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Seit 2010 gibt es in Schattdorf (UR) eine permanente Downhillstrecke mit Bahnbetrieb. Die Strecke ist eher etwas für die anspruchsvolleren Biker, wie wir bereits einmal berichtet haben: Downhillstrecke Schattdorf Haldi

Erbaut wurde die Downhillstrecke Haldi durch die Urbikers.ch, welche es sich zum Ziel gesteckt haben, den Bikesport im Urnerland zu fördern.

downhillstrecke haldi uri altdorf downhill track bikepark

Wissenswertes

Der Verein Urbikers betreibt und unterhält seit 2010 die 4km lange, an vielen Stellen mit Sprüngen und Anliegerkurven ausgebaute Downhillstrecke von der Sonnenterasse Haldi. Auf der Strecke sind über 500m Höhenmeter zu bewältigen und zwar steil bergab. Rauf geht’s locker mit der Luftseilbahn der LSB Schattdorf-Haldi, die dafür spezielle Abos für den Biketransport anbieten.
Da sich die Strecke in steilem Gelände befindet und mit Hindernissen wie Stein- und Wurzelpassagen ausgestattet ist, empfiehlt sich die Strecke nur für erfahrene Biker, welche sich solche Gegebenheiten gewohnt sind und ihr Bike beherrschen.

Aus Sicherheitsgründen bleibt die Strecke während und nach Regenfällen für 2-3 Tage geschlossen. Die Luftseilbahn Schattdorf-Haldi Informiert jeweils über die Öffnungszeiten der Strecke. Weitere Infos dazu und den Fahrtenabos gibts auf der Webseite der LSB. www.haldi-uri.ch

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Streckenbeschrieb

50% naturbelassener Singletrail mit präparierten Kurven, Sprüngen und natürlichen Hindernissen wie Wurzelpassagen und Steinen. Zum Teil sehr steile Abschnitte bis 30% Gefälle.
Auf diesem Abschnitt gibt es immer wieder verschiedene Möglichkeiten sich den Weg selbst auszusuchen. Wie technisch enge Kurven mit herausfordernden Hindernissen, Abkürzungen mit bis zu 45% Gefälle, usw.
Optimal um die eigene Fahrtechnik zu verbessern. Im unteren Teil weniger steil und schneller.

20% neuer Freeride Abschnitt wurde komplett neu gebaut mit grossen, breiten und steilen Anliegern für den ultimativen Flow. Zusätzlich mit Kompressionen und schnellen Kurven (North Shore Elemente sind in Planung)

30% Waldstrasse, momentan muss noch auf der gemeinsam benutzen Waldstrasse zurück zu Talstation gefahren werden. Bitte Rücksicht nehmen und mit reduzierter Geschwindigkeit fahren.

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Bautag 3. Mai 2014 – Helfer gesucht!

Weil die Strecke ziemlich steil und anspruchsvoll ist, sind viele Anfänger an den technischen Stellen überfordert. Aufgrund der fehlenden Chickenlines, müssen sie sich oft neben der Piste durch den steilen Wald kämpfen. Für diese Fahrer soll es nun neue Linien geben, um die schlimmsten Stellen umgehen zu können.

Ausserdem sollen an diesem Bautag auch die vielen gebauten Hindernisse und Sprünge auf Vordermann gebracht werden. Dafür werden nun viele Helfer gesucht. Die Arbeit soll natürlich nicht ganz gratis sein, deshalb versorgen die Urbikers.ch die netten Helfer mit Essen und Trinken und für jeden Arbeitstag gibt es zwei Freifahrten mit Bike.

Treffpunkt: 09.00 Uhr Talstation LSB Haldi
Mitnehmen: Gutes Schuhwerk und trockene Kleider
Verpflegung: Für Essen und Trinken wird gesorgt.
Entschädigung: Als Dank für die Hilfe erhält jeder Helfer pro Arbeitstag zwei Gratisfahrten mit Bike.

 

Weitere Infos auf: urbikers.ch

Kaum zu glauben, aber dennoch wahr: 10 Jahre gibt es unsere Website jetzt schon!

Als Dave und ich damit 2003 angefangen hatten, hätten wir uns das wohl kaum erträumt. Es war eine kleine Spielerei, um unsere Fotos, Filme und Erfahrungen online zu präsentieren. Damals gab es halt noch kein Facebook (MySpace war gerade erst geboren) und das Wort Blog war noch gar nicht erfunden worden.

Wer kann sich noch erinnern? So sah Flowzone.ch 2004 aus.

Wer kann sich noch erinnern? So sah Flowzone.ch 2004 aus (web.archive.org/web/20040607032723/http://www.flowzone.ch/)

Im Frühjahr 2004 gingen wir online und seither wächst die Seite immer weiter. Was in der Zwischenzeit alles passiert ist, lässt sich kaum auf ein paar Zeilen reduzieren: Mehrere Kanada Roadtrips, Fahrtechnik Kurse, Adidas Slopestyle Events, Winter Streetsessions, BBG Bike-Beer-Grill Treffen, Extravaganza Parties, über 50 Spot-Berichte, 35 produzierte MTB-Filme, unzählige Bike- und Materialtests, 1400 News-Meldungen…  die Liste lässt sich lange weiterführen. Aus zwei jungen Bikefreaks wurde eine Biketruppe bestehend aus Freunden, welche nicht nur die Faszination und Leidenschaft Mountainbike verbindet.

Heute erfreuen wir uns über eine grosse Stammleserschaft aus dem deutschsprachigen Europa und konnten uns in der Bikebranche einen Namen für kompetente Berichte und uneingenommene Tests machen. Auch unsere Partner haben sich in dieser Zeit vermehrt – mit Bergwerk.ch, FRT Freeridetours, The Bike Society, MTB Freeride Connection, ION Bikewear, Sweet Protection und vielen weiteren Connections zu lokalen Vereinen können wir heute endlich aktiv Einfluss auf den Bikesport in der Schweiz nehmen. Aber genug der Selbstbeweihräucherung…

Flowzone feiert Jubiläum

Am 27. April 2014 möchten wir auf diese 10 erfolgreichen Jahre anstossen und würden uns freuen, wenn Du dabei bist!

Wir haben in Zusammenarbeit mit FRT Freeridetours.ch einen Event geplant, an dem Du die Flowzoners wieder mal persönlich treffen kannst und dabei nicht aufs Biken verzichten musst. Am Sonntag, den 27. April 2014 findet der FRT Freeridetours Promoday statt, wo Du für CHF 5.- in Obwalden shutteln kannst und danach noch Freibier und Würste bekommst. Mit gutem Sound und ein paar Festbänken wird das ein gemütlicher Anlass – komm doch auch vorbei.

10years

Was, wann und wo?

Am Sonntag, den 27. April 2014 feiern wir ab dem Mittag auf der FRT FreerideTours.ch Homebase in Sarnen. Die genaue Adresse lautet Bahnhofstrasse 11, 6056 Sarnen. Hier der Link zur Google Karte: http://goo.gl/maps/u5cku

Jeder ist herzlichst eingeladen – zum shutteln, einfach nur vorbeischauen und eine Wurst und Bier zu konsumieren.

Shutteln für CHF 5.- by FRT Freeridetours.ch

Grill und Barbetrieb by Flowzone.ch

Bier by Bergwerk.ch

Lasst euch euren Sonntag versüssen mit ein paar coolen Shuttle-Runs in den Sarner Wäldern und anschliessend kühlem Bier und leckeren Würsten auf unserem Festgelände.

ees logo european enduro series

Das erste Rennen der neue European Enduro Series presented by XS Power Drink ist Geschichte – und was für eine! Bestes Wetter, anspruchsvolle Trails und eine mediterrane Küstenlandschaft bestimmten das Auftaktrennen im italienischen Punta Ala.

Während die Fahrer am Trainingstag noch mit Regenschauern und Windböen daran erinnert wurden, dass erst April ist, zeigte sich am Raceday die Sonne – und rückte die Traumtrails der Bandite Trail Area Punta Ala ins rechte Licht. Jede der insgesamt vier Stages wusste mit abwechslungsreicher Streckenführung, knackigen Schlüsselstellen und jeder Menge Flow zu begeistern und zu fordern. Neben bekannten Trails der Enduro World Series wurden einige Abschnitte auch das erste Mal überhaupt in einem Rennen befahren. Mit über 50 Kilometer Streckenlänge und mehr als 1700 zu bewältigenden Höhenmetern kam auch der konditionelle Anspruch nicht zu kurz. Das Trailteam der Bandite Trail Area rund ums Punta Ala Camping Resort haben hier ganze Arbeit geleistet und eine perfekte Enduro-Destination geschaffen, die auch abseits des Renngeschehens einen Besuch wert ist.

ees punta ala 2014

Doch nicht nur Anspruch und Qualität der befahrenen Strecken sondern auch das Fahrerfeld erwiesen sich einer Europa-Serie mehr als würdig: Sportler aus elf Nationen kämpften unter der italienischen Sonne um Sekunden, selbst aus entfernten Ländern wie Irland, Russland, Portugal oder Israel reisten Fahrer an.

Los ging es nach dem Training bereits gestern mit dem Prolog, einem ziemlich tretlastigen Singeltrail. Die ersten Plätze sicherten sich die Fahrer aus UK und Irland, Sam Shucksmith war Schnellster, gefolgt von Robert Williams und dem Ire Daniel Wolfe. Bei den Frauen dominierte Chiara Pastore.

Heute Morgen empfingen die Teilnehmer beste Bedingungen, der Untergrund war nicht zu staubig und auch nicht zu nass, also griffig und schnell. Als dann ab neun Uhr die Fahrer an den Start rollten, waren alle Augen auf die italienischen Superstars gerichtet. Würden Marco Milivinti, Davide Sottocornola und der junge Denny Lupato den Briten das Podium streitig machen? Die erste Wertungsprüfung, genannt „Tre Dita / 3 Finger“ ist ein langer perfekter und technischer Singeltrail mit einem kurzen aber knackigen Anstieg in der Mitte. Schon von Beginn an legten die Briten und der Ire passable Zeiten vor. Sie gingen die Transfers ziemlich schnell an, um auf den Stages die ersten zu sein. Anfangs sah es nach einer Dominanz von Shucksmith aus, aber dann konnten die Italiener etwas dagegensetzen. Allen voran der Super Enduro Star Davide Sottocornolo, der eine Zeit hinlegte, die unschlagbar schien. Aber dann kam Denny Lupato ins Ziel und unterbot diese Zeit noch einmal um 10 Sekunden. Dennys Taktik unterschied sich von denen der britischen bzw. irischen Fahrer, denn er nahm sich zwischen den Stages die Zeit um Energie zu sammeln.

ees punta ala 2014

Stage 3 war wohl die härteste, extrem lang und technisch zog sie sich an der italienischen Küste entlang. Der mit dem Namen „Rock´Oh“ betitelte Abschnitt bestand aus felsigem Untergrund, wo die Linienwahl alles ist und Fehler hart bestraft werden. Die Italiener konnten die notwendige Konzentration behalten und sicherten sich auch auf dieser Stage die schnellsten Zeiten.

Am Ende des Tages dominierten jedoch die tretstarken einheimischen Fahrer: Mit Bestzeiten auf allen Stages konnte Denny Lupato (FRM Factory Racing) auf seinen vierten Platz beim Prolog aufbauen und sich mit einer Zeit von 25:43.92 den Gesamtsieg der Kategorie Pro Men sichern – mit beachtlichen 27.03 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Davide Sottocornola (cicobikes-dsb-ion). Dritter wurde Vittorio Gambirasio (Officine Red Bibe ASD).

Bei den Pro Women setzte sich die Schweizerin Lorraine Truong (Norco – Leysin) mit über einer Minute Vorsprung vor Laura Rossin (dream team genova) und Chiara Pastore (cicobikes-dsb-ion) durch. Schnellster Master war Francesco Fregona (WeekendWheels ASD) aus Italien, gefolgt von Remo Heutschi (gravityunion.ch) und Benedikt Purner.

ees punta ala 2014

Nach dem gelungenen Auftakt in Punta Ala geht die EES 2014 Anfang Juli in Flims weiter. Statt mediterranem Flair wartet hier alpines Racing auf die Starter – wer die Region kennt, weiß, dass sich die Flimser Trails in keinster Weise vor Punta Ala verstecken müssen.

Fotos:  © Axel Brunst

Mehr Informationen rund um die Serie finden sich auf der Website enduroseries.eu und natürlich auf facebook.com/enduroseries

 

Mit dem Einzug des Frühlings steigen auch bei den Vorbereitungen zum Red Bull Wide Open die Betriebstemperaturen. Denn am 13. Juli wird im Mottolino Bike Park in Livigno (ITA) die Frage beantwortet, wer der beste Mountainbiker der Welt ist. Dort werden Downhill-, Freeride- und Four-cross-Athleten Mann gegen Mann auf einem beinahe schon supercross-artigen Track an den Start gehen. Der Kurs mit seinen technisch anspruchsvollen Features und Highspeed Obstacles ist einzigartig im Mountainbike-Bereich, ebenso das Starterfeld: Zum ersten Mal überhaupt werden so viele Bike-Größen gegeneinander in einem 6-Mann-Format antreten.

red bull wide open fahrer

Seit der Bekanntgabe von Red Bull Wide Open strömten die Athletenbewerbungen um einen Startplatz nur so bei den Veranstaltern herein. „Red Bull Wide Open ist eine Mischung aus meinen beiden Lieblingssportarten Mountainbike und Supercross. Die Entscheidung, hier mit dabei zu sein, ist ziemlich schnell gefallen”, so Martin Söderström. „Die einzigartige Gelegenheit, gegen einige meiner Vorbilder aus anderen Bike-Disziplinen anzutreten lasse ich mir nicht nehmen. Es wird mit Sicherheit eine Herausforderung auf diesem Kurs, aber ich denke alle freuen sich drauf und werden ordentlich Gas geben.”

Neben Martin Söderström gibt es noch einige weitere große Namen aus der Bikeszene, wie etwa Brian Lopes, Greg Minnaar oder Andreu Lacondeguy. Jeder davon will natürlich seiner eigenen Disziplin bestmöglich repräsentieren. Der weiteren Spekulation bleibt es überlassen, welche Bike-Disziplin wohl die besten Voraussetzungen mitbringt, um beim Red Bull Wide Open die Nase vorne zu haben. Am 13. Juli werden wir mehr wissen.

red bull wide open fahrer

Hier ist das vorläufige Fahrerfeld des ersten Red Bull Wide Open:

Aaron Chase
Andreu Lacondeguy
Andrew Neethling
Antoine Bizet
Brian Lopes
Bernard Kerr
Bernardo Neves Cruz
Bryn Atkinson
Cameron Zink
Danny Hart
Darren Berrecloth
Eliot Jackson
Emanuel Pombo
Felix Beckeman
Filip Polc
Geoff Gulevich
Graham Agassiz
Greg Minnaar
Joe Smith
Johannes Fischbach
Joost Wichman
Kevin Aiello
Kyle Strait
Kurt Sorge
Logan Bingelli
Martin Söderström
Marcelo Gutierrez
Michal Prokop
Mike Day
Mike Jones
Mick Hannah
Michal Marosi
Nick Beer
Nico Vink
Pierre Eduard Ferry
Tomas Slavik
Tomas Zejda
Yannick Granieri

red bull wide open fahrer

Für den ehemaligen Four-cross-Weltmeister Brian Lopes ist der Red Bull Wide Open DIE Herausforderung des Jahres: „Ich freue mich schon wahnsinnig auf den 13. Juli. Seit ich davon erfahren habe, bin ich schon heiß auf das Rennen in Livigno!”

Seine Ellbogen-Techniken aus dem Four-cross werden sich in den 6-Mann-Heats mit Sicherheit als nützlich erweisen. Hat vielleicht die Downhill-Zunft mit Vertretern wie Greg Minnaar einen technischen Vorteil auf dem kruden Kurs bei den extrem hohen Geschwindigkeiten? Sicher ist nur, dass mit noch nie gesehener Bike- Action zu rechnen ist.

Also: den 13. Juli 2014 ganz dick im Kalender anstreichen und das Bike mit nach Livigno einpacken, denn der Red Bull Wide Open könnte höchst-ansteckend für den Zuschauer sein. Zum Glück gibt es ja genügend flowige Trails in Livigno! Wer nicht auf die Piste möchte, der findet auf der Bike-Expo genügend weitere Beschäftigungsalternativen.

red bull wide open fahrer

Der offizielle Zeitplan:
12. Juli: Training und Red Bull Wide Open Qualifikation
13. Juli: Red Bull Wide Open

Red Bull Wide Open Italy – Official Trailer from Mountainbike Culture Magazine on Vimeo.

 

 

www.redbull.it/wideopen

Wir haben vor Kurzem das Flaggschiff von YEP Components vorgestellt, die verstellbare Sattelstütze Namens Uptimizer. Nun gibt es die ersten Tests und den Erfahrungsbericht zu diesem Ausnahmeprodukt.

YEP Components wurde 2013 von Andrea Chiesa, einem ehemaligen schweizer Formel-1-Piloten gegründet, welcher selber leidenschaftlicher Mountainbiker ist. Die Ziele der Firma sind qualitativ hochstehende Produkte für die Mountainbikebranche zu entwickeln und produzieren.

Auf der Fahne dieser Schweizer Firma stehen Leitsätze wie „Swiss Made“, „Keine Kompromisse bei der Qualität“ und „Liebevoll und mit Leidenschaft von Hand produziert“. Solche Leitsprüche nimmt man nicht auf, wenn man nicht vollumfänglich von seinen Produkten überzeugt ist.

yep components uptimizer

Bei diesen tollen Fotos aus Madeira, fällt es einem schwer, sich auf die Stütze zu konzentrieren (Fotos by Jan Kiefer)

Teleskopstütze aus der Schweiz: Uptimizer by YEP

Wie es funktioniert:
  • Hydraulisches System
  • 125 oder 155mm stufenlos verstellbare Höhe
  • Externes (ST) oder Internes Kabel (HC)
  • Joystick-Fernbedienung am Lenker
  • Beim ein- und ausfahren, bewegt sich das Kabel nicht mit

Was kann es besonders gut:

  • Leichte und genaue Einstellmöglichkeiten
  • Leicht zu benutzen
  • Extrem geringes Seitenspiel
  • Stabil und belastbar
  • Einstellbare Ausfahrgeschwindigkeit

Dank dem mitgelieferten Adapter, lässt sich der Luftdruck einfach mittels normaler Federgabelpumpe verstellen. Als Kabel lässt sich jedes beliebige Brems- oder Schaltkabel verwenden – einfach die bestehende Halterung abknipsen und die Halterung von Yep anschrauben – fertig. Genau so unkompliziert und simpel verhält es sich mit allen Aspekten dieser Stütze – keine komplexen Sonderlösungen, keine teuren zusätzlichen Werkzeuge oder Materialien. Pure Funktionalität gepaart mit hochstehender Qualität!

Wir waren von den technischen Fakten bereits überzeugt. Als wir dann von YEP eine Testversion erhalten haben, waren wir begeistert von der Verarbeitung und Qualität dieses Produkts.

Zum Testen haben wir die ST-Version des Uptimizers bekommen, da wir keine Bikes mit innenverlegbarem Zug für die Stütze besitzen. Das Modell HC wäre natürlich das Sahnehäubchen, da man das Kabel zur Stütze optimal im Rahmen verstecken kann. Immerhin bewegt sich das externe Kabel beim ein- und ausfahren der Stütze nicht mit, was einen enormen Vorteil bei der Zugverlegung und Funktionalität bewirkt.

yep components uptimizer

155mm verstellbare Höhe – Das ist bei meiner Grösse (187) ein Muss

Erfahrungsbericht und Test

Wie testet man eine verstellbare Sattelstütze? Fährt hoch, fährt runter – Test bestanden?

Wir haben die verschiedenen Aspekte einer verstellbaren Sattelstütze mal aufgelistet:

  • Installation (Transparenz, Komplexität, Anleitung, Aufwand)
  • Funktion (Effizienz, Funktionsumfang)
  • Qualität (Ausfallsicherheit, Langlebigkeit, Belastbarkeit, Wartungsfreiheit)

Diese Punkte haben wir in unseren Tests folgendermassen bewertet:

Die Installation der Sattelstütze war enorm simpel und sehr gut dokumentiert (in der beiliegenden Anleitung). Mit 5-6 kleinen Schritten, hat man die Sattelstütze an jedem Bike montiert, ohne ein Mechaniker oder Ingenieur sein zu müssen. Stütze rein, Kabel ziehen, kürzen und befestigen – Fertig!

Besonders die Halterung des Joysticks am Lenker ist eine Erwähnung wert. Dieses System ist dermassen simpel aufgebaut, dass es mit einer Daumenbewegung in irgend eine Richtung den Klemmechanismus der Stütze freigibt. Ausserdem ist der Joystick nicht mit einer geschlossenen Schelle am Lenker befestigt, sondern geklemmt – somit kann der Joystick auch bei einem Sturz nicht abbrechen, sondern sich lediglich lösen.

yep components uptimizer

Optisch lecker und die Funktion ist TOP

Zur Teleskopsattelsütze selber gibt es wirklich nicht viel zu schreiben:

Die Optik muss gefallen, aber die Funktionalität ist Top! Hier bekommt man keine durchschnittliche Massenware für teures Geld, sondern ein Produkt, dass sich durch Technik und Qualität abhebt.

Wartungsfrei war die getestete Stütze natürlich sowieso, zumindest in den wenigen Wochen der ersten Testphase. Zur Langlebigkeit und Ausfallsicherheit lässt sich erst nach längeren Testreihen eine handfeste Aussage machen.

Zur Optik gibt es noch ein kleines Update: In unserem Test sind wir eine der ersten Stützen gefahren, inzwischen gibt es bereits mehrere Farboptionen, welche der Kunde selber wählen kann. Den Joystick und die Verstellmanschette an der Stütze selbst, kann man nun in 4 verschiedenen Farben bestellen (Gold, Schwarz, Blau und Grün)

Fazit Serki

Zugegeben, die Uptimizer Stützen von YEP sind nicht gerade in der untersten Preisliga, aber verglichen mit ähnlich teuren Produkten (von Specialized, Rockshox oder Fox), bietet YEP eine hochwertige Verarbeitung für ein ausgeklügeltes Produkt Made in Switzerland. Das sollte den Kennern und Liebhabern von edlen Mountainbiketeilen ein paar Franken wert sein.

Ich persönlich finde besonders das Kabel, welches an Ort und Stelle bleibt, eine Notwendigkeit an einer variablen Sattelstütze. Ausserdem sollte sie lange haltbar sein und dafür hat die Uptimizer sicher die besten Voraussetzungen. Wenn man schon mehrere Hundert Franken für eine Sattelstütze ausgibt, will man auch ein gutes Feeling dabei haben und das ist bei der Uptimizer der Fall.

Fazit Lisa

Die Anschaffung einer verstellbaren Sattelstütze habe ich bisher vor mir hergeschoben: Nicht ausgereift, unzuverlässig, zu wenig Verstellbereich für zuviel Gewicht und dann hängt noch das Kabel da rum, braucht’s auf unseren Trails nicht.
Da kam es mir gerade recht, dass ich die Uptimizer in den Ferien testen konnte. Am Tag vor dem Abflug war die Stütze in nullkommanix montiert, ohne langes Studium der Anleitung.

Die zahlreichen kurzen Gegenanstiege auf Madeira waren dank der Stütze unerwartet spassig. Die 155mm Verstellbereich sind bei meinen 85cm Schrittlänge eigentlich ausreichend, 200mm wären perfekt. Aus psychologischen Gründen stelle ich für ganz steile Abschnitte den Sattel gern noch tiefer. Skeptisch war ich bei Befestigung der Lenkerhebels: ich soll eine Aluschelle an meinen Lenker clippen? Das gibt doch Kratzer! Hat es zumindest bei den bisherigen Stürzen nicht, einfach wieder zurechtdrehen und weiter geht’s.

Fazit: Trails die ständig rauf und runter gehen, machen verdammt Spass. Ich werde mir eine eigene verstellbare Stütze zulegen, und wenn es nur für die Ferien ist. Und ziemlich sicher wird es die Uptimizer sein.

yep components uptimizer

Sieht gut aus, bietet 155mm verstellbaren Weg und funktioniert prächtig – was will man mehr?

Der Preis von CHF 489.- mag den meisten zu hoch erscheinen, aber wer wirklich auf der Suche nach der Sorglos-Sattelstütze ist, sollte sich die Produkte von YEP mal genauer anschauen. In der Grösse 30.9mm (Sattelrohrdurchmesser) kann er auch bei uns gerne mal angetestet werden (einfach per Mail melden)

Ende Jahr wird es noch den Langzeitbericht mit den Details zur Wartungsfreiheit und Langlebigkeit geben.

www.yepcomponents.com

Atemberaubende Tricks und haushohe Sprünge vor 9’000 Zuschauern am Swatch Rocket Air 2014 in Thun.

Nachdem der Freitag ganz im Zeichen der Show stand, kämpfte am Samstag das internationale Fahrerfeld um wertvolle Punkte für die Freeride Mountain Bike Worldtour (FMB) und ein Preisgeld von CHF 10’000. Sieger des diesjährigen Swatch Rocket Air ist Thomas Genon aus Belgien. Zahlreiche Nebenevents rundeten auch dieses Jahr wieder den grössten Schweizer Slopestyle Contest ab, der ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne ging.

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Ray Samson auf dem neuen whaletail (Photo: andremaurer.ch)

Packendes Contest Finale

Fantastische Stimmung in der Thuner Eishalle. 9000 Zuschauer trieben die Fahrer dazu, atemberaubende Tricks auf einem neu designten Kurs zu zeigen. Als Sieger geht dieses Jahr Tomas Genon aus Belgien hervor. Auf dem Startdrop zauberte er einen 360 barspin, gefolgt von einem riesigen 360 tabletop auf dem Big Air und einem opposite 360 auf dem Step-up. Danach zeigte er einen unglaublich hohen Frontflip no-hand, einen 270 talewhip auf dem Cornersprung und einen Superman Indian auf der Quarter. Damit gewann er die Judges für sich und holt sich nebst wertvollen Punkten für die Freeride Mountain Bike Worldtour (FMB) auch ein saftiges Preisgeld.

Vorjahressieger Sam Pilgrim aus Grossbritannien belegte dieses Jahr den zweiten Platz und begeisterte die tobende Zuschauermenge unter anderem mit seinem perfekt gestylten Superflip. Es reichte jedoch nicht ganz für den obersten Podestplatz. Dafür verwies er Tomas Zejda aus Tschechien auf den dritten Rang. Dieser zeigte aber nicht weniger eindrückliche Sprünge wie beispielsweise einen total sauberen double talewhip.

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Thomas Genon (Photo: andremaurer.ch)

Vorjahressieger Sam Pilgrim

Die Erwartungen an den Vorjahressieger Sam Pilgrim aus Grossbritannien waren gross. Der neu im Swatch Proteam aufgenommene Fahrer wollte am Event seines neuen Sponsors besonders glänzen. Zwei Punkte fehlten ihm. Dennoch geht er mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause: „Es ist jedes Jahr wieder eine Freude nach Thun zu kommen. Die Stimmung ist grandios und treibt einem zu Höchstleistungen an.“

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Sam Pilgrim (Photo: andremaurer.ch)

Swatch Rocket Air übertrifft alle Erwartungen

Die diesjährige Ausgabe des Swatch Rocket Air war ein voller Erfolg. Sowohl die Organisatoren als auch die Sponsoren blicken mit Begeisterung auf einen in allen Bereichen gelungenen Event zurück. Dieser wächst stetig, sodass noch mehr Zuschauer als letztes Jahr den Weg in die Thuner Eishalle fanden. Auch diese hatten die Möglichkeit aktiv zu sein: Like-a-Bike Rennen, Pumptrack und kleiner Freestyle Kurs begeisterten vor allem die Jüngeren und sorgten für viele lachende Gesichter am grössten Schweizer Dirt Jump Event.

Jérome Hunziker, Organisator und Teil der Flying Metal Crew, zieht am Samstagabend eine äusserst positive Bilanz. „Bei gutem Wetter konnte nicht zuletzt dank über 200 freiwilligen Helfern dieser Event stattfinden. Das Niveau steigt Jahr für Jahr und es ist jedes Mal wieder eine wahre Freude die Begeisterung sowohl der Fahrer als auch der Zuschauer zu sehen. Es gibt kein schöneres Dankeschön.“

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Das Podium mit Thomas Genon, Sam Pilgrim und Tomas Zejda (Photo: andremaurer.ch)

Flick Photogallery: http://swat.ch/Rocket_Air

www.flyingmetal.ch
www.rocketair.ch
www.facebook.com/rocketairslopestyle

Wie gut uns die Produkte und Marke Sweet Protection gefällt, haben wir in diversen Tests bereits erwähnt. Nun gibt es noch mehr leckere News von der neuen nordischen Produktionsfirma.

Im kleinen Ort Trysil, mitten in der norwegischen Wildnis am Fuße der Berge, entwickelt Sweet Protection seit dem Jahr 2000 Helme, Protektoren und Funktionsbekleidung. Das preisgekrönte Team besteht aus innovativen Designern, Technikern, die ihr Handwerk verstehen, und großartigen Athleten, die ihre Produkte jeden Tag aufs Äußerste testen. Dabei sind sie unerlässlich auf der Jagd nach Perfektion, bis ins kleinste Detail.

Die Firma wurde von ein paar Freunden gegründet, die im Winter jede freie Minute auf Snowboard und Skiern verbringen und im Sommer die Bretter gegen Wildwasser-Kajak und Mountainbike eintauschen. Der Firma war schon immer der Spaß an der Sache besonders wichtig, aber wenn es um ihre Produkte geht, ist es ihnen verdammt ernst. Dies haben wir bereits bei unseren Tests der Fixer Carbon Helme und den Sweet Protection Frantic Shorts feststellen dürfen.

sweet protection 2014

Nun gibt es wieder News um die Firma aus Norwegen:

Active Brands übernimmt Sweet Protection

Aktive Brands ist einer der führenden Sportartikelkonzerne in der norwegischen Sportindustrie. Das Unternehmen besitzt u.a. die Marken Bjørn Dæhlie, Kari Traa, Åsnes und Vossatassar. Darüber hinaus fungiert das Unternehmen als Distributor für die Marken Bula und Rode. Im Jahr 2013 hatte das Unternehmen einen Umsatz von 41 Mio. Euro und etwa 100 Mitarbeiter. Aktive Brands hat Unternehmenssitze in Norwegen (Oslo und Voss), Schweden (Göteborg) und China (Shanghai). Hauptaktionär ist Holta Invest mit 70 Prozent der Anteile.

“Mit Active Brands als neuem Eigentümer im Rücken können wir nun endgültig Fahrt aufnehmen. Wir sind jetzt in der Lage, uns noch stärker auf die Produkte zu fokussieren und das enorme Potential zu aktivieren, das in der Marke steckt“, sagt Firmengründer und Head of Design Ståle N. Møller.

Sweet Protection entwirft, entwickelt und fertigt Helme, Protection und technische Bekleidung für die Bereiche Ski/Snowboard, Mountainbike und Wildwasser-Kajak. Das Unternehmen ist bekannt für seine kompromisslose Haltung bei der Entwicklung von Produkten. So wurden etwa Helme für Weltklasse-Athleten wie Aksel Lund Svindal, Terje Håkonsen, Henrik Kristoffersen und eine Reihe von anderen international anerkannten Sportlern entwickelt. Das Unternehmen wurde 2000 in einer Garage in Trysil, Norwegen, gegründet und hat seitdem eine faszinierende Entwicklung hinter sich.

„Wir haben es geschafft, mit sehr eingeschränkten Mitteln dahin zu kommen, wo wir jetzt sind. Nun haben wir eine solide finanzielle Basis geschaffen, die es uns erlaubt, uns auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und weiter zu wachsen. Wir sind davon überzeugt, dass Active Brands der richtige Partner für uns ist und dass sie uns helfen werden, die Ziele zu erreichen, die wir uns für die Marke gesteckt haben“, sagt Gründer und Head of Sales Atle Enberget.

Im Jahr 2013 erwirtschaftete Sweet Protection einen Umsatz von 7,8 Mio Euro (64 Mio. NOK), was einem Wachstum von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Drei Hauptpunkte erklären das Wachstum: Neben einer Erweiterung des Vertriebs in Norwegen und der Einführung einer neuen Mountainbike-Kollektion, hat die Marke vor allem im Alpenraum an Fahrt aufgenommen. Sweet Protection hat bereits einen festen Stand außerhalb von Norwegen und generiert bis zu 60 Prozent des Umsatzes im Ausland. Allein im Jahr 2013 stiegen die Exporte um 35 Prozent. Das internationale Wachstum wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen und beide, Active Brands und Sweet Protection sehen besonders auf dem nordamerikanischen Markt großes Potential für die Marke.

sweet protection

Mit dem Fixer Carbon Fullface Helm haben die Norweger einen tollen Wurf gelandet

„Mit Sweet Protection gewinnen wir eine starke norwegische Marke mit einem immensen internationalen Wachstumspotenzial“, sagt Espen Krogstad, CEO von Active Brands. „Der Erwerb von Sweet Protection ist Teil unserer Strategie, ein führender Sportartikelkonzern in der Sport-und Freizeitbranche zu werden. Sweet Protection hat eine einzigartige Kompetenz im Bereich der Helm-Technologie und durch die Markteinführung der Mountainbike-Kollektion weiter an Kompetenz gewonnen. Diese Akquisition wird die Reichweite von Active Brands in punkto Produktpalette, Saisonalität sowie Regionen erweitern“, ist sich Krogstad sicher.

Die wichtigsten Gründer und die Geschäftsführerin von Sweet Protection werden nun ebenso wie Aksel Lund Svindal und andere Athleten, die bisher Shareholder von Sweet Protection waren, Anteilseigner von Active Brands.
„Es ist sehr positiv für uns und für die Marke Sweet Protection, dass die wichtigsten Gründer und Athleten weiterhin Miteigentümer des Unternehmens sind. Dieses Vorgehen geht Hand in Hand mit unserer bisherigen Strategie, wichtige Gründer und Athleten als Mitarbeiter und Eigentümer in unser Unternehmen zu integrieren“, betont Krogstad.

Verlosung

In Zusammenhang mit diesen News, freuen wir uns, euch ein Sweet Protection Outfit verpassen zu dürfen.

Nenne uns im Kommentarbereich einfach Dein liebstes Sweet Protection Produkt und Du nimmst automatisch an der Verlosung teil.

Hier siehst Du alle Produkte von Sweet Protection: www.sweetprotection.com

Zu gewinnen gibt es folgende Jersey + Shorts Kombo in der von Dir gewünschten Grösse

Die Verlosung läuft bis Ende April. Hol Dir dieses hübsche Paket, indem Du nicht mehr machen musst, als in einem Kommentar Dein Lieblingsprodukt von Sweet Protection zu nennen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Gewinner werden persönlich informiert.

Zum fünften Mal bringt die Flying Metal Crew Dreck in die Thuner Eishalle. Kommendes Wochenende steht ganz im Zeichen der fliegenden Fahrräder. Mit dabei ist unter anderem Vorjahressieger Sam Pilgrim. Mit einer ganzen Bande von Briten hofft der 23-jährige neben dem Contest auch die Teambattle Trophy am Freitag zu gewinnen.

Vorjahressieger Sam Pilgrim überzeugte 2013 mit einer perfekten Saison. Nach dem Swatch Rocket Air konnte er sich die Krone zum FMB Worldtour Champ aufsetzen. Kein Wunder wurde auch der Schweizer Uhrenhersteller Swatch auf ihn aufmerksam. Sam Pilgrim wird ab dieser Saison in das Swatch Proteam aufgenommen. Das Swatch ihn gewählt hat, bedeutet Sam Pilgrim viel. „Das ist ein grosser Schritt. Neue namhafte Sponsoren wie Swatch helfen den Sport zu pushen und ihn einen neuem Publikum zu präsentieren.

rocket air 2014

“Das erste Mal beweisen kann sich der Brite schon dieses Wochenende am Swatch Rocket Air. Auf dieses Weekend freut sich Pilgrim ganz besonders. „Es ist definitiv einer meiner Lieblingsstopps der Tour. Viel Zeit zum trainieren, der Kurs ist super fun und die Afterparty ist legendär. Es stimmt einfach alles in Thun.“

Das einzige was Sam Pilgrim in seiner Karriere fehlt, ist ein Sieg im Teambattle. Im letzten Jahr mussten sich die Briten von den Schweden und den Kanadiern geschlagen geben. Mit der Unterstützung von Matt Jones, Daryl Brown und den Samson Brüdern stehen die Chance für die Britten tatsächlich nicht schlecht. Das Teambattle am Freitag ist das erste Highlight am Swatch Rocket Air. In der inoffiziellen Weltmeisterschaft der Slopestyler werden die besten zwei Nationen von der Jury in das Superfinale gewählt. Wer von beiden Nationen am meisten überzeugt, entscheidet das Publikum. Gefeiert wird danach im Bierkönig zu den Beats der Cyberpunkers aus Italien.

Side-Events: Like-a-Bike Race für die ganz Kleinen

Mitmachen statt nur zuschauen heisst es bei den Sideevents für gross und klein. Für 2-5 jährige wird das Like-a-Bike Race für Adrenalin sorgen. Für Organisator Jérôme Hunziker war das Like-a-Bike Race schon im letzten Jahr ein absolutes Highlight. „Es entstanden wilde Ideen, man könne ja für die Kids den realen Slopestyle Kurs nachbauen. Dies wurde dann aber verworfen, da sich die Eltern wahrscheinlich zu fest um ihren Nachwuchs fürchten würden.“ Mit witzigen aber sicheren Elementen wird der Racekurs aber doch ausgebaut. Für die älteren stehen in der Active Zone diverse Attraktionen zur Verfügung. Kids Parcours, Pumptrack Race mit Zeitnahme und Goldsprint Race versprechen einiges an Spannung. Mit nur leicht grösseren Zweirädern als die Kids wirbeln die BMX Flatlander um die Wette. Wer sich selber auf dem BMX versuchen will kann sich im Workshop der Profis coachen lassen.
Livestream auf Red Bull Bike und SSF
Der Swatch Rocket Air wird live auf redbull.com/bike und auf unserer Homepage zu sehen sein. Das Contestfinale wird am Samstag ab 20.00 von Ryan Meyer kommentiert. Die Aufzeichnung des Finals wird am Dienstagabend um 19.00 in voller Länge auf dem Schweizer Sport Fernsehen zu sehen sein.

rocket air 2014

Swatch Rocket Air 2014 – Riders List

Startlist Teambattle RA14

Trailer

 

www.flyingmetal.ch
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Diesen Samstag startet nach monatelanger Pause wieder der UCI Downhill Weltcup. Den Start der diesjährigen Saison bildet am 12. April 2014 der Weltcup in Pietermaritzburg. Das zweite Rennen findet bereits zwei Wochen später (am 26. April) in Cairns, Australien statt. Nachfolgend nochmal alle Termine und zur Vorbereitung auf die Saison die sehenswerten Film-Highlights des letzten Jahres.

Jill Kintner beim UCI Downhill Weltcup Saison Abschluss 2013 in Leogang

Jill Kintner beim UCI Downhill Weltcup Saison Abschluss 2013 in Leogang

Die UCI Downhill Weltcup Termine 2014:

12. April 2014 – Pietermaritzburg, Südafrika

26. April 2014 – Cairns, Australien

7. Juni 2014 – Fort William, Grossbritannien

14. Juni 2014 – Leogang, Österreich

2. August 2014 – Mont Sainte Anne, Kanada

9. August 2014 – Windham, USA

23. August 2014 – Méribel, Frankreich

Die Highlights der UCI Downhill Weltcup Saison 2013:

 

Im März wollten wir Boarden gehen – eigentlich. Durch den mässigen Winter der Nordalpen entschieden wir uns kurzfristig dazu, die Ferien statt im Schnee nun in der Sonne zu verbringen. Gegen Finale Ligure, Molini und Südportugal gewann schliesslich – mit einem Hauch Exotik – Madeira. Die Insel liegt nördlich der Kanaren ziemlich allein im Atlantik. View full article »