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Readers Review

Einer unserer Leser fand unsere Technik-Reviews nützlich und hat sich den Aufwand gemacht, ebenfalls einen solchen Erfahrungsbericht zu schreiben.Vielen Dank an dieser Stelle an Mike aus unserem Nachbarland Österreich. Weiterhin viel Spass auf dem Bike und natürlich auch weiterhin viel Spass auf unserer Website.

Bikes - Readers Review
Ghost AMR 900

Ghost AMR 9000
Eigentlich ein perfektes Bike, leicht 12 Kg und steif.
Mit der Fox 32 Talas RLC 140 und dem Fox RP23 ( beides mit Lockout ) optimal abzustimmen.

Bergauf gibt es fast keine Grenzen und Bergab kann man es ziemlich krachen lassen. Dazu muss ich aber anmerken, das ich einen massiveren Laufradsatz ( Mavic EX 521 ) montiert habe, welcher das Gesamtgewicht an die 14 Kg gehoben hat.

Bikes - Readers Review
Fox Talas RLC

Die Formula Puro, welche an diesem Bike montiert war, verrichtet zur Zeit ihre Arbeit auf meinem Santa Cruz VP-Free.

Zu dieser Bremse gibt es nur zu sagen: Eine der Besten, Bremskraft nahezu brutal, kein faden und man kann das Bike problemlos umlegen, was man mit den älteren Magura´s besser nicht machen sollte.

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Santa Cruz VP Free

Santa Cruz VP-Free
Diese Bike muss der Erfinder von Spaß und Übermut entwickelt haben.
Mit 3 Kettenblättern vorne und Klickpedalen kommt man auch mit diesen Panzer ( mit Downhill Ausstattung:18 Kg ) überall hinauf.

Wenn man einen Fox DHX Air mit Lock-out montiert, geht es natürlich einfacher bergauf, da man durch das Wippen doch deutlich Energie verliert.

Wenn man das Bike mit leichteren Laufrädern ausstattet, kommt man auf 15,8 Kg ( so hatte ich es zuerst aufgebaut ). Deshalb finde ich es immer amüsant, wenn in Bike-Zeitschriften geschrieben wird „endlich sind sie da, die Big-Bikes mit 160-180 mm Federweg und nur 16-17 Kg.“
Dieses Bike hat an der Hinterachse satte 215mm Federweg.
Zur Zeit fahre ich das Bike mit Flat-Pedale, einer versenkbaren Sattelstütze von Kindshock. Damit ist das Bergab fahren einfach nur Saug..

Rock Shox Todem 2 Step Air
Super Gabel mit Absenkfunktion, welche leider nach der 2. Ausfahrt den Geist aufgab. Wurde dann auf Stahlfeder umgebaut, mit der Lockout Funktion aber trotzdem bergauf fahrbar und bergab eine der Besten.
Nach einer Saison versagte die Dämpfung komplett. Im rechten Gabelholm wurde eine Dichtung auf Garantie repariert.

Fox DHX Air
Sehr gut abzustimmender Dämpfer, welcher auch im härtesten Einsatz immer gut arbeitet. Zog sich aber einmal zusammen und konnte fast nicht mehr auseinander gezogen werden ( O-Ring defekt) Kostenpunkt 130 €

Felgen / Naben:Mavic EX721 Disc. Schwere Freeride/Downhillfelge, welche sich auch auf felsigen Geröllabfahrten nicht verbiegen.

DT-Swiss FR6.1D: Auch nicht die leichteste und läuft auch nach 1 ½ Saisonen noch gerade.
Nabe Vorderrad: Hope pro 2
20mm Steckachse
Nabe Hinterrad: Veltec Disc
12X150 Schraubachse, günstige Nabe zeigte noch keine Schwächen nach 1 ½ Saisonen.

Bikes - Readers Review
Rubena Tridon Reifen

Rubena Tridon 2.25: Dieser Reifen besticht vorab schon mal mit seinem günstigen Preis ( 13 € ) und am feuchten Waldboden. Gute Selbstreinigung, hatte immer guten Grip.
In Sachen Durchschlagschutz und Laufleistung kann ich noch zu wenig sagen.

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Kindshock Teleskop Sattelstütze

KINDSHOCK Teleskop Sattelstütze: Dieses Teil gehört meiner Meinung nach an jedes Fully, da man stehend zu viel Energie verliert und so einfach mit der Stütze wieder ausfährt.
Funktioniert bis dato einwandfrei und das Mehrgewicht von 200-300 Gramm sind es Wert.

Bikes - Readers Review
SQ-lab Sattel 604 Gel

SQ-lab Sattel 604 Gel:
Nach vier verschiedenen Sättel am Heimtrainer und bei jeder Trainingseinheit nach ca. 30 Minuten ein Taubheitsgefühl im Unterleib ( wer kennt das nicht ), habe ich mich mal von der Kommerz gesteuerten Werbung beeinflussen lassen und diesen Sattel gekauft.
Fazit: Bis zu 2 Stundeneinheiten ohne Durchblutungsstörung.

Bikes - Readers Review
Specialized P2

Spezialiced P2:
Da ich persönlich keine Erfahrung mit Dirt-Bikes habe kann ich nur soviel sagen, als Freeride-Hardteil ist es in Trail lastigen Waldpasagen einfach lustig zu fahren.

Und im Dirt-Bereich sind unsere Nachwuchsbiker von diesem Bike sehr angetan, was das Handling betrifft. Obwohl das Teil um die 16 Kg wiegt.
Der Rahmen dürfte wohl unzerstörbar sein .

Bikes - Readers Review
GT Zaskar

GT Zaskar:
Dieses Bike ziert meinen Besitz seit nun mehr 17 Jahren und hat mich nie im Stich gelassen. Natürlich ist die Gangart im Bike Sport ruppiger geworden, aber ich denke mal wir waren früher auch zeitweise am Limit, was das Material betrifft.

Und die Komponenten, Shimano, Suntour, Ritchey usw haben fast alles ausgehalten.

Meine erste Gabel: RockShox Mag 21 hat aber einen Ehrenplatz in meinem Trainingskeller.

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Falls Du ebenfalls von diesen Reviews profitiert hast und selber mal einen Erfahrungsbericht über Deine Bikes oder besonders geliebte oder gehasste Komponenten schreiben möchtest, melde Dich einfach bei uns: admin@flowzone.ch

Bikepark LivignoDer zweite Mottolino Freeride Contest lädt dazu ein, am 27. September im Swatch Bikepark Livigno dessen Saisonabschluss zu feiern. Dieser Event vereint drei Disziplinen in einem Wettbewerb: den “Easy Downhill”, die “Jump Session” und den “Best Trick”. Der Contest ist absolut spassorientiert – Jedermann kann mitmachen und im Anschluss bei der offiziellen Afterparty die Saison gebührend ausklingen lassen.

Der Swatch Bikepark Livigno will mit dem Mottolino Freeride Contest etwas an seine Gäste zurückgeben. Letztes Jahr waren es vor allem die oft gesehenen Gäste aus Italien und den Anrainerstaaten, welche sich am letzten Saisonwochenende auf den Weg nach Livigno machten, um ihr Können in lockerer Atmosphäre zu messen. Der Mottolino Freeride Contest ist jedoch auch für all diejenigen, die bisher noch nicht dazu gekommen sind, die perfekte Chance, dem Swatch Bikepark einen abwechslungsreichen Besuch abzustatten. Die auch als „klein Tibet“ bezeichneten Hänge um Livigno versprechen Dank dem Swatch Bikepark am Mottolino Fun Mountain eine Vielzahl von perfekt gewarteten Trails für alle Könnerstufen. Der berühmt berüchtigte Race-Track der Downhill Weltmeisterschaft 2005 ist hierbei eines der Highlights.

Bikepark Livigno - Mottolino Freeride Contest

Der Mottolino Freeride Contest wird jedoch auf gemäßigteren Trails des Bikepark ausgetragen, damit alle drei Klassen: Damen; Kinder und Teens (bis inklusive 14 Jahren) wie auch die „Elite“ (Herren ab 15 Jahren) auf ihre Kosten kommen. Um sich zahlreiche Sachpreise wie Saisontickets für 2010 oder Bike Equipment aus dem Sport Adventure Shops sichern zu können, müssen alle drei Disziplinen bestritten werden: der “Easy Downhill”, die “Jump Session” und der “Best Trick”.

Der „Easy Downhill“ wird auf einem Teilbereich des “Chemical Water” Trails ausgetragen, der auch durch weniger routinierte Fahrer zu meistern ist. Man kann es somit entweder locker angehen lassen, oder so richtig heizen, um die Streckenlänge von einem Kilometer bei einer Höhendifferenz von 200 Metern zurückzulegen.

Bikepark Livigno - Mottolino Freeride Contest

Bei der “Jump Session wird die mittlere Sektion des “Easy Line” Trails in Beschlag genommen, die ausschließlich über für Jedermann fahrbare Sprünge verfügt, denn es gibt keine Gaps zwischen den Absprüngen und Landungen.

Der “Best Trick” verspricht die ausgefallensten Tricks und den höchsten Spaßfaktor. Auf dem großen “Swatch Shoot My Ride” Airbag kann man ohne Verletzungsrisiko all die Tricks zum Besten geben, die man sich zuvor noch nicht getraut hatte. Um sich mehr darunter vorstellen zu können, lohnt ein Besuch auf: www.swatch.com

Der „Best Trick“ bildet den Abschluss des Mottolino Freeride Contests. Direkt im Anschluss wird gemeinsam das Abendprogramm eingeleitet: im direkt neben dem „Swatch Shoot my Ride“ liegenden „Tea del Vidal“ erwartet die Teilnehmer ein Buffet, die Siegerehrung und die obligatorische Afterparty.

Bikepark Livigno - Mottolino Freeride Contest

Die Kosten für die Extraportion Spaß belaufen sich auf 30 Euro für ein Tagesticket, die Teilnahmegebühr und das Buffet, oder 15 Euro für die Contestteilnahme und das Buffet allein.

Ist die Entscheidung für eine Reise nach Livigno gefallen, so sind die AR Bike Hotel Pakete in unterschiedlichen Leistungs- und Kostenkategorien zu empfehlen. Eine Auflistung der AR Bike Hotels ist zu finden unter: www.mottolino.com

Link: http://www.mottolino.com

Crankworx 2009 Videos

Gleich mal vorneweg das heiss erwartete Slopestyle Video vom Crankworx 2009 in Whistler, Britsh Columbia.

whistler crankworx

Andreu gewinnt den Best Trick Award mit einem schönen Superman Flatspin und Gregg Watts gewinnt den Contest mit einem sauberen Run. Whistler Creek Production bietet die ganze Action gratis in hoher Qualität auf Vimeo an und verpackt es in gut geschnittene Filme mit geiler Mucke.

Slopestyle

Crankworx – Day 8 from Whistler Creek Productions on Vimeo.

Dirt Jam und Giant Slalom

Brian Lopes hat’s noch immer drauf. Beim Riesenslalom gewann er mit Abstand, aber meinen Applaus kriegt er für das einschmieren von Brett Tippie beim Cupcake Battle..

Crankworx – Day 7 from Whistler Creek Productions on Vimeo.

Air Downhill

Brian Lopes ist wirklich ein Tier. Das vierte mal in Folge gewinnt er den Air DH in Whistler und unterbietet sogar seinen eigenen Rekord. Ungeschlagener Speed-König auf der A-Line! Das will was heissen.

Crankworx – Day 5 from Whistler Creek Productions on Vimeo.

Link: http://www.crankworx.ca

Winterthur, Schweiz, 14. August 2009 – Roger Rinderknecht, der amtierende 4X Vizeweltmeister, hat sich beim Training in Folge eines schweren Sturzes den Oberarm gebrochen. Der Drittplatzierte des aktuellen UCI Mountainbike 4X World Cup Rankings fällt nun für sechs Wochen aus.

Am Dienstag, den 11. August, absolvierte der schweizer GT Teamfahrer zunächst seine routinemäßigen Trainingsrunden auf der heimischen BMX Strecke in Winterthur: „Alles lief wunderbar, bis zum, als letzte Runde des Tages, geplanten, Trainingsrun. Beim ersten Double der Pro-Section sprang ich etwas zu weit und wollte daraufhin nochmals für den größten Sprung beschleunigen. Bei maximaler Geschwindigkeit rutschte ich direkt vor dem Absprung aus dem Clickpedal. Es hat mich in Folge dessen dann in der Luft ziemlich übel gedreht und ich bin seitlich in die Landung gekracht“.

Rasoulution - Aus die Maus

Beim Aufprall zog Rinderknecht sich einen Bruch im linken Oberarm zu. Die Ärzte in der Notaufnahme diagnostizierten: Ein glatter Bruch, nur wenige kleine Splitterungen vorhanden, und setzten direkt einen OP-Termin für den darauf folgenden Tag fest. Roger ist nun um einen Marknagel und vier Verschraubungen reicher.

Rasoulution - Aus die Maus

Die stützenden Implantate werden ein Jahr im Oberarm verbleiben und erst nach der Saison 2010 entfernt. Nach Auskunft der Fachärzte wird Roger keinerlei körperliche Einschränkungen in seiner Sportausübung davontragen. Die erste, bereits zwei Tage nach der OP durchgeführte, schmerzfreie Physio-Übung kann als klarer Beleg hierfür gewertet werden.

Rasoulution - Aus die Maus

Roger kann es kaum erwarten, wieder auf dem Bike zu sitzen, freut sich jedoch zugleich nach dem kurzen Krankenhausaufenthalt erst einmal darauf, wieder nach Hause zu Frau und Kind zurückzukehren. Rogers Sponsoren und sein Management wünschen ihm eine erholsame Zeit mit seiner Familie, wie auch eine schnelle Genesung.

Link: http://www.rogerrinderknecht.com

Roger RinderknechtMt. Sainte Anne, Kanada, 29. Juli 2009 – Roger Rinderknecht konnte sich in allen Vor – und Zwischenläufen des Mountainbike 4X Worldcups in Mt. Sainte Anne in Kanada abermals souverän durchsetzen: Der Schweizer GT Teamfahrer gewann alle Läufe bis zum Finale. In Letzterem stürzte er jedoch an zweiter Position hinter Jared Graves liegend nach einem Kontakt der unsanfteren Art mit Alvarez. Roger fiel mit großem Abstand auf Position vier zurück, der Tscheche Tomas Slavic sicherte sich Rang drei hinter Rafael Alvarez (ESP) und dem World Cup führenden und Gewinner von Mt. Sainte Anne, Jared Graves aus Australien.

Rasoulution - RR - Race Report

Mt. Sainte Anne hatte eigens für den World Cup eine komplett neue Strecke errichten lassen, welche nur als „State of the Art“ bezeichnet werden kann. Abwechselnde Pro Sections, Rhythm Sections, Rock Gardens, wie auch bunt gemischt flache Anlieger und Steilkurven machten die Strecke für die Fahrer zu einem Genuss, denn für jeden Geschmack war etwas dabei. Dies traf offensichtlich auch für Roger Rinderknecht zu. Der 28-jährige gewann jeden seiner Läufe bis zu den Finals, inklusive dem Habfinale gegen Tomas Slavic (CZE,2.Platz), Filip Polc (SVK,3.Platz) and Bernard Kerr (GBR,4.Platz).

Die Finals versprachen spannende Zweikämpfe zwischen Jared Graves, Rafael Alvarez, Tomas Slavic and Roger Rinderknecht. Roger hatte jedoch direkt nach dem Start etwas Pech, wie er sagte: “Trotz einem guten Start im entscheidenden Lauf kam ich nicht an Graves auf der Innenbahn vorbei. Ich nahm ein wenig Speed raus, um die Kurve etwas runter zu fahren und später anzugreifen. Dadurch konnte Alvarez von innen reinstechen.

Rasoulution - RR - Race Report

Er erwischte mich so unglücklich von unten am Arm, dass mein Vorderrad den Bodenkontakt verlor und ich in die Steine donnerte. Zum Glück ohne schlimmere Folgen. Leider blieb aber ’nur‘ der vierte Schlussrang für mich.” Die Positionswechsel in der ersten Kurve sollten auch die einzige Action im Finale bleiben, denn die Reihenfolge der Fahrer blieb aufgrund größerer Abstände zwischen diesen im Rennverlauf gleich: Graves gewinnt, Alvarez wird Zweiter and Slavic ergattert den letzten Podiumsplatz:

Top 5 UCI World Cup in Mt Sainte Anne

Rang Name (Nation/Team)
1 Jared GRAVES (AUS/Yeti)
2 Rafael ALVAREZ DE LARA LUCAS (ESP/Specialized)
3 Tomas SLAVIK (CZE/Giant)
4 Roger RINDERKNECHT (SUI/GT)
5 Dan ATHERTON (GBR/Commencal)

Nach dieser Runde des UCI World Cup konnte Jared Graves seinen Vorsprung weiter ausbauen – er steht unangefochten auf Platz Eins der Overallwertung. Roger Rinderknecht ist nun jedoch wieder vor seinen Rivalen, den Holländer Joost Wichman, auf den zweiten Platz gerückt. Joost und Roger beiden haben nun noch zwei weitere World Cups vor sich, um für Klarheit im Ranking zu sorgen, denn gerade einmal vier Punkte liegen zwischen ihnen. Zum Vergleich: Jared hat einen Vorsprung von 305 Punkten zum Zweitplatzierten Roger – ein Vorsprung so sicher wie Fort Knox.

Rasoulution - RR - Race Report

Aktuelle Top 8 der UCI World Cup Gesamtwertung:

Rank Name (Nation/Team)
1 Jared GRAVES (AUS/Yeti)
2 Roger RINDERKNECHT (SUI/GT)
3 Joost WICHMAN (NED/Giant)
4 Romain SALADINI (FRA/Sunn)
5 Rafael ALVAREZ DE LARA LUCAS (ESP/Specialized)
6 Dan ATHERTON (GBR/Commencal)
7 Michal PROKOP (CZE/Author)
8 Tomas SLAVIK (CZE/Giant)

Link: http://www.rogerrinderknecht.com

Big in BavariaMünchen, 4. August 2009 – Beim BIG IN BAVARIA Dirt Jump im Rahmen der BIKE EXPO in München gaben sich die großen Namen des Mountainbike- und BMX-Business die Ehre.

Wer Mountainbiker wie Darren Berrecloth (CAN), Martin Söderström (SWE), Benny Korthaus (GER), Sam Pilgrim (GBR), Amir Kabbani (GER) oder Yannick Granieri (FRA) nicht live erleben konnte, kann sich nun die Highlights in bewegten Bildern unter www.watch26.tv zu Gemüte führen.
Die besten Tricks der BMX-Größen wie Brandon Dosch (USA), TJ Ellis (USA), Dave Dillewaard (AUS), Josh Hult (USA), James Foster (USA), Mike Clark (USA), aber auch dem deutschen Rookie Simon Moratz sind zu sehen unter: www.soulbmx.tv

Big in Bavaria - Big in Bavaria Highlights

Der Mountainbike Clip offeriert ein pures Trickfeuerwerk, dessen größte Knaller nicht nur Sam Pilgrims Backflip und Darren “Bearclaw” Berrecloths 360 am großen Step Down des Starturms sind. Auch Amir Kabbanis Backflip Kombos, die 360 Tabletops von Benny Korthaus oder Jan Toths Bilderbuch-Tailwhips sind optische Sahnestücke. Die besten Runs der Top 3 – Darren Berrecloth (3. Platz), Sam Pilgrim (2.) und Martin Söderström (1.) – runden den Highlight Clip zusammen mit einem kurzen Gewinner-Statement ab. Die perfekte Wahl für all diejenigen, welche weder live vor Ort oder auf www.watch26.tv beim BIG IN BAVARIA dabei sein konnten.

Big in Bavaria - Big in Bavaria Highlights

Wer mehr auf 20 Zoll steht, kommt am Highlight Clip auf www.soulbmx.tv nicht vorbei. Brandon Doschs 720 oder Barspin to Tailwhip, Josh Hults Superman Tailwhip, James Fosters Triple Tailwhip und Mike “Hucker” Clarks Backflip am Step Down sprechen für sich. Aber auch die Runs der BIG IN BAVARIA Gewinner Simon Moratz (3. Platz), TJ Ellis (2.) und Brandon Dosch (1.) kommen nicht zu kurz. Es ist beachtlich, was die Pros trotz der wenigen Training-Sessions aufgrund von immer wiederkehrenden Regenschauern und stark wechselnden Windbedingungen auf der 180 Meter langen Line gerissen haben. Der Highlight Clip komprimiert die gesamte Action des BIG IN BAVARIA auf wenige Minuten.

Big in Bavaria - Big in Bavaria Highlights

Link: http://www.myspace.com/biginbavaria

Projekt 50

Riding PassionViele mögen sich fragen warum und weshalb man auf die Idee kommt sich an einem Tag 50 mal den gleichen Hügel hinunter zu jagen. Um es schoneinmal vorweg zu nehmen, ich habe es für mich gemacht und weil es mir eben Spass macht. Nach anfänglichen Nichtgefallen, wuchs meine Vorliebe für den Gurten proportional mit der grösse der bösen, fiesen Bremslöcher…

Angefangen hat der Donwhillmarathon Gedanke bei mir während der Lehrzeit im Veloladen.Mein Lehrmeister, bekenndender CC und Vielfahrer stichelte mich immer an „Komm jetzt Seppel das huere Bergabradfahren ist doch nich anstrengend, fahr doch ein paar mal öfter Touren mit unserer Bikegruppe“. Irgendwann machte er mit seinem Biketreff dann eine Tagestour in Biel/Magglingen, auf den Chasseral und zurück. Ich fuhr an diesem Tag auch mit nach Biel, aber natürlich mit meinem groben Hobel. Ich schloss mit der ganzen Gruppe die Wette ab das ich an diesem Tag mehr Downhillkilometer mache, als sie auf ihren Tourenfullys. Ich gewann knapp mit 32 Abfahrten und gut 70 Kilometern. Die Gümmeler waren davon relativ beeindruckt, vorallem nachdem sie sich die Trails mal ein wenig anschauten, in dieser Zeit entstand bei mir wohl das Marathonfeeling.

Die Idee am Gurten 50 Abfahrten zu machen erwachte letztes Jahr, leider kam ich zwecks Lehrabschlussprüfung und Lebensabschnittsgefährtin nicht dazu das ganze in die Tat umzusetzen. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre und weniger erfolgreichem Ende der Beziehung im letzten Winter stand für mich fest: diesen Sommer ziehst du das durch! Ich fragte mal beim Trailnet an, bei dem ich mittlerweile für meinen Baueinsatz am Gurten und in Biel relativ bekannt bin. Sie hatten grad Freude an der Idee, ist ja letztendlich auch gute Werbung für ihren Trail bzw für den Verein. Vereinspräsident Noodelz und Organisationstalent Felä klärten das ganze mit den Bahnbetreibern ab, diese waren auch begeistert von der Idee un d sicherten Ihre Unterstützung zu. Der Termin wurde auf meinen Geburstag und gleichzeitig den zweitlängsten Tag des Jahres festgelegt, den 22. Juni.

Riding Passion - Projekt 50

Für mich begann derweil die Vorbereitung, was soviel heisst wie möglichst viel und möglichst schnell fahren um die Strecke blind auswendig zu lernen und ausreichend fit zu werden. Das heisst in etwa 400 Abfahrten am Gurten und auch auf andern Trails, eben einfach möglichst viel Riden. Natürlich immer mit dem Gedanken im Hinterkopf sich nicht verletzen zu dürfen, gross verschieben konnte ich den Termin ja nicht, weil die Tage wieder kürzer würden und ich möglichst nicht im Dunkeln fahren wollte. Am 31. Mai passierte es dann aber doch, ich sprang am Step Down Pius zu weit, landete so halb in der darauffolgenden Wurzelpassage, verlor das rechte Pedal , Steckte mit dem Fuss in den Wurzeln ein und kam zu Fall. Ich rollte das letzte Stück noch hinab, zog unten am Bähnli meinen Schuh aus und sah meinem Fuss beim anschwellen zu. Felä war glücklicherweise auch da und sorgte so für den Krankentransport zum Spital, es war gleichzeitig das erste mal das ich nicht alleine vom Trail wegkam. Diagnose im Spital war dann zum Dirtten mal ein Bänderanriss an den äusseren Bändern am Sprunggelenk, dazu gabs zwei Wochen Gips und drei Wochen Krücken … na toll! Wer mich aber ein bisschen kennt, weiss das es einiges brauch um mich vom Biken abzuhalten und so liess ich mich davon nicht unterkriegen. Drei Wochen später am eigentlich geplanten Tag (und gleichzeitig beginn der Physiotherapie) stieg ich das erste mal wieder aufs Bike, auf der einen Seite total heiss aufs Fahren, auf der anderen mit ziemlich zurückgebildeten Muskeln am rechten Bein. Egal, Fuss ordentlich bandagieren und ab dafür. Die 10 Abfahrten an diesem Tag taten mir psychisch wie physisch wirklich gut, mein Fuss tat danach erstaunlicherweise weniger weh als vorher. Am Nächsten Tag ging ich wieder fahren, diesmal 23 Abfahrten, der Fuss machte ohne Probleme mit. Nur der Rest war nicht mehr so fit wie vor dem Crash. Ich verschob den Termin nur um eine Woche auf den 29. Juni, ich wollte es jetzt einfach durchziehen. Am Samstag ging ich nochmal gemütlich rollen und nutzte den Sonntag als Ruhetag. Am Abend fuhr ich mit meiner Mutter nach Bern, sie wollte natürlich dabei sein und übernachtete mit ihr oben auf dem Gurten. Nach den letzten Vorbereitungen, ging ich ehrlich gesagt ziemlich nervös ins Bett, nach dem Sturz und dem Trainingverlust war ich mir nicht sicher ob ich es wirklich schaffen könnte.

Riding Passion - Projekt 50

Am morgen hiess es dann um 6 aufstehen, ich wollte die erste Abfahrt schon vor dem ersten Bähnli machen, damit ich sozusagen eine Abfahrt im Plus bin und die ersten Auffahrt schon zu meiner zweiten Abfahrt führt. Und eins sag ich euch, ich war nie so heiss aufs Fahren wie an diesem Morgen, die ersten Sonnenstrahlen schienen mir ins Gesicht, den Trail hatte ich ganz für mich allein und in diesem Moment wusste ich „Du kannst das, du schaffst das!“ Feuer und Flamme fuhr ich also los und meiner Mutter machte die ersten Fotos. Die ersten Abfahrten nahm ich natürlich entsprechend entspannt, ich hatte ja noch genug vor mir in denen ich mich austoben könnte. Die Temperatur war in der Früh noch angenehm im Verlauf des Tages sollte es aber noch brechend heiss werden. So gegen 10 trudelte der erste Fotograf ein, ein Kollege Namens Bernd der sich kurz zuvor selber zerschossen hatte und so die Zeit fand ein paar Fotos zu machen, besten Dank und Ride on! Glücklicherweise kamen in den Stunden bis um 11 wo das Bähnli eigentlich nur im Halbstundentakt fährt ein paar Schulklassen und Ausflüglergruppen, wodurch die Bahn ein paar Extrafahrten machen. Ich war meinem Zeitplan also vor der schwierigsten Zeit zwischen 11 und 14 Uhr schon 5 oder 6 Abfahrten vorraus. Das gab mir ein gutes Gefühl denn die drei Stunden im 10 Minuten Takt sind grad bei praller Mittagssonne kein Zuckerschlecken. Gegen 11 trudelten weitere Fahrer, Helfer und Fotografen ein. Für mein Rekordversuch durfte ich zum Glück immer als erster aus der Bahn und dann direkt auf den Trail, auch hierfür besten Dank an alle Fahrer! Trotz einiges Zwischenstops in der Mittelstation schaffte ich es, ich erwischte jede verdammte Bergfahrt während dieser harten Phase. Der Timo versorgte mich dabei mit Riegeln und Getränken (ich trank im Fall etwa 8 Liter … und war genau einmal Pinkeln…) und so konnte ich mich voll und ganz aufs Fahren konzentrieren. Nachdem der Schnelltakt vorbei war, war es mehr oder weniger sicher das ich es durchziehen würde.

Die ersten 33 Fahrten waren damit erledigt, und nun fuhr die Bahn nur noch im zwanzig Minuten Takt bei welchem man keinen Stress hat aufs nächste Bähnli zu kommen. Ich zog also meinen Panzer und mein T-Shirt aus um ein paar Fahrten durchzulüften und abzukühlen. Und natürlich passierte was passieren musste, unfähig einen Fahrspeed zu drosseln und vom Flow beflügelt, segelte ich ich am kleinen Bruder vom „Blöden Siech“ viel zu weit. Selbst erschrocken über den Speed kam ich schräg und landete mit Pedalen in 12 Uhr-Stellung etwa drei Meter nach der Landung und ging ziemlich spektakulär zu Boden. Nach kurzem betroffenem Schweigen der Zuschauer kamen die ersten gerannt und erkundigten sich nach meinem Zustand: „Mir geht’s tip top, ich hoffe nur dem Bike ist nichts passiert!“ nach kurzem Check realisierte ich meinen kaputten (an diesem Tag zum ersten mal getragenen) Kali Helm, mein krummen Lenker und das total verbogene Schaltauge nahm ich in diesem Moment nicht wahr. Nach diversen, bei mir nutzlosen Kommentaren wie „Jetz schnauf erst mal durch und setz eine Abfahrt aus“ , schaffte ich es mein Publikum davon zu überzeugen, das ich weiterfahren kann und dies auch tun werde. Also schnell Lenker halbwegs in Position gebracht, Bremshebel in die richtige Position geschlagen und weiter! Unten angekommen, bot mir das Bahnpersonal an, die mittlerweile ziemlich fanatisch mitfieberten, meine Wunden schnell im Waschraum zu reinigen und zu desinfizieren. Was ich auch tat und mit frisch geputzter Schulter ging es dann weiter, ohne eine Bergfahrt verpasst zu haben. Lustigerweise fühlte ich mich nach dem Sturz irgendwie wacher, beschloss jedoch nun den Speed definitiv raus zu nehmen und die letzten 15 Abfahrten entspannt zu absolvieren. Derweil wurden es immer mehr Rider die mich motivierten und mir ihre Begeisterung zu Erkennen gaben, so nen Freak trifft man wohl auch nicht alle Tage. Ich war meinem Zeitplan immernoch weit vorraus und auch wenn mir langsam die Fingerknöchel ziemlich weh taten, schien das Siegerbier und die Poserfotos in greifbarer Nähe.

Riding Passion - Projekt 50

Zur 50. Abfahrt ging es dann um 19:50, auf Verlangen vom Noodelz und Felä musste ich diese aber komplett runterfahren für einen offiziellen Rekord, dies tat ich natürlich auch, auf eine mehr oder weniger kam es nun auch nicht mehr drauf an. Und nach der 50 ½ Abfahrt war es dann soweit, es warteten Bier, Wurst, Lammfleisch und so einige Fahrer und Helfer die mir Gratulieren wollten. Und natürlich stand da noch die Sektdusche für den Timo auf dem Programm, der extra etwas Schaumwein mitgebracht hatte und zu den wichtigsten Helfern gehörte. Wir genehmigten uns also noch das eine oder andere Feierabendbier, diskutierten wild über Grüne Bündnisse und chillten bis um 22 Uhr an der Brätlistelle. Dann kam das böse Erwachen für mich, nach fast 2 Stunden rumhocken musste ich im Dunkeln, leicht beschwippst, ziemlich fertig, mit schwerem Rucksack auf der schmerzenden Schulter, fast ohne Gefühl in den Händen noch eine halbe Abfahrt machen … ich glaube ich habe mich auf einem Bike noch nie so unwohl gefühlt 😀
Nun zum Fazit, ich bin stolz darauf was ich geschafft hab, ich habe unter allen Umständen teilweise selber nicht daran geglaubt! Wer nun sagt es sei langweilig 50 mal den gleichen Trail zu fahren, dem muss ich sagen: Für dich mag das vielleicht so sein, ich bin aber was das angeht ziemlicher Perfektionist, wenn ich einen Trail fahre dann will ich ihn zu 150% auskosten und beherrschen. Langweilig wird das für mich nicht so schnell, es gibt immer noch dieses gewisse Mü was man noch an Speed rausholen, oder das kleine bisschen Style was man noch in einen Sprung reinpacken kann. Und ich denke eines habe ich damit sicher bewiesen, ich bin ein zäher Siech und das habe ich für mich ganz alleine getan, nachdem die letzten paar Monate für mich persönlich teilweise eher anstrengend waren. Am Biken kann ich mich immer wieder hochziehen und genau das habe ich damit geschafft! Und den Rest dieser Bikesaison geniesse ich ohne Frau und mit meiner eigenen Firma die sich dem Downhillbuissness verschrieben hat. Das ist nicht nur mein Hobby, es ist mein Leben … und es ist verdammt geil!

Riding Passion - Projekt 50

Ein fettes Danke an meine Mutter, den Noodelz, den Felä, natürlich Timo, dem Bernd und Miro fürs Fotografieren, dem Dave fürs einfach anwesend sein (sieh zu das du wieder fit wirst!) und allen anwesenden Ridern für ihre Rücksicht und Motivation. Ohne euch hätte ich das alles nie geschafft – Big Thanks!

PS.: Ich bin extrem gespannt ob jemand versucht mir meinen Rekord streitig zu machen, bis jetzt hat noch niemand ernsthaft eine Herrausforderrung kommuniziert. Wie mir zu Ohren kam, war der Ädu Kiener aber relativ angepisst und meinte „Das kann ja jeder…“: Go Ädu, tu es!

Ab dem 5. August geht es in Hergiswil am See wieder heiter zu und her. Das Lakesidefestival ist zurück. Dabei darf der schon fast legendäre Lakejump Contest, welcher jedes Jahr von den Jungs von PIE Freeride organisiert wird, natürlich nicht fehlen.

Der Lake Jump bietet Unterhaltung der Extraklasse. Tollkühne Helden aus unserer Zeit reiten mit ihren Drahteseln von einem 8 m hohen Turm über eine 2 m hohe Rampe und zeigen einen möglichst abgedrehten und spektakulären Sprung ins kühle Nass des Vierwaldstättersees.

* 10.00 – 12.00 Uhr: Training
* 12.00 – 14.00 Uhr: Qualifikation
* 15.30 – 17.00 Uhr: Finalläufe mit Pro-Springer
* 17.45 Uhr: Rangverkündung

Pie Freeride - Nass wie Hund

Pie Freeride - Nass wie Hund

Anmeldung vor Ort!

ACHTUNG – „Steiler, schneller und weiter“!
Dieses Jahr ist die Anlaufbahn noch steiler und die Anforderungen an die Rider steigen. Deshalb mussten wir die Teilnahmebedingungen erweitern:

– Start ab 18 Jahren
– Mountainbike, Dirtjumpbike o.ä. sind zugelassen. Keine BMX, Citybikes, Trekkingbikes o.ä.
– Tech Check der Bikes durch Veranstalter (Bremsen, einwandfreier Zustand, Sicherheit muss gewährleistet sein)
– Teilnahme kann Seitens des Veranstalters verweigert werden, wegen obgenannten Gründen oder Sicherheitsrisiko Seitens Teilnehmer
– Helm ist obligatorisch. Es werden Protektoren und Langarmshirt empfohlen
– Der Veranstalter behält sich vor, während des Anlasses Änderungen vorzunehmen

Pie Freeride - Nass wie Hund

Pie Freeride - Nass wie Hund

Link: http://www.pie-freeride.ch/

Bikepark LivignoLivigno, Italien, 22. Juli 2009 – Der Bikepark des Mottolino Fun Mountain in Livigno ist seit neuestem stolzer Besitzer eines großen Jump-Airbags. Alle Biker können jetzt ihre verrücktesten Tricks ausprobieren, ohne ein Verletzungsrisiko einzugehen. Swatch setzt sogar noch eins oben drauf: dank ihrem „Shoot My Ride“-System, wird jeder Sprung gefilmt und sowohl auf einen großen LCD Screen an der Talstation, als auch auf die offizielle Swatch Website gestreamt.

Das „Swatch Shoot My Ride Sytem“ wird gewiss dem ein oder anderen eingefleischten Snowboarder oder Freeskier bereits bekannt sein – in den winterlichen Funparks weltweit erfreut sich das innovative Videostream-System großer Beliebtheit. Ein absolutes Novum für 2009 ist die Kombination von „Swatch Shoot My Ride“ und einem großen Luftkissen im Bikepark.

Bikepark Livigno - Fun Mountain - Mottolino, Livigno

Der große Jump-Airbag ist wie gemacht für den Einsatz im Bikepark: Er kombiniert die Vorteile eines Foam Pits (Grube gefüllt mit Schaumstoff-Quadern) und einer Resi-Box (Rampe mit gefederter Landung). Die Landung ist ausgesprochen sanft und geübte Fahrer können bei sauberer Landung sogar ausrollen – perfekt, um seine verrücktesten Tricks anzutesten.

Bikepark Livigno - Fun Mountain - Mottolino, Livigno

Die „Swatch Shoot My Ride“ Kamera hält die geballte Action fest. Der Sprung wird nicht nur auf einem großen Screen an der Talstation gezeigt, sondern auch direkt auf die offizielle „Swatch Shoot My Ride“ Website: www.swatch.com hochgeladen. Man muss sich nur den Tag und die ungefähre Uhrzeit merken, um seinen eigenen Clip später online zu finden. Ist dies geschehen, kann dieser über beliebige Kanäle, per Email, ans Handy und über Community- oder Video-Websiten in die weite, vernetzte Welt gestreut werden. Dies gilt nicht nur für den Bag-Jump. Auch das in direkter Nähe gelegene „Chalet“-Obstacle – ein kleines Häuschen, über das eine Northshore Bridge läuft – wird mit einem extra „Swatch Shoot My Ride“ eingefangen. Beide Obstacles befinden sich direkt bei der Talstation und jeder Besitzer eines Bikepark Tickets kann seinen besten Trick auf den Bag-Jump oder den schnellen Ride über das „Chalet“ kostenlos aufnehmen lassen und später seinen Freunden im Internet zeigen.

Bikepark Livigno - Fun Mountain - Mottolino, Livigno

Nicht nur die Extraportion Spaß durchs „Swatch Shoot My Ride“ macht Livigno eine Reise wert. Es sind die zahlreichen Bikepark Trails am Mottolino Fun Mountain, die nur so vor Flow strotzen und den Ort bei so vielen Pros aus aller Welt beliebt machen. Macht euch euer eigenes Bild oder erkundet aus der Perspektive von Hans “No Way” Rey, wie er mit den Mottolino Freeride Kids die „Flow Line“ (erster Teil des Clips) und den „First Ever“ (zweiter Teil) genießt:

Alle weiteren Information über den Swatch Bikepark Livigno am „Mottolino Fun Mountain“, seine Trails, Öffnungszeiten, Preise und Events sind zu finden auf www.mottolino.com

Tiefergehende Informationen zu den Partnern des Swatch Bikepark Livigno operated by Mottolino stehen auf folgenden Webseites zur Verfügung: www.swatch.com , www.konaworld.com , Sport Adventure Freeride Company, die Ausleihstation für Kona Bikes und Protektoren in Livigno www.zinermann.it , wie auch die Madness Freeride School, welche professionelle Tourbegleitung und Fahrtechnikkurse anbieten www.madnessnow.com .

Link: http://www.mottolino.com

Live aus Bayern

Big in BavariaMünchen, 21. Juli 2009 – Die großen Namen der internationalen BMX und MTB Dirtjump-Szene sind bereits auf dem Weg nach München, um sich beim BIG IN BAVARIA einen Teil der insgesamt 40.000 Euro Preisgeld zu ergattern. Knapp 50 Top-Dirtjumper aus aller Welt erwartet die BIKE EXPO vom 23. bis 26. Juli auf dem Münchner Messegelände. Für Airtime und Tricks der Superlative sorgt die aus 2.500 Tonnen Dirt gebaute BIG IN BAVARIA Line. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, dem seien die Live Streams der Finalläufe auf soulbmx.tv und watch26.tv empfohlen.

Die BMX Finals des BIG IN BAVARIA werden am Samstag den 25. Juli ab 18:30 Uhr live auf www.soulbmx.tv übertragen. Bei den Mountainbike Finalläufen kann man am darauf folgenden Sonntag ab 14:30 Uhr auf www.watch26.tv live dabei sein. Soulbmx.tv ist eine bekannte Größe im BMX-Medienbusiness und somit der perfekte Webcast-Partner. Watch26.tv ist das neue, aufstrebende Videoportal, das sich ausschließlich dem Mountainbike-Sport widmet und kurze Zeit nach dem BIG IN BAVARIA online gehen wird. Also wenn ihr nicht selbst vor Ort bei der BIKE EXPO sein könnt, zieht Euch live am Bildschirm rein, was die Jungs auf der riesigen Line in München zaubern werden.

Big in Bavaria - Live aus Bayern

Die Pros mit der längsten Anreise, Alejandro Caro und Cristian Porras aus Kolumbien, sind bereits gut im sonnigen Bayern angekommen und warten nun auf 20 ihrer besten BMX Buddies. Dem nicht genug, hinzukommen nochmals 25 der besten, auf Dirt spezialisierten Mountainbiker, um den Zuschauern vor Ort und vor den Monitoren nur die neuesten und heftigsten Tricks zu zeigen:

BMX
Name (Nation/Sponsor)
Dave Dillewaard (AUS/GTbikes)
Josh Stead (AUS)
Luke Parslow (AUS/Vans)
Ryan Guettler (AUS/MirraCo)
Alejandro Caro (COL/WeThePeople)
Cristian Porras (COL)
Dusan Antalik (CZE/Nike6.0)
Alex Dropsy (FRA/Twenty)
Max Bimar (FRA)
Nicolas Bertier (FRA/Kana Beach)
Patrick Guimez (FRA/Koxx)
Romuald Noirot (FRA/MacNeil)
Markus Hampl (GER/Twenty)
Simon Moratz (GER/Felt
Ben Wallace (GBR/Orchid)
Anthony Napolitan (USA/Profile)
Brandon Dosch (USA/Redline)
James Foster (USA/KHEbikes)
osh Hult (USA/Redline)
Mike Clark (USA/Redline)
Ricardo Laguna (USA/LRG)
TJ Ellis (USA/Vans)

Big in Bavaria - Live aus Bayern

Mountain Bike
Name (Nation/Sponsor)
Niki Leitner (AUT/Kona)
Darren Berrecloth (CAN/Specialized)
Jan Toth (CZE/Nsbikres)
Tomas Zjeida (CZE/Dartmoor)
Andreu Lacondeguy (ESP/Kona)
Lluis Lacondeguy (ESP/Kona)
Pierre Edouard Ferry (FRA/Specialized)
Yannick Granieri (FRA/Giant)
Sam Pilgrim (GBR/Diamondback)
Sam Reynolds (GBR/Charge)
Amir Kabbani (GER/Cannondale)
Andi Wittmann (GER/Giant)
Benny Korthaus (GER/Specialized)
Marius Hoppensack (GER/Scott)
Simon Kirschmann (GER/Scott)
Bartek Obukovicz (HUN/NSbikes)
Jakub Vencl (POL/Agang)
Mischa Breitenstein (SUI/Kona)
Pascal Breitenstein (SUI/Kona)
Linus Sjöholm (SWE/Scott)
Martin Söderström (SWE/
Cameron Zink (USA/Felt)
Greg Watts (USA/Gary Fisher)
Phil Sundbaum (USA/Horo)
Tyler McCaul (USA/Giant)

Big in Bavaria - Live aus Bayern

Auf die aus aller Welt angereisten Pros wartet eine riesige Dirtline mit insgesamt sieben Sprüngen, verteilt auf 180 Meter Länge: Ein großer Step Down Sprung beim Startturm, dann vier Doubles – von welchen der erste und größte eine Flugweite von 11 Metern verspricht – gefolgt von einem Dirt Step Up mit direkt angeschlossenem Roller, um genügend Schwung für den letzten Double zu bekommen.

Man darf gespannt sein, was die Fahrer auf dieser gigantischen Line zeigen werden, um sich einen Teil der 40.000 Euro Preisgeld zu sichern. Besonders die teilweise parallel angelegten Doubles, welche auch Transfermöglichkeiten bieten, versprechen Hardcore Sessions allererster Güteklasse!

Big in Bavaria - Live aus Bayern

Wer sich auf www.bike-expo.com im Vorfeld online registriert, erhält an den beiden Publikumstagen, Samstag den 25. und Sonntag den 26. Juli, kostenlose Tickets für die BIKE EXPO inklusive dem BIG IN BAVARIA. Darüber hinaus nehmen alle online Registrierten auch an dem großen BIKE EXPO Gewinnspiel mit wertvollen Preisen von PG Bikes, Maloja, Zweibrüder Optoelectronics, Alpina International und Innov8 teil.

Aktuelle Informationen zum BIG IN BAVARIA, Links zu den Profilen der Fahrer wie auch Shout Outs einiger bekannter MTB-Pros sind zu finden unter: www.myspace.com

Allen, die am Freitag bereits die Pros sehen wollen, sei die offizielle BIG IN BAVARIA Party im edmoses (Prinzregentenstr. 2) mit den DJs Ben Mono (Compost) und Kaya Dienst (K Tunes) ans Herz gelegt. Hier kann man mit den Pros den einen oder anderen Drink zu sich nehmen, bevor es am nächsten Tag auf dem Messegelände ans Eingemachte geht.

Link: http://www.myspace.com/biginbavaria