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Nach 6 Jahren Kona Stinky Primo, 2 Jahren Santa Cruz VP Free und 2 Jahren Specialized SX Trail ist seit Anfang 2009 das Santa Cruz Nomad mein treuer Begleiter. Die Anforderungen an dieses Bike waren ganz einfach: gemütlich zum Hochfahren, perfektes Handling bergab und stressfrei im Unterhalt. Für gemütliche Feierabendtouren wie auch 2000 hm Abfahrten im Wallis. Ein-Bike-für-alles-Projekt Teil 3.

Gleich schon mal das Fazit: 100 Punkte. Hammer. Ein massgeschneidertes Wohlfühlbike.

Bei einem Ausflug an die Eurobike 08 wollte ich die üblichen Verdächtigen aus meiner engeren Wahl genauer unter die Lupe nehmen: Trek Remedy, Lapierre Froggy, Lapierre Spicy, Fusion Freak, Giant Reign, Specialized Enduro und eben das Santa Cruz Nomad. Und das Nomad war halt Liebe auf den ersten Blick. Willhabenmusshaben. Eine Entscheidung, die ich keine Sekunde bereut habe.

Bikes - Santa Cruz Nomad

Das Bike

Da mich die Buildkits von Santa Cruz Schweiz nicht überzeugten, habe ich mich nach passenden Teilen umgesehen. Hauptanforderung: kein Stress und stabil! Es nervt nichts mehr, als ein Bike aufzubauen, welches nachher mehr Zeit in der Werkstatt als auf dem Trail verbringt. Das man so halt auch kein superleichtes Bike hinbringt ist halt die Konsequenz davon. Je nach Bereifung wiegt mein Nomad 15-16 kg – Gewichtsfanatiker können es auch auf 12.5 kg bringen. Die Möglichkeiten sind endlos.

Rahmen Santa Cruz Nomad M 17″
Dämpfer Fox DHX Air 5.0 160 mm
Gabel Fox 36 VAN RC2 160 mm
Bremsen Shimano Saint 4 Kolben, 203mm
Kurbeln Shimano Saint 170mm, 36×22
Kettenführung E13 DRS
Schaltwerk Shimano XT
Umwerfer Shimano XT
Kassette Shimano XT
Shifter Shimano Saint
Naben Shimano XT(h), Shimano Saint 20mm (v)
Felgen Mavic EN521
Reifen Maxxis High Roller & Maxxis Advantage
Steuersatz Chris King Devolution
Lenker Sunline V2
Griffe ODI X-Treme Lock-On
Vorbau Easton Vice 65mm
Sattelstütze Nuke Proof Warhead
Sattel Selle Italia Flite Titanium
Pedale Azonic Fusion

Fazit nach einer Saison: 1 x Kette gewechselt, 1 x hintere Bremsbeläge ausgetauscht. Und nicht 1 x ein Platten. Reifen & DH Schläuchen sei Dank.

Bikes - Santa Cruz Nomad

Fahrverhalten

Im Uphill dank VPP und DHX 5 Air sehr ruhig. Auch lange Anstiege sind absolut kein Problem, man hat echt das Gefühl auf einem viel leichteren Bike zu sitzen. Mein altes VP Free hatte noch einen ziemlich nervenden Pedalrückschlag beim stehenden Fahren, aber beim neuen Nomad wurde das glücklicherweise fast komplett eliminiert. Dies wirkt sich auch sehr positiv auf Singletrails mit längeren Tretpassagen auf.

Auf Singletrails ist das Nomad sowieso in seinem Element. Egal ob Highspeed oder komplett verblockt, von flüssigen Passagen bis zu kniffligen Serpentinen, das Nomad bleibt die Ruhe selbst. Dies verdankt das Nomad dem supersensiblen Hinterbau mit DHX5.0 Air Dämpfer aber auch dem flachen Lenkwinkel von 67°. Mit einem Radstand von 110 cm ist das Nomad aber kürzer als vergleichbare Konkurrenten wie Remedy und Froggy mit 113 cm. Das mag zwar auf dem Papier nach wenig tönen, aber auf verblockten Serpentinentrails bin ich dankbar um ein so kurzes und agiles Bike. Einzig bei wirklich schnellen Downhills durch Geröllfelder hab ich mir bisher ein längeres Bike gewünscht, aber dies ist schliesslich auch nicht mein bevorzugtes Terrain und somit kein grosses Problem für mich. Den (bisher einzigen) Einsatz in einem Bikepark (Crans Montana) hat das Nomad jedenfalls gut gemeistert.

Highlights

Federgabel: Fox 36 VAN RC2: Spricht butterweich an, sehr vielseitig einstellbar, bocksteif, cleveres Schnellspannsystem für Steckachsen. Ist leider nicht absenkbar, aber nach den Erfahrungen vieler Kollegen mit verstellbaren Gabeln bin ich sogar froh darum. Schliesslich soll eine Gabel bei der Abfahrt ihre Funktion erfüllen. Und dies erledigt die Fox 36 wirklich sensationell. Ein echter Glücksgriff.

Bikes - Santa Cruz Nomad

Bremsen: Shimano Saint 4 Kolben. Unglaubliche Bremskraft und super dosierbar. Man muss sich allerdings am Anfang an den Biss der Bremsen gewöhnen, denn die ist im Vergleich zu anderen Bremsen doch heftig. Allerdings nicht so digital (0/1), wie viele unwissende Forumsjunkies und Parkplatzrundentester behaupten. Mit der Zeit merkt man, dass die Bremse sogar viel feiner dosiert werden kann als viele vergleichbare Modelle. Und bei langen Abfahrten ist man sehr froh, noch immer Reserven für eine Vollbremsung zu haben. Davon konnte ich bei meiner alten Avid Juicy nur träumen. Eine echte Stressfreibremse mit enormer Power. So soll es sein. Einziges Manko ist, dass die Ersatzbeläge brutal teuer sind, dafür auch langlebiger bissiger und vor allem leiser als Beläge von Drittherstellern. Ich habe mir hinten mal die Beläge von Sixpack montiert. Sind weniger bissig und kreischen wie eine Säge bei Nässe oder Hitze, dafür leichter dosierbar bei Manuals und Wheelies. Trotzdem kommen nächstes Mal wieder Shimano Beläge drauf, das Quietschen ist einfach hässlich und stört die Ruhe auf den Trails enorm.

Laufräder: Eigentlich wollte ich ja Mavic Crossmax SX Komplettlaufräder, aber nach einem netten Tipp (merci vielmals Bruno!), dass die Mavic Naben mehr Stress als Freude bereiten, hat mir Remo superstabile Laufräder mit XT/Saint Naben, Mavic EN521 Felgen und DT Speichen gebaut. Trotz Prügeltrails, verpassten Landungen und Einschlägen auf Steinkanten keine Delle, kein Achter, nix. Es geht noch immer nichts über ein gutes handgespeichtes Laufrad vom Profi. Rocco halt.

Bikes - Santa Cruz Nomad

Die anderen Komponenten erledigen bisher ihren Dienst auch wie gewünscht. Keine Dellen in den Felgen, keine Platten, kein Knacksen oder Klappern. Kettenführung? Ach ja ist ja eine dran… hmmm… keine Ahnung funktioniert einfach. Herrlich. Lediglich Lenker und Vorbau habe ich am Anfang noch gewechselt, um mehr Druck aufs Vorderrad zu bringen und besser durch Serpentinen zu zirkeln. Aber sonst: alles prima. Und bisher kein Wunsch, nur schon ein einzelnes Teil zu wechseln. Eben ein Wohlfühlbike.

Es gibt bloss etwas, was mich am Nomad ein wenig stört… die Kabelführungen am Oberrohr sind so angebracht, dass Heben und Tragen über Kuhgatter nur mit Schmerzen an den Händen oder unbequemen Tagepositionen möglich ist. Klar kann man das Bike auch anders heben, aber für mich wäre das noch praktisch. Einfach so als kleines nettes Detail.

Bikes - Santa Cruz Nomad

Summa summarum: Noch nie hatte ich auf einem Bike so viel Spass wie auf dem Nomad. Wieselflink, verspielt, komfortabel, zuverlässig. Sehr angenehm im Uphill, ein Traum auf Singletrails und mit genügend Reserven bei DHs. Unter den besten Allroundbikes gehört das Nomad ohne Wenn und Aber aufs Podest. Und zwar zuoberst. A perfect ten.

Vielen Dank noch an dieser Stelle an Remo vom Bergwerk in Horw für den perfekten Aufbau des Bikes und an Franz für die sensationellen Fotos.

Freeride Kids

Bikepark LivignoDas Mottolino Kids Freeride Team: Swatch Bikepark Livigno’s einzigartiges Supportprogramm für die Gravity – Mountainbiker von Morgen

Livigno, Italien, 9. September 2009 – Der Swatch Bikepark Livigno ist Initiator eines speziellen Angebotes, dass als Paradebeispiel für Nachwuchsarbeit in Bikeparks auf der ganzen Welt dienen könnte: Das Mottolino Kids Freeride Team. Kinder und Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren wird ein Allround-Paket geschnürt, welches ihnen den Bike Sport näher bringt und gleichzeitig soziale Kompetenzen steigert.

Bikepark Livigno - Freeride Kids

Das Mottolino Kids Freeride Team stellt zwei mal pro Woche Ausrüstung zur Verfügung, und bietet den Kids geführtes Biken mit erfahrenen Trainern. Den Grund für dieses Engagement erklärt Veronica Mazzola von Mottolino: “Unsere primären Ziele sind der Spaßfaktor, eine tolle Gruppe zu bilden und Freundschaften unter den Kids zu fördern. Sie sollen durch den Sport lernen, sich gegenseitig zu helfen, andere Kinder und die Trainer, sowie einige Regeln und die Natur zu respektieren. Mottolino ist von davon überzeugt, dass der Sport Kinder in ihrer Entwicklung fördert. Doch nicht nur Kinder haben die Möglichkeit, einer interessanten neuen Sportart nachzugehen, auch deren Familien kommen dadurch mehr mit Freeride in Kontakt. “Das ist uns insofern wichtig, weil wir damit zeigen können dass Gravity Mountainbiken nicht nur ein Sport für “Freaks”, sondern für jedermann ist. Das Mottolino Kids Team tut viel für ein postiveres Image des Freeride hier in Livigno.”

Bikepark Livigno - Freeride Kids

Die Details klingen wie ein rundum-sorglos Packet.
Die jungen Nachwuchsfahrer die sich für das Programm entschieden haben, erwartet für die Saison ein Mietrad von Kona, das “out of bounds” Jugend-Bike, und sämtliche benötigte Schutzkleidung umsonst. Der Sport Adventure Shop hilft bei der Auswahl der richtigen Komponenten, während die “Madness Bike School” zweimal pro Woche Guides und Trainer zur Verfügung stellt.
Um maximalen Lernerfolg zu erzielen, werden die Kinder in drei Gruppen aufgeteilt, sodass ein gleichmäßiges fahrerisches Können sichergestellt wird.

Das Programm wurde erstmals 2007 durchgeführt, und die Anzahl der Teilnehmer steigt von Jahr zu Jahr. 2009 waren schon 19 Kinder angemeldet, die meissten haben inzwischen ihr eigenes Equipment und können damit ihr Bike noch spezifischer auf ihre individuellen Bedürfnisse konfigurieren.

Bikepark Livigno - Freeride Kids

Allerdings kommt es nicht so sehr darauf an, mit welchem Equipment die Kinder unterwegs sind, die gemeinsame Zeit, der Spaß und den Vibe, den sie alle spüren sind die Essenz des Teams. Es liegt auf der Hand, dass die Kinder das fahren lieben. Zum Beweiss: Einfach eines der Videos ansehen, auf dem die Kleinen zusammen mit Mountainbike Legende Hans “No Way” Rey zeigen, was sie können: www.mottolino.com

Alle weiteren Information über den Swatch Bikepark Livigno am „Mottolino Fun Mountain“, seine Trails, Öffnungszeiten, Preise und Events sind zu finden auf www.mottolino.com

Bikepark Livigno - Freeride Kids

Tiefergehende Informationen zu den Partnern des Swatch Bikepark Livigno operated by Mottolino stehen auf folgenden Webseites zur Verfügung: www.swatch.com , www.konaworld.com , Sport Adventure Freeride Company, die Ausleihstation für Kona Bikes und Protektoren in Livigno www.zinermann.it , wie auch die Madness Freeride School, welche professionelle Tourbegleitung und Fahrtechnikkurse anbieten -> www.madnessnow.com

Link: http://www.mottolino.com

Eurodreck

RasoulutionMartin Söderström gewinnt bei der diesjährigen internationalen Fahrradmesse Eurobike sowohl den Dirt Jump Contest als auch den 4X Wettbewerb – dies hat ihm bisher noch kein Mountainbiker vorgemacht.

Der NS Bikes Teamfahrer aus Schweden war sichtlich überrascht: “Ich bin überglücklich. Den Doppelsieg im Dirt Jump und 4X Contest hatte ich nicht erwartet. Ich bin den 4X eigentlich nur zum Spaß mitgefahren. Freue mich aber sehr, dass ich hier zum Saisonende noch mal einen drauf setzen konnte.’’ Martins Eurobike Ergebnis reiht sich in eine Vielzahl von Siegen und Podiumsplätzen in der Saison 2009 ein. Allein im August konnte Martin den Send It Jam in Are (SWE) für sich entscheiden und beim renommierten Crankworx Slopestyle in Whistler (CAN) den dritten Platz belegen.

Rasoulution - Eurodreck

Die Starterliste des Eurobike Dirt Jumps spiegelte Internationalität wider. Allein unter den zehn Finalisten waren acht Nationen vertreten. Unter ihnen bekannte Namen wie: Sam Pilgrim (GBR), Amir Kabbani, Benny Korthaus und Marius Hoppensack (alle GER), wie auch Phil Sundbaum (USA), oder der Vorjahresgewinner Darren Pokoj (AUS). Amir Kabbani legte die Messlatte dank Runs voll gepackt mit Tricks wie einem 360 Tailwhip oder einem Backflip One Hand X-Up bereits hoch. Dennoch blieb es bei Platz 3 für den Münchener. Der Brite Sam Pilgrim konnte mit seinem Run inklusive 360 Barspin, Frontflip und Tuck Nohander noch einen drauf setzen. Jedoch sollte es Martin Söderström sein, der mit einem 360 Tailwhip, einem Double Tailwhip und einem Double Barspin die Gunst der Judges gewinnt und als Sieger hervorgeht. Trotz der sehr kurzen Sprünge zeigten somit alle Finalisten top Performance.

Rasoulution - Eurodreck

Die Top5 des Eurobike Dirt Jump Contests:

1st Martin Söderström (SWE/ NS Bikes)
2nd Sam Pilgrim (GBR/ Diamondback)
3rd Amir Kabbani (GER/ Cannondale)
4th Phil Sundbaum (USA/ Haro)
5th Benny Korthaus (GER/ Specialized)

Rasoulution - Eurodreck

Martin entschied sich jedoch spontan im Vorfeld des Dirt Jump Contests auch zur 4X Teilnahme. Im Nachhinein schien es, als wäre es das perfekte Aufwärmprogramm gewesen. Die ersten Trainingsrunden in T-Shirt, Jeans und auf seinem Dirtjump-Bike (mit einer Bremse und single-speed) zeigten, dass der 19-Jährige besonders in der ersten Doubles-Section sehr gut zurecht kam. In den Vorläufen konnte er kurz nach dem Start so voran sprinten, dass am Ende auch mal ein Barspin oder ein Tabletop drin war. Der junge Schwede aus Uppsala bewies seine Sprintgabe bis in die Finals hinein:

Finale 4X:
1st Martin Söderstroem (SWE)
2nd Adam Stasek (CZE)
3rd Flo Gottschlich (GER)
4th Daniel Prijkel (NED)

Rasoulution - Eurodreck

Martin kann somit mehr als zufrieden sein mit seinem Auftritt auf der Eurobike. Nach einer erfolgreichen Saison mit 11 Podiumplätze (davon 8 Siege) geht es nun erstmal zufrieden zurück nach Hause. Nach einer kleinen Verschnaufpause wird Martin entscheiden, ob er beim Roc D’Azur Festival in Südfrankreich (Fréjus, 7.-11. Oktober 2009) noch einmal sein Hardtail auspackt.

Rasoulution - Eurodreck

Link: http://www.rasoulution.com

Andreu’s neue Maschine

RasoulutionAndreu Lacondeguy bekommt für 2010 einen eigenen Signature Rahmen. Die Kooperation mit Konas Entwicklungsabteilung hat dem international erfolgreichen Spanier einen Rahmen ganz nach seinen Vorstellungen beschert: Ein hochklassiger Rohrsatz, ausgeklügelte Details und eine Lackierung, die pures Understatement versprüht, zeichnen den „Lacondeguy Inc.“ aus.

Andreu Lacondeguy hat sich in den letzten drei Jahren vom Rookie und absoluten Geheimtipp der Szene hin zu einem der renommiertesten Dirt Jumper und Slopestyler etabliert. Seine einzigartige Einstellung zum Sport, dem damit verbundenem Lifestyle und die Gabe, Angst vor den heftigsten Tricks einfach auszublenden, lassen den Spanier das Level des Freeride Sports immer wieder eine Stufe höher setzen. „Ich wollte ein Bike, das meinem progressiven Fahrstil voll und ganz entspricht’’ betont der 20jährige Clump Teamfahrer: „Gleichzeitig sollte es schlicht und clean sein.’’ Zusammen mit Kona’s Konstrukteuren feilte Andreu die gesamte vergangene Saison am Rahmenkonzept und dessen Perfektionierung.

Rasoulution - Andreu's neue Maschine

Das Ergebnis ist ein komplett aus Reynolds 835 Chromoly-Rohren gefertigter Rahmen welcher höchste Stabilität und Verwindungssteifigkeit bei gleichzeitig guter Eigendämpfung vereint. Die Geometrie ist klar auf Dirt Lines, Park und Street ausgelegt: Der Hinterbau ist dank der kurzen Kettenstreben kompakt gehalten, das Oberrohr stark abfallend. Die Oversize-Rohre des vorderen Rahmendreiecks inklusive einem Gusset am Unterrohr versprechen Sicherheit, der geringer gehaltene Durchmesser des Hecks spricht für gute Dämpfungseigenschaften und leichtes Gewicht. Weitere herausstechende Merkmale sind ein 1,5 Zoll Steuerrohr für integrierte Steuersätze, horizontale Ausfallenden und eine unterhalb (!) der Sattelstreben integrierte Sattelklemmung, welche bei Bedarf eine extreme Absenkung des Sattels nahezu auf Oberrohrhöhe ermöglicht. Die Lackierung besticht durch schlichte Eleganz, wie es sie bisher auf dem Markt in dieser Form noch nicht gibt: Der Lacondeguy Inc. ist komplett Schwarz gehalten, der matte Lack wird nur durch einige wenige Hochglanz-Sticker akzentuiert.

Rasoulution - Andreu's neue Maschine

„Der Rahmen ist einfach der Wahnsinn, er geht ab wie die Hölle” schwört Andreu, der den Prototyp seines Rahmens seit Anfang Juli auf härteste Weise getestet hat.

Der “Lacondeguy Inc.” wird nicht als Komplettbike erhältlich sein, nur als einzelner Rahmen. Wer sich jedoch an Andreus aktuellem Aufbau orientieren will, hier einige Details:

Marzocchi Dirt Jumper 1 Gabel
FSA headset
Easton Monkey Lite DH Lenker (25.4) und Easton Havoc 50mm Vorbau
Shimano Saint Hinterradbremse, Naben und Kurbeln
Kona Wah Wah Pedals
Kenda Small Block 8 Reifen
Sun MTX Felgen

Link: http://www.rasoulution.com

Bikefernsehen

Watch26.tvMünchen, 1. September 2009 – Mit dem heutigen Tag ist die Mountainbikewelt um eine neue und innovative Video Plattform reicher. Hinter dem Namen watch26.tv www.watch26.tv verbirgt sich ein exklusives Portal, welches sich zum Ziel gemacht hat, neue Standards im Hinblick auf Sehvergnügen, Benutzerfreundlichkeit und Videogenuss zu bieten.

Die Idee, die hinter watch26.tv steckt ist ganz simpel. Nachdem youtube, vimeo & Co in der Vergangenheit zeigen konnten, wie hoch die Nachfrage nach “video on demand” ist, war nichts naheliegender als eine individuelle, den Ansprüchen der Mountainbike-Enthusiasten gerechte Seite zu entwickeln und ihnen das zu präsentieren, was sich die Zielgruppe wünscht. Ein Videoportal, welches sich einzig und alleine mit der Materie Mountainbike beschäftigt, gekoppelt an besonderes Sehvergnügen – aufgeteilt in Premium- und vom User selber hochgeladene Inhalte.

Watch26.tv - Bikefernsehen

Ein eigener Player ist nur eine Besonderheit von watch26.tv. Der Player besitzt eine besondere Größe und hat eine kurze Ladezeit. Außerdem besitzt er Eigenschaften wie Zeitlupe, die dem Mountainbikesport zu Gute kommen. Zu jedem Video gibt es Informationen zu Fahrern und Orten, sodass eine direkte Verlinkung möglich ist.

Als eine ausschließliche 26-Zoll Plattform gelingt es dem Portal, alle Facetten des Sports aufzugreifen. Auf verschiedenen Kanälen wird jeder, ob Freerider, Tourenfahrer, Cross Country Fahrer oder Dirt Jumper seinen eigenen Bereich finden, in dem er sich die neuesten Videos anschauen kann.

Watch26.tv - Bikefernsehen

Auf sechs Kanälen bietet watch26.tv hochwertige Premiuminhalte aus der ganzen Welt: All Mountain, Events, Trix’n Style, Movies, Gravity, Oldschool. Besonderes Ziel im Kanal Movies ist es, dem User immer wieder Filme in ganzer Länge zu präsentieren. Sehvergnügen, was es sonst nirgends ohne Unterbrechung gibt.

Aber damit nicht genug. Es gibt 3 weitere Kanäle, die dem User einen großen Mehrwert bringen und ihn aktiv in die Seite integrieren:

Faces: Hinter diesem Kanal versteckt sich ein Bereich, der den Pro-Mountainbikern und Filmern vorbehalten ist. Der User findet hier Kurzprofile zu den einzelnen Fahrern, sowie zu den Filmern bzw. Filmfirmen, die im Mountainbikesport aktiv sind. Neben den Profilen gibt es selbstverständlich auch alle Videos, in denen der Fahrer vorkommt bzw. alle Filme, in denen der Filmer mitgewirkt hat.

Watch26.tv - Bikefernsehen

Spotcheck: Im Kanal Spotcheck erwartet den Besucher detaillierte Informationen, Routenservice, Fotos und natürlich Videos unter anderem Helmkamerafahrten von Bike-Spots wie Bikeparks oder Dirt Jump Parks auf der ganzen Welt.

Your26clips: Hier ist der User aktiv gefragt. Jeder kann hier sein eigenes Profil anlegen, private Clips hochladen, kommentieren und bewerten.

Der Launch von watch26.tv wird im Rahmen der Eurobike gefeiert. Die europäische Fahrradmesse findet vom 2.-5. September in Friedrichshafen statt. Ihr seid herzlich eingeladen, uns auf dem Camelbak Stand (A4/301) zu besuchen und euch selber einen Eindruck von der neuen Videoplattform unter dem Motto “high quality video entertainment from the scene for the scene” zu verschaffen.

Watch26.tv - Bikefernsehen

Für alle, die den Launch nicht verpassen wollen, gilt eigentlich nur sicher zu stellen, dass sie eine funktionierende Internetverbindung am 1. September habt und uns unter www.watch26.tv zu besuchen.

Link: http://www.watch26.tv

Danny MacAskill

Danny MacAskill Trail Gap

Der diesjährige Shootingstar Danny MacAskill, bekannt durch den erfolgreichsten Online-Mountainbike-Clip aller Zeiten, der vor knapp vier Monaten veröffentlicht wurde, entscheidet sich, sich künftig von rasoulution`s Athletenmanagement betreuen zu lassen. Danny schießt sich folgendem Pool von Athleten an: Andreu und Lluis Lacondeguy, Martin Söderström, Benny Korthaus, Trond Hansen und Roger Rinderknecht.

Von April bis heute sahen knapp 10.000.000 User Danny MacAskill`s Videoclip alleine auf Youtube.com. Damit zog der 23jährige, schottische Trial-Biker mehr Aufmerksamkeit auf sich, als jeder andere Moutainbike-Rider je zuvor!

Hier das legendäre Filmchen:

Danny MacAskill April 2009 from Gaëtan Godard on Vimeo.

Seit dem Tag, an dem das Video hochgeladen wurde, wird Danny von Autogramm- und Showanfragen aus der ganzen Welt überflutet. MacAskill merkte schnell, dass er ein Management benötigt und ist jetzt, nachdem die Zusammenarbeit mit rasoulution beschlossen wurde, glücklich und erleichtert: “Ich möchte rasouloution’s Erfahrung nutzen, um aus den derzeitig, sich ergebenden Möglichkeiten den höchstmöglichen Nutzen zu ziehen. Ich glaube außerdem, dass mir rasoulution einige Türen öffnen wird, durch die ich alleine niemals gehen könnte”.

Rasoulution - Danny MacAskill

Danny MacAskill`s Art zu Fahren unterscheidet sich von allen anderen. Er fährt Trial, kombiniert aber Elemente aus BMX Street und sogar Flatland mit Mountainbike Freeride. In seinen Videos zeigt er Flairs (Backflip-180) an Bäumen, Bunnyhop-Tailwhips oder 360 Drops über rießige Treppen; er fährt auf schmalen Zäunen, oder rückwärts auf dem Vorderrad. Man könnte es progressiven Trial nennen, oder Urban Freeride, doch am Ende steht dieser unique Style einfach nur für DANNY MACASKILL!

Rasoulution - Danny MacAskill

Geboren auf der schottischen Isle of Skye, lebt er mittlerweile in Edinburgh. Er ist sich sicher, dass die Entscheidung für den Bikesport die einzig richtige war, “Wäre ich kein Profiathlet, wäre ich vermutlich Klempner auf der Isle of Skye” sagte er zuletzt mit einem verschmitzen Lächeln auf dem Gesicht in einem Interview.

Er ist nicht nur ein guter Fahrer, sondern auch ein netter Typ, der sich durch seinen schottischer Humor auszeichnet! Egal ob er vor tausenden Leuten fährt und sie zum Schreien bringt oder Autogramme schreibt, er bleibt stets bescheiden und freundlich. Danny ist trotz des plötzlichen Erfolges mit beiden Beinen auf dem Boden, beziehungsweise die meiste Zeit auf seinem Bike, geblieben.

Rasoulution - Danny MacAskill

Der Schotte fährt seit 1996 Mountainbike, das bedeutet, er begann bereits in jungen Jahren: “Es hat mir immer schon wahnsinnig Spaß gemacht, Fahrrad zu fahren, und so ist es auch heute noch – Ich fahre nur zum Spaß. Ich “trainiere” nicht und nehme das Ganze auch nicht zu Ernst.”

Anne Baltes, Mitinhaberin von rasoulution: “Das erste Mal hörte ich von Danny über Facebook. Das Video wurde mir von einigen Freunden geschickt, die nichts mit Mountainbike zu tun haben. Ich sagte zu Tarek, dass wir Danny auf jeden Fall für unser Team gewinnen sollten, weil ich ihn für einen außergewöhnlichen Fahrer und großartige Ergänzung für unsere anderen Athleten halte”

Rasoulution - Danny MacAskill

Und auch Tarek wurde bezüglich Danny angeschrieben: “Ich erhielt den Link das erste Mal von einem Freund, dem Fotografen Yorick Carroux, der ihn nur an drei Leute verschickte: Hans Rey, Ryan Leech und mich! Ich wusste, dass MacAskill ein unglaubliches Talent hat, deshalb sprachen wir ihn im April an und luden ihn kurz darauf nach München ein. Danny erhielt in den letzten Monaten viele Anfragen von Marken und Firmen, die ihn für Shows oder Werbeaufnahmen buchen oder ihn für Partnerschaften gewinnen wollten. Sogar die New York Times fragte ihn für ein Interview an. Aber alles was Danny eigentlich machen möchte, ist Rad zu fahren und sein Können zu verbessern. Auch in anderen Mountainbikesparten wie XC, DH oder Freeride ist er aktiv, so ist er zum Beispiel in der Vergangenheit bei einem Mega Avalanche an den Start gegangen. Wir freuen uns, dass er sich dafür entschieden hat, mit uns zusammen zu arbeiten.”

Rasoulution - Danny MacAskill

Im September plant Danny MacAskill einen Besuch auf der Interbike in Las Vegas, bis dahin wird er noch einen Werbespot drehen und bei einigen Shows zu sehen sein. Für 2010 hat er jetzt schon viel vor: “Ich möchte soviel Rad fahren wie möglich und durch die Welt reisen, um viele neue Leute kennen zu lernen. Ich möchte einfach das Beste daraus machen!”

Rasoulution - Danny MacAskill

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Martin Söderström unterschreibt bei Rasoulution! Nach seinem riesigen Erfolg beim Crankworx in Whistler (CAN), bei dem er den 3. Platz belegte, entschieden sich das schwedische Freeridetalent Martin Söderström und rasoulution für eine künftige Zusammenarbeit. Martin reiht sich damit in rasoulution’s internationle Talentschmiede ein, zudem auch Fahrer wie Trond Hansen, Roger Rinderknecht, Benny Korthaus sowie Lluis und Andreu Lacondeguy gehören.

Spätestens seit diesem Jahr sollte jeder, der sich in irgendeiner Form mit Freeride Mountainbiking auseinandersetzt, schon mal von Martin Söderström gehört haben. Schuld daran sind nicht nur sein Sieg beim BIG in BAVARIA im Zuge der BIKE EXPO, sondern auch seine erste Teilnahme am Kokanee Crankworx in Whistler drei Wochen später, bei dem er den dritten Platz belegte.

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Tatsächlich ist Martin auch sonst kein unbeschriebenes Blatt, 2007 gewann er den Slopestyle Contest in Are (Schweden) und kurz darauf erschien ein Video auf Youtube, worin seine herausragenden Fähigkeiten beim Slopestyle und speziell seine stylischen Street-Skills die Zuschauer schwer beeindruckten.

Seinen internationalen Durchbruch hatte Martin 2008. Er nahm an zahlreichen Dirt und Slopestyle Contests in Europa teil, und zeigte den weltbesten Fahrern, dass er sich mit ihnen mehr als nur auf einer Augenhöhe befindet.

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Zuerst belegte er den 2. Platz beim Vienna Air King, dann gewann er den Nissan Qashqai Challenge Tourstop in München, und wurde Zweiter beim Adidas Slopestyle. Auch bei den letztjährigen ANTI Days of Thunder beeindruckte er massiv, und war auf dem Cover des deutschen Mountainbike Rider Magazins.

2009 war für das 19jährige Bike-Talent ein noch besseres Jahr. Er ist unaufhaltsam, und nahm an vielen verschiedenen Contests teil. Ein Auszug aus seinen besten Ergebnissen in 2009:

1st Big in Bavaria, BIKE EXPO in München, Deutschland
1st Vienna Air King in Wien, Österreich
1st Austrian King of Dirt in Linz, Österreich
1st Dirt Masters Festival Slopestyle in Winterberg, Deutschland
1st Saint Deep Summer Photo Challenge in Whistler, Kanada
2nd Balaton Bike Festival Dirt Jump Contest in Ungarn
3rd MonsterEnergy Slopestyle Crankworx in Whistler, Kanada
3rd 26TRIX in Leogang, Österreich
4th White Style presented by Kona in Leogang, Österreich

Rasoulution - Söderström unter der Haube

Martin’s dritter Platz beim Slopestyle in Whistler war vermutlich sein größter Erfolg 2009, vor allem vor Nordamerikanischem Publikum. Während des Contests zeigte er seine verrückten Double Tailwhips, 360-Whips, Truckdrivers und viele weitere sehr stylische Tricks. Martin zu seinem bewegendsten Erlebnis 2009: “Crankworx war unglaublich für mich. Vor so einer riesigen Menge mit den besten Freeridern der Welt zu fahren war einfach überwältigend! Super fand ich auch, all die Fahrer kennen zu lernen, die man sonst nur aus den Videos kennt!”

Der hochgewachsene Schwede wünscht sich eine Langzeitpartnerschaft mit rasoulution.

Rasoulution - Söderström unter der Haube

Die internationale Kommunikationsagentur wird künftig Martin’s Sponsorenakquise und –betreung übernehmen und dem jungen Fahrer bei seiner Karriere beratend zur Seite stehen.

Rasoulution Mitinhaber Tarek Rasouli erklärt: “Martin ist ein unglaublicher Sportler, mit einem fahrerischen Können, dass der gesamten Freeride Szene ein komplett neues Level aufzeigt. Es ist toll, wie seine Art mit dem Fahrrad umzugehen die Leute begeistert und mitreißt. Ich sah ihn vor knapp zwei Jahren in einem Video, woraufhin wir ihn zu einem unseren Contests einluden. Wir wussten, er würde sich gut schlagen und waren immer offen für eine Zusammenarbeit mit ihm. Seine besten Eigenschaften sind seine tolle Persönlichkeit, mit einem – trotz seines jungen Alters – hohen Maße an Professionalität!”

Rasoulution - Söderström unter der Haube

Für die Zukunft will Martin die Messlatte nochmals höher legen und sich weiterentwickeln. Er wird in mehreren Filmen und auf Fotoshootings zu sehen sein. Sein Ziel ist eine noch erfolgreichere kommende Saison. Natürlich ist Martin auch auf der Eurobike anzutreffen, um Partner und seine Fans zu begrüßen.

Link: http://www.rasoulution.com

Pictures of you

FotokursWir haben schöne Bikefotos zu verschenken und zwar von Dir! Alles was Du dafür tun musst, ist am Samstag (5.9.2009) oder am Sonntag (6.9.2009) den Bikepark Filzbach zu rocken.

Wie letztes Jahr am Wiriehorn, werden wir auch dieses Jahr einen Fotokurs für Hobby-Fotografen durchführen, welcher sich auf Downhill und Freeride spezialisiert. Martin Bissig wird den Kurs erneut leiten und den Teilnehmern die wichtigsten Techniken der Sportfotografie beibringen. Der erste Kurs im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Die 12 anwesenden Kursteilnehmer haben sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis wertvolle Erfahrungen gesammelt und jede Menge Bilder geschossen.

Fotokurs - Pictures of you

Leider war das Wetter im letzten Jahr nicht optimal, weshalb sich nur einige wenige hartnäckige Rider über Fotos von sich freuen konnten. Auf der Strecke waren zeitweise mehr Fotografen, als Biker unterwegs. Aus diesem Grund rufen wir dieses Jahr zur Massenversammlung im Bikepark auf.

Der Bikepark Filzbach wurde aufgrund seiner schönen Lage am Walensee und den vielen Obstacles auf der Strecke gewählt. Die unzähligen Sprünge, Anlieger und Drops werden bestimmt für actionreiche Bilder sorgen.

Fotokurs - Pictures of you

Zeitplan:
Samstag: 13:00 – 16:00 Uhr
Sonntag: 12:00 – 15:00 Uhr

Wir werden am Samstag Vormittag in einem nahgelegenen Seminarraum die Grundlagen in der Theorie behandeln und jeden Teilnehmer eingehend mit seiner Kamera vertraut machen. Nach dem Mittagessen geht’s raus auf die Strecke. Für Dich bedeutet das, dass Du Dich bis dahin perfekt mit der Strecke und den vorhanden Herausforderungen vertraut machen kannst, um am Nachmittag vor der Linse zu glänzen. Es braucht jedoch keine ausserordentlichen Skills, um für ein schönes Foto zu sorgen. Die Fotografen sind eh am experimentieren und schiessen aus vielen Winkeln und mit unterschiedlichen Techniken.

Fotokurs - Pictures of you

Am Sonntag sieht der Zeitplan ähnlich aus. Am Vormittag Theorie und anschliessend intensives Shooting im Park. Wir werden damit jedoch etwas früher beginnen können, als am Samstag. Schätzungsweise um die Mittagszeit.

Ich war letztes Jahr enorm erfreut über die Vielzahl an Fotos von mir auf dem Bike. Da ich normalerweise hinter der Linse sitze, gibt es eher selten brauchbare Bilder von mir. Dies ist also die beste Gelegenheit, um endlich mal schöne Actionshots von Dir selbst zu ergattern. Auf jedem Run stehen acht Fotografen mit gezücktem Finger an der Strecke.

Fotokurs - Pictures of you

Noch einen kleinen Tipp zur Kleidung: Schwarz in schwarz ist etwas ungünstig. Knallbunt ist oft auch nicht optimal. Macht euch einfach eure Gedanken, wie Ihr auf den Fotos erscheinen wollt. Kostüme sind natürlich ebenfalls willkommen 😉

Denkt daran: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Link: http://www.bissig.ch

Dieser Eintrag geht an alle angehenden Hobbyfotografen und Gelegenheitsknippser.

Wer hat schon mal an einem Anfängerkurs für Fotografie teilgenommen, um anschliessend festzustellen, dass man kaum etwas gelernt hat, was man beim Biken oder in der Sportfotografie allgemein einsetzen kann?

Wer wollte schon immer mal die Tricks und Kniffs eines Profis in Aktion sehen?

Wer möchte die Qualität seiner Aufnahmen verbessern und ein paar hilfreiche Tipps für die Fotografie, aber auch die anschliessende Bildverarbeitung am Computer bekommen?

Falls Du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten kannst oder endlich einmal einen Fotokurs besuchen möchtest, bei dem auf Dich und Deine Bedürfnisse eingegangen wird, dann bist Du hier genau richtig.

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Zusammen mit dem Freelance Fotografen Martin Bissig ( www.bissig.ch ) planen wir im September ein ganzes Weekend, bei dem die Aufmerksamkeit voll und ganz der Fotografie von Mountainbikern und deren Umgebung gewidmet wird. Jeder mit einer digitalen Fotokamera kann teilnehmen und vom Wissen und der Erfahrung von Martin profitieren.

Martin hat sich in der Bikeszene bereits seit langem profiliert und arbeitet unter anderem für das renommierte Bikemagazin Ride ( www.ride.ch ) wo seine Bilder regelmässig in den Publikationen und auf der Website erscheinen. Ausserdem gehören zu seinem Kundenkreis bekannte Marken aus der Bikewelt wie Norco, Answer, Red Bull, Giant, Stevens und viele mehr.

Am ersten Kurs im Jahr 2008 hat Martin sein Können unter Beweis gestellt und ganze 15 Jungfotografen in seinen Bann gezogen. Sein grosser Erfahrungsschatz und seine ausgezeichnete Rhetorik machen diesen Kurs äusserst lehrreich und kurzweilig.

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Die Durchführung dieses Kurses findet am 5. und 6. September in einem Bikepark in der Schweiz statt. Wir konnten uns leider noch mit keinem Park einigen, werden dies jedoch in den nächsten Wochen bestimmen. Ausserdem sorgen wir dafür, dass an diesem Weekend möglichst viele Biker den Bikepark stürmen, damit jeder Teilnehmer massig Biker vor die Linse bekommt. Die Biker werden natürlich mit einigen sehr gelungenen Fotos von sich selber belohnt.

Die Details zum Kurs und die Rahmenbedingungen könnt Ihr diesem PDF entnehmen:
Kursdetails (Zeitplan und Preise)

Mountainbike-Fotokurs-2009.jpg

Das Review und Kommentare von den Teilnehmern gibt es über folgenden Link

FOTOKURS REVIEW UND EINDRÜCKE

Bildergalerie 2008

Bitte beachten: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Anmeldeschluss ist am 30. August 2009.

Link: http://www.bissig.ch

Readers Review

Einer unserer Leser fand unsere Technik-Reviews nützlich und hat sich den Aufwand gemacht, ebenfalls einen solchen Erfahrungsbericht zu schreiben.Vielen Dank an dieser Stelle an Mike aus unserem Nachbarland Österreich. Weiterhin viel Spass auf dem Bike und natürlich auch weiterhin viel Spass auf unserer Website.

Bikes - Readers Review
Ghost AMR 900

Ghost AMR 9000
Eigentlich ein perfektes Bike, leicht 12 Kg und steif.
Mit der Fox 32 Talas RLC 140 und dem Fox RP23 ( beides mit Lockout ) optimal abzustimmen.

Bergauf gibt es fast keine Grenzen und Bergab kann man es ziemlich krachen lassen. Dazu muss ich aber anmerken, das ich einen massiveren Laufradsatz ( Mavic EX 521 ) montiert habe, welcher das Gesamtgewicht an die 14 Kg gehoben hat.

Bikes - Readers Review
Fox Talas RLC

Die Formula Puro, welche an diesem Bike montiert war, verrichtet zur Zeit ihre Arbeit auf meinem Santa Cruz VP-Free.

Zu dieser Bremse gibt es nur zu sagen: Eine der Besten, Bremskraft nahezu brutal, kein faden und man kann das Bike problemlos umlegen, was man mit den älteren Magura´s besser nicht machen sollte.

Bikes - Readers Review
Santa Cruz VP Free

Santa Cruz VP-Free
Diese Bike muss der Erfinder von Spaß und Übermut entwickelt haben.
Mit 3 Kettenblättern vorne und Klickpedalen kommt man auch mit diesen Panzer ( mit Downhill Ausstattung:18 Kg ) überall hinauf.

Wenn man einen Fox DHX Air mit Lock-out montiert, geht es natürlich einfacher bergauf, da man durch das Wippen doch deutlich Energie verliert.

Wenn man das Bike mit leichteren Laufrädern ausstattet, kommt man auf 15,8 Kg ( so hatte ich es zuerst aufgebaut ). Deshalb finde ich es immer amüsant, wenn in Bike-Zeitschriften geschrieben wird „endlich sind sie da, die Big-Bikes mit 160-180 mm Federweg und nur 16-17 Kg.“
Dieses Bike hat an der Hinterachse satte 215mm Federweg.
Zur Zeit fahre ich das Bike mit Flat-Pedale, einer versenkbaren Sattelstütze von Kindshock. Damit ist das Bergab fahren einfach nur Saug..

Rock Shox Todem 2 Step Air
Super Gabel mit Absenkfunktion, welche leider nach der 2. Ausfahrt den Geist aufgab. Wurde dann auf Stahlfeder umgebaut, mit der Lockout Funktion aber trotzdem bergauf fahrbar und bergab eine der Besten.
Nach einer Saison versagte die Dämpfung komplett. Im rechten Gabelholm wurde eine Dichtung auf Garantie repariert.

Fox DHX Air
Sehr gut abzustimmender Dämpfer, welcher auch im härtesten Einsatz immer gut arbeitet. Zog sich aber einmal zusammen und konnte fast nicht mehr auseinander gezogen werden ( O-Ring defekt) Kostenpunkt 130 €

Felgen / Naben:Mavic EX721 Disc. Schwere Freeride/Downhillfelge, welche sich auch auf felsigen Geröllabfahrten nicht verbiegen.

DT-Swiss FR6.1D: Auch nicht die leichteste und läuft auch nach 1 ½ Saisonen noch gerade.
Nabe Vorderrad: Hope pro 2
20mm Steckachse
Nabe Hinterrad: Veltec Disc
12X150 Schraubachse, günstige Nabe zeigte noch keine Schwächen nach 1 ½ Saisonen.

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Rubena Tridon Reifen

Rubena Tridon 2.25: Dieser Reifen besticht vorab schon mal mit seinem günstigen Preis ( 13 € ) und am feuchten Waldboden. Gute Selbstreinigung, hatte immer guten Grip.
In Sachen Durchschlagschutz und Laufleistung kann ich noch zu wenig sagen.

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Kindshock Teleskop Sattelstütze

KINDSHOCK Teleskop Sattelstütze: Dieses Teil gehört meiner Meinung nach an jedes Fully, da man stehend zu viel Energie verliert und so einfach mit der Stütze wieder ausfährt.
Funktioniert bis dato einwandfrei und das Mehrgewicht von 200-300 Gramm sind es Wert.

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SQ-lab Sattel 604 Gel

SQ-lab Sattel 604 Gel:
Nach vier verschiedenen Sättel am Heimtrainer und bei jeder Trainingseinheit nach ca. 30 Minuten ein Taubheitsgefühl im Unterleib ( wer kennt das nicht ), habe ich mich mal von der Kommerz gesteuerten Werbung beeinflussen lassen und diesen Sattel gekauft.
Fazit: Bis zu 2 Stundeneinheiten ohne Durchblutungsstörung.

Bikes - Readers Review
Specialized P2

Spezialiced P2:
Da ich persönlich keine Erfahrung mit Dirt-Bikes habe kann ich nur soviel sagen, als Freeride-Hardteil ist es in Trail lastigen Waldpasagen einfach lustig zu fahren.

Und im Dirt-Bereich sind unsere Nachwuchsbiker von diesem Bike sehr angetan, was das Handling betrifft. Obwohl das Teil um die 16 Kg wiegt.
Der Rahmen dürfte wohl unzerstörbar sein .

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GT Zaskar

GT Zaskar:
Dieses Bike ziert meinen Besitz seit nun mehr 17 Jahren und hat mich nie im Stich gelassen. Natürlich ist die Gangart im Bike Sport ruppiger geworden, aber ich denke mal wir waren früher auch zeitweise am Limit, was das Material betrifft.

Und die Komponenten, Shimano, Suntour, Ritchey usw haben fast alles ausgehalten.

Meine erste Gabel: RockShox Mag 21 hat aber einen Ehrenplatz in meinem Trainingskeller.

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Falls Du ebenfalls von diesen Reviews profitiert hast und selber mal einen Erfahrungsbericht über Deine Bikes oder besonders geliebte oder gehasste Komponenten schreiben möchtest, melde Dich einfach bei uns: admin@flowzone.ch