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Am kommenden Weekend wird auf der Bikestrecke am Wiriehorn ein Sechs Stunden Downhill-Rennen veranstaltet. Die konditionell unermüdlichen sind also gefragt!
Die Strecke ist trotz der vielen investierten Arbeitsstunden der Hot-Trailies in anspruchsvollem Zustand und bedingt nicht nur bei einer Abfahrt viel Konzentration und Ausdauer. Wer ganze sechs Stunden über die prügelharte Raceline pflügen möchte, muss also nicht nur gutes Material, sondern auch eine riesige Portion Kampfgeist mitbringen.
Reglement 6h Race Wiriehorn 2009
Gestartet wird in 2er Teams. Einzeln starten ist erlaubt wird jedoch gleich wie die 2er Teams gewertet.
Auswertung durch Schiedsrichter im Ziel die die Runden zählen. Unterstützt durch das Ticketing System der Bahn.
Das Rennen wird um 10:00 beim Bergrestaurant Nüegg (Bergstation) gestartet, letzte mögliche Bergfahrt um 16:00 Uhr. Dasjenige Team gewinnt welches nach 6h die meisten Abfahrten absolviert hat. Bei gleicher Anzahl Abfahrten entscheidet die frühere Zieldurchfahrt der letzen Abfahrt.
Startaufstellung nach Rangliste HOT-TRAILseries09, falls beide Fahrer des Teams klassiert sind zählt die bessere Klassierung
Nicht gewertete Fahrer/Teams werden nach der Anmeldung am Samstagmorgen aufgestellt.
Startintervall alle 3sek.
Wechsel nur in der abgesperrten Wechselzone zu Fuss.
Die abgesperrte Rennstrecke darf nicht verlassen werden, dies gilt auch bei Defekten am Bike.
Helfer an der Rennstrecke (z.B. Mechaniker) sind untersagt. Werkzeug kann wenn gewünscht in einem Rucksack mitgetragen werden.
Den Anweisungen der an heiklen Stellen der Strecke postierten Streckenposten ist Folge zu leisten.
Die gelbe Fahne zeigt Gefahren (z.B. gestürzte Fahrer respektive Bike auf der Strecke) an.
Jeder Fahrer kann so viele Runden fahren wie wer will. Es besteht keine
Wechselpflicht.
Mindestalter ist 16jährig. Jüngere Teilnehmer müssen bei der Anmeldung eine Unterschriebene Erlaubnis der Eltern vorweisen.
Unsportliches Verhalten (im speziellen Abkürzen) führt zur Disqualifikation und Ächtung des Verstössers im ganzen Diemtigtal.
Startgeld 2er Team CHF 80.- / Einzelfahrer CHF 40.-
Protektoren obligatorisch! Integralhelm, Rücken, Knie, Schulter, Handschuhe und Ellbogen Protektoren obligatorisch!
Die Versicherung ist ausdrücklich Sache des Teilnehmers.
Mit seiner Anmeldung bestätigt jeder Teilnehmer, von diesem Reglementpassus Kenntnis zu haben. Teamchefs die ein Team anmelden, bestätigen ebenfalls, dass alle Teammitglieder den Passus kennen. Bei minderjährigen Teilnehmern bestätigt der Erziehungsberechtigte. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko!
Anmelden kann man sich auf der Website von www.hot-trail.ch
Link: http://www.hot-trail.ch
Europas grösstest Mountainbike Freeride Festival findet vom 21. – 24. Mai 2010 statt.
Mehr als 30.000 Zuschauer, 160 Labels und 1.400 Teilnehmer aus 20 Nationen kamen 2009 zu Europas größtem Mountainbike Freeride Festival und füllten vier Tage lang den Bikepark Winterberg.
Wuppertal/Winterberg, 13. Oktober 2009
Das diesjährige iXS Dirt Masters Festival glänzte mit einer vielzahl von Aussteller, mehr Action und noch mehr Teilnehmer bei den Bike Events!
Für die vierte Ausgabe haben sich das mountainbike rider magazine und der Bikepark Winterberg noch einiges einfallen lassen. Die Vorbereitungen für 2010 sind in vollem Gange.
Auch 2010, beim vierten iXS Dirtmasters Festival wird die Schweizer Kultmarke iXS Sports Division wieder als Hauptsponsor Europas größtes Freeridefestival in Winterberg unterstützen. Hauptorganisator und mountainbike rider magazine Chefredakteur Frank Weckert: „ Ich bin sehr glücklich darüber mit iXS einen langjährigen Partner zu haben, der perfekt in das Festival Budget passt und mit seinem Engagement insbesondere im Downhill Racing soviel für unsere Szene getan hat.“
Im Mittelpunkt des Festivals stehen drei der erfolgreichsten Bike-Events der letzten Jahre, die innerhalb eines Festivals aufgehen: der iXS German Downhill Cup, die Scott 4X Challenge und der Mongoose Slopestyle Contest.
Zusätzlich findet 2010 wieder ein Lauf zum iXS Rookies Cup statt und erstmals ein Enduro Race für Jedermann.
Bikeparkbetreiber Georg Brinkmann: „ Wir bauen extra einige neue flowige Freeride Trails in den Bikepark, die mit der Freeride Challenge eine würdige Eröffnung finden und die Stellung des Bikepark Winterbergs als vielseitigsten Parks Deutschlands noch untermauern.“
Eine weitere Premiere feiert die Scott Four Cross Challenge – mit über 300 Startern eines der größten 4x Rennen der Welt. 2009 waren mit Jared Graves, Roger Rinderknecht, Michal Prokop, Joost Wichmann und Guido Tschugg die besten Fahrer der Welt am Start. In 2010 wird das Finale nachts bei Flutlicht ausgetragen! Spannende Kämpfe auf einer der besten europäischen permanenten 4 Cross Strecken sind vorprogrammiert.
Das iXS Dirt Masters Festival wird jedoch nicht nur durch den im Vordergrund stehenden Spitzensport zu einem unvergesslichen Ereignis: In der angeschlossenen Expo-Area können sich die Besucher über die neuesten Produkte und Trends der Saison informieren.
Mit der VANS Music Stage steigt am Veranstaltungs-Freitag eine Opening-Party mit heißen Live-Acts und am Samstag wird mit einem standesgemäßen Konzert in der Partyzone aufgewartet.
www.dirtmasters-festival.d
www.bikepark-winterberg.d
Fotos: Martin Donat und Tim Dalhoff
Der Trailrider Bikeshop in Ägeri stellt ein DH-Team zusammen und sucht noch Fahrer!
DIE Gelegenheit für ambitionierte Downhiller, welche schon immer in einem betreuten Team fahren wollten.
Der TRAILRIDER BIKESHOP ist daran für die nächste Saison ein kleines DH/Freeride-Team auf die Beine zu stellen das mit Bikes von NORCO und EVIL an Rennen des IXS Cup sowie weitern DH- und Freeride-Events teilnimmt.
Gesucht sind noch 2-3 Fahrer aus der Innerschweiz zwischen 16 und 25 die gerne helfen ein kleines Shopteam aufzubauen.
Bewirb dich mit einem Steckbrief und einer schlauen Begründung bei info@trailrider.ch
Nur die besten Bewerbungen schaffen’s in Casting….
Trailrider
B i k e s h o p U n t e r ä g e r i
Höfnerstrasse 9, Postfach 551
6314 Unterägeri
Tel 041 750 90 12
Fax 041 750 90 13
info@trailrider.ch
Link: http://www.trailrider.ch
ENDOFSEASON-PARTY AM WOCHENENDE
Liese rieselt zur Zeit der Schnee in Davos, es liegt aber nur eine geringe Menge. Auf Mittwoch und Donnerstag ist aber schönes Wetter angekündigt und die Sonne macht dem Schnee den Garaus. Für das Endofseason-Wochenende siehts also gut aus. Und sonst heizen wir mit dem Motto «Afrika» die Alpenstadt auf.
Wer mit dabei ist, sollte sich bis morgen Dienstag Abend bei «Mountain Hotels» melden damit für das Abendessen die nötigen Vorkehrungen getroffen werden können. Telefon 417 67 77, weitere Details gibts auf www.ride.ch
Freitag
08.00 Uhr Bahnen-Tour Parsennbahn
21.00 Uhr Endofseason Warmup Rots Liechtli
Samstag
08.30 Uhr Treffpunkt Biketour Parsennbahn
10.30 Uhr Treffpunkt Biketour Parsennbahn
19.00 Uhr Abendessen Bolgen Plaza
20.00 Uhr Endfoseason Party Bolgen Plaza
Sonntag
11.00 Uhr Treffpunkt Biketour Parsennbahn
Weitere Infos:
Hotels: www.davosklosters.ch
Bergbahnen: www.davosklosters.ch
Bolgen Plaza: www.bolgenplaza.ch
Link: http://www.ride.ch
Die weltweit meistverkaufte Mountainbike-Filmreihe „New World Disorder“ (kurz: NWD) setzt mit der 10. Episode „Dust & Bones“ einen Schlussstrich unter ihre zehnjährige Schaffensgeschichte. „Dust & Bones“ verspricht wie die vorangegangenen Werke von Freeride Entertainment nur die beste Mountainbike-Freestyle-Action vor außergewöhnlichen, landschaftlichen Kulissen. Das deutsche Publikum kommt bereits vor dem DVD-Verkaufsstart in den Genuss, „Dust & Bones“ bei den Premieren im Münchner Ampere Club am 29.10. und am 06.11. im Kölner Gloria Theater zu sehen. Die Besucher erwarten unter anderem geladene Gäste wie Danny MacAskill, Benny Korthaus, oder die Lacondeguy Brüder und DJ-Sets von Petko und den Discodogs.
Laut Produktionsfirmengründer Derek Westerlund wurden keine Mühen und Mittel gescheut, um dem internationalen Filmpublikum qualitativ höchstwertige Bilder zu garantieren: „Der komplette Film wurde mit RED-Kameras gedreht, welche das absolute Non Plus Ultra im Bereich der digitalen High-Definition Bewegtbildproduktion darstellen.“ Das Filmteam reiste die gesamte Saison mit den Größen des Freeride-Sports, baute mit ihnen einmalige Sets und verwirklichte atemberaubende Einstellungen. „Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich auf dieses gelungene, aber auch finale Kapitel der legendären New World Disorder Filmreihe. Ich möchte mich mit diesem Werk bei allen NWD-Fans für ihren Support und ihre Leidenschaft der letzten zehn Jahre bedanken!“ Präsentiert von der BIKE EXPO, wie auch unterstützt durch CamelBak, O’Neal, Maxxis, www.watch26.tv und Wings for Life kommen die deutschen Metropolen München und Köln in den Genuss, den finalen Meilenstein der NWD Filmreihe standesgemäß zelebrieren zu können.
NWD10 „Dust & Bones“ ist ein fast einstündiges, audio-visuelles Trickfeuerwerk par Excellence: Darren Berrecloth versinnbildlicht in seinem Segment die Essenz des Freeridens, Greg Watts zeigt unglaubliche Backflip-Kombinationen, Cameron McCaul setzt mit Fronflip-Combos noch einen drauf, und der Rookie Graham Agassiz definiert den Newschool-Style neu. Die komplette „Clump, Stumps and Jumps Tour“ lässt das Kona Team die amerikanische Westküste rocken und endet in einzigartigen Aufnahmen der Dirt-Session auf einem extra bebauten Frachtkahn in der Bucht von San Francisco. Paul Basagoitia gibt Einblicke in sein privates Slopestyle-Übungsgelände, Gee Atherton heizt Singletrails in Finale Ligure und das Dreamteam Adam Hauck – Aaron Chase leben ihre Kreativität im Highland Bikepark aus. Dem nicht genug: Weitere Freeride-Größen wie die Brüder Andreu und Lluis Lacondeguy, Brandon Semenuk, Wayne Goss, Kurt Sorge, Kirt Voreis oder Cameron Zink rockten für die Filmaufnahmen unter anderem Spots in Kamloops, Invermere, Retallack oder Black Rock.
Zwei Deutschlandpremieren versprechen erstklassigen NWD10-Filmgenuss auf großen Leinwänden:
München: 29. Oktober, Ampere Club (Zellstr. 4, 81667 München), Ticketverkauf ab 19:00 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr. Afterparty mit Petko www.djpetko.de . Special Guests: Benny Korthaus, Andreu und Lluis Lacondeguy – www.facebook.com
Köln: 6. November, Gloria Theater (Apostelnstr. 11, 50667 Köln), zwei Vorstellungen: Unter 18 mit Einlass ab 18:00 Uhr, und Über 18 ab 21:00 Uhr. Afterparty mit den DiscoDogs www.discodogs.de . Special Guest: Danny MacAskill – www.facebook.com
Eintrittskarten sind zu einem Preis von je 10 Euro an den Abendkassen erhältlich. In Köln gibt es zusätzlich einen Kartenvorverkauf: Tickets sind für 11 Euro ab sofort direkt im Gloria Theater erhältlich. Wer in der Kölner Premierennacht nicht anstehen will, sollte diese Option aufgrund des erfahrungsgemäß großen Besucherandrangs nutzen.
Bei beiden Premieren werden zu Gunsten des vor zwei Jahren verunglückten BMX-Pros Stephen Murray www.youtube.com T-Shirts und Wristbands der „Stay Strong“ – Kollektion verkauft (www.staystrongapparel.com).
Die Kooperationspartner der NWD 10 DVD Release Partys:
BIKE EXPO:
Die BIKE EXPO in München bringt zusammen, was zusammen gehört: Die Fachmesse für City und Nature mit einer Vorschau auf die Neuheiten der nächsten Saison bereits im Sommer, und eine Publikumsveranstaltung im größten Mountainbike-Markt Deutschlands. Die exzellente Lage und Erreichbarkeit des Messegeländes bietet die Plattform für die gesamte Fahrrad-Branche: Hersteller – Händler – Medien – Konsumenten. Der Termin 2010: 22. bis 25. Juli, auf dem Gelände der Messe München International – www.bike-expo.com
CamelBak:
Seit seiner Gründung 1989 ist CamelBak der weltweite Marktführer bei „freihändigen“ Trinksysteme, sogenannter „hands-free hydration“. CamelBak erfand den Trink-Rucksack und revolutionierte damit die Art und Weise der Flüssigkeitsaufnahme. Basierend auf stetiger Forschung und Entwicklung bietet CamelBak eine ganze Bandbreite an Produkten an: von Trinkrucksäcken, über wieder verwendbare, BPA-freie Trinkflaschen, bis hinzu ausgefeiltem System-Zubehör für unterschiedlichste Verwendungszwecke: vom Outdoor-Sport, über Reisen bis hin zum allgemein gesunden Lebensstil. Die im Firmensitz in Petaluma (Kalifornien/USA) entwickelten und getesteten Produkte werden in über 50 Länder weltweit verkauft – www.camelbak.com
O’Neal:
O’Neal wurde als Motocross-Marke Ende der 60er Jahre von Jim O’Neal in Kalifornien gegründet, da dieser als talentierter Motocross Racer nach passendem Material und Bekleidung Ausschau hielt, aber nicht fündig wurde. O’Neal steht seitdem für durchdachte und qualitativ hochwertige Produkte mit hoher Funktionalität. Seit 2006 widmet sich O’Neal auch dem progressiven Mountainbike-Sport. In enger Zusammenarbeit mit ihren Teamfahrern wie Andreu und Lluis Lacondeguy oder Lance McDermott werden Produkte entwickelt, die perfekt auf die Bedürfnisse von Gravity, Dirt und Freeridern angepasst sind – www.oneal-europe.com
MAXXIS:
MAXXIS heißen die besten Reifen des größten Fahrradreifenherstellers der Welt. Seit über 40 Jahren wird dort an der Perfektionierung von Fahrradreifen gearbeitet. In allen Mountainbike Kategorien, ob CrossCountry, Freeride oder Downhill setzen viele der besten Fahrer auf MAXXIS. Kein Wunder, dass auch 2009 die meisten Siege in den wichtigsten Rennen weltweit auf das Konto dieser Marke verbucht werden konnten. Und auch in NWD 10 fahren viele der Stars auf MAXXIS, denn gerade bei extremen Bedingungen zählen optimale Performance und höchste Zuverlässigkeit – www.maxxis.com
watch26.tv:
watch26.tv ist das exclusive Mountainbike Videoportal im Internet. Der groß dimensionierte High Quality Player mit Zeitlupenfunktion und Tags für Sportler, Locations und Filmemacher vereint die einfache Abrufbarkeit von Zusatzinformationen und pures Sehvergnügen. Als eine ausschließliche Maountainbike Plattform gelingt es dem Portal, alle Facetten des Sports aufzugreifen. Auf verschiedenen Kanälen werden die neuesten Filmproduktionen im Freeride-, Cross Country- und Dirtjump-Bereich abgedeckt – www.watch26.tv
Wings for Life:
Die Wings for Life Stiftung für Rückenmarksforschung ist eine gemeinnützige Forschungsstiftung mit dem Ziel, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Rund 2,7 Millionen Betroffene weltweit sind nach Unfällen oder Stürzen an den Rollstuhl gefesselt. Jene viel versprechenden Ergebnisse, die bereits in klinischen Versuchen gelungen sind, sollen nun weiter verfolgt und in die Humanmedizin übertragen werden. Wings for Life fördert die besten wissenschaftlichen Forschungsprojekte, um diesem ambitionierten Ziel ein Stück näher zu kommen – wingsforlife.com
Link: http://www.nwdfilms.com
Leogang, 24. September 2009 – Der Bikepark Leogang feiert vom 23. bis zum 26. Oktober mit dem alljährlichen Closing Weekend das Ende der Bike-Saison 2009. Eine satte Preisreduktion von 30 Prozent auf alle Lifttickets ist hierbei nur eines der Highlights des verlängerten Wochenendes: Der zur Tradition gewordene Bikeabtrieb verspricht den Gewinnern zahlreiche Sachpreise, der Bikepark Shop steigert täglich seine Rabatte und Kona Bikepark-Räder werden inklusive Saisontickets für 2010 zu absoluten Sonderkonditionen abverkauft.
Der Höhepunkt des Closing Weekend wird der nun das dritte Jahr in Folge zelebrierte Bikeabtrieb. Der an den traditionellen Almabtrieb der Senner angelehnte Bikeabtrieb verspricht den Eigentümern der am schönsten geschmückten Bikes Gewinne wie: Eine Saisonkarte für 2010, unzählige Tageskarten und jede Menge Sachpreise. Alle Besucher, egal ob Locals oder Angereiste, sind herzlich eingeladen ihre bunt geschmückten Räder am Samstag den 23. Oktober ab 16:00 Uhr bei zünftiger Musik und deftiger Kost, wie etwa einem gegrillten Spanferkel, auf der Sonnenterrasse des B3 im Zielgelände zu präsentieren. Nach einer Foampit-Show um 18:00 Uhr und der direkt darauffolgenden Season-End Party im B3 bleiben dann noch zwei Tage zum Shredden des Bikeparks, denn Montag der 26. Oktober ist österreichischer Staatsfeiertag und die Lifte der Leoganger Bergbahnen bleiben zu diesem Anlass extra einen Tag länger in Betrieb.
Der Bikepark Shop ist an diesem Feiertag, wie auch am Sonntag davor geöffnet und bietet an diesem beiden letzten Tagen der Bike-Saison in Leogang die größten Schnäppchen: Alle Artikel sind um 40 Prozent ermäßigt. Allzu lange sollte man jedoch mit dem Sichern der besten Stücke nicht warten, denn Leogang leitet bereits am 01. Oktober mit 10 Prozent auf alle Produkte den Rabatt-Countdown ein. Am ersten Tag des Closing Weekends, Freitag den 23. Oktober, folgt die nächste Rabattsteigerung: dann gibt es 20 Prozent auf alle Produkte und am darauffolgenden Samstag ganze 30 Prozent. Es ist somit taktisches Kalkül gefragt, um sich die gewünschten Schnäppchen sichern zu können.
Alle Kona-Fans, die nicht so lange warten wollen, kommen bereits ab dem 01. Oktober in den Genuss eines besonderen Angebotes: Top-gewartete Kona Räder aus dem Bikepark-Arsenal werden werden inklusive eines 2010er Saisontickets für das Freeride Resort Saalbach-Hinterglemm-Leogang zu absoluten Sonderpreisen abverkauft. Die Angebotsbreite reicht von Kinder-Hardtails für 350 Euro bis hin zu Garbanzo Stinkys für 1.450 Euro (2008er Modelle) bzw. 1.600 Euro (2009er Modelle): www.leoganger-bergbahnen.at
Die 2010er Bikepark-Saison startet in Leogang am 13. Mai mit dem Opening Weekend und einem bunten Rahmenprogramm. Wer sich nicht so lange gedulden will, dem sei der international renommierte White Style Contest am 29. Januar nahe gelegt. Die Slopestyle-Elite wird sich bei diesem einzigartigen, auf Schnee ausgetragenen Wettbewerb abermals die Klinke in die Hand geben.
Alle weiteren Infos zum Bikepark Leogang sind zu finden unter: www.bikepark-leogang.com
Um einen Eindruck über den Bikepark und seine angebotenen Strecken – wie etwa den „Flying Gangster“, den „Bongo Bongo“, den „Speedster“ oder den „Terminator“– zu bekommen, lohnt ein Blick auf:
www.watch26.tv
Welcome to the Serki Show oder wie ich diesen Beitrag eigentlich lieber nennen möchte: Das Kamel und seine Treiber.
5. September 2009: Um die für mich bereits sehr frühe Uhrzeit von 7.30 Uhr steige ich in meine Karre. Wieder einmal voll bepackt natürlich. In diesem Fall bis an die Zähne bewaffnet mit der kompletten Bikeausrüstung, sämtlicher Fotoausrüstung, einem Beamer und 2 Macs.
Es geht in die zweite Runde des MTB Fotokures mit Martin Bissig.
Das Wetter macht eine gute Gattung und verspricht stabil zu bleiben. Immerhin schon mal eine der vielen notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Viel zu früh treffe ich fast gleichzeitig mit Martin nach einer nur einstündigen Anfahrt in Filzbach ein. Im Hotel Lihn ist für unseren Workshop ein 20 m2 grosser Seminarraum reserviert, welcher sich jedoch als 3×3 Meter grosses Zimmer erweist. Die zweite notwendige Voraussetzung knapp erfüllt. Ein grosser Raum wäre kein Luxus gewesen, dafür haben wir ohne Zögern einen guten Beamer bekommen, als sich meiner als zu lichtschwach erwies.
Mit frischem Kaffe in den Tassen eröffnen wir den Kurs gleich auf der Terrasse des Hotels. Die Teilnehmer Dani, Roger, Martin, Jan und Tobias sind natürlich ebenfalls allesamt leidenschaftliche Biker und ergänzen ihr Hobby mit der Fotografie. Gespannt auf die folgenden zwei Tage geht es ab in den Kursraum.
Martin Bissig bringt die Jungs erstmal in Bezug auf die Grundlagen der Fotografie auf Vordermann. Licht, Blende, Belichtungszeit und viele weitere Basics werden durchgenommen und von Martin auf professionelle und rhetorisch sehr sichere Weise erklärt. Neben seines fotografischen Talents und Fachwissens ist dieser Aspekt wohl der Wertvollste für den Kurs und auch die Teilnehmer. Martin kann sein Wissen auf eine sehr prägnante Art vermitteln und verstärkt dies mit seiner klaren Ausdrucksform. Er geht auf die Bedürfnisse der Fotografen einzeln ein und scheut sich auch nicht seine Tricks und Kniffs preiszugeben. Die Kursteilnehmer waren jedenfalls von ihm beeindruckt und konnten enorm viel von seinen breitgefächerten Erfahrungen profitieren.
Unterstützt von Video- und viel Präsentationsmaterial vergeht die Kurszeit wie im Fluge. Nachdem Martin den Jungfotografen die erforderliche Theorie für die erste Fotosession eingehend erläutert hat, geht es ab auf die Piste. Dachten wir. Als wir an der Talstation ankommen dann die erste nicht erfüllte Voraussetzung für einen erfolgreichen MTB Fotokurs: Der Bikepark ist geschlossen!

Was eigentlich eine gute Sache ist, wird uns fast zum Verhängnis. Bei schlechter Witterung und schlechten Streckenbedingungen schliesst der Bikepark seine Pforten, um die Strecke keiner übermässigen Erosion auszusetzen. Die Idee find ich clever und äusserst vorbildlich! Leider scheinen diese Vorkehrungen die Ziele nicht erreichen zu können, da der Zustand des Trails stark zu wünschen übrig lässt. Aber ich will nicht vorgreifen…
Ohne uns etwas anmerken zu lassen lösen wir unser Bahnbillet und lassen uns nach oben befördern. Immerhin sind wir mit Jans Freundin Lisa schon ganze zwei Biker. Da auf der Bergspitze noch dichter Nebel herrscht und die Temperaturen sich eher im einstelligen Bereich bewegen, verstecken wir uns erstmal im Bergrestaurant und lassen uns unser Mittagessen schmecken. Martin kann bei den Bikepark-Verantwortlichen erreichen, dass wir trotzdem rein dürfen. Danke Martin! Kurz nach ein Uhr fängt der Himmel an aufzureissen und wir ziehen voller Tatendrang los.
Martin stellt sich mit seinem Team gleich in der zweiten Anliegerkurve auf und macht sich für die Schiesserei bereit. Ich und Lisa in der gegnerischen Mannschaft schmeissen uns auf Kommando ohne aufzuwärmen oder irgendwie ins Feeling zu kommen über die ersten beiden Hüpfer und so schnell man eben traut in die Kurven. Es blitzt von allen Seiten und das Fotografenteam erzielt die erste Beute. Während dessen machen sich die Biker wieder auf den Weg zum Start.
So zog sich das den ganzen Nachmittag durch. Niemand auf der Strecke. Nur Lisa und ich die unermüdlich ihr Bestes geben und den Ansprüchen kaum gerecht werden können. Die Strecke ist äusserst ausgefahren und weisst einen rohen Charakter aus, was aber nicht die Abfahrten, sondern hauptsächlich die Aufstiege besonders anstrengend macht. Die Holzkonstruktionen sind in einem guten Zustand und lassen sich auch bei feuchten Bedingungen fahren. Lisa und ich lassen es aber mal locker angehen. Man fühlt sich durch die vielen Kameras und Blitze sowieso unter Druck gesetzt und versucht etwas Besonderes zu bieten. Jeder weiss, wie schnell sowas zu Unfällen führen kann.
Um die unersättlichen Fotografen zufriedenzustellen fuhren und gingen wir also gute drei, aber gefühlte sechs Stunden den Bikepark rauf und runter. Jede sehenswerte Anliegerkurve, jeden Wallride, jeden Table und alles dazwischen. Bei den Drops, den beiden Doubles und dem grossen Wallride geben wir jedoch klein bei. Bei dieser Witterung und im inzwischen doch ziemlich erschöpften Zustand ist es unklug, Grenzen auszuloten. Bei den von uns fahrbaren Hindernissen heisst es jodoch: „Guet. Nomal.“ Hm. Okay.
Lisa scheint nicht mehr zu mögen. Also alleine nochmal hoch und Anlauf holen. Ich mach mir bei dem Sprung zwar jedes Mal fast in die Hosen, aber das scheint keinen hier ernsthaft zu kümmern. Mit viel mehr Speed, als es mir lieb ist, fahre ich auf den Kicker zu. Jetzt nur keinen Scheiss machen. Absprung wieder gelungen? Gut. Kurz einen kleinen Trick andeuten und gleich weiter zur Landung. „Sehr guet. Nomal.“ Grummelgrummel… Kaum komme ich oben keuchend an, kommt von Martin bereits das Zeichen zum Losfahren. Beim nächsten Versuch bin ich logischerweise etwas zu schnell und komme ins Flat runter. Heilfroh, dass ich trotzdem sauber gelandet bin. Da kommt schon der naseweise Vorschlag von der Seite, ich solle doch noch den einen oder anderen Trick einbauen. Grummelgrummel..
Jedenfalls machen die Fotoheinis bei der anschliessenden Bildbetrachtung trotzdem ziemlich zufriedene Gesichter. Auch die Bike-Models haben trotz der offensichtlichen Anstrengungen ein riesiges Grinsen im Gesicht. So viele Fotos von sich selbst auf dem Bike sieht man nicht alle Tage. Jeder Moment festgehalten von mehreren Kameras aus mehreren Winkeln. Das steigert die Wahrscheinlichkeit von ein paar ausserordentlich schönen Aufnahmen natürlich enorm. Das eine oder andere Bild wird bestimmt an meiner Wand landen.
Völlig fertig und zufrieden quartieren wir uns im sehr empfehlenswerten Hotel Seeblick ein. Ein wahrhaft traumhafter Seeblick und erstklassige Bedienung. Familienbetrieb halt. Im günstigen Übernachtungspreis ist ein fettes Morgenessen inbegriffen. So starten wir den Sonntag gediegen und freuen uns über das schöne Wetter. Jan hat kurz ergoogelt, dass der Park heute geöffnet hat und somit stand einem erfolgreichen zweiten Tag nichts im Wege.
Am Sonntag Vormittag gab es von Martin nochmals eine kurze Bildbetrachtung und einen Photoshop Crashkurs. Nachdem auch diese offenen Fragen geklärt waren, konnte es wieder auf die Bilderpirsch im Bikepark gehen. Auf dem Parkplatz der Seilbahn freute ich mich über die vielen anwesenden Biker. Es versprach ein weitaus weniger anstrengender Tag zu werden. Hehe.. Wie man sich täuschen kann.
Oben angekommen merke ich, dass es doch nur eine handvoll Bikeparkbesucher gibt und unter ihnen noch ein paar Anfänger, welche nicht wirklich zum Fotografieren geeignet sind. Also geht für Lisa und mich wieder das selbe Spiel los: Auf Kommando losfetzen, so schnell wie möglich wieder rauf und gleich wieder runterdonnern. Das geht nicht nur an die Konditions, sondern auch auf’s Gemüt. Zumal die fotografierenden Kameltreiber keine Gnade kennen. Nochmal, nochmal, nochmal. Schneller, höher und bitte mehr Action. Zum Glück tauchen ab und zu ein paar Fahrer mit wirklich guten Skills auf, denn mit der körperlichen Vorbelastung vom Vortag, werde ich es heute wohl nicht mehr lange machen.
Einer meiner Landungen scheint wohl etwas ungünstig gewesen zu sein. Immer mehr und ohne wirklichen Grund fängt mein Nacken an zu schmerzen. Ich glaube, dass ich langsam das Alter spüre.. aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls erstreckt sich der Schmerz langsam auch über den Rücken und ich mache mal eine längere Pause. Ein Freund von Tobi und zwei andere Fahrer werden von den Fotografen in Beschlag genommen und vollgeblitzt. Man kann förmlich spüren, dass sie Blut geleckt haben. Aus allen Seiten blitzt es. Die Funkauslöser laufen heiss. Martin koordiniert sämtliche Knipser auf dem Feld und gibt kurze klare Anweisungen zu den Einstellungen und Techniken. Er selbst spielt lebendes Blitzstativ und Fokuspunkt. Eigentlich ziemlich amüsantes Bild.
Abgekühlt von der Pause, fange ich den Schmerz erst richtig an zu spüren. Noch ein paar kurze Shots und ich mach mich vom Acker. Mich lockt nur noch meine Badewanne. Die Fotoheinis knippsen mit den anderen Jungs fröhlich weiter und kriegen offenbar noch so einiges vor die Linse. Aber davon könnt ihr euch in der Fotogallerie ja selber überzeugen.
Es war trotz kleiner Widrigkeiten wieder ein äusserst spassiger Kurs. Die Teilnehmer waren meiner Ansicht nach glücklich mit den Inhalten und dem Vorgehen. Auch untereinander haben wir uns prächtig verstanden und konnten gegenseitig aus den Fehlern und Entdeckungen lernen. Ich glaube jedenfalls, dass der Kurs den Vorstellungen genügen konnte. Martin hat seine Sache wieder perfekt gemacht und ein dickes Lob und ein grosses Dankeschön verdient. Danke Martin!
Link: http://www.bissig.ch
Das Mountainbike Magazin RIDE präsentiert zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide den testRIDE – ein unkompliziertes Wochenende, bei welchem die Produkte der Saison 2010 ausprobiert werden können.
Brandneue Mountainbikes, Rennräder, Trekkingbikes und jede Menge Komponenten werden nur wenige Tage nach der erstmaligen Präsentation an der Eurobike kostenlos für Testfahrten bereit stehen.
Datum
26./27. September 2009 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Talstation Rothornbahn in Lenzerheide
Aussteller 2009
* Bergamont Bikes
* Bionicon Bikes
* BionX
* Bixs
* BMC
* Centurion
* Commençal
* Concept Cycle
* Continetal
* DMR
* Felt
* FLYER Elektrobikes
* Focus
* Foes
* Ghost Bikes
* Giant
* GT
* Hai Bike
* Hercules
* Ibis
* Intense
* iXS
* KATZ BIKiNG GMBH
* Koba
* Marin
* Merida
* MTB Cycletech
* Norco
* Notubes
* NS Bikes
* Orange
* Raleigh
* Reverse
* Ridley
* Rockshox
* Rocky Mountain
* Ruchti Bicycle
* Santa Cruz
* Scott
* Shimano
* Simplon
* Solid bikes
* Specialized
* SRAM
* Stevens
* Stöckli
* Thömus
* Thule
* Transalpes
* TREK Bikes
* Turner
* Univega
* Wheeler
* Yeti
Nach 6 Jahren Kona Stinky Primo, 2 Jahren Santa Cruz VP Free und 2 Jahren Specialized SX Trail ist seit Anfang 2009 das Santa Cruz Nomad mein treuer Begleiter. Die Anforderungen an dieses Bike waren ganz einfach: gemütlich zum Hochfahren, perfektes Handling bergab und stressfrei im Unterhalt. Für gemütliche Feierabendtouren wie auch 2000 hm Abfahrten im Wallis. Ein-Bike-für-alles-Projekt Teil 3.
Gleich schon mal das Fazit: 100 Punkte. Hammer. Ein massgeschneidertes Wohlfühlbike.
Bei einem Ausflug an die Eurobike 08 wollte ich die üblichen Verdächtigen aus meiner engeren Wahl genauer unter die Lupe nehmen: Trek Remedy, Lapierre Froggy, Lapierre Spicy, Fusion Freak, Giant Reign, Specialized Enduro und eben das Santa Cruz Nomad. Und das Nomad war halt Liebe auf den ersten Blick. Willhabenmusshaben. Eine Entscheidung, die ich keine Sekunde bereut habe.
Das Bike
Da mich die Buildkits von Santa Cruz Schweiz nicht überzeugten, habe ich mich nach passenden Teilen umgesehen. Hauptanforderung: kein Stress und stabil! Es nervt nichts mehr, als ein Bike aufzubauen, welches nachher mehr Zeit in der Werkstatt als auf dem Trail verbringt. Das man so halt auch kein superleichtes Bike hinbringt ist halt die Konsequenz davon. Je nach Bereifung wiegt mein Nomad 15-16 kg – Gewichtsfanatiker können es auch auf 12.5 kg bringen. Die Möglichkeiten sind endlos.
| Rahmen | Santa Cruz Nomad M 17″ |
| Dämpfer | Fox DHX Air 5.0 160 mm |
| Gabel | Fox 36 VAN RC2 160 mm |
| Bremsen | Shimano Saint 4 Kolben, 203mm |
| Kurbeln | Shimano Saint 170mm, 36×22 |
| Kettenführung | E13 DRS |
| Schaltwerk | Shimano XT |
| Umwerfer | Shimano XT |
| Kassette | Shimano XT |
| Shifter | Shimano Saint |
| Naben | Shimano XT(h), Shimano Saint 20mm (v) |
| Felgen | Mavic EN521 |
| Reifen | Maxxis High Roller & Maxxis Advantage |
| Steuersatz | Chris King Devolution |
| Lenker | Sunline V2 |
| Griffe | ODI X-Treme Lock-On |
| Vorbau | Easton Vice 65mm |
| Sattelstütze | Nuke Proof Warhead |
| Sattel | Selle Italia Flite Titanium |
| Pedale | Azonic Fusion |
Fazit nach einer Saison: 1 x Kette gewechselt, 1 x hintere Bremsbeläge ausgetauscht. Und nicht 1 x ein Platten. Reifen & DH Schläuchen sei Dank.
Fahrverhalten
Im Uphill dank VPP und DHX 5 Air sehr ruhig. Auch lange Anstiege sind absolut kein Problem, man hat echt das Gefühl auf einem viel leichteren Bike zu sitzen. Mein altes VP Free hatte noch einen ziemlich nervenden Pedalrückschlag beim stehenden Fahren, aber beim neuen Nomad wurde das glücklicherweise fast komplett eliminiert. Dies wirkt sich auch sehr positiv auf Singletrails mit längeren Tretpassagen auf.
Auf Singletrails ist das Nomad sowieso in seinem Element. Egal ob Highspeed oder komplett verblockt, von flüssigen Passagen bis zu kniffligen Serpentinen, das Nomad bleibt die Ruhe selbst. Dies verdankt das Nomad dem supersensiblen Hinterbau mit DHX5.0 Air Dämpfer aber auch dem flachen Lenkwinkel von 67°. Mit einem Radstand von 110 cm ist das Nomad aber kürzer als vergleichbare Konkurrenten wie Remedy und Froggy mit 113 cm. Das mag zwar auf dem Papier nach wenig tönen, aber auf verblockten Serpentinentrails bin ich dankbar um ein so kurzes und agiles Bike. Einzig bei wirklich schnellen Downhills durch Geröllfelder hab ich mir bisher ein längeres Bike gewünscht, aber dies ist schliesslich auch nicht mein bevorzugtes Terrain und somit kein grosses Problem für mich. Den (bisher einzigen) Einsatz in einem Bikepark (Crans Montana) hat das Nomad jedenfalls gut gemeistert.
Highlights
Federgabel: Fox 36 VAN RC2: Spricht butterweich an, sehr vielseitig einstellbar, bocksteif, cleveres Schnellspannsystem für Steckachsen. Ist leider nicht absenkbar, aber nach den Erfahrungen vieler Kollegen mit verstellbaren Gabeln bin ich sogar froh darum. Schliesslich soll eine Gabel bei der Abfahrt ihre Funktion erfüllen. Und dies erledigt die Fox 36 wirklich sensationell. Ein echter Glücksgriff.
Bremsen: Shimano Saint 4 Kolben. Unglaubliche Bremskraft und super dosierbar. Man muss sich allerdings am Anfang an den Biss der Bremsen gewöhnen, denn die ist im Vergleich zu anderen Bremsen doch heftig. Allerdings nicht so digital (0/1), wie viele unwissende Forumsjunkies und Parkplatzrundentester behaupten. Mit der Zeit merkt man, dass die Bremse sogar viel feiner dosiert werden kann als viele vergleichbare Modelle. Und bei langen Abfahrten ist man sehr froh, noch immer Reserven für eine Vollbremsung zu haben. Davon konnte ich bei meiner alten Avid Juicy nur träumen. Eine echte Stressfreibremse mit enormer Power. So soll es sein. Einziges Manko ist, dass die Ersatzbeläge brutal teuer sind, dafür auch langlebiger bissiger und vor allem leiser als Beläge von Drittherstellern. Ich habe mir hinten mal die Beläge von Sixpack montiert. Sind weniger bissig und kreischen wie eine Säge bei Nässe oder Hitze, dafür leichter dosierbar bei Manuals und Wheelies. Trotzdem kommen nächstes Mal wieder Shimano Beläge drauf, das Quietschen ist einfach hässlich und stört die Ruhe auf den Trails enorm.
Laufräder: Eigentlich wollte ich ja Mavic Crossmax SX Komplettlaufräder, aber nach einem netten Tipp (merci vielmals Bruno!), dass die Mavic Naben mehr Stress als Freude bereiten, hat mir Remo superstabile Laufräder mit XT/Saint Naben, Mavic EN521 Felgen und DT Speichen gebaut. Trotz Prügeltrails, verpassten Landungen und Einschlägen auf Steinkanten keine Delle, kein Achter, nix. Es geht noch immer nichts über ein gutes handgespeichtes Laufrad vom Profi. Rocco halt.
Die anderen Komponenten erledigen bisher ihren Dienst auch wie gewünscht. Keine Dellen in den Felgen, keine Platten, kein Knacksen oder Klappern. Kettenführung? Ach ja ist ja eine dran… hmmm… keine Ahnung funktioniert einfach. Herrlich. Lediglich Lenker und Vorbau habe ich am Anfang noch gewechselt, um mehr Druck aufs Vorderrad zu bringen und besser durch Serpentinen zu zirkeln. Aber sonst: alles prima. Und bisher kein Wunsch, nur schon ein einzelnes Teil zu wechseln. Eben ein Wohlfühlbike.
Es gibt bloss etwas, was mich am Nomad ein wenig stört… die Kabelführungen am Oberrohr sind so angebracht, dass Heben und Tragen über Kuhgatter nur mit Schmerzen an den Händen oder unbequemen Tagepositionen möglich ist. Klar kann man das Bike auch anders heben, aber für mich wäre das noch praktisch. Einfach so als kleines nettes Detail.
Summa summarum: Noch nie hatte ich auf einem Bike so viel Spass wie auf dem Nomad. Wieselflink, verspielt, komfortabel, zuverlässig. Sehr angenehm im Uphill, ein Traum auf Singletrails und mit genügend Reserven bei DHs. Unter den besten Allroundbikes gehört das Nomad ohne Wenn und Aber aufs Podest. Und zwar zuoberst. A perfect ten.
Vielen Dank noch an dieser Stelle an Remo vom Bergwerk in Horw für den perfekten Aufbau des Bikes und an Franz für die sensationellen Fotos.
Auch 2025 ist dieser Beitrag noch Goldwert und ich danke Euch allen für die nützlichen Informationen, denn sie haben enttäuschte…