoteles die Erkenntnis, dass die Menschheit mehr als alles andere Glückseeligkeit anstrebt. Während man „Freude“ seiner selbst wegen sucht, sind Ziele wie Reichtum, Schönheit, Macht und Gesundheit nur wertvoll, weil man sich davon Freude und Glückseeligkeit verspricht..

Der Begriff FLOW stammt von einem anerkannten amerikanischen Psychologen mit dem unglaublich einprägsamen Namen Mihalyi Czikzentmyhalyi. Dieser hat das Wort „Flow“ Mitte der 70er Jahre geprägt, um einen besonderen Bewußtseinszustand zu bezeichnen.

Das mag auf den ersten Blick etwas mystisch klingen – riecht irgendwie nach Hypnose oder transzendentaler Meditation – ist es aber nicht. Eigentlich ist Flow sogar etwas relativ alltägliches, das wir alle aus eigener Erfahrung kennen.

Flow entsteht, wenn wir so in eine Tätigkeit vertieft sind, dass wir von ihr völlig absorbiert werden, also – wie es so schön heißt – uns selbst und die Welt um uns herum vergessen.

Dies ist vor allem der Fall bei kreativer Arbeit, Spielen oder Leistungen, die hohe Anforderungen an Konzentration und Intellekt stellen.

Zu den ersten Flow-Tätigkeiten, die Gegenstand wissenschaftlicher Analysen waren, gehörten Schachspielen und Freeclimbing. Heutzutage zählt man eigentlich sämtliche Aktivitäten dazu, bei deren Ausführung alle irrelevanten Wahrnehmungen und Gedanken komplett weggefiltert werden. Die ersten Bestimmungsstücke, die für die Definition des Begriffs Flow wichtig sind, wären also eine fokussierte Aufmerksamkeit und eine Abgeschirmtheit gegenüber Ablenkungen.

Der wichtigste Punkt: Flow ist eine uneingeschränkt positive Erfahrung, die sich aus einem eigentümlichen Gemisch von Anstrengung und spielerischer Leichtigkeit, hoher Konzentration und Selbstvergessenheit zusammensetzt. Dies geht einher mit einem Gefühl von Effizienz und Können. Aus diesen Gründen nennt Herr Crzymizkczic (oder so) diese Erfahrung auch „Optimal Expirience“ – das optimale Erlebnis.

Flow-trächtige Handlungen werden deshalb gerne und oft wiederholt und werden um ihrer selbst Willen ausgeführt.

Der Motor, der sie in einer Situation antreibt, liegt also nicht in einem später eintretenden Erfolg oder einer von außen kommenden Belohnung, sondern gewissermaßen im Ausführen der Handlung selbst. Czikzentmyhalyi, der ein ausgesprochener Freund von Wortneuschöpfungen ist, spricht in diesem Zusammenhang von „autotelischem“ Verhalten (auto = selbst, Telos = das Ziel) … oder wie wir immer gerne von den alten Philosophen zitieren „Der Weg ist das Ziel“. An dieser Stelle muss wohl nicht speziell erwähnt werden, wo nun die Verbindung zum Biken zu suchen ist, oder?

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Flow entsteht, wenn Anforderungen und Fähigkeiten hoch und im Gleichgewicht sind.
Mit anderen Worten: Was „keine Kunst“ ist, erzeugt auch keinen Flow.
Unter- bzw. Überforderung erzeugen Langeweile oder Angst. Wenn Fähigkeiten und
Anforderungen gering sind, kommt es zu keiner besonderen Erfahrung oder Emotion.

Das Flow-Phänomen umfasst laut dem Meister folgende Hauptkomponenten:

  • Man stößt auf eine Aufgabe, der man sich gewachsen fühlt.
  • Man ist fähig, sich auf die Handlung zu konzentrieren.
  • Diese Konzentration ist möglich, weil die Aufgabe deutliche Ziele beinhaltet… …und unmittelbare Rückmeldung liefert.
  • Man handelt mit einer tiefen, mühelosen Hingabe, die alle Sorgen und Frustrationen des Alltags ausblendet.
  • Erfreuliche Erfahrungen schaffen ein Gefühl der Kontrolle über die eigene Tätigkeit.
  • Die Sorge um das Selbst verschwindet, wobei im Anschluss ein gestärktes Selbstgefühl ihren Platz einnimmt.
  • Das Zeitgefühl ist verändert. Stunden vergehen in Minuten, Minuten können sich zu Stunden ausdehnen.

Dieses Wissen und unsere ständigen und intensiven Flow-Erlebnisse beim Biken waren ausschlaggebende Gründe, weshalb wir unsere Homepage flowzone.ch genannt haben.

Unser Glück ist unser Lebensziel und wir nähern uns dem, indem wir Biken.. ..und das wollen wir hiermit auch anderen näher bringen.

Viel Glück auf der Suche nach dem Glück.