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Qashqai Press Release from www.Rasoulution.com : Nissan Qashqai Challenge is ready to launch

April 22nd, 2008: Only three days until the start of the Nissan Qashqai Challenge – series 2. The stage is set for the world’s best mountain bike freeriders to hit major European cities in the biggest freeride series of the year.

Building on last year’s success, the second edition of the Nissan Qashqai Challenge has incorporated rider feedback and is set to be one of the biggest expositions in the sport’s history. Along with the Top 15 riders from last year’s series – including superstars like Andreu Lacondguy, Paul Basagoitia, Ben Boyko, Greg Watts and Lance McDermott – the first two Nissan Qashqai Challenge Open events in Milan and Madrid will give 40 young guns the chance to battle for 10 slots in the final Challenge events.

Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...
Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...

In the final Nissan Qashqai Challenge events, the world’s best 25 riders will compete in Europe’s most beautiful cities for the overall “Most Urbanproof” title and the sport’s biggest prize purse.

The 40 riders competing in the Nissan Qashqai Challenge Open at Milan’s Parco Sempione on April 25th/26th, will be first to fuel the judges, media and spectators. In Madrid the notorious “Estadio Bernabau” is to host the second NQC Open on May 2nd/3rd.

Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...
Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...

General admission to all the Nissan Qashqai Challenge events is free. On site, spectators will find an EXPO-area and wide screen LED-walls, showing live runs and judging results.

World’s international press & broadcasters are following the tour to show their huge support for the riders and the Nissan Qashqai Challenge. At the same moment, Nissan is proud to announce, that Freeride Entertainment, a Canada based production company specializing in High Definition mountain bike movies, will cover the series.

Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...
Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...

Please visit: www.nissan.co.uk
for all the latest news about the upcoming series.

Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...
Qashqai  - Lasst die Spiele beginnen...

Qashqai Urban Challenge Sponsors

Link: http://www.nissan-qashqaichallenge.com

So, da bin ich wieder. Bereits ist das erste „richtige“ Weekend hier in Vancouver passé. Ist wieder so einiges losgewesen. Zum Beispiel am Freitag Abend: Party im „Stonetemple“. Interessanter Name, nicht wirklich interessanter Club. Erhielten in der Schule Gratis-Tickets und gingen mal unverbindlich vorbei. Etwa 80 Prozent Asiaten dort, naaaaja. Die lachen irgendwie die ganze Zeit. Auch der Sound war, milde augsedrückt, „unusual“. Für ein paar Bierli hat es dann aber doch noch gereicht, trotz allem (ich bin hart im Nehmen).

Am Samstag ging’s dann wieder mal ein bisschen in die City, immer begleitet von einer ziemlich zügigen Bise. Am Nachmittag landeten wir dann im „Roxy Burger“, einem coolen Pub/Restaurant. Nachdem wir uns dort mal die „Monster Chicken Wings“ reingezogen haben, war auf sage und schreibe sieben Monitoren „UFC“ zu sehen. Da spinnen die Kanadier völlig drauf. Das Lokal füllte sich zusehends. UFC, ihr wisst nicht was das ist? „Ultimate Fighting Championships“ nennt sich das Ganze, und ist wohl eine der brutalsten Kampfsportarten, die es gibt. Auf jeden Fall die härteste, die ich je gesehen habe. Auch mit Knie und Ellenbogen darf hier zugeschlagen werden. Auch sind die Hanschuhe dieser, ich nenne sie jetzt mal „Gladiatoren der Neuzeit“, nicht wirklich extrem gepolstert.

Riding Passion - Weekend review

Nachdem es uns dann zu primitv wurde (die ganze Kampfarena war mit Blutflecken überdeckt) und der Verlierer irgendwie zum Auge aus blutete, verliessen wir das Pub. Gab mir ziemlich zu denken, das Ganze….

Beim „Roxy“ angekommen, hatte es dann schon jede Menge andere Leute, die auch Bock auf Party hatten. Und so sind wir ca. 45 min angestanden…. Hin und wieder sind kleinere, relativ unauffällige Autos vorgefahren, und haben wichtig scheinende Leute ausgespuckt:

Riding Passion - Weekend review

Drinnen im Roxy ging’s dann ziemlich gut ab, Live Rock-Band, wirklich guter Sound – so gefällt’s dem Mäsi a lot!

Riding Passion - Weekend review

Nach dem einen oder anderen Icetea, genehmigten wir uns schlussendlich doch noch ein Coke light und machten uns dann auf den Weg zurück nach North Van (Bus, Taxi).

Hui, schon war wieder Sonntag, und auf dem Bike war ich noch nicht! Also nix wie los! Nach einer Portion Rührei mit Peperoni, ein paar Erdbeeren und einem Kafi ging’s erneut den Mountain Highway rauf. Irgendwie hatte ich mich ein bisschen erkältet, den supergeilen Klima-Anlagen sei Dank. Anyway, schon bald hatte ich meinen Rhythmus gefunden, und war wieder von ziemlich viel Schnee umgeben. Habe mir dann noch kurz den „Air Supply“ angeschaut, den hat sich niemand so richtig getraut zu fahren, kein Wunder>

Riding Passion - Weekend review
Riding Passion - Weekend review

Ich hatte mir einen Trail vorgenommen, den ich bereits kannte: OILCAN!! Gesagt, getan. Im oberen Teil wieder sehr sehr schwierig zu fahren (Klickpedale sind nicht immer von Vorteil), wurde es dann im unteren Teil ziemlich gut bis seeehr sehr geil! DAS sind die Trails, die ich liebe. Hier einfach mal ein paar Impressionen (für nichtbikebegeisterte eher weniger interessant ich weiss, aber eben):

Riding Passion - Weekend review
Riding Passion - Weekend review
Riding Passion - Weekend review
Riding Passion - Weekend review

Ich sag’s mal so: Wenn dies bei jemandem kein heftiges Herzpöperlen auslöst, der darf sich nicht Biker nennen und sollte sich schleunigst wieder dem Schach oder Indoor-Halma widmen. Die Rückfahrt nach Edgemont Village gab dann ab und zu wieder ein paar schöne Ausblicke über Vancouver frei, so wie hier:

Riding Passion - Weekend review

IT WAS AWESOME, DUDE!

CanadablogHi there! News from the Shore. Hurraaaaa! Eeeendlich Wochenende. Das habe ich mir hart verdienen müssen (im Ernst). Die Schule war ziemlich anstrengend, aber ich habe mich langsam aber sicher eingelebt. Auch mit der Zeitverschiebung klappt es nun, wache nicht mehr mitten in der Nacht auf etc. Auch mit der Gastfamilie ist alles ok. Ich glaube, sie mögen mich sogar ein bisschen (jaja, ich weiss, das könnt ihr nicht verstehen). Das schöne am Freitag ist, dass die Schule bereits um 13.10 fertig ist (Montag bis Donnerstag bis 16.45!). Also war ich heute schon relativ früh zuhause und wollte mich noch etwas sportlich betätigen. Ich wusste nicht genau, was das Wetter so machen würde die nächsten Stunden (in der Schule erzählten sie von Schneeschauern und dergleichen, dies nahm ich ihnen aber nicht ab). Es war extrem windig und nicht allzu warm (schätzungsweise 5-7 Grad), und wenn man so in die Berge schaute, war man sich nicht sicher, ob es in der nächsten halben Stunde zu schneien, hageln, stürmen, graupelschauern oder regnen beginnen würde. Trotz allem, der Willen, mich sportlich zu betätigen war da, also schnappte ich mir wieder mal mein Bike und hoffte, dem schlechten Wetter davon zu fahren (ich fuhr wirklich schnell!). Genau als ich zuoberst beim Mountain-Highway ankam (Ende der Asphalt-Strasse, Beginn der „Gravelroad“), begann es zu schneien. Anfänglich nur kleine Flocken, die dann aber immer grösser und zahlreicher wurden. Wer hätte das gedacht?? Ich nicht. Aber ich war ja ausgerüstet mit Kappe und stuff like that. Bin dann ungefähr eine Dreiviertelstunde hochpedaliert, um dann den „Espresso“ in Angriff zu nehmen. Dies sah ungefähr so aus:

Canadablog - Brrrr...........fucking cold!

Der Espresso weckte mich definitiv auf. D.h., er weckte mich fast ein bisschen zu fest. Die ganzen Holzkunstruktionen, die auf dem Espresso Trail vor allem im oberen Teil häufig anzutreffen sind, wurden praktisch unfahrbar. Steine und Holz mit Schnee bedeckt = Glatteis hoch zwei. Aber das Wandern ist ja bekanntlich des Müller’s Lust, so what:

Canadablog - Brrrr...........fucking cold!

Zum Glück hat die Vernunft wieder mal gesiegt. Will ja nicht Kopf und Kragen riskieren. Dies müssen und werden die Jungs aber morgen tun; Es findet der erste „Ripper“ Contest dieses Jahres statt, und zwar genau am Mount Fromme, Seventh Secret Trail (bin den unteren Teil davon gefahren). Kann ihnen nur alles Gute wünschen und hoffe, dass sich niemand ernsthaft verletzt. Also, das war es vorest mal. Muss nun schnell unter die Dusche, nachher geht’s nach Downtown Van, Party! Machts gut!

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

Ionate FilmsNachfolgend ein Exklusiv-Interview mit den Jungs von Ionate-Films – Brian Gottschalk und Fabian Näf – den Machern von VIRTUOUS! Brian und Fabian erzählen ein paar Anekdoten von den Filmaufnahmen, zeigen ein paar Einblicke hinter die Kulissen und sprechen offen über Vorgehensweisen, Entscheidungswege und so manche Hürde.

Brian, was hat Euch dazu bewegt, dieses Projekt anzugehen? Was war Euer Ziel, Eure Vision?

Brian: Ich muss vielleicht etwas ausholen, damit ich das korrekt umschreiben kann. Angefangen hat es vor ca. 15 Jahren, als wir im Dorf aus mehr oder weniger legal beschafften Schalltafeln und Röhren Sachen für die Skateboards bauten. Ich konnte von einem Kollegen eine damals noch mehr oder weniger technisch aktuelle Hi8-Kamera günstig abkaufen und filmte den ganzen Kram. Es war und ist wirklich Kram, ich bin vor ein paar Monaten darauf gestossen und habe mir das angeschaut und konnte mir das Lachen also nicht verkneiffen. Gut, wir sahen auch alle sehr viel anders aus als heute. Aber das waren so die Anfänge, die ich hinsichtlich Kameraarbeit gemacht habe. Damals war es nicht so komfortabel und vor allem nicht besonders günstig, das Material auf einen Computer zu transferieren und zu bearbeiten.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Als MiniDV massenkompatibel wurde, war ich gerade auf einem Nostalgie-Trip, denn ich hatte bei meinem Vater eine Super8-Kamera entdeckt. Super8 ist zwar weit entfernt von der Qualität von 16mm, hatte aber nicht diesen meiner Meinung nach ganz üblen Video-Look, den die MiniDV-Kameras lieferten, die es damals zu kaufen gab. Die Zeiten haben sich geändert, auf Super8 lässt es sich nur noch sehr aufwändig und teuer filmen und für einen anständigen Film taugt das Format nicht. Und meine 16mm-Kamera hat gerade mal sechs Rollen Film verschossen, danach schrie mein Konto endgültig. Also bin ich wieder auf die Video-Scheine zurück und will nicht mehr davon weg, spätestens seit der ganzen HD-Geschichte. Das war jetzt so das, was ich technisch erlebt habe.

Die Motivation, warum ich einen Mountainbike-Film machen wollte, war, weil mir etwas ganz Grosses fehlte. Ich bin nachwievor von der Machart von Snowboardfilmen wie z.B. von Marco Lutz (JD Pictures), den Benedek-Brüdern (Blank Paper Studio) oder Patrick Armbruster (Absinthe Films) fasziniert, weil sie ihren Sport in einer anderen Art und Weise transportieren, wie das meiner Meinung nach vergleichsweise bisher im Mountainbiken bisher der Fall war. Mir fehlte die Ästhetik, die Mystik, das Abtauchen, was mir Filme wie Kingsize von Lutz, 91 words for snow und In Short von den Benedeks oder Transcendence und Future-Proof von Armbruster gaben. Als The Collective ihren ersten Film veröffentlichten, sah ich, dass sowas auch im Mountainbiken möglich ist. Das mir aber keine europäische Produktion bekannt war, die ein vergleichbares Ziel verfolgte, war die Idee zur Umsetzung eigentlich gegeben. Ich wollte einen ästhetischen Film machen, in dem der Fahrer (mit einer Fahrerin hat es für diesen Film leider nicht geklappt, aber es sieht gut aus für das zweite Projekt!) und das Gelände, in dem er sich bewegt, zu einer Entität verschmelzen. Dass es auch mal möglich ist, den Fahrer ausser Acht zu lassen und sich nur an der Landschaft erfreuen. Das mag gewagt und etwas gar abstrakt tönen, ist aber nicht so weit hergeholt, denn ohne Trail kein Fahrer. Also sollte man seiner Bedeutung auch gerecht werden. Ich hoffe, dass uns das in VIRTUOUS gelungen ist.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Was war die grösste Herausforderung?

Fabian: Das ist eine sehr schwere Frage! Es gab sehr viele, zum Teil sehr grosse Herausforderungen. Aber ich denke eine der grössten Herausforderungen war es, die Freude an dem gesamten Projekt nicht zu verlieren. Wir bekamen viele Steine in den Weg gelegt, aber wir haben uns auch selbst vieles zuzuschreiben. Ich denke das ist normal, wenn man zum ersten mal so ein so grosses Projekt durchführen will.

Den Job kündigen und ohne jegliche Sponsorenhilfe einfach mal loszulegen bringt natürlich einen gewissen Druck mit sich. Das war für mich (und für Brian sicherlich auch) eine neue Erfahrung, mit der man erst einmal lernen muss umzugehen. Das schlechte Wetter, die vielen Verletzungen und Ausfälle haben uns schon sehr zugesetzt, wir waren zeitweise nicht sicher ob wir überhaupt genug Material für den Film zusammenkriegen, da immer mehr Fahrer verletzungsbedingt ausgefallen sind!

Brian und ich haben uns die Arbeit in der Zeit der Postproduktion etwas aufgeteilt, er hat die künstlerische und technische Umsetzung des Films vorangetrieben, während ich mich um das Marketing und den Vertrieb gekümmert habe. Wir beide hatten in dieser Zeit viele grosse und kleine „aha“ Erlebnisse, zum Teil haben wir uns gewisse Dinge viel einfacher, aber manchmal auch viel schwerer vorgestellt.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Woher habt Ihr das Know-How / die Erfahrung, um einen solchen Film zu produzieren?

Brian: Fabian und ich sind beide Informatiker, also eigentlich nichts, was mit Filmen irgendwas zu tun hätte. Das Ganze Know-How, wenn man das überhaupt so nennen darf, haben wir uns selbst angeeignet. Von vielem hatten wir beide keine Ahnung, wie das zu bewerkstelligen ist. Z.b. Musik lizenzieren, das war eine einzige Odyssee, aber auch eine unterhaltsame. Die Sponsorenaquisation stellte sich als gar nicht einfach heraus, vor allem dann, wenn man ausser einer Idee auf Papier gar nichts vorzuweisen hat.

Ansosten habe ich Stunden damit verbracht, das Kamerahandbuch zu lesen, Interviews mit Filmemachern zu lesen, völlig egal, ob es ein Marc Forster oder ein 20-jähriger Skandinavier war, der einen Skifilm gemacht hatte. Filme anschauen und nicht nur gucken, den Schnitt analyisieren, die Art und Weise, wie welche Art von Clips verwendet werden. Etwas, was mich persönlich weitergebracht hat, war, sich bei einer Aufnahme Zeit zu nehmen, sofern man sie hat. Nicht den erstbesten Bildausschnitt wählen, von man das Gefühl hat, er gibt was her, sondern sich 360° um das Geschehen bewegen. Manchmal sieht etwas in Echt viel besser aus als auf Band und umgekehrt.
Das abzuschätzen ist natürlich schwierig aber genau das, was mir jeweils sehr viel Spass bereitet hat. Not macht erfinderisch tönt jetzt sehr dramatisch, aber man kann sehr sehr viel aus einem Stativ und einer Kamera – manuell eingestellt – rausholen. Es braucht nicht immer einen Kran oder eine Steady-Cam. Natürlich, es macht einen Sauspass, solches Zeug zu verwenden, aber das sollte man sehr bewusst und selektiv einsetzen. Keep it simple, das mag ich!

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Welcher Moment bei den Filmaufnahmen ist für Dich besonders erinnerungswürdig? Irgendwelche interessante oder lustige Anekdoten von den Arbeiten?

Fabian: Hui, auch eine grosse Frage! Wir hatten viele kleine Momente in denen wir es wirklich schön hatten. Immer sehr schön war es in Fiesch/Bellwald, wir durften bei Vinzenz Guntern und seiner Mutter wohnen. Und wenn du völlig kaputt vom Filmen nach Hause kommst, und dann ein super Menü und ein Glas Wein serviert bekommst, dann ist die Welt mehr als in Ordnung! Sowieso war es im Wallis immer sehr sehr schön, die Leute, die Stimmung, die Sprache 🙂

In sehr guter Erinnerung habe ich die Drehtage, an denen wir besonders produktiv waren, also sehr viele gute Aufnahmen in kurzer Zeit, und ohne Zwischenfälle auf Band bannen konnten. Und natürlich die Resonanz auf den Trailer hat uns sehr gefreut, besonders weil die Leute unser Konzept erkannt haben und sich auf den Film freuen!
Etwas Lustiges? Mhh, mir ist aufgefallen dass viele Downhiller offenbar oft ein Verdauungsproblem haben. Es gab regelrechte Wettkämpfe um den übelsten Furz, ich weiss nicht was diese Leute essen, aber gewisse Personen bekamen Mitfahrverbot in Brians Bus…. am frühen Morgen oder in geschlossenen Räumen (wie etwa einen an der Sonne aufgeheizten VW Bus) war das dann immer besonders lustig… Pfui, Kinder!

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Wie lange ist der fertige Film und in welcher Form wird er erscheinen? SD oder HD? Blueray oder DVD?

Brian: Der Film dauert etwa 38 Minunten. Dazu gibt es noch einiges an Bonusmaterial, u.a den Trailer und ein Gesamt-Zusammenschnitt des IXS Downhill Cup und den Schweizer Meisterschaften im Oktober 2007 in Bellwald. Der Film wird ab Dienstag, 29. April 2008 in den Läden auf DVD (PAL 16:9), also SD, zu kaufen sein. Aber gerade weil wir den ganzen Film in HDV gedreht haben, schreit es natürlich danach, den Film auch auf einem HD-tauglichen Medium zu veröffentlichen.
Während der Produktion letzten Sommer haben wir immer wieder die verhärteten Fronten zwischen HD DVD und Blu-Ray verfolgt, wobei mehr schlecht als recht, weil man überall etwas anderes lesen konnte. Mit dem Ausstieg von Toshiba aus dem HD-DVD-Konsortium hat sich dann Blu-Ray als DVD-Nachfolger herauskristalisiert und somit wird VIRTUOUS hoffentlich auf Blu-Ray erhältlich sein, auch weil sich das mit der Playstation3, die einen Blu-Ray-Player hat, doch sehr anbietet. Wir sind noch mitten in Verhandlungen, daher kann ich hierzu noch nichts weiter sagen.

Mit welcher Ausrüstung habt Ihr gefilmt, mit welchen Programmen editiert?

Fabian: Brian und ich haben uns das identische Equipment gekauft, das hat es uns enorm vereinfacht uns abzugleichen was die Einstellungen beim Filmen betrifft. Wir haben uns beide eine Canon XH-A1 gekauft, die Kamera kann in High Definition aufzeichnen, ist sehr robust und verfügt über eine sehr gute Optik. Ich war und bin sehr zufrieden mit der Kamera.
Den Film hat Brian mit Adobe Premiere geschnitten, fürs Grobe war ich meist auch mit von der Partie beim Editieren des Films, den Feinschliff und die ganzen Technischen Probleme mit dem HD Filmmaterial hat Brian aber alleine bewerkstelligt.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Wird es ein Folgeprojekt geben?

Brian: Ja, Fabian und ich haben uns entschlossen, dass wir noch einmal wissen wollen diesen Sommer. Wir haben die Möglichkeit erhalten, mit weiteren international bekannten Fahrer filmen zu gehen, das wird sicher ein Spass! Und nachdem der Trailer weltweit für solche Furore und wir dermassen viel positive Rückmeldungen darauf erhalten haben, wäre es ja eigentlich schade, nicht weiterzumachen, oder? Aber eben, zuerst mal abwarten, welche Resonanz der ganze Film dann einfährt, mit dem Trailer allein ist es nicht getan.

Seid Ihr selber auf dem Bike? Was fährt Ihr?

Fabian: Brian ist der Biker, ich bin der Hiker… quasi. Den Downhill Sport habe ich erst über dieses Filmprojekt mit Brian kennen gelernt, das hat dem Projekt aber sicherlich nicht geschadet dass ich die Szene und die ganzen Bikemovies gar nicht kannte, Brian und ich haben uns sehr gut ergänzt, denke ich.
Aber ich musste natürlich trotzdem ein Dowhnill Bike kaufen, denn irgendwie muss man ja die Strecken die man filmt auch runterkommen, im Schlepptau immer den riesen Rucksack mit Kamera, Stativ, Fotoapparat, Ersatzmaterial und Getränken…. Ich habe mir ein nicht mehr ganz taufrisches Stinky gekauft. Und ich hatte ein paar lustige Stürze damit.. aber ich lebe noch. Brian fährt ein Giant Glory 0 und fährt wie ein kleiner Teufel, wenn er mal dazukommt. Im letzten Sommer war das ja nicht oft der Fall, da wir oft auch ohne Velo unterwegs waren, weils einfach praktischer ist.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Was bedeutet Biken (Freeride, Downhill, whatever) für Euch?

Brian: In erster Linie Spass! Und eine gute Zeit mit Freunden zu verbringen. So habe ich biken kennengelernt, auf kleinen und nicht so kleinen Roadtrips. Den Bus mit Bikes und Freuden und vielleicht ein paar frischen Socken vollpacken und losfahren. Das hat zum Teil die besten Tag der Saison herausgebracht. Aber auch nach Feierabend aufs Bike schwingen und die Trails am Heimberg hinterm Haus fahren gehen und dann direkt an den See etwas trinken gehen. Ich denke, das funktioniert bei Euch in Luzern genauso gut wie in Zug :). Ich bin nicht der Racer und Eventgänger. Ich blühe dann auf, wenn ich mich z.B. mit ein paar Kumpels auf den Klausenpass hochshuttle oder im Wallis mit Fully eineinhalb Stunden über supersteile Wege und über Kuhtritte hochsteige und dann einen Weg runterfahre, von dem ich nichts weiss, ausser, dass er talwärts führt. Das ist meiner Meinung nach biken, wie es sein sollte.

Ionate Films - Virtuous - Exclusive Interview!!!

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese sehr aufschlussreichen und offenen Worte. Es war verdammt interessant, hinter die Kulissen von VIRTUOUS zu schauen und mit Euren Worten nachzuvollziehen, wie es entstanden ist.

Wir wünschen Euch verdammt viel Erfolg mit diesem Film – und sind der Überzeugung, dass sich Euer Einsatz mehr als gelohnt hat.

Wer den Trailer tatsächlich noch nicht gesehen hat, muss dies dringend auf www.ionatefilms.com nachholen. Am Besten gleich in Full HD!

Wer den Film in voller High Definition Auflösung auf Grossleinwand sehen möchte, der muss am 18. April in der Roten Fabrik in Zürich aufkreuzen. Mehr dazu im Event-Kalender: Ionate Films Premiere: Virtuous

Link: http://www.ionatefilms.com

DIMBLegalize Freeride – Die DIMB bietet Hilfestellung beim legalen Bau von Freeridestrecken und Dirtspots

Die in Jahren gesammelten Erfahrungen der DIMB bei der Legalisierung von Freeridestrecken und Dirtspots wurde von einem ausgewählten Expertenteam aus Freeridern, Juristen, und Naturschützern unter Mitarbeit von Verwaltungs- und Forstfachleuten zu einem umfangreichen Hilfsmittel für alle legalisierungswilligen Biker aufbereitet.

Intensive Recherchen, Beratungen und die Verwertungen der vorliegenden Kenntnisse haben sich in liebevoller Kleinarbeit in den letzten Monaten zum Leitfaden „Legalize Freeride der DIMB“ zusammengefügt.

DIMB - Legalize it!

Anschaulich und leicht verständlich gibt es wertvolle Tipps zur Planung, Ausführung und auch Unterhalt einer legal errichteten Strecke. Von den ersten Schritten bis zum Antrag findet der Nutzer Rat und Hilfe zu allen relevanten Themen wie z. B. Kontaktaufnahme und –pflege zu Behörden, Antragsformulierung, Erklärungen zu Haftungsrechten mit vorformulierten Nutzungsbestimmungen und Streckenbeschilderung.

Die DIMB heißt mit der Vollendung des Projekts „Legalize Freeride“ die Sparten Downhill, Freeride und Dirt ausdrücklich in ihren Reihen willkommen. Neben dem Leitfaden werden Streckenbauer auch durch das 10-köpfige Legalize-Beraterteam kompetent unterstützt.

Erste positive Statements zeigen, dass die DIMB auch hier wieder gekonnt die Brücke zwischen Aktiven und Paragraphendschungel schlägt und darstellt, wie leicht sich natur- und sozialverträgliches Biken in allen Bereichen des Sports umsetzen lässt. Auch Topfahrer wie Guido Tschugg und Sascha Mayenborg begrüßen das Projekt und bestätigen: „Gut das von der DIMB gezeigt wird wie legales Bauen funktioniert, so bekommen wir mehr legale Trainingsstrecken und das ist gut für unseren Sport und für unser ansehen in der Öffentlichkeit!“

Für alle Interessierten steht der Leitfaden „Legalize Freeride“ sowie das dazugehörige 10-seitige Merkblatt zur Vereinsgründung kostenlos zum Download auf der Website www.dimb.de zu Verfügung. Weitere Informationen: Pressereferent@dimb.de

Direktlink zu Leitfaden und Merkblatt: www.dimb.de

Link: http://www.dimb.de/index.php?option=content&task=view&id=13&Itemid=39

CanadablogHey, schon gibt’s weitere News. Bei euch sind wahrscheinlich noch Spuren des Sandmännlis sichtbar, während ich eigentlich langsam in’s Bett müsste. Aber Informationsfluss und so ist auch wichtig, hab ich mir gesagt. Also schnell noch nen Eintrag im Blog schreiben (egal ob’s jemanden interessiert oder nicht). Habe heute bequem den 08.16 Bus geschnappt ab Edgemont Boulevard. Hatte allerdings Probleme am Morgen: Fand das Kafipulver nicht. Scheinbar trinken Doug und Laurie keinen Kafi. Ist ein Leben ohne Kafi überhaupt möglich? Ich kann die Frage nicht beantworten. Wie kann man sich sowas antun? Anyway, holte mir halt dann beim Starbucks (bin kein Fan davon) einen Double espresso, der nicht extrem double war, aber nicht übel schmeckte. Habe in der Schule (dieses Mal habe ich den Weg gefunden) dann mal auf die Liste geschaut und gesehen, dass ich nun doch für’s CAE (Cambridge Advanced Exam, oder sinngemäss) eingetragen war, hui. Im Schulzimmer musste ich dann feststellen, dass von den zwölf (plusminus) lediglich zwei (plusminus) Schüler Ausländer waren. Mit Ausländer meine ich Nicht-Schweizer. Äh ja, no comment. Nicht wirklich optimal, müssen jetzt halt probieren, auch in den Pausen und in der Freizeit Englisch zu sprechen. Mal schauen ob das geht. Wendy (nein, nicht die Pferde-Zeitschrift für Teenies, sondern unsere Lehrerin) gab schon Beginn an vollgas, d.h. Grammatik-Aufgaben und all die schönen Sachen. War ein ziemlich harter Tag, der jedoch folgendermassen aufgelockert wurde:

Canadablog - Advanced Mäsi / Besuch bei A & W

Ja genau, ihr habt richtig gesehen: ein Grandpa-Burger-Combo-Menu von A&W. DAS sind noch Burger. Nach der Mittagspause, zurück in der Schule war ich dann extrem motiviert und aufnahmefähig aufgrund der leichten Kost (oder so ähnlich). Um 16.45 hat’s dann endlich geklingelt. Schule aus – raus in den Wald! Mein Hirni brauchte Luft, und davon gibt’s massig am MOUNT FROMME. Also nochmals dort hochpedaliert und dieses Mal den „Natural high“ Trail gerockt, wieder ein super Trail mit einigen kleineren Drops, Jumps und Anliegerkurven. Sehr geil.

Canadablog - Advanced Mäsi / Besuch bei A & W

Auch dieses Mal verging die Zeit wieder wie im Flug, war aber wieder rechtzeitig zu Hause. Nun bin ich hier am Blog schreiben und muss langsam in’s Bett, morgen wird sicher wieder ein strenger Tag.

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

CanadablogSo, grosses Update ist angesagt, und natürlich wie immer (fast) der Reihe nach. Gestern ging’s zum ersten Mal in die äh, wie heisst es schon wieder, schwu, äh Schule, ja genau. Schon ne lange Zeit seither, als ich das letzte Mal die Schulbank gedrückt habe. Aber dieses Mal war es ja mehr oder weniger freiwillig. Also mal den Bus von North Vancouver (im weiteren Text der Einfachkeit halber nur noch „NV“, bzw. „Van“ genannt) nach Downtown Van genommen und die Schule gesucht. Obwohl ich erst gerade einen Tag vorher die halbe City per Bike ausgecheckt habe, hatte ich ziemlich Mühe, die Strasse (in diesem Falle die 570 Dunsmuir Street) zu finden. Also mal von Strasse zu Strasse gesekkelt und Leute interviewed. Alle hatten keine Ahnung. Toll. Irgendwie fand ich es dann doch noch selber und kam lediglich ein paar Minuten zu spät, alles halb so wild. Noch völlig ausser Atem (und von der Stirn kullerten so einige Tropfen runter), ging’s gleich zur Sache – grosser Einstufungstest war angesagt. Ich schwitzte noch immer so grauenhaft, dass das Geschriebene plötzlich ganz lustige Formen annahm, und praktisch unleserlich wurde (ACHTUNG! Witz). Nach diesem Grammar Teil gab’s eine kleine Einführung von der Schule, wie das Ganze so läuft (oder laufen sollte). Dann war noch ein Oral Test angesagt. Mit dem hatte ich keine Probleme, denn wie ihr (oder zumindest ein Teil von euch) wisst, kann der Mäsi schon ein bitzli schnorren. Als das Ganze dann endlich überstanden war, genehmigten wir uns erstmal ein Kokanee (für Laien: Kokanee ist ein ziemlich gutes, kanadisches Bier, dass zudem das „Crankworx“, ein Bike-Wettkampf in Whistler, sponsored. Macht es noch ein bisschem sympathischer). Leider ziemlich teuer in downtown Van. Aber man hat es ja. So langsam gingen wir dann mit dem Bus wieder zurück nach NV, wo jemand, bzw. etwas, Sehnsucht nach mir hatte. Nein, mein Schatzeli Leandra ist leider nicht hier. Dafür aber mein Stahl-, bzw. Aluminium-Esel, ein ausgewachsenes Mountainbike! Going for a ride, man! Also kurz mal Doug and Laurie informiert, dass ich Wichtiges zu tun habe und zum Znacht nicht umen bin. Die erzählten dann irgendewas von Microwave und so, das ich aber nicht mehr wirklich mitbekommen habe, da ich in Gedanken schon auf den Trails vom MOUNT FROMME war. Bin dann durch halb NV gedüst, den Mountain Highway hoch (mannoman ist der steil, gell Serki, Vale und Dave!!) Dann die Kiesstrasse hoch bis zum „Ladies only“ Trail. Da ich ja eh eine Schwester bin (das sagen alle), bekam ich die Erlaubnis, diesen Trail zu fahren (die Trailmaps vom Fromme und Cypress hatte ich mir am Tag zuvor bei Steed Cycles in NV geholt, ein bekannter Shop mit coolen Typen). Zurück zum Trail: Just awesome! Ich war quasi im Himmel. Einige Passagen fuhr ich mehrmals, zu gut war der Trail, möglichst lange im Wald bleiben meine Devise.

Canadablog - First day at school and first ride on Fromme!
Canadablog - First day at school and first ride on Fromme!

Langsam wurde es dunkler und dunkler, aber der Wald, bzw. der Baden Powell Trail spuckte mich rechtzeitig aus und ich kam ohne Zwischenfälle am Edgemont Boulevard an. Mite einem HUUUUUUUUUUUGE smile im Gesicht erzählte ich meinem Gastmami Laurie vom Trail. Nach einem kurzen Stretching und einem „Mountain size“ Kokanee, gefolgt von einer wohltuenden Dusche, ging ich dann zu Bett.

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

Canadablog

Canadablog - News from the North Shore!
Canadablog - News from the North Shore!

Es ist nun Sonntag Abend, 20.55. Bin gestern um die Mittagszeit in Vancouver angekommen, soweit ohne Probleme. Übrigens auch in Heathrow 🙂 Wie abgemacht wurde ich von einer Vetreterin der Schule am Flughafen abgeholt und zur Gastfamilie gebracht. Ist schon ein ganzes Stückchen von der Schule entfernt, aber es ist im Rahmen. Mit dem Bus ca. 30min. Aber nun weiter im Text: Als ich gestern im Edgemont Boulevard ankam, genehmigte ich mir erstmal ein Bier, welches vorzüglich schmeckte. Habe mir dieses auch wirklich verdient, nach so einem langen, anstrengenden Flug (geschlafen habe ich vom Freitag auf den Samstag ja auch nix…). Dann war ein kurzer Chillout angesagt auf dem „neuen“ Bett angesagt. Hätte ruhig ein bisschen länger sein können. Denn am Abend wurde ich bereits an eine richtige fette Familienfete mitgenommen, toll… 🙂 Konnte kaum meine Augen offen halten, aber ich habe es dann doch überstanden. Zum Glück gingen wir bereits um 21.30 wieder nach Hause, wo ich mich dann asap in’s Bett stürzte. In der Nacht bin ich dann um 3 Uhr morgens aufgewacht, nix Besonderes wegen der Zeitverschiebung. Stand dann schlussendlich um 7 Uhr auf, genehmigte mir einen Kafi und ein Müsli und begann nachher, mein Bike zusammenzubasteln. Glücklicherweise hat das Bike den Transport unbeschadet überstanden. Als Family Martin aufstand, gab’s erneut Zmorge, dieses Mal mit Eiern und Orangen-Schnitze. Hat ziemlich gut geschmeckt! So um 11 Uhr war mein Bike dann definitiv ready, um Vancouver zu entdecken. Also bin ich zuerst mal durch’s Edgemont Village gedüst (natürlich mit etlichen Wheelies und Manuals, ein bisschen Posen muss einfach sein, vor allem wenn man knallgelbe Deemax Räder fährt…). Nach ein paar Kilometern an der Küste entlang ging’s dann über die Lions Gate Bridge, über den Stanley Park nach Downtown Vancouver. Hatte massig Leute dort, das Wetter war aber auch traumhaft! Ca. 15 Grad, Sonnnenschein, einfach herrlich!

Canadablog - News from the North Shore!
Canadablog - News from the North Shore!

Nach einem kleinen Imbiss (3 Pizza Slices und ein Kokanee) checkte ich mal die Schule aus an der 570 Dunsmuir street, ich hoffe ich finde diese morgen. Dann machte ich eine grosse Runde um den Stanley Park rum und genoss die Meeresluft. Es war so herrlich, ich musste hin und wieder mal ein Foto schiessen. Als ich zurück in North Vancouver war, ging ich kurz bei Steed Cycles vorbei (Dave, Vale, Serki, dort waren vor zwei Jahren auch mal..) und besorgte mir die trailmaps von Mount Fromme und Cypress. Zum „richtigen“ Biken bin ich heute leider nicht mehr gekommen, allerdings weiss ich nun, wo ich mich am Fromme genau austoben kann die nächsten Tage. Sieht euch mal die Anzahl Trails (und auch deren Namen *G*) an, die mir auf meinem Hausberg zur Verfügung stehen! Der Schnee schmilzt langsam in den Bergen, gut so.

Canadablog - News from the North Shore!

Zum Znacht gab’s dann ganz geile Burger mit allem drum und dran. Ziemlich cool ist, dass Doug (mein neuer Papi) sich Mr. Cheeseman nennt und einen Käseladen besitzt, ich muss also keinen minderwertigen Cheddar-Käse essen, yeah! Nun haben wir bereits 21.15 und ich bin ziemlich müde. Werde wohl spätestens um 22.00 in’s Bett hüpfen, damit ich morgen fit bin, wenn’s um den Einstufungstest der Schule geht. Also, guet Nacht!

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

Shoot the Rider

KONAÄh.. Shoot the Ride, sorry. Kona lancierte soeben einen Foto-Contest, an dem sich jeder beteiligen kann. Die Teilnahmebedingungen sind also klar, nur das Ziel ist etwas schwammig formuliert..

„Schiess ein paar Fotos von Deinem Bike, von Deinen Freunden beim Fahren oder beim Abhängen im Kaffee – solange es ein Element Deines Bikerlifestyles enthält, nehmen wir es gerne.
Schicke Deine beste Aufnahme ein und nutze die Chance, einen Kredit über 500 Dollars im Kona USA Webshop zu gewinnen. Internationale Einsendungen willkommen.“

1. Platz – $500.-
2. Platz – $150.-
3. Platz – $50.-

Aber das ist natürlich nicht alles. Die besten drei Bilder werden im 2009er Kona Katalog publiziert.

Sende Deine Fotos bis zum 23. Mai per E-Mail an photos@konaworld.com. All Einsendungen müssen den Namen des Fotografen, seine E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten.

Alle Fotos müssen als JPG Format mit einer Auflösung von 72dpi geliefert werden. Die Gewinner müssen schlussendlich ihre Fotos hochaufgelöst nachsenden.

Naja, man kann nicht gerade reich dadurch werden, aber probieren geht über studieren.

Link: http://www.konaworld.com

IXSIn gut einem Monat geht Europas größtes Mountainbike Freeride Festival an den Start. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – die Downhill Hobbyklasse ist bereits ausgebucht!

Vom 23. bis 25. Mai findet das iXS Dirt Masters Festival pünktlich zum Saisonauftakt im Bikepark Winterberg statt. Im Mittelpunkt des Festivals stehen die Cannondale „The Cut“ Slopestyletour, der iXS German Downhill Cup und die Scott 4X Challenge.

Anmeldungen
Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, die Anmeldungen für die einzelnen Contests sind freigeschaltet. So waren bereits 24 Stunden nach Öffnung der Anmeldung zum iXS German Downhill Cup die Hobbyklassen ausgebucht. Einen solchen Ansturm auf ein Downhill Rennen gab es noch nie!! Fahrer die sich bisher noch nicht angemeldet haben, können sich auf eine Warteliste setzen lassen und schließen auf, sollten Teilnehmer herausfallen. Die Lizenzkategorien sind von diesem Anmeldestopp bisher nicht betroffen.
Die Anmeldung für die Scott 4X Challenge läuft weiterhin, ebenso wie die Anmeldung zum The Cut Slopestyle Contest – hierfür ist allerdings am 1. Mai Anmeldeschluss!

Rider
Nick Beer vom iXS Sports Division Team hat zugesagt – Beer war 2007 Gesamtsieger vom iXS German Downhill Cup, iXS Swiss Downhill Cup sowie Schweizer Meister.
Darüber hinaus hat Richie Schley seine Anwesenheit in Winterberg angekündigt. Schley zählt zu den bekanntesten Freeridern der Welt und gilt als Pionier des Freeride Mountainbiking. Ebenso zugesagt haben: Yeti Factory Team: Justin Leov – DH, Sam Blenkinsop – DH, Ross Milan – 4X; The Cut Cannondale: Joost Wichman – 4X, Sam Dale – DH, Carlo Dieckmann – Slopestyle.
Weitere Pro Fahrer aus aller Welt und Lokalmatadore aus dem Inland werden folgen – spannende Rennen und atemberaubende Moves sind schon jetzt garantiert…

IXS - iXS Dirt Masters Festival 2008

Änderungen im Zeitplan
Aufgrund der vielen Anmeldungen für den The Cut Slopestyle Contest wird bereits am Freitag die Qualifikation für Amateure durchgeführt. Samstag finden die Quali für die Pros sowie die Finals statt. Der aktuelle Zeitplan sowie der Lageplan des Areals stehen im web unter www.dirtmasters-festival.de zum Download bereit.

Aussteller
Auch die Resonanz aus der Bike-Industrie ist enorm groß. So haben sich bereits über 100 Labels angemeldet, um ihre neuesten Produkte in der iXS Dirt Masters Expo-Area zu präsentieren. Darüber hinaus haben sich die Aussteller schon die eine oder andere Aktion für Fahrer und Zuschauer ausgedacht. Das Repertoire reicht dabei von Wettmontage-Contest über Autogrammstunden, Verlosungen, Playstation Battles oder Chill’n’Grill-Aktionen bis hin zu einer Show mit dem Ferdi Fuchs Team…

Bikepark Winterberg
Das Bikepark Team war fleißig: Die 4X Strecke wurde komplett umgebaut und ist somit technisch anspruchsvoller für den Racer, aber zugleich bei ruhigem Tempo leichter für die Einsteiger zu bewältigen. Hinzugekommen sind Rhythm Sections, Step ups und andere Linien…

Im Slopestyle wurden die Linies erweitert, genauer gesagt kommt ein North Shore Element hinter dem ersten Wallride mit 2 Drops hinzu, einer davon ist ein Shape Drop. Neben dem Carve Wallride ist ein großer 5 Meter Drop entstanden, sowie ein 5 Meter Gap und 2 kleine Drops.
On top wurde eine große Quarterpipe gebaut sowie ein zusätzlicher großer Dirt Jump.

IXS - iXS Dirt Masters Festival 2008

VANS Rocknight
Am Abend wird gerockt: die VANS Rocknight präsentiert am Veranstaltungsfreitag die Upforce Freestyle Motocross Show sowie die Bands Dan Dryers und Karateclub. Am Samstag gibt’s Peter Pan Speedrock aus Holland und als Headliner Bloodlights aus Oslo, Norwegen.

Der Eintritt zum iXS Dirt Masters Festival ist frei. Der Eintritt zur Vans Rocknight beträgt jeweils 5,- EUR.

Infos und Links:
www.dirtmasters-festival.de
www.bloodlights.com
www.myspace.com
www.peterpanspeedrock.nl
www.myspace.com
www.karateclubmusic.com
www.upforce.de

Copyright Foto: Martin Donat

Link: http://www.dirtmasters-festival.de/