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Nach über zwei Jahren ist es endlich wieder soweit. Der Adidas Slopestyle steht vor der Tür.

Wir haben bereits von den letzten beiden Events berichtet und sind auch dieses Jahr live vor Ort. Da wir schon seit Sonntag in Saalbach-Hinterglemm sind, hatten wir bereits die Chance die Strecke zu begutachten und sind ziemlich beeindruckt. Die Organisatoren, vorallem aber die Trailbauer haben verdammt viel versprochen und scheinen dies auch einzuhalten.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Dieser Baggerfahrer hat uns ganz schön beeindruckt. Die haben ihr Handwerk definitiv im Griff.

Es wurde keine Pseudostrecke wie beim Qashqai oder anderen aktuellen Events aufgestellt, die lediglich aus drei Dirtjumps besteht, sondern eine richtige Männerlinie mit grossen Drops und kniffligen Obstacles. Die anwesenden Fahrer werden nicht nur so einiges auf den Trail zaubern, sondern hier und da auch ein wenig zu kämpfen haben. Für die Zuschauer wird es auf jeden Fall wieder mächtig viel zu sehen geben.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Hier mal die Übersicht über die zweite Hälfte der Strecke.

Da ich schon beim Thema Fahrer gelandet bin, möchte ich es auch kurz anschneiden. Wo zur Hölle sind die Nordamerikaner?!? Ich versteh’s ja, dass nicht gleich jeder zwischen Crank- und Clawworx kurz nach Österreich düst, aber die komplette Abwesenheit der Weltelite stimmt mich schon ein wenig nachdenklich.. Ich möchte ja nicht gleich eine Verschwörungstheorie aufstellen, aber etwas auffällig ist es schon. Wenn sich nur schon einer der grossen Namen die Mühe machen würde, könnte er unter Umständen schnell vorne mitspielen. Ich versteh’s einfach nicht… Vielleicht hätte man da etwas besser, respektive offener kommunizieren sollen.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Massive Attack. Diesen Drop werden wohl nicht alle stehen..

Schon wieder fällt mir das nächste Stichwort in den Schoss: Schlechte Kommunikation. Wer von euch glaubt, dass der Event in Saalbach-Hinterglemm stattfindet? Die Meisten? Kein Wunder, der Event heisst auch genau so und fand die letzten drei Mal auch in Hinterglemm statt. Also haben wir unsere Unterkunft auch dementsprechend ausgesucht (nix gegen die Unterkunft Gästehaus Toni).

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Der Wallride hinter dem Baum gefällt mir sehr gut. Wird bestimmt das eine oder andere Foto hergeben.

Wo findet der Event aber nun statt? In Saalbach am Schattberg. Tolle Kommunikation! Recht herzlichen Dank auch.. klar ist es ein Katzensprung (4 km), aber mit der ganzen Ausrüstung kein wirkliches Zuckerschlecken. Die Party findet dann wieder in Hinterglemm statt. Eigentlich Grund zur Freude. Eigentlich. Leider ist der Goass-Stall geschlossen und die Party wird im Tanzhimmel durchgeführt. Wir waren dort und wir waren angewidert. Ein absolut verpeilter Barman in einer schmudeligen und ungemütlichen Atmosphäre, wo man gleichzeitig an der Bar und am Boden klebt, damit man nicht umkippen kann. Nicht die erste Wahl… aber wohl die Einzige.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Auch dieser Wallride ist nicht von schlechten Eltern. Mal schauen was die Rider da hinzaubern.

Das wars aber auch schon mit den Klageworten. Wir freuen uns trotzdem mordsmässig auf den Event und die gebotene Action. Wir sind mit insgesamt 4 Foto- und Video-Kameras unterwegs und werden so viel wie möglich einfangen.

Hier übrigens noch ein paar weitere Fotos von den Vorbereitungen und Helfern, die sich wirklich viel Mühe gegeben haben.

Bildergallerie Adidas Slopestyle 2008

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle 2008
Den Abschluss bilden wie üblich ein paar grosse Dirtkicker.

Schaut also bald wieder vorbei, wenn ihr nicht selber anwesend sein könnt. Die Bilder und Filme folgen schon bald. Am Freitag geht’s los!

Link: http://www.bike-circus.at

Last days

CanadablogHallo liebe Leute (von heute)
Nein, die Wale in Tadoussac haben mich nicht aufgefressen, und auch die „Arctic Wolfs“ im Tierpark haben mich in Ruhe gelassen. Bin zur Zeit wieder in Vancouver und geniesse meine letzten Tage. Da ich morgen den letzten „freien“ Tag habe (am Mittwoch muss ich bereits packen) nutze ich die Gelegenheit und düse um 8 Uhr morgens nach Whistler, um mir nochmals die volle Dröhnung zu geben. Wettermässig siehts schlecht aus (zeitweise Regen und nur gerade 16 Grad – im Whistler Village, nicht auf dem Berg, wohlgemerkt.). Aber das ist mir egal. Whistler muss einfach sein. Kurz die A-Line runterbomben, auf dem „Schleyer“ ein paar knifflige Sektionen meistern und wieder mal den GLC runtderroppen. YEAH! Ich freue mich. Aber erstmal alles der Reihe nach. Bin am Samstag Abend von Silverstar (oberhalb von Vernon) zurückgekommen, wo ich vier Tage am Mountainbiken war.>

Canadablog - Last days

Ich konnte bei unserem Kollegen „Chuck D. Railer“ übernachten, den ich vor zwei Jahren in Penticton kennengelernt hatte. Witziger Typ 😉 Die Trails waren leider in einem ziemlich schlechten Zustand, zumindest meiner Meinung nach. Bremswellen (ja sogar Löcher!) in den Anliegerkurven bis zum geht nicht mehr. Am ersten Abend hatte ich deftige Kopfschmerzen(nein, ich hatte nur zwei Bier), und meine Hände schmerzten, so dass ich den Bierkrug kaum mehr in die Höhe stemmen konnte. Alles in Allem hat’s dann aber doch noch recht Spass gemacht, so dass ich am Samstag Abend nach einer nicht gerade lustigen 7-stündigen Greyhound-Busfahrt in Vancouver ankam und nun wieder im Edgemont Boulevard in North Van zuhause bin. Was bisher geschah: Ich war auf meinem Eastern-Part der Moose-Travel-Tour (Toronto-Montréal-Quebec City-Mont Tremblant-Tadoussac-Fort Coulonge-Madawaska-Ottawa). Muss sagen, der westliche Teil hat mir schon viel besser gefallen. Hohe Berge, Gletscher, Flüsse, halt ähnlich wie in der Schweiz. Im Osten war’s mir schon ein wenig zu flach. Nichts desto trotz hatte ich natürlich auch im Osten eine gute Zeit während der Reise. Auch dieses Mal hatten wir wieder Leute von der ganzen Welt im Bus (Irland, Englang, Australien, Holland etc.) Dieses Mal war ich jedoch der einzige Deutsch-sprechende, was meinem Englisch definitiv nicht geschadet hat. Hier ein Bild von Montréal, das mir sehr gut gefällt. Eine ziemlich alte Kirche mit einem riesigen Wolkenkratzer im Hintergrund:

Canadablog - Last days

In Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, sahen wir einen lustigen Mountie, der den Touries (uns) etwas über die Geschichte des Landes erzählte:

Canadablog - Last days

Ehrlich gesagt gefiel mir Ottawa noch am Besten von all den Städten im Osten Kanadas, da es nicht von Wolkenkratzern wimmelt und die Stadt noch einen gewissen Charme hat (ähnlich wie Quebec, das mir auch sehr gefallen hat). Aber Toronto und Montréeal, ich weiss nicht… Auf jeden Fall könnte ich niemals in so einer Stadt für längere Zeit leben. Es ist das Gleiche wie in jeder anderen Stadt: Ausser Parties, essen und trinken und natürlich shoppen (für das weibliche Geschlecht) kann man nicht viel unternehmen. Speziell erwähnen möchte ich noch Tadoussac, ein nettes, kleines Dörfchen, das für Whale-watching bekannt ist. Hat ne sehr gemütliche Jugi dort, und auch zum Wandern ist’s sehr schön dort. Unsere Wanderung dauerte jedoch länger als ursprünglich geplant, da wir uns auf der Bergspitze mehr oder weniger verirrten, da dichter Nebel aufzog und wir schlussendlich einige „Loops“ auf dem Berg machten, bevor wir den richtigen Trail zurückfanden. Hei, war das ein Spass. Ein paar gerieten schon fast in Panik, ich konnte nur grinsen. Hatte ja genug Flüssiges dabei. Werde diese Wanderung nicht so schnell wieder vergessen. Zum „Znacht“ gab’s Seafood in Form einer ziemlich grossen Krabbe… nicht gerade jedermanns Sache. Gegessen hab ich’s trotzdem:

Canadablog - Last days

Am Abend war in der Jugi ziemlich was los. Eine Band spielte kanadische und französische Lieder, und am Schluss war die ganze Meute am Tanzen, juheee!

Speziell hervorherben möchte ich noch „Fort Coulonge“, ein kleines Örtchen in der Provinz Quebec. Das Hostel dort war superschön am See platziert mit einer herrlichen Sonnenterrasse. Auch eine nette Feuerstelle am See wurde nicht vergessen. Und der Müller als Feuermeister hatte einen Heiden Spass. Aber seht doch am besten gleich selbst, wie schön’s dort war:

Canadablog - Last days
Canadablog - Last days

Der superschöne Sonnenuntergang war das Eine, das „Zmörgele“ auf dem Sonnendeck das Andere. Einfach herrlich!

Canadablog - Last days

Als ein weiteres Highlight würde ich die Niagara-Fälle bezeichnen, die natürlich super-touristisch sind, aber trotzdem eine Reise wert sind. Schon imposant, diese Wassermassen die dort runterdonnern. Vielleicht mag sich ja einer noch an David Copperfield erinnern, der dort mal in einem Fass runtergesprungen ist. Dutzende haben das schon probiert, aber scheinbar haben die Wenigsten überlebt.

Canadablog - Last days

Es gäbe natürlich auch hier wieder noch tonnenweise Geschichten zu erzählen, aber ich muss ja auch noch was zum Pläuderlen haben, wenn ich wieder zurück bin, und das ist ja schon bald. Als „Ach-so-stolzer“ Schweizer bin ich natürlich püntklich zum Nationalfeiertag zurück in good old Switzerland, und zwar um am morgen früh um 08.05 Uhr in Zürich. Ich komme wirklich sehr gerne wieder in Schweiz zurück. Ob ihr mich gerne wieder zurücknimmt, ist wohl ne andere Frage. Nein im Ernst, ich freue mich wirklich sehr, die bekannten Gesichter wieder zu sehen (Familie, Bike-Jungs, Arbeitskollegen etc.). Vor allem natürlich meine Freud
in vermisse ich extrem (und das schreibe ich jetzt nicht nur, weil sie diese Zeilen bestimmt auch lesen wird.)

Meine Prioritäten für die „After-Canada“-Zeit habe ich wie folgt gesetzt:

1. Viel Zeit mit der Freundin verbringen

2. Mountainbiken

3. Zeit mit Freunden verbringen

4.Mountainbiken

5. Zeit mit Familie verbringen

6. Mountainbiken

7. Vorbereiten für mein HSW-Studium, das am 15. September beginnt.

Oder so ähnlich.

See you soon, eh?

Canadablog - Last days

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

Abwesenheitsnotiz

ContactEndlich ist es nun soweit. Seit Monaten warten wir auf den Moment.
Morgen früh fahren wir los nach Morzine!

Wir haben uns in Morzine gleich gegenüber dem Vietnamesen mit den leckeren Burgern ein Chalet gemietet und werden eine ganze Woche lang zu sechst die Gegend unsicher machen. Da der Pleney-Lift wortwörtlich einen Katzensprung entfernt ist, wird das auf jeden Fall unser Hometrail werden. In den ersten Tagen werden uns wohl auch die Trails in Les Gets auf Trab halten. Aber spätestens mitte Woche möchte ich dann wieder Richtung Chatel düsen und die neuen Trails dort etwas näher kennenlernen.

flowzone.ch - Abwesenheitsnotiz

Das Wetter sieht soweit sehr gut aus, nicht zu heiss, aber auch nicht zu regnerisch. Perfekt. Ich werde bestimmt mal die ersten Fotos online stellen, schaut also wieder vorbei.

flowzone.ch - Abwesenheitsnotiz

Anschliessend gehts ja gleich nach Saalbach zur Wahl des Schnitzelkönigs. Mit einer Woche Portes du Soleil im Gepäck, werden die Trails in Saalbach und Leogang sicherlich noch mehr Spass machen. Ab Donnerstag trifft sich dort ja die europäische Bikerszene zum nächsten Adidas Slopestyle. Wir werden vor Ort sein und noch am selben Weekend Bilder und Videos online stellen. Stay tuned!

flowzone.ch - Abwesenheitsnotiz

Wer arbeiten muss, tut mir echt leid. Den andern wünsche ich schöne Ferien.

Take care

flowzone.ch - Abwesenheitsnotiz

Bikepark LeogangAm 19. und 20. September erfährt der vor drei Wochen aufgrund von starken Regenfällen ausgefallene 26TRIX eine Wiederauflage. Die internationale Dirt Jump Elite wird parallel zum am selben Wochenende stattfindenden Finale des iXS European Downhill Cup eine für dieses Jahr komplett überarbeitete und groß dimensionierte Dirtline rocken.

Das Out of Bounds Weekend, ein Freeride Mountainbike Festival mit umfangreichen Rahmenprogramm, hatte vor drei Wochen mit schlechten Wetterbedingungen zu kämpfen. Durch drei Tage Dauerregen wurde die aus neun Sprüngen und zwei Anliegern bestehende 26TRIX-Strecke komplett eingeweicht und war somit unbefahrbar. „Der Kurs ist richtig lang und sieht aus als ob es die beste Dirtline wäre, die es jemals gegeben hat!“ gab der Vorjahresgewinner Jamie Goldman an der Strecke und im Regen stehend zu Protokoll.

Bikepark Leogang - 26Trix Datum steht fest
Aze Etzold

Die aus insgesamt 14 Ländern angereisten Pros, hatten nur wenige und kurze Gelegenheiten einen Teil der Strecke anzutesten. Die Begeisterung für die Dirt Jumps war bei den Fahrern dennoch groß und sie kündigten ihr Kommen für den Nachholtermin an, um dann den Luftraum über Leogang erst richtig unsicher zu machen. Natürlich motiviert das Preisgeld von über 8.000 Euro zusätzlich. Es werden wieder große Namen wie Cam McCaul, Jamie Goldman, Trond Hansen, Benny Korthaus, Timo Pritzel, Lance McDermott, Sam Pilgrim oder die Lacondeguy Brüder erwartet.

Bikepark Leogang - 26Trix Datum steht fest
Überblick

Aber nicht nur die Dirt Jumper werden am 19. und 20. September auf ihre Kosten kommen. Am selben Wochenende (Samstag 20. und Sonntag 21. September) findet auch die iXS European Downhill Cup Serie ihren krönenden Abschluss in Leogang. Die Downhillstrecke des Bikepark, der „Speedster“, hält für die Racer einige technisch sehr knifflige Passagen wie auch Hochgeschwindigkeitsabschnitte bereit. Nach dem Qualifying des 26TRIX am Freitag und dessen Finale am Samstag stürzen sich die Schnellsten des iXS Cup am Sonntag den Berg hinunter, um sich in den Finalläufen die letzten Punkte für die Overallwertung zu sichern.

Bikepark Leogang - 26Trix Datum steht fest
Jamie Goldman

Für die Zuschauer werden somit zwei der spektakulärsten Disziplinen des Mountainbikesports – Dirt Jump und Downhill – an nur einem Wochenende kombiniert. Diese einzigartige Wettkampf-Kombination sollte man sich wahrlich nicht entgehen lassen!

Weitere Informationen zum 26TRIX, dem Bikepark Leogang und dem SalzburgerLand:

Auf freecaster.tv wartet ein kleiner 26TRIX-Videoclip darauf gestreamt zu werden: freecaster.tv

Bikepark Leogang - 26Trix Datum steht fest
Lluis Lacondeguy

Für sonstige allgemeine Informationen zum 26TRIX, dem Bikepark Leogang und dessen weiteren Eventhighlights 2008 lohnt ein Besuch auf: www.bikepark-leogang.com

Bikepark Leogang - 26Trix Datum steht fest
Timo Pritzel

Mit der Jugendmarke ONE BIG PARK und einem besonderen Augenmerk auf Freesports, Musik und Abenteuer präsentiert das SalzburgerLand sein Angebot besonders der jungen Sportszene und kooperiert daher auch mit einzigartigen Events wie Out of Bounds Weekend inklusive dem 26TRIX. Weitere Informationen hierzu auf www.onebigpark.at

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Bikepark SemmeringVom 16. bis 17. August 2008 findet der 2. Generali 24 Stunden Downhill race the night 2008 powered by Almdudler im Bikepark Zau[:ber:]g Semmering statt.

Das bereits nach der ersten Austragung legendäre Mountainbike Downhill Rennen über 24 Stunden ist ein Highlight in der Bikesaison am Zau[:ber:]g Semmering und für viele nationale und internationale Starter ein Fixpunkt in ihrem Rennkalender. Denn das Rennen mit dem ganz speziellen Flair, ist in Österreich und wohl auch in Europa einzigartig.

Bikepark Semmering - 24h Downhill - Race the Night

Die Biker werden an diesem Wochenende den Zau[:ber:]g sprichwörtlich zum glühen bringen, wenn sie bei Tag und Nacht auf der eigens für diesen Event kreierten und beleuchteten Strecke in Tal rasen. Die Zuschauer werden bei freiem Eintritt eine heiße Show mit spannender Mountainbikeaction und packenden Zweikämpfen erleben. Die nie endende Rennaction und das umfangreiche und unterhaltsame Rahmenprogramm bieten Spaß rund um die Uhr. Für die musikalische Unterhaltung und Partystimmung werden Dj’s im Slope-Inn sowie diverse Live-Acts in der ZauberBAR sorgen. Bei der Bike-Expo in der Zielarena kann man die neuesten Produkte der Hersteller unter die Lupe nehmen und mit etwas Glück, bei der großen Verlosung, ein Specialized Downhill Mountainbike im Wert von € 1700,- gewinnen.

Bikepark Semmering - 24h Downhill - Race the Night

Beginnen wird der 2. Generali 24 Stunden Downhill „race the night“ powered by Almdudler am Samstag den 16. August um 12 Uhr mit einem traditionellen LeMans Start am Gipfel des Zau[:ber:]gs. Dabei müssen die Teilnehmer zu Fuß einige Meter den Berg hoch laufen, bevor sie ihre Bikes erreichen und der eigentliche Wettkampf beginnt. Auf der ungefähr 3500m langen Strecke, die sich zum Teil aus den bestehenden Strecken zusammensetzt, werden die Biker ins Tal rasen. Für den komfortablen Aufstieg auf den Berg, während der 24 Stunden, sorgt die Zau[:ber:]g Kabinenbahn. Gefahren wird in verschiedenen Wertungsklassen als EinzelstarterIn, Zweier-, Vierer- oder Sechser Team.

Bikepark Semmering - 24h Downhill - Race the Night

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wird dieses Jahr mit maximal 300 Startern, darunter viele internationale Biker und Bikerinnen, ein neuer Teilnehmerrekord erwartet. Zum Kreis der Titelanwärter zählt mit Sicherheit der Österreichische Vorjahressieger, Martin Strasser. Er absolvierte bei der Premiere unglaubliche 159 Runden mit einer reinen Downhill-Zeit von 8:54 Stunden, ohne je eine einzige Pause zu machen. Sein Resümee nach dem Rennen: „Eine Hammer-Strecke, anspruchsvoll, aber trotzdem 24 Stunden lang fahrbar. Perfekt organisiert und durchgeplant, definitiv ein Fixpunkt in meinem Rennkalender.“

Bikepark Semmering - 24h Downhill - Race the Night

Wer sich dieses Jahr zum Helden des Zau[:ber:]gs krönt, wird am Sonntag punkt 12 Uhr feststehen, wenn der Renntag vorüber ist und alle Teilnehmer zusammen eine Distanz von ungefähr 50 000km absolvierten.

Bikepark Semmering - 24h Downhill - Race the Night

Nähere Informationen und Anmeldung zum Rennen unter www.bikeparksemmering.at

Link: http://www.bikeparksemmering.at

Neuer Lumberjack Trail

Bikepark LeogangLeogangs Northshore Parcours, der Lumberjack Trail, wurde für die Saison 2008 komplett überarbeitet. Die Besucher des Bikepark Leogang erwartet ein großer Wallride, fahrtechnisch anspruchsvolle Passagen und Drops in unterschiedlichsten Höhen.

Direkt nach dem Out of Bounds Weekend begannen die erfahrenen Shaper der HU Cooperation den Northshore Parcours des Bikepark Leogang komplett umzubauen. Direkt oberhalb der Talstation gelegen, schmiegt sich der neue Lumberjack Trail zwischen dem Terminator (Dual Slalom Strecke) und dem Flow Master (Dirt Jump Park).

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

Eine Vielzahl von unterschiedlichen Lines lädt zum Spielen und Ausprobieren ein. Northshore-Leitern in Breiten von 80 bis 15 Zentimetern winden sich den Hang hinab. Eine Rainbow-Bridge sorgt für den nötigen Schwung um den neuen großen Wallride anzufahren. Drops von einem halben bis hin zu über fünf Metern Höhe decken jede Könnerstufe ab. Die direkt im Lumberjack Trail integrierte Chillout-Ecke bietet sich an, um den Tag im Bikepark Leogang gemütlich ausklingen zu lassen.

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

Der neue Lumberjack Trail ist die optimale Ergänzung des umfangreichen Streckenangebotes und Spielwiese für alle, die nach einer der zahlreichen Abfahrten noch überschüssige Energie intus haben.

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

Abseits des normalen Bikeparkbetriebes lockt Leogang auch 2008 wieder mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm:

1. bis 3. August (Freitag bis Sonntag):
Kona Demo Tour: Testet die neuesten Kona Bikes wie z.B. die Coilair Serie mit der innovativen Magic Link Technologie.

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

04. bis 10. August (Montag bis Sonntag):
The Gap Summercamp mit Mag. Michael Gölles, Sportwissenschaftler und 3-facher österreichischer Downhillmeister. Freeride-Mountainbike-Camp für 11- bis 18-jährige inkl. Vollpension, Liftkarte, Guiding und Betreuung. Mehr infos unter: www.the-gap.at

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

19. bis 21. September (Freitag bis Sonntag):
26TRIX: internationaler Dirt Jump Contest, der das dritte Jahr in Folge die weltbesten Dirtjumper in Leogang vereint (Qualifikation am Freitag & Finals am Samstag).

Finale des iXS European Downhill Cup: letzte Station der europäischen Downhill-Serie (Qualifikationsläufe am Samstag, Finalläufe am Sonntag).

Bikepark Leogang - Neuer Lumberjack Trail

17. bis 19. Oktober (Freitag bis Sonntag):
Closing Weekend mit Bikeabtrieb.

Für weitere Informationen, wie z.B. den aktuellen Betriebs- und Öffnungszeiten, besuchen sie bitte www.bikepark-leogang.com

Link: http://www.bikepark-leogang.com

Einen Monat vor dem vierten adidas Slopestyle, der vom 31. Juli bis 3. August 2008 in Saalbach Hinterglemm im ONE BIG PARK SalzburgerLand stattfinden wird, ist der 600 Meter lange Slopestyle Kurs fertig gestellt. Ein zehnköpfiger Freeride-Bautrupp unter Federführung der adiridas Joscha Forstreuter, Niels Peter Jensen und Niki Leitner arbeitete insgesamt 1680 Mannstunden, um die spektakuläre Strecke fertig zu stellen. Der Arbeitseinsatz hat sich gelohnt, denn die Crew ist der Meinung, den besten adidas Slopestyle Kurs aller Zeiten geschaffen zu haben.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Der adidas Slopestyle Kurs 2008 beginnt mit einem netten Roll-In das in einen hölzernen Gap Jump übergeht (Roller Coaster). Nach diesem stylishen Gap droppen die Fahrer zwei Meter tief in einen Anlieger. Über einen Tree Step Down gelangen sie in den technischen Teil der Strecke, der mit einem anspruchsvollen Rechts-Links-Anlieger namens Corkscrew beginnt. Als nächstes steuern die Slopestyler und Ticket2Styler auf zwei Gaps zu – ‚Nacho’ und ‚Macho’. Macho wartet mit einer Sprungdistanz von rund zehn Metern auf und Nacho, sein kleinerer Bruder, lädt zu einem fünf Meter Sprung ein. Nach den Gaps schwenkt der Kurs nach links. Hier beginnt der Style-Abschnitt mit einem Anlieger der rechterhand in eine 90 Grad Alm Hip mündet.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Nun steht den Fahrern die ONE BIG PARK Hinderniskombination bevor. Über die Satellite Dish gelangen sie auf das Dach einer Almhütte. Von dort aus stehen zwei Abgänge zur Wahl, die Spreu von Weizen trennen werden: man kann entweder geradeaus weiter fahren und sich für einen acht Meter freien Fall vom Drop Tower entscheiden oder nach links weg vier Meter tief droppen. Über einen Anlieger gelangt man dann zur Landung des großen Drops. Als nächstes wartet der Twister auf die Fahrer, eine Step-up Step-down Box mit einer leicht verdrehten Plattform. Auch hier haben die Jungs verschiedene Optionen, wie sie ihren Lauf fortsetzen. Sie können gerade auf- und wieder runter springen, über eine linksgängige Hip über die Kante des Twisters gehen oder aufspringen und nach links runter droppen.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Wer sich für die gerade Linie entscheidet gelangt zum Flying Wallride. Von dort aus geht es weiter zum Joscha Tree, einem massiven, gewölbten Wallride der in vier Metern Höhe an Bäumen befestigt wurde. Vom Joscha Tree gelangen die Slopestyler schließlich zur Dirt Wiesn. Manche Fahrer ziehen vielleicht einen Tap am Flying Wallride vor und lassen den Joscha Tree aus, um stattdessen über einen vier Meter Road Gap in die Dirt Wiesn zu springen. Wofür auch immer sich die Slopestyler entscheiden, am Ende landen sie alle auf der Dirt Wiesn. Auf den ersten Sprung mit einem Abstand von rund sieben Metern folgt ein riesiger Step-up mit weicher Landung. Hier können die Fahrer noch einmal alles geben und ihren Lauf mit ihren besten und spektakulärsten Tricks beenden.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

„Meiner Meinung nach haben wir mit diesem Slopestyle Kurs den abwechslungsreichsten, flowigsten, natürlichsten und größten Kurs gebaut, den es bisher je gegeben hat. Dieser Kurs wird die Leute umhauen, da bin ich mir sicher,“ schwärmt Joscha Forstreuter. „Und das sage ich nicht nur, weil ich ihn mitgebaut habe, sondern weil es meine Überzeugung ist. Wer den adidas Slopestyle dieses Jahr verpasst, dem wird eine Menge Spaß entgehen.“

Auf der Event Homepage www.adidas-slopestyle.com sind bereits die ersten Fotos vom Kursbau veröffentlicht.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

Freecaster.tv berichtet am 2. August 2008 live

All diejenigen, die es dieses Jahr nicht nach Saalbach Hinterglemm schaffen, um dabei zuzusehen, wie die besten Freerider der Welt über den spektakulären adidas Slopestyle Kurs fliegen, müssen nicht verzweifeln. Gemeinsam mit Freecaster.tv, dem weltweit beliebtesten Mountainbike Video Kanal im Internet, präsentieren die Organisatoren am Samstag, den 2. August 2008 den adidas Slopestyle und die Rock Jam mit Konzert von Orange But Green live im Internet.

Mountainbikelegenden Hans ‚NoWay‘ Rey und Richie Schley werden durch die Show führen. In ihrem adidas Slopestyle Freecaster Studio begrüßen sie die besten Fahrer und die Stars der Freeride-Szene zum Live-Interview. Darüber hinaus präsentieren die beiden Haudegen jede Menge Hintergund- und Insidergeschichten vor und nach dem Finale, das um 15h30 stattfinden wird.

Adidas Slopestyle - Adidas Slopestyle good to go

“In Saalbach Hinterglemm werden wir rund zehn Stunden live streamen”, sagt Ray Dulieu, Gründer von Freecaster.tv. “Unser Internetpublikum wird das Gefühl haben, mitten im Geschehen gewesen zu sein. Freecaster.tv wird sie den Event so hautnah wie möglich miterleben lassen.“

Link: http://www.bike-circus.at

Ridin‘ the moose, eh?

CanadablogSo, endlich finde ich Zeit um meinen Blog wieder mal zu aktualisieren. Die letzten zwei Wochen waren sowas abwechsungsreich und beindruckend, dass ich schlicht und einfach keine Zeit dazu fand. Ich könnte seitenweise Erlebnisse schildern, probiere mich aber auf’s „Wesentliche“ zu beschränken.

Aber nun mal alles der Reihe nach. Vor gut zwei Wochen startete ich meine Reise mit „Moose Travel“ (siehe letzten Eintrag). Die Reise begann in Vancouver und führte zuert nach Vancouver Island, wo wir zuerst in Tofino und dann in Victoria übernachteten. Tofino war genial, auch das Wetter spielte mit. „Whale-watching“ war angesagt, d.h. wir düsten mit einem kleineren Schiffchen umher und hofften, ein paar Wale zu sehen. Und tatsächlich! Zwei, drei „Tails“ haben wir gesehen. Dann legte das Boot an und wir machten ne kleine Wanderung zu den „Hot-Springs“. Ich habe mir es ja schon warm vorgestellt, aber dass das Wasser dann fast zu heiss wäre zum Baden, das habe ich nicht gedacht. Hat auf jeden Fall Spass (und auch müde) gemacht. Zurück in Tofino genossen wir den sensationellen Sonnenuntergang bei BBQ und ein paar Kokanees am Strand:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Weiter ging es am nächsten Tag nach Victoria, wo wir (bzw. ich) ausser Party nicht viel gemacht haben. Bereits ging es wieder nach Vancouver zurück, wo wir im Hostel beim „Jericho Beach“ übernachteten. Am nächsten Tag war die Fahrt nach Whistler angesagt (leider ohne Bike, sniff…). Unterwegs machten wir mehrere Stops um ein paar Wasserfälle zu betrachten, die teilweise doch recht eindrücklich waren. In Whistler waren wir leider nur für ungefähr 24 Stunden. Diese Zeit nutzten mein Schottischer Kollege und ich für ein bisschen Biken. Es hiess was von „cheap bike rentals“ beim Hostel. OK, 10 Stutz für 3 Stunden ist eigentlich nicht viel. Als ich dann aber die Bikes sah, traf mich fast der Schlag: So abgefuckte (sorry für das Wort, aber es trifft’s am Besten) Bikes habe ich noch nie gesehen. Völlig verlottert und das Hinterrad hatte eine deftige „8“, es war schon fast eine „9“. Dazu kam, dass die Bremsen für mich „verkehrt“ montiert waren, d.h. die Bremse links war für das Hinterrad. DANGEROUS! Da die Bremsleistung jedoch eh jenseits von Gut und Böse war, hab ich’s überstanden. Mein Kollege hatte weniger glück. Nach einem Hügel hat es ihn sowas von überstellt, dass ich gemeint habe, er hätte sich die Wirbelsäule gebrochen. Ein paar Minuten lag er nur am Boden. Ich hatte schon ein paar Bike-Jungs zusammengetrommelt und sie gebeten, die Ambulanz zu alarmieren, als mein Kollege meinte, er könne alles noch bewegen und er wäre OK. Also sind wir zurück in’s Dorf gefahren um Medikamente (Kokanee-Pitcher) zu kaufen. Er hat sich dann doch noch nach einer „Erste-Hilfe-Stelle“ erkundigt, und der Typ meinte, es wäre besser, wenn er sich doch noch kurz im Spital checken liesse. Es ist dann rausgekommen, dass er den einen Wirbel angebrochen hatte… Glück im Unglück! Ach ja, einem Bären sind wir noch gefolgt (mit den Bikes), der in Whistler eine Brücke überquert hat. Zum Teil waren wir nur knapp drei Meter von ihm entfernt. Leider ist das Bild ziemlich schlecht, da ich es während dem Velofahren geschossen habe, aber der Typ auf dem Bild sieht jedenfalls ein wenig verunsichert aus *G*

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Am späteren Nachmittag ging die Fahrt weiter nach „Shushwap Lake“, wo wir ziemlich spät ankamen und uns dann mit BBQ und Hot-Tub vergnügten. Am Tag drauf hiess es „Rocky Mountains“, yeah! Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Am Rogers Pass hielten wir an und beobachteten lustige Eichhörnchen, die alles andere als scheu waren:

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Am Abend kamen wir in Banff an, einem ziemlich grossen Dorf, bzw. Stadt umringt von Bergen. Geil! hat mir unglaublich gut gefallen, wie auch die für einen Sonntag ziemlich rockige Party. Bis um 23 Uhr gab’s Bier für 25 cent das Stück. „Wow“, habe ich gedacht. Naja, erstens waren es Zwergen-Becher, und zweitens haben sie wohl Bier mit Pisse verwechselt, hat ja ne ähliche Farbe. Da es mir in Banff trotz miserablem Bier sehr gut gefallen hat, entschied ich mich, dort weitere drei nächte zu verbringen. Das Wetter war genial, so konnt ich Zeit nutzen zum Wandern, Biken und Schwimmen im eiskalten Fluss, der mit Gletscherwasser gespeist wird. Währen meinem Bike-Ride kam ich an einem Plätzchen vorbei, das meiner Interpretation vom Paradies ziemlich nahe kam:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Tags darauf ging ich ein bisschen Wandern, der „Sulphur Mountain“ stand für mich auf dem Programm. Alles in Allem ergab dies dann einen 20-km-Hike. Das Wetter was ein bisschen wechselhaft, und gewindet hat’s auch ziemlich heftig:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

An der Talstation der Bahn (die wir nicht in Anspruch genommen hatten) machten wir den Souvernir-Shop unsicher und blödelten ein bisschen rum:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Am nächsten Tag ging ich nochmals Wandern und genoss einmal mehr die eindrückliche Umgebung von Banff. Banff hat es mir wirklich angetan!

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Ja ich weiss, es sind ziemlich viele Bilder, die ich hier poste, aber schlussendlich ist dies doch der beste Weg zu zeigen, wieso mir Kanada so gefällt.

Nach einer lustigen Karaoke-Night ging es am nächsten Tag weiter nach Revelstoke, wo Go-Kart fahren gingen. Die Dinger waren aber sowas von lausig, ich wäre wahrscheinlich schneller gewesen, wenn ich gerannt wäre. Anyway, ein bisschen Spass hat’s doch gemacht. Unterwegs sind wir dann am ziemlich bekannten „Peyto Lake“ vorbei, den die meisten von euch sicher schon mal auf irgend einem Kalender oder sonstwo gesehen haben. „Awesome“, nicht?

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Auf dem Weg nach Revelstoke haben wir beim einen oder anderen See einen Halt gemacht, um un’s zu erfrischen. Die Hitze war grauenhaft. Aber ich sollte ja nicht meckern, es könnte ja auch die ganze Zeit pissen wie im Mai in Vancouver. In Revelstoke sind wir am späteren Nachmittag angekommen, und alle waren ziemlich auf der Fresse vom langen Tag. Ich hatte mich aber noch fürs Kajak-Fahren angemeldet, was ich nicht bereut habe. Zu siebt sind wir auf den See rausgefahren und genossen die schönen Stunden auf dem See:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Sonntags ging’s wie üblich um 8 Uhr morgens mit dem Bus weiter nach Kelowna, das in Biker-Kreisen ziemlich bekannt ist. Wir nahmen an einer Wein-Degustation teil, obwohl bei dieser brutalen Hitze ein eiskaltes Kokanee (oder Alexander Keiths, auch sehr lecker) wohl angebrachter gewesen wäre. Wir haben an diesem Tag schon ziemlich früh im Hostel eingecheckt und hatten so noch genügend Zeit, um un’s am Okanagan Lake zu erholen. Schwimmen und „Lake-Golfing“ war angesagt 😉

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Mit ein bisschen Sonnenbrand aber bei guter Laune ging’s dann zurück in’s Hostel, wo der Müller kurzerhand zum Grillmaster ernannt wurde. Big BBQ, eh? Die Steaks (und alles andere natürlich auch) sind mir auf jeden Fall gut gelungen:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Nach einer Party mit den Moose-Guys ging ich dann ziemlich spät zu Bett. Es war ein fast ein bisschen traurig, dass es dann am nächsten Tag schon wieder zurück nach Vancouver ging. Aber alles hat ein Ende, auch diese zwei geilen Wochen, während denen ich allerhand erlebt habe. Ich werde diese Zeit so schnell sicher nicht vergessen, zu abwechslungsreich und spannend war es. IT WAS AWESOME! 😉 Seit vorgestern bin ich nun wieder in Vancouver bei meiner ehemaligen Gastfamilie untergebracht. Herzlichen Dank! Da habe ich Geschichten von Gastfamilien gehört, die anders drauf waren….Gestern, am 1. Juli war CANADA DAY, der Nationalfeiertag Kanadas angesagt. Am Morgen bestiegen wir den Grouse Mountain, den „Hausberg“ Vancouvers. Unglaublich, wieviele Leute dort raufgepilgert sind. Unglaublich steil war es auch, oh-my-god. 800 Höhenmeter, und eine Stufe nach der anderen, keine Erholung. Die Aussicht oben war dann leider ziemlich entäuschend, da es recht dunstig war. Aufgrund des Nationalfeiertages fand auf dem Grouse Mountain eine „Lumberjack“ Show statt, die es ziemlich in sich hatte. Dieser Junge kletterte den riesigen Stamm hoch, um dann seine Flagge zu schwenken:

Canadablog - Ridin' the moose, eh?

Am Abend ging ich dann nach Downtown, um den Kanada-Day zu feiern. Ich bin mittlerweile ja schon ein halber Kanadier. Von den Attraktionen in der Stadt war ich dann aber ziemlich entäuscht, da ist selbst das Feuerwerk am Seenachtsfest in Luzern spekatulärer als dieses hier in Vancouver gezeigte. Mit den Jungs von Irland ging’s dann noch in’s Pub um den letzten gemeinsamen Tag zu feiern. Iren sind definitiv cool 🙂

Bis am Freitag bin ich jetzt noch hier in North Vancouver und fliege dann nach Toronto, wo am Montag meine Tour im Osten startet, die sicher auch wieder sehr spannend wird. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf. Morgen werde ich mich wohl wieder mal am Mount Fromme austoben, mit Bike natürlich. Und dann heisst’s bereits wieder Köfferli packen und ab zum Flughafen.

Soweit so gut. Hätte noch Dutzende von Geschichten auf Lager (und noch viel mehr Fotos), aber irgendwann ist Schluss 😉 Hoffe, ihr habt es gut in der Schweiz und alles ist ok, trotz der ach-so-traurigen Niederlage der Schweizer an der EM? Feedbacks sind willkommmen! Für meinen Eastern-Trip werde ich meinen Notebook hier in North Vancouver lassen, es gibt also wieder zwei Wochen lang keine News. Ihr versteht mich sicher 😉 Also, ich hoffe etwas von euch zu hören! Byebye

Link: http://www.flowzone.ch/canadablog

Adam Hauck on top

RasoulutionAdam Haucks Erfolgsserie hält an: Best Trick bei der Red Bull Bike Night

München, 2. Juli 2008 – Auf Adam Haucks Doppelsieg bei den Teva Mountain Games in Vail (USA), folgte vergangenes Wochenende der Gewinn der Best Trick Competition bei der Red Bull Bike Night in Triest (Italien). Auf einem sehr anspruchsvollen Street Parcours zeigte der junge Amerikaner einen selten gesehenen und sehr sauber umgesetzten 720er. Die gewonnene Gunst der Zuschauer und Judges sicherte Adam zusammen mit seinem Teamkollegen und BMXer Mike Mein (GB) zusätzlich den dritten Platz in der Disziplin „combo move“.

BMX- und Mountainbike-Fahrer aus aller Welt – von Deutschland, über Argentinien, den USA, Polen, England bis hin zu Venezuela – machten sich auf den Weg nach Triest. Die Red Bull Bike Night brachte im zweiten Jahr in Folge BMXer und Mountainbiker zusammen, um sich auf einem extra im Zentrum von Triest erbauten Street Parcours gemeinsam dem Wettbewerb zu stellen. 2008 wurde eine zusätzliche Disziplin ins Leben gerufen, der „combo move“: Jeweils ein BMXer und ein Mountainbiker bilden ein Team, um in sechsminütigen Sessions gegen ein zweites Team anzutreten – sozusagen ein gemischtes Doppel.

Rasoulution - Adam Hauck on top

Der Amerikaner Adam Hauck und der britische BMX Fahrer Mike Mein wiesen eine hervorragende Tagesform auf und ergänzten sich optimal. Neben anspruchsvollen Trickkombinationen wie TuckNoHander to NoFootCanCans zeigten sie jede Menge Flow und auch einige Spins. Nachdem Mike zur Freude der anwesenden Zuschauer einen 720er über die Spine zum Besten gegeben hatte, schoss der dadurch inspirierte Adam auf die große Funbox zu. Ein hoher und beim ersten Versuch perfekt gestandener 720er erntete minutenlangen Applaus.

Rasoulution - Adam Hauck on top

Diese doppelte Rotation um die eigene Körperachse brachte dem jungen Amerikaner den Sieg der Best Trick Competition ein. Der dritte Platz bei der „combo move“-Disziplin zusammen mit seinem Teampartner Mike rundete für Adam das Wochenende zusätzlich ab: „Das Wettkampfkonzept macht einfach Spaß! BMXer und Mountainbiker fahren zusammen den Park und alle kommen gut miteinander aus. Für uns als Mountainbiker ist es natürlich die perfekte Möglichkeit, den BMXern zu zeigen, dass wir auch einen Street-lastigen Parcours rocken können. Nur die Hitze hier in Italien macht mir ein wenig zu schaffen!“

Rasoulution - Adam Hauck on top

Für Adam ist die Saison jedoch bei Weitem nicht vorbei. Als nächstes steht die “Claymore Challenge“, ein Slopestyle Contest im Highland Mountainbike Park am 25. und 26. Juli an. Danach warten weitere große internationale Contests wie der Crankworx Colorado.

rasoulution und Adams Sponsoren (Black Market, Mavic, X-Fusion, Giro, Atomlab, Nike 6.0, E-13, Deity, SDG und Republik Apparel) wünschen ihm viel Spaß und nur das Beste für die kommenden Reisen und Wettbewerbe.

Rasoulution - Adam Hauck on top

Für weitere allgemeine Informationen zu Adam Hauck wird gebeten, www.rasoulution.com zu besuchen.

Link: http://www.rasoulution.com

Wir waren am Weekend wieder ziemlich tüchtig und haben uns am Samstag – mit Niederrickenbach am Tag und Rothenfluh am Abend – so ziemlich den Rest gegeben.

Samstagmorgen, 10 Uhr. Perfektes Wetter. Manuel und ich stehen am Perron des Bahnhofs Horw. Der Zug ist irgendwie vieeeel zu früh dran. Also stressen wir – missmutig von den Passagieren beobachtet – in den Zug, lösen einen Alarm aus und verzögern die Abfahrt um gute 5 Minuten. Toller Start.

Nach 2 Minuten wird klar, wir sind zu früh eingestiegen.. Guten Morgen! 😀

Bahnhof Uhr Bike MTB SX

Pünktlich wie die Maurer. Morgens um 10 Uhr am Bahnhof Horw.

In Hergiswil steigen wir aus und nehmen den nächsten Zug, in den Jörg und Vale bereits in Luzern eingestiegen sind. Alles paletti. Ab ins Engelbergertal zum Rocken. Heil in Niederrickenbach angekommen, steigen wir gleich in die Bahn. Die dummen Sprüche der Wanderer ignorierend, geniessen wir die Bahnfahrt, welche uns das lästige Hinauffahren in dieser Hitze abnimmt.

Oben angekommen, finden wir nach einer kurzen Traverse den Einstieg in den Trail sehr schnell. Dass da ein Seil über den Weg gespannt ist, stimmt uns schon ein wenig nachdenklich. Wird schon gut gehen.. Vorsichtshalber warne ich den Herrn Schüssler mal vor, dass da eventuell ein Hang abgerutscht sein könnte. Man weiss bei ihm ja nie. Habe auch schon erlebt, wie er bei einem Bahnübergang frisch-fröhlich dem Zug gefolgt ist…

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The Fantastic Four. Von links nach rechts: Jörg, Manuel, Vale und James

Keine 2 Minuten später sieht man den eben erwähnten Herrn auf die Eisen steigen. Keinen Meter vor ihm fehlt nicht nur der Trail, sondern auch gleich der ganze dazugehörige Hang. Oops! Das hätte böse enden können… Also schieben wir unsere Hobel wieder auf die Strasse und suchen den nächsten Einstieg in den Trail. Die Ortsansässigen sind dabei äusserst ‚hilfreich‘. Jeder meinte: „Nein, hier gibt es keinen Wanderweg. Es führt nur die Strasse hinunter.“ Besten Dank auch, $£#@§.

canyon mtb bike

Auslaufzone. Jörg ist froh um jeden Meter 🙂

Nach zwei Fehlversuchen finden wir den Einstieg wieder und geniessen die technische und verwinkelte Abfahrt bis nach Dallenwil. Besonders der letzte Teil ist sowas von flowig und verspielt, dass wir – trotz der langen Strassenpassage – nochmals hoch müssen. Diesmal finden wir einen besseren Wiedereinstieg und können die ganze Fahrt bis ins Tal geniessen. Natürlich erst nach einem kurzen Stop in der Beiz, mit ein/zwei Most und einer leckeren Wurst.

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Nicht, dass wir uns das verdient hätten..

Manuel und ich verabschieden uns von den anderen zwei, die sich noch die Abfahrt auf der anderen Seite reinziehen möchten. Wir müssen uns schon langsam auf die Socken machen, denn für denselben Abend steht noch ein langer Aufstieg auf die Rothenfluh auf dem Plan.

Gegen sieben Uhr treffen wir uns vor dem Buurestübli. Vollbepackt mit Essen, Trinken und sonstigem Kram geht es langsam und gemächlich den Pilatus hoch. Schon nach kurzer Zeit wird uns allen klar: Das wird ein regelrechter Kampf, bis wir oben sind. Also Zähne zusammenbeissen und ab dafür. Nach fast 2 Stunden haben wir es geschafft! Die wunderschöne Aussicht auf der Rothenfluh ist wieder eine wahre Belohnung.

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Sherpas vom Dienst. Vollbepackt auf den Pilatus zu laufen ist kein Zuckerschlecken.

Nachdem wir uns mit Holz für die ganze Nacht eingedeckt haben und das Feuer für die erste Grillrunde brennt, beginnt der gemütliche Teil des Abends. Mit dem Lichtermeer der Leuchtenstadt unter uns und der phänomenalen Aussicht auf die Alpen und das Mittelland, öffnen wir mal die erste Flasche Wein und lassen es uns gut gehen.

So gegen drei Uhr legen wir uns noch kurz hin, mehr zur Erholung, als zum Schlafen. Der Himmel beginnt sich schon leicht aufzuhellen und man sieht, dass es ein dunstiger Morgen sein wird. Der Sonnenaufgang war leider nicht ganz so spektakulär wie beim letzten Mal (Hier der Link dazu), aber trotzdem sehr sehenswert. Es ist immer wieder ein unvergessliches Erlebnis und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal auf der Rothenfluh zur Übernachtung.

Rothenfluh Pilatus Luzern Nacht Night Lichter Musegg

Pay Day: Diese Aussicht von der Rothenfluh ist alle Mühe wert!

Der Sonntag zog erwartungsgemäss sehr schnell und unbemerkt an uns vorbei. Zuhause mal ein paar Stunden Schlaf nachholen, danach ab an den See, bloss um wieder einzunicken. Am Abend machte ich es logischerweise auch nicht mehr lange.. Dafür bin ich mit einem seeligen Grinsen im Gesicht eingeschlafen. Das wars wert!

Hier noch die Fotos vom Weekend:

Bildergalerie Rothenfluh

Bildergalerie Niederrickenbach

Vierwaldstättersee Mond Spiegelung Moonshine

Moonlight: Mein Lieblingsfoto von dieser Session. Der sichelförmige Mond, der sich im Vierwaldstättersee spiegelt.